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Benutzerbild von granreserva

Zweitausendfünfhundert Meter über dem Meer. Über mir strecken sich noch gut 700 hm Gipfelgrat, kein einfaches Gelände aber offenbar gut gangbar. Ausgesetzt und teilweise "verblockt" soll er sein, ist aber noch als Wanderung markiert. Das sollte kein Problem darstellen. Zeit ist auch genug, für das erste Drittel der als Zweitagestour habe ich etwa Drei Stunden gebraucht, es ist halb Neun, das Frühstück auf der Elberfelder Hütte gab es wohl nur deshalb nicht, weil niemand sonst auf der Hütte war. Die Saison geht her im Gößnitzer Tal in der etwas vergessenen Schobergruppe südlich des Großglockner erst Ende Juli/ Anfang August los- um 4 bis 6 Wochen später schon wieder um zu sein. Lange liegt der Schnee hier in dem von Dreitausendern umsäumten Tal, Ski sind die Meiste Zeit des Jahres hier das Fortbewegungsmittel Nr.1 und nicht die Wanderschuhe oder, wie ich sie anhabe, die Trailschuhe.

Menschen habe ich seit meinem Aufbruch in Heiligenblut keine gesehen, anfangs noch Rindviecher und Pferde, später Schafe und dann nur noch Murmeltiere. Eines davon hat mich wohl nicht kommen gehört und gesehen, es steckte hinter einem Felsen. Ist dann etwa 2m vor mir über den Weg gewitscht und den Hang runter geflüchtet. Ein anderes ist auf einer leicht abschüssigen Passage in einer Schlucht einige Meter vor mir gerannt, bis es eine Böschung hochgeklettert ist. Das sieht unglaublich putzig aus von hinten, wenn die Kameraden rennen, da sie eine recht breite Straßenlage haben und aus diesem Grund wohl ziemlich mit ihrem Allerwertesten wackeln müssen. Ein wenig schlechtes Gewissen hatte ich zwar, die scheuen Tiere so aufzuscheuchen, die Freude, sie zu treffen überwog aber doch.

Dachte ich zunächst, die Einsamkeit sei durch meinen frühen Aufbruch und des für eine Wandertour sehr hohen Tempos bedingt habe ich im Laufe des Tages begriffen, dass es an der Abgelegenheit des Tales und den noch schwierigen Bedingungen lag. Hier finde ich genau das, was ich in den Bergen suche: Grandiose Natur, ernste und wilde Anstiege und nicht zuletzt eine tiefe Auseinandersetzung mit mir selbst. Mit den Aufgaben, die der Berg mir stellt. Antworten auf Fragen, die ich nicht gestellt habe.

Der erste Gedanke, nachdem sich nach den ersten paar hundert Höhenmeter der Blick in das Tal öffnete gilt der Größe des Berges, der Dimensionen, die hier herrschen, der Entfernung die dorthin zurückzulegen ist und wie klein ich selbst dagegen bin. Exakt vor drei Wochen bin ich den ZST gelaufen. Das war eine große Sache, die ist mir wunderbar gelungen. Im Erfolg, der war es für mich zweifelsohne am Wetterstein, liegt immer die Gefahr des Abhebens, der Selbstüberschätzung. Heute wird ein Tag des Erdens, des Einsortierens, ein Tag, an dem die Maßstäbe neu gespürt und geeicht werden, das spüre ich bei diesem Anblick, bei dem Vorhaben, was ich mir gesetzt habe.

