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Hmmmh, was soll ich sagen / schreiben? Es fehlen immer noch die Worte.
Vom Nichtschwimmer zur Königsdisziplin im Triathlon in kurzer Zeit.
Ich denke jeder der solch eine Distanz bewältigt hat weiß wie steinig der Weg sein kann. Ein Aufgeben stand nie im Raum, trotzdem fragt man sich immer wieder viele Dinge im Rennen. Warum muss es die Langdistanz sein? Hör auf, dein Körper will nicht mehr. Die halbe Portion hätte auch gereicht.. Viel Zeit für viele Gedanken in solch einem Rennen.
Aber wie ich es Eifelsteiger schon schrieb denk in einzelnen Etappen. Denke nicht daran wie viele Disziplinen noch folgen, sondern was habe ich hinter mir. Noch ein paar Minuten, dann wird abgehakt und es geht zum nächsten Rennen.
Hört sich einfach an, ist es aber nicht.
Vieles war lange vorher geplant um Stress und Hektik zu vermeiden. Das Training war abgeschlossen nun kann er kommen der große Tag. Der zweite Höhepunkt des Jahres, einen hatte ich schon vor einen Monat ;-) Danke an alle die mit uns gefeiert haben. Die liebgewordene Gemeinschaft, der sportbekloppte Haufen :-)
Danke und ein großes Lob an meine Frau, die im Training stets an der Seite war, für das *am Hinterrad kleben* bei den langen Radausfahrten, das dahingleiten im Neo auf der Nebenbahn und die vielen langen Trainingsläufe die wir gemeinsam nutzten in Form von Trainingsmarathons in einem für mich entspannten Tempo. Für sie war es schon mehr Wettkampftempo (was auch dazu geführt hatte dass sie AK Plätze gewann). Danke für alles!
Der New York Marathon wird noch zum Abschluss des Jahres folgen.
Nun aber zum Rennen. Anreise war schon am Freitag. Von der Autobahn ging es direkt zum Fühlinger See.

Wie man auf den Bildern schon erkennen kann geht es hier ganz entspannt zu.

Ääääh Moment mal der Schein trügt ;-)
Wenn dieses Wochenende rum ist mach ich ein Kreuz!

Soweit kann ich gar nicht schauen wie ich hier Schwimmen soll.
Hier geht es zu den Startunterlagen und zugleich die Ausfahrt auf die Radstrecke.

Glückliche Gesichter beim Abholen der Startunterlagen.

Und nichts wie weg ins Hotel.

Der Tag war lang und heute passiert nichts mehr. Nur noch Essen und Schlafen.
Nach einem ausgiebigen Frühstück werden die Beutel sortiert.

Neue Schuhe! Einlaufen wird total überbewertet.
*Mann* muss nicht jeden Trend nachgehen.

Irgendwie sind die Zimmer zu klein. Auch die Räder sind nun bereit zum Transport.
Eine Oberrohrtasche mit 4 Riegeln und je 2 Salztabletten hineingedrückt, 400 ml Iso in der Flasche am Rahmen und 400 ml Iso in der Aeroflasche. Der Rest muss auf der Strecke abgegriffen. Das ist ein Fahrrad und kein Lastesel.

Zu Fuß geht es am Mittag zur Wechselzone 2 zum Abgeben der Laufklamotten.

Typisch Frau, immer voraus. Sie weiß den Weg.

Gähnende Leere hier……………

Erwischt! Na alles drin?

Die Frau ist schon wieder in Lauerstellung. Wird’s bald???

Für das bisschen brauchst du so lange???

Hääääh die Tasche ist doch voll? Soviel kann Mann gar nicht auf einmal sortieren.
Schuhe, ein Paar Socken, Schirmmütze und 2 Gels für die erste Stunde, mehr hast du doch gar nicht dabei gehabt?
Ja, ich muss mir noch einmal alles genauer betrachten. Hier geht es rein.

Da muss ich hin.

Da will ich nicht hin ;-)))

Und hier geht es wieder raus.

