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Benutzerbild von dfrobeen

Es gibt bislang einen Marathon, den ich gestartet, aber nicht ins Ziel gebracht hatte. 2012 war ich kurz zuvor im Hamburg meine damalige persönliche Bestzeit (3:12) gelaufen, hatte aber über meinen Arbeitgeber einen kostenlosen Startplatz beim Hannover-Marathon erhalten. Völlig planlos lief ich einfach los. Als ich bis km23 keine Antwort auf die Frage fand, warum ich das jetzt mache (Bestzeit geht nicht, Hannover als Must-Finish-Marathon zog auch nicht), bin ich ausgestiegen und auf direktem Weg zum Ziel gegangen.

Das gleiche Schicksal drohte mir gestern in Hamburg. Ich war am 13.4. in Rotterdam erstmals unter 3 Stunden geblieben (2:55:04) und habe dann in Boston mit meiner 2:49:53 das sowieso unglaublichste Lauferlebnis überhaupt erfahren dürfen. Weder vom Event, noch von meiner sportlichen Performance sollte in Hamburg irgendetwas zu toppen sein - soviel war klar. Aber warum war ich überhaupt gemeldet? Wer kommt eigentlich auf die bekloppte Idee 3 Marathon in 22 Tagen zu laufen? Ich hatte gemeldet, als ich gerade die Absage aus Boston erhalten hatte - Qualifikation um 19 Sekunden verpasst. Nach dem Motto "jetzt erst recht" meldete ich für Rotterdam und dann kann ich ja 3 Wochen später auch Hamburg laufen. Das Event ist toll, die letzten beiden Jahre bist Du ja auch gelaufen und 2 Marathon gehen immer - außerdem hatte ich so auch die Option in Hamburg auf Bestzeit zu gehen, falls in Rotterdam irgendwas schief läuft, z.B. Wetter oder so.

Aber dann kam die Wildcard vom Veranstalter für Boston und so hatte Hamburg plötzlich einen ganz anderen Stellenwert. Nachdem ich Samstag mittag mit dem Flieger aus New York in Düsseldorf gelandet bin, ging es per Auto gleich weiter um in Hamburg die Startunterlagen abzuholen. Dort traf ich auch gleich die ersten Jogmapper und wir landeten alle im Schanzenviertel zur gemeinschaftlichen Pasta-Party. Dort wurde ich natürlich mit der Frage konfrontiert "Was willst Du denn morgen machen?". Keine Ahnung war meine Antwort und entsprach damit 100% der Wahrheit. Ich war völlig planlos und mir fiel auch erst kein Plan ein, für den ich mich ausreichend motivieren könnte. Die beste Idee war noch "ich mache den Tempomacher für einen Freund, der die 3:20 laufen und sich damit für Boston qualifizieren will.

Beim abendlichen Barbesuch dankte selbiger aber und wollte doch lieber sein eigenes Rennen laufen. Mit Recht, denn er sollte am nächsten Tag in 3:18 finishen. Herzlichen Glückwunsch Axel! Also brauchte ich einen neuen Plan und mir fiel nichts besseres ein, als mich den 3:00-Pacemakern anzuschließen. So hätte ich die Möglichkeit meinen dritten Marathon in knapp unter 3 Std. zu laufen und 11 Minuten über der Bestzeit von vor 2 Wochen - das sollte doch realistisch sein. Der Plan stand also und mit selbigem bewaffnet traf ich um kurz vor 23 Uhr in der Jugendherberge an den Landungsbrücken ein. In meinem 6er-Zimmer waren fast nur Läufer. Zwei schliefen schon, einer war zu einer Qi Gong-Tagung dort und zwei weitere blieben mir für kurze Unterhaltungen. Ich war erstaunt über die Fragen: Wann stehst man denn so auf? Was isst man den vor dem Start noch? Wie kommst Du zum Start? Kannst Du mich wecken, wenn du wach bist - ich habe keinen Wecker dabei. Ich weiß, dass ich bei so etwas sehr akribisch bin - das muss nicht jeder mitgehen. Aber so gar nicht bescheid wissen...das würde mir nie passieren.

Aber ok, ich kenne ja mein Morgenritual und nach einer weitgehend ruhigen Nacht (ich hatte mir schon proaktiv aus feuchten Taschentüchern Ohrstöpsel gebastelt, da einer der beiden schlafenden jetzt schon laut schnarchte), klingelte also um 6 Uhr mein Wecker. Die Jugendherberge war so nett und hat schon um 6, statt wie sonst um 7 Uhr Frühstück angeboten, also rein mit den obligatorischen 3 weißen Brötchen mit Marmelade. Ziel - wie sonst auch immer - diese bis zum Start auch schon wieder los zu werden. Da die Jugendherberge nur 3 U-Bahn-Stationen vom Start entfernt war, hatte ich auch kein Stress mit der Anreise und war mehr als pünktlich vor Ort.

