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Benutzerbild von Kaiserstädter

Im Juni geht das Frühjahr und der Sommer beginnt. In den fünf Wandlungsphasen entspricht dies dem Element Feuer. Und ja: Ich brenne. Mich braucht niemand zu motivieren, mich sollte man eher bremsen.

Und tatsächlich hatte ich einen Anflug von Übertraining im Juni. Ich habe darauf reagiert und aus einer Belastungswoche eine Recovery-Woche gemacht. Das war nötig. Schlecht war also, dass ich in das Übertraining gekommen bin, aber gut war, dass ich daruf reagiert habe.

Jetzt den kühlen Kopf zu bewahren und einfach alles richtig zu machen, das ist nun die Kunst.
Und wer macht schon immer alles richtig? Also ich nicht. Ich habe mir den Fehler verziehen und gucke weiter nach vorne.

Extreme Man Düren (Mitteldistanz)
Aus dem Training heraus eine Mitteldistanz (erst meine zweite MD überhaupt)… da stand ich total müde und k. o. vom Training der letzten beiden Belastungswochen und vom frühen Aufstehen am See und fragte mich, ob ich meinem Hobby nachgehe oder dabei bin, mich in den nächsten Minuten umzubringen. Hm… mal den dicken Zeh ins Wasser halten… bäh – kalt. Ohne Brille versuchte ich die Strecke auf dem See zu überblicken. Um mich rum lauter Neos mit gelben Badekappen, die vom Veranstalter gestellt wurden – also die Badekappen. Lol. Gut, dass die Boyen orange waren, so konnte es da keine Verwechslungen geben.

Nützt ja nix: Vor dem Start ins Wasser, damit sich der Neo vollsaugen kann und ich den Kopf schon mal unter Wasser tunken kann. Start war dann von der Wasserkante, also nochmal raus und einige kurze Minuten warten. Sinnfrage im Kopf ausgeblendet, innerlich Haltung angenommen, PENG – Startschuss und los.

Wieder einmal eine wenig raffinierte Anordnung der Bojen, also nicht wenig Schlägerei bei meiner Lieblingskampfsportart. Endlich freigeschwommen und nun: Technik… keine Kraft vergeuden, keinen Stress aufkommen lassen, einfach in den Flow kommen. Haha… tatsächlich: Ich komme beim Schwimmen in den Flow! 2009 konnte ich noch keine 200 m am Stück kraulen, ohne dass ich in die Rinne vom Hallenbad gekotzt hätte…

Land in sicht! Raus… eiskalte Füße. Aufs Rad und weiter im Text bzw. in der Aerohaltung.
Die Radstrecke hatte drei Runden mit einem scheinbar endlosen zunächst leichten, dann sehr steilen, dann wieder leichten und dann zum Ende hin steilen Anstieg über 10 km. Extrem eben! Das müssen sich Sadisten ausgedacht haben. Den Anstieg hatte ich am Vortag getestet und fand ihn scheisse. Jetzt wollte ich den Ersten von drei in einem moderaten Tempo angehen, um mal zu fühlen, wie es denn heute so läuft.
Hm… ging so – schön ist anders. In der Abfahrt nach der Verpflegung gut erholt, fühlte ich mich auf einmal wach und stark. Ok… dann Attacke. Runde 2 ging schon schneller und Runde 3 war dann wirklich gut. Aber Füße immer noch kalt.

Der Wechsel war ok und ich ging auf die HM-Strecke. Nach 1 km habe ich dann erst eine kleine Aktion in die Büsche gemacht. Lauf ging sehr gut. Füße wurden warm. Die letzte Runde um den See habe ich es dann nochmal krachen lassen und habe in einer MD eine PB im HM aufgestellt. Ich konnte es echt nicht fassen… potzblitz sozusagen.

Zum ersten Mal schien mir der Gedanke nicht abwegig, noch weiter zu laufen. Da sieht man mal, wie krank das Hirn wird, wenn man sich nur unter Irren befindet.

