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Benutzerbild von Sonnenblume2

Gestern habe ich meinen 5. Marathon gefinisht. Darauf bin ich stolz. Auch wenn ich mit der Zielzeit von 4:28:35 natürlich schon etwas unzufrieden bin. Ich hatte mir schließlich im Vorfeld ein sehr ambitioniertes Ziel gesetzt: ich wollte die magische 4-Stunden-Grenze knacken und in 3:59h in die Festhalle der Frankfurter Messe einlaufen. Aber es kam anders.

Das ganze Drumherum dieses Wochenendes war perfekt. Gemeinsam mit meinem GöGa und 10 weiteren Lauffreunden, zum Teil aus unserem Verein, zum Teil Freunde von Freunden ging es mit der Deutschen Bahn ohne Streik oder Verspätung am Samstagvormittag nach Frankfurt. Dort checkten wir nach einem kurzen Fußmarsch in das perfekte Race-Hotel ein: ins Maritim-Hotel direkt an der Frankfurter Messe und direkt am Eingang zu unserem Startblock. Und für den Folgetag hatten wir auch gleich ein Late-Check-Out gebucht.
Auf der Marathonmesse hätte ich nach dem Abholen der Startunterlagen und meines Race-Armbandes, wo die 5km-Splitzeiten für die Zielzeit von 3:59h draufstanden, eigentlich gern noch mehr herumgestöbert, wollte aber meine Beine für den Folgetag schonen. Also ging es wieder ins Hotel, und ich schnürte meine Laufschuhe für die letzte Vorbereitungseinheit: 15min langsam mit 3 Steigerungen. Dies ging alles ganz problemlos. Nur Garmine spann zwischen den Hochhausschluchten und maß völligen Blödsinn und zeigte mir für mein lockeres Laufen eine 5er Pace an. O.k., da würde ich mich am Folgetag also nicht so gut auf Garmine verlassen können.
Die Pastaparty unserer kleinen Truppe bei einem netten Italiener drei Straßen weiter spiegelte immer wieder die gewisse Anspannung vor dem Wettkampftag wieder. Aber wir aßen lecker und redeten und lachten viel.
Eine zeitige Nachtruhe bescherte mir wieder meinen „Lieblingstraum“ vor wichtigen Wettkämpfen: ich kam zu spät zum Wettkampf. Zum Glück nur im Traum. Die Zeitumstellung hatte uns ja eine zusätzlich Stunde geschenkt, so dass ich super ausgeruht morgens aufstand. Wir frühstückten alle zusammen ausgiebig. Und dann wurden die letzten Klamotten- und Ausrüstungsdetails geklärt. Ich überlegte ganz kurz, ob ich mein Asthmaspray mitnehmen sollte, probierte kurz, ob es noch gut in meinem Bauchgurt mit den Gels reinpassen würde. Aber das drückte dann irgendwie doof am Rücken. Nun, meinen Bronchien ging es gut, ich hatte die letzten vier Wochen vor dem Marathon regelmäßig mit dem Power-Breathe® meine Atemmuskulatur trainiert, ich hatte mein Cortisonspray und mein langwirksames, die Atemwege erweiterndes Spray inhaliert und inhalierte 30min vor dem Start das kurzwirksame Asthmaspray. Draußen war es zwischen 10 und 15 Grad warm, also auch das perfekte Laufwetter für meine Bronchien. Kein Grund also das Spray, das mich dann 42km am Rücken drücken würde, mitzunehmen. Also ließ ich es auf dem Hotelzimmer.
Unsere 12er Truppe traf sich noch zum Gruppenfoto in der Hotellobby. Und dann wünschen wir uns alle gegenseitig viel Glück und Erfolg, insbesondere den beiden Debütantinnen. Mein GöGa hatte sich auf Grund anhaltender Beinschmerzen gegen einen Start entschieden, und wollte, während wir liefen, die Saunalandschaft des Hotels ausgiebig nutzen.