Problematisch erwies sich aber, dass die sonst wunderbar funktionierende Routine diesmal nicht griff, dass ich die Brötchen rechtzeitig wieder loswurde. Also wartete ich bis zur letzten Sekunde in der Hoffnung den erforderlichen Boxenstopp zu absolvieren, bevor ich mich in der offiziellen Zeitmessung des Marathon befand. Aber vergebens, also 3 Minuten vor dem Start in den Startblock und nach dem Motto reingehen "schau ma mal".

Die 3:00-Tempoläufer waren natürlich auch ganz weit vorne in meinem Startblock C, der alle Läufer mit einer Zielzeit von 3:00 bis 3:15 beinhaltete. Nachdem ich dann über die Startlinie war, hieß es gleich Tempo machen um die Tempoläufer einzuholen. So ging der erste km deutlich unter 4:00 Minuten raus und etwa bei km1,2 hatte ich die beiden Tempoläufer erreicht und die ca. 30 Sekunden gut gemacht, die sie vor mir über die Startlinie liefen. Ab dem Moment lief ich also erstmal in der Menschentraube um die Pacemaker mit. Aufgrund des schnellen ersten Kilometers war ich ich bei der km5-Zwischenzeit noch im 4:07-Schnitt unterwegs. Der zweite 5km-Abschnitt war dann mit 4:12-Pace deutlich langsamer. Ich hätte also ab jetzt einfach mit den Jungs das Rennen zu Ende laufen können, wäre eine 2:59 gelaufen und alles wäre gut gewesen. Es gab aber noch zwei Probleme in dieser Überlegung: zum einen verarbeitete mein Körper immer noch die 3 Brötchen und zum zweiten hatte ich einen Flüssigkeitsüberschuss erzeugt. Da ich so spät im Startblock stand, vergaß ich die vorgemixte Flasche mit Wasser, Salz und Guaranapulver. Insbesondere das Salz war mir aber wichtig zur Vermeidung von Krämpfen. Beim Boston-Marathon hätte ein übler Krampf im linken Oberschenkel 300m vor dem Ziel beinahe verhindert, dass ich in sub2:50 die Ziellinie überquerte. Also gab es nur die Option die 0,5l-Mixgetränke in den drei Minuten vor dem Start auszutrinken und zu hoffen, dass ich die Flüssigkeit schneller ausschwitze, als sie über andere Wege den Körper verlassen will.

Dies Hoffnung scheiterte natürlich und unmittelbar hinter der Matte für km10 suchte ich mir einen Baum aus, den es ausgiebig zu düngen galt. Meine Grundgedanke war es, dass dies wohl so 20 Sekunden dauern würde und ich mir dann so etwa 2km Zeit nehme um wieder auf die Tempoläufer aufzuschließen. Tatsächlich erfolgte der Zusammenschluss aber schon nach 800m und als ich bei km11 auf die Pulsuhr drückte, testierte sie mir eine km-Zeit von 4:04 - also inklusive der Zeit am Baum. Es war der Teil der Strecke, wo es zügig bergab Richtung Landungsbrücken ging - aber trotz bergab laufen, war das ein flotter km. Ich war aber auch gleichzeitig nicht sonderlich außer Atem - also war jetzt die Frage, wie ich mit der neuen Situation umgehe.

Es war sowieso etwas nervig in der Menschentraube. Bei den Verpflegungsstationen wurde es schwierig einen Wasserbecher zu bekommen und auch Ideallinie laufen war kaum möglich. Also entschied ich mich etwas vor zu laufen. Das Tempo fühlte sich ja bequem an und so hielt ich an der Pace fest. Demzufolge ging der dritte 5km-Block in durchschnittlich 4:06-Pace raus, inklusive den ca. 20 Sekunden Pause am Baum. Bei km16 meldeten sich dann aber endgültig die drei Brötchen an und ich verschwand im aufgestellten Dixi. In der Sekunde, wo ich wieder die Tür aufriss, waren genau die Pacemaker-Ballons vor meiner Nase. Also stellte sich wieder sofort die Frage, ob ich mit der Gruppe mitlaufe oder mein eigenes Ding. Jetzt fühlte ich mich aber erst recht gut, die Problematik mit Wasserversorgung in der Menschentraube war auch aktuell...also wieder Tempo aufnehmen.

