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Benutzerbild von granreserva

Winterzeit - das ist eine Zeit, in der es sich viele auf dem Sofa gemütlich machen und lange Abende im gemütlichen Zuhause genießen. Ich dachte, davon könnte ich auch etwas brauchen, zumindest was bequemeres zum Laufen wäre vielleicht schön. Son schön gefederter Schuh, der den Füßen mal ein wenig Pause und Ruhe gibt. eit einigen Jahren bin ich, wenn überhaupt, auf Wettkampfschuhen oder neuerdings auch ab und an auf so genannten "Barfußschuhen" unterwegs. Da ich im Winter regelmäßig gemütlich höhere Umfänge machen möchte dachte ich aber, es könnte für Strecken über 20km auch mal was komfortableres sein. Um einfach mal so entspannt durch die Gegend zu trotten.

Habe nach einigem Suchen auch ein passsendes Modell gefunden, ein reduzierter Adidas Sonic Boost. Fühlte sich auch sehr bequem am Fuß an, beim ersten Tragetest. Aus Transportgründen blieb der Schuh auf der Arbeit, wohin ich ihn mir habe schicken lassen. Am nächsten Abend dann der Test auf der "Hausstrecke", einmal um den Baldeneysee. Da ich zunächst dorthin laufen musste begann ich die ersten 5 Kilometer mit den Adios. Dann der Schuhwechsel, und entspannt weiter.

Die Entspannung sollte bald weichen. Was auf den ersten Metern angenehm weich und komfortabel wirkte stellte sich bald als Kraftraubend heraus und, noch schlimmer, ich verlor das Gefühl für die Straße. Die Dämpfung verschluckte jede Information, die sonst so über den Untergrund wahrzunehmen ist. Das verunsicherte mich, ich war nicht in der Lage, wie gewohnt auf die leichten Unebenheiten zu reagieren. Nach relativ kurzer Zeit spürte ich deutlich die Unterschenkel, die wohl meinten zumachen zu müssen. Und auch die Knie fingen nach 15 km, also nur 10 km in den Schuhen, sich unangenehm zu melden.

Ich bin die geplante gemütlich Runde über 28 km zu Ende gelaufen aber der Genuss wollte sich nicht so recht einstellen, musste schon ziemlich kämpfen.

Nach ein paar Tagen Pause war heute wieder eine Runde geplant. Ich entschied mich für ein schönes Fahrtspiel im Hügeligen, trailigen Gelände, dazu meine derzeitigen Lieblingsschuhe, die Adizero XT 4. Ich genoss den leichten Schuh mit der flexiblen, direkten Sohle, kein übertriebenes Kissen unter der Ferse, nur 6 mm Sprengung. Es wurden 15 km mit knapp 500 hm, mit recht viel Fahrt und wenig Spiel. Knie haben sich nicht beklagt, obwohl ich ein paar Abwärtspassagen ziemlich gebolzt bin. Unterschenkel hatten Spass an der Arbeit, keine Beschwerden. Und, ich lief wieder auf dem Boden, nicht irgendwo knapp darüber in Kaugummimasse.

Werde in Zukunft also zum Laufen bei gescheiten Schuhen bleiben, das Sofa erst danach mit einem heißen Tee ansteuern, erst die Arbeit, dann das Vergnügen ;-).

3.666665
Gesamtwertung: 3.7 (3 Wertungen)

Immer wieder interessant!

Habe mir vor kurzem auch mal Laufsofas (Hokas) gegönnt und war sehr skeptisch.
Die sind extremst gedämpft, bestehen quasi nur aus Dämpfung, haben aber nur 6mm Sprengung.
War/ist auch gewöhnungsbedürftig, aber ich laufe sonst auch bunt gemischt, täglich wechselnd, mal mit viel Sprengung (bis 13mm), mal wenig (4mm), mal viel Dämpfung, mal wenig (nur kurze Strecken).
Die Hokas sind meine Hoffnung für lange Strecken aus Asphalt, km die Knochen zu schonen. Nach kurzer Eingewöhnung scheint es zu funktionieren...ich spüre nach dem Lauf viel weniger, dass ich überhaupt gelaufen bin. Ich nehme sie aber bewusst nur max. 1-2 Mal in der Woche, gern zur ReKom nach einem langen Lauf. Die Muskeln müssen sich daran gewöhnen. Mit Adidas komm ich gar nicht mehr klar, alle zu schmal.
Probier das noch ein paar Mal (vielleicht nicht gleich 20 km), denn die muskuläre Beanspruchung ist doch eine ganz andere, da fühlt sich das schon mal ziemlich ungewöhnlich oder ermüdend an. Ist auch die Frage, wie lange die Dämpfung tatsächlich hält,
Danke für Deine interessante Sofaerfahrung! ;0)