Mist, die Frau wartet schon wieder.

Nach einer kleinen Ruhepause geht es dann zum Rad einchecken am Spätnachmittag wieder an den See.
Da für die Nacht Regen angesagt ist müssen die Sachen etwas gegen die Nässe geschützt deponiert werden.

So auch das wäre geschafft.

Noch ein kurzer Blick auf den Schwimmeinstieg.

Schwimmausstieg wenn alles gut geht.

….und hier dann zur Wechselzone 1 hinauf.

Der Abend wird Pasta mäßig ausklingen gelassen.
Nach einer kurzen Nacht klingelt um 3.30 Uhr der Wecker. Frühstück gibt es um 4 Uhr werden noch zwei Brötchen vertilgt, mehr geht nicht rein und 500 ml Getränk so gut es geht einzuwerfen.
Bereit zum Auschecken im Hotel.

Ab hier folgen leider nur noch Worte. Mein Handy ist nicht Wasserdicht um das Ereignis fest zu halten.
Pünktlich um 4.50 waren wir am Treffpunkt vom Shuttlebus. Dieser traf auch prompt mit 10 min Verspätung auf. Verfuhr sich noch mehrere Male und war eine halbe Stunde später wieder am Ausgangspunkt der Reise. So ein Mist mit 45 min Verspätung sind wir dann endlich um 6.30 Uhr am See angekommen. Schnell die Radschuhe ins Rad klicken. Helm und auf Rad legen. Dixi Besuch dauerte dann etwas länger wegen der Schlangen davor. Nochmals zurück zum Rad.
Schrecksekunde für strider. Scheixxe!
Das Tat auch mir richtig weh. Ihr Neo Riss genau auf der Naht. 4 Jahre gehen doch nicht spurlos am Material vorbei. Nun ist es zu spät für eine Reparatur. Gefühlt bin ich in meinen Neo geflogen und im Laufschritt zum Schwimmeinstieg gerannt. Wettkampfbesprechung hatten wir schon verpasst.
Am Start trafen wir dann auf Eifelsteiger und sprachen uns Gegenseitig Mut zu. Auf Nachfrage wann endlich der Start für die Elite ist sagte mir der Nebenmann der war schon. Wir waren so im Trubel dass wir nichts mitbekamen. Noch eine letzte Umarmung und ein Kuss und ab ins Nasse zum Startseil. Dort angekommen wurde auch schon runter gezählt und los ging es. Ab jetzt gibt es kein Zurück mehr. Zuerst mal das Schwimmen überleben. Einen Rhythmus fand ich kaum. Im Gegensatz zu Eupen tat ich mir schwer beim Schwimmen. Die Atmung war nicht ruhig, aber ich fand mich nicht am Ende des Feldes. Somit war ich doch zufrieden dass ich für meine Verhältnisse gut unterwegs war. An der Wende blickte ich kurz auf die Uhr. 1,9 km in 44 min. Gedanken kreisten in mir. Mist, in Eupen hatte ich 42 min dafür benötigt. OK. Weiter ging es. Zwischendrin musste mehrmals die Brille gerichtet werden. Sie lief ständig an. Immer wieder der Blick nach vorne. Da ist schon der Ausstieg in Sichtweite. Nur noch wenige Meter, die ziehen sich jetzt aber.
Nach 1:27:56 h überquerte ich glücklich die Matte am Schwimmausstieg. Trotz aller Mühen auf dem Rückweg blieb meine Nilpferdtempo konstant.
Schwimmbrille hochklappen und auf dem Weg zur Wechselzone Neo bis zum Bauch runter gerollt. Am Rad habe ich mir dann Zeit gelassen. Neo komplett aus und im Beutel verstaut. Ein Gel genommen und kurz aufs Dixi. Vaseline an diverse Stellen, in das Startnummernband geschlüpft und Helm samt Brille aufgesetzt.
Das Rad aufgegriffen und hinaus zum Balken. Dieser Schritt war dann auch in 5:17 min beendet. Auf den ersten Metern auf der Radstrecke ging es dann barfuß in die Schuhe hinein. Es rollte gut und jetzt fing wieder die Aufholjagt an. Ich pflügte nur so durch das Feld stets mit einem Blick auf den Tacho dass ich nicht überziehe. 180 km sind lang. Mehrmals sah ich meine Frau auf dem Rad an mir vorbei sausen. Das war ein gutes Gefühl sie zu sehen. Wenn es gut lief lies ich es rollen und bremste mich nicht. Die paar Anstiege fuhr ich dann wieder etwas Kraftsparender. Alle 30-40km gönnte ich mir einen Riegel in mehreren Portionen und versuchte noch alle Stunde ein Gel von der Strecke aufzugreifen, was mir manchmal nicht gelang. Wasser und Colaflaschen nahm ich von der Strecke und füllte damit immer wieder meine Lenkerflasche nach. Im Schnitt versuchte ich alle Stunde 800 ml Getränk zu mir zu nehmen. Im war im Bikershigh! Nur am Überholen auf der Strecke. Da ich bedingt durch meine Schwimmzeit immer spät erst auf das Rad wechsele bin ich nur am Überholen. Bei Kilometer 145 hat mich dann doch einer überholt. Es war der einzige im ganzen Rennen. Dem gönnte ich es auch ;-)