10 Uhr, der Startschuss für die erste Welle fiel. Ich stand auf Höhe der 3:59h-Ballons. Nur leider standen die Pacemaker IM Startblock, während ich inmitten Hunderter anderer noch AUßERHALB des Startblocks stand. Das war der einzige organisatorische Kritikpunkt, den ich am gesamten Marathon habe. Der Mövenpick-Block, der erste Block der zweiten Welle, war zu klein für die Masse der Starter. Nun, das Problem löste sich schnell, da dann die zweite Welle zum Startbogen vorgehen durfte, und so konnten auch wir draußen uns nach und nach einfädeln. Die Ballonträger sah ich nun allerdings nur von weit hinten, die waren gut 400m entfernt.
10:10 Uhr, Start der zweiten Welle. Ca. 10:13 Uhr hatte dann auch ich den Startbogen erreicht und war prompt wieder ein bisschen gerührt beim Loslaufen. Ich lief jetzt inmitten von 15.000 anderen Läuferinnen und Läufern Marathon. Großartig!
Es war voll auf der Strecke und daher gar nicht so einfach sein Tempo zu finden, zumal Garmine zwischen den Hochhäusern wie erwartet Phantasie-Paces fabrizierte. Na, gut, versuchte ich mich über die Atmung zu steuern. Die ersten 5km sind sowieso erstmal zum Warmlaufen. Meine Bronchien fühlten sich etwas angestrengt an, aber das kenne ich. Ist beim Loslaufen eigentlich immer so, und irgendwann später weiten sie sich, passen sich irgendwie der geforderten Anstrengung an. Ich genoss die Atmosphäre in Frankfurts Hochhausschluchten und dachte mir, dass das ein bisschen wie in New York sein muss (ich war noch niemals in New York). Im Kopf trällere ich tatsächlich den „Körperzellensong“. Denn als ich meinen Schatz ca. 45min vor dem Start bat, mir doch bitte motivierende Musik vorzuspielen, suchte er mir bei Youtube genau dieses Lied aus ;-) Danke, gpeuser und Lachgas, für die Inspiration hierzu im Vorfeld! Ja, mir ging es gut!
Die ersten 5km hatte ich nach 28:30min erreicht, Pace 5:42. Nun, das war einen klitzekleinen Ticken zu langsam für die Zielzeit, aber das war gar nicht schlimm, da es auf der Strecke ja auch recht voll gewesen war, und jetzt entzerrte sich das Feld langsam. Ich genoss die stimmungmachenden Trommlergruppen an Wegesrand, lief durch das Spendentor der Caritas und wusste, dass ich damit 3€ für einen guten Zweck gespendet hatte. Und ich sah, dass ich diese Strecke hier heute noch mal entlangkommen würde, denn das war gleichzeitig auch die Strecke für die letzten 5km vor dem Ziel. Bei der 10km-Marke kam ich nach 56:25min an und war jetzt voll im Soll für die Zielzeit. Was allerdings komisch war, war, dass sich meine Bronchien immer noch ein wenig wie zugezogen anfühlten, die laufgetriggerte Bronchienerweiterung, die ich so gut kannte, war ausgeblieben. Blöd! Und nun? Na ja, da würde ich jetzt nichts dran ändern können. Schließlich hatte ich kein Asthmaspray dabei, das mir VIELLEICHT hätte helfen können. Also weiter.
Auf der Brücke über den Main genoss ich die Aussicht. Ich laufe ja so gern am Wasser entlang. Vor mir lief ein Mann barfuß! Auf Asphalt. Und das geht 42km lang?
Die Verpflegungspunkte alle 5km und die Erfrischungspunkte alle 2,5km dazwischen waren super. Ein Dank an die vielen freiwilligen Helfer, die dort super gearbeitet und angereicht haben!
Bei ca. km13 traf ich auf den Health-Runner, der für Michael Schumacher seit seinem Unfall nahezu täglich einen Marathon läuft, um ihm damit für seine Gesundung Energie zu spenden. Ich hatte über ihn in der Zeitung gelesen. Er trug einen roten Rennfahrer-Anzug, auf dem die Botschaft des Health-Runs draufstand, hatte eine Rennbrille und dicke Kopfhörer auf, so dass man sich aber nicht mit ihm unterhalten konnte. Er lief eine ganz konstante Pace zwischen 5:35 und 5:40 und so schloss ich mich ihm eine Weile an. Schön, mal die Verantwortung für die Pace eine Weile abgeben zu können. Und es hört sich vielleicht etwas spuky an, aber irgendwie umgab diesen Mann tatsächlich eine Aura von Energie. Leider verlor ich ihn nach ca. 5km an einem Verpflegungsstand aus den Augen.
