Kauf doch deine Geschenke über diesen Link und unterstütze damit jogmap.

Topangebot der Woche

Benutzerbild von cocobolo

Vor einem Jahr saß ich hier und habe den Bericht über meinen zweiten sub4-Hamburg-Marathon mit fast derselben Überschrift verfaßt. 2013 ging es für mich in Hamburg darum, das DNF von Berlin im Vorjahr aus dem Kopf zu bekommen und bei einen Marathon wieder gut und sicher ins Ziel zu kommen. Das war gelungen, ich war versöhnt und hochzufrieden.

Gestern stand nun Hamburg zum dritten Mal für mich an. Ich hatte es nicht lassen können und mich wegen der fantastischen Laufbedingungen, Zuschauer und natürlich wegen des immer großen Jogmap-Treffens wieder anzumelden… wieder "jetzt erst recht" und "trotzdem". Mit einer sehr großen Portion "trotz" in diesem Jahr: Trotz meiner Halswirbelsäulen-Nervenwurzel-Reizungen und Bandscheibenprobleme seit Februar und trotz meiner laufenden Triathlon-Langdistanz-Vorbereitungen auf Roth 2014. Die HWS-Probleme werden mit viel Geduld, Therapie und Zuspruch meines Umfelds, meines Arztes und Physiotherapeuten besser, allerdings gab es vor zwei Wochen einen leichten Rückfall. Und in eine Langdistanz-Vorbereitung für Juli sind laut vielen Triathleten 42,195 Mai-Laufkilometer am Stück wegen der erforderlichen Regeneration nur schlecht integrierbar. Ok, aber ich wollte zwei Saisonhöhepunkte, und ich wollte in Hamburg laufen. Irgendwie.

Und wie genau, das habe ich mir lange offengehalten. Es gab drei Alternativen:

1) ein sehr gemütlicher langer Lauf durch Hamburg oder
2) ein ruhiger sub-4-Lauf ausgerichtet auf eine knappe Unterbietung meiner 3:54h-PB aus dem vergangenen Jahr oder
3) gar nicht unbedingt den ganzen Mara laufen zu wollen sondern im trainierten Tempo einen TDL soweit es geht, um mich so wenigstens kilometermäßig etwas für den weiteren LD-Plan zu schonen.

Trainiert habe ich auf Anregung meines Fern-Trainer-Buddies dfrobeen nach dem Steffny-Plan. Auf 3:29h… erstmal drauflos trainieren kann man ja ;) Und nach 10 Wochen Steffny eingebettet in meinen LD-Plan konnte ich vor einer Woche sagen, alle Einheiten (Intervalle und lange Läufe) daraus geschafft zu haben. Bis auf den Test-Halbmarathon. Stattdessen hatte es 33 Kilometer auf Sylt gegeben. Und bis auf die ruhigen Läufe für den Fettstoffwechsel, diese habe ich als Triathlet wie üblich durch die langen Radeinheiten ersetzt. So. Und nach einem gut verlaufenen Lauf-Frühjahr war dann auch meine Entscheidung gereift: Ich riskiere es, also Alternative 3). Ich brauche weder einen langen langsamen Lauf durch Hamburg, um einen weiteren Marathon zu finishen, noch einen weiteren dritten knapp-sub-4-Mara. Ich will es jetzt wissen. Ich beschloß spontan, die Greif-Taktik auf 3:36h anzugehen. Also 15 Kilometer in 5:11 min/km, dann 10km in 5:02 min/km und dann den Rest in 5:07 min/km. Das Ganze mit der Option, kompromißlos auszusteigen, wenn es nicht mehr in diesem Tempo geht. Also kein Langsamerwerden, um durchzukommen, sondern TDL, raus und fertig. Mit dem Risiko, wieder mit einem DNF im Kopf fertigwerden zu müssen. Und um das Ganze nicht im Startblock spontan umzuwerfen, habe ich es in meinem Umfeld (Supporter, Verein, Jogmap, medizinische Abteilung, Trainer, Familie) genau so angekündigt.

