Kauf doch deine Geschenke über diesen Link und unterstütze damit jogmap.

Topangebot der Woche

Benutzerbild von fazerBS

Nachdem ich ja letztes Jahr die LD gemacht hatte war erst mal Pause mit Triathlon. Die Saison war vorbei und für den Verein stand erst gestern der erste Start der Seniorinnen-Liga an. Also: Schwerpunkt soll dieses Jahr mal wieder mehr das Laufen sein - und da ich für den CCC gelost worden bin halt Trails und Spaß ohne Ende. Nur: Radfahren macht auch Spaß, also wurde es mit eingebaut. Da der Winter nicht so winterlich war blieb aber die Rolle in der Ecke und nur das Spinning wurde besucht. Ansonsten gemütlich MTB durch den Wald und seit ein paar Wochen einmal pro Woche Rennrad über die Straßen. Macht Spaß, lief aber nur "langsam". Schwimmtraining wurde im Winter forciert und ich habe seit November (und dem letzten 400-m-Test) bis Mai ca. 70km im Schwimmbad absolviert. Mit dem Effekt, dass ich den Frust kriegte ob des Missverhältnisses zwischen Aufwand und Erfolg, denn der 400-m-Test im Mai war ganze 4 (in Worten VIER) SEKUNDEN schneller als im November. Kurz: null Effekt mit viel Einsatz.

Dann waren die Sixdays - und Schwimmtraining fiel aus. Dann eine Woche dermaßen Husten - Schwimmtraining fiel aus. Das erste mögliche Freiwassertraining am Dienstag: ich hatte den Freibadeintritt bezahlt und mich in den Neo gepellt, als wegen einer Unwetterwarnung alle aus dem Wasser geschickt wurden. Ein Donnerschlag - und unser Training fiel dem "Gewitter" zum Opfer (was dann bei uns nicht runterkam). Freitag hab ich dann auch niemanden gefunden, der mit mir in den See gestiegen wäre - also nicht EINMAL in diesem Jahr den Neo gebadet.

Also am Sonntag auf nach Aldenhoven zum ersten Seniorinnenstart der Saison. Schließlich hatte ich mich gemeldet und konnte das Team jetzt schlecht hängen lassen. Zumal auch "halbe Lunge" ging - der Husten ist noch nicht ganz weg, ich aber auch nicht "richtig" krank. Also: keine Ausrede.

Tasche packen, Rad putzen, Schuhe putzen, alles Gerödel zusammen und dann ab eine Kollegin abholen. Ist schon toll, wenn man zu zweit irgendwo hinfahren kann und unterwegs quatschen kann. Die Kollegin hat gerade am Freitag ihren Schwager beerdigen müssen, der zwei Jahre lang gegen den Krebs gekämpft hatte. Dementsprechend "fertig" war sie. Und da tat es ihr gut mir alles zu erzählen.

Schon im Vorfeld wurde klar: das würde kompliziert werden, aber alles machbar, wenn wir früh genug anreisen würden. So waren wir 2h vor dem Start dort und stellten uns erst mal in die Schlange um die Liganummern zu holen. Eigentlich sollte es auch Ligashirts geben - Fehlanzeige. Stattdessen aber immerhin Teilnehmershirts - und sogar in XS! Dann drei Beutel, da zwei Wechselzonen. Und so mussten die Taschen aus- und umgepackt werden, die Laufutensilien bereit gelegt werden (wie findet man ein Paar einsam auf einer Wiese stehende Laufschuhe später wieder?) und dann der "After-Race-Beutel" abgegeben werden. Da wir die Räder noch im Auto hatten mussten wir dahin zurück, ich dann nochmal zur Beutelabgabe und den Autoschlüssel dort deponieren lassen (die waren ja immerhin unter Aufsicht), den Beutel mit dem Schwimmgerödel um ab zum Schwimmstart. War auch gut ausgeschildert, allerdings ca. 10km zu fahren. Und mir war's in dem ärmellosen Einteiler kalt - die Haare auf den Armen standen zu Berge. Meine Kolleginnen hatten Jacken an - ich hatte meine aufgrund strahlenden Sonnenscheins zu Hause gelassen. War doch warm gewesen! Hier nicht. Grauer Himmel, wolkenverhangen, ca. 13 Grad. Kurz - ganz kurz. Brrrr. Warmfahren war auch nicht, denn das würde nur Energie kosten, die mich die Kälte eh schon kostete. Die beiden Kolleginnen schimpfen über das Wetter und fragen mich ob mir kalt sein. Nein, gar nicht, seht ihr doch. Aber: Leute, stellt euch mal vor es würde regnen. Und schon sind sie ruhig und wir fahren der Masse hinterher und der Beschilderung. Einer wechselt am Rand den Schlauch - keine guten Vorzeichen, aber besser jetzt als beim Wettkampf.

