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Benutzerbild von fazerBS

Nachdem der Two Oceans gelaufen war wurde ein schöner Landschaftsultra mit Höhenmetern gesucht. Rennsteig - passt leider terminlich nicht. Aber eine Woche vorher gibt es den Bödefelder Hollenlauf nicht weit von uns (ca. 150km; mitten im Sauerland - zählt zu Schmallenberg) mit 67km und gut 1500 Höhenmetern. Der Lauf liest sich schön und die International Talent Challenge ist auch dort - daher hat Natascha (mit der ich in Winschoten gelaufen war) mich gefragt ob ich mit ihr laufe. Aber sie läuft für Team Germany und so beschließe ich mit meinem Freund das Team Flachlandtiroler zu bilden. Fix angemeldet - verhältnismäßig preiswert - Übernachtung in der Turnhalle gebucht (etwas Rennsteig-Feeling soll es schon sein) und dann am Freitag abends fix los. Startunterlagen gibt es auch noch - nix wie ab in die Turnhalle, denn es beginnt wieder zu regnen. Später Gewitter und wie man von den bereits um 19 Uhr gestarteten Wanderern über 101km hört auch Hagel. Wir futtern unsere mitgebrachten Brote und Bananen, die Kekse müssen auch noch dran glauben und für jeden ein Riegel Zartbitterschokolade. Wetteraussichten trüb und kühl, auf dem Kahlen Asten soll es 4 Grad und mit 30km/h auch windig werden, regnen soll es auch ab "nachmittags" - also das Kontrastprogramm zum Two Oceans.

Der Lauf startet je nach Länge (man kann sich auch für 101km anmelden oder von der 67km-Strecke kurzfristig umentscheiden und umgekehrt; es gibt Wanderungen und Läufe über 14, 21, M, 67 und 101km) zu einem anderen Zeitpunkt - für uns um 6:30h. Vorher gibt es im Schützenhaus ein opulentes Frühstück (falls man will - ich halte mich an das Übliche), was im Startgeld inbegriffen ist.

Dann auf zum Start, der bei trübem Wetter auf dem Mutter-Teresa-Platz stattfindet. Mit der Meldung gab es einen Leihchip, den man beim Eintritt in den Startblock scannen lassen musste. Auch unterwegs wurde er einige Male gescannt. Kurze Einweisung über die Markierung, die sehr gut sein soll: Kreidepfeile und Flatterbänder, an Streckenteilungen deutliche Hinweisschilder. Da es nachts ja geregnet hat sollen die Kreidepfeile nochmal nachgemalt werden von den vielzähligen Helfern unterwegs (stimmt auch alles!). Kurze Begrüßung von ein paar Ultraläufern aus unserer Ecke, dann geht es auch schon los. Da ich mich dummerweise ziemlich hinten hingestellt hatte (wegen der Begrüßung) laufe ich erst mal mit meinem Freund im Schlepptau locker und verlustfrei durch die Reihen ein wenig nach vorne. Es geht durch den Ort mit teilweise schönen Fachwerkhäusern.

Für meinen Freund ist es der erste Landschaftsultra und der erste Lauf über 60km, also ist anfangs Zurückhaltung angesagt. Die erste Steigung kommt - und schon hier bereuen wir unsere Schuhwahl, die wir nach Rücksprache mit erfahrenen Wiederholungstätern beim Frühstückauf "normales Schuhwerk" festgelegt hatten. Die Wege sind matschig - Trailschuhe wären von Vorteil gewesen (wir hatten sie mit, aber mein Freund hat seine noch nicht länger eingelaufen und meine haben auch zwei Jahre im Schrank "geschmort"). Wir laufen auf Natascha auf, die mit einer Teamkollegin unterwegs ist und ich quatsche kurz mit ihr. Aber mein Freund pfeift mich zurück. Schade, ich wäre gerne länger mit ihnen gelaufen, da mir das Tempo gut passt. Er ist aber etwas langsamer als ich - und so lasse ich mich zurückfallen. Wir laufen quasi eine Runde um den Ort über Feld-, Wald- und Wiesenwege, vorbei am Hollenhaus, rauf und runter. Auf einmal ein schöner Blick auf den Ort:

