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Benutzerbild von dfrobeen

Bevor mein lieb gewonnenes neues Zeitfahrrad nach seiner ersten Saison nun dem wohlverdienten Überwinter-Einstaubprozess auf dem Dachboden überlassen wird (und ich damit für den Rest des Jahres endlich wieder reiner Läufer werde), stand am Samstag noch der letzte Wettkampfeinsatz der Saison an. Es ging zum "35. Radrennen der Ruderer", einem Teamzeitfahren im Norden Hannovers über insgesamt 51km. Das Format war, dass pro Team 4 Fahrer starteten und bei Überqueren der Ziellinie die Zeit des dritten gewertet wurde. Mit anderen Worten, man konnte einen Fahrer unterwegs verlieren. Es gab diverse Wertungskategorien, primär aber die Herren-, Frauen- und die Mixedwertung. Ich fuhr in einem Team mit Melanie, Resi und Martin, also ein Team der Mixedkategorie. Laut Ausschreibung bestand ein Mixed-Team aus 2+2, also aus zwei Frauen und zwei Herren. Letztlich wurden in der Ergebnisliste aber auch Mixedteams mit nur einer Dame gewertet.

Für mich war das Format völlig neu. Eigentlich kenne ich nur das Einzelzeitfahren aus dem Triathlon. Windschattenfahren kenne ich aus Trainingsausfahrten in der Gruppe - da nimmt man den Windschatten fast automatisch mit. Glücklicherweise hatten sich im Vorfeld einige Möglichkeiten ergeben die besondere Technik des Teamzeitfahrens zu trainieren. Das wichtigste ist das Windschattenfahren - und das funktioniert am besten wenn man so nah wie möglich hinter seinem Vordermann fährt. "Nah" bedeutet so etwas wie 10cm - mehr als ein Meter sollte es nicht werden, da man ansonsten nicht mehr vom Windschatten profitiert und die Wahrscheinlichkeit hoch ist, dass man beim hohen Tempo des Teams abreissen lassen muss. Durch die geringen Abstände braucht man demnach auch hohes Vertrauen in die Fahrer vor einem. Bremsen ist beim Teamzeitfahren ein Unwort. Die Fahrer hinter einem hätten keine Chance zu reagieren und würden ungebremst auffahren und mit hoher Wahrscheinlichkeit stürzen. Und als ganz hinten fahrende macht bremsen auch keinen Sinn, denn man würde abreißen lassen müssen und käme nur noch ins Team zurück, wenn diese auf einen Warten und wichtige Zeit verloren geht. Selbst mal zur Entspannung zwei, drei Pedaltritte auslassen ist gefährlich, denn auch dadurch verliert man Geschwindigkeit, die zu empfindlichen Auffahrunfällen führen können.

Ebenfalls zu üben waren die Wechsel, wann man aus der Führung raus geht, wie man sich zurück fallen lässt und vor allem wieder Anschluss an das Team gewinnt. Ich dachte vorher, dass die höchste Belastung entsteht, wenn man vorne in Führung liegend im Wind fährt. Letztlich habe ich aber festgestellt, dass das heranfahren an das Team das anstrengendste ist. Gerade wenn der dritte Fahrer wieder neben einem ist, sind zwei/drei kräftige Pedaltritte erforderlich um wieder das Tempo des Teams aufzunehmen. Dann gilt es den richtigen Moment zu finden wieder hinter das Team zu lenken und sich im Windschatten-Sog auszuruhen. Verpasst man den Moment und fällt zu weit zurück, kostet es unheimlich Energie wieder ran zu kommen.