Lieben Gruss Carla
"Mancher rennt dem Glück hinterher, weil er nicht merkt, dass das Glück hinter ihm her ist, ihn aber nicht erreicht, weil er so rennt!" (Bert Hellinger)

Wiederholen

, daran habe ich auch schon gedacht. Auf kürzeren Strecken, mit ohne Tempo. Werde ich ausprobieren, Danke für den Tipp.

Was Schuhmarken angeht ist Adidas die einzige, die ich bisher am Fuß hatte, die mir nicht zu weit war. Würde ja gerne auch mal was Anderes probieren, habe aber noch nichts passendes gefunden. Adidas kann ich blind bestellen, haben bisher alle gepasst, auch Größeneinheitlich. Von der Auswahl habewn die mir zu wenig flache Schuhe, da sind andere Hersteller besser aufgestellt finde ich. Nützt mir aber wenig ;-(.

granreserva
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Die Körper wären nicht schön, wenn sie sich nicht bewegten.
(Johannes Kepler)

Früher bin ich...

... aus dem gleichen Grund auchnur Adidas gelaufen.
Im Trailschuhbereich kannst du dameiner Meinung nach gut auf LaSportiva gehen. Die sind auch so schmal und der Leisten ist sehr ähnlich. Heute laufe ich sehr viel Salomon. Da denke ich würde auch bei dir allerdings etwas Umstellung nötig sein. Das erste Paar paßte irgendwie nicht wirklich. Ich habe es mangels guter Trailschuhe von Adidas (damals) aber dann doch länger getragen und laufe jetzt die Salomon (Sence Ultra, Lab 3, 4, 5) oohne Sorgen.
Adidas Straßentreter habe ich gar nicht mehr. Eigentlich habe ich gar keine Straßentreter mehr, fällt mir dabei auf.
;-)

ganz deiner Ansicht

Ich kann in den Sofakissen nicht mehr laufen. Hatte mir für den ZST die Salomon Mission geholt und bin damit elendig gescheitert (nicht nur deshalb). Meine Mutter nutzt sie jetzt als Walkingschuhe und ich habe mir die Pearl Izumi EM Trail geholt, und damit läuft es sich besser.

Saarvoir courir - laufen wie bekloppt im Saarland

Bei mir war es die Stütze,

Bei mir war es die Stütze, die immer weniger wurde. Weiche Schuhe konnte ich noch nie. Aber ganz ohne Stütze geht auch nicht. Am liebsten lauf ich Momentan auf dem Asics Noos (bis ca 20km) mit leichter Einlage. (Knick- Senk- Spreizfuß, das volle Programm eben ;-)
Auf langen Strecken (ab 20 aufwärts)lieb ich den Salomon Mission mit meiner Einlage, So weich find ich den gar nicht. Der Crossmax von Salomon oder Thyumpf von Sacouny sind noch viel weicher. Was ich jetzt noch brauch ist was für dazwischen. Hab schon an den Salomon S Lab gedacht. Wollt aber noch was für die Straße.

Der Reiz des Unmöglichen besteht darin, es irgendwann doch zu ereichen.
Helden gesucht!

Der Mensch ist ein Gewohnheitstier...

.....mit ihm seine Füße. Wie das Pferdchen schon sagt, wirklich interessant, welche Erfahrung du da gemacht hast. Ich selbst brauche auf langen Strecken viel Komfort und musste die letzten Tage das Sofa belegen, weil ich meinen Füßen diesen Komfort absprach. Der Nimbus von Asics ist mein Wohlfühlschlappen und alles was über die HM-Distanz hinaus geht, wird mit ihm gelaufen. Ab einem bestimmten Tempo ist Dämpfung jedoch auch bei mir sehr hinderlich.

