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Benutzerbild von granreserva

Ich werde die nächsten acht wochen ein wenig von meiner Wettkampfvorbereitung erzählen, einerseits zu Motivationszwecken, um mich ein wenig selbst zu kontrollieren, um meine Erfahrungen mit euch zu teilen und naürlich um viele hilfreiche Tipps zu bekommen.

Freitag, 25.4. 15 km, 500 hm. Wunderschöner Abendlauf, zeit war sehr langsam wg. eines kleinen Handycaps: Ich hatte mich am Sonntag zuvor mit dem Fahrrad auf die Nase bzw die Seite gelegt. Rippenprellung, autsch. Ich hatte am Schluss der Tour nach 2,5 h und 70 km die Konzentration verloren, hatte nur Wasser getrunken und war wohl etwas knapp mit Zucker... Ungebremst in eine etwas engere Kurve und stracks in den Graben...

Samstag, 26.4. frei wg Kinderbetreuung

Sonntag, 27.4. abends 10 mal 25 hm volle Pulle. Zeit? Habe ich gebraucht. Wieviel keine Ahnung. Etwa 5 km Strecke. Anschließend noch 45 min Kraft und Beinstabi mit Balance Pad, Deuser Band und Schlingentrainer.

Montag, 28.4. trainingsfrei

Dienstag, 29.5. Mittagsvergnügen am Schellenberg. Heute Pendelstrecke, ca. 850 m mit 125 hm. Viermal rauf und runter. Steigezeiten 7:40 bis 8:10, Puls ca 90%. Runter ein bisschen locker aber auch flott. Mit ein und Auslauf 10,5 km ,incl. 500 hm auf 6,5 km. Anstrengend aber sckön.

Mittwoch, 30.4. Strecke wie oben aber gemütlicher, bergauf bei etwa 80%,, Steigezeiten etwa 9:00

Donnerstag, 1.Mai. Heute wieder am Schellenberg aber die Kreiselrunde statt Pendelstrecke. Die verteilt die 125hm auf 3km. Davon heute 6 Runden, insgesamt 20km, 750 hm, 2:07 , Pulsschnitt genau 75%. Steigungen etwa gleich schnell wie am Vortag, Puls aber eher bei 75-77%. Heute war ich nachmittags sehr hibbelig, einerseits wegen der heute erfolgten Anmeldung, andererseitswegen der morgen bevorstehenden OP. Nach dem laufen war ich komplett bei mir, tief entspannt und jegliche Nervositätt vergessen.

Freitag, 2.5. Frei wg Op. Die Rekonstruktion meines Radiusköpfchens im Januar war letztlich nicht geglückt. Heute Implantatin einer Radiusköpfchenprothese. Soweit ist alles glatt gegangen, bis auf eine Radialisparese ab OP bereich. Wird aber schon besser, hatte ich nach der ersten Op auch Nerv hat sich schnell erholt. Damals da achte ich, es läge nur an der Ruhigstellung. Scherz am Rande, die Ärzte sind der Meinung, es könnte nicht am N. Radialis lliegen, da die Handgelenksstrecker einwandfrei funktionieren. Die liegen aber auch teilweise oberhalb des Op Gebietes und wären deshalb von einer Verletzung/Irritation nicht betroffen. Heute Montag ist Entlassung, gestern war ich wieder 5km laufen, aber dazu nächste Woche mehr.

Insgesamt: gut 60 km, etwa 2500 hm in ca 8 Stunden. Das sollten demnäxt 80-120 km mit 4000+ hm werden. Und natürlich längere einzelne bzw. Doppelpackeinheiten. Mal sehen, was die kommende Woche bringt.

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Kein Tipp

sondern eher etwas was ich mache.

Ich komme definitiv nicht auf 4000+hm. Braucht man nicht. Finde ich. Es sei denn Du kannst mit hm nix anfangen. Aber das trifft auf Dich doch nicht zu, oder?
Bei mir sinds max 2500-3000. Komm damit super klar.
Die ZUT Strecke ist sehr kupiert. Bei zuvielen hm in den Knochen kann man das Laufen schnell "verlernen" wo man es gebrauchen kann.

Lauf mit Rucksack und Stecken

HimmeHerrGottSakraKreizKruzefixSacklZementNomoi wo is mei Leberkassemmel hi

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