Ach ja: Auf der zweiten Radrunde hat mich der Weltmeister Iron-Man Hawaii überholt. Obwohl er mich am Berg hat stehen lassen, hat mich das motiviert, denn: Er ist jünger, hat das (noch) bessere Rad – aber ich sehe besser aus. Hihi…

Indeland-Triathlon (Mitteldistanz)
Die Trainingswoche vor dem Indeland-Tria gestaltete sich schwierig. Gute Schwimmeinheiten eimal in der Schwimmoper Wuppertal und dann im Schwimmleistungszentrum Wuppertal auf einer 50m-Bahn. Die Dienstreise hat mich ziemlich ausgelaugt und das warme Wetter tat ein Übriges. Letztlich mußte ich in dieser Woche zwei Laufeinheiten abbrechen und war mir nicht sicher, ob die Mitteldistanz im Indeland eine gute Idee ist. Doch schließlich war sie Bestandteil des Trainings und sollte eine harte Entwicklungseinheit werden. Und FUCKING HELL, das wurde sie auch!

Nachdem ich die Laufsachen in die zweite Wechselzone gestellt hatte, bin ich mit einem Freund zur ersten Wechselzone beim Schwimmstart geradelt, immerhin 9 geruhsame km. Es sollten sich noch einige zusammenläppern.
Schwimmen ging gut abgesehen vom Zick-Zack auf der zweiten Hälfte. Mittlerweile habe ich ja Routine beim Schwimmen im übermüdeten Zustand. Das Leben ist wild und gefährlich.

Ich bin dann in einem etwas über 30er Schnitt losgefahren. Hatte sehr schnell Schmerzen in der rechten Schulter. Sehr viel Wind im Braunkohleabbaugebiet… klar: Alle Bäume sind längst abgeholzt und die Orte weggebaggert. Da hat der Wind freie Bahn. Dann einige Steigungen, alles bekannt. Zweite Runde langsamer angegangen, dafür die zweite Hälfte der zweiten Runde nochmals einen Zahn zugelegt. Mittlerweile kam die Sonne raus und somit war klar, dass die vier Runden durch Aldenhoven und die Felder eine schwitzige Angelegenheit werden würden. Wirklich gelitten habe ich aber nicht. Habe mir alles gut eingeteilt, so dass ich die letzte Runde nochmal Gas geben konnte um unter 5:10 h zu finishen… 5:08 wurden es dann… und ein paar Zerquetschte.

Letztlich habe ich Indeland aus dem Training zirka 10 Minuten schneller gefinished als letztes Jahr mit Tapering. Nächstes Jahr werden hier die 5 Stunden geknackt, das steht schon mal fest, Freunde des Cooldowns!

So, dann noch 25 km mit Transition-Bag auf dem Rücken nach Hause geradelt. Summe: 1,9 km swim, geläpperte 124 km bike, 20 km run.

Alles klar: Klappe zu, Affe tot. Oliver schläft.

Nebenbei: Die Laufstrecke führte durch Aldenhoven vorbei an einem draußen stattfindenden Indoo-Cycling-Event (Outdoor-Indoor-Cycling). Ich bin fast 10 Jahre Indoor-Cycling-Trainer gewesen, habe mehrere Jahre als Ausbilder gearbeitet. Ich fahre seit über 14 Jahren Indoor-Cycling und liebe es. Aber im Sommer bei über 30 Grad… hihi… ok, jetzt würde ich gerne schreiben, dass das total verrückt ist und man doch lieber richtiges Fahrrad fährt, aber wer läuft hier gerade eine MD… Rofl.

Gipfelfest an der Ahr: 4 Tage 4 Gipfel
Nach Indeland fühlte ich mich sehr erschöpft und ich bewegte mich wohl in das Übertraining. Somit habe ich eine Recovery-Woche eingelegt. Und dazu gehörte entspanntes Wandern an der Ahr beim Gipfelfest. Danach ging es mir wieder gut.

swim: Neues vom Beton-Pinguin
Ich habe mir zum ersten Mal in meinem Leben eine Schwimmzeitschrift gekauft.
Ich habe nun also einen Schwimmtrainer.
Ich habe mir ein Kick-Board, einen Kick-Buoy, einen Pull-Buoy sowie einen Schwimmrucksack gekauft. Finger-Paddles sind bestellt.

Ja genau: Ich will es wissen!

