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...und zweitens als frau denkt da irgendwo in Thüringen, wo die Läufer quer durch den dortigen Wald bis nach Schmiedefeld müssen, wo sie dann endlich ma so richtich auffe Party abrocken können. Und da im letzten Jahr Happys Läuferhirn in Adrenalin gebadet und mit Endorphinen vollgepumpt schon kurz nach dem Zieleinlauf in Schmiedefeld alle vorher durchstandenen Qualen nahezu komplett ausblendete, wollte sie dat nochmal. Also den Steich rennen. Und letzten Samstag war´s dann soweit. (Äh, und gezz am besten nen Geränk holen und gemütlich machen. Der Blog ist gefühlte 72,7 km lang)

Letztes Jahr konnte ich die Freude, diesen Supermarathon geschafft zu haben, mit Buddy Brihoha teilen. Hatte also doppelte Freude. In diesem Jahr gesellten sich noch Tame und Brihohas Lauftreff-Kameradin Ruth dazu. Also hatten wir quasi vierfache Freude. Anreise in die hochfrauschaftliche Villa bereits am Freitag mit freudigem Gekraische. Startunterlagenabholung, Bier trinken, Klöße futtern und natürlich ununterbrochen quatschen erwiesen sich als perfektes vorhibbeliges Carboloading. Früh ging´s zu Bett und auch früh wieder raus. Hier zeigte sich, dass unser Quartett gut harmonierte: alles ging Hand in Hand und doddal stressfrei, so dass wir entspannt auf dem Marktplatz aufschlugen. Was sich in den Minuten bis zum Start schlagartig änderte: Adrenalin schoss in die Blutbahn, was sich in nervösem Dixistopp und natürlich dem einen und anderen Kraischer bemerkbar machte. Begrüßung von vielen anderen liebgewonnenen Bekloppten und kurzfristige Absprachen. Unser Quartett hatte sich, ob der recht unterschiedlichen Trainingsmethoden, Fitness und sonstiger Vorbereitung entschieden, dass jeder für sich sein Tempo finden muss. Gestartet sind wir aber erstmal gemeinsam. Zu uns gesellte sich noch das Riggo-Erbsen-Töchterchen aus Berlin, die hier am Steich ihr Ultra-Debut geben wollte.

Hubschrauberkreiseln über uns, PENG und los! Bereits nach rund 700 Metern geht’s bergauf und fast alle um ums rum verfielen ins Gehen. Brihoha und Tame waren schon bald vor Ruth, Erbsenmädelchen und mir. Und nach 2 Kilometern zog auch Ruth an. Erbsenmädel und ich jedoch hatten so ziemlich einen Rhythmus, fingen an zu quatschen und so vergingen die Kilometer bis zur ersten Wasserstation. Jeder einen Becher geschnappt und weiter ging´s. Wann immer es steiler wurde und gehen angesagt war, verfielen wir gleichzeitig in Gehschritt. Später dann verfeinerten wir das: Gehen ab dem weißen Schild? Ok. Wieder laufen ab dem Baumstumpf dahinten? Ok. Es passte und wir waren gut auf Kurs. Meine Steichvorbereitung war dieses Mal längst nicht so akribisch wie im vergangenen Jahr, ich hatte lange mit Muskelproblemen und Unlust zu kämpfen gehabt. Dennoch fühlte ich mich fit genug, die Zielzeit von knapp unter zehn Stunden vom vergangenen Jahr unterbieten zu können. Sub zehn war auch das Ziel von Erbsenmädchen. Und es sah gut aus, es lief fluffig. Wir kamen super den Inselsberg hoch und kurz danach an der Verpflegungsstelle standen renbueh und Erbse, die sich wie Bolle für und mit ihrem Töchterchen freute. Sie war richtiggehend stolz, das strahlte aus den Augen. Und ich sagte ihr scherzhaft: „Ich hab nen Auge auf deine Kleene!“ Das tat gut, so bekannte Gesichter zu sehen. Von ihnen erfuhr ich auch, dass Bri, Tame und Ruth so ca. 10 bis 15 minuten vor uns durch waren. Weiter ging´s gut gelaunt. Die Kilometerschilder zogen vorbei. Bei km 37,5 Ebertswiese lagen wir sogar auf Kurs 9:30 h.