Endlich an Wechselzone 2 angekommen können wir einchecken und die Radständer suchen. Ich merke mir die Reihe - klar doch. Wobei ich schon weiß, dass ich mein Rad nicht suchen werden muss - wird wohl wieder das letzte sein, was da noch steht. Dann in den Neo - und da fällt mir ein ich hätte auch im Neo Rad fahren können. Zu spät.

Ab Richtung Schwimmstart - und die Helfer sagen uns noch wir sollten mindestens 7 Minuten "Anmarsch" einplanen. Unten am Ausstieg angekommen (nachdem wir schon barfuss durch die spitzen Steine mussten) erfahren wir zu unserer großen Freude, dass der Start sich ca. 500m weiter am "Strand" entlang bei der Fahne befände. So langsam wird's knapp, aber wir kommen noch dazu die Neo's nass zu machen. Meine andere Vereinskollegin hatte unterwegs noch erzählt, dass sie ihre erste MD vor zwei Wochen abgebrochen hatte, weil sie beim Schwimmen nicht klar kam und dann nach der ersten Radrunde die Segel gestrichen hätte. Sie hat auch kurz Panik im Wasser, doch da sie die bessere Schwimmerin von uns beiden ist leg ich mich im Neo auf den Bauch und sag zu ihr "Du, mit dem Teil KANNST Du gar nicht untergehen. Entspann Dich einfach und mach Dein Ding". Hinterher sagt sie das hätte ihr geholfen.

Raus aus dem Wasser - PENG. Häh? Was war das? Alles rätselt, aber es war der Startschuss - und so geht es nach einer Schreckminute dann auch auf den Weg ins Wasser. Ich halte mich zurück, da ich weiß dass ich hier eh nix reißen werde. Ärgere mich dann als ich sehe wie schnell die anderen weg sind, irre ein wenig im See umher und werde vom roten Kanu (mein Lieblingsfahrzeug - grrrr!) und vom gelben Kanu "auf Kurs" gebracht. Doch es hilft alles nichts, die bleiben hartnäckig in meiner Nähe. Ich finde keinen Rhythmus, die verwirren mich. Irgendwann hab ich die "Scheixx-drauf"-Mentalität wieder und ab da "schwimmt es" - zumindest mal lockerer werdend und ruhig vor mich hinplantschend. Und - ups - auf einmal ist das Kanu weg. Ha, eine hinter mir, denk ich. Die kriegt mich nicht! Ich kann zwar nicht schnell, aber das lange - und die wird abkacken. Rum um die Boje und Rückkehr. Wie mir die Uhr hinterher verrät habe ich meine eigene Hinbahn wieder gekreuzt und ein richtig tolles "X" geschwommen. Ist schon ein Kreuz mit mir. Bei der letzten Boje heißt es Richtung Ausstieg schwimmen, doch so recht sieht man den nicht. Der Rest kriecht irgendwo aus dem Wasser - ich hab noch gefühlte 400m. Also irgendwie Richtung Rand - und je näher ich komme desto besser sehe ich die grüne Matte und den Bogen. Boden unter den Füßen, aufstehen und sich fast wieder langlegen sind eins. Kreislauf. Mist, aber ich komm doch noch raus ohne umzukippen und jogge den grünen Weg bergauf zum Rad, dabei pelle ich das Oberteil vom Neo schon mal ab.

In der Wechselzone finde ich dann mein Rad nicht - falsche Reihe erwischt. Zurück und in die andere Reihe, wo keine Räder stehen (???). Zurück, war schon an meinem vorbeigerannt. Stand doch noch da. Auf das Handtuch, Neo aus - blöde Steine auf dem Boden, der arme Neo! Alles rein in den Büddel, Füße säubern, Socken an (bin Weichei) und MTB-Schuhe an. Alles im Büddel? Dann nix wie los. Da kommt noch eine in die Wechselzone. Hach, ich bin NICHT Letzte! YEAH.