Km15 war nach 1:24:46h passiert, super in Zeitkorridor meiner Zielzeit. ABER: es fühlte sich hier schon anstrengend an. Das Laufen eines Marathons sollte sich nicht schon VOR der Halbmarathonmarke anstrengend anfühlen. Schließlich hatte ich perfekt trainiert, damit genau dies nicht passierte. Ich denke, es lag an dem gewissen Sauerstoffdefizit im Körper, an dem mein Asthma im Allgemeinen und meine tagesaktuelle Bronchiensituation im Besonderen dran schuld war. Wenn der Körper nicht 100% mit Sauerstoff versorgt wird, sondern vielleicht nur mit 80 oder 90%, dann kann er halt auch nicht 100% Leistung liefern, ist irgendwie logisch. Trotzdem kämpfte ich zunächst weiter. Schließlich war ich angetreten, eine Zeit von 3:59h zu laufen. Als der Halbmarathon dann aber in 2:00:14 rausging statt in 1:59:30, war ich mental gebrochen. Zumal selbst diese Zeit wirklich schon sehr erkämpft war. Dieses latente Gefühl, nicht genug Luft zu bekommen, kann man im Wettkampf wirklich nicht gebrauchen. Von einem Asthmaanfall war ich noch weit entfernt, aber es hinderte mich eben, meinen Lauf als kraftvoll aus mir selbst heraus zu erleben. Und so ist keine Bestzeit drin. Das wurde mir da nach der Hälfte der Strecke klar. Einige Minuten haderte ich noch mit mir, aber dann beschloss ich einen Cut zu setzen. Denn auch das kann ich gut, es ist eine Stärke von mir, aus blöden Situationen noch Positives zu ziehen. Jawoll!
Also Tempo raus aus dem Lauf. Für dieses langsamere Tempo bekam ich genug Luft und konnte frei atmen. Es war schon blöd, plötzlich nur noch von anderen überholt zu werden, aber hey, die waren halt alle gut drauf heute, es war IHR Tag, sollen sie doch laufen, das hatten sie sich doch verdient. Vereinzelt überholten mich auch Läufer unserer Truppe und fragten, wie es mir ginge. „Nicht so gut. Aber ich werde ins Ziel laufen. Nur viel langsamer als geplant, vielleicht so nach 4 ½ Stunden. Viel Erfolg dir!“ Ja, ich würde das Ding ins Ziel joggen. Langsam laufen kann ich gut! Auch wenn die Beine müde werden und die Muskeln anfangen, vor Müdigkeit zu schmerzen. Das kann ich gut aushalten. Ist mir schon 4mal vorher gelungen. Ich hatte nun genug Zeit an meine Buddys zu denken, die heute auch gerade irgendwo am Marathonlaufen waren: Tame, Lachgas, der Eifelsteiger…
Km25 nach 2:25:20h, Pace seit der HM-Marke 6:26. Nun würden alle, die mich im Liveticker verfolgten und mir die Daumen drückten, sehen, dass irgendwas nicht stimmt. Tja, Leute, ist so. „This is your day“, das Motto des Frankfurt-Marathons, mochte heute für Arne Gabius gelten (und so war es auch, wie ich später erfuhr), ich hatte heute einen gebrauchten Tag erwischt. Aber Aufgeben war überhaupt gar keine Option. Ich kann Marathon! Nur halt nicht so schnell wie gedacht.
Ich legte meinen Fokus jetzt auf den Genuss der Strecke. In einem Ortsteil wurde mal wieder mit Helenes „Atemlos“ die Straße beschallt, und da sang ich mal einfach mit, passte ja ;-) Zudem dachte ich dabei an den tollen 24h-Lauf in Rüningen, wo dieses Lied ja nahezu stündlich den Sportplatz beschallte. Ja, es war insgesamt ein tolles Training im Vorfeld gewesen. Das hat mir viel Gesundheit und Wohlbefinden geschenkt. Und das Gesündeste an einem Marathon ist letztendlich das Training dafür. Habe ich also alles richtig gemacht.
Auf einer Gegenlaufstrecke entdeckte mich meine Vereinsfreundin Raudine, die mit dem gleichen Ziel wie ich an den Start gegangen war und winkte mir fröhlich und gut gelaunt zu. Gut sah sie aus! Ja, so sehen Sieger aus, sie hatte einen richtig guten Tag, das sah ich und freute mich für sie.
Km30, 3:00:43, Pace der letzten 5km 7:05. Ich lief, ich wurde überholt, aber jetzt überholte ich auch immer wieder Läuferinnen und Läufer, die gingen. Ich genoss die Musikgruppen am Straßenrand, lächelte deren Akteure an und bekam häufig ein Lächeln zurück. Ich klatschte Kinderhände ab. Lächelte auch immer wieder ins Publikum und bekam dann namentliche Anfeuerung von Leuten, die ich gar nicht kannte. Das tat gut. Auch das ist Marathon. Und ich kann Marathon! Dann lag da ein Läufer am Straßenrand. Schon ein paar Leute waren zur Hilfe geeilt. „Hallo ich bin Ärztin, kann ich helfen?“ „Ich bin auch Arzt, alles o. k., der Krankenwagen ist unterwegs. Laufen Sie ruhig weiter.“