Samstag mittag, los ging es nach Hamburg. Einchecken im Hotel, Messehallen, die ersten Neongelben treffen, dann die wieder gut besuchte Jogmap-Pasta-Party, immer wieder die Fragen: Was hast du morgen vor, was hast du morgen vor? Und: Was ziehen wir bei 12 Grad und bedecktem Himmel an?… Rituale, die inzwischen vertraut und immer wieder super schön sind. Schön, euch alle wieder getroffen zu haben!!!

Gut geschlafen, vorschriftsmäßig pappiges Weißmehlzeugs gefrühstückt, auf zum Start. Uah… 12 Grad ohne Sonne fühlen sich mäßig schön an. Dazu ein kühler Wind und Regen-Gefahr. Eigentlich ja schönes Lauf-Wetter, aber etwas stimmungsmindernd, wenn man fröstelnd in seinem Müllsack vor den Messehallen steht, sich so gar nicht nach TDL fühlt und beginnt, an seiner zurechtgelegten Taktik zu zweifeln. Und dann mußte ich mich noch in Startblock E statt F schummeln, um überhaupt im Block mit den 3:30er Ballons zu stehen und somit Läufer mit der etwa gleichen Pace um mich zu haben. Hat aber geklappt, und so habe ich bibbernd auf den Start gewartet und mir immer wieder gesagt: Nä, 3:36h kann nicht klappen, ABER: Du mußt NICHT durchlaufen. Du darfst aufhören. Müde Versuche, mich selbst wenigstens zum druckfreien Laufen zu überzeugen...

Startschuß, Ballons, einsetzender Nieselregen, um 9:05 Uhr überlief ich die Matte. Und nun die Greif-5:11er Pace einstellen… klappte auf KM 1 schonmal gar nicht, weil man ja anrollen muß. 5:24 min… und die fühlten sich auch noch gar nicht gut an. Schneller werden? Bei KM 3 die bewährte Gruppe Patenkind als Supporter, die wieder wegen mir nach Hamburg gereist waren. Das hat dann doch Freuen und ein Lächeln bei mir bewirkt, aber bis zum Wendpunkt bei KM 6 in Altona habe ich mit mir und meinem Kopf gekämpft. Es fehlte Rhythmus, es fehlte Motivation, es fehlte Überzeugung, es fehlte erstmal alles. Aber an KM 6 stellte ich fest: Meine Beine liefen trotzdem. 10 KM-Durchgangszeit 51:39min, also inzwischen doch die angestrebte 5:10er-Pace im Schnitt. Und jetzt auch ein leichtes Gefühl. Gar nicht das Gefühl, "schnell" zu laufen, obwohl ich vor einem Jahr hier ja noch 20-30 Sekunden langsamer pro KM lang gelaufen war. Cool, den 20-KM-TDL ziehe ich durch. Häppchen-Denken.

Bei KM 11 in der Kurve runter zum den Landungsbrücken gab es erst eins meiner Gels zu essen und dann die traditionelle Wasserflasche von der Supporter-Gruppe Patenkind. Doch, ich weiß, daß man bei so einem Lauf auch vom Veranstalter verpflegt wird, aber so eine Flasche ganz in Ruhe im Laufen austrinken zu können und die Hektik und Nässe der Wasserstationen umgehen zu können, gibt mir immer noch Sicherheit. Dieses Mal war mein Strahlen echt.

KM 12 und 13, Landungsbrücken, Lächeln für die Endlos-Kamera, Menschenmassen und Schatzi, der wieder einen perfekten Job als Supporter nicht nur für mich erledigte. Die ersten 5:05er Paces schlichen sich ein, 5:11 war irgendwie nichts mehr.