Lieben Gruß
Tame

Sofas

tja, Sofas...also eigentlich finde ich Sofas blöd. Man hat kein Gefühl für den Untergrund, die Fußbewegung verändert sich und der Körper kann die jahrelang vom Hirn gespeicherten Bewegungsdaten für die verschiedenen Untergrunde nicht mehr richtig nutzen- bis zum Sommer bin ich bevorzugt in Schläppchen gelaufen, flach und möglichst ohne Dämpfung. Es machte richtig Spaß. Probleme mit Knie und Konsorten hatte ich nicht. Dann allerdings, in Vorbereitung auf meinen langen Lauf, fing mein Großzehengelenk an, anzuschwellen. Bis zum nächsten Lauf hatte sich das wieder normalisiert, aber nach kurzer Zeit war es wieder dick und sehr schmerzhaft. Dann bin ich mal in einen schön länger zu Hause rumstehenden Hoka Schuh gestiegen. (war so ein 'nehm ich mal mit zum Testen' Schuh, der aber aufgrund der og Punkte und des damit verbundenen kastrierten Lauferlebnisses und seines Gewichts nicht wirklich zum Laufen genutzt wurde).
Tja, und was muss ich jetzt leider sagen? Seit ich mit den Sofas laufe, benimmt sich mein Zehengelenk wieder brav. Nix schwillt an, keine Schmerzen. Ich hatte schon ganz vergessen, dass da mal was war und warum ich ünerhaupt auf die Sofas umgestiegen bin. Von daher kann ich mich nicht beschweren, des direkten Gefühle beraubt aber die Schmerzen los. Liebendgern würde ich natürlich wieder 'natürlich' laufen und die flachen Schläppchen warten schon- die Hokas möchte ich trotzdem nicht mehr missen!
...to infinity and beyond...

Tame: Gewohnheit

ist klar, habe ich vielleicht unterschätzt. Interessant wäre jetzt zu sehen, ob dies nur auf Gewohnheit basiert oder vielleicht auch mit Laufstil zu tun hat? Oder ob sich das gegenseitig bedingt. Fragen über Fragen ;-).

granreserva
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Die Körper wären nicht schön, wenn sie sich nicht bewegten.
(Johannes Kepler)

@mainrenner: DIe Bodenhaftung

zu verlieren war tatsächlich das, was mich am Meisten irritiert hat. An die anderen Belastungen kann man sich gewöhnen, ggf. liegt darin ja auch ein guter Trainingseffekt, auf den Kontakt zum Boden möchte ich aber ungerne verzichten. Könnte ich damit ein Problem mit den Knochen umgehen wie Du, würde ich das natürlich sofort tun :-).

granreserva
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Die Körper wären nicht schön, wenn sie sich nicht bewegten.
(Johannes Kepler)

Gewohnheit

ist vielleicht nicht das richtige Wort. Aber aus dieser Gewohnheit heraus resultiert, dass sich die Fußmuskulatur dementsprechend anpasst. Also ich bin für letzteres, "es bedingt sich gegenseitig" ;-)

Lieben Gruß
Tame
PS: zurück zu striders Blog: Wie man sich bettet so schläft man. Ich versuche, mich zu bessern oder ggf. nur noch nachts zu laufen;-))

@ Linzgaurunner: Das ist auch interessant,

zu sehen, wie sich die Füße bzw. die Beinachsen im Lauf der Zeit, bzw. der Kilometer, verändern. Bei mir gibt es auch leichte Unregelmäßigkeiten in den Beinachsen, die rechts sicher auch mit leichter Stütze zu managen wären. Da bin ich aber ein bisschen eigenwillig und Kind meines Berufes, da habe ich den Ehrgeiz, dies mit Koordinations- und Stabilisationstraining so in den Griff zu bekommen. Bisher bin ich da denke ich auf einem guten Weg. Aber da ist natürlich jeder Fuß, jedes Bein und jeder Läufer anders :.).

granreserva
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Die Körper wären nicht schön, wenn sie sich nicht bewegten.
(Johannes Kepler)

@Schalk: Danke für die Tipps

nach La Sportiva werde ich mich mal umsehen, habe mit Kletter- und Wanderschuhen von denen schon sehr gute Erfahrungen gemacht. Allgemein arbeiten die Italiener tendenziell auf schön schmalen Leisten, meine aktuellen Wanderschuhe sind italienisch wie auch manch Straßenschuh den ich trage oder getragen habe. Wobei in normalen Schuhen ist mir das egal wenn die zu weit sind, machts ja dann auch bequem. Und für den Sprint zur Bahn reichts allemal ;-).