Die Muskeln waren müde, die Füße taten weh, nun ja, schließlich lief ich Marathon. So fühlen sich über 30km auf Asphalt halt an. Ich überlegte, ob ich je wieder Marathon laufen sollte. Aber STOPP, so etwas sollte man nicht gerade entscheiden, wenn man auf den anstrengenden Kilometern eines Marathons unterwegs ist, oder? Ich überlegte, ob ich je wieder einen Marathon auf ein bestimmtes Zeitziel laufen sollte. Und das ist wirklich eine ganz ernsthafte Überlegung wert, finde ich. Ich kann Marathon. Aber warum muss es ein Marathon am Limit sein? Da bin ich mit meinen Überlegungen noch zu keinem Ergebnis gekommen.
Km35, 3:38:32, Pace der letzten 5km 7:34. Ja, ich bin ziemlich k.o. Jetzt könnte es auch langsam mal zu Ende gehen. Noch 7km. Das schaffe ich.
Am Verpflegungsstand griff ich mir einen Becher Wasser und traute meinen Augen nicht. Da stand Crema-Catalana, eine ganz alte Jogmap-Bekanntschaft, die mich vor ca. 5 Jahren mal nach meiner Anfrage auf einen Lauf durch Frankfurt begleitet hatte. Ich wusste, dass sie lange schwer krank gewesen war. Und ich hatte ganz lange nichts von ihr gehört, wusste nicht, wie es ihr ergangen war. Und jetzt stand sie hier als Helferin, und gut sah sie aus! War das eine positive Begegnung! Wir wechselten nur ein paar Worte, dann zog ich weiter, aber jetzt spürte ich wieder so eine positive Energie in mir. Und schon bekamen wieder alle Leute am Straßenrand ein breites Lächeln geschenkt.
Dann läuft man in Frankfurt genau auf die Festhalle zu, in der später das Ziel ist, und weiß doch genau, dass noch eine erneute Schleife durch die Hochhausschluchten auf einen wartet. Ein junger Mann, der schon eine Medaille um den Hals trug und in eine Wärmefolie gehüllt war, rief mir zu: „Anja, jetzt nur noch eine Runde, gleich bist du da“. Eine Runde ist ja relativ. Aber Recht hatte er natürlich. Diese letzte Runde war noch mal richtig voll mit Publikum und Straßenbands und Trommlergruppen. Das ließ den Ermüdungsschmerz der Muskeln in den Hintergrund treten. Ich saugte die Eindrücke in mich auf. Und ich lief auch noch mal bewusst durch das Spendentor der Caritas und spendete damit erneut 3€.
Km40, 4:14:50, Pace der letzten 5km 7:16. Jetzt begann ich doch noch mal zu rechnen. Konnte ich es noch schaffen, unter 4:30h zu finishen? Ja, ich müsste nur noch ein bisschen beschleunigen. Und das tat ich. Sofort war das Gefühl wieder da, nicht genügend Luft zu bekommen, aber für 2,2km würde ich das aushalten können und wollen. Auf der Gegenlaufgeraden bekam ich einen lauten Zuruf und ein Winken von der Mainrennerin. Hey, das ist ja toll, dass wir uns doch noch gesehen haben! Ich winkte und rief fröhlich zurück. Und auch das schenkte noch mal Energie für den Endspurt. Km41 und plötzlich wurde es noch mal richtig voll auf der Strecke, denn von den Seiten drängten sich plötzlich die ganzen Staffelläufer zu ihren Schlussläufern, um zusammen ins Ziel zu laufen. Slalomlaufen war angesagt. Jetzt wollte ich die 4:29! Platz da!
Dann das Einbiegen Richtung Messe und dann der Zieleinlauf in die Festhalle.
Und der war gigantisch! Roter Teppich, Dunkelheit, Diskobeleuchtung, laute Musik (ACDC, mein GöGa war begeistert ;-)), ein frenetisch jubelndes Publikum, und dann der Zielbogen. Ja, dieser Zieleinlauf war großartig und entschädigte für so einige Strapazen!
Und die letzten 2,195km war ich tatsächlich noch mal in 6:16er Pace gelaufen und war somit in 4:28:35h im Ziel meines 5. Marathons. Ich kann Marathon!
Tränen der Rührung und der Freude schossen mir in die Augen.
Stolz nahm ich meine wirklich schöne Medaille in Empfang und genoss, eingewickelt in eine Wärmefolie, die Zielverpflegung von warmen Tee über Brühe bis Kuchen zum Schöfferhofer Grapefruit.
Vor dem Hotel nahm mich mein GöGa in Empfang und in die Arme und berichtete, wie es den anderen unserer Gruppe ergangen war.