Unterwegs trafen wir auf so manch lustige Truppe, sangen das Rennsteiglied mit, lästerten oder flachsen rum. So ab km 48 allerdings merkte ich, dass mit Erbsemädel was nich so rund lief. Sie hatte Wade. Krampf? Joa, schaut so aus. Also Salz rein, bissi dehnen, kurz gehen und an den Anstiegen etwas Dampf raus. Besser? Hmm, geht so. Ja, optimal war das nicht und die km bis zum Grenzadler zogen sich etwas. Laufen ging bei ihr zwar noch, aber nicht mehr sehr fluffig. „Komm," munterte ich sie auf, „gleich is schon Grenzadler. Da gibbet Brühe und vielleicht findet sich ein Masseur!" Oh-oh, der letzte km vor Grenzadler war hart. Und ihre Frage „Hier am Grenzadler könnte man aussteigen, wenn man will, oder?“ beantwortete ich mit der Gegenfrage: „Willste?“ „NEIN!!" Das war ne Ansage. Und ich wusste, dass sie es verdammt ernst meinte. Ich drückte ihr nen Becher Brühe in die Hand und sie ging rüber zu den Sanis, setzte sich, bekam eine Decke umgelegt und ein netter Helfer massierte dezent die Wade. Eigentlich streichelte er sie mehr, ich war skeptisch, ob das wohl half, aber ich bin ja kein Profi. Außerdem hatte ich inzwischen ganz andere Sorgen. Mein Blick auf die Uhr verriet mir, dass unser schöner sub zehn Vorsprung schmolz und kam ins Grübeln. Was tun? Alleine weiter und wieder Gas geben? Für mich waren es von hier „nur“ noch gut 20 km. Ich war voll fit, wusste was noch kommt und dass ich es schaffe. Aber die "Lütte" nich und 20 km mit Wade können verdammt lang werden. Ebenso hatte ich schon gemerkt, dass es ihr auch mental zu schaffen machte, dass die Wade nicht so mitspielte, wie sie es wollte.

Verzwickte Situation. Hinzu kam noch, dass sie kein Handy dabei hatte, um Notfalls die Erbsen-Mama oder Riggo-Papa anzurufen, falls sie in der Pampa liegen blieb. Ich munterte sie auf und fragte, ob wir jetzt wohl weiter wollen, die Zeit renne etwas. Ja, es soll wohl gehen. Also los. Aber schon nach 2 km merkte ich, dass es nicht wirklich lief, sondern immer öfter ging. Mist! Erbsenmädchen wurde immer trauriger und verdrückte auch das ein oder andere Tränchen. Allerdings vor Wut! Is ja auch gemein. Sie war konditionell voll fit und dann macht die blöde Wade zu. Als es mal ganz schlimm war, bugsierte ich sie an den Rand und massierte kräftig die Wade. Dabei ertastete ich nen riesigen harten Knubbel! Oh! Das war nicht nur nen Krampf, das war ne satte Verhärtung! Ich wusste es, hatte ich doch im März ebenfalls darunter zu leiden gehabt. Ich versuchte zu triggern, aber das half nur kurzfristig. Und immer wieder schaute ich auf die Uhr. Die Zeit rannte davon. Wenn ich jetzt Gas gebe, kann ich mit viel Glück noch die Zeit vom letzten Jahr schaffen, überlegte ich. Hab ich das laut überlegt? Jedenfalls meinte Erbsenmädel, ich solle doch laufen, sie käme schon klar. Echt? Biste sicher? Ich war fast nen büschen froh. Jaja, sicher. Ich drückte ihr noch´n Gel in die Hand und lief los.

Aber was´n blödes Gefühl. Wie würd ich mich an ihrer Stelle wohl fühlen? Die anderen Läufer, die sie überholten, sprachen sie kurz an, zogen dann aber an ihr vorbei. Das konnte ich beobachten, als ich mich immer wieder umdrehte. Nach 500 Metern hatte mein Mama-Gewissen mich weichgekocht. Wenn ich ins Ziel komm und Erbse fragt nach ihrem Mädel, soll ich dann sagen, die hab ich bei km 58 stehen lassen? Neeeee, das geht doch nicht. Aber meine schöne Zeit? Na und? Is doch eigentlich total egal, ob ich jetzt vor oder nach zehn Stunden ins Ziel komm. Wen interessiert das, außer meinem Ego? Also machte ich ne ausgiebige Buschpause und wartete auf Erbsenmädchen. Mental ging´s ihr nich gut und die Wade wurde immer schlimmer. An der VP Sommerswiese fand sich ein richtiger Physio, der sich der Wade annahm. Danach ging´s kurzfristig. Inzwischen hatten wir abgesprochen, dass ich sie bis zum Beerberg hoch noch begleite. Dort hatten wir dann auch Handyempfang. Ich drückte es ihr in die Hand und bestand drauf, dass sie Mama-Erbse anruft und über den Stand der Dinge informiert. Am Beerberg machten wir noch ein schönes Foto von ihr am Schild mit dem Hinweis auf den höchsten Punkt. Sie lachte. So ein tapferes Mädel!! Jetzt waren es nur noch ca. 11 km, die würde sie alleine und gehend schaffen. Ich umarmte sie noch kurz und startete dann den Turbo.

