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Benutzerbild von granreserva

So Pausenwochen sind komisch. Die Belastung ist gering, Alternativsport steht auf dem Programm, in diesem Falle eine kürzere, eine längere Radtour sowie eine Stunde Inlinern, laufen war ich nur zwei mal, eimal 12km langsam, einmal 16 km "locker". Locker heißt, das was mr eigentlich normalerweise die letzten Monate für gewöhlich allermeist in der Regel locker von der Hand ging, Puls bei 75% oder leicht drüber, Pace um die 5:00 oder leicht drunter. Gestern, obwohl die letzte Qualitätseinheit fast eine Woche her ist, war da gar nichts locker, nur müde und schwer der Schritt.

Wärend der zurückliegenden Belastungswochen wusste ich ja woher es kommt, wenn die Beine mal schwerer waren, zumeist lief sich das aber ganz gut wiedeer raus. Mit dem Körper im Regenerationsmodus geht das aber nicht, das kenne ich schon. Vermutlich also alles im grünen Bereich, verunsichert bin ich trotzdem. War die Belastung vielleicht zu groß für mich, wird die Regenerationszeit zu lang werden um noch einen sinnvollen zweiten Belastungszyklus vor den ZST zu bekommen? Werde ich mich müde trainieren, wenn ich noch zwei vergleichbare Belastungswochen fahre bis Pfingsten, ohne dass ich mich in den letzten beiden Wochen ausreichend regenerieren kann? Auch die Frage, ob das Projekt nicht doch ein paar Nummern zu groß ist für mich in diesem Jahr tut sich auf.

Andererseits, die Belastungswochen liefen größtenteils sehr gut, klar waren sie anstrengend und sehr ambitioniert, aber ich hatte eigentlich nie das Gefühl, zu überziehen.

Mir bleibt wohl nichts Anderes übrig als die nächsten zwei Wochen intensiv in den Körper hineinzuhorchen und eine Antwort auf die offenen Fragen zu finden. Spätestens am 21.6. werde ich die Antworten erhalten, so oder so.

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Völlig normal!

Die zwei Regenerationswochen vorm Rennsteig haben mir auch mental zu schaffen gemacht. Statt locker flocker waren die Beine irgendwie total schwer und ich alles andere als fit. Aber das scheint Kopfsache oder das ungewohnte Nichtstun zu sein. Ich würde jetzt mal behaupten, du bist auf den Punkt fit und solltest alles tun, nur keinesfalls zwei Wochen in dich hineinhorchen;-) He, alles ist gut!

Lieben Gruß
Tame

Jep, voll normal! :o)

Und unterschätze den Wetterfaktor nicht!
Die Zweifel und die Müdigkeit sind absolut normal und solange nichts irgendwo zwickt und schlimmer wird bzw. das Zwicken immer woanders ist, ist alles völlig in Ordnung.

Könntest Deinem Körper natürlich jetzt noch was Gutes tun indem Du zu einem guten Sportphysio gehst, der Dir ordentlich die Beine durchknetet und belastete Stellen findet, die Du so noch gar nicht selber spürst! ;o)))
(nee, im Ernst, das ist zur Regeneration Gold wert!)

Dem Körper zuhören ist immer gut, aber der Geist ist auch eine Macht die Dich durch den Ultra tragen wird. Der darf jetzt nicht in die falsche Richtung denken.

Passieren kann immer was, noch vor dem Lauf, während des Laufes oder nachher, das ist ganz klar.
Ich denke für mich diese präkären Situationen immer mal durch, dann kann ich für den recht unwahrscheinlichen Fall, dass es passiert, besser damit umgehen, aber auch, wenn es nicht passiert, mich noch mehr freuen und es wertschätzen!

Während des Ultras wirst Du feststellen, dass da noch eine andere tiefere Kraft in Dir ist, nämlich dann, wenn Körper und Geist an den Dir bekannten Grenzen sind und Du trotzdem weiter kannst.
Zweifle nicht, sie ist da...jeder hat sie!
Also wachsam sein und weiter machen!
Du kannst das! :o)

Lieben Gruß Carla
"Mancher rennt dem Glück hinterher, weil er nicht merkt, dass das Glück hinter ihm her ist, ihn aber nicht erreicht, weil er so rennt!" (Bert Hellinger)

Danke

für die aufmunternden Worte. Physio ist so ne Sache, in der Praxis meines Vertrauens ist gerade eine Therapeut krank (der hat sich im Dezember das Radiusköpfchen gebrochen und ist nochmal operiert worden anfang Mai) und die Chefin der Massage-Abteilung ist m Urlaub, der andere Chef gibt eine MT-Fortbildung. Komme diese Woche nicht mal zu meinen KG-Terminen für den Arm :-(.