Und dann ging das Marathonwochenende so zu Ende, wie es begonnen hatte. Rundum toll. Noch Sauna im Hotel, dann leckeres Essen mit unserer Truppe und schließlich wieder Heimfahrt.

Und was bleibt? Die wichtige Erkenntnis: Ich kann Marathon! Und darauf bin ich stolz!

Sonnenblume2
Die Fitrenner. Laufend fit und gut drauf!

5
Gesamtwertung: 5 (8 Wertungen)

Danke, dass Du so schnell schreibst

Stachel hatte Dich auf der App und wir sahen beim späten zweiten Frühstück in Mahlsdorf, dass es Dir nicht gut ging. Wir haben uns schon ein bisschen Sorgen gemacht, denn Du hattest ja die ganze Zeit so begeistert von Deinem perfekten Training berichtet. Du kannst wirklich gut das Positive an schwierigen Situationen sehen, dafür herzlichen Glückwunsch! Dafür, dass sich Dein Trainingstraum nicht erfüllt hat, liest sich Dein Bericht - wie immer - sehr schön und begeistert. Ja, Du kannst Marathon, und Du kannst Dich gut einschätzen, das ist großartig.

Alles Gute und eine vergnügte Regeneration wünscht
yazi

Hey Sonnenblume2,

Du kannst Marathon - aber sowas von! Da kann sich Arne Gabius eine Scheibe von abschneiden, so.

Das Allerwichtigste: Du bist gesund ins Ziel gekommen. Fast noch wichtiger: Du bist lächelnd gelaufen und angekommen.

Und Du hast Mitmenschlichkeit gleich dreifach bewiesen.

Mal ehrlich: was willst Du mehr? Zählt das nicht mehr als irgendwelche Statistiken und Zeiten?

Gratuliere Dir zum Finish am "gebrauchten" Tag - und vielleicht ist auch irgendwann mal "Dein Tag" bei einem Marathon und die Bestzeit fällt "ganz aus Versehen".

Wünsche Dir gute Erholung und das Du Deine Bronchien in den Griff bekommst - langfristig meine ich.

Schade, hätte Dich gern getroffen.

Das Supporten war sooo anstrengend. Ich war hinterher nass geschwitzt und die Beine taten weh als wäre ich mehr als Marathon gelaufen. Muss heute mal auslaufen gehen :kicher:

du kannst marathon...

...und noch viel, viel mehr! und du hast aus einer roten ampel eine grüne gemacht, aus einem verkorksten lauf noch etwas gutes gezogen. und dafür gesorgt, dass ich jetzt nen tränchen im augenwinkel hab.
hab am live-ticker mit dir mitgefiebert, war in gedanken auf der strecke dabei und richtig enttäuscht, als du nicht zur errechneten zeit an der 20-km-marke warst. und dann ging die angepeilte zielzeit flöten. an der kondition konnte es nicht gelegen haben, da war ich mir sicher. nun kenne ich den wahren grund. das ist so schade.
ein wenig kann ich die enttäuschung nachempfinden, so ging es mir mit den blöden krämpfen letztens in essen.

marathon laufen ist immer auch ein wenig glücksspiel, trotz bester vorbereitung.
tja, und zielzeiten werden überbewertet, das sagt man so salopp. aber im kopf spukt ja doch immer wieder mal die pb, die man gern erreicht hätte...
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laufend wünscht gute regeneration und findet, sonnenblume sollte doch ruhig nochmal ne pb spuken lassen ;-) : happy™

"man muss es so einrichten, dass einem das ziel entgegenkommt." (theodor fontane)

Liebe Sonnenblume,

ich bin gerade mit dir über den roten Teppich gelaufen, die Discolampen leuchteten bunt und wir rockten mit ACDC ins Ziel:-) WOW wie schön! Ich gratuliere dir ganz herzlich zu deinem 5. Marathon! Halte die Medaille ganz doll fest. Sie ist hart erkämpft und wird dich immer an einen ganz besonderen Marathon erinnern. Das hast du trotz des fehlenden Asthmaspray wunderbar hinbekommen, ganz fetten Glückwunsch!!! Toll, dass du die Crema gesehen hast, ich kann mir sehr gut vorstellen, welch positive Energie dir das geben hat.
Auch ich musste am WE wieder einmal erfahren, dass Marathon kein Spaziergang ist und Marathon zu können etwas ganz, ganz Besonderes! Du kannst Marathon, jawoll!!! Und du suchst und findest immer etwas positives an jedem Lauf!!! DAS ist granatenstark!!!

Lieben Gruß
Tame

Ich habe jetzt auch Fliegen in den Augen

Liebe Anja,

schön, dass Du so positiv von PB-Lauf zu Genuß um schalten konntest. Ich bin gerade mit Dir mitgelaufen und habe auch mitgelitten.

Aber Dein Gewinn ist es den Lauf mit soviel Spaß (?) zuende gebracht zu haben und nicht mit Dir gezaudert zu haben.

Glückwunsch nochmal zum 5. Marathon.
Gruß Nicole

Hehe,

an dem Ohrwurm bin ich sehr gerne schuld. Der ist aber auch zu passend für unser komisches Quälhobby. :-)

Einen Großteil Deiner Erkenntnisse kann ich total nachvollziehen und teilen. Speziell, dass es erst viel später als HM anstrengend sein darf, wenn man auf PB aus ist. Und dass man dann eben einfach einsehen muss, dass es heute eben nichts wird und man trotzdem noch durchläuft.