Wieder rein in den Ort, etwas Asphaltstraßen. Wir witzeln noch: "lass uns zur Turnhalle abbiegen und die Schuhe wechseln", machen das aber nicht. Die Verpflegung nehmen wir immer mit - ca. alle 5km gibt es was. Hier schon Bananen und Rosinen, vorher gab's "Hollenwasser" und teilweise Elektrolytgetränke. Weiter geht's - und hier soll es gleich richtig hoch gehen. Wir laufen also weiter und nehmen den Hügel "in Angriff". Aber der erweist sich als weniger steil als befürchtet. Doch immer weiter geht es bergauf zum Hunau (ca. 800m), dann wieder bergab, schön durch den Wald. Wir kommen wieder an einem Verpflegungspunkt vorbei, wo wir die Frau des ITC-Organisators begrüßen, die mich anspricht. Einige Worte werden gewechselt, doch mein Freund will weiter (na ja, ich auch). Es geht mit schönen Ausblicken weiter Richtung Kahler Asten (gut 840m), neben einer steilen Skipiste hoch. Wir laufen etwas später kurz unterhalb des Astenturms vorbei. Danach geht es ziemlich felsig bergab und hier laufe ich vor, denn mein Freund lässt es etwas vorsichtiger angehen. Er hat sich mal bei einer Bergabstrecke das Sprunggelenk gebrochen - und das steckt noch im Kopf drin (nicht das Gelenk, aber die Angst vor dem Unfall).

Wieder mal schöne Ausblicke - die Sonne linst zwischen den Wolken durch. Ich schiebe meine Ärmlinge runter.

Immer wieder Verpflegungsstellen - mein Freund isst sich ultramäßig durch das Büffet: belegte Brote, Rosinen, Salzstangen, TUC-Kekse, teilweise Kuchen, Malzbier, Apfelschorle, Wasser, Elektrolyt, ... - hier bleibt kaum ein Wunsch offen (nur der Haferschleim fehlt). Gutgelaunte Helferinnen - unsere Hollen (das waren früher die guten "Berggeister", die in Höhlen gewohnt haben sollen; hier sind es unsere guten Geister, die für das körperliche Wohl sorgen).

Zwischendrin "Krach". Mein Freund pfeift mich an ich würde so ungleichmäßig laufen und er könne nicht hinterherlaufen, er müsse als Schwächerer führen. Ich komme immer wieder in meinen Ultraschlappschritt und nehme dann immer wieder Tempo raus, weil ich merke, das er nicht mitkommt. Von daher laufe ich meiner Meinung nach rücksichtsvoll - aber natürlich nicht gleichmäßig. Ich lass ihn mal vorlaufen und merke wie schlecht ich hinter ihm laufen kann. Dauernd hab ich Angst ihm in die Hacken zu treten und gleichmäßig kann man seinen Lauf auch nicht wirklich nennen. Wir laufen eine Weile nebeneinander, aber er meint ich würde immer einen halben Schritt vorlaufen. Und so weiter...

Wir kommen wieder an einem Verpflegungspunkt vorbei, wo wir den Organisator der ITC treffen und kurz mit ihm sprechen. Er meint "Natascha ist nur 3 Minuten vor euch" - und schon sehe ich mich wieder mit ihr laufen und würde am liebsten meinen Freund da allein lassen. Mißmutig trabe ich mit ihm weiter zum Wendepunkt. Kurz vorher kommt Natascha uns entgegen mit einer Teamkollegin. Als ich dann am Wendepunkt bin sehe ich wie wenig Vorsprung sie haben - und es reizt mich noch mehr. Ich könnte jetzt aufdrehen und sie einzuholen versuchen. Da es ja eine Gegenlaufstrecke war konnte man recht gut abschätzen an welcher Position man war. Man sah ja wie viele einem entgegen gekommen waren. Die jungen ITC-Spunde waren uns schon lange entgegen gekommen - in einem Höllentempo. Zweimal Germany bei den Jungs. Später dann zweimal Germany bei den Mädels. Zu meiner eigenen Überraschung waren wir nicht im Mittelfeld, sondern eher im vorderen Drittel.

