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Benutzerbild von brihoha

"Nimm dir Zeit nachzudenken, aber wenn die Zeit zum Handeln kommt, hör auf zu denken und geh los..."
Dieses Zitat von Andrew Jackson habe ich die Tage erst gelesen, aber es ist symbolisch für die letzten paar Monate in meinem Leben.
Und nachgedacht habe ich viel! Und nach sehr langem nachdenken dann auch gehandelt.
Letzte Woche bin ich in Essen gelaufen. Rund um den Baldeneysee. Einige von euch wissen das. Und sie wissen auch, das dieser Lauf ebenfalls symptomatisch für mein momentanes Leben war...
Aber von vorne:
Ich hatte für diesen Marathon hart trainiert. Bin viele Stunden gelaufen, Intervalle geschrubbt, mich durch schlechtes Wetter gekämpft, langweilige Strecken abgelaufen, na ja, was man so macht, wenn man Bestzeit laufen will. Ich war hochmotiviert und bin voller Freude an den Start gegangen. Ruth und Happy waren auch mit und kurzfristig hatte sich Coach Steffi noch angesagt, sie wollte uns hasieren. Wow, was sollte jetzt noch schiefgehen?
Es lief auch gut an. Sehr gut sogar. Hammer, wie locker sich das anfühlte, so kann es bitte bleiben bis zum Schluss.
Nun ja, es blieb bis km 18...
Dann kam der Einbruch. Wie ausgeknockt....Ey, was'n los???
Plötzlich ging nichts mehr. Ich weiß nicht mal, warum. Das Gefühl, ich kann das nicht, macht sich breit. Versagensängste....der Kopf streickt! Die Muskulatur wird sauer, mir ist schlecht. Aber sowas von!! Gerry, der mich auf der zweiten Hälfte hasiert, treibt mich verbal weiter. Ich will aufhören,kann nicht mehr. Krämpfe kommen hinzu, der Magen streickt, ich laufe konstant an meiner Kotzgrenze. Was mache ich hier bloß?? Wie konnte ich nur glauben, ich laufe in einem Jahr zweimal ne Bestzeit???
Aber gnadenlos werde ich weitergetrieben. Thor steht am Wegrand, will mich aufmuntern (danke!) funktioniert aber nicht. Ich heule Gerry die Ohren voll, er ignoriert es konsequent und bleibt an meiner Seite, hart aber herzlich.
Irgendwann ist dieser Lauf zu Ende. Endlich! Ich kann mich garnicht freuen, zu fertig bin ich. Marathon Nr. 11 gefinished, der schlimmste,überhaupt.
Die Zeit war garnichtmal so schlecht, es gab Zeiten, da hätte ich für dieses Ergebnis Sektkorken knallen lassen!
(Für die Zahlenfreaks: 4:02:45)
Aber ich fühle mich leer, ausgebrannt, bin traurig.

Ich gebe zu, ich war sehr enttäuscht! Und ich gebe auch zu, ich habe sehr mit mir gehadert.
Den ganzen Sonntag noch und den Montag.
Aber nach langem intensiven nachdenken wurde mir klar: das KONNTE nicht funktionieren!
Ich hatte den Kopf nicht frei. Meine familiäre Situation ist so out of order, wie soll man da Bestleistung bringen?? Ich hätte sagen können, es lag an der Wärme. Oder am Wind. Oder an der doch nicht ganz so flachen Strecke. Wie auch immer....
Worüber ich sehr froh bin, heute, ist, das ich nicht ausgestiegen bin!!! Vielen Dank, Gerry, für dein verbales durchprügeln.
Denn ich hätte es als Kapitulation empfunden. Das weiß ich genau. So weiß ich, auch wenn das Leben scheisse hart ist, es wirklich weh tut, es wird irgendwann besser und ich komme da durch. Ok, ich lasse ein paar Federn, aber ich schaffe das!