Sorgen bereitet mir das Wetter, es sieht zwar nicht nach Regen aus, dennoch hüllt sich der Gipfel des Roten Knopfes weitgehend in eine weiße Mütze. Je näher ich komme, desto weiter heben sich aber die Wolken und werden lichter. Zwischenzeitlich ist auch der Blick zum Gipfel des Bergs am Talschluss frei, deshalb gehe ich von der Hütte weiter, in der Hoffnung, dass es noch ein wenig weiter aufklart. Nun aber, rund 150 hm weiter ist das Kreuz schon wieder versteckt, das kann schnell tiefer ziehen und dichter werden. Dann kann de Orientierung schwierig werden, der Weg ist kaum noch als solcher erkennbar, die Markierungen spärlich und zu meiner Rechten bricht der Grat in eine eindrucksvolle Flanke ab, ein Versteigen im Nebel kann hier schwerwiegende Folgen haben. Ich halte nne, trinke einen Schluck und entschließe mich zur Umkehr. Ich bin nicht bereit hier diese Risiken einzugehen, in mir unbekanntem Gelände, allein.

Aber einen Gipfel will ich eigentlich schon erreichen, war ich doch extra um 3 Uhr im Urlaubsquartier am Millstätter See aufgebrochen, zwei Stunden durch die Vollmondnacht gefahren um im Morgengrauen zu dieser Tour aufzubrechen, mein persönlicher kleiner Urlaub vom Familienurlaub. Also biege ich kurz vor der Hütte links ab Richtung Böses Weibl. Das ist nicht die Wirtin der nächsten Hütte sondern ein anderer Berg im Tal, etwa 100 hm niedriger und die ganze Zeit wolkenfrei, zudem soll der Weg einfacher sein. Wäre er vermutlich auch, wenn nicht noch so viel Schnee liegen würde. Etwa 10 Schneefelder quere ich problemlos, aber auf etwa 2800 Meter muss ich feststellen, dass ab hier geschlossene Schneedecke ist. Mit 1-2 Steilstellen vor der Nase, einmal hoch zur Kesselkeesscharte, dann danach nochmal. Damit hatte ich nicht gerechnet, war der Grat zum Roten Knopf doch ein Südgrat. Ohne wasserdichte Schuhe macht das keinen Spaß, die Füße waren zwar sowieso nass, wurden aber bisher zwischen den Schneefeldern immer wieder warm. Mindestens anderthalb Stunden im Schnee, vermutlich länger, da ich auch den ganzen Weg hätte spuren müssen, das hätte Eisfüße bedeutet. Also kehre ich wieder um.

Heute also kein Gipfel. Dafür um halb 11 ein schönes alkoholfreies Weizen, Flugware sozusagen. Denn die Hütte wird komplett mit dem Heli versorgt. Und ein sehr nettes Gespräch mit Herbert Mayerhofer, dem Hüttenwirt. Es ist ein besonderer Schlag Menschen, die solch eine einsam gelegene Hütte bewirtschaften denke ich, ein Schlag, den ich ganz gut verstehen kann, denn ein wenig davon trage ich auch in mir.

Die beiden „DNFs“ des Tages zeigen mir recht klar, dass es nicht selbstverständlich ist, dass und wie mir die letzten großen Läufe geglückt sind, der Baldeneysee-Marathon im Herbst, der Eulenkopflauf zur Jahreswende und der ZST im Juni. Die richtige Vorbereitung, mental wie ausrüstungstechnisch ist notwendig, in den Bergen muss auch das Wetter ein Stück weit mitspielen. Die eigentlich geplante Tour durchzuziehen, dazu war ich nicht mutig genug, gegangen wäre es vermutlich, das Wetter hat sich nicht grundlegend verschlechtert und de Sicht wäre weitestgehend gut gewesen. Vielleicht war ich auch durch den Gedanken am Morgen etwas eingeschüchtert, auch war ich lange nicht mehr in der Dreitausenderregion.