Es war Johann Ackermann, der Gewinner des Rennens. Ganze 5 Kilometer schaffte ich es in Sichtweite zu haben bevor er ganz davon zog. Nun gesellten sich die Halbdistanzler auf den letzten 20 km hinzu. Bis dahin war es ein einsames Rennen für mich. Jetzt war Trubel auf der Piste. Jungs rüber da ich will durch. Irgendwie gelang es mir dann auch immer schnell an den Rangeleien vorbei zu kommen. Kurz vor der letzten Kurve ging ich aus den Schuhen raus und stellte mich darauf. Abbremsen und vor Linie runter vom Rad. Perfekt wie bei den Profis ;-)
Ich fühlte mich wie ein Held. Nach 5:10:49 h war auch dieser Schritt geschafft. Im Schnitt waren dies 34,75 km/h. Wow genial. Jetzt ab durch die Wechselzone, hier war es noch fast leer. Mit etwas suchen fand ich endlich meinen Landeplatz. Helm aus, Nummer drehen, Socken an, Schuhe hinterher, Mütze auf und zwei Gels in die Hand. Nach 3:03 min war ich auf der Laufstrecke. Jetzt nur noch einen Marathon laufen war mein Gedanke. Der erste Kilometer lief gut. In 4:58 min war er weg. Mist viel zu schnell. Tempo raus. Das fühlte sich gar nicht so schnell an. 5:15 min beim Nächsten. OK noch zu schnell. Langsam pendelte sich das Tempo um die 5:20 ein. Die ersten 10 km verliefen gut doch dann tat ich mir schwer. Bei Kilometer 11 machte der Kopf nicht mehr mit. Wenn das mal gut geht. 3 Runden a 14 Kilometer und noch nicht mal eine hinter mir. Ich lief zwar aber mit den Gedanken war ich nicht mehr bei der Sache. Eine kurze Pause wäre jetzt gut. Was mache ich eigentlich? Wie geht es meiner Frau, hoffentlich läuft wenigstens bei ihr alles nach Plan. Außenstehende sprachen mir immer Mut zu mein Laufstil sah von außen her sehr locker aus. Das Tempo war nun im Wohlfühlbereich, aber der Kopf kämpfte dagegen. Nach der ersten Runde ging es schon mit Mühe das zweite Mal den Anstieg die Brücke hinauf. Noch lief ich durch, aber kurz danach gab ich nach. Mental war ich nicht mehr bei der Sache. Ich will nicht mehr. Noch keine 18 Kilometer und kein Ende in Sicht.
Plötzlich kam mir die Sonne entgegen. Strider war in Sichtweite. Etwas umarmen und ihr Mut zu sprechen, dafür wurde gerne eine Auszeit genommen. Ich war froh sie zu sehen. Ihr ging es auch nicht besser. Im Gegenteil, viel schlechter. Und weiter ging es. Gefolgt von immer wieder einmal ein paar Schritten zu Gehen fiel ich dann wieder in den Laufschritt. Dieses Spiel wiederholte sich mehrmals. Die Kilometer verstrichen viel zu langsam. Noch einmal sah ich strider auf der Strecke. Wieder gab es eine Pause um Kraft zu tanken, liebe Worte zu wechseln sie zu ermutigen. Ich bin im Ziel da, egal wie lange es dauert. Du schaffst das, ich warte. Für mich waren es nun die letzten beiden Kilometer. Ich lief wieder etwas erleichtert. Der Kopf war wieder frei und mit Schwung ging es von der Brücke aus ins Ziel mit ein paar Halbdistanzler die auch froh waren anzukommen.
Geschafft!
Freude? Glück? Keine Ahnung? Es war ein schönes Gefühl es nach 11:19:09 h vollbracht zu haben.
Die erste Langdistanz liegt hinter mir. Realisiert habe ich das nicht im Ziel. Die Gedanken waren bei meiner Frau. Wie geht es ihr nun?
Ein kurzer Besuch in der Heldenarea zum Essen. Endlich etwas salziges und feste Nahrung und ab nochmal an die Strecke. Kurz darauf kommt strider an. Eine letzte Umarmung, das schaffst du und ab geht sie in die letzte Runde. Für mich heißt es nun nochmal was Essen. Ein paar Minuten Ruhen, duschen und schnell zum Ziel gehen.
Endlich ich sehe meine Frau durchs Ziel fliegen. Auch sie hat es geschafft in ihrem anvisierten Ziel fiel sie mir glücklich in die Arme. Mir schießen jetzt noch die Tränen in die Augen von diesem emotionalen Erlebnis. Die Glücksgefühle schießen durch den Körper. Die Anstrengung ist vergessen. Es zählt nur noch das Finishen.
Die Zeiten werden total überbewertet.

