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Benutzerbild von MagnumClassic

Der Tübinger 100km-Staffellauf stand wieder auf dem Programm und der Koordinator von Tiger's Lauftreff war händeringend auf der Suche nach geeignetem Personal. Insbesondere klagte er über Frauenmangel. Ursprünglich hatte sich ein langjährig bewährtes Frauenduo angesagt, doch nachdem nun eine der beiden absagen musste und wohl auch sonst das 10er-Team noch nicht feststand, hatte uns diese Anfrage im wahrsten Sinne des Wortes auf den linken Füßen erwischt. Denn schließlich rufen die Berge des Trans-Alpine-Run, so dass wir auf schnelle 1000m-Runden schlicht nicht vorbeitet waren. Aber völlig unproblematisch, denn schließlich sollten Spaß und Geselligkeit bei diesem Staffellauf im Vordergrund stehen und Schnelligkeit respektive Fabelzeiten zweitrangig sein. Somit sollte diese wie wir fanden schöne Aktion (bei welcher wir alle auch letztes Jahr viel Spaß hatten) nicht an uns scheitern und so sagten wir wie im Vorjahr zu mit der Einschränkung, dass momentan von uns keine temporalen Wunder zu erwarten seien und wir natürlich vorher noch heile von der Zugspitze herunter kommen und die Laufkarosserien mitmachen müssten. Wenige Tage vor dem Start beschwor uns der Koordinator nochmals, dass wir, vor allem ich (wegen des Frauenmangels) auch ja vor Ort erscheinen, weil ja sonst das Team nicht zugelassen würde.

Knapp, aber dennoch rechtzeitig genug kamen wir auf dem Sportgelände an; Warmlaufen war allerdings nicht mehr möglich. Es kam, was kommen musste, die Dame Nr. 2 des oben erwähnten höggschd eingespielten Laufduos erschien entgegen ihrer ursprünglichen Absage nun doch. Als nunmehr Dritte im Bunde war das für mich jetzt eine etwas ungute Situation, zumal ich mir auch bewusst war, dass die beiden auch sonst Busenfreundinnen waren und somit auch am liebsten zusammen gelaufen wären. Wer mit Frauen zu tun hat, weiß, dass sich Frau Nr. 3 bei solch einer Konstellation auf gefährliches Terrain begeben kann. Doch Dame Nr. 2 verhielt sich sehr korrekt und meinte sogar, ihr selbt sei es sehr recht, wenn wir uns abwechseln und somit das Gesamtpensum von 10x1000 m miteinander teilen könnten, was mir ja letzten Endes auch entgegen kam.