Huiiii, machte das Bock! Ich hatte ja gute 10 km lang reichlich Körner gespart, außerdem ging´s überweigend bergab und so konnte ich jetzt regelrecht die Sxx rauslassen, was ich auch mit zunehmender Freude tat. Ich überholte, dass es nur so krachte. Einigen Streckenposten fielen die Kinnladen runter! Junge, was ein Spaß! Tja und dann konnte ich irgendwann die Lautsprecheransagen vom Sportplatz hören. Gänsehaut! War das wirklich schon wieder ein Jahr her, seit ich mit Bri hier einen fulminanten Zieleinlauf hatte? Wuuuuaaaaahhh! Ich riss die Arme hoch und ließ mich von Applaus der immer noch zahlreichen Zuschauer tragen. Bis ins Ziel. PIEP! Vorbei! Zuende! Ich bin da. Bekomme die Medaille umgehängt. Schaue auf die Uhr nach der Zielzeit. Und lächele. Zufrieden mit mir und der Welt...
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laufend genießt jetzt den post-rennsteig-chill: happy™

5
Gesamtwertung: 5 (11 Wertungen)

Happy, Du bist eine Gute!

Das hast Du toll gemacht! Du hast es genau so gemacht, wie es in dem Moment richtig war, und Du bist gut damit, das ist so schön. Du bist eine tolle Läuferin und eine traumhafte Laufbegleitung.

Ganz herzlich gratuliert zum zweiten Steich-Finish
yazi (die Deinen Bericht keinesfalls zu lang fand!)

Daumen hoch !

Richtig rührselig, zu lesen, wie dich dein Mama-Gewissen weichgekocht hat.
Du bist eine Heldin. Solche Laufbegleitung braucht man.

Herzlichen Glückwunsch zum zweiten Finish dieser gewaltigen Distanz.

Danke für den Bericht und liebe Grüße
Uli

ganz toll gemacht!

was soll ich sagen? Vielleicht hat es einfach damit zu tun, dass Du, ähnlich wie ich, in einer schlimmen Situation einmal sehr viel Empathie erfahren hast ?! Dann entwickelt man ein Gespür dafür, wenn jemand wirklich Hilfe und Unterstützung braucht und stellt seine eigenen Interessen hintan. Meinen Respekt für Dein Handeln, mit Dir als Laufpartnerin würde ich gerne um die ganze Welt laufen- wenn ich es denn könnte ;-)

Kopf und Rumpfabknick
Hofpoet

vielleicht mal reinsehen: Siebengebirgsrun.de meine Laufseite

Ganz großer Sport!

Du bist meine Rennsteigheldin Nr. 1 !!!

Mamagewissen

Sehr schön. Könnte dich grad umarmen. Tue es mal virtuell.

"Gelaufen wird wie es geht, geschlafen wann es sein muß und wenn ich im Ziel bin, bin ich da" (Schalk)

Saarvoir courir - laufen im Saarland

Woow!

Für mich die größte Leistung, die ich hier in letzter Zeit lesen durfte.
Ganz großer Sport! Ich wünsche dir, dass dir im Gegenzug ganz viel Gutes widerfährt und weiterhin viel Spaß beim Laufen.

Mit großem Respekt,

Berti

Das war DER Lauf ...

... am Steich! Janz großes Kino! Janz großer Sport!
Und dat nächste Mal...
... ach, das sehen wir dann, oder?
;-)

Die Entscheidung

war bestimmt hart, aber du hast genau das richtige Mass getroffen.

Glückwunsch zum tollen Lauf.

Gruß Nicole

Na, das haste ja ganz fein

Na, das haste ja ganz fein gemacht. Höchsten Respekt!
Die letzten 10 Super-Km hast du dir dann aber auch wirklich verdient.

Gruß

Sirius
...der immer so egoistisch rennt.

Ich sehe das wie Schalk und

Ich sehe das wie Schalk und Berti74, ganz ganz großer Sportsgeist, den Du da hingelegt hast, ach was, das war einfach Großherzig. Danke für den tollen Bericht.

granreserva


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Die Körper wären nicht schön, wenn sie sich nicht bewegten

Liebe happy,

deine Geschichte hatte ich am Samstagabend nur so aus zweiter Hand gehört. Großen Respekt vor deiner Empathie! Hast du super gemacht! Und ich habe das Erbsenmädchen im Zelt strahlen sehen. Und ohne dich hätte es das wohl nicht getan. Weißt du übrigens, was alle guten Dinge sind? Genau: drei.

