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Benutzerbild von Kasi504

Wie ist es Euch ergangen? Seid Ihr alle gut durch gekommen? Hoffe, ihr hattet ganz viel Spass im Thüringischen?

Hach, was bin ich gespannt auf Eure Berichte!

Liebe Gruesse,

Kasi

Frage1: gut Frage2:

Frage1: gut
Frage2: ja
Frage3: na sicher

Kurzbericht

Freitag Abend trafen Dusselliese, ihr Mann, aneurian und ich in Blankenstein ein, um uns mit dem Startläufer zu treffen, die Startunterlagen abzuholen und einen Stein aus der Selbitz zu fischen, der traditionsgemäß als "Staffelstab" von allen Teilnehmern über den Rennsteig getragen wird, um dann in Hörschel in die Werra zu fliegen. Es ist alles gut gegangen, Dusselliese ist beim Stein rausfischen auch ganz knapp nicht ins Wasser geflogen und wird sind dann alle gemeinsam zum Startläufer gefahren, wo wir eine leckeres Abendessen, einen gemütlichen Abend bei Bier hatten und auch übernachtet haben.

Der Startläufer stand schon um 4 auf, da er um 5 gestartet ist. Wir konnten noch bis 5 Uhr schlafen, um 5:45 Uhr fertig gefrühstückt loszufahren, denn Dussellieses Startzeit an Wechselpunkt 1 war gegen 6:30 Uhr. Der Wechsel erfolgte fast pünktlich und wir schickten Dusselliese auf die Strecke. Auf zwei Punkten ihrer 19 Kilometer langen Etappe supporteten wir sie noch mit Getränken, das sie keinen Fahrradbegleiter hatte. Danach begaben wir uns zum Wechselpunkt 2, wo schon lonelysouls Mann auf uns wartete, der die 3. Und 4. Etappe auf dem Rad begleiten wollte.
Mit ein paar Minuten Verzögerung konnte ich mich auf die 3. Etappe begeben. Es lief für mich sehr gut, habe mich zwar verlaufen, aber maximal 500 Meter eingebüßt, bis auf die eine Stelle war es auch gut markiert. Ich hatte einen sehr steilen längeren Anstieg zu absolvieren, den ich straff gegangen bin, ansonsten konnte ich fast alles laufen und kam auf meiner 16 km langen Strecke mit genau der Zeit raus, die ich mir persönlich vorgenommen hatte (6:30 er Pace). In der Liste standen für mich allerdings 6:00 min/km, so dass wir nun einige Minuten Rückstand zum Plan hatten.
In Neuhaus habe ich dann auf Princess511 gewechselt, die ein super Rennen lief und viele Minuten für uns gut machte. In Masserberg wechselte sie dann auf anreurian, die nach Allzunah lief und für die nächsten beiden Etappen stand Thor als Fahrradbegleiter zur Verfügung.
Zwischenzeitlich mussten von Etappe zu Etappe mehrere Autos bewegt werden, sowohl von unserer als auch der andere Staffel. Dusselliese hatte dafür einen perfekten Plan ausgearbeitet mit Aufgaben für jeden.
In Allzunah stand schon lonelysoul bereit, die erst spät von zu Hause losfahren konnte. Sie übernahm den Staffelstab von aneurian und transportierte ihn von Allzunah über den großen Beerberg, den höchsten Punkt des Rennsteigs bis zum Grenzadler. Alle Staffeln, die es nicht bis 16 Uhr an den Grenzadler schaffen, haben dort 16 Uhr einen Notstart des 7. Läufers. Wir schafften es nicht, jeder von uns hatte ein paar Minuten verloren (außer Princess), aber die Zeiten waren auch seeehr progressiv. Aber das machte nichts, denn dabei sein ist alles. Mit einen tollen Endspurt kann dann auch lonelysoul am Grenzadler an, wenn auch der 7. Läufer schon auf der Strecke war.
Danach führen wir das Auto des 7. Läufers zur Neuen Ausspanne, schickten dort die 8. Läuferin auf die Strecke und fuhren den 7. Läufer und den Fahrradbegleiter zum Inselsberg, wo dieser außer der 7. noch die 9. und 10 Etappe fahren wollte.
Die Läufer der Etappen 7-10. hielten sich gut an den Zeitplan bzw. liefen noch ein paar Minuten heraus (weil sie auch alle schon Erfahrung auf den Strecken hatten und besser eingeschätzt werden konnten), so dass die Staffel am Ende ziemlich pünktlich gegen halb 10 in Hörschel ankam, wo alle Staffelläufer und Radbegleiter schon warteten und den Schlussläufer die letzten Meter durch den Zielbogen begleiteten. Der Stein wurde traditionsgemäß in der Werra versenkt, der Schlussläufer eigentlich auch, aber er hatte keine Wechselsachen dabei.
Danach feierten wir noch bis zum Schluss im Festzelt, kein Vergleich mit Schmiedefeld, aber auch sehr nett und stimmungsvoll.
Dann ging ein schöner anstrengender langer Tag zu Ende. Ich persönlich fand es toll, den Rennsteig mal auf seiner gesamten Länge zu erleben, denn bis auf den letzten Wechselpunkt an der Hohen Sonne habe ich alle Wechselstellen gesehen.
Außerdem ist es eine ganz tolle Veranstaltung mit viel Teamgeist und vor allem auch Spaß.