Mein größtes Problem in der Vorbereitung waren aber die Kurven. Denn auch da gilt es möglichst geringen Abstand zum Vordermann zu halten und so windschattenoptimal weiter zu fahren. Im Training hatten wir auf unserer Strecke eigentlich nur zwei Kurven, eine davon eine doch recht ambitionierte 90-Grad-Abbiegung um sie bei voller Geschwindigkeit zu fahren. Genau das war aber die Devise. Ich bin eher ein technisch vorsichtiger Fahrer, was sich im Radrennen oder in Gruppenausfahrten nicht besonders negativ auswirkt, da ich gleichzeitig einen recht kräftigen Tritt habe und in Kurven verlorene Zeit auch wieder aufholen kann. Wenn aber meine zögerliche Kurventechnik dazu führt, dass mein Hintermann/-frau Gefahr läuft aufzufahren, gibt es eigentlich nur die Devise "Augen zu und durch". Matthias hat dann immer gesagt "leg den Schalter im Kopf um...ich fahr die Linie doch auch und stürze nicht - also kannst du dort auch fahren". Einmal musste ich noch einen Riffel ertragen, weil ich in der Kurve etwa einen Meter verloren habe. Danach gab es wirklich nur noch "Augen zu und durch"...und ich sitze hier immer noch in einem Stück.

Samstag um 13:34 Uhr sprang für uns dann die Ampel auf grün. Wir hatten eine entspannte Anreise zu fünft mit Rädern in drei Autos. Nach langer Diskussion verzichteten wir darauf, auf der Autobahn das Windschattenfahr- und Wechseltraining fortzusetzen. Vor Ort gesellten wir uns zu den anderen Fahrern aus meinem Triathlon Team (insgesamt waren wir zwölf Fahrer), bauten unsere Räder zusammen, ölten nochmal die Ketten und philosophierten, wie man wohl noch ein klein wenig Aerodynamikvorteil erzeugen kann. Das Wetter war perfekt, 18 Grad und sonnig. Beim Einfahren trug ich noch ein Langarmtrikot, was sich als erheblich zu warm herausstellen sollte. Also war der Dresscode für das Rennen kurz-kurz.

Ich hatte mich bereit erklärt am Start vorne zu fahren und das Tempo aufzunehmen. Der Tacho zeigte schnell über 30km/h an und stieg weiter an. Als wir dann bei solide über 40km/h waren, ging ich erstmals aus der Führung raus. Ab jetzt sollen wir gute 1:16 Stunden lang Spaß haben. Die Teamkonstellation ergänzte sich perfekt - wir fuhren wie aus einem Guss. Wir hatten uns für die Aufstellung Mann-Frau-Mann-Frau entschieden. So rotierten wir komplett bis zur Ziellinienüberfahrt durch. Hinter mir fuhr Resi, ein echtes Winschattengenie mit toller Fahrtechnik. Ich habe sie die ganze Fahrt über eigentlich gar nicht gesehen. Resi klebte förmlich an meinem Hinterrad, egal was ich machte, egal wie ich antritt. Nach jedem Wechsel gab Resi dann in Führung liegend alles. Währenddessen war also meine Aufgabe hinten ran zu fahren - meine Hoffnung, dass bei Führung von Resi das Tempo etwas verschleppt wird, stellte sich als völliger Trugschluss heraus. Sie machte richtig Dampf und ich hatte immer wieder richtige Probleme den Anschluss an die Gruppe zu finden. Wenn Resi dann raus ging, kam die Erholungsphase weil ich in der Mitte der Gruppe wohl aufgehoben war. Martin leistete super Führungsarbeit. Er hielt das Tempo konstant hoch und fuhr extrem lange Führungsintervalle. Ihm können wir verdanken, dass wir immer wieder Gelegenheit zum Durchschnaufen und Kraft für das nächste Führungsintervall hatten. Als nächstes war dann Melanie an der Reihe. Sie hat auch richtig Dampf gemacht - sie war aber vor allem auch unser Teamcaptain und hat auf der Fahrt die Gesamtkoordination, Stimmungskanone und Motivator in einer Person übernommen. Sobald sie vorne war wusste ich, dass ich gleich wieder an der Reihe war. Sie fuhr für mich super an und ich habe als Kraftpaket meine Rolle so verstanden eher kurze Führungsintervalle zu fahren, dafür aber das Tempo des Teams wieder 1-2 km/h nach oben zu korrigieren.