Eine Woche später...
Löwenlauf. Mein Heimatlauf. Kult, ein absolutes Muss!
Aber ich habe gerade einen Marathon hinter mir, der mich körperlich und geistig mitgenommen hat. Ich kann doch nicht schon wieder einen Wettkampf laufen??
Ichtelefoniere lange mit Steffi, rede mit den wenigen Freunden, die mir geblieben sind. Aber entscheiden muss ich letztendlich selbst.
Gestern Abend, ich hole die Startunterlagen für meinen Mitbewohner, der sich für den Marathon gemeldet hat, ab. Ich kann mich jetzt noch nachmelden. Aber für welche Strecke??
Ohne nochmal drüber nachzudenken, melde ich mich für den Halbmarathon an.
Warum??
Nur für mich! Für meinen Geist. Meine Seele. Meinen Wald. Das Wetter ist perfekt, warum nicht? Ich muss mich nicht hetzen, Bestzeiten kann man hier eh nicht laufen, ich muss niemanden (mehr) etwas beweisen. Ich will nur genießen und mit mir ins Reine kommen.

Vor dem Start die altbekannte Hektik und Aufregung. Für die anderen, ich nicht! Ich fühle mich echt gut, freue mich, noch jemanden getroffen zu haben, den ich immer wieder bei Läufen treffe :-)
Kurz vor dem Start noch eine unschöne Szene, die mich fast aus der Bahn geworfen hätte....was soll das? Tränen runterschlucken und los, ich WILL hier und jetzt keinen Stress!

Wer die Strecke hier kennt weiß, das es die ersten 11 km nur hoch geht. Also schön logga, nicht hetzen, Genuss ist angesagt. Ich laufe los und merke sehr schnell, ja, genau so hatte ich mir das vorgestellt.
Bei km 10 gucke ich das erste Mal auf die Uhr, 59 min, alles im grünen Bereich. Nach dem 11km ein Gel. Und mal in mich reinhorchen, wie es so ist. Fühlt sich alles gut an ...
Jetzt geht es wieder runter. Das Tempo wird automatisch schneller. Hm....wieder zügeln oder weiter? Och...läuft gut, guck mal, wie weit es geht.
Boah, es geht gut. Ich bin total im Flow! Ist das schöön hier!!! Ich liebe meinen Wald, ich liebe diese Strecke, ich liebe das Laufen!
Ich laufe eine ganze Weile hinter einem Mann her, wir hasieren uns gegenseitig. Mal bin ich vorne, mal er. Dann kommt ein zweiter von hinten aufgelaufen, grinst, fragt mich: welche von den Hahner Zwillingen bist du denn? Ich: weder noch, auch grinsend.
Er: ok, dann nehmen wir dich jetzt mal in die Mitte :-))
Und wir laufen zusammen weiter.
Ich komme an das Stück, wo ich 2012 mit strider her bin u sie zu mir sagte, hör mal, die klatschen uns hoch ( erinnerst du dich? Dieser kleine fiese Stich, kurz vor der Straße?) und muss lächeln, als ich daran denke...
Das Stück, wo letztes Jahr der hofpoet happy und mich getroffen hat. Happy, das Stück wieder runter, wo ich so Krämpfe hatte, weißt du noch?
Und dann die lange Gerade, wo ich letztens noch mit dem Eifelsteiger Intervalle im Dunkeln gelaufen bin ( heute war mir nicht schlecht, ich aber auch nicht so schnell :-) ) und wieder muss ich lächeln. Ich freue mich so sehr....
Mein mir " zugelaufener Pacemaker" läuft wie ein Uhrwerk vor mir her. Die Kilometer fliegen fast vorbei. Wir haben nur noch vier zu laufen und immer noch ist es fluffig.
Der letzte Kilometer, dieser Lauf ist länger als 21,2 km, da auf dem Marktplatz gebaut wird. Also muss das Ziel verlegt werden, dadurch verlängert sich der Lauf offiziell um 800 Meter, es sind aber definitiv 1100. Egal, die Distanz ist ja für alle gleich. Ich höre und sehe das Ziel, wie schön, aber auch wie schade, jetzt ist dieser Lauf vorbei.
Der Pacemaker schickt mich vor, ich soll vor ihm reinlaufen....wie nett, ich weiß nichtmal, wer das ist und wie er heißt...
Drin. 2:04:31 , macht ne pace von 5:37
Wenn dieser Lauf exakt 21,2 km gewesen wäre, hätte ich eine HM Zeit von 1:59:xx, bei 320 Höhenmeter.
Wow! War das schön! Ich bin super zufrieden mit dieser Zeit, ich hätte nie damit gerechnet, das das heute so gut geklappt hat. Und es fühlte sich wirklich gut an! Ich war keine Minute am Limit, keine Übelkeit, nix :-)

Und wieder habe ich was gelernt. Ich habe Freunde, die sich um mich kümmern. Und ich kann mich um mich selbst kümmern, mein Leben in die Hand nehmen. Ich muss entscheiden, für mich, dazu stehen, dann klappt das auch! Unterwegs kommen Menschen dazu, die begleiten mich ein Stück und ziehen dann weiter.
Ich habe lange nachgedacht. Und als die Zeit kam zu handeln, bin ich gegangen...

5
Gesamtwertung: 5 (9 Wertungen)

Und fast hätte ich

Und fast hätte ich vergessen, es zu erwähnen: nebenbei habe ich auch noch den 3. Platz in meiner Altersklasse gemacht und eine Tüte Müsli gewonnen :-)))

Seit 2011:



"Man muss das Unmögliche so lange anschauen, bis es eine leichte Angelegenheit wird. Das Wunder ist eine Frage des Trainings" (Carl Einstein)

Man kann sein Glück nicht erzwingen,..

auch wenn man für beste Voraussetzungen sorgt, damit es kommt.
Und eine Garantie, dass es bleibt, hat man auch nicht.
Manchmal will es nicht und dazu kommt noch Schicksal und alles ist dunkel und tief wie ein schwarzer See.
Dann sollte man gut schwimmen können und das kannst Du!!!
Laufen auch!!!

Liebe Bri, es war "nur" ein Lauf.

Wichtiger ist Deinen ganz eigenen Weg zu finden und zu ordnen.
Echte Freunde zeigen sich sowieso oft erst in den schwersten Stunden!
Davon braucht man nicht viele, sogar nur einer/eine reicht, um den dunklen See zu durchschwimmen.
Du schaffst das!

Lieben Gruß Carla
Und nun noch zum Glück...->ganz herzlichen Glückwunsch zum 3. Platz und gelungenen HM! :o)
"Mancher rennt dem Glück hinterher, weil er nicht merkt, dass das Glück hinter ihm her ist, ihn aber nicht erreicht, weil er so rennt!" (Bert Hellinger)

Ach, liebe Bri..

... es ist Sonntag ganz früh, ich kann nicht mehr schlafen und lese Deinen Bericht! Wie mitreißend! Ich bin mit Dir die Tiefen des Marathons gelaufen und die Höhen des Halben auch, habe mitgelitten und mich mit Dir gefreut. Gefreut vor allem darüber, wie Du Dich durchgekämpft hast!
Die Parallele zu Deinem sonstigen Leben kann ich nur ahnen, denn eigentlich kenne ich Dich ja nur so ein bißchen über dB und Dein Foto dort, aber ich umarme Dich mal einfach als eine (Lauf-)Freundin durch die Luft!

Liebe brihoha

machmal passt es eben nicht mehr und bevor man daran kaputt geht, muss man Entscheidungen treffen. Und es gibt welche, da brauch es eine Zeit, bis man kapiert warum das Alles gut und richtig war.
Alles Liebe für Dich und es würde mich freuen, wenn wir uns mal wieder über den Weg laufen! LG, KS

Ohhhhhhh......

welch ein Gänsehautblog, aber einer der ganz besonderen und auch traurigen, Art.

Zwei wichtige Läufe (oder Lebensabschnitte) in deinem Leben. Der eine, den du zwar hoch motiviert angegangen bist aber bei der Hälfte des Laufs erkennen musstest, dass es "irgendwie nicht reicht, trotz aller Bemühungen", dass du ihn "anders" beenden musst, als geplant...
Der zweite Lauf (Lebensabschnitt) zeigt dir, dass du auf dem richtigen Weg bist, neue Menschen kennenlernst, den Blick nach vorne richten und "siegen" kannst...

Ich wünsche dir noch viele solcher "zweiten Läufe" und schicke ganz viele Knuddels an die Kämpferin Ronja Räubertochter;-)

Und fetten Glückwunsch zur tollen Finisherzeit mit Treppchenplatz!!!

Gut gemacht.

Ich bin mir sehr sicher, dass das der Beginn einer neuen Zeit für Dich ist.

Jetzt wird es sich zeigen, wer waren und sind die echten Freunde und wer nicht.
Das ist doch sehr interessant und spannend. Es wird sich viel verändern und diese Veränderung bringt neue Menschen in Dein Leben... freue Dich drauf.

Den Blick nach hinten zu richten war gut und hatte seine Zeit. Daraus resultiert Deine Entscheidung. Die Entscheidung ist gefallen, nun geht Dein Blick nach vorne.

Hoch die Tassen auf ein spannendes Leben mit neuen Herausforderungen.

"Ceterum censeo Carthaginem esse delendam."

liebste bri...

...ich brauch ja nich mehr viel dazu sagen, nur nochmal nen virtüllen knuddler schicken.
achja, aber das müsli, das futtern wir mal zum frühstück inner neuen küche ;-)
____________________
laufend knuddelt ihre buddy ganz dolle: happy™

"man muss es so einrichten, dass einem das ziel entgegenkommt." (theodor fontane)

Ja, ich erinnere mich, liebe Bri

und es war sehr schön bei euch und schreit nach Wiederholung.

Aber sag mal, bei euch gibt es Baustellen? So echte? Wie hier???

Ich finde deinen Weg beeindruckend. Marathon gefinisht trotz übelster Beschwerden, und den HM hintendran so für Kopf und Herz, wunderbar. Den Rest kriegst du auch hin, ich weiß das. Und wofür sind Freunde da???
Dass man da manchmal auch erkennen muss, wer Freund ist und wer nicht; das ist hart und tut weh. Aber wer weiß, wofür es gut war!

Und wenn dir die Decke auf den Kopf fällt kommst du einfach her und wir machen die saarländischen Baustellen unsicher, das können wir nämlich gut ;-))

Habe mal nachgesehen: Deine Zielzeit aus Essen war auch meine im letzten Jahr. Ohne Krämpfe, Kopf und Magen. Und ohne dein anstrengendes Leben! Also, sei stolz auf dich. Ich bin es!

DrückdichganzfestweilganzstolzaufmeinetapfereFreundin!

"Gelaufen wird wie es geht, geschlafen wann es sein muß und wenn ich im Ziel bin, bin ich da" (Schalk)

Saarvoir courir - laufen im Saarland

Danke für deinen sehr persönlichen Blog!

Du hast es 100%ig verdient, glücklich zu sein. Und Laufen ist ein Baustein dazu, wie der Halbmarathon in deiner Heimat dir jetzt bewiesen hat. Möge dich die Kraft, die du aus dem Laufen ziehen kannst, bei allen weiteren Schritten deines Lebens begleiten.
Letzten Sonntag waren einfach zu viele Ampeln auf Rot. Trotzdem war es saustark, dass du da gefinisht hast. Du kannst dich durch schwere Situationen durchboxen, das weißt du jetzt. Und auch das kann wieder eine Kraftquelle für dich sein. Fühl dich gedrückt!

Sonnenblume2
Die Fitrenner. Laufend fit und gut drauf!

*schluck*

Wie gut, dass ich diesen Blog erst jetzt gelesen habe. Die Hintergründe kann ich nur erahnen.
Ich wünsche Dir alles Gute und viel Kraft!
Liebe Grüße, Conny

Alles Gute...

Wünsche Dir viel Kraft für die Wege die vor Dir liegen. Dass Du kämpfen kannst, hast Du Dir selbst bewiesen und das ist das Wichtigste.

Nachdenken hilft, ...

... um dann ne Idee zu haben, wo man hingehen kann. Vielleicht weißt du noch nicht genau den Weg. Aber sicherlich das Ziel und mit dem ersten Schritt ergibt sich häufig der Weg. Ich wünsche es dir. Dass du ihn gehen kannst, weißt du spätestens jetzt!
;-)

Alles Gute auf den neuen Wegen

Du bist eine Kämpferin, Du schaffst das. Kopf hoch.

LG,
Anja

Neustart

Im Leben gibt es keine Landkarte, die dir den Weg weist, kein Schild, das dir Auskunft gibt, keine Garantie, dass du dein Ziel tatsächlich findest und erreichst. Es gibt nur die Stimme deines Herzens, die dich führt. Ja, manchmal muss eine Entscheidung her. Ich ahne, was los ist, bzw., dass es das ist, was letztes Jahr auch bei mir los war. Obwohl sich die Entscheidung auch jetzt knapp anderthalb Jahre später immer noch goldrichtig anfühlt, ist man anfangs mental einfach in Aufruhr. Dass Körper und Psyche so sehr zusammenhängen, hätte ich nie für möglich gehalten. Ja, Bestzeiten kannst du da vergessen. Der Kopf ist einfach zu voll mit anderen Dingen, was wiederum viel Kraft aus dem Körper herauszieht.

Die innere Stimme ist der beste Ratgeber und so wie sich das liest, bist du deinem Herzen gefolgt. Das Laufen hilft einem bei der Entscheidungsfindung, Gedankensortieren und auch dabei Klarheit zu bekommen. Auch ein Punkt, der unseren geliebten Spocht so wertvoll macht - jenseits der Wettkämpfe und Wunschergebnissen.

Zwar kennen wir uns bisher nur flüchtig, aber von deiner sonstigen Schreibe zu urteilen, schätze ich dich so ein, dass du konsequent deinen Weg gehen und auch machen wirst. Selbst dann, wenn's richtig hart wird. Ich wünsche dir alles Gute und weiterhin viel Mut und Kraft.

Herzlichen Glückwunsch noch zum 3. AK-Platz!

:-)

Autsch

Das erinnert mich daran, wie ich mich in der Zeit gefühlt habe - und wie ich mich (mit anderen Problemen) vor dem ZST gefühlt habe. Bestleistungen gehen da nicht.

Ich gratuliere Dir zur mit Freude gelaufenen AK-Platzierung beim HM und wünsche Dir auf Deinem Weg viel Kraft und auch (noch oft genug) Geduld mit Dir selbst. Sei nicht zu streng zu Dir!

Alles Liebe und Gute wünscht Dir - unbekannterweise, aber im Geiste verbunden - fazerBS

Leben...

tja, machmal ist das Leben wie ein Traillauf ohne Markierung. Da ist man häufiger mal auf dem Holzweg und muss, so hart es ist, umkehren. Den falschen Weg weiter zu laufen, bringts am Ende auch nicht! Also Schnucki, du findest den richtigen Weg! Stark bist, Marathon kannste auch und Tria und und und noch so viel mehr. Ich drück dich aus der Ferne. ...going beyond the mind -it's where the magic happens...

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