Mein Trainer heißt Yannic, ist unglaublich jung und startet für Köln in der ersten Triathlon-Bundesliga. Als ich so alt war, wie er, da wog ich 68 kg! Ich glaube, viel mehr wiegt er auch nicht, obwohl er etwas größer ist als ich. Ich bin ja nie zu alt, um etwas Neues zu lernen, und ich lerne auch gerne von jungen Menschen.

Yannic hat sich angesehen, wie ich schwimme und sofort mehrere Dinge entdeckt, die ich mir angewöhnt habe und die mir meine Wasserlage versauen. Ja, leider sind es mehrere… Ich arbeite nun nach seinen Trainingsplänen, was einerseits abwechslungsreich ist (Technik) und andererseits verdammt anstrengend ist (raus aus dem eigenen Trott).

Auf dem Plan stand auch schon Rückenschwimmen. Das habe ich seit meiner Schulzeit nicht mehr gemacht, weil ich es nie richtig konnte. Somit kann ich es immer noch nicht richtig und es bringt mir aktuell immerhin eine abwechslungsreiche Nahtoterfahrung.

Oder da steht dann 4 x 25 m „Unterwasserkraul“! „Was ist das denn?“ „Da krault man einfach so, nur mit dem Unterschied, dass man den Arm knapp unter der Wasseroberfläche von hinten noch vorne führt.“ „Ich werde ertrinken.“ „Ach, das schaffst du schon.“ Ich nenne das mal jugendlichen Leichtsinn.

Gut finde ich, dass er mir sagt, was ich tun muss, um mich zu verbessern und dass er es mir erklärt. Wenn ich etwas nachfrage, bekomme ich bisher immer eine Antwort, die ich nachvollziehen kann und die mir weiterhilft. Gefällt mir.

Die 1.900 m beim Indeland-Triathlon bin ich in 0:37:53 geschwommen, obwohl ich mich nur sehr schwer orientieren konnte und vor allem auf der Hälfte einen ziemlichen Zick-Zack-Kurs geschwommen bin.

Das Tempo hat mich nicht angestrengt. Wenn ich dieses Tempo in Köln schwimmen könnte und zum Ende hin etwas ermüde, dann ist eventuell eine Zeit von 1:25:00 möglich… das wäre natürlich super. Yannik meint, 1:30:00 würde ich bestimmt knacken. Meine Taktik für Köln: Locker losschwimmen, aus dem Getümmel raushalten, freischwimmen und dann technisch sauber ins Ziel. Ich denke, dass ich so am meisten Kraft spare und eine (für mich) gute Zeit schwimmen kann.

Guter Schwimm-Monat und ich beschließe, eine Blogreihe „Neues vom Betonpinguin“ zu starten.

bike
Neben den beiden Rennen über 90 km in den Mitteldistanzen habe ich einige weitere schwere und lange Radeinheiten absolviert. Je länger die Einheiten sind, desto unangenehmer ist die Fahrweise in der Aero-Haltung. Die rechte Schulter beginnt dann zu schmerzen und ich muss die Haltung immer wieder verändern.

Ich werde mich mal erkundigen, wie das mit dem Tapen der Schulter so funktioniert und es dann mal ausprobieren. Vielleicht hilft es mir ja…

Je näher die Langdistanz kommt, desto mehr Gedanken mache ich mir über die Einteilung des Rennens. Wie ist der Match-Plan für 180 km? Ich finde das verdammt schwierig, weil ich sehr wenig Erfahrung über eine solch lange Distanz habe. Die geplante Einteilung ist also mehr eine Idee als ein richtiger Plan.

Ein Tipp, den ich im Trainingslager auf Mallorca bekommen habe war, dass ich auf dem Rad immer in mich hineinhorchen muss und auf keinen Fall in den roten Bereich (Sauerstoffschuld) hineinfahren darf. Da kann man jetzt sagen, „ok – das ist ja logisch“, aber sich dann daran zu halten und immer auf der Euporiebremse zu stehen, das ist gar nicht so einfach.

Ein Freund berichtete mir von seiner ersten Langdistanz, dass er von seinem Lauf etwas enttäuscht war, weil es so gut auf dem Rad gelaufen ist. Er (und ich weiß, er ist da nicht der einzige) empfand es als absolut absurd, nach 7 Stunden Schwimmen und Radfahren noch in die Laufschuhe zu schlüpfen, um einen Marathon zu laufen. Dabei hätte er sich am liebsten neben die Schuhe gelegt um einzuschlafen. Ich glaube, dass sein Lauf deshalb für ihn nicht zufriedenstellend war, weil er auf dem Rad überpaced hatte.