Doch mein Freund schießt mich richtig an und ich krieg echt die Krise. Wir reden dann eine Weile und er meint er laufe am Limit, mehr ginge nicht. Wir hätten doch entschieden gemeinsam zu laufen - und ich solle mich jetzt entscheiden. Nachdem ich eine Weile mit mir gehadert hatte (mein Läuferherz will rennen und kämpfen, mein Freundesherz will bei ihm bleiben und ihn durch den ersten Landschaftsultra begleiten) bin ich dann bei ihm geblieben.

Auf einmal merke ich, das er nicht mehr kann. Ich motiviere ihn und lasse ihn am Verpflegungspunkt in Ruhe essen, während ich mit den Helferinnen quatsche und was trinke sowie ein Stück Banane vertilge. Doch er kommt nicht so recht in Fahrt - und es fängt an zu regnen. Jetzt kriege ich meinen Kampf - nur anderes als geplant. Ich nehme sofort Tempo raus und lasse ihn bestimmen, wo gegangen wird. Rede ihm gut zu. Er fragt nach dem nächsten Verpflegungspunkt und ich sag "kommt gleich", doch der ist noch knapp 3 km weg (und ich weiß das). Er fragt dann nochmal und ich sag dann "noch ein guter km", was da dann auch stimmt. Er meint "das ist aber nicht gleich", doch schon bald sind wir da. Wir sind hier bei ca. 50km. Wieder Pause mit essen - er nimmt sich Kuchen und Brot. Es gibt nun auch warmes Wasser, was ich mit dem kalten Wasser mische. So kann ich hier auch zwei Becher Wasser trinken (ist mir sonst zu kalt und ich trinke immer nur wenig).

Die Regenjacke habe ich schon unterwegs angezogen (hatte ich in der Trikottasche), denn es regnet nicht nur strichweise, sondern dauerhaft. Die Wege verwandeln sich in matschige, morastige Pfade mit knöcheltiefen Pfützen. Weiter geht es Richtung 55km-Verpflegung. Auf einmal "läuft" es wieder bei ihm. Scheinbar sind Kuchen und Brot nun da angekommen, wo sie gebraucht werden. Und auf einmal meint er "unser längster gemeinsamer Lauf bisher" - stimmt, wir hatten bisher nur einen Trainingsmarathon gemeinsam gelaufen. Und dann schon "jetzt hab ich den längsten Lauf bisher überhaupt" - auch wahr, denn wir sind jetzt weiter als beim Two Oceans gelaufen.

Die Wege sind so matschig, dass es einem fast die Schuhe von den Füßen zieht. Teilweise kann man kaum laufen - er möchte lieber gehen, was wir auch im flotten Wandertempo tun. Und auf einmal ist sein Kopf wieder frei und sein Kämpferherz wieder munter. Wir laufen einträchtig durch den Wald, kämpfen uns um oder durch Pfützen und Matsche, erdulden den Regen, der auf uns herniederfällt und sind ein richtig gutes Team.

Schon kurze Zeit später gratuliere ich ihm zu seinem ersten 60er, den wir am nächsten Verpflegungsstand mit einem Bier feiern. Jau, gibt es hier und er hatte schon vorher darauf gewartet, es aber vorher noch nicht gesehen. Hier sehe ich es und sorge dafür, dass eine Flasche aufgemacht wird und jeder einen Becher voll bekommt. Danach geht es fast nur bergab und ich sehe auf der Uhr, dass wir es unter 7h schaffen können, wenn wir ein wenig "hinne" machen. Vorsichtig ziehe ich das Tempo an - er schlufft grinsend und ohne Murren hinter mir her. Was so ein Bier ausmacht :grins:. Nein, er meint so er hätte keine Kraft mehr zum Meckern :kicher: Ich sag so "ha, das Ding bringst Du locker ins Ziel", doch er meint das wäre noch zu früh gefreut. Den letzten Verpflegungsstand lassen wir dann aber doch links liegen und traben lieber gleichmäßig weiter Richtung Ziel.

Hier kommen uns einige Wanderer entgegen, die wohl vor kurzem gestartet sind. Im strömenden Regen auf matschiger Wiese machen sie uns Platz und applaudieren. Wir applaudieren zurück. Kurze Zeit später hat uns der Asphalt wieder und wir kommen wieder im Ort an, wo wir auch morgens durchgetrabt sind. Im Blick ein Haus mit einem handgeschriebenen Schild.