Man muss ewig laufen mit dem Rad und rum und rauf und nochmal rum, bevor dann endlich der Strich kommt, wo man aufsteigen darf. Ab die Post. Die Ecke ist nett, schön grün, sieht gut aus. Wetter immer noch trocken und kühl. Ich komm mir vor wie bei einer Schnitzeljagd - immer den roten Pfeilen nach. Ordner sind selten im Einsatz (die haben uns vermutlich abgehakt) und andere Mitstreiterinnen sind nicht zu sehen. Bin ich hier überhaupt auf einem Wettkampf? Nö, ist scheinbar eine nette Trainingsrunde. Also versuche ich irgendwie zu fahren. Nach 13-14km sehe ich endlich eine vor mir, die sich als meine Vereinskameradin mit der Schwimmpanik entpuppt. "Ey, wir sind hier nicht auf 'ner Trainingstour" sag ich zu ihr und fahre weiter durch die einsame Gegend. Ausbremsen an jedem Kreisel und jeder Kreuzung wegen Wegsuche inbegriffen. Sie folgt mir nicht. Ab und an kommt mal ein Motorrad vorbei (Wettkampfrichter), aber sie zeigen mir das ich auf der richtigen Strecke unterwegs bin. Irgendwann überhole ich noch eine (mit einer pinken Nummer - Schitt, keine Seniorinnenliga, sondern NRW-Liga). Und so wähne ich mich ziemlich weit hinten. Hier mal eine, dort mal eine - ich glaub drei pinke und zwei grüne Nummern gezählt zu haben. Die Strecke ist mit 44km angegeben und mit 48 in GPSies hinterlegt, also stelle ich mich auf 48 ein - und das ist auch gut so. Ich fahre dann ins Tagebaugebiet rein und hier bekommt man ein paar Rampen - und davon schöne Einblicke in den Tagebau und auf die Riesenbagger - geboten. Allerdings ist der Asphalt schlechter als auf der Straße - grobkörniger und damit langsamer. Auf einmal ein Rauschen - ein Motorrad und davor ein Mann auf einem Aerorad mit Scheibe. Wuuuuummmm, weg ist er. Schrott die sind 30 Minuten nach uns gestartet! Der zweite Mann kommt angerauscht - weg. Bin ich hier eigentlich beim Blümchenpflücken unterwegs? Ich hab das Gefühl mit 25 durch die Gegend zu gondeln und gucke mal kurz auf den Tacho - 34. Ups, so kann man sich täuschen. Auf einmal kommt ein ganzer Pulk Männer vorbei - wo sind die Kampfrichter? Hier wäre mal Windschattenverbot durchzusetzen! Hallo? Na ja, ab hier ist dann ein wenig Wettkampfgefühl da und ich orientiere mich ein wenig an den langsameren Jungs. Dann ab Richtung zweite Wechselzone und schon "langsam" und "Vorsicht" und dann "Absteigen!". Jupp, raus aus den Pedalen, rein in die Wechselzone. Und hier sehe ich meine andere Vereinskollegin gerade mit dem Rad stehen, finde also sofort die Reihe. Rein das Rad, raus aus den Schuhen, rein in die Schuhe, Helm ab und Brille ab, Uhr vom Rad ab und weg - bevor sie auch nur mein "Hallo" erwidert hat. Rum um die Wiese und raus und ab auf die Laufstrecke. Doch es "läuft" gefühlt irgendwie nicht. Ich finde nicht in den Rhythmus, werde permanent von Männern überholt. Ein Vereinskollege grüßt noch im Vorbeirennen (Regionalliga - und da der den 10er im Triathlon locker unter 40 läuft brauch ich mich auch nicht ranhalten). Ich dödel so vor mich hin, Ultraschlappschritt irgendwie. Wobei hier auch mal Zuschauer und Stimmung an der Strecke sind - aber es geht auch mal bergauf, dann durch Feldwege mit Kies und um Felder und Wiesen rum wieder Richtung Ziel. Wo ich in die zweite Runde muss. Ey, ein 10er - und der ist gleich zu Ende. Hallo, geht da mal was? Aufwachen! Das ist ein Wettkampf. Doch ich sehe keine Frau vor mir, wo sich ein Aufholen lohnen würde. Ein paar hab ich zwischenzeitig kassiert - aber die Figuren lassen eh den Rückschluss zu, dass es sich nicht um Läuferinnen handelt. Inzwischen ist die Sonne rausgekommen und es wird wärmer. So feiere ich in der zweiten Runde ein wenig mit den Zuschauern, grinse und klatsche Kinder ab. Die sollen auch ihren Spaß haben! Dann rein ins Ziel und Uhr abdrücken - jupp, noch unter 3h geschafft. Auf der Wiese die beiden Jungs begrüßt (der andere war auch im Höllentempo an mir vorbei, der läuft im Tri 'ne 35), einen hatte ich überholt (ein gleichaltriger Vereinskollege, der auch nur eingesprungen ist und mit mir witzel, dass er den Schnitt kaputt macht).