Vielleicht schreiben die anderen noch etwas zu ihren Etappen.

Für Kurz* ganz schön lang geworden

Liebe Rosamia,

du hast die Staffel bzw den Lauf und alles herum gut in Worte gefasst. Dem ist fast nichts hinzuzufügen... Oder doch...?
Das 3. mal dabei gewesen , diesmal auf neuer Strecke für mich (4x das gleiche Stück ist irgendwann auch öde, wenngleich man dann weiß, was wann kommt [PS: die 4 ist identisch der 1. Hälfte des Marathons, die 5 2. Hälfte und die 6 der HM in entgegengesetzter Richtung, nur so zur Info]).
Also hatte ich mir für 2014 die 6. Etappe ausgewählt. Einfach sind sie alle nicht, überall hat man auf die Strecke/den Untergrund zu achten und Steigungen/Gefälle sind auch überall dabei. Ich empfand die Strecke durchaus als schön, wenngleich sie mich doch über Gebühr angestrengt hat, bin ich doch seit Mitte Mai eher nur auf Kurzstrecke unterwegs... ja, gut möglich, dass die Ultras jetzt sagen... unter 20 ist Kurzstrecke... Aber ich meine eben nur 5/10km. Die Anstiege bin auch ich gegangen.
Interessant war für mich, wieviel Power trotz allem noch auf der leicht bergan gehenden Zielgeraden war... mich überholte ein Radbegleiter, meist sind dann Läufer nicht weit und schon sah ich auch im Augenwinkel ein orangenes Shirt hinter mir. Unsere Staffelläufer/radler feuerten mich an, was das Zeug hielt und ich lief auf Teufel komm raus... und gentelmanlike ließ der andere mir auf den letzte 3-5m den Vortritt. Puh... atemlos... (Helene ließ grüßen) und froh, dass der 7. Läufer schon auf Strecke war... leider um ca 20 min verpasst.
Fazit für mich:
Ja, irgendwann lauf ich diese Etappe noch einmal, nicht 2015, da ist unser flotter Uli dran. Es ist ein angenehmes Event mit Teamgeist, auch wenn jeder (nein, nicht) für sich läuft. Und die Narrenstaffel II hat hinten raus mehr Stimmung als die schnellere NSI. Dann lieber mit Spaß und Freude an der Sache als einfach nur Strecke abspulen und wieder verschwinden.
Mein/unser Dank geht an die Familie von dussellieses Bruder und wir freuen uns auf nächstes Jahr. Dabei auch gern wieder mit Rad.


Laufen formt Körper, Geist und Seele.
Distanz ist, was der Kopf drauß macht.
Hier ist der Start, dort ist das Ziel. Dazwischen musst du laufen.