Am lustigsten: "...Ich bin auch Arzt, alles o. k., der Krankenwagen ist unterwegs. Laufen Sie ruhig weiter.“ ;-)

Was man bei einem Großstadt-Mara natürlich hat: Exzellente Verpflegung und ständig Motivation an der Strecke, das hilft natürlich mehr als leere Verpflegungstände und Leute auf der Strecke, die man umkurven muss und die noch blöde dabei gucken. ;-)

Glückwunsch zum Finish und zum Blog. Du kannst sowohl gut Marathon, als auch schreiben. :-)

P.S. 15 min am Vortag mit 3 Steigerungen kommt mir genauso bekannt vor wie das Ultrabreath-Training. Heißt der Trainer Peter? Und wirkt das Breathtraining wirklich? Hab ich bisher ausgelassen... ;-)

„Perfektion ist nicht dann erreicht, wenn man nichts mehr hinzufügen, sondern wenn man nichts mehr weglassen kann.“ (Antoine de Saint-Exupéry)

Gratulation!!

Vor allem dafür, dass Du in dieser Situation so umentscheiden konntest und Dir die Freude am Finish wegen verpasster Zielzeit nicht hast nehmen lassen. Du hattest ein ehrgeiziges Ziel und Dich sehr gut darauf vorbereitet. Nutzt alles nichts, wenn man einen falschen Tag erwischt, wie ich selbst vor ein paar Wochen erfahren durfte. Du aber hast im Gegensatz zu mir durchgehalten und Gutes getan und Gutes erlebt, wie ich finde. Dafür war es das wert!! Erhol Dich jetzt schön. Vielleicht sehen wir uns in HH, wo ich gedenke bis zum Ende zu laufen :-)

....ach herrje, blöder Kloß im Hals

aber zum gratulieren reicht es noch:
Herzlichen Glückwunsch zum fünften Finnish!

Auch wenn es für dich nicht nach Wunsch lief,
Hauptsache du bist gesund und glücklich angekommen.

Ich wünsche dir eine schöne Regeneration und einen goldigen Herbst.

Alles Gute und viele Grüße vom Lurch

JogMap Schleswig-Holstein, die Neongelben aus dem Norden.

Kämpferherz!

Ja, die Bronchien und ihre Tagesform... Da machste nix.
Insofern: beinhart gefinisht, CC gesund und munter angetroffen - alles gut!!!

Herzlichen Glückwunsch zum Finish

Hallo Sonnenblume2,
zuerst herzlichen Glückwunsch zum Finish! Klar kannst du Marathon, und zwar sehr gut.
Sag mal hattest du so ein hellblaues "Garbsener SC" T-Shirt an? Warum frage ich?
Da hat mich eine flotte läuferin bei KM 5,x überholt. Sie lief einen guten Schnitt, der mir wie eine 5:39 Pace vorkam. Ich konnte den Pace nicht überprüfen, denn meine GPS-Uhr hatte verrückt gespielt sodass ich schon bei KM3 den GPS-Empfang ausgeschaltet hatte. Später habe ich sie (die GSC-Läufering) wieder neben dem "Schumi"-Laufer gesehen und lief etwas 3 bis 4 Km mit, bis der "Schumi" nach einem Verpflegungsstand nicht mehr zu sehen war.
Kurz vor der HM-Marke (die Zeit hast du angegeben) habe ich bemerkt, dass die GSC-T-Shirt-Trägerin Probleme hatte ihren konstanten Schritt zu halten. Ich bin dann weiter gelaufen.
Wir kennen uns nicht und ich habe dein Gesicht auch nicht gesehen. Aber nachdem ich deinen Bericht gelesen habe frage ich mich, ob du die GSC-T-Shirt-Trägerin warst.

Viele Grüße und gute Regeneration wünsche ich dir
JT

Das Beste rausgeholt

Manches kann man nicht beeinflussen. Da hilft dann auch deine super Vorbereitung nicht. Aber du hast das Beste draus gemacht und es hat dir Spaß gemacht. Und Marathon ist anstrengend, jawoll.
Und ein neues Ziel hast du ja auch schon.
Viel Erfolg dabei.

LG
Gerald

Schade, aber...

Die verpasste Zielzeit mag zwar schade sein. Aber die Erkenntnis, dass du Marathon kannst, ist auch ein Gewinn. Deine Taktikänderung ist schon bewundernswert. Durch den tollen Zieleinlauf wurde das ja auch honoriert.

Gruß

Sirius

Du hast gekämpft und dich

Du hast gekämpft und dich durchgebissen, das ist letztendlich sicherlich wichtiger, als eine bestimmte Zeit. Natürlich ist es ärgerlich, wenn man monatelang auf eine bestimmte Zielzeit hin trainiert und es dann nicht klappt. Ich hatte dieses Jahr genau die gleiche Situation. Aber entscheident ist wirklich, dass du dich durchgebissen hast. Nun hast du eine Medaille, die dich genau daran erinnern wird.

Asthma und laufen

is kagge, das kenne ich. Beim Marathon ist die Atmung Gott sei Dank so ruhig, dass ich damit noch nie Probleme hatte. Ich finde 5 oder 10 km ganz gruselig. Bei Intervallen, die das Tempo anschlagen (1000 er bspw.) gehts noch so gerade, aber die Intensität (im Bereich Vo2max) ist tatsächlich auch meine schwächste Intensität, langsamer geht wesentlich besser und schneller auch.