So rollten wir also dahin, die erste Runde war schnell vergangen. Den ersten kleinen Anstieg nach Abbensen hat man kaum gemerkt, gleich anschließend wurden wir durch die lange Gegengerade mit Rückenwind nach Bestenborstel belohnt. Hier blieb der Tacho konstant weit über 40km/h. Ich hatte in der ersten Runde noch leichte Probleme mit den Kurven - musste immer wieder um Anschluss kämpfen, da ich diese etwas risikoscheuer fuhr als der Rest des Teams. Dies sollte sich aber im Laufe des Rennens noch ändern. Nach der angenehmen Rückenwindpassage kam der einzige ernst zu nehmende Hügel auf dem Wegstück von Bennemühlen nach Brelingen zurück. Leicht bergauf und Gegenwind war hier die Devise und wir kamen nicht daran vorbei nachzudenken, wie sich dieses Stück wohl auf der dritten Runde anfühlen würde. Gewöhnungsbedürftig war auch mitten im Verkehr zu fahren. Es waren zwar wenige Autos unterwegs, aber auch im weiteren Rennverlauf sollte sich insbesondere bei der Rechtskurve zurück nach Brelingen immer ein Auto an der Kreuzung befinden, welches kompliziert rechts überholt werden musste. Gerade hier war auch ein wenig Vertrauen in die Verkehrssituation und die Ordner gefragt. Die Straße nach Brelingen war die einzig etwas größere Landstraße und demzufolge auch etwas stärker befahren. Dennoch bogen wir mit viel Gottvertrauen bei Vollgas auf eben diese Straße ein. Es passierte nichts, wohl auch weil die Ordner eine tolle Aufgabe gemacht haben und die Autos bei heranrasenden Teams aufgehalten haben (obwohl sie formal nicht in den Verkehr eingreifen durften).

Kurz vor Brelingen sollten wir auch zum ersten Mal überholt werden. Es fühlte sich an wie von einem D-Zug überrollt zu werden, als das Team mit der Nummer 37 geradezu an uns vorbeiflog. Sie waren 3 Minuten hinter uns gestartet und hatten diesen Rückstand innerhalb von 15km aufgeholt. Kein Wunder, dass dieses Team im Endeffekt das Rennen gewinnen sollte. Es handelt sich um ein Team des Tuspo Weende Göttingen, z.B. inklusive des Siegers des Münsterland Giro 2013, einem der größten Jedermannrennen Deutschlands. Das Team siegte später in einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 47,3 km/h. Wenige Sekunden, nachdem wir uns davon erholt hatten, stand aber auch für uns das erste Überholmanöver an. Ziemlich genau auf der Ziellinie der ersten Runde passierten wir das ortsansässige Männerteam aus Brelingen. Die erste Runde ging in 25:03 Minuten raus, einem Schnitt von 40,7km/h.

Ab jetzt kam die Unbekannte. Dieses Format hatten wir maximal 18km am Stück trainiert und ich wusste nicht, was uns auf den nächsten beiden Runden erwarten sollte. Ein wenig Ermüdung stellte sich schon ein und während das Gegenwind-Flachstück nach der Startlinie eben noch locker in 42km/h raus ging, galt es jetzt um die 4 am Anfang des Tachos hart zu kämpfen. A propos kämpfen - das musste ich insbesondere etwa bei Hälfte des Rennens, als ich in der Führung mein Gel nahm, was ich mir für das Rennen eingesteckt hatte. Ich dachte es sei eine gute Taktik es in der Führung zu nehmen und in der kurzen Erholungsphase zu trinken, während ich darauf wartete wieder hinten rein zu fahren. Doch ich täuschte mich und das trinken dauerte länger, als das Team an mir vorbei fuhr. Plötzlich waren gut 2m Differenz zum Hinterrad von Melanie und ich musste wirklich alles geben um wieder in den Windschatten zu fahren. Da wird einem dann schon mal schwarz vor Augen, wenn man schon knapp 40 Minuten fast am Limit gefahren ist und dann nochmal eine Extraportion Energie aufwenden muss um wieder in die Gruppe zu kommen. Insgesamt war die zweite Runde so die Überführungsrunde vom Adrenalinschub der ersten Runde und dem Kampf um jede Sekunde in der dritten. die zweite Runde endete für uns nach 25:49 Minuten. Hier scheiterten wir mit einem Schnitt von 39,5km/h doch merklich an der 40er-Marke.