Bergziege und Sprintass

Es war mal interessant einen solchen Lauf aus leicht erhöhter Position zu beobachten. Der fahrende Flaschenhalter über Stock, Stein und Wurzel hat mir jedenfalls Spaß gemacht. Ich hatte das Terrain zwar etwas unterschätz (man hätte ja auf Dusselliese hören können) aber eins steht für mich jetzt schon fest: NÄCHTES JAHR wieder Fahrradbegleiter und 4 Etappen fahren, wenn sie mich lassen. Das schlimmste Stück war die Hohle. Die runter zu laufen ist schon heftig, aber mit dem MTB da runter zu fahren ist noch ein Zacken schärfer. Ich hab gedacht, mein Fahrrad zerfällt in alle Einzelteile, so hat das gescheppert. Um dem Ganzen noch etwas Würze zu geben, da laufen ja vor dir noch ein paar Staffelläufer herum, auf die man aufpassen sollte. Abgesehen von diesen wurde ich von einem guten Dutzend anderer MTB Fahrer in einem Affenzahn überholt. Wie die an mir vorbeigekommen sind ohne mich abzuräumen ist mir heute noch ein Rätsel. Die schnellste Abfahrt mit einem MTB in der Hohle war es sicherlich nicht (aneurian hat mich abgehängt). Aber nehmen wir mal z.B. Kai (MTB Klub Meiningen und Fahrradbegleiter Narrenstaffel I) der hat mich im oberen Teil der Hohle überholt, im mittleren Teil auf mich gewartet um Fotos von meiner Abfahrt zu machen, im unteren Teil hat er aneurian dann auch noch abgelichtet , der konnte nicht verstehen warum ich mich über die Hohle so aufrege und meinte „Ein bisschen Spaß wollte er auf der Strecke doch auch haben“. Das kleine Highlight für mich war die Abfahrt (Strasse) nach Allzunah mit fast 70 km/h. Ein paar Neuerungen gab es bei dieser Staffel, z.B.: normalerweise fährt der Fahrradbegleiter kurz vor der Wechselstelle vor und kündigt das Kommen des Läufers an. Princess sah die Regel als überholt an und tat dies mit ihrem Fahrradbegleiter, der laut Augenzeugen ca. 2 min nach ihr das Ziel erreichte. So, nun noch ein Wort zu den von mir begleiteten Läuferinnen. Kurzfassung: die eine ist eine Bergziege, die andere ein Sprintass. Hut ab vor der Leistung von beiden. Die Etappe 5 hat es in sich und ich bin sie vor 2 Jahren selber schon gelaufen, aber wie locker und gleichmäßig aneurian die Berge hochgezogen ist, Respekt, ich hab das so nicht hinbekommen. Etappe 6 (Halbmarathon Strecke rückwärts) abgesehen von den Höhenmeter das beschissenste Geläuf auf der ganzen Strecke. Das letzte Viertel der Strecke bestand nur aus groben Kies und Schotter mit jungen Felsen. Das Fahren mit dem MTB machte schon keinen Spaß und beim Laufen nimmt es die Kraft. Aber nicht unserer lonelysoul, die legte zum Schuss noch einen 100m Zielsprint hin, für die Zeit hätte sie in der 10. Klasse eine 1 bekommen.

