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Benutzerbild von lonelysoul

Hallo zusammen,

nach meiner zweiten Triathlonsaison stellt sich mir die Frage, wie viele Wettkämpfe, ganz speziell ODs im Jahr gut sind.
Mitte Juni ist die erste OD und Ende August die zweite und bislang letzte. Dazwischen liegen 11 Wochen, in denen ich schon ganz gern vllt noch eine OD legen wollen würde. Oder ist es doch besser, dazwischen nur JD zu machen, so als Temporeize zur OD?

Wieviele km von Schwimmen/Rad/Laufen sind gut in der jährlichen Vorbereitung sowohl OD als auch in weiterer Ferne MD?

Fragende Grüße

PS: PC hatte erst nen leeren Beitrag abgeschickt, sorry bitte. ;-)

Was kostet ein rotes Auto?

Es gibt Fragen, die kann man nicht so einfach beantworten - leider.
Wie fit bist Du, wie viel Vorbereitung, welcher Art, wie viel Regeneration, wie Leidensbereit, wie ist Deine körperliche Verfassung und und und
Auch die Frage des nötigen Umfangs ist schwierig, was ist Dein Ziel, wo hast Du es besonders nötig, wie hoch ist die Qualität der Einheiten, hast Du viele “Junkmiles“?

Ich habe schon in einem Jahr 2 MDs, 3 ODs und einen Marathon gefinisht und alles war gut, dann gab es Jahre, da war 1 MD und 1 OD irgendwie zu viel, trotz guter zeitlicher Verteilung. Theoretisch scheint aber eine dritte OD gut in das Zeitfenster zu passen, starte einfach und entscheide nach dem ersten WK, wie gut Du Dich fühlst oder ob Du besser den nächsten ausläßt.
Sportliche Grüße, Fritze


"To finish, you have to start!!"

Kommt drauf an

Was ist Dein Saison-Highlight? Wie passt das auf dem Weg dahin?

Aber wie gesagt: es kommt darauf an. Vielleicht solltest Du Dich mal generell mit Trainingsplanung beschäftigen und im Winter was lesen und tüfteln - und dann ausprobieren.

Im Prinzip würde das in den 11 Wochen schon passen. Aber jeder Jeck ist anders.

Danke euch beiden

Sicherlich tickt jeder da anders, da habt ihr Recht.

Nach dem MoPo mach ich zwei Wochen Pause und steige quasi am 3.11. ins GA-Training ein. Langsam die langen und wirklich langsamen Einheiten wieder steigern, aber auch kurze Tempoeinheiten (je nach Wegverhältnissen/Temperaturen). Das gilt für Lauf und Rad, wobei ich mich in Sachen Rad auf ein(en) Ergometer beschränken muss, solange ich noch keine Rolle habe. Schwimmen steht ebenso auf dem Plan, erst mal die Grundtechnik dank eines Kurses verbessern und dann im Training vertiefen.

Besonders nötig hab ich es im Schwimmen, da bin ich allerdings recht zuversichtlich durch den Kurs. Mit einer verbesserten Technik kann ich dann sicher auch schneller schwimmen.
Rad ist auch ein Knackpunkt. Leider bin ich bergab ein Schisser, was sich natürlich auch im Tempo niederschlägt. Dort muss ich ansetzen. Knüpfe gerade auch Kontakte, dass ich in der kommenden Saison nicht jede Ausfahrt allein bestreiten muss (meine Männer fahren zwar auch Rad, aber mit meinem T-Rad häng ich sie allemal ab und da macht es keinen Spaß). Und mit anderen Triathleten zusammen fährt es sich auch ganz anders.

Highlights sollen wieder die beiden ODs und mein Frühjahrsmarathon (Ende April) werden, wobei der besondere Focus auf dem Knappenman (August) liegt. Nach knapp 3:10 möchte ich da nächstes Jahr liebend gern eine 2:59:59 sehen. Darauf möchte ich hin arbeiten.
Mein ganz großes Ziel ist eine MD 2016/17.

Anfangen und gucken, was geht... leider leider muss man sich für viele Sachen zeitig anmelden, um überhaupt starten zu können. Aber die kleinen Events gehen eigentlich fast immer.

Ich hab die Triathlonbibel, *Das Triathlonjahr* von triathlon knowhow und beziehe zusätzlich die *triathlontraining* im Abo. Das reicht als Trainingslektüre sicher aus. :-) Nun werd ich mich mal ans lesen machen. ;-)


Laufen formt Körper, Geist und Seele.
Distanz ist, was der Kopf drauß macht.
Hier ist der Start, dort ist das Ziel. Dazwischen musst du laufen.

machen kannst du alles

aber was für Zeiten willst du sehen? Und wie profiliert sind die Lauf- bzw. Radstrecken????