Ab dem Wallringtunnel (KM 15)wollte ich dann ja nach Greif 5:02er-Schnitte laufen. Wie immer ging dies zunächst mal im Tunnel selbst schief: 4:47… mit meinem Tempogefühl ohne GPS ist es wohl nach wie vor nicht so doll. Nach dem Wallringtunnel der erste Staffelwechsel, Menschenmassen an der Binnenalster, schön was zu Gucken. Weitere Kilometer in 4:58, dazwischen immer mal wieder der halbherzige Versuch, etwas langsamer zu laufen. 5:02 ist aber auch schwer zu treffen…

Bei KM 17 die Gruppe Patenkind, nö, Wasser brauchte ich noch nicht wieder, es war kühl und bedeckt. Auf der Lombardsbrücke die Gedanken: Hier bin ich letzten Sommer unter durch geschwommen. Hamburg-Tria, Neo-Verbot, Affenhitze… DA war das abschließende 10km-Laufen schwer, dagegen ist das heute nichts!

Die Außenalster, im Nachhinein zusammen mit der Strecke entlang des Stadtparks später die einzige Ruhezone hinsichtlich anfeuernder Menschenmassen. Zeit, mal wieder ein Häppchen weiterzudenken: 20 KM mach ich, also ja wohl auch noch den Halben, oder? Die 20er-Matte in 1:42h, Wettkampf-PB, so etwa hatte ich in diesem Jahr den Celler Wasa-Lauf laufen wollen, den ich aber wegen meiner HWS ausgelassen habe. Na also, schonmal ein Tages-Ergebnis :). Gleich danach die Halbmarathon-Matte: 1:47:48h, auch nicht schlecht, und das nun war schon eine Minute unter dem Greif-Plan. Cool, die 25er-Matte nehm' ich auch noch mit!

Bei KM 21,5 die Gruppe Patenkind, es gab eine neue Wasserflasche im Austausch, kurz vorher hatte ich ein Gel genossen. Eine ganz kleine Steigung, aber die Pace ging auch hier nicht über 5:03. Am Stadtpark war es dann noch einmal etwas ruhiger und vor allem kalt und schattig. Hier hatten wir im vergangenen Jahr den Schatten gesucht, heute war ich sehr dankbar für meine Armlinge.

KM 25, Menschenmassen, in denen mein Personal Supporter schwer zu finden war, aber wir haben uns gesehen, immer schön! Doch, ich lauf' noch ein bißchen weiter… obwohl ich merkte, ein Hänger drohte. Aber zunächst schöne Ablenkung durch Jogmap-Buddy proteco direkt vor mir, ein kurzer Austausch, wie es läuft. Bei mir gerade naja, bei ihm locker. Aber unser Gespräch hat mich an meinen Trotz-Plan erinnert, seine Aufmunterung hat mir geholfen, und ich bin in unvermindertem Tempo in Richtung 30er-Matte aufgebrochen. Eigentlich durfte ich mich ab hier auf die 5:07er Pace runterbremsen… aber die Fein-Abstufungen sind echt nichts für mich und mein Grobmotoriker-Tempogefühl. Sch… auf den Plan und die Taktik, das wird hier ein schöner TDL von mindestens 30 Kilometern, und ab diesem Punkt habe ich die 5:nn als Pace auf meinem Garmin noch genau einmal und dann nicht wieder gesehen.

Bei KM 28 erst der zweite Staffelwechsel, dann die Gruppe Patenkind. Die waren mit ihren Fahrrädern zum Glück zügig unterwegs und hatten meinen Greif-Tempo-Plan als Anhalt. Den ich zwar ab sofort zum Kippen brachte, aber sie waren trotzdem wie vereinbart immer da. Toll, danke!!! Nö, jetzt keine Flasche, ich hab noch. Der Versuch, etwas Musik zu hören… und dann mit neuem Schwung über die 30er Matte, 2:32h, wow, der letzte KM in 4:52… so eine Art TDL-Abschluß? Und als ich mir das überlegte, wußte ich plötzlich: NEIN, ich will nicht aufhören. Ich will nicht gehen, ich will laufen, ich will in genau diesem Tempo weiterlaufen. Ich kann das! Und wenn ich die 35er Matte schaffe, dann will ich auch ins Ziel, jawoll. Kloß im Hals… und ab sofort das dicke Grinsen aufs Gesicht gesetzt. Wie in Köln bei meiner Mitteldistanz, jetzt plötzlich war alles klar, ich mach' das Ding hier. Die Oberschenkel fangen an zu mucken? Egal. Jetzt ist die Chance da. Wie schön, daß mein Kopf jetzt endlich dabei war, das druckfreie Laufen hatte ihn endlich überzeugt ;) Also auf!

