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Wie immer beginnt mein Bericht mit einem „eigentlich“. Eigentlich wollte ich nämlich keine Jedermanndistanz machen. Das ist mir zuviel Hektik, zuviel Schnappatmung, zuviel was schief gehen kann, zuviel Geld für zuwenig Sport und und und. Oder kurz: die sind alle zu schnell für mich. Und schnell geht im Moment gar nicht, bei mir sowieso nicht und wenn man seit Wochen Ausdauer trainiert noch viel weniger.
Aber Coach linste nach einer Wiederholung unseres ersten gemeinsamen Triathlonstarts vor drei Jahren im benachbarten Neunkirchen. Damals war ich schneller, aber nicht unbedingt beim Schwimmen. Und Berge kann ich jetzt auch besser fahren. Und wir haben kinderfrei. Und nach dem sensationellen Fußballspiel gestern bin ich auch ausgeschlafen (ich schlafe prima bei Fußball im Fernsehen....). Also ok.

Bäh, viel zu früh alles. 5:45 klingelt der Wecker, um 7 Uhr ist Rad Check-In, um 8:30 Wettkampfbesprechung, Start für mich in Startgruppe 4 um 9:45 Uhr, Coach darf noch 45min länger warten. Ich lande auf einer Männerbahn. Sogleich behaupten alle so zwischen 7 und 8min schwimmen zu wollen; nur einer gibt zu flotter unterwegs zu sein. Hm, 2:30 auf 100m schaffe ich inzwischen locker, wenn ich mal etwas flotter bin sind auch 2:20 drin. Also so mit 6:45 bis maximal 7min sollten die 300m über die Bühne gehen. Also komme ich an die 2. Position. Startschuss – und alles haut rein als wären wir beim 50m Sprint. Zwei der „langsamen“ Männer überholen mich noch auf der 1. Bahn, der schnelle hängt mir vor den Füßen, zieht dann aber weg. Na klasse. Ich gehe auf 2er Atmung (überrunde einen, wie ich später feststelle) und hänge permanent in den Füßen eines Überholers. Der hängt an jeder Wende, krault dann aber wieder los wie’s Messer. Ich hasse diesen Mist auf einer 25m Bahn! Nach 8 Bahnen habe ich die Faxen dicke und setze zum Überholen an. Im Wenden bin ich schneller (ich! * hüstel*) und setze mich vor ihn. Und dann haue ich die letzten beiden Bahnen runter. Die vor mir sehe ich am Ausstieg, schlage an – und der hinter mir schwimmt weiter. Hallo? Totale Verunsicherung bei mir, wie viel Bahnen haben wir denn nun? Der Kampfrichter hat auch keine Ahnung (danke!), also schwimme ich weiter. ICH IDIOT!!! Hole mir den anderen noch und steige kurz vor ihm aus dem inzwischen ziemlich leeren Becken. Badekappe runter und ab die Post. Immer noch am Überlegen. Blick auf die Uhr: Ach du sch... 7:42 steht da. Hallo? Erde an Bleiente? Laufe am Coach vorbei, schmeiße ihm meine Schwimmbrille und brülle „Wasser ist a...kalt, Zeit war sch....“ und renne in die Wechselzone. Immer noch grübelnd.

