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Benutzerbild von Sonnenblume2

Für alle Nichttriathleten: eine Olympische Distanz umfasst 1,5km Schwimmen, 40km Radfahren und 10km Laufen. Diese Triathlondistanz ist die einzige, die bei den Olympischen Spielen ausgetragen wird, daher der Name. Ein Synonym dazu wäre Kurzdistanz.

Die Bodenteicher Distanz beim Seeparktriathlon hat hingegen folgende Distanzen: 1,5km Schwimmen, 60km Radfahren und 10,4km Laufen, daher das „plus“ in der Überschrift. Wie auch immer, ich war in meinen ersten beiden Triathlonsommern bislang nur auf Volks- bzw. Sprintdistanzen unterwegs gewesen, also jetzt eine ganze neue Herausforderung, was die Länge der ersten beiden Sportarten anging.

Fünf Wochen nach meinem Rennsteigmarathon sollte dieser Triathlon mein zweites Jahreswettkampfhighlight werden. Ich hatte mich seit dem Winter mit zweimal wöchentlichem Schwimmen und mit zweimal wöchentlichem Radfahren/ Spinning/ Ergometertraining neben meinem Lieblingssport, dem Laufen, langfristig auf diesen Wettkampf vorbereitet. Im Schwimmen war ich ausdauernder geworden, bin aber immer noch extrem langsam dabei. Nach dem Rennsteiglauf habe ich den Schwerpunkt vom Laufen aufs Rennradfahren draußen, auch auf längeren Distanzen, und aufs Freiwasserschwimmen verlegt. Das war alles gar nicht so einfach zu managen, da meine Kollegin just in diesem Zeitraum 3 Wochen im Urlaub war, und ich damit eine doppelte Arbeitsbelastung hatte. Und dann hatte ich in der Woche vor dem Wettkampf noch eine höchstinteressante Fortbildung in Sportmedizin auf der schönen Insel Langeoog, die auch kein spezifisches Training mehr ermöglichte. Aber auf Langeoog machte ich viel funktionelles Training (DeepWork, Tabata, Barfußläufe am Strand) und lernte viel über Sportpsychologie (mentales Training und Stressmanagement). Im Nachhinein war es wahrscheinlich das perfekte Tapering.

Aus dem Bad Bodenteicher Triathlon machte unser Verein fast eine kleine Vereinsmeisterschaft: zwei Teamkollegen starteten auf der Mitteldistanz, zu sechst waren wir auf der Bodenteicher Distanz unterwegs, und zwei Teamkollegen nahm an der Volksdistanz teil. Wir reisten am Vortag an, fuhren zusammen schon mal die 30km-Radrunde locker einmal ab, sahen uns den See fürs Schwimmen an und gingen gemeinsam am Abend zur Pastaparty und zur ausführlichen Wettkampbesprechung. Bei der Wettkampfbesprechung wurde uns die Schönheit der Schwimmstrecke in allen Einzelheiten erläutert und wie und wo man um welche Insel und welchen Kanal schwimmen würde. Da griff ich die Idee von meiner Freundin Raudine auf, die wiederholt erzählt hatte, wie sehr sie sich auf diese tolle Schwimmstrecke freuen würde, da die so interessant sei. Ja, genau, nicht einfach „Schwimmen ist der Weg zum Rad“, ich wollte schon genau diesen ersten Teil des Triathlons bewusst genießen. Ich dachte, dass ich um die 50min dafür unterwegs sein könnte, ahnte, dass ich damit ganz hinten schwimmen würde und nahm dies alles für mich an. Ich wollte das Schwimmen auch bewusst genießen, als ersten wichtigen Schritt zum Finish.
Bei den Erläuterungen zur Radstrecke erwähnte der Moderator, dass es den ganz langsamen Schwimmern passieren könne, dass sie an der Bahnschranke des Heideexpresses stehen könnten. Und dafür würde es auch keine Zeitgutschrift geben, das sei dann einfach Pech. Das würde mich also treffen können, alles klar. Auf einem anderen Abschnitt der Strecke gäbe es noch einen unbeschrankten Bahnübergang. Immer etwa zur halben Stunde würde dort ein Zug kreuzen und die Feuerwehrmänner vor Ort würde den Radfahrern das Haltesignal geben.

Der Wettkampf

Mit meinen beiden Teamfreundinnen hatte ich mir ein Zimmer geteilt und wachte frisch und munter mit einem Lied im Kopf und auch bald auf den Lippen auf: „Komm doch mit Kapitän auf die Reise…“ – das war wohl noch vom Dünensingen auf Langeoog im Hinterkopf hängengeblieben. Ich nahm es mal als gutes Omen für die Schwimmstrecke ;-)
Wir frühstückten gemütlich, und dann ging es los zur Wechselzone. Kurz einchecken, und dann feuerten wir unseren Teamkollegen erstmal beim Start seiner Mitteldistanz an. Brrr, die Wassertemperatur lag offiziell bei 16,5°C, die Lufttemperatur bei 14°C, es wurde etwas angenehmer, als die Sonne sich mal zwischen den Wolken blicken ließ. Dann wieder in die Wechselzone und die üblichen Vorbereitungen treffen. Wir konnten dann unseren Teamkollegen sogar noch beim ersten Wechsel anfeuern - ein tolles Wir-Gefühl kam auf.
Schon war es Zeit, selbst den Neo anzuziehen und Richtung Schwimmstart zu spazieren.
Dort angekommen erschallte laut „Conquest of Paradise“ aus den Lautsprechern. Und diese Melodie begleitete mich im Kopf dann auf dem gesamten ersten Teil der Schwimmstrecke.

Ich ging wirklich erst drei Minuten vor Start ins Wasser. Einschwimmen ist bei meinem Tempo irrelevant. Kaaaaalt! Aber ich freute mich gleichzeitig darüber, in diesen tollen Neo investiert zu haben. Denn später beim Schwimmen fror ich nicht mehr, nur die Füße waren etwas kalt und ein bisschen die Hände. Auf dem Kopf hatte ich auf Empfehlung meiner Vereinsfreunde zwei Badekappen übereinander, damit ich nicht über den Kopf so viel auskühlen würde, und ich hatte wieder die wasserdichten Ohropax im Ohr, damit kein kaltes Wasser in die Gehörgänge eindringen würde. Beim ersten Blick unter Wasser musste ich schon Schmunzeln. Denn mein Teamkollege A. hatte recht gehabt: 0cm Sichtweite, das Wasser war schwarz! Hey, das hatte ich im Schwimmbad geübt: wenn Kopf unter Wasser, dann Augen zu und nur beim Atmen Augen auf. Also kein Problem - das kann ich.

Startschuss. Die Waschmaschine brodelt. Ich nehme von hinten im Feld das Kraulen auf. Von den vielen Kloppereien im Wasser, von denen später meine Teamkollegen erzählen, bekomme ich nichts mit. Schön Dreierzug und immer mal nach vorn zur Insel orientieren, die wir als erstes umschwimmen müssen. Kein Panikgefühl, es geht mir gut. Ich schwimme. Etwas weiter vom Startbereich entfernt, wechselt die Wasserfarbe dann sogar von schwarz zu braun und ich habe etwa 20cm Sichtweite. Das Wasser sieht toll aus, wenn mal die Sonne draufscheint, die sich immer mal wieder zwischen den Wolken zeigt. Nach Passieren der Insel geht es zurück Richtung Start und dann linkerhand in einen Kanal hinein, links Uferböschung, rechts viele Bäume, und ich schwimme auf eine Fußgängerbrücke zu, deren Pfosten mit Schaumgummi abgepolstert sind, damit sich kein Schwimmer beim Gegenschwimmen ernsthaft verletzt. Oben auf der Brücke stehen viele Zuschauer und jubeln uns zu. Mir geht es gut, und ich schwimme. Immer wieder Orientierung nach vorn. Da ist schon der zweite See, und ich sehe rechts hinten das andere Ufer. Da werde ich einige Zeit später an Land klettern dürfen. Aber zunächst heißt es diesen See zu durchschwimmen und zum nächsten Kanal, unter der nächsten Brücke durch. Ich schwimme, es geht mir gut, ich bin ganz im hier und jetzt und summe im Kopf „Conquest of Paradise“. Der dritte See ist erreicht und jetzt müssen wir dahinten um die Insel herum, nicht zu dicht am Ufer, denn da sind die Wurzeln der Bäume. Mit dem Laub oder dem Seegras, das ich immer mal gegen die Hände bekomme, komme ich gut klar. Auch diese Insel ist schließlich umschwommen, und jetzt geht es quer über den See zum Kanal zurück. Und es ist ja witzig, was da so im Kopf abgeht. Mir kam jedenfalls folgendes Lied in den Kopf: „ Jetzt fahr´n wir über´n See, über´n See, jetzt fahr´n wir über´n See…“ Und dann dichtete ich mal frei um: „…mit einem tollen Neo, Neo, Neo, Neheo, mit einem tollen Neo, zwei Ärmel sind auch dran…“ Blöd war kurz, dass dann Wasser in die Schwimmbrille eindrang, aber da hielt ich halt kurz an und richtete sie neu.
Der Kanal war wieder erreicht, ich durchschwamm ihn erneut. Und schon war ich wieder im mittleren See, wo am gegenseitigen Ufer der Ausstieg wartete. Einige gelbe Badekappen waren jetzt ca. 20 bis 30m vor mir und eine gelbe Badekappe war noch ungefähr dieselbe Entfernung hinter mir. Mir ging es gut, ich schwamm und war erstaunt, dass das Schwimmen nun schon bald vorbei sein würde. Am Ufer wurde mir zügig nach oben geholfen und Zuschauer jubelten mir zu. Meine Teamfreundin A., die zum Supporten dabei war, rief mir zu, dass ich deutlich unter 50min geblieben war, und darüber freute ich mich sehr. Die offizielle Zeit war dann 45:50min.

In der Wechselzone nahm ich mir für folgende Dinge Zeit: Neo aus, Badekappe und Brille runter und Ohrstöpsel raus, kurzes Abtrocknen, Socken an, Radschuhe an, Buff um den Hals, Jacke an, Radbrille auf, Helm auf, Startnummer um, ein Isogel nehmen, ein paar Schluck Iso trinken. Dann schnappte ich mein Rad, rannte durch die Wechselzone zum Ausgang, schwang mich in den Sattel, nahm Fahrt auf. Ich bog auf die Rennstrecke. Beschleunigte.
Und nach 650m sah ich ein rotes Licht in einem Andreaskreuz aufleuchten. Und im gleichen Moment senkten sich die kettenbewährten Schranken herab. Sch…e! Das schrie ich laut in die Gegend. Und hielt natürlich an. Und dann lachte ich erstmal laut los. Den langsamen Schwimmern könnte genau das passieren. Tja, da stand ich nun. Hätte ich das Isogel nicht genommen, wäre ich jetzt auf der Rennstrecke. Hätte ich mich nicht abgetrocknet, wäre ich jetzt auf der Rennstrecke. Hätte ich beim Schwimmausstieg mich nicht umgedreht und gejubelt „Juchhu, ich bin nicht Letzte“, wäre ich jetzt auf der Rennstrecke… Fünf Sekunden schneller und ich wäre durch gewesen. Piepegal, ich habe all das gemacht, weil es mir wichtig war. Und jetzt stehe ich hier an der Bahnschranke. Und wieso kommt eigentlich dieser Zug nicht endlich?
Die umstehenden Fußgänger bedauerten mich sehr und sind mir freundlich zugewandt. Von der anderen Seite der Schranke können die Leute die Bahnstrecke einsehen und berichten mir, dass der Zug jetzt im Bahnhof gehalten habe. O. k., dann trinke ich halt noch ein Isogel und gönne mir ein paar Schlucke aus der Trinkflasche. Jetzt fährt der Zug wieder los, bekomme ich berichtet. Ich gehe in Startposition, der Zug fährt vorbei, die Schranken gehen hoch, ich sause los, und alle Umstehenden wünschen mir viel Erfolg, und ich bekomme einen Extraapplaus. Gefühlt habe ich da 10min gestanden, real waren es vielleicht drei, höchstens fünf, denke ich.

Die Radstrecke ist total schön. Es geht durch Alleen, an Feldern vorbei, durch kleine Orte durch. Wellig ist die richtige Beschreibung für das stetige Auf und Ab. Einzig blöd ist der starke Wind. Na ja, mit dem kämpfen heute ja alle. Der Himmel ist bewölkt, ab und zu wärmen Sonnenstrahlen, jedenfalls in Runde eins. Ich trete in die Pedalen, was das Zeug hält, die Oberschenkel haben gut zu tun. An den steileren Steigungen gehe ich schon mal in den Wiegetritt. Das tut dann auch meinem Rücken ganz gut, der wie üblich irgendwann anfängt, sich mit Schmerzen zu melden. Die erste Runde ist dann auch recht kurzweilig, weil sich noch viele Mitteldistanzler auf der Strecke befinden, von denen ich immer mal wieder überholt werde. Und ganz vereinzelt sammle ich dann sogar Bodenteich- und Volksdistanzler ein, das tut gut!
Radfahren auf gesperrter Straße macht doch wirklich Spaß! Was habe ich für ein tolles Hobby! Bei den Verpflegungsstationen habe ich ein koordinatives Problem. Hier werden alle Trinkflaschen und Bananen von rechts angeboten. Ich kann mit rechts aber nicht gut zugreifen. Das muss ich auf alle Fälle mal in Ruhe üben. Na, und zum Glück habe ich meine eigene Verpflegung dabei. Kurz vor Ende der ersten Runde überholt mich mein einer Teamkollege auf seiner letzten Mitteldistanzrunde, und wir wünschen uns gegenseitig noch viel Erfolg. Dann kommt schon die Ziel/nächste Runde-Weiche und ich fahre nach rechts zur Runde Nummer zwei. Und jetzt wird es ganz schön einsam. Auf der gesamten Runde werde ich nur noch drei Leute überholen. Ich nehme noch ein Isogel und trinke und trete dann weiter kräftigst in die Pedale. Kurbeln, kurben, kurbeln. Atmung am Anschlag, die Oberschenkel brennen. Der Wind nimmt noch weiter zu. Am Himmel braut sich was Schwarzes zusammen, und schon fängt es an zu regnen. Aber ist das nur Regen? Durch die dünne Windjacke fühlt es sich fast wie Hagel an. Der Regen peitscht mir ins Gesicht. Mensch, heute bekomme ich ja eine Menge geboten hier! Was soll´s? Ich bin hochmotiviert, das hier bestmöglich durchzuziehen. Es geht mir gut, und ich trete in die Pedale. Und dann ist der Wolkenbruch auch schon wieder vorbei. Und richtig angenehm ist es, als die herauskommende Sonne mich wieder erwärmt. Auf der zweiten Runde ist es teilweise so einsam, dass ich an den Spruch meines Teamkollegen A. denken musste: Wenn du ganz allein fährst und niemanden mehr vor dir siehst, dann bist du entweder selbst ganz vorn oder du hast dich verfahren. Zweimal keimte in mir kurz die Angst auf, letzteres könnte der Fall sein, und ich war dann immer wieder froh, wenn ich einen Ordner oder ein Streckenschild zu Gesicht bekam.
Und dann kam wieder die Ziel/nächste Runde-Weiche und jetzt durfte ich den linken Weg Richtung Ziel nehmen. Ich war total stolz auf meine Radzeit: für die 60km (exklusive des Schrankenstopps) hatte ich selbstgestoppt 2:02h gebraucht, und das trotz Wind, welligem Profil und Wolkenbruch. Offiziell waren es für die Radzeit inklusive Schrankenstopp und den beiden Wechselzeiten 2:12:01h.

Der 2. Wechsel ging recht schnell: Rad einhängen, Brille und Helm ab, Jacke aus, Schuhwechsel, Startnummer nach vorn, Cap auf, zwei, drei Schluck Iso und los.

Beim Laufen waren 4 Runden um den See und hoch zur Seepark-Klinik zu absolvieren. Hier wurde ich auch ganz schnell das Einsamkeitgefühl wieder los, denn es waren noch viele Mitteldistanzler und Bodenteichdistanzler auf ihren unterschiedlichen Runden unterwegs. Hochwärts zur Klinik wurde mir kurz ein bisschen schwindelig, und so nutzte ich oben gleich die Verpflegungsstation und trank einen halben Becher Cola und einen halben Becher Wasser hinterher. Ja, jetzt war Laufen dran, mein Lieblingspart. Erfreulicherweise gab es sogar eine kurze Gegenlaufstrecke. Ich finde es toll, dort in die Gesichter der Gegenlaufenden zu sehen. Das lenkt so herrlich ab. Meine Beine fühlten sich nach den 60 Radkilometern schon irgendwie ziemlich lahm an. Ich lief ohne Uhr, nur nach Gefühl, aber gefühlt lief ich nicht sehr schnell, weil ich einfach nicht mehr schnell konnte. Ich lief also einfach, so schnell ich konnte. Blieb mir ja auch nichts anderes übrig ;-) Drei Rundenbänder waren zu sammeln. Auf Runde drei sprach mich oben an der Klinik ein Mitteldistanzler an und motivierte mich nach dem Trinken zum zügigen Weiterlaufen. Er sei jetzt schon die dritte Runden an mir dran, und ich würde ihn so toll ziehen. „Echt?“, ich freute mich. Und nahm meine Hasenfunktion wieder auf.
Dann war die letzte Runde dran, und ich begann mich auf den Zieleinlauf zu freuen. Ein letztes Mal den Anstieg zur Klinik hoch. Noch einen Schluck Cola und Wasser hinterher. Und jetzt war ein ganz dickes Grinsen in meinem Gesicht festgetackert. Jetzt kam mir auch der Gedanke an meine Zielzeit in den Kopf. Und als ich das Kilometerschild 9 am Rand stehen sah, musste ich einfach eine Spaziergängerin fragen, wie spät es sei: kurz nach halb drei. Wir waren um 10:40 Uhr gestartet. Kurz nach halb drei hieße, ich war auf Kurs 3:59h – das ist ja der Hammer! 1,4km in ca. 8 bis 9 min? Ja, machbar. Und jetzt zündete ich den Turbo. Und plötzlich funktionierte das auch wieder. Mit einem strahlenden Gesicht und einem Jubeljuchzer lief ich über die Ziellinie.
Ich hatte meine erste Olympische Distanz „plus“ gefinisht!!! In 3:57:59.
Und bei der Zielverpflegung gab es noch ganz viel leckeren Kuchen ;-)

Sonnenblume2
Die Fitrenner. Laufend fit und gut drauf!

5
Gesamtwertung: 5 (11 Wertungen)

mit Zug zum finish ;-)

Oh wie schön! Das klingt alles locker und nach viel Spaß, so muss Triathlon sein! Super, ich freu mich so mit dir!!
!"Gelaufen wird wie es geht, geschlafen wann es sein muß und wenn ich im Ziel bin, bin ich da" (Schalk)

Saarvoir courir - laufen im Saarland

die pure Freude :-))

es ist immer wieder wunderbar zu lesen wieviel Spaß Du bei Deinem Tun hast!!
Herzlichen Glückwunsch zu den großartigen Erlebnis und Ergebnis.
GLG, KS

schluck....so ist

schluck....so ist Triathlon?
Das liest sich toll, nach maximalen Spaß, so...so...einfach!
Ist es warscheinlich nicht, aber man könnte es meinen.
Toll, ich bewundere deine Lässigkeit, ehrlich, du machst das einfach, ohne zu hadern, ohne zu zögern. Ich wünschte, ich könnte das auch!
Und ich habe ja keine Ahnung von den Zeiten in Tria, aber ich finde, das hört sich echt schnell an!!
Super Wettkampf, ich freue mich sehr für dich, erhol dich gut und ja....was kommt jetzt als nächstes? Ne Langdistanz? ;-)

Seit 2011:



"Man muss das Unmögliche so lange anschauen, bis es eine leichte Angelegenheit wird. Das Wunder ist eine Frage des Trainings" (Carl Einstein)

WOOOOW! Du Powerfrau!

Klasse, klasse, was Du da mit viel Spaß geleistet hast. Und trotz Zug noch deutlich sub 4 - wie von mir vorhergesagt (war da nicht was?). Hihi, Du kannst Triathlon!

Nur wie ein See so klein sein kann, dass man durch einen Kanal und drei davon und um Inseln rum muss, um auf 1,5km zu kommen - das müssen ja Tümpel sein :kicher:

Und Du mit dem Neo mitten drin - nett, das mit Liedern zu verkürzen. Mal schauen, ob das bei mir auch klappt.

Da hast Du aber ordentlich die leere Radstrecke beackert! Stell Dir mal vor Du hättest auch noch Konkurrenz gehabt. Ist mir mit der Radstrecke ja beim letzten Tri (ohne Zug) auch so einsam ergangen.

Tja, was soll ich sagen? Mal eben noch einen Endspurt und so festgetackert grinsend ins Ziel - das hat was! Sehr schön.

Im Team macht das Ganze richtig Spaß - ich war auch froh mit zwei Vereinskolleginnen dabei zu sein und hinterher noch unsere Liga-Männer zu treffen.

Erhol Dich gut - und auf ein Neues? Schwimmen wird völlig - Du weißt schon.

Da hast du ja ein tolles

Da hast du ja ein tolles Rennen hingelegt. Und der Spaß kommt dabei richtig rüber.
Und ab und zu darf man auch mal richtig laut "Sch...e" schreien. ;-)

Daumen hoch

Deine Berichte zu lesen, einfach Klasse. Bei dem Wort Abtrocknen musste ich schmunzeln, Frauen ebend. Ach so , sportlich gesehen, meinen Respekt,gut gemacht, aber ehrlich gesagt,deine Schwimmzeit ist wohl noch verbesserungswürdig. Hoffentlich habe ich jetzt nicht was falsches geschrieben, Gruß Maik

In einem tollen Neo...

Liebe Sonnenblume2, das hast Du ganz fabelhaft gemacht! Deine Fähigkeit, Deine Wettkämpfe zu genießen, selbst dem Warten an der Schranke noch allerhand positiven Publikumskontakt abzugewinnen, ist so zauberhaft, das macht so einen Spaß zu lesen - wäre ich ein Triathlonverband, würde ich Dich sofort als Botschafterin zum Anwerben von Nachwuchs und Einsteigern anheuern. Und Deine Einstellung "das kann ich" gefällt mir richtig gut.
Herzlichen Glückwunsch zu einem sagenhaften Olympia+Einstand!

yazi

Glückwunsch

Ein super Rennen, ein schöner Bericht, herzlichen Glückwunsch! Da kriegt man ja fast selbst Lust, zu triathlieren.
Beste Grüße
Michael


Gratulation!!

Auch ich musste schmunzeln. Gut abgetrocknet an der Schranke :-)) Trotzdem hast Du alles super im Griff gehabt, finde ich. Ein sehr toller Bericht!

liebe sonnenblume...

...dein spaß und die freude an dem triathlon-wettkampf quillt zwischen jeder zeile hevor! toll, wie du das geschafft hast! dein kosequentes und diszipliniertes training wurde belohnt!
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laufend hatte viel freude am lesen des blogs: happy™

"man muss es so einrichten, dass einem das ziel entgegenkommt." (theodor fontane)

Alles richtig gemacht

und ja, sooo schön kann Triathlon sein.
Ich hab mich in deinem Bericht durchaus wieder gefunden, vor allem im Schwimmteil. Gut, ich hatte nun nicht gerade eine Melodie auf den Lippen, aber mit aller Bedacht hab auch ich meine 1,5km Kraul absolvieren können, war dabei ebenso nicht letzte und mein Ritual danach gleicht dem deinen.
Ein wunderschöner Bericht, aus dem die Freude über diesen Sport nur so sprüht.
Klasse Leistung, dafür gratuliere ich dir herzlichst.

LG lonelysoul


Laufen formt Körper, Geist und Seele.
Distanz ist, was der Kopf drauß macht.
Hier ist der Start, dort ist das Ziel. Dazwischen musst du laufen.

Sehr schöner Bericht!

Sehr schöner Bericht!

total klasse!

Deine Trainingsberichte fand ich schon immer sehr spannend und jetzt mal den kompletten Verlauf der Veranstaltung inklusive Kopfkino- DNAKE...going beyond the mind -it's where the magic happens...

Ohne Uhr ...

... kann Frau sich auf das Wesentliche konzentrieren - den Spaß am Wettkampf. Sehr, sehr schön!
;-)

Das hast Du super gemacht: 5 Sterne von mir!

Und es hat ja auch Spaß gemacht. Ich denke mal, Du bist bereit für weitere Aktionen...

:-)

"Ceterum censeo Carthaginem esse delendam."

Im Auto

hatte ich dann wohl den Absendeknopf verzittert..

Deshalb nochmal: Vor 7 Jahren oder so hatte ich mal mir lose vorgenommen, vor 40 einen Marathon und vor 50 eine LD zu bestreiten. Ersteres hat ja ganz gut geklappt und viel Freude bereitet. Beim zweiten "Schnapsvorsatz" war ich in letzter Zeit sehr skeptisch, machten mir viele der hier zu lesenden Berichte wenig Freude von wegen Schlägerei im Wasser und so.

Dein positiver und toll geschriebener Bericht lässt mich da wieder etwas flexibler denken. Danke, vielleicht werde ich es mal auf einer kleineren Veranstaltung versuchen. Müsste ich nur was Schwimmen und radeln trainieren....

granreserva


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Die Körper wären nicht schön, wenn sie sich nicht bewegten

Einfach verrückt...

...was du so mittlerweile ablieferst, klasse!!! Und dann noch diese Zeit, ganz ganz deutlich sub 4h, ahhhhhh, davon tät so manch einer träumen. Herzlichen Glückwunsch liebe Sonnenblume, das ist einfach genial!!! Und der Kuchen ist jawohl mehr als verdient;-)

Lieben Gruß
Tame

absolut klasse :)

Vielen Dank für deinen tollen Bericht!

Ich finde deine positive Einstellung richtig gut :)

An der Situation an sich kann man ohnehin nichts ändern (z.B. Sicht unter Wasser, Schranke...), warum dann nicht das Beste draus machen und sich nicht ärgern/stressen lassen? Super gemacht! :)

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Big changes start small :)

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