Ein schönes aber auch anstrengendes Wochenende geht zu Ende.
Mit viel Schweiß und mentaler Stärke haben wir uns dieses Shirt erkämpft.

Hier noch kurz zu den einzelnen Zahlen:
AK 19 und Platz 86 unter allen Männern
Schwimmen: 1:27:56 h
Wechsel 1: 5:17 min
Radfahren: 5:10:49 h / Pace 34,75 km/h
Wechsel 2: 3:03 min
Laufen: 4:32:01 h / Pace 6:26 min/km

Noch ein kurzes Resümee. Es war ein tolles Rennen. Schwimmen war meine unbeliebteste Disziplin. Sie verlief für mich überraschend gut. Da ist noch viel potenzial. Radfahren war und ist genial. Laufen, hier ist noch viel Kopfarbeit nötig. Den kann ich viel schneller. Aber bei einem Ironman ist der Marathon am Schluss kein Zuckerschlecken mehr.
Ich bin zufrieden!
Und ganz stolz eine tolle Ironfrau an meiner Seite zu haben.

Einen Dank noch an alle die mit uns mit gefiebert haben. Es ist toll so eine Unterstützung genießen zu können. Das macht stark euch zu haben.

5
Gesamtwertung: 5 (7 Wertungen)

Super Wettkampfbericht,

der lässt einen so richtig mitfiebern.

SUPER

Oh

Oh man.....
Räusper....schluck, äh ja...
Also ich sag mal: das Shirt ist wunderschön! Und sowas von verdient! Und ich freu mich wie blöd mit euch! Und ich kann garnicht ausdrücken, was mir so durch den Kopf geht! Und überhaupt....ich will jetzt nicht heulen ;-)
Danke für die Fotos! Und fürs erzählen!
Meinen allerherzlichsten Glückwunsch!!!
Und pass gut auf deine tolle Frau auf :-)

Seit 2011:



"Man muss das Unmögliche so lange anschauen, bis es eine leichte Angelegenheit wird. Das Wunder ist eine Frage des Trainings" (Carl Einstein)

Herzlichen Glückwunsch und Respekt

für die Leistung. Die Gesamtzeit ist der Hammer. Echt stark. FinisherShirt sieht super aus. IRONMAN!