Ab zum Rad, Startnummer um, Helm auf, Brille auf. Meine Nachbarin, eine Triathlonanfängerin ist etwas erstaunt mich noch zu sehen. Ich auch! Ab durch die Wechselzone und aufs Rad geschwungen. Fuß rechts rutscht in den Schuh, aber Fuß links will nicht. Der Schuh ist verkantet. Es geht sofort bergauf. Ich werde immer wütender und entsprechend hektischer. Klappt nicht. Also erstmal hoch, dann rechts ran. Ausgeklickt, Schuh runter. Was nicht so einfach geht, weil wir den extra etwas fester eingeklickt haben, damit er beim Abschwung nicht runterfällt. Wunderbare Idee. Räder überholen mich, u.a. meine Anfängerin.... brummel. Endlich ist der Schuh ab, Füße rein, rauf aufs Rad und einklicken und ab die Post. Zeit ist eh weg. Und wie ich feststelle Uhr auch, ich habe vergessen abzudrücken. Tue ich jetzt. Warum eigentlich? Ich muss nicht alles verstehen was ich tue....
Die Radstrecke ist schön hügelig und schön windig und nicht für den Autoverkehr gesperrt. Und die Einheimischen sind nicht dafür berühmt besonders rücksichtsvoll zu Fahrradfahrern zu sein. Zu Triathleten auch nicht... Ich halte Kontakt (schön 10m hinter ihnen) zu einem Mann und davor einer Frau. Die Distanz bleibt auch. Bis zur Schleife, da kassiere ich den Mann ein. Der mich bergab wieder einholt. Das Spiel wiederholt sich noch zweimal, am letzten Anstieg habe ich ihn endgültig. Dafür gibt es so nette Autofahrer, die einen zum Bremsen zwingen, weil sie zwar vorbeirasen aber nur um dann vor einem abzubiegen... Und die letzte Vollbremsung bergab habe ich als ein Kinderwagen die Straße quert. Der Streckenposten beobachtet die Szene regungslos. Na danke. Kurz vorm Ziel überhole ich noch meine Triathlonanfängerin und dann auch die andere Frau. Cool. Dafür brennen meine Oberschenkel.... Oh je, Bonn war einfacher. Obwohl dreimal so lang! Raus aus den Schuhen, ab in die letzte Kurve, Abschwung und perfekte Landung. Na wenigstens etwas. Und in die Wechselzone.

Rad einhängen, was nicht so einfach ist, weil meine Nachbarin unmittelbar hinter mir kommt und an mir vorbei will zu ihrem Platz. Endlich hängen die Räder, Helm runter, Startnummer nach vorne, ab in die Laufschuhe. Das braucht etwas. Irgendwie habe ich es heute nicht mit den Füßen und der Motorik. Endlich bin ich drin und weg.

Es geht bergauf, was sonst. Dann in den Wald. 5,5km mit schönen Anstiegen, Schotterpiste, Wurzelweg. Wir kriegen auch nichts zu trinken (Coach später schon!), dafür haben wir an zwei Abzweigen die Qual der Wahl... Ich laufe ein einsames Rennen, bis mich meine Anfängerin rasant überholt. Hallo??? Ich finde mich gerade mörderisch schnell, und die zieht einfach vorbei? Nicht nur das, sie hat ein Mördertempo drauf. Och menno. Dann bin ich wieder alleine. Kurzer Blick auf die Uhr. Au weiha, unter 1:20 wird knapp. Und es läuft sich zwar locker, aber eben nicht schnell. Versuche mal das Tempo anzuziehen, aber dann ist es mir auch egal. Nach 3km ziehen die ersten Männer aus der Startgruppe nach mir vorbei. Dafür überhole ich noch eine Frau. Und dann geht es noch mal giftig hoch und aus dem Wald raus auf die Straße. Nach links um die Kurve, und: Radweg oder Straße, dazwischen ein Absperrband. Da steht ein Streckenposten, der quatscht mit einem anderen. Ich brülle „Radweg oder Straße? Wo lang?“ Keine Antwort. Na danke. Wütend renne ich auf der Straße weiter und bekomme etwa 50m weiter vom nächsten Streckenposten zugebrüllt: „Ey, ab auf den Radweg!“ Boah! Ab auf die Graspiste, dann setze ich mit einem eleganten Sprung (finde ich...) über das Absperrband, renne über den Radweg weiter und dann endlich zum Ziel. Keine Ahnung, wo nun genau gemessen wird, jedenfalls ist keine Linie oder Matte sichtbar. Irgendwann bin ich wohl da...