Wenn der Rennsteig ruft

kann auch ich mich dank dusselliese diesem Ruf nicht mehr entziehen und so ging es Samstag morgen gegen 6.00 Uhr auf die Autobahn, um pünktlich zu meinem Start gegen 10.00 Uhr in Neuhaus zu sein. Dort trafen wir auf dusselliese und aneurian, die mich gemeinsam mit thor67 auf die Strecke brachten, nachdem rosamia mir den Staffelstab (Chip und Stein) übergeben hatte. Ein Zuruf an meine Radbegleitung:"Es geht los!" und ab ging die Post. Eigentlich kannte ich die Strecke, bin ich doch bereits zweimal den Marathon gelaufen und meine Etappe Nr.4 verlief auf der ersten Hälfte selbigens. Allerdings führte die Staffelstrecke mehr durch den Wald, hingegen beim Marathon doch häufiger auf der Straße gelaufen wird. Irgendwann hatte mich mein Radfahrer dann auch eingeholt und es lief sich zügig und gleichmäßig. Das Armband mit Chip und Stein hatte ich in die Jackentasche verstaut, was sich später noch als kleiner Fehler erweisen sollte. Die Wege waren zum Teil sehr wurzelig und steinig, Trail eben. An drei Stellen bin auch ich die Anstiege gegangen, weil entweder doch zu steil oder aber einfach elend lang und daher kraftraubend. Nach etwa 6 Kilometern wurde mir warm und ich übergab die Jacke meiner Radbegleitung. Auf Grund der Bodenverhältnisse blieb dieser dann immer wieder mal ein ganzes Stück zurück und ich merkte erst da, dass ja der Chip in der Jacke war. Wenn mein Radfahrer nun z.B. stürzt und nicht weiter kann, bin ich ohne Chip unterwegs - so ein Mist. Ich war unruhig und hatte es schwer, mich auf meinen Lauf zu konzentrieren. Zum Glück rumorte es bei km 9 in meinem Bauch und ich musste einen Stop einlegen. So hatte mein Radfahrer Zeit, wieder aufzuholen und ich nahm den Chip an mich. Von da an lief es wieder rund. Als ich auf meiner Uhr etwa 16,2 km hatte, wurde mir von einem Streckenposten zugerufen:"Noch 800m!" Ungläubig fragte ich nach, ob er mich veralbern wollte, da ich lt. Plan 17.4 km zu laufen hatte. Naja, so ganz hat es dann auch nicht gestimmt, denn als ich in Masserberg ankam, standen auf meiner Uhr 17,25km und ich blickte in ein verdutztes Gesicht von aneurian, die von mir den Chip samt Stein übernahm. Der Grund war, dass normalerweise die Radfahrer vorausfahren und dem nächsten Läufer den Wechsel ankündigen. Ich war aber ein ganzes Stück vor meinem Radfahrer am Wechselpunkt und dazu auch noch früher, als von den anderen erwartet. Allerdings ist die Wechselstelle so gelegen, dass man die Läufer schon von weitem sieht, so dass thor67 mich an Laufstil und Pferdeschwanzgewackel erkannt hat und somit aneurian an der Wechselstelle bereit stand. Danach konnte ich auf dem Parkplatz im Rennsteighaus duschen (klasse Einrichtung!!!) und mit dem Auto bis Oberhof fahren, um dort dann wieder dusselliese, aneurian und rosamia zu treffen und gemeinsam mit ihnen auf die Ankunft von lonelysoul und thor67 zu warten. Sie legte wie schon von meinen Vorgängern hier beschrieben, einen unglaublichen Endspurt hin. Von Oberhof ging es dann kurz nach Wasungen zum Quartier und von da aus zum Ziel Hörschel, um auf den Schlussläufer zu warten und noch richtig schön Party zu machen.
Fazit: Ein mal wieder viel zu kurzes, aber wunderschönes Wochenende mit lieben Freunden und schönen Läufen.
Bis zum nächsten Jahr - ich freu mich drauf.

PS: Und der Radfahrer trainiert bis dahin noch bissl im Gelände, dann darf er mich auch gerne wieder begleiten. :-)

Staffellauf aus anderer Perspektive

Es ist Sonntag Abend vor dem Staffellauf. Ich sitze gemütlich mit meiner Zeitung im Sessel, da klingelt mein Handy, mein Bruder ist dran. Er ist der eigentliche Organisator der beiden Narrenstaffeln.

"Ich habe zwei Probleme."
Sofort geht bei mir die rote Lampe an: "Fehlt ein Läufer?"

Er: "Nein, alles komplett."

Ich schalte auf gelb. "Ist ein Fahrradbegleiter ausgefallen?"

Er: "Auch nicht."

Dann kann es ja nichts schlimmes sein. "Was hast Du dann für Probleme?"

Wieder er: "Unser dritter Läufer kommt allein mit seinem Auto von Erfurt zur Wechselstelle. Wie kommt sein Auto zu seinem Ziel?"

Ich checke kurz unsere Reserven: Ich fahre mein Auto, mein Mann fährt das Auto unseres Fahrradbegleiters, Rosamia läuft, aneurian sitzt neben mir im Auto ...

"aneurian kann das Auto fahren. Ich frage sie gleich mal."

kurze Unterbrechung: SMS an aneurian: Kannst Du am Sonnabend ein Auto auf der 3. Etappe fahren? Der Läufer kommt allein... Sie: Ja, wenn es kein Porsche ist. Ich: Okay, den Porsche nehm ich und Du fährst halt mein Auto...