KM 31, der Wendepunkt Richtung zurück. Nach den unglaublichen Menschenmassen ohne Lücken schon in Ohlsdorf rissen die Ketten an den Straßen kein Stück ab, es war echt dieses Jahr noch mehr als letztes Jahr, es war der Wahnsinn. Und ich lief. Strahlend. Die ersten gingen, dehnten, ko**en Bananenbrei am Straßenrand, und mein großes Überholen begann. Kein Kilometer mehr über 4:55 min/km, und ich habe mich immer noch für die letzten 7-8 Kilometer gebremst.

Eppendorf war dieses Jahr kein Stimmungsnest, sondern irgendwie die Fortsetzung einer riesigen lückenlosen Stimmungskette seit Ohlsdorf. Megageil. Viele "Britta"-Rufe, ich war weiter flott unterwegs. Und strahlend. Bei KM 35 erst die Matte und dahinter und bei KM 35,5 beide Supporter-Gruppen, es gab noch einmal Wasser. Und ich gab endlich begeistert zu, es jetzt doch ins Ziel versuchen zu wollen. Die müssen mich für völlig bekloppt gehalten haben und sahen auch so aus. Aber weiter. Ich hatte ja nur gemeint, daß ich notfalls ab hier jetzt doch gehen würde… diesen Mara bringe ich jetzt wohl doch ins Ziel.

KM 36-38: Schwere Oberschenkel… aber die Menschen stehen bis in die Stadt rein dicht an dicht. Trotz der Beine lief es bei mir auf Autopilot, und ich habe kein Stück Pace rausnehmen müssen. Alle so um die 4:50. Jede Menge Überholen. Die letzte Flasche abwerfen. Und anfangen, über Zeiten nachzudenken. Das muß doch ein negativer Split werden? Und damit schneller als nach Greif angepeilt? Gedanken an den roten Teppich, Kloß im Hals. Strahlen. MEIN Tag?

KM 39, nochmal die Außenalster in Sicht. 3 Kilometer noch, läppisch. Eigentlich keine Müdigkeit bis auf die Oberschenkel. Ha, ich habe doch an Erfahrung gewonnen, vor 2 Jahren kam hier der Einbruch.

KM 40, die Matte, weiter in 4:54. Kurzer Blick auf die Uhr: Nö, in 8 Minuten schaff ich keine 2,195 KM, das Thema 3:30h schlagen wir uns mal ganz schnell wieder aus dem Kopf. Ein bißchen Übelkeit kam und ging gleich wieder und hat mich darin bestätigt, nun nicht NOCH mehr zu wollen.

KM 41, der Sponsor-Bogen mit einer netten Ansage zu meinem Outfit. Noch mehr Grinsen, 4:51. Der Einfädelpunkt für die Staffel-Zieleinläufe, ich hab mich schon fast falsch eingeordnet und habe soeben noch die Kurve bekommen… und dann hatte ich bei einer Pace von 4:48 für den letzten Kilometer echt noch Zeit für Vorbereitungen: Die Kopfhörer aus den Ohren (ich hatte eh kaum Musik gehört… wie auch bei der Stimmung an der Strecke), sehen, daß ich hinter keiner der Hand-in-Hand laufenden Staffeln auf den roten Teppich komme. Noch mehr Strahlen aufsetzen, Tempo nochmal auf 4:30 anziehen. Und da ist der Teppich, alles schön frei vor mir. Links einordnen, Fliegen in den Augen, Kloß im Hals, die Arme hoch (der Sprecher freut sich lauthals über den Einlauf strahlender Frauen mit hochgereckten Armen), und die Matte anpeilen. Piiiep. Wahnsinn. Mein Hamburg, mein Lauf, mein Tag. Garmin sagt, 3:32h. Satt 20 Minuten unter PB, und fast nach Steffny. Ich habs echt durchgezogen. Unglaubliche 42,195km TDL in Häppchen. Trotz allem und jetzt erst recht!