Blick auf die Uhr, au weiha. Über 2min langsamer als vor zwei Jahren, irgendwas mit um 1:22. Endlich findet auch mein Grübeln ein Ende, ich bin tatsächlich zwei Bahnen zuviel geschwommen, registriere im Nachhinein, dass ich meinen „Konkurrenten“ zuvor einmal überholt hatte, aber hinter den anderen war. Das versöhnt mich etwas mit meiner Schwimmzeit, denn dann hatte ich doch so ungefähr die 6:40, mit der ich gerechnet hatte. Endlich wirkt das Schwimmtraining. Den Rest übergehen wir lieber, im Laufen habe ich es auf einen Schnitt von 5:17 geschafft; viel langsamer war ich in Bonn vor zwei Wochen über 15km auch nicht, nach 3,8km Schwimmen und 60km Rad mit 950! Meine alte Selbsteinschätzung: ich kann nicht schnell, egal wie kurz die Strecke ist...

Laufe zurück zur Wechselzone und sehe den Coach einfahren, der mich aber nicht registriert. Also einmal rum und ihn beim Übergang zum Laufen abgepasst. Es gibt sogar einen Kuss und weg ist er. Ich positioniere mich als Standbild und jubel den Athleten zu. Wenn es sonst keiner tut... (sagte ich schon, dass NULL Stimmung war?). Nacheinander kommen zwei befreundete Neulinge mit einigem Abstand vorbei, ich begleite sie jeweils auf dem ersten steilen Stück bis zum Wald und laufe dann wieder zurück. Mein Freund der Streckenposten ist schließlich so entnervt, dass er mich anbrüllt, ich soll wenigstens die Startnummer wegpacken. Ich entsorge sie im nächsten Mülleimer- schlecht, wie sich herausstellen wird, weil man die zum Auschecken der Räder bräuchte....
Schließlich kommt der Coach zurück, ich begleite ihn noch zum Ziel, dann hole ich die beiden Damen nacheinander wieder ab. Fein, so macht Triathlon Spaß. Ich hätte ja auch länger gekonnt, nur halt nicht schneller.

Dann geht es noch unter die Duschen. Kurzer Blick auf die Ergebnisliste, ich bin 6. bei den Seniorinnen 2, was auch immer das bedeutet, es ist mir egal. Und mit Hilfe der auf den Oberarm (mit wasser- und duschfestem Edding) eintätowierten Startnummer gibt es auch das Rädchen wieder zurück, dann geht es heim.

Und ich mag keine Kurzdistanzen. Hiermit schriftlich festgelegt!

Die Details:

300m Schwimmen (also 350m....): 7:42

20km Rad: 42:37

5,5km Laufen: 29:08

insg: 1:22:03

5
Gesamtwertung: 5 (4 Wertungen)

Tage wie diesen

möchte man nicht immer haben, aber gehört zum Sportlerleben auch dazu.
Dafür gibt es wieder andere Termine, an denen es besser läuft.
Ich bin auch nicht für Kurzstrecke, 5km Laufen, zu haben. 10 macht mehr Spass.

Trotzdem schöner Bericht, das nächste Mal schaffst Du den Laufanfänger!

Alex

Vielleicht hast du keinen

Vielleicht hast du keinen Spaß beim Wettkampf gehabt. Dafür haben wir ihn aber beim Lesen. :-)

@ Sirius

Das freut mich, dann hat das Ganze wenigstens einen Sinn gehabt ;-))

"Gelaufen wird wie es geht, geschlafen wann es sein muß und wenn ich im Ziel bin, bin ich da" (Schalk)

Saarvoir courir - laufen im Saarland

Gratuliere Dir trotzdem

auch wenn Du scheinbar nur bedingt Spass hattest. Waere allerdings die Orga bzw die Streckenposten besser auch zack - der Spass waere deutlich heraus gekommen :-)
Wenn aber schon unklar ist wieviel Bahnen, dann der Schuh nicht, keine Zeit undundund

Aber es kommen auch wieder andere Veranstaltungen bei denen alles passt! Bestimmt!!!
Liebe Gruesse
Petra

@ Petra60

Das ist halt Triathlon, da passiert immer was. Und je kürzer die Distanz umso größer die Auswirkungen ;-))

"Gelaufen wird wie es geht, geschlafen wann es sein muß und wenn ich im Ziel bin, bin ich da" (Schalk)

Saarvoir courir - laufen im Saarland

Eigentlich...