Ein weiteres DNF hätte bei einer Abbruchgelegenheit vermutlich der Abstieg gegeben: Recht kurz nach der Hütte fingen die Oberschenkelaußenseiten (ITB) janz fies an zu schmerzen. Das ist wohl der Tribut an das mangelnde Abstiegstraining im Vorlauf des ZUT und die mit drei Wochen doch noch nicht ganz abgeschlossene Regeneration. Ähnliches hatte ich sechs Tage vorher bei meinem ersten Urlaubslauf auch gehabt, nach 500 hm fingen die Oberschenkel an zu schmerzen. Also nicht das Brennen, wenn man sich anstrengt sondern fiese Überlastungsschmerzen. Ich dachte aber, es läge nur an dem angeschlagenen Tempo, bin ich diese 500 hm doch in etwa 20 min runtergehüpft. Was ich mir jetzt natürlich verkniffen habe. Nützte aber nichts, die Schmerzen kamen und zwar ziemlich fies. Dass es erst noch wellig 10 km das Tal raus ging um dann fast 1500 hm recht steil runterzufallen machte die Sache nicht besser. Belohnt wurde die Abstiegsvariante aber durch drei wunderschöne Karseen, an denen ich vorbeikam. Gebraucht habe ich 6 Stunden, statt 2,5 im Aufstieg. Ok, die Strecke war etwas länger, ein paar hm kamen auch dazu. Aber ich musste eben auch die letzten 500 hm weitgehend rückwärts gehen. Und, eingerechnet in die 6 Stunden ist auch eine Rast auf der Wirtsbauernalm, im unteren Teil des Tales gelegen mit hervorragender Speckknödelsuppe und Cola. War aber auch dringend notwendig, diese Pause. Aber, auch weil ich keine andere Wahl hatte, am Ende stand dann doch noch ein Sieg über mich selbst und eine glückliche Ankunft im Tal. Wenn man muss oder wirklich will geht immer ganz viel.

Was ich aber vor Allem gefunden habe ist innere Ruhe.

Den Tag drauf fand übrigens der Großglockner Berglauf statt, das wäre was für mich gewesen, der geht nur bergauf ;-). Vielleicht im nächsten Jahr...

5
Gesamtwertung: 5 (4 Wertungen)

Wolfi

Du sprichst mir aus der Seele.
Die besten Wegbegleiter (man möge es mir verzeihen) sind manchmal echt die Rindviecher.
Da findeste das was Du suchst und auch mal brauchst. Ruhe.
Einfach mal komplett runterkommen und sich demütig der Natur hingeben. Und vor allem: nicht alles als selbstverständlich hinnehmen.

Ich denke ich werd mir in 1 Woche auch mal wieder ne Speckknödelsuppe auf einer Hütte geben :)

Waxl

HimmeHerrGottSakraKreizKruzefixSacklZementNomoi wo is mei Leberkassemmel hi

Nicht grämen ...

... wegen der verpassten Gipfelsiege - der Lauf an sich scheint ja toll gewesen zu sein.

Ab nächste Woche bin ich da auch ganz in der Nähe, in Virgen.
Freu mich auch schon wie Bolle dann wieder in den Bergen zu laufen.

Bis in die Dreitausenderregionen werde ich wohl kaum vorstoßen (wollen) aber 2550m, sprich über Merschenalm zur Lasörling-Hütte, wie vor 2 Jahren von Niedermauern aus währen schon wieder schön.
Damals musste ich 1400m am Stück wieder runter, von der Muskulatur her ging's ja, bzw. irgendwann auch eher nicht mehr, denn ich konnte nur noch wenig "federn & dämpfen" so dass ich irgendwann richtig merkte, wie es mich bei jedem Bergablaufschritt regelrecht zusammenstauchte - bin dann die letzten 200hm auch weitstgehend gegeangen - immerhin vorwärts ;-)

Aber auf diese Zahlen kommt's ja auch gar nicht so an, sondern, zumindest mir, eher auf das tolle Gefühl, allein in den Bergen, der grandiosen Natur ausgesetzt - ist schon toll. Und innere Ruhe, naja, die fände man bei so etwas wie dem Großglockner Berglauf dann wohl eher doch nicht ...