Los ging's, wobei die ersten beiden 1000 m von den Damen einzeln eingeläutet werden mussten. Auf diese Weise sollte das Läuferfeld entzerrt werden. Nachdem die Dame Nr. 1 ihre Runde hinter sich hatte, musste ich ran und kam kaum vom Fleck. Für Kaltstarts bin ich einfach nicht gemacht und die dicke Schicht Rindenmulch auf Teilen der Strecke brachte auch nicht die notwendige Leichtigkeit in den Beinen. O.k., diesen Nachteil hatten alle, aber immerhin konnte ich einen konstruktiven Beitrag zum Thema Läuferfeldentzerrung leisten, denn ich wurde gnadenlos von den Kurzstreckenspezialisten nach hinten durchgereicht. Dame Nr. 1 meinte spitz, dass mir die Spritzigkeit fehlte, während unser Top-Läufer aufmunternd meinte, die ersten Runden seien immer die schwersten. Den Spruch von Dame Nr. 1 überhörte ich geflissentlich, denn von der Sache hatte sie ja recht, zumal ich ja noch vom Vortag die 36er-Runde am Albtrauf in den Beinen hatte. Da ja jeder eine zweite Chance verdient, wagte ich zum Leidwesen von Dame Nr. 1 einen zweiten Versuch. Die Spannung war mit Händen zu greifen und der ein oder andere bissige Kommentar wurde in meine Richtung abgefeuert, weil ich mich in ihren Augen nicht früh genug für die gemeinsame Runde bereitgehalten hatte. Ich versuchte es humorvoll zu lösen, in dem ich ihr wahrheitsgemäß gestand, dass ich wegen der Verpflegungsformalitäten (Stichwort: eigene Becher) hängen geblieben war, woraufhin sie meinte, ich sei ja bereits letztes Jahr dabei gewesen und hätte somit Bescheid wissen müssen. Selbstverständlich. Denn es sind ja vor allem die Formalitäten, die sich bei solch einem Lauf ins Langzeitgedächtnis brennen, gab ich zurück. Alles muss frau sich ja nun auch nicht bieten lassen. Doch ich machte ein Friedensangebot, es sei doch alles im grünen Bereich, denn die Vorläufer waren ja inzwischen erst in der vorletzten Kurve angekommen, also oooommmhh... noch waren wir ja nicht dran! Aber es war nichts zu machen, sie gab mir noch ein paar letzte Verhaltensmaßregeln mit auf dem Weg. Jaja... schon gut... ich trottete ihr brav hinterher. Zwar lief die zweite Runde dennoch besser, denn immerhin konnte ich nun sage und schreibe zwei Teams überholen, war aber natürlich viel zu langsam für meine Team(!)kollegin. Da braucht frau sich nix vorzumachen. Sehr gerne hätte ich natürlich mehr gebracht, aber ich konnte es einfach nicht, da ja die Prioriäten einer Ultröse anders sind als die einer 10-km-Läuferin. Doch wir dürfen nicht vergessen, dass dies immer noch ein Geselligkeitsveranstaltung war und wir alle zum Spaß da waren!

Aber mit meinem Spaß war's gelaufen. Ich fühlte mich sehr unwohl in meiner Situation und auch unerwünscht. Die Rivalität unter den Frauen war so ziemlich das erste, was mir in meinem neuen Laufrevier aufgefallen ist. Woran liegt das? An der Unzufriedenheit der betreffenden Frauen oder an der höheren Leistungsdichte? Verstehe ich nicht. Zumal ich zumindest dieses Mal wahrhaftig keine "Konkurrenz" war! So etwas kannte ich bisher überhaupt nicht. Klar wurde in meinem früheren Läuferdunstkreis auch so manches Damenduell geliefert, denn Wettkampf ist Wettkampf! Klar ging's manchmal knapp her! Aber man bzw. frau hatte sich geachtet und sich füreinander gefreut, wenn mal die eine, mal die andere die Nase vorn hatte!

Sicher ist es nicht schön, nicht mehr die Schnellste im Lauftreff zu sein, weil nun jüngere nachkommen. Ging mir ja kurz vor meinem Umzug genauso! Plötzlich stand ein junges Mädel auf der Matte und um auch noch die Klischees zu bedienen war sie nicht nur sehr schnell, sondern auch noch blond! Sobald ihre beiden Kleinen schlafen, schwingt sie sich auf die Rolle und liefert sich mit ihren Mitstreiterinnen virtülle nächtliche Radrennen! Soll ich sie jetzt deswegen anpampen? Nö! Ich habe högschden Reschbeggt vor diesem Mädel und da sie im Damenkränzchen vor Ort keinen Anschluss fand, taten damals wir beide uns für Läufe vor meiner Arbeit zusammen, da ja ihr Mann in der Zwischenzeit die Kleinen hüten konnte, bevor er seinerseits los musste.