...bin ich froh kein Triathlet zu sein, andererseits gehts da richtig ab.
Was da alles passiert, das erlebe ich ja nicht in meiner gesamten Laufkarriere.
Glückwunsch zum heilen finishen.

Aufmuntern?

Ach komm, ist eben nicht jeden Tag ein schöner Wettkampftag. Ätzend die desinteressierten Streckenposten und Kampfrichter. So was braucht man dann auch nicht.

Stand der am Beckenrand um euch gegenebenfalls zu retten?

fragt sich zumindest heute Inumi

Triathlon-Sprints sind auf

Triathlon-Sprints sind auf ganz klein komprimierte riesige Fehlerfallen ;) Wer sowas 100%ig "super" hinbekommt, ist glaube ich Profi. Oder wiederholt ein und denselben Triathlon zum 100. Mal. Schöner Bericht! Meine Erfahrungen in diesem Jahr mit Triathlon fasse ich hier auch demnächst mal in Worte, aber ich kann schonmal sagen: Bisher ist 2014 für mich im Ausdauer-3-Kampf eine Null-Nummer.

LG Britta

Und du bist sicher das du

Und du bist sicher das du mich im Ernst zum Triathlon überreden willst????
Freiwillig so ein Chaos?
Neee.....da laufe ich lieber was länger!
:-))))))
Aber Spaß beim lesen hatte ich auch :-)

Seit 2011:



"Man muss das Unmögliche so lange anschauen, bis es eine leichte Angelegenheit wird. Das Wunder ist eine Frage des Trainings" (Carl Einstein)

Beim Lesen

Beim Lesen klingt's aber sehr gut. Und motiviert (mich) trotz deiner Schwierigkeiten und Ärgernisse.
Wie machst Du das denn mit dem Schwimmtraining? Frage ganz neugierig, weil ich für 2016 (*rotwerd*) meinen ersten Triathlon geplant habe. Mein triathlonerfahrener Bruder unterstützt mich, meint aber, ich soll unbedingt im Seechen schwimmen (z.B. Sassenberg). Ich lach' mich innerlich die ganze Zeit kaputt, weil ich stark kurzsichtig bin, keine Linsen tragen kann und nur Brustschwimmen kann (nach 'ner halben Kraulbahn verlässt mich die Puste und ich schlinger hin und her).

This is water. (David Foster Wallace)

Und ich sag noch....

Das Leben schreibt doch die schönsten Geschichten und der Triathlon und du sowieso.

Kurzstrecke

Ist ja schon was stressig, aber bei mir liefs heute eindeutig fluffiger beim Friesathlon. (Bericht folgt)
Wenn du nicht schnell kannst, ich kann dafür nicht lang ;o) (wobei ich gerne mal so unschnell sein würde wie du.)

LG,
Anja

Du warst wie immer

Du warst wie immer saustark.
Ich weiß was du alles geben kannst wenn du ausgeruht an den Start gehst.
Köln ist das Ziel. Klar ist Frust da, bei mir auch.
Aber wenn man bedenkt es war für mich der schönste Zwischenstopp in einem Triathlon am Ende der Wechselzone ;-)
Und Frau war noch vor mir im Ziel und das alles mit einer Woche Abistress, Vorbereitungen für die Prüfungen, Haushalt, Kinder und ganz nebenbei in der Woche 3 Laufeinheiten mit teilweise harten Intervallen, 3 x Schwimmtraining und einer Radausfahrt von knapp 100km.
Meine Meinung dazu.
Ich fand dich gut!

.....Der Schmerz geht, Aufgeben bleibt für immer!.....

@ Kampfrichter

war ehrlich gesagt auch meine Frage gestern. Zeit nehmen brauchen die ja nicht, Stil beurteilen auch nicht, also wozu stehen da zwei Mann pro Bahn rum???