Dann

musste deine Frau wenigstens diesmal nicht auf dich warten :-)
Hammerzeit, Hammerleistung - von euch allen !

und jaja ... ihr könnt auch alle nicht schwimmen ;-)

Gratuliere herzlichst !

Du hast erreicht

was du wolltest. Glückwunsch.

"Gelaufen wird wie es geht, geschlafen wann es sein muß und wenn ich im Ziel bin, bin ich da" (Schalk)

Saarvoir courir - laufen im Saarland

Herzlichsten Glückwunsch. ..

...zur der Hammerleistung!!

Und vuelen vielen Dank, dass du einen so schön bebilderten Text dazu geschrieben hast.

Hey, tolle Zeiten!

Und das Shirt sowas von verdient.

Vielen Dank für die "vorher-Bilder" - ihr seht glücklich aus und DAS ist das Wichtigste.

Sich zwischendrin erwarten, aufmuntern, umarmen - das macht doch das Gute aus.

Gemeinsame Vorbereitung erspart so manchen Stress. Gemeinsame Durchführung - der krönende Abschluss.

Ich verstehe auch nicht, warum Männer sich beschweren sie müsten auf die Frauen warten - ist doch umgekehrt?

:duckundwech:

Glückwunsch

Zeiten werden überbewertet. Genau. Wir müssen mit dem Sport ja nicht unsere Brötchen verdienen. ;-)
Einen echten Hammer-Wettkampf habt ihr da hingelegt. Wahnsinn!
Und wenn man den Trainingspartner in der eigenen Familie hat, ist das unbezahlbar.
Und überhaupt freue ich mich mit euch.
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LG Inumi
Wenn ein Lauf nicht dein Freund ist, dann ist er dein Lehrer.

huiiiiiii...

...was für ein fominantes rennen! ich bin ganz außer atem vom lesen! ganz, ganz herzlichen glückwunsch, du glücklicher bestcoach! ich hab am live-ticker mitgefiebert und total fasziniert registriert, was du auf der raddistanz "rausgehauen" hast! ein lieber scholli!
naja, und dass du nen echtes eisenweib geheiratet hast, dat weißte ja, näch?! ;-)
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laufend gratuliert herzlich und wünscht gute regeneration: happy™

"man muss es so einrichten, dass einem das ziel entgegenkommt." (theodor fontane)

ganz herzlichen Glückwunsch

Zu der Top- Leistung. Grandioser Bericht und die Zeit? Erste Sahne...
Eine unvorstellbare Leistung, da krieg ich die Kinnlade nicht wieder hoch.
Genießt euren Triumph noch lange.

LG,
Anja

5 Sterne von mir!

"Ceterum censeo Carthaginem esse delendam."

Hatte nicht mitbekommen, dass Du mich überholt hast... ts ts ts...
:-)

Ich finds richtig gut!! :o)

...was Ihr beide da und auch schon vorher erlebt und gemeistert habt und diese verrückte Busfahrt vorher hätte mich wahnsinnig gemacht!!
Eure Zeiten sind beide klasse, die wünschen sich andere sehnlichst.
Was andere so in der Form aber nicht haben, ist, dass Ihr Euch tatsächlich sogar zwischendurch knuddeln und ermuntern und puschen konntet, was ich total wertvoll und schön finde!
Hey, gratuliere ganz herzlich und ich verbeuge mich vor dem, was Ihr dort geleistet habt!!

Liebe Grüße Carla
"Mancher rennt dem Glück hinterher, weil er nicht merkt, dass das Glück hinter ihm her ist, ihn aber nicht erreicht, weil er so rennt!" (Bert Hellinger)

Unglaublich

so eine Leistung, Hut ab vor Euch Beiden!!

Silke

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