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Benutzerbild von jo_beef

Nun ist eine Woche gegangen und ich möchte ein kurzes update gaben. Zunächst aber ein herzliches Dankeschön an alle, die mir Mut zusprechen und mich zum weiter machen ermuntern Dies ist nicht selbstverständlich. Wenn ich erzähle, dass ich trotz Schwindel im Kopf laufe bekomme ich oft zu hören: Warum läufst Du überhaupt? Das kann doch nicht gesund sein! Und dies mehrheitlich von Personen, die aufgrund ihrer Körpermasse vermutlich kurz vor Diabetes Typ 2 stehen.
Nun aber zur aktuellen Entwicklung: Ich muss mich beim laufen immer weniger aufs Gleichgewicht konzentrieren und bin Streckenweise wie früher gedanklich irgendwo im Nirwana.
Heute bin ich 13,5 km in einer pace von 5:45 gelaufen. Darunter mit 3x1.000 m – Intervallen in 4:35, 4:30 und 4:31 mit kurzen Trabpausen zwischendrin. Nach den dritten 1.000 m musste ich zwar erstmal stehen bleiben, mich innerlich sammeln und aufs Gleichgewicht konzentrieren, aber dann konnte ich problemlos noch ein paar km auslaufen.
Jo

5
Gesamtwertung: 5 (2 Wertungen)

super!

Ich laufe auch mit Schwindel (wenn auch aus anderen Gründen: Morbus Meniere), solange ich nicht gerade abrupt die Richtung wechsle oder in den tiefroten Bereich laufe geht das ganz gut, allerdings kann man meinen Schwindel auch mit Medikamenten ganz gut im Griff halten. Insofern hast du mein vollstes Verständnis!

ich finde das klasse, wie du wieder auf die Beine kommst! Und Gehpausen kommen doch auch bei "gesunden" Läufern vor und sind aller Ehren wert!

"Gelaufen wird wie es geht, geschlafen wann es sein muß und wenn ich im Ziel bin, bin ich da" (Schalk)

Saarvoir courir - laufen im Saarland

Klasse!

Jeder Schritt richtung Normalität muss gefeiert werden. Intervalltraining ist sicher eine große Herausforderung, weil man ja in ene Sauerstoffschuld reinläuft, was die Gehirnfunktion kurzzeitig reduziert. Die Folgen dürften aber schon mittelfristig durchweg positiv sein.

Diejenigen Bekannten, die das Laufen in Deinem Fall für ungesund halten haben keine Ahnung, es ist immer weder erschreckend, wie weit verbreitet en wetgehend passiver Umgang mit Krankheit ist. Was natürlch nicht heisst, dass man bei jeder Erkrankung bedenkenlos laufen kann...

Weiiter so!

granreserva


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Die Körper wären nicht schön, wenn sie sich nicht bewegten

Warum läufst Du überhaupt?

... Die Frage kenne ich auch, laufe mit Hirntumor.
Komischer Weise sind es meistens die Ü100 (Kg) Typen, die diese Frage stellen.
Lass Dich nicht beirren, laufe so, wie Du es für richtig hälst.
Jeder kann sich selbst am besten einschätzen.
Und Gehpausen sind absolut i.O.

Laufend grüßt

aloahe

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