Schon länger ist ein 30er Schnitt in der Ebene keine Zauberei mehr. Für Köln möchte ich trotzdem noch etwas mehr Zurückhaltung üben… 29er Schnitt, um den roten Bereich sicher zu meiden. Das Ziel gemäß GOING LONG muss sein, vom Rad abzusteigen, ohne erschöpft zu sein.

run
Zwei Trainingsläufe mußte ich abbrechen. Das war mir noch nie passiert. Irgendwie habe ich es immer noch laufend bis nach Hause geschafft.

Ich weiss im Nachhinein auch nicht, ob mich der Körper oder der Geist zum Aufgeben bewegt hat. Wie auch immer… ich fühlte mich schlapp und wollte es an den beiden Tagen einfach nicht zwingen. Das war zwischen den beiden Mitteldistanzen. Ich bin dann die dritte Juni-Woche nur gewandert und nicht gelaufen. Dazu swim und bike nach Gefühl und nicht nach Trainingsplan.

Und auch in der letzten Juni-Woche habe ich bewußt die Laufeinheiten in Intensität und Länge reduziert.

Mein Lauftraining war die letzten Monate so gut, dass ich auf jeden Fall eine gute Laufleistung aus mir herausholen kann, wenn ich ausgeruht und gesund bin. Dass mir eventuell einige Lauf-km fehlen ist daher total egal.

Ein schlechter Laufmonat war es nicht, schließlich hatte ich eine PB im Halbmarathon. Sagen wir mal, dass das Laufen im Juni ambivalent war.

Gesundheit und Gewicht
Übertraining ist natürlich nicht gesund. Doch ich bin verletztungsfrei und wieder gut erholt.

Eventuell war es aber auch kein Übertraining. In Aachen ist Folgendes passiert:
Man hat im Freibad das gramnegative Stäbchenbakterium pseudomonas aeruginosa gefunden. Normalerweise werden Bakterien durch das Chlor ja gekilled, aber diese Pseudomonas sind da sehr resistent. Dass man sie gefunden hat, hat man aber dann einfach verschwiegen und die Schwimmer noch mehrere Wochen darin rumschwimmen lassen. Auch ich bin einmal darin geschwommen und zwar kurz vor meinem Leistungstief. War es also nicht Übertraining, sondern hat mein Körper einfach mit diesen Pseudomonas gekämpft? Das Bakterium ist übrigens tatsächlich gefährlich. Menschen mit weniger gutem Immunsystem können davon eine Lungenentzündung bekommen – und letztlich auch abkratzen.

Wie auch immer, ich habe das Bakterium oder das Übertraining überlebt. Also kein Grund zu meckern. Oder doch?

Ich bin noch zu schwer! Im Juli will ich mein Wettkampfgewicht erreichen, also unter 78 kg. Wenn ich dann auf der LD soviel abnehme wie mein Kumpel vor zwei Jahren, werde ich mit 71 kg in Köln durch das Ziel laufen. Da sehe ich bestimmt dann sehr unterernährt aus. Sollte ich da im Ziel zusammenbrechen, habe es die Sanitäter immerhin etwas leichter.

Zahlenwerk
Trainingseinheiten Juni 2014
swim 12
bike 14
run 14
allgemeine Athletik 4
Qi-Gong 4
Stretching 4
Walking 8

>em>HerzzeitTrainingskilometer Juni 2014 / Juni 2013 / Summe seit Januar 2013 / Summe 2014
swim 20 / 10 / 192 / 73
bike 550 / 846 / 9.127 / 3.576
run 209 / 107 / 3.392 / 1.314