Mein Asthma ist zum Glück nach der Pubertät wesentlich besser geworden und nur sporadisch noch ein Problem, aber nachfühlen, mit den Beklemmungen und dem Stress die das auslöst einen Marathon zu laufen kann ich allemal. In so fern doppelt Respekt für das erfolgreiche Finish, viele Andere hätten vermutlich das Ding nicht zu Ende gelaufen sondern unter solchen Vorzeichen aufgegeben.

Frage: Soll ich nochmals einen Marathon auf Bestzeit versuchen? Ich würde schon aus therapeutischer Sicht "ja" sagen, damit es eine bewusste Entscheidung wird, "den Stress brauche ich nicht mehr" statt einem Unterkriegen lassen von den Beschwerden der Erkrankung. Andererseits bist du auch schon schnelle Marathöne gelaufen, auf Genussläufe und schöne Landschaftsmarathons im Entspannungsmodus umzuschalten, oder auch mal nen lockeren Ultra genießen ;-), das hat absolut auch seine Berechtigung und seinen Reiz. Du wirst die richtige Antwort finden.

Erhol dich gut,

granreserva


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Die Körper wären nicht schön, wenn sie sich nicht bewegten

Och nööö

das ist aber blöd gelaufen! Aber ich finde es superklasse, dass du das Richtige getan hast und glücklich angekommen ist. Zeit ist schön, aber letztlich doch egal. Das Training war nicht umsonst, es wird sich auszahlen. Marathon ist leider nicht nur Vorbereitung, aber das kennen wir doch alle?
Fühl dich gedrückt, ich finde es prima, wie du es gemacht hast!

"Gelaufen wird wie es geht, geschlafen wann es sein muß und wenn ich im Ziel bin, bin ich da" (Schalk)

Saarvoir courir - laufen im Saarland

Ja, der Garbsener SC ist mein Verein :-)

Und das blauweiße Vereinsshirt hatte ich an. Ist ja witzig, dass ich dir unter 15.000 Leuten aufgefallen bin. Wie lief es denn bei dir?

Sonnenblume2
Die Fitrenner. Laufend fit und gut drauf!

mentale Stärke

Meine Anerkennung für die Kraft bei km20 die richtige Entscheidung getroffen und km30 die richtigen Gedanken gehabt zu haben!
Nicht nur Marathon, auch positives Denken hast du drauf!
Mit der Erkenntinis, dass eben nicht nur die Vorbereitung sondern einfach alles pasen muss, um eine PB hinzulegen, wirst du sicherlich nochmal die sub4h angehen, irgendwann...
Bis dahin genieß dein finish in Frankfurt! ...und jeden Lauf mit freien Bronchien!

Gruß, Dominik
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"Wochenenden zählen nur, wenn man sie mit völlig sinnlosen Dingen verbringt!" (calvin&hobbes)

Liebe Anja, ich bin

Liebe Anja, ich bin unglaublich stolz auf dich! Ich bin so gerührt und beeindruck und möchte dich eigentlich nur in den Arm nehmen! Ich hoffe, wir laufen noch viele Marathons zusammen, und weißt du warum? Weil wir es können :-)

Liebe Anja, glaube mir, wenn

Liebe Anja,
glaube mir, wenn jemand deine Enttäuschung verstehen kann, dann ich!
Aber auch du hast das beste aus der Situation gemacht und rechtzeitig auf Plan B umgeschaltet.
Mentale Stärke zeigt sich offensichtlich nicht nur im durchbeißen durch schwierige Läufe sondern auch in der Annahme und dem managen von schwierigen Situationen. Asthma ist schwierig und es war vernünftig, nichts zu riskieren. Aber das brauche ich dir ja nicht zu sagen ;-)
Aber aus der Enttäuschung heraus, vom eigenen Körper so ausgeknocked zu werden dann ein solches finish hinzulegen finde ich echt klasse!!!
Natürlich kannst du Marathon, du hast es gerade erst am Sonntag bewiesen !
Auch du erhole dich gut ( ich hoffe, die Bronchien geben jetzt Ruhe!?) , wer weiß , wofür es gut war, dein Tag wird noch kommen! Da bin ich ganz sicher :-)

Seit 2011:



"Man muss das Unmögliche so lange anschauen, bis es eine leichte Angelegenheit wird. Das Wunder ist eine Frage des Trainings" (Carl Einstein)

GSC-T-Shirt

Insgesamt hat mir der Lauf sehr gut gefallen. Zwar bin ich keine PB gelaufen; gleichwohl bin ich gut durchgekommen und war am Ziel sehr zufrieden mit mir.
Ich finde auch witzig, dass du mir unter so vielen Leuten aufgefallen bist. Erstaunlich was man so unbewusst registriert. Als ich deinen Bericht gelesen habe, sagte ich meiner Frau: "Guck mal hier, neben dieser Lauferin bin ich wahrscheinlich eine Weile gelaufen" :-)
Grüße
JT

Herzlichen Glückwunsch

Liebe Sonnenblume, herzlichen Glückwunsch zum Marathon, ja, du kannst! Ich freu mich, dass du den Lauf einfach in einen Genusslauf gewandelt hast, denn Gesundheit geht wirklich immer vor. Allein das ist eine Leistung, die vielen nicht glückt. Toller Bericht und tolle Leistung von dir. Also nochmal: Herzlichen Glückwunsch!