Leeven Jrooß & keep on running

Don Carracho

DON'T PANIC

BERGE...

..SIND EINFACH SCHÖN!

Der Weg ist das Ziel. Und

Der Weg ist das Ziel.
Und manchmal ist weniger mehr. Wiedermal ein wunderschön, geschriebener Bericht. Bin Buchstäblich beim lesen mitgewandert.
Bin auch immer wieder beeindruckt, wie klein und unwichtig man doch in den Bergen ist, wenn das Wetter nicht mitmacht, kannste machen was du willst, es geht dann halt nicht. Gut das du Umgekerht bist, alles andere wäre Leichtsinnig gewesen.
Bin beim ZUT zwar kürzer gelaufen als du, aber ich habe richtig lange gebraucht bis ich mich erholt habe. Bergauf geht mir immer noch ein wenig die Kraft aus.

Der Reiz des Unmöglichen besteht darin, es irgendwann doch zu ereichen.
Helden gesucht!

Schöne Tour! ...

... Für die Läufe in unbekanntem Terrain bieten sich offline-Karten auf nem GPSfähigen Mobiltelefon an. (z.B. OSMAND)
Aber grundsätzlich sollte man sich von dem Gefühl umkehren zu müssen auch leiten lassen. Da oben sind schon einige geblieben. Die Aufzählung müssen wir nicht fortsetzen.
Erhol dich gut und üb ruhig das Bergablaufen. Ach ja, wenn's ordentlich weh tat, geht das selbe heute viel besser!
;-)

Mit DNF in den Bergen

habe ich ja reichlich Erfahrung und das lag nicht am Wetter...

Kluge Entscheidung, mutig gelaufen, heil angekommen. Was will der Läufer mehr. Glückwunsch!

"Gelaufen wird wie es geht, geschlafen wann es sein muß und wenn ich im Ziel bin, bin ich da" (Schalk)

Saarvoir courir - laufen im Saarland

Bergablaufen

Da kann ich total nachfühlen, nur dass es bei mir letztes Jahr beim TAR das Schienbein war, welches ich mir beim Downhill nach Scoul geschreddert hatte.

Eben darum steht ab morgen eine Rückkehr zum "Tatort" an - zum Üben. Dein Bericht ist eine wunderbare Einstimmung dazu und "pusht" die Vorfreude auf die nächsten Tage ungemein! Als Suppe dürfte dann wohl wieder die Minestrone eine wichtige Rolle spielen....
;-)

Jetzt hatte ich beim Lesen

auch gerade ein kleines mentales Stück Urlaub. Danke dafür!

Sonnenblume2
Die Fitrenner. Laufend fit und gut drauf!

Danke

für die lieben Kommentare. Ist immer schön zu sehen, dass es Menschen gibt, die das ähnlich sehen, erleben und wert schätzen wie ich.