Medaillen, Treibenlassen, heiße Brühe und Obst, die Verpflegungshalle ist noch recht leer im Vergleich zu eine halbe Stunde später. Zwischen den Hallen ist es saukalt, also schnell die Klamotten holen, 3 Bier mitnehmen, und ab zum Duschen, dann plötzlich schlotternd und mit blauen Lippen zu Meeting-Point J, wo alle das Nachlauf-Treffen wegen der Kälte recht kurz halten mußten. Ich auch, aber immer noch breit grinsend, und einige weitere Jogmapper habe ich zum Glück hier noch wiedergesehen. Schön! Übers Netzwerk kommen die Ergebnisse, es sieht gut für alle aus, es sieht nach super erreichten Zielen für alle aus. Leider konnte ich euch nicht mehr alle persönlich abwarten, aber ich gratuliere allen Hamburg-Läufern zu ganz tollen Leistungen!

Und hier jetzt meine Zahlen, am meisten stolz bin ich echt auf die fast kontinuiertlich fallenden 5KM-Splits, also auf meine Einteilung, alleine von daher war es ein ganz starker Lauf für mich:

Zeit 3:32:12h netto, Platz 35 Ak (von 577 Frauen in W45), Platz 223 bei den Frauen insgesamt.

Split Zeit Diff min/km km/h
5 km 00:26:00 26:00 05:12 11.55
10 km 00:51:39 25:39 05:08 11.69
15 km 01:17:00 25:21 05:05 11.84
20 km 01:42:10 25:10 05:03 11.92
Halb 01:47:41 05:31 05:02 11.93
25 km 02:07:21 19:40 05:03 11.91
30 km 02:32:25 25:04 05:01 11.97
35 km 02:57:04 24:39 04:56 12.17
40 km 03:21:43 24:39 04:56 12.16
Netto 03:32:12 10:29 04:47 12.58

Zum Abschluß bleibt: Ein Riesendank an meine wieder perfekt vorbereiteten Supporter, an meinen Arzt und an meinen Physio, an alle, die mich vor diesem Lauf ermuntert und aufgebaut haben, und an die Hamburger für eine unglaubliche Kulisse an der Strecke. Ich werde wiederkommen. Trotz oder jetzt wieder wegen allem!

LG Britta

5
Gesamtwertung: 5 (6 Wertungen)

Mega stark!

Fette Gratulation!
So viele Hüte kann man gar nicht ziehen vor deiner Leistung!
Dass bei vielen von euch, darunter auch bei dir, die Pläne so gut funktionieren.... also irgendwas mache ich wohl falsch!

Jedenfalls alle Achtung und weiterhin gute Vorbereitung für deine bevorstehende Langdistanz!

:-)

Toll, mit Neid blicke ich

Toll, mit Neid blicke ich auf die immer schneller werdende Geschwindigkeit! Glückwunsch!

Gratulation zu einer

Gratulation zu einer fantastischen PB! Mit 3h32 nur Platz 35 in der AK W45??? Wow, dann hat der Lauf wirklich ein sehr hohes Niveau

Gänsehaut

Boah Britta, du bist echt ein Teufelsweib!!! Ganz fetten Glückwunsch zum genial eingeteilten Lauf mit riesen Erfolg!!! Ich habe mega Gänsehaut beim Lesen deines Blogs bekommen. Sehr schön geschrieben und unglaublich stark gelaufen, Respekt!!! Ab 2015 kannst dann Autogramme im Ziel geben;-)

Lieben Gruß
Tame

WOW !!! ...

... ich kann mich nur wiederholen ... einfach nur WOW !!!