Zielverpflegung: essen ok, aber kein Bier. Schade, da hätte ich mich drüber gefreut. Laugenstangen sind aber auch lecker und Apfelschorle gibt es - immerhin.

Nach und nach trudelt der Rest der Truppe ein. In der Sonne auf der Wiese lässt es sich aushalten. Doch dann wollen wir duschen - und müssen wieder einen Fußmarsch auf uns nehmen, bevor wir dann jede zwei Beutel in die Hand gedrückt bekommen. Ja, die Schwimmsachen sind auch angekommen. Die Duschen sind warm und die Heimreise gestaltet sich müde, aber zu zweit gut zu meistern.

Hier noch die Ergebnisse im einzelnen, die ich dann abends nach 20h erst im Internet finde:
unsere Mannschaft ist 4. geworden (von 8 gemeldeten und 7 angetretenen), also genau in der Mitte. Obwohl ich vorher allen gesagt hatte die dürften kein Bier trinken bevor ich da sei war ich zuerst da - es gab aber kein Bier.

Swim: 1,5km, geschwommen 1,66km (lt. Garmin) in 0:36:32h - Platz 19 von 21, yeah. War doch gar nicht SOOOO schlecht; nur Drittletzte und immerhin "nur" gut 22min auf 1000m. Also meinen 100-m-Schnitt glatt unterboten! Irgendwie muss ich mir das doch schönreden!

Bike: ca. 48km in 1:28:36h - Platz 6 von 21. Schnitt (lt. Garmin) 32,3km/h - nicht schlecht für 'ne Trainingsrunde quasi ohne Konkurrenz. Darin ca. 260 Höhenmeter.

Run: ca. 10,7km in 0:46:14h (mit ca. 60 Höhenmetern) - indiskutabel, aber Platz 2 von 21.

Gesamt: 2:58:23h, Platz 8 von 21.

Insgesamt könnte ich eigentlich zufriedener sein als ich es bin, aber ich überlege immer wieder den Triathlon an den Nagel zu hängen. Wobei es eigentlich als Team auch Spaß gemacht hat - aber die Laufstrecke war zu kurz und ich zu sehr auf Ultraschlappschritt eingestellt (wenn man denn eine 4:20 min/km als "Schlappschritt" bezeichnen darf). Im Hinterkopf auch immer: am Samstag ist wieder WK - HIIIIILLLLLFEEEEE!

5
Gesamtwertung: 5 (1 Bewertung)

Du hast sie wohl nicht alle?

Triathlon an den Nagel hängen - und was mache ich dann bitte schön??? Das wären ALLES Bestzeiten für mich gewesen!!! 4:20 ist Ultraschlappschritt, ja klar. Das halte ich im Moment nicht mal auf 1000m durch!

Trete dich jetzt gerade mal virtuell ganz kräftig in den Hintern und umarme dich gleichzeitig für die grandiose Leistung - ob du das nun auch so siehst oder nicht!

"Gelaufen wird wie es geht, geschlafen wann es sein muß und wenn ich im Ziel bin, bin ich da" (Schalk)

Saarvoir courir - laufen im Saarland

Hey, Deine momentane Unlust für Triathlon...

kann ich zu einem gewissen Grad sogar verstehen, habe ich doch momentan auch viel mehr Lust am reinen Laufen! Trotzdem ist es vermutlich der Ausgleichssport, der uns dieses viele Laufen so überhaupt erlaubt, denk ich immer und ich finde, wenn das Wetter schön warm ist, macht Triathlon extrem viel Spaß! Nur halt nicht so <13 Grad...kann man sich ja leider nicht immer aussuchen.
Aus diesem Grund bin ich auch recht froh, nicht in diesem Sport auch noch vereinsmäßig unterwegs, geleitet oder eingeschränkt zu sein. Nicht falsch verstehen, Vereine sind toll und man hat immer Kollegen dabei, aber mir reicht ein Verein (Reitverein) völlig aus.
In meiner freien Freizeit möchte ich mich ganz frei bewegen können.
Ich glaube, Du musst echt zum Schwimmen immer eine "Scheißegalpille" schlucken, dann biste entspannt genug, um auch das gelernte Schwimmzeugs locker und schneller umzusetzen und dann kann Dich inkl. mentaler Stärke keiner mehr bremsen und Du bist auch beim Tria ganz vorn mit dabei!!
Schöne Abwechslung und vor allem haste Dich für den ZUT nicht kaputt gemacht!
Der wird jetzt richtig gut!!! :o)
Bis Donnerstag!
CU! :o)