"Gelaufen wird wie es geht, geschlafen wann es sein muß und wenn ich im Ziel bin, bin ich da" (Schalk)

Saarvoir courir - laufen im Saarland

Schwimmtraining

habe mich mal für so einen Kraulkurs für Anfänger angemeldet und bin dann irgendwann in unser Vereinstraining (meine Kinder schwimmen) marschiert: da gibt es eine Freizeitbahn (auch Treibholzbahn genannt), da bin ich dann ganz hinten zu finden....

Mit Brust bist du bei einem Jedermanntriathlon gut aufgehoben, viele sind in Brust schneller als ich in Kraul. Kraul hat nur den Vorteil, dass man weniger emüdet und somit Kräfte spart (wenn man es kann...). Es gibt Schwimmbrillen mit Gläsern mit Sehstärke. Ansonsten ist Bahnschwimmen auch kurzsichtig kein Problem. Seeschwimmen ist nur sinnvoll, wenn du Orientierung trainierst. Die verliere ich nämlich ständig....

"Gelaufen wird wie es geht, geschlafen wann es sein muß und wenn ich im Ziel bin, bin ich da" (Schalk)

Saarvoir courir - laufen im Saarland

War das nicht

ein Wettkampf aus dem vollen Training? Da lass Dich doch nicht von Zeiten irritieren! Und andere Unwägbarkeiten sind da, um zu lernen, damit umzugehen, bspw. ein System für sicheres Rundenzählen bei Bahnwettkämpfen.

Dass solche Lektionen keinen Spaß machen ist klar, aber sie als solche zu sehen macht es leichter. Und wie der Coach schon sagt, der Wettkampf für den Du trainierst kommt, da wirst Du ausgeruht und spezifisch vorbereitet an den Start gehen. Lass Dir durch Trainings(wettkämpfe) nicht den Spaß an Deinem Sport verderben. Trainiert wird, wie es geht...(frei nach Schalk ;-) )

granreserva


___________________________
Die Körper wären nicht schön, wenn sie sich nicht bewegten

eigentlich

wundert mich das alles gar nicht.
Ist doch immer was bei Dir ;-)) es wird nie langweilig.
Und der Coach fand Dich gut. Ich glaube ihm.
LG, KS

Schwimmtraining

Sänk juu!
Ich hab mir für nächstes Jahr in unserem Freibad nen Technikschwimmkurs vorgemerkt, mit höchstens 10 Leuten, von denen manche einfach besser schwimmen wollen, andere erfahrene Triathleten sind.
Schwimmbrille hat mein Brüderchen mir schon gesagt, gibt's grad noch so, dass ich was sehen kann, muss aber eben gehen.
Und mein Bruder hat mir gesagt, ich soll mich an seine Füße klemmen wegen der Orientierung. Muss aber sagen, dass ich noch nicht voll überzeugt bin (bin halt nicht so der Fisch- und Schlingpflanzentyp). :-)

So oder so, ich freu mich drauf!

Bist Du Lehrerin? Me too. Muss im August wieder hin, dann hat mein Göga unsere Kleine.

lara70

This is water. (David Foster Wallace)

Lehrerin

Jep
Besser fische als Männer auf der Bahn, fische sind nicht im weg;-) mach den Kurs mal, so etwas war das bei mir auch
"Gelaufen wird wie es geht, geschlafen wann es sein muß und wenn ich im Ziel bin, bin ich da" (Schalk)

Saarvoir courir - laufen im Saarland

Also ich finde auch immer wieder ...

... dass diese blöden Sprintdistanzen ätzend sind. Braucht kein Mensch.
Und trotzdem läßt man sich immer wieder zu so nem Müll überreden.
;-)

Klasse!

Das Wechselzonen-Ende war am besten. Und wieso machst Du überhaupt in DER Vorbereitung eine Sprintdistanz? Abhaken - gut gemacht!

Am besten zählt man seine Bahnen eh selbst - oder schwimmt im See.

Nach deinen einführende Worten...

...finde ich das, was der Coach ergänzend schreibt, total klasse und wichtig bei der abschließenden Beurteilung deiner Leistung. Und du bist im Schwimmen ja wirklich flott geworden. Respekt!

Sonnenblume2
Die Fitrenner. Laufend fit und gut drauf!

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