Toller Bericht

Nun hab ich es auch geschafft, deinen Bericht zu lesen und war wirklich beeindruckt (FFM hatte ich 2012 gelaufen). Gespickt mit Höhen und Tiefen und wunderbar geschrieben. Wie gut, dass du weisst, wann du einen Gang rausnehmen musst. Aber wenn du nicht weisst wann, wer dann ??
Es ist eh viel gesünder, in wundervolle Landschaften und auch Städten die Gegend, die Zuschauer und Mitläufer zu genießen und zu erleben, als die gesamte Energie zu verpulvern und von dem tollen "Drumherum" nichts mit bekommen zu haben. Du bist und bleibst die schnellste Frau von Garbsen. Also darfst du jetzt auch im moderaten Tempo deine Läufe genießen. Alles richtig gemacht.

LG
Many

Glückwunsch

zum Finish. Das mit der 3 vorm Doppelpunkt kriegste auch noch hin, wenn wirklich Alles passt.

9.November 2014 Martinslauf Düsseldorf HM
28.Dezember 2014 Eulenkopflauf 42km

Bewundernswert,

wie Du den Schalter umgelegt hast. Das muß man erst mal schaffen, sich von den lange ausgeheckten Plänen mitten im Lauf zu verabschieden und dann doch noch einen genußvollen und am Ende erfreulichen Tagesabschluss hinzubekommen.
Glückwunsch!

Erstmal vorweg: Der

Erstmal vorweg: Der Bewunderung aller für dein Schalter-Umlegen schließe ich mich rückhaltlos an. Wahnsinn, ich fürchte, ich könnte das so nicht.

Ach man, aber ansonsten hatte ich gespannt deine Vorbereitungen verfolgt und dieses Mal gedacht: Ja. Dieses Mal schafft sie es. In 3:58h. Das haut hin. Dieser Plan hat meinen Vorstellungen hinsichtlich allem in meinen Augen Wichtigen, also Tempo, Vorbereitungs-Wks und vor allem auch hinsichtlich langer Läufe total entsprochen, und du hast ihn ja bis ins Detail super durchgezogen. Und dann so ein Tag... es tat mir sowas von leid, das im Live-Ticker mit einem Auge und noch aus Braunschweig verfolgen zu dürfen. Aber schon auf deinen letzten Kilometern dachte ich dann wieder: Ok, irgendetwas ist, und wenn das einer abgesehen vom Gesundheitlichen später dann vom Kopf her verkraftet, dann bist du das. Und dem hast du wieder absolut entsprochen, dafür noch einmal ganz viel Respekt!

Wir sind nun einmal Hobbyläufer, und wie oft hören wir im Fernsehen Sportler (Profis) nach großen Wettkämpfen enttäuscht sagen: Tja, ich weiß nicht, woran es gelegen hat. Wenn die das schon nicht wissen, können wir immer wieder stolz sein, wenn bei uns eine Vorbereitung super klappt und aufgeht. Aber dürfen das auf gar keinen Fall als selbstverständlich hinnehmen. Muß ich mir auch immer wieder einmal sagen, insbesondere wenn du es mir wie letzte Woche wieder einmal in Perfektion vorlebst. Daher auch hier noch einmal: Riesen-Glückwünsche zum tollen Finish!

Alles Liebe, Britta

Marathon ist eben...

grausam. Da hast Du trainiert und dich (meiner Meinung nach perfekt) vorbereitet, dich an den Fahrplan gehalten und dann spielt der Körper nicht mit. Es ist gemein. Aber zum Glück bist du mental auch fit und hast dich nicht unterkriegen lassen und einfach Plan B mit Genuß durchgezogen. Chapeau! Das kann nicht jeder!! Und weisst du, was das Beste ist? Die gute Form und die potenielle Fähigkeit sub 4 zu laufen, die bleibt dir erhalten, denn dein Körper hat das Training gespeichert! (Außerdem hast du eine schicke 10er Zeit im Testwettkampf erlaufen, ...und wenn du so mega schnell gewesen wärst, hätt ich dich nicht gesehen:). Genieße dein finish und sei stolz! Du hast es verdient...going beyond the mind -it's where the magic happens...

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