Lieben Gruß Carla
"Mancher rennt dem Glück hinterher, weil er nicht merkt, dass das Glück hinter ihm her ist, ihn aber nicht erreicht, weil er so rennt!" (Bert Hellinger)

Wenn ich deinen Blog lese...

und mit meinem vergleiche, bleibt da nicht mehr viel gutes übrig. Ich finde, du hast es trotz allem ganz gut gemeistert.
Natürlich kenne ich nun dein Leistungspotential nicht, dennoch sind diese zeiten für mich.... nein, keine Utopie, aber eben derzeit sehr hoch hängende Trauben. :-)

Gratuliere dir :-)


Laufen formt Körper, Geist und Seele.
Distanz ist, was der Kopf drauß macht.
Hier ist der Start, dort ist das Ziel. Dazwischen musst du laufen.

Unser Hobby

sollte uns Ausgleich zum Alltag sein. Wenn es dir Triathlon keinen Spaß macht, dann lass es sein. Wenn es dich wurmt, dass du in Triawettkämpfen nicht so erfolgreich wie in Laufwettkämpfen bist, dann lass es sein. Den Ausgleichssport kannst du ja auch ohne Triawettkämpfe absolvieren.
Ich finde deine Leistung saustark und gratuliere die dazu!

Sonnenblume2
Die Fitrenner. Laufend fit und gut drauf!

Alles ist relativ

Bin von Deinem Ergebnis total beeindruckt, und ein wenig verwirrt (passt ja zum Titel), dass Du nicht richtig zufrieden bist. Aber: sei einfach zufrieden oder nicht, Hauptsache, Du lässt uns weiter mitlesen, denn ich finde Deine Berichte total spannend. Vorhin im Freibad musste ich an Dich denken, als die Kacheln unter mir vorbei zogen - in einem Tempo, bei dem Du nur ans Schrubben mit einem Bürstchen denkst, während ich mich fühle, als könnte ich fliegen. Aber wie gesagt, es ist eben alles relativ. So gesehen: Herzlichen Glückwunsch zu einer Leistung, die für mich unvorstellbar ist.

LG
yazi

Nee is klar

Frau Fazer ist mit 4:20 im Ultraschlappschritt unnerwegs. Weiste wat? Du kannst am Samstach ma logga vorlaufen und Bier kaltstellen, ich komm dann paar Stunden später...

Ab davon find ichs krass, was Du für´n Programm abspulst seit Two Oceans. Ständig am Start meist mit super Zeiten uns AK-Siegen und son Krams. Dass denn mal ein Wettkampf sich zäh anfühlt iss doch voll normal! War ja auch "fremdgehen" quasi... Saamstach fluppt et wieder, iss ja denn Urlaub und keine Ligaalltach ;-).

granreserva


___________________________
Die Körper wären nicht schön, wenn sie sich nicht bewegten

Hach ja,

watt freu ich mich auf Samstach! Endlich mal wieder Urlaub! Und dann noch in den Bergen - soifz.

Nur zur Klarstellung: 4:20 sind für 'nen 10er Ultraschlappschritt - nicht für 'nen Ultra. Da reden wir über gaaaanz andere Ziele und Zeiten.

Und ich denke auch wie Carla-Santana, dass dieser Multisport das Laufen ermöglicht. Radfahren ist sehr gelenkschonend. Ausdauer wird gut trainiert, Fettverbrennung auch.

Und Schwimmen? Ist auch ganz nett - nur nicht auf Zeit :lach: Hat eigentlich auch Spaß gemacht im See, als ich einmal im Fluss war.

Darstellungsoptionen

Wählen Sie hier Ihre bevorzugte Anzeigeart für Kommentare und klicken Sie auf „Einstellungen speichern“ um die Änderungen zu übernehmen.

Google Links