Und nun ist auf der Straße aufgemalt "zum Ziel" und wir folgen dem "Kanal". Ein Läufer vor uns - "hey, komm, den kriegen wir!" sag ich zu meinem Freund. Doch so recht will er nicht und meint es sei egal. Aber plötzlich fällt dem was runter und er bleibt stehen. Wir vorbei - yeah. Und dann gibt es kein Halten mehr und es geht in die letzte Kurve. Der Zielbogen ist in Sicht.

Mein Freund ist eigentlich gar kein Romantiker, aber er strahlt und nimmt auf einmal beim Laufen meine Hand in seine und wir laufen Hand in Hand durch's Ziel, während wir angesagt werden. Dann wird unser Chip zum letzten Mal gescannt und wir bekommen direkt einen Zettel in die Hand gedrückt, den wir erst mal in die Tasche stecken. Denn hier ist auch der Organisator der ITC wieder, der uns gratuliert und ein Foto von uns macht.

Durchnässt, Matsche bis oben hin (man sieht es an meinem Bein ganz leicht) und glücklich. Da die Zielverpflegung ein wenig mau ist gehen wir erst mal duschen. In der Umkleide treffe ich die Mädels von der ITC und quatsche mit ihnen. Doch dann duschen. Die Duschen sind warm, aber arg sparsam. So muss man ein wenig drunter tanzen und schrubben, bis der Dreck ab ist.

Dann schaue ich auf die Zettel, die ich aus der Tasche fische. Und was sehen meine Augen da? Wir sind beide auf die Sekunde zeitgleich im Ziel gewesen, beide erste unserer AK geworden! So müssen wir noch auf die Siegerehrung warten und ich fotografiere noch die Gedenktafel für Mutter Teresa, die auch mal hier in dem Ort war.

Auch die Siegerehrung der ITC fotografiere ich und spreche mit den Bekannten dort im Team, in der Organisation und Begleitung. Es ist richtig toll, obwohl es die ganze Zeit regnet.

Nach der Siegerehrung fahren wir nach Hause und schenken uns die Hollenparty, die
abends noch stattfinden soll. Stattdessen essen und trinken wir lieber zu Hause ordentlich.

Mein Freund meint zu mir der Lauf hätte mehr als nur den Trainingseffekt für uns gehabt - und da gebe ich ihm Recht. So ein Ding mit allen seinen Höhen und Tiefen schweißt zusammen. Man leidet gemeinsam, man freut sich gemeinsam - und am Ende siegten wir auch noch gemeinsam (jeder in seiner AK).

Ach ja, die Zeit hat auch hingehauen. Mit 6:54:15h hätten wir noch Zeit für den fehlenden Kilometer auf der Uhr gehabt.

Ein wahnsinnig starkes Debüt im Landschaftsultra (soll man es Traillauf nennen? Ich bin nicht ganz sicher, teilweise war es ein wenig trailig, aber überwiegend Waldautobahn) für meinen Freund, ein toller Lauf. Wirklich empfehlenswert, auch wenn weder die Teilnehmerzahl noch die Zuschauerzahl an den Rennsteig herankommen. Die Höhenmeter tun das allemal und die Strecke ist landschaftlich reizvoll. Die Organisation und Verpflegung unterwegs sowie die Streckenmarkierung waren hervorragend, auch wenn der Rückweg teilweise an den Abbiegungen gesucht werden musste, da die Kreidepfeile nur in Hinrichtung aufgemalt und vom Regen teilweise weggespült worden waren. Die Flatterbänder waren aber in ca. 500m Abständen angebracht, so dass ich mich gut orientieren konnte.

Fazit: überaus empfehlenswert und als erster Teamlauf absolut gelungen. Das weiße Trikot ist trotz Handvorwäsche und Waschmaschine nicht wieder lupenrein sauber geworden.

5
Gesamtwertung: 5 (2 Wertungen)

Tolles Team!