Trainingstagebuch
“Ich bin hier am machen und am tun, doch bin ich noch fokussiert? Weiss ich noch, was ich tue? Diese Fragen bedeuten Zweifel, und doch: Ja, ich bin fokussiert. Total: Sobald ich aufstehe, denke ich ans Training, wenn ich trainiere, denke ich ans Training und wenn ich nicht trainiere, denke ich ans nächste Training.
Im Moment ackere ich völlig philosophiefrei meinen Trainingsplan ab. Dabei denke ich dann nicht so sehr an das große Ganze, aber eben doch an das Training.
Wenn ich in das Trainingstagebuch der letzten Wochen schaue, dann kann ich sehr zufrieden sein. Ich ahne… wieder das Gewicht, das mir Sorgen macht? Eat clean, train dirty.
Training weiter so durchführen. Wenn nicht alles bis in das kleinste Detail klappt, ist das nicht schlimm. Ich bin so viel besser geworden, es ist alles gut. Go on…“

“Der 2. Scheiss-Lauf in dieser Woche => Abbruch und Walking. :-(“

“Ich muss heute mal kürzer treten. Das Wetter macht mich fertig… oder bin ich in die Überlastungsfalle getappt?“

“Alles ist vorbereitet: Let´s get ready to rumble.”

“Heute lege ich nach dem harten gestrigen Tria mal einen Ruhetag ein. Stretching… Qi-Gong… lockere Radrunde…
Wegen meiner abgebrochenen Läufe in der letzten Woche sorge ich mich. Werde daher diese Woche nicht laufen, sondern nur wandern.
Rad und swim nach Gefühl… aber eher weniger.
Recom ist angesagt… meint auch Triathletin Steffi. :-)“

kurzfristig
Lousberglauf Aachen
Tr3 Olympische Distanz Düsseldorf
Triathlon Eupen (B) Mitteldistanz
Triathlon Zülpich (mit Landesgartenschau) Sprintdistanz

mittelfristig
Cologne 226: ohne Worte

langfristig
Erreichen des Rentenalters

Motivation
“Als du dich für dein Ironman-Debut angemeldet hast, wärst du vielleicht damit zufrieden gewesen, einfach nur das Ziel zu erreichen. Unmittelbar vor dem Wettkampf liebäugelst du aber mit einer Zeit von 10:15 und hältst es sogar für möglich, dich für den Ironman Hawaii zu qualifizieren. Natürlich ist es gut, zuversichtlich an den Start zu gehen, solange du aber keinerlei Erfahrungen über diese Distanz gemacht hast, solltest du dich hüten, dir überambitionierte Ziele zu setzen. Mach dir keinen unnötigen Stress, denn davon hast du am Wettkampftag schon genug.“ - GOING LONG –

“Wer aufhört, besser werden zu wollen, hat aufgehört, gut zu sein.“ - Weiss nicht, von wem das ist, aber brihoha hat es mir nochmal ins Gedächtnis geholt. -

5
Gesamtwertung: 5 (6 Wertungen)

5 Sterne!

Aus Übertraining oder latenten Infekten gleich die richtige Schlussfolgerung fürs weitere Training zu ziehen, verlangt ganz gesichertes Wissen über seinen Sport. Du bist 100%ig mittendrin und dabei. Potzblitz! Klasse zu lesen, danke!

Sonnenblume2
Die Fitrenner. Laufend fit und gut drauf!

Ich kann mich Sonnenblume

Ich kann mich Sonnenblume nur anschließen!
Und ich habe selten jemanden erlebt, der so auf ein Ziel fokussiert ist wie du! Wenn ich so darüber nachdenke....nein, fällt mir niemand ein.
Du bist also zielstrebig, sehr gut! Behalte dir trotzdem eine gewisse Lockerheit, um rechtzeitig zu merken, wenn du eine Pause brauchst oder ein Ticken mehr Regeneration als du glaubst.
Die Kunst wird sein, genau die richtige Gradwanderung zu finden. Bis jetzt hast du es super hinbekommen!
Nur noch einen Blog bist du von deiner Zielgeraden entfernt, jetzt wird es also richtig spannend! Du bist immer noch dabei, besser werden zu wollen :-) und aus dem Betonpinguin wird dann ein Seelöwe. Wir werden dann in deinem Wettkampfbericht lesen, ob, bzw, wie es geklappt hat. Denn das es klappt, daran habe ich nicht den geringsten Zweifel!
Pass auf dich auf :-)

Seit 2011:



"Man muss das Unmögliche so lange anschauen, bis es eine leichte Angelegenheit wird. Das Wunder ist eine Frage des Trainings" (Carl Einstein)

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