Was den Wettkampf selbst angeht bin ich tatsächlich sehr gespannt, was die Gefühlswelt und die mentale Kraft währenddessen angeht. Ich weiss ehrlich gesagt nicht, wo die mir bekannten Grenzen sind was das laufen angeht, ich hatte nicht den Eindruck, diese bisher erreicht oder ausgetestet zu haben. Vielleicht ist es auch das, was mich auch getrieben hat, mich für diesen Lauf zu melden, die Tatsache, dass ich diese Grenzen spüren werde, sie gleichzeitig zu relativieren.

granreserva


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Die Körper wären nicht schön, wenn sie sich nicht bewegten

Dein Wort in Gottes Ohr

Ich bin aber auch absolut einverstanden mit den Zweifeln und Bedenken, die gehören zu so einem großen Schritt dazu denke ich.

granreserva


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Die Körper wären nicht schön, wenn sie sich nicht bewegten

In der Überschrift

fehlt ein "i";)

Ist bei mir auch ähnlich. Irgendwann denkst Du "mei, die 15 heute gehen doch locker" und dann; pustekuchen.
Das ist halt so. Wichtig ist das am Tag x der Körper da ist. Und wenn nicht kann man es nicht ändern.
So wie Carla schon schreibt. Reinhorchen und gehorchen. Stelle mir auch immer eineiges vor was passieren kann. Du kommst zum VP und irgendeiner hat den Schoko Flockina aufgegessen. Aber damit kann man umgehen.

Hast Du Vorfreude? Nimm sie mit. Saug sie auf. Ich g
laube das sich der Geist davon ernährt auch während des Laufes. Ich stell mir immer einige Passagen der Strecke vor.

Keinen Stress, das wird :)

Waxl

HimmeHerrGottSakraKreizKruzefixSacklZementNomoi wo is mei Leberkassemmel hi

i

eingefügt ;-) Danke... Be mener Tastatur spnnt das IIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIiiiiiiiii;-( Muss wohl zeitnah eine neue her...

Vorfreude? Das Wort wurde für meinen Zustand extra erfunden! Ich bin sowas von rattendoll auf den 21.6., das ist kaum zum Aushalten!

A propos VP´s: Was wird denn beim ZUT so vorgehalten an den VP´s? Bin mir noch unschlüssig, ob ich Riegel oder Laugensemmeln in den Rucksack stopfe für alle Fälle....

granreserva


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Die Körper wären nicht schön, wenn sie sich nicht bewegten

Du trainierst auf einen Wettkampf! ...

... Und dann noch auf einen längeren und es wir der erste dieser Länge sein! Also halt mal schön die Füße im Kopf still. Ist doch wohl völlig normal, dass diese Belastungen anders sind, als das Bisherige. Sonst hätteste das ja auch vorher schon laufen können. Mir ging es in den Anfängen des Ultralaufens genauso. Der Körper kann die Belastungen aushalten, aber er gewöhnt sich halt nur langsam dran.
Marathon von Null auf Hundert in 10Wochen geht. Ist nur nicht zu empfehlen. Geht aber durchaus auch verletzungsfrei. Und ist irre anstrengend. Das Gleiche in einem Jahr geht viel besser. Mit dem Vergleich kommst du klar, den kannst du einschätzen.
Ultra ist das gleiche nur anders. Das Hochfahren schafft, aber es geht. Die gleiche Vorbereitung nach einem Jahr Gewöhnung wird dir leicht fallen. Insofern ist das Geschafftsein in der Ruhewoche normal und nicht schlimm. Logisch kannst du noch Belastungswochen nachschieben. Es wird wieder besser werden in der Belastung und danach wirst du im Eimer sein. Und in der Taperingphase wirst du dich fragen, ob das alles so richtig war. Alles wie bei deiner ersten M-Vorbereitung - denke ich mal. Der Unterschied ist nur der Umfang. Das Prinzip bleibt gleich.
Erhol dich gut. Ab Montag gehts dann wieder los.
Wir sehen uns in Grainau.
;-)

OOOOOOOOOOOOOOOOooooooommmmmmmmmmmmmmmmm

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;-)

granreserva


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Die Körper wären nicht schön, wenn sie sich nicht bewegten

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