Doch die Befürchtung, dass die Ermüdung weiter verlangsamt, trat nicht ein. Auf der dritten Runde gaben wir nochmal alles. Die Führungsintervalle wurden kürzer und intensiver. Jeder gab nochmal sein individuelles Maximum für das Team. Als Melanie aber auf der Gegengerade durchgab, dass wir Kilometer 50 passiert hatten, wusste ich, dass wir in dem Tempo bis ins Ziel weiterfahren konnten. Melanie hatte sowieso für uns das ganze Rennen live durchmoderiert. Während ich fokussiert meine Energie verwaltete (und das war auch gut so), gab sie uns die Zwischenzeiten durch, befragte uns nach unserem Befinden und war sich auch nie für einen kurzen Spruch zu schade. Auch bei ihr schien die Perspektive jetzt nur noch 11km fahren zu müssen, plötzlich neue Energie freizusetzen. Während ich froh um jeden vorhandenen Sauerstoff war, begann sie frei nach "Massive Töne" zu singen: "Wir sind die Coolsten, wenn wir cruisen, wenn wir durch die City düsen".

Vorher waren gerade die Passagen schwer, wenn ich mich wieder in die Gruppe zurück fuhr. Jedesmal die 2-3 harten Pedaltritte um wieder schneller zu werden und in den Windschatten zu kommen, fühlten sich jeweils an, als ob man bei schwachem Kreislauf plötzlich aufsteht und einem schwarz vor Augen wird. Ab jetzt sollte es aber viel leichter rollen. Wir waren wieder auf der Gegengerade mit Rückenwind und ich kam in die Führung. Der Tacho zeigte nach Melanies Führung schon 46km/h und ich versuchte jetzt in Führung fahrend nochmal ein wenig zu beschleunigen. Ich verkündete lautstark die Anzeige meines Tachos: "47km/h!" und das Team antwortete mit einem lauten "Yeah!". Es ging weiter: "48km/h"..."Yeah!"..."49km/h"..."Yeah!". Ich war schon wieder einige hundert Meter mit der Führungsarbeit beschäftigt, aber jetzt war klar, was als nächstes passieren MUSSTE. Ich trat noch ein paar mal kräftig in die Pedale und kurz bevor die Kraft völlig ausging, zeigte der Tacho die gewünschte "5" am Anfang. Ich brüllte laut "FÜNFZIG!!!", das Team brüllte zurück "YEAH!!!". Die GPS-Analyse testierte uns nach dem Rennen einen Höchstgeschwindigkeit von 50,5km/h...im Flachen bei leichtem Rückenwind. Sensationell, was man auf dem Rad so alles erreichen kann.

Nach dem Flachstück folgte wieder der Hügel nach Brelingen. Aber die Endorphine im Körper hatten schon längst die Schmerzrezeptoren ausgeschaltet. Am Berg überholten wir auch insgesamt zum dritten Mal ein Männerteam und dann erreichten wir auch schon die Kuppe, ab der es fast nur noch leicht bergab Richtung Ziel ging. Jetzt flogen wir Richtung Ziel. Als wir auf die letzte Abbiegung zufuhren, überholte uns das eben passierte Männerteam wieder. Aber jetzt war ich wieder in der Führung und mein Gedanke war, dass es ab jetzt keine Schmerzen mehr gab und ich es dem Team schuldig bin alle meine verbliebene Kraft in die Führungsarbeit zu legen. Resi, Martin und Melanie klebten bei mir am Hinterrad, als wir bei leichtem Gegenwind wieder die 45km/h-Marke erreichten. Wir überholten wieder das Männerteam...nein, nur drei der vier Fahrer. Einer der Fahrer fühlte sich offensichtlich gekränkt von einem gemischten Team überholt zu werden und sprintete, als ob es um den Sieg einer Tour de France-Etappe geht. Zugegeben, er blieb auch vor uns. Für die Wertung war es aber gleichgültig, denn die Zeitnahme stoppte beim dritten Fahrer jedes Teams. Er hat dafür sein Team schön im Stich gelassen und die gemeinschaftliche Zieldurchfahrt versaut.