Sonnenblume2
Die Fitrenner. Laufend fit und gut drauf!

was

für ein grandioses Lauferlebnis! Und wie die Gedanken und Gefühle hin und her springen, konnte ich so richtig mitfühlen. Ich würde sagen, du hast alles richtig gemacht. Einen dicken fetten Applaus von mir!! :0)

Man sollte fast glauben,

es hat so sollen sein, dass die Vorbereitung anfangs nicht so lief wie geplant und du mir deinen Laufplan vom Meister Thor gegeben hast, damit wenigstens eine danach trainiert. Als hättest du geahnt, dass am Steig dieses Jahr eine ganz andere Aufgabe auf dich wartet. Denn dass du ihn schneller laufen kannst weißt du, das wissen wir, das brauchst du niemanden beweisen. Du hast das aller-aller-aller beste aus der Situation gemacht und dennoch viel Spaß und Freude gehabt. Da darfst du ganz ganz stolz drauf sein, du soziale "Lauf-Mama" du!!! Fetten Glückwunsch zum gemeinsamen Rocken des Steigs!!! Und das Wochenende war ja soooooooo schön, *strahl*! Aber die Gesichter der Streckenposten hätte ich gern gesehen, als du an ihnen vorbeiheiztest;-)))

Lieben Gruß
Tame

Ach Happy.... was für ein

Ach Happy....
was für ein Bericht.
Und was für eine Stärke, die eigenen Interessen zurückzustellen um jemand anderem so über den Steig zu helfen. Ganz großer Sport, ich sehen das genauso!
Und ich sehe es wie Tame, das du schneller kannst, wissen wir alle!!
Wir hatten ein wunderschönes Wochenende zusammen, ein tolles Erlebniss geteilt, zusammengehalten, das ist es, was zählt.
:-)

Seit 2011:



"Man muss das Unmögliche so lange anschauen, bis es eine leichte Angelegenheit wird. Das Wunder ist eine Frage des Trainings" (Carl Einstein)

Siegerin der Herzen

hach wie schön. Hör weiter auf dein GEfühl und schreib uns weiter so schöne Berichte.
Glückwunsch zum 2. Rennsteich.

Ganz

großer Sport.
Sowas, bei dem man seine eigenen Bedürfnisse und/oder Wünsche hinten anstellt um jemandem beizustehen, schaffen nicht viele.
Du schon.
Mami ;)

Waxl

HimmeHerrGottSakraKreizKruzefixSacklZementNomoi wo is mei Leberkassemmel hi

Was für eine schöne Mama-Geschichte!

Und wie das Mädel am Schild gestrahlt hat! Klasse gemacht - und noch 'nen 10er geflogen.

Das ist Ultra, Teamgeist und Sportsgeist. Und die "Kleene" wird es nie vergessen - ihren ersten Ultra in absolut positiver Erinnerung behalten.

Ich bin den Hollenlauf ja auch in so einem Zwiespalt gelaufen. Und am Ende war's gut wie es war.

Happy`s Steich

Geil dein Bericht und so ein "Happy"End.

Gratuliere der ultrastärksten Dame aus dem Nachbarort von Appeltown.

LG
Many

a new Ultra-Bunny is BORN ...

... klasse gelaufen, noch besser "hasiert" und im Ziel einfach nur
Happy !!!

Grosses Kino - klasse Bericht --> GLÜCKWUNSCH an DICH

Gruss Markus - een neongelbe Löper ut´n Norden

Liebste Happyline,...:o)

Genau so kenn und mag ich Dich!
Das bist DU!

Das Erbsenmädel war schon super tapfer,
aber Dein Verhalten während eines schweren Ultralaufes finde ich einfach ultrastark und vor Respekt und Anerkennung verneige ich mich tiefstens!! :o)

Hey, ich bin megamäßig stolz auf Dich!!!
Zeiten sind Schall und Rausch, aber das Erbsenmädel wird Dir das nie vegessen.
Vorbildlich!!
Freu mich auf unseren nächsten gemeinsamen Lauf! :o)

Lieben Gruß Carla
"Mancher rennt dem Glück hinterher, weil er nicht merkt, dass das Glück hinter ihm her ist, ihn aber nicht erreicht, weil er so rennt!" (Bert Hellinger)

Liebste happy

Du hast Dir 2 Medaillen verdient.
Eine fürs laufen und eine fürs kümmern.
Toll!!
GLG, KS

Gratulation und Respekt.

Gratulation und Respekt. Ich gehöre zu denen die du am Ende noch locker lächelnd überholt hast...und ich hab dich sooooo beneidet während ich da vor mich hin kroch

Super dat happy,

Daumen hoch für eine große Leistung.

Du bist ne

Du bist ne echte Sportsfrau. Wenn du "die Kleene" stehen gelassen hättest, wäre die Zeit zwar deutlich besser, aber du hättest dich da nicht wirklich drüber freuen können, oder? In solchen Situationen das Richtige zu tun erfordert Überwindung, ist aber nötig um auch mit sich selbst im Reinen zu bleiben.
Super Bericht, tolle Leistung.

Verstehen kann man das Leben nur rückwärts,
leben muss man es vorwärts.
Sören Kierkegaard

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