@waxl: Genau! der Erholungswert dieses Tages ist für mich in 3 oder 4 Wochen normalem Urlaub nicht zu schaffen. Und das wäre nicht in dem Maße der Fall gewesen, wären da noch 20 Andere (lärmend, wie in den Nockbergen erlebt) unterwegs gewesen. Nicht, dass man nicht auch manchmal laut seiner Freude Raum geben kann. Aber das hier war unvergleichlich!
@DonCarracho: Ich gräme mich auch gar nicht, bin im Gegenteil fast dankbar. Die Tour war auch ohne Gipfel und mit Schmerzen unvergleichlich schön.
@Dietzrun: Das sind sie!
@Linzi: Hier war wirklch der Weg das Ziel, nicht mal das, der Weg war der Weg. Das beinhaltet wohl, dass der Weg auch teilweise ohne mich da ist. Und das war gut so. Einen Wettkampf wie den ZUT zu laufen mit klarem Ziel, auf das ich zwei Monate fokussiert habe ist etwas völlig Anderes. Beides sin intesnsive, essentielle Lebenserfahrungen. Rauflaufen ist bei mir übrigens das Einzge, was ich noch kann. Momentan lerne ich grade wieder das ebene Laufen: Vorgestern musste ich auf der Hausrunde um den Baldeneysee (15k, 20 Höhenzentimeter)) Gehpausen machen! Rhythmus, was ist das? Immer der gleiche Schritt auf Asphalt? Bäääh-mögen die beine grade nicht. Kommt aber wieder....
@Schalk: Danke für den Kartentipp, werde ich testen, wenn mein Neueres Handy repariert ist. Die alte möhre die ich jetzt nutze hat kene Speicherkapazität für sowas.... Und ja, da oben bleiben möchte ich (noch) nicht. Gehöre aber ja eher zu der ängstlichen bzw. vorsichtigen Sorte.
@strider: Dankeschön. Kenn ich auch von früher, hatte oft mit Kopfschmerzen wg. Höhe plus Anstrengung zu tun, auch schon ab 2000 Meter...
@MagnumClassic: Bei mir ist zum Glück alles Heil, meldet nur Regenerationsbedarf an...Und ja, ich fand die anderen Berichte aus den Bergen hier auch sehr inspirierend. Ääääh-Minestrone, ist das nicht das Zeug mit dem eklig gesunden Gemüse drin? Willst Du Dich vergiften? ;-)
@Sonnenblume2: Wie ich beim Schreiben ;-)))))

granreserva


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Die Körper wären nicht schön, wenn sie sich nicht bewegten

Es ist faszinierend festzustellen,

sich nur auf sich selbst verlassen zu können und müssen und Entscheidungen in absoluter Einsamkeit zu treffen. Eine wunderbare Erfahrung. Und ja es stimmt, all das ist nicht selbstverstsändlich. Wenn man aber genau das begreift, hat man alles richtig gemacht. Ein schönes Erlebnis, es wird dein Leben bereichern, auch wenn (oder gerade weil) du umkehren musstest.

Lieben Gruß
Tame

wo

nur kann man sich besser selber finden, als in der absoluten Ruhe der Natur.
Man muss vorher ja nicht unbedingt verloren gegangen sein ;-)
Wenn dann noch Freude, Selbstbezwingung und eine leckere Hüttenpause dazu kommen - unbezahlbar !
Wünsche dir noch viele weitere solche Erlebnisse - muss ja nicht immer Hochgebirge sein.
VG

Weil!

Ich glaube wirklich, dass das Umkehren den Blick auf das Wesentliche weiter geöffnet hat. Und zehre von diesem einen Tag noch iimmer und mehr als sonst von 4 Wochen "normalem" Urlaub.

granreserva


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Die Körper wären nicht schön, wenn sie sich nicht bewegten

So intensIv

kenne ich das nur im Hochgebirge. Ich glaube schon, dass eine (für uns Menschen) lebensfeindliche Umgebung das Selbst erleben verstärkt. Wüste soll da auch sehr intensiv wirken...

granreserva


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Die Körper wären nicht schön, wenn sie sich nicht bewegten

Bin auch gerade zurück

aus dem Urlaub in den Bergen mit etwas wandern und laufen. Ich empfinde diese Urlaube auch immer sehr intensiv - und finde sie für mich am erholsamsten. Irgendwie sich selbst (wieder) finden / spüren in der grandiosen Natur, sich selbst zu erden, eins mit sich und der Natur zu sein, Genuss, Stille, draußen unterwegs sein, die Müdigkeit abends - was gibt es Schöneres (finde ich)?

Wüste wäre mir zu heiß :lach:. Berge sind da was kühler.

Voll schön finde ich auch die wilden Wasserfälle und Bäche da oben. Und die vielen Blumen und Tiere. Muh, mäh und mecker - nur von vierbeinigen Ziegen.

Hach ja, umdrehen ist eben manchmal DIE Lösung. Man muss es nicht (immer) erzwingen.

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