Dass Salomon auch für "Adidasträger" in Frage kommen habe ich auch schon gehört, die Salomons, die ich bisher in der Hand hatte hatten aber eine tendenziell steife Sohle, das hat mich bisher etwas abgeschreckt. Und da ich bisher nur sehr sporadisch durch die Alpen oder ähnliches Gelände renne bestand bisher nicht die Notwendigkeit, mich mit den entsprechenden Laufschuhanforderungen auseinander zu setzen.

granreserva
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Die Körper wären nicht schön, wenn sie sich nicht bewegten.
(Johannes Kepler)

@ Strider:

hattest Du denn die neuen Schuhe vor dem ZST nicht ausprobiert? ;-)

granreserva
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Die Körper wären nicht schön, wenn sie sich nicht bewegten.
(Johannes Kepler)

Nachts laufen

ist bei mir nicht so selten, also zwischen 22.00- 1.00. Zu dem Thema ist auch Wigald Boning, Bekenntnisse eeines Nachtsportlers lesenswert ;-).

granreserva
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Die Körper wären nicht schön, wenn sie sich nicht bewegten.
(Johannes Kepler)

Danke für den

Buchtipp!!!

Lieben Gruß
Tame

@ granreserva

doch, aber nicht in alpinem Gelände ;-) Und was hier im Wald nicht so schlimm ist, wenn man "schön gedämpft" läuft, fand ich in den Alpen katastrophal, als ich das Gefühl hatte gar keinen Bodenkontakt mehr zu haben!

Saarvoir courir - laufen wie bekloppt im Saarland

Schmale Füsse

Hi,
da ich recht breite Füsse habe kommen für mich einige Hersteller nicht in Frage dazu gehört auf der Strasse Adidas, New Balance, Saucony und Salomon eingeschränkt. Bei Adidas habe ich bei allen Versuchen das Problem gehabt, dass ich hinten rausrutsche, wenn sie vorne passen. Aus diesem Grund haben mir Schuhändler immer von Saucony und New Balance abgeraten und ich habe diese Marken erst gar nicht probiert. Salomon verwendet angeblich den selben Leisten wie Adidas, trotzdem kann ich bei einigen Modellen die grösste Grösse tragen, z.B. XT Hornet, XA Pro3d Ultra und XR Crossmax, leider gibt es die S-Lab Serie mit niedriger Sprengung erst gar nicht in den in Frage kommenden Grössen für mich. Inov-8 könnte auch noch interessant sein für dich, davon habe ich mal ein paar Modelle probiert und diese erschienen mir sehr schmal. La Sportiva wurde ja schon mehrfach genannt. Diese letzteren (Inov8, La Sportiva, Salomon) stellen aber überwiegend reinrassige Trailschuhe her.
Viel Erfolg bei der Suche und einen guten Rutsch ins neue Jahr.

Saucony nichts für breite Füße????

Als Breitfüßler komme ich mit Adidas auch nicht klar, aber Saucony (und Mizuno und Brooks) gehen wunderbar! Welcher Depp hat dir davon abgeraten, hast du die mal probiert? Inov-8 ist auch recht schmal, da hast du Recht, Salomon leider auch, geht aber noch. Inov-8 stellt übrigens sehr wohl Straßenflitzer her!

Saarvoir courir - laufen wie bekloppt im Saarland

Die NB erscheinen mir auch breiter.

Ich habe die S-Laps 5 als Soft- und Hardgroundvariante, wobei mir die Hardgroundvariante in der gleichen Größe vorne weiter vorkommt. Beide Schuhe kann man auch sehr gut auf der Straße laufen, die Hardgrounds noch besser...hätte ich nie gedacht, selbst mit dem groben Profil. Haltbar erscheint es mir totzdem und ich habe schon in weitaus steiferen Schuhen gelaufen. Die 6er sind bis auf den Innensocken like Sense ziemlich gleich.

Die Speedcross sind im Vergleich näher am Boden, flexibler und super griffig, aber eben nicht mