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Nachdem ich mich im Frühjahr und Sommer mühsam wieder in's Laufen hineingekämpft habe, geht es mir jetzt besser als ich damals gehofft habe. Zum Feiern des Erreichten und zur Standortbestimmung soll ein 10-km-Lauf dienen, am kommenden Sonntag in Holzkirchen.

Das Ziel: Ankommen, die Landschaft genießen, Spaß haben. Ein paar Lauftreff-Kolleginnen habe ich überzeugen können, mitzukommen, so dass der Spaß vor- und hinterher sichergestellt ist. Gemeinsam Laufen wird leider nicht funktionieren, weil ich seit ein paar Wochen dazu neige, den anderen davonzulaufen. Ich weiß zwar nicht wirklich, wo das plötzlich herkommt, aber beschweren werde ich mich darüber bestimmt nicht.

Die Streckenlänge an sich ist kein Problem, die größte Gefahr für den Spaßfaktor sehe ich eher darin, mich mitreißen zu lassen und zu schnell loszulaufen und das am Schluss zu bereuen. Also will ich es bewusst etwas langsamer angehen lassen. Aber wie langsam? In 7 min/km laufe ich die 10 km sicher durch, das war bis gestern auch die Idee für's Anfangstempo. Jetzt habe ich mich gestern im Lauftreff in einer der schnelleren Gruppen wiedergefunden, und wir sind die 9 km im 6:30er Schnitt gelaufen, ohne dass ich das Gefühl hatte, dass ich mich verausgabe. War eigentlich ein recht angenehmes Tempo insgesamt.

Hmm, vielleicht die 6:30 als Obergrenze für die erste Streckenhälfte? Und dann den Rest nach Gefühl? Ich befürchte, viel weiter werde ich mich in einer Wettkampfsituation nicht runterbremsen können, es sei denn, ich schaue ständig auf die Uhr, was ich nicht möchte. Ideen? Tipps?

5
Gesamtwertung: 5 (2 Wertungen)

Mein Tipp

Hinten ins Starterfeld einreihen, nicht auf die Uhr schauen und einfach nach Gefühl laufen.
Kopf aus - Beine an.
Viel Glück!

wäre auch mein Tipp

lauf nach Gefühl los (schön locker, nicht auf die anderen achten) und dann kannst du ab km 5 immer noch Gas geben. Zeit ist doch egal!

Wenn du die Uhr zum bremsen brauchst würde ich mit den lockeren 6:30 los laufen bis km 4, dann Uhr wegdrehen und laufen.

"Gelaufen wird wie es geht, geschlafen wann es sein muß und wenn ich im Ziel bin, bin ich da" (Schalk)

Saarvoir courir - laufen im Saarland

Gefühl

Dem kann ich mich nur anschließen - Gefühl. Am Anfang leicht zurückhalten, ab der Hälfte zulegen. Mehr Erfahrung habe ich ja leider nicht.
Die letzten Tage jetzt noch würde ich keine große Belastung beim Training anstreben, damit Dein Körper am Sonntag so richtig fit ist.
So wie Du trainiert hast, wird das sicher ein ganz toller Lauf. Ich wünsche Dir ganz arg viel Spaß!
LG Rennmaus

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