Doch ich schweife ab. Nach Beendigung dieser unsäglichen Runde drückte ich der Dame Nr. 2 die Startnummer in die Hand und trat ganz zurück. Einerseits aus sportlichem Gesichtspunkt, weil die Männer top drauf waren und dazu beitrugen, dass das Team immer mehr Plätze gut machen konnte. Da wollte ich nichts gefährden und Platz machen für Dame Nr. 2, die einfach besser drauf war als ich. Man muss wissen, wann man geh'n muss, sang andererseits einst die "Erste Allgemeine Verunsicherung" (EAV). In diesem Falle, um einen Rausschmiss aus dem Stammteam zuvorzukommen. Dieser Schritt stellte sich als goldrichtig heraus, denn auch bei den Männern gab es Ungereimtheiten. Die ganz schnellen wurden überproportional häufig eingesetzt, während die "Langsameren" nach und nach durch die Hintertür von unserem Team-Koordinator aussortiert wurden. Hier wurde eine Lücke des Reglements genutzt, denn wer wann und wie häufig auf die Strecke geschickt wurde, interessierte kein Aas. Hauptsache das Team bestand aus 10 Läufern, darunter 2 Frauen. Später erfuhr ich noch, dass sich Dame Nr. 1 trotz meines frühzeitigen Rückzugs über mich beschwert hatte. Mit mir könne man überhaupt nicht laufen, ich sei viel zu langsam und überhaupt an allem Schuld. Denn was müsste ich am Vorabend auch noch einen langen Lauf über die Alb machen! Hallo? Wir sprechen immer noch von einem Spaßlauf, bei welchem es nicht wirklich um etwas ging!

Mir reichte es. Ich ließ mir Tiger's Autoschlüssel geben und machte mich vom Acker. Dieser Lauf ging ja noch einige Zeit. Soll er mich anrufen, wenn er abgeholt werden will, aber so etwas muss ich mir nicht geben. Daheim lief ich dann für mich eine höhenmeterträchtige Runde. Anfangs geriatrisch, aber ab km 3 bei der ersten Bergaufpassage wurden die Beine richtig locker und bergab konnte ich es so richtig kacheln lassen und die Enttäuschung herauslaufen. Streckenbestzeit. Na also geht doch! Dann bring ich mich eben in Zukunft woanders ein, aber garantiert nicht mehr für diesen unsäglichen "Team"-Lauf!

4
Gesamtwertung: 4 (5 Wertungen)

Team???

hat die besagte Damen wohl völlig falsch verstanden. Erst absagen, dann doch kommen, wie TEAMmäßig ist das denn???? Ich glaube, ich hätte gleich den Rückzug angetreten, aber nicht ohne entsprechenden Kommentar. Umso mutiger und höher zu bewerten finde ich dein Verhalten, das der anderen Damen kann ich absolut nicht nachvollziehen.

Leider kenne ich Stutenbissigkeit auch nur zu gut, ein Grund mehr warum ich sportlich wie beruflich eher ein Einzelgänger bin...

Liebe MC, ich find's gut, wie du es gemacht hast. Du hast soziales Verhalten und Sportlichkeit bewiesen, die andere braucht das offenbar nicht. Schade, dass für dich ein schönes Lauferlebnis auf der Strecke blieb!

"Gelaufen wird wie es geht, geschlafen wann es sein muß und wenn ich im Ziel bin, bin ich da" (Schalk)

Saarvoir courir - laufen im Saarland

ach du meine Güte.... wie

ach du meine Güte....
wie ätzend!!!
Versteh ich auch nicht, was das Gezicke soll. Hat denn besagter Teamkoordinator den Damen nicht gesagt, was du die Tage vorher so gemacht hast?? Hallo?? Wenn sie so dringend weibliche Unterstützung brauchen, sollen sie mal den Ball flach halten und einfach froh sein, das du mitmachst. Ist ja jetzt nicht so, das du ne Anfängerin bist, und selbst wenn???
Ärgere dich nicht, ich weiss, ist leicht gesagt, aber lass besagte Dame doch erst mal den Rennsteig oder den ZUT laufen. Und dann mal hören, was sie so sagt...