Ich habe im Juni MD Bonn gemacht, im August MD Eupen (beides profilierte Radstrecken) und Anfang September den Ironman. Die langen Läufe habe ich z.T. in Marathons gemacht, aber die dann eben als Pacemaker oder bewusst "gechilled" ;-) Dann geht alles.

Ein Bergabschissen bin ich auch. Überhaupt bin ich spätestens nach dem Rad meist Letzte, aber ich kann laufen, also was soll's. Die Idee mit anderen zu fahren finde ich gut. Was ist mit Rollefahren (finde ich saudoof, hilft aber) und Spinning, vor allem jetzt im Herbst und Winter?

Und zu den Vorbereitungskilometern: Faustregel: in der Woche das was du am Wettkampf an einem Stück abreißen will. Das passt!

Sehr gute Trainingspläne bei triathlon-szene.de (kostenlos).

"Gelaufen wird wie es geht, geschlafen wann es sein muß und wenn ich im Ziel bin, bin ich da" (Schalk)

Saarvoir courir - laufen im Saarland

Ironman steht in den Sternen

momentan hab ich den direkten Focus auf OD gelegt, 2016/17 strebe ich MD an. Aber auch nur, wenn ich nicht mehr wie ne bleierne Ente schwimme. ;-)

Hab mir ne Rolle besorgt, so kann ich auf meinem, extra für mich eingestellten Rad fahren... Vorteil zum Spinning (das es hier leider nicht gibt) und Ergometertraining.

Mein Lauf/Radlrevier ist Randgebiet der Sächsischen Schweiz und Randgebiet Hohwald/Valtenberg, wohne quasi direkt dazwischen. Entsprechend hab ich ganz gute Höhnemeter in meinen Strecken.

Zeiten... ich möchte schon meine Technik verbessern, dass ich nicht mehr 35 (mit Neo) oder +40 min brauche für 1500m Kraul. Wenn ich bedenke, dass der schnellste Schwimmer Barockman (Moritzburg) die 3,8km unter ner Stunde abgerissen hat, bin ich ne Bleiente mit extra Blei. :-( (Gestern Stadtmeisterschaften... 50m Kraul 56 sek... sagt alles).
Rad möcht ich auch sicherer werden, egal, ob es bergab geht oder Kehren sind. Dann werden auch dort die Zeiten schneller.

Und vor allem werde ich diesen Winter bessere Grundlagen schaffen. Es steht keine OP an und von Erkältungen bleib ich hoffentlich verschont.
Pläne hab ich da und Wochenkm = Wettkampfkm klingt sehr gut, meinte aber eher die Gesamtkm jeweils im Jahr.

Danke dir. :-)


Laufen formt Körper, Geist und Seele.
Distanz ist, was der Kopf drauß macht.
Hier ist der Start, dort ist das Ziel. Dazwischen musst du laufen.

Kann Dich da echt beruhigen

Ich bin ja auch Bleiente mit ähnlichen Zeiten wie Du auf 1,5km, aber die Langdistanz bin ich mit derselben Durchschnittsgeschwindigkeit (+2-3sek / 100m) geschwommen - und damit bei weitem nicht Letzte geworden.

Klar, die Spitze hat das etwa 45-48min erledigt, aber bei einem Zeitlimit von gut 2h für's Schwimmen (und ich hatte aus Angst vor dem Limit eine LD OHNE Limit gewählt!) kommst Du auf jeden Fall (weit) VOR dem Limit aus dem Wasser.

Eine Bekannte von mir ist auf OD ca. 7 min schneller als ich - auf der LD war sie nicht mal 1 min schneller!

wie fazerBS

also bei meiner ersten und einzigen OD war ich in (persönlicher Bestzeit von) 42min aus dem Wasser - als ALLERLETZTE! Im Ziel hatte ich noch 16 Leute einkassiert- Staffeln nicht mitgerechnet. Und das lag nicht an meinen bescheidenen Radkünsten (da habe ich mich noch verfahren...). Auf der LD war ich mit 1:37 auch nicht wesentlich langsamer ;-))) Und die 50m bin ich im Wettkampf mal knapp unter 1min geschwommen, da sind meine Töchter bald vor Lachen ins Becken gefallen...
Wir werden die schnellen Schwimmer nicht mehr einholen, die schwimmen von Kindesbeinen an und haben die Technik seit Jahren drauf. Das holen wir nicht mehr ein.

Aber beim Laufen, da kriegen wir sie ;-)))

"Gelaufen wird wie es geht, geschlafen wann es sein muß und wenn ich im Ziel bin, bin ich da" (Schalk)

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