Und bevor hier etwas falsch verstanden wird:
Du hast dich nicht in den Startblock "geschummelt / gemogelt" !
Du bist für mich in "E" ; Ich für dich in "F" ! ;-))

Ich kann mich noch sehr gut an dein "Hamburg DEBUT-MARATHON-VORHIBBELN" in 2012 erinnern.
( damals trafen wir uns schon beim abholen unserer Startnummern )
Dann im letzten Jahr - hattest du "NUR" den Wunsch zu finishen(!) und bist mit einer neuen PB,
sehr souverän über den roten Teppisch über die Zielmatte gelaufen.

Was du dann in diesem Jahr läuferisch geleistet hast, das ist echt der Wahnsinn !
Ganz grosse und sehr respektvolle Glückwünsche zu deiner Laufleistung mit dieser
sehr schönen und tollen Zielzeit-PB.

.

Danke auch an deinen (persönlichen) Supporter ;-)

Es ist immer wieder schön euch zu treffen, lieben Gruss Markus - een neongelbe Löper ut´n Norden

Saustark!!!

Perfekt eingeteilt mit negativ Split!
Das gibt Selbstvertrauen und Kraft!!
Gratuliere zu diesem klasse Lauf und die LD wird genauso grandios werden!!!:o)

Lieben Gruß Carla
"Mancher rennt dem Glück hinterher, weil er nicht merkt, dass das Glück hinter ihm her ist, ihn aber nicht erreicht, weil er so rennt!" (Bert Hellinger)

Fetten Glückwunsch!

Besser kann man einen Marathon nicht laufen.

Absolut top!

Suuuper!

Leider war ich ja schon vorher weg, liebe Britta, blöd! Ich wollte doch ein Autogramm von Dir!
Aber im Ernst: toll, wie Du Deinen Plan umgesetzt hast! Sehr durchdacht und konsequent, Hut ab!!
Ich gratuliere Dir von ganzem Herzen zu Deinem gelungenen Hamburg-Tag!

Toll, herzlichen

Toll, herzlichen Glückwunsch! Zur Nachahmung sehr zu empfehlen. Das hast Du gut gemacht und Dir wirklich verdient!

Das war: PERFEKT! Ich

Das war: PERFEKT!

Ich wünsche Dir nun viel Erfolg für die Langdistanz.

Das ist ja

der absolute Oberhammer! Glückwunsch und großen Respekt!

granreserva


___________________________
Die Körper wären nicht schön, wenn sie sich nicht bewegten

Ganz grosse Klasse

Herzlichen Glückwunsch und danke für den tollen Bericht.
LG clarin

Mega-Klasse gelaufen

und super verbessert. Geht doch, so ganz ohne Druck :). Und wer sagt ein M im Frühjahr passe nicht zu einer LD? Ich hab's letztes Jahr auch so gemacht. PB in HH und dann LD - geht.

Ich finde es so klasse, dass es gesundheitlich wieder bei Dir "läuft". Prima, wenn Arzt, Physio und Patient so gut zusammen arbeiten.

Wünsche Dir weiter gute Vorbereitung auf Roth.

glückwunsch nochmal...

...granatenstark gelaufen. du hast da ne wahnsinns entwicklung gemacht!
____________________
laufend zieht den hut: happy™

"man muss es so einrichten, dass einem das ziel entgegenkommt." (theodor fontane)

Super Lauf!

Mir fehlen die Worte...

Gruß Nicole

Ganz großes Läuferkino!

Ich bin nachwievor extrem beeindruckt vom Tempoverlauf deines Marathons. Wahnsinn, was du da geleistet hast! Ich gratuliere dir von ganzem Herzen und freue mich mit dir! Und du hast es es so toll aufgeschrieben! Da bekommt man glatt Lust auf einen Marathon ;-)

Sonnenblume2
Die Fitrenner. Laufend fit und gut drauf!

Deine kleine

Deine kleine Startblock-Schummelei hast du dir aber redlich erlaufen. Absoluter Oberhammer. Herzlichen Glückwunsch.

Darstellungsoptionen

Wählen Sie hier Ihre bevorzugte Anzeigeart für Kommentare und klicken Sie auf „Einstellungen speichern“ um die Änderungen zu übernehmen.

Google Links