Seit 2011:



"Man muss das Unmögliche so lange anschauen, bis es eine leichte Angelegenheit wird. Das Wunder ist eine Frage des Trainings" (Carl Einstein)

Weiber *mitdemKopfschüttel*

Weiber *mitdemKopfschüttel* neidische, unzufriedene.... mir fallen noch ein paar so Bezeichnungen dazu ein, aber die würden unter die Zensur fallen.
Auch ich kenn diese Stutenbießigkeit nur zu genüge. Weißt du, das es nicht die Männer sind, die der Emanzipation im Wege stehen. Sondern unsere lieben Geschlechtsgenossinen?
Wieso ist mir auch immer wieder ein Räätzel. Minderwertigkeitsgefühle? Sich nicht trauen was du machst? Angst schlechter da zu stehen? Oder lieber zu erst auf andere zeigen, damit man selbst nicht so genau beachtet wird? Oder du könntest mit deiner Art vielleicht, gleich beliebter sein, wie sie? Oder alles Fremde das man nicht kennt ist erstmal schlecht?
Der andere Punkt ist als Ultras laufen wir Sachen, an die andere sich nie im Traum heran wagen würden. So mußte ich mir kürzlich von einem schnellen Marathonmann (Singel, Erwachse Kinder, über Trainingsaufbau weiß er nicht viel ) sagen lassen. "Wenn du mal ordentlich trainieren würdest, wärst du auch schneller". Woher will der wissen wie viel ich trainiere? Und wie ich trainiere. Wie kommt der überhaupt auf die Idee das ich wirklich schneller werden "möchte". Der Spaß am und beim laufen ist mir immer noch das wichtigste.
Geh einfach nicht mehr da hin. Du hast alles richtig gemacht. Ich weiß nicht ob ich so ruhig vom Platz gegangen wäre. Die haben dich einfach nicht verdient. In Italien giebt es ein Sprichwort: Lieber allein, als in schlechter Begleitung.
Ich mag dich so wie du bist. Wenn die dich da ärgern darfs gerne mal ein paar Kilometer richtung See und mit mir ne Runde dreh.

Der Reiz des Unmöglichen besteht darin, es irgendwann doch zu ereichen.
Helden gesucht!

Oh Gott,

Wie armseelig war das denn, das ist ja wohl alles, nur kein Teamlauf.
Du hast es richtig gemacht, abzubrechen. Das musst Du Dir echt nicht geben, Du hast viel mehr auf dem Röllchen, sportlich und im Umgang mit anderen.
Und Frust raus kaufen war gold richtig.

LG,
Anja

Ungläubiges Kopfschütteln

Null Teamspirit. Zum Glück konntest du deinen Frust gleich rauslaufen und jetzt wieder nach vorn schauen auf dein/ euer tolles Sommerziel!

Sonnenblume2
Die Fitrenner. Laufend fit und gut drauf!

Undank

ist der Welt Lohn :-(. Lange nicht sowas flachhirniges zu Ohren bekommen :-(.

granreserva


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Die Körper wären nicht schön, wenn sie sich nicht bewegten

wow, da haste aber...

...echt geduld bewiesen! hätt ich nich geschafft.
aber wie blöde ist das denn von den weibern da? wie spaßbefreit... *koppschüttel*
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laufend findet, mc hat alles richtig gemacht: happy™

"man muss es so einrichten, dass einem das ziel entgegenkommt." (theodor fontane)

Unglaublich! ...

... In was für ne Gesellschaft bist du denn da geraten?
Sind da normale Läufer bei oder nur so 'ne Überambitionierten?
Mir fällt spontan kein Grund ein warum ich mir in meiner Freizeit so was antun müßte. Lauf mal mit denen, die auch die langen Kanten laufen. Zu viel Laktat macht in der Tat blöd. Deshalb lauf ich auch immer aerob.
;-)

Ich kenne das zu genüge....

aus meinem Reitverein und möchte da restsportmäßig nichts, aber auch rein gar nichts mit zutun haben!!! Daher und aus zeitlichen Gründen kein Lauftreff, Triaverein o.ä.!!!
Ich will nur meine Ruhe und mich mal nicht immer um die Probleme der anderen kümmern, die am Ende eh nur wieder an sich denken!
Teamdenken?
Ja, ganz schwieriges Thema heute...erzogen wird zwangsläufig doch ehr zur Ellenbogengesellschaft um zu überleben, was soll man da noch erwarten?!
Traurig aber wahr! :(
Ich wäre genau wie Du ins Auto gestiegen, braucht man nicht haben, Zickenalarm, so was blödes! Welche Zeitverschwendung!