Ab jetzt hatte ich konstantes Tempo und auch weitere Boxenstopps blieben mir erspart. Der vierte 5er-Block, inklusive Dixistopp dauerte 20:38 (4:08-Pace) und auch der weitere Rennverlauf bis km30 erfolgte im ganz konstanten 4:07-Tempo. Jetzt kam aber im Vergleich zu Rotterdam und Boston eine neue Erfahrung. Bei diesen beiden Läufen war ich von der Jagd auf eine neue Bestzeit und auch von den Zuschauern getragen das Tempo jeweils einfach ins Ziel gelaufen ohne nennenswert langsamer zu werden. In Hamburg ereilte ich aber eine gewisse Müdigkeit und auch ein Motivationsproblem. Ich wusste, dass es keine neue Bestzeit wird. Ich wusste aber gleichzeitig auch, dass mir die sub3 auch keiner mehr nehmen kann. Ein echter Einbruch stand einfach nicht zur Diskussion. So habe ich das Tempo tatsächlich nicht mehr gehalten und rutschte für die km31 bis 35 auf 4:11-Schnitt und für km36 bis 40 sogar auf einen Schnitt von 4:13 ab. Ich wollte es vom Kopf her, dass es jetzt einfach vorbei war. Der dritte Marathon in 22 Tagen und das bei Jetlag, Müdigkeit und nach einem phantastischen, aber auch anstrengenden USA-Urlaub. Das Ziel durfte jetzt gerne kommen.

Ich hatte auch einen Gedankenfehler eingebaut. Ich war Rotterdam in 4:09-Schnitt gelaufen und war mir sicher, dass ich in Hamburg durch die langsamen ersten 10km mit den Tempomachern und dem leichten Tempoverlust nach km30 schlechter als dort laufen würde. Aber durch die kontinuierlichen 4:06- bis 4:08-Kilometer, hatte ich mir doch einen kleinen Vorsprung auf die Rotterdam-Zwischenzeiten erarbeitet. Bei km41 bog ich rechts auf den Gorch-Fock-Wall ab. Aus früheren Erfahrungen kannte ich ihn noch als "den Berg von Hamburg", obwohl er wohl nur 9hm macht. Aber auf dem letzten km eines Marathon kann man kein Beraufstück mehr gebrauchen. Andererseits wusste ich jetzt exakt wo ich bin und das genau jetzt nicht nur der Hamburg-Marathon, sondern insgesamt meine Frühjahrsmarathon-Saison zu Ende sein wird. Und wer in Boston die Heartbreak Hills übersteht, der lacht sich über den Gorch-Fock-Wall, fka "Der Berg von Hamburg" tod. Also rauf da, vielen Zuschauern ein Lächeln schenken und für die tolle Unterstützung bedanken. Letzte Rechtskurve und das Ziel lag vor mir.

Als ich im Ziel die Uhr sah, staunte ich über die 2:54:xx, die da langsam hochlief. Ein Kontrollblick auf meine Pulsuhr...ja tatsächlich. Ich werde hier meinen zweitschnellsten Marathon laufen - schneller als Rotterdam vor 22 Tagen. Und ich hatte sogar noch Zeit um endlich eine kleine Choreographie über die Ziellinie zu zaubern. Ich hatte mir etwas für die Ziellinie in Boston überlegt. Aber der Krampf im linken Oberschenkel und der knappe Kampf mit der sub2:50 zwangen mich so schnell wie möglich die Zeitmessung zu stoppen. Hier in Hamburg hielt ich auf dem roten Teppich nochmal an und genoss den Moment. Ein Blick in die Zuschauer auf den Tribünen und ein ganz großes Dankeschön - stellvertretend auch für die Unterstützung in Boston. Wegen meiner Liebe zum Boston-Marathon war ich Hamburg nicht im Vereinstrikot des Triathlon-Team-Braunschweig gelaufen, sondern im Kultshirt "Right on Hereford, left on Boylston". Ich zeigte es mit stolzer Brust nochmal dem Publikum und den Fotografen im Zielbereich. Dann ging ich über die Zeitmessmatte. Geschafft und zwar in 2:54:55 Std..

Ich war sogar noch fit und konnte ganz relaxed das Zielbereichsprozdere abspulen. Finisherfoto, Zielverpflegung, Kleiderbeutel abholen. Da die Massagen bei Marathons zuletzt eher schlecht waren, schenkte ich mir diese und brach gleich zur Jugendherberge auf. Ich war der erste Läufer, der wieder zurück war und erhielt mein hinterlegtes Gepäck zurück. Es war toll, dass ich vor Ort noch duschen durfte. So hatte ich ein eigenes Badezimmer ganz für mich, statt die Massenduschen in der Hamburger Messe. Frisch geduscht und umgezogen fuhr ich die 3 Bahnstationen wieder zurück zum Ziel und wartete auf weitere Freunde und Jogmapper. Es war wie im Vorjahr - nur glückliche Gesichter. Mein befreundeter Ex-Kollege lief eine 3:18 und damit 2 Minuten unter seiner Optimalvorstellung. Trainingsbuddy Britta, mit der ich im Juli die Challenge Roth gemeinsam angehe kam aus dem Grinsen nicht mehr raus - hatte sie doch ihre bisherige Bestzeit um gute 20 Minuten unterboten.