Herzlichen Glückwunsch - und am tollsten fand ich, dass Du die Krisen auch beschrieben hast. Danke für den tollen Bericht!

yazi

Gemeinsam in's Ziel!!!

Das war ein anspruchsvoller Lauf - das Höhenprofil, der Untergrund, das Teambuilding. Gerade letzteres ist oftmals alles andere als einfach.
Und ihr beide habt es gemeistert!!! Gerade hierzu ganz herzlichen Glückwunsch! Und eure Platzierung - einfach bombastisch!!!

Den Hollenlauf haben mein Kumpel Peter und ich als ganz großartigen Lauf erlebt und mit über zehn Stunden (wegen etlicher Wanderetappen) waren wir gemütlich unterwegs.

Sieht ganz danach aus, als ob wir beim nächsten Mal wieder in Bödefeld zusammen am Start stehen...


Hollenlauf

wird auch irgendwann einmal auf meinem Programm stehen.
Danke für den tollen und ehrlichen Einblick in euren Lauf und eine fette Gratulation zu den AK-Siegen.

LG
Many

Schöner Bericht und


Schöner Bericht und Glückwunsch! Bist eine wahre Team-Lauferin! Aber eine Nachfrage: Ist das Fotomaterial bereits zwei Jahre alt oder ist die Datum-Anzeige etwas aus dem Ruder geraten? Wahrscheinlich Letzteres, denn gewöhnlich ist es am 25.1. in Bödefeld die Vegetation weniger grün und um 22:57 Uhr nicht so hell.
Grüsse,
Volker100

Am Datum ist die Kamera schuld!

Hatte ich schon vor dem Two Oceans versucht einzustellen, aber irgendwie stellt sich das wieder selber. Da ich die Kamera nur geliehen habe (ist scheckkartengroß und bei Läufen einfach mitzuführen, macht aber nicht sooo tolle Fotos finde ich) habe ich mich um das Problem nicht mehr gekümmert. Muss man auch jedes Mal wieder auf Fotomodus umschalten, scheint Video als Standard zu haben (was dann auch unterwegs ein paarmal passiert ist - aber da wird einem nur schlecht von).

Laufen ist Beziehungsarbeit ;-)

sehr schön beschrieben ;-))))

Aber dass ihr zeitgleich ankamt: Coach und ich hatten schon mal 10 Sekunden Differenz, obwohl wir nebeneinander gestartet und angekommen sind!

He, habt ihr super gemacht, aber über das Sprunggelenk, dass er nicht im Kopf hat, muss ich immer noch grinsen. Die Angst kenne ich nur zu gut.... (auch mal Sprunggelenk gebrochen, wenn auch nicht beim Laufen).

5 Sterne von mir und ganz liebe Grüße!!!

"Gelaufen wird wie es geht, geschlafen wann es sein muß und wenn ich im Ziel bin, bin ich da" (Schalk)

Saarvoir courir - laufen im Saarland

Geben und nehmen

Ja, das schweißt zusammen. Ein beeindruckender Teamlauf! Herzlichen Glückwunsch zum Kampf, zum erfolgreichen Finish und zur den AK-Siegen!

Sonnenblume2
Die Fitrenner. Laufend fit und gut drauf!

Boah....

... bist du ein Schleifer!!! Der Arme, wie kannst du ihn denn so durch die Gegend scheuchen :0(? :0))))) Mit dir wollte ich auch nicht zusammen laufen, du Heizer du, läufst viel zu unruhig :0))))

Und ne Hammerzeit, bei diesem Wetter, Höhenprofil, Kilometer auch noch...

Sag mal, liest der auch deinen Blog ;0)!?

Gratulation für diese Debüt... und überhaupt, ein schöner Bericht!

Gruß,
Kaw.

Sorry an alle, die niemals angekommen sind, weil sie mich nach dem Weg gefragt haben...

Ihr seid ja

ein genal starkes Läufeerpaar. Glückwunsch zum erfolgreichen Finish und den beiden AK-Siegen! Klasse gelaufen und durchgebissen. Dass es Dich nach vorne zieht, wenn es schneeller geht kann ich gut verstehen, aber abgemacht is abgemacht, ne?

granreserva


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Die Körper wären nicht schön, wenn sie sich nicht bewegten

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