Lieben Gruß Carla
"Mancher rennt dem Glück hinterher, weil er nicht merkt, dass das Glück hinter ihm her ist, ihn aber nicht erreicht, weil er so rennt!" (Bert Hellinger)

Hey M.C. ...

... weißte was, du bist Ultra :0) und da müssen diese Team-Dreamer erst mal hin kommen...

Leider ist es so in dieser schnellen Abteilung, es erinnert mich an eine Zeit zurück als ich in so einer besagten Staffel mit Brechdurchfall und Fieber an den Start bin und ich alle 2km hinter Mülltonnen und Büsche eine ganze Rolle Klopapier verschafft hatte...

Mit 17sek. Vorsprung hatten wir Damals doch noch gewonnen und die neuen jungen haben über mich hergezogen, als wäre ich ein Stück Rohes Fleisch im Tiger Käfig :0(... Hey, ich bin nie wieder dort hin :0)... Jetzt bin ich sowas wie ein Ultra und brauche mich nur noch über mich selbst ärgern ;0)...

Hast Recht!

Gruß,

Kaw.

Sorry an alle, die niemals angekommen sind, weil sie mich nach dem Weg gefragt haben...

Was hast Du denn da...

...für Spaßbremsen im Laufrevier. Vielleicht sollte ICH da das nächste mal mitlaufen - dann wissen die, was LANGSAM ist ;-)
Ärgere Dich nicht - das haben die nicht verdient!
Viele Grüße, Conny

Och menno,

da blieb der Spaß aber auf der Strecke! Dumm gelaufen von den anderen, klug entschieden von Dir!

Wünsche Dir eine verletzungsfreie TAR-Vorbereitung! Wozu brauchst Du da 1000-m-Intervalle?

Vielen Dank für den vielen positiven Zuspruch! :-)

Man ist erst mal baff und fühlt sich wie im falschen Film und versucht dann halt, irgendwie die Situation zu retten.

Wie so oft anderswo, ist es auch in meinem neuen Laufrevier (Laufregion) so, dass die allermeisten total cool drauf sind, während die Vollkoryphäen äääähhhh Vollkoniferen quantitativ an einer Hand aufzählbar sind. Aber die paar reichen eben aus. Das sach' ich jetzt mal als Ultröse. Denn auf den gemeinsamen langen Kanten - womöglich noch mit Höhenmetern - wird die Luft dünner und somit nämlich in der Tat die Koniferengrenze überschritten....
;-))

komplett versagt

Ja, liebe MC, das war nun wirklich eine äußerst schwache Vorstellung. In dem "Team" sind liebe Menschen zu finden, kenne einige seit Jahren. Aber in dieser adrenalingeschwängerten Luft, mit der Chance, ganz weit nach vorne zu kommen, haben alle komplett versagt - mich inbegriffen. Das tut mir sehr leid für Dich.

Es wären Lösungen für die Situation gefragt gewesen, ein Thematisieren des Problems. Insbesondere natürlich vom "Teamkoordinator" und von den Mädels. Aber auch von allen anderen - das Problem war ja offensichtlich in Form einer im Regen frierenden Nicht-Läuferin. Die Meisten haben´s wohl gar nicht bemerkt - nicht bemerken wollen. Ist ja auch mühsam, sich mit unterschiedlichen Lauftempi in der Gruppe beschäftigen zu müssen, wenn der Focus nur noch auf das eigene Spitzentempo ausgerichtet ist. Mit Deinem Abgang hast es ihnen leicht gemacht, das Problem auszublenden. Aber in dieser Situation hättest Du vermutlich eh keine andere Chance gehabt, insbesondere als Newcomerin in der Gruppe.

Ich hätte mit Dir gehen sollen, hab´s leider nicht gerafft.

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