Am Ende war ich froh, wie ich den Marathon angegangen bin. Deutlich langsamer hätte ich nicht laufen wollen. So lange Sport am Stück war ich nicht mehr gewohnt. Und es ist schon ein gutes Gefühl, wenn man im Wohlfühltempo einen Marathon in 2:54h läuft. Jetzt ist aber wirklich Pause und der nächste Lauf über 42,195km wird die Langdistanz in Roth sein. Bis dahin werde ich wohl jetzt viel auf dem Rad und schwimmen trainieren.

5
Gesamtwertung: 5 (4 Wertungen)

Einfach traumhaft.

Dreimal sub 3 in 3 Wochen - man, man, man. Und das völlig relaxed. Hat was!

Jetzt 'nen bissl Regeneration und dann auf ins Trainings für Roth. Ich wünsche Dir viel Spaß auf dem Weg dorthin!

Es ist einfach "der Wahnsinn", was du in de letzten 22 Tagen ...

... so "läuferisch" geleistet und vor allem erlebt hast !
( darf man etwas neidisch werden, ich denke schon ! - das muss gestattet sein )

Es ist/war DEIN Frühjahr mit 3 ganz tollen Marathon-Ergebnissen.
Ganz grossen Glückwunsch zu deinen 3 Zielzeiten und dem damit Erlebten.

Nun komm erst mal wieder in " good old Germany " an und verarbeite deine Erlebnisse.
Ich wünsche dir eine tolle Vorbereitung und dann einen weiteren tollen WK in Roth.

So sehen SIEGER aus !

Schön dich, wenn auch nur kurz, auf der PastaParty und beim Nachlauf-Treffpunkt getroffen zu haben!

Gruss Markus - een neongelbe Löper ut´n Norden

Ganz großen 3-fachen Glückwunsch

auch von mir. Bei der Pasta Party waren ja so viele Jogmaper, da habe ich Dich nur von weitem gesehen.
Vielleicht ein andermal. Genieße die Erfolge und viel Spaß bei der Regeneration.
Deine Zielzeiten sind ja wirklich einsame Spitze.
Ich hab gar nicht so viel Hüte wie ich ziehen will.
Großartig !!!

Viele Grüße,
Nadine

Nach Rotterdam und Boston

Nach Rotterdam und Boston hatte ich mich ja schon gefragt, wie du wohl das Hamburg-Luxusproblem angehen würdest. Einfach einen Tag länger im tollen Urlaub bleiben... wäre zumindest für mich eine Alternative gewesen ;) Aber in dieser schönen knallorangen Boston-Jacke warst du beim Startnummernabholen abends an der Messe für mich nicht zu übersehen, also wolltest du wohl laufen. Auch da habe ich noch gedacht, du ziehst irgend eine special Aktion wie Support oder etwas ganz anderes (Pacemaker...?) durch. Aber auch nicht. Morgens bei dem nicht sehr ansprechenden Wetter hätte zumindest ich mich dann als special Aktion schlicht und einfach nochmal im Bett umgedreht und verschlafen, aber ok, 6-Bett-Zimmer des DJH laden zu sowas wohl nicht ein, und so standest du wie im letzten Jahr geduscht und tatsächlich durchgelaufen an J, als ich da ankam. Wahnsinn, was eine Energie-Leistung alleine vom Aufraffen her. Und dann zum sub3 zum Dritten... nochmal große Glückwünsche, aber es geht gar nicht mehr langsamer, oder ;) ??? Am meisten bewundere ich aber dein Regenerationsvermögen, wenn ich heute sowas wie "Regenerationslauf" von dir lese. Respekt! Ich wünsche dir, daß das so bleibt, Ziele für dieses Jahr hast du ja noch genug, und auf Roth zusammen freu ich mich.

LG Britta

Wunderbar!

Mann, Mann!
Trotz Deiner kleinen Problemchen, Dixie und noch Pause auf dem roten Teppich so eine Zeit hinzulegen, ist schon wahnsinnig gut! Meine herzlichsten Glückwünsche!!! (Bestimmt hat mein Stückchen Pizza Dir noch zusätzliche Kraft verliehen, haha!)

Wohlfühltempo?

Zweimal Boxenstopp? Fehlende Motivation? Und dann soooo ein Tempo?
Das ist ja irre! Glückwunsch zu deinem Wahnsinns-Marathon-Triple! Glückwunsch zu Joggen in Hamburg!

Sonnenblume2
Die Fitrenner. Laufend fit und gut drauf!

Frühstück

Beim Frühstück waren auch 2 Bananen dabei, das habe ich ganz genau gesehen . Ich habe extra aufgepasst , was Du so zum Frühstück isst, da du ja in meinen Augen ein Wunderläufer bist, kleiner Scherz am Rande, tolles Ergebnis.

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