Wir vier fuhren dafür gemeinschaftlich über die Linie und freuten uns, dass wir in 25:20 Minuten die dritte Runde einerseits wieder über dem 40er-Schnitt blieben (40,3km/h) und andererseits damit ganze 29 Sekunden schneller waren als in Runde 2. Insgesamt beendeten wir die 51 Kilometer in 1:16:12 Stunden, was einem Schnitt von 40,2km/h entspricht. In der Gesamtwertung bedeutete dies Rang 21 von 44 (fast ausschließlich reinen Männer-)Teams. Die Mixedwertung gewannen wir mit 1:46 Minuten Vorsprung vor einem Team, was einerseits aus drei Männern bestand und ergänzt wurde durch eine Frau, die 2004 und 2008 als Ruderin an den olympischen Spielen teilnahm und 2003 mit dem Deutschland-Achter Weltmeisterin wurde. Ist zwar eine andere Sportart, aber sie weiß sicherlich wie Leistungssport funktioniert und wir konnten das Team doch recht deutlich distanzieren.

Der weitere Verlauf des Tages sollte einfach nur noch Spaß bereiten. Die Wartezeit bis zur Siegerehrung genossen wir gemütlich in der Sonne liegend auf der Wiese neben der Ziellinie. Bei der Siegerehrung durften wir ja eine aktive Rolle einnehmen und gleich anschließend ging es für uns Richtung Hannover City, wo wir einfach da weiter machten, wo wir vor der Siegerehrung aufgehört hatten - mit relaxen. Es galt nämlich die Wartezeit zu überbrücken, bis wir zum Abend hin auf die zum Rennen gehörige Party im Rudererheim der ausrichtenden Rudergemeinschaft Angaria schlenderten. Auf dem Weg dahin gab es noch ein tolles afghanisches Essen und auf der Party jede Menge Spaß, Getränke und Tanz!

Ab jetzt zählt nur noch der Frankfurt-Marathon...noch 4 Wochen Vorbereitung und dann ist ist Offseason!!!

5
Gesamtwertung: 5 (3 Wertungen)

Spannende Sache, wieder in

Spannende Sache, wieder in einem deiner Blogs viel gelernt (wenn auch bisher nur in der Theorie). Herzliche Glückwünsche zur Platzierung, aber auch zum schönen Tag und zu der neuen gewonnenen Team-Erfahrung!

LG Britta

Glückwunsch dem gesamten Team!

Da habt ihr ja tolle Frauen dabei, die sooooo rasen können! Liest sich sehr spannend.

Sonnenblume2
Die Fitrenner. Laufend fit und gut drauf!

Wow, großartig!

Da hast du mir mal wieder Einblick in eine mir ganz unbekannte Welt gegeben. Sehr toll, wie du Euer Training beschreibst, noch toller was so ein Team ausmacht. Ihr seid ein großartiges Team gewesen, Euch allen Glückwünsche zum Sieg und dir zu dieser für dich auch neuen Erfahrung.

Glückwunsch!
yazi

Ein super Ding ...

... habt ihr da rausgehauen.
Glückwunsch!
Man merkt irgendwie den Triathloneinfluß. Ständig am Limit. ;-)
Ich wünsch ne gute Restvorbereitung bis Frankfurt!
;-)

Eine tolle Teamleistung!

Man was habt ihr schnelle Mädels! Ich bin bisher nur gemütlich fahrend in den Gruppenvorteil gekommen, als ich mal eine Woche sportliche Radtouren mitgemacht habe. Aber das ist lange her.

So etwas im Rennen - puh, ich ware glaub ich Kurvenschisser.

Gratulation zur schönen Erfahrung, dem vielen Spaß - und vor allem zum Sieg!

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