"Das klappt. Welches Problem hast Du noch?"

Er: "Der Uli kommt mit dem Zug gegen Mittag und müsste vom Bahnhof abgeholt werden."

Mittags bin ich längst fertig und fahre noch verschiedene Wechselstellen an, um unsere Läufer anzufeuern. Der Bahnhof von Zella-Mehlis liegt günstig an meiner Fahrstrecke.

Ich: "Wenn er nach Zella-Mehlis fährt, kann ich ihn mittags dort abholen."

Er: "Er muss aber zu seinem Start gegen 20:30 Uhr an die Hohe Sonne gefahren werden."

"Kein Problem, ich fahre ihn hin, er muss halt mit an die Wechselstellen."

Die Woche habe ich dann damit verbracht, die Logistik für uns vier abzustimmen ...
Am einfachsten war es für Rosamia. Da stand dann auf dem Plan:
- mitfahren mit ...
- Etappe 3 laufen
- duschen in Neuhaus
- mitfahren mit ...
--------------

Gelaufen bin ich auch. Ich laufe immer die zweite Etappe von Grumbach über Brennersgrün und Steinbach am Wald zur Wanderhütte an der Schildwiese. Dabei läuft man streckenweise entlang der ehemaligen Grenze und wechselt zwischen Bayern und Thüringen. Man merkt zwar immer noch, dass die Bayern mit dem Rennsteiglauf noch nicht so vertraut sind, aber von Jahr zu Jahr wird es besser :-)

Sehr emotional ist der Zieleinlauf. Alle Läufer, die bis Hörschel gefahren sind, erwarten ihren Schlussläufer kurz vor dem Ziel. Jede Staffel wird einzeln im Ziel angekündigt. Und dann laufen alle gemeinsam durchs Zieltor. Den Stein, den ich aus der Selbitz gefischt hatte und der über den Rennsteig getragen wurde, haben wir gemeinsam in die Werra geworfen. Jeder bekam seine Medaille und anschließend gab es Party bis zur Polizeistunde.

Ach ja, ich hab mal die Zielzeiten verglichen:

2014 16:54:34
2013 16:54:15

Zielzeiten gesamt

Da hab ich auch gestaunt, obwohl wir 2 Frauen mehr waren, war die Zeit die Gleiche :-)

19 s langsamer als 2013

Die nehme ich auf mich - das lag ganz sicher an meinem Zwischenstop im Busch ;-)

Kein Zwischenstopp

dennoch langsamer als erwartet und gewünscht.
Bei mir klappt das eben nicht, einfach so auf Wettkampfmodus schalten, wenn ich mehr oder weniger allein durch den Wald laufe. Maximal ein Endspurt ist möglich.
Überleg mir schon mal, was ich nächstes Jahr für eine Etappe laufe... vielleicht doch mal die letzte, dann kann ich vorher keine Bremse sein...


Laufen formt Körper, Geist und Seele.
Distanz ist, was der Kopf drauß macht.
Hier ist der Start, dort ist das Ziel. Dazwischen musst du laufen.

Stimmt, ich bin ja Fahrrad

Stimmt, ich bin ja Fahrrad gefahren und meistens vor oder hinter dir.

Quatsch Lonely

... du bist keine Bremse!
Du warst lediglich 9 Minuten langsamer als Princess auf dieser Strecke letztes Jahr und die läuft ein ganz anderes Level. Du musst vielleicht lernen, dich vorher realistischer einzuschätzen, dann wirst du auch nicht so unzufrieden sein. Du hast dir 2:05 Std. vorgenommen, 3 Minuten schneller als Princess letztes Jahr -> das war in meinen Augen völlig utopisch für das Profil.
Der Läufer meiner Etappe war letztes Jahr 15 Minuten schneller als ich. Na und?! Mit dem messe ich mich gar nicht erst. Und bin trotzdem zufrieden.

Wow

was eine logistische Leistung! Das klingt nach viel Spass und einer tollen Leistung auf allen Strecken - herzlichen Glückwunsch Ihr Lieben! Auf jeden Fall klingt es nicht nach Rumschnecken und macht total Lust auf vielleicht doch mal Interesse an einer Teilstrecke anmelden ;-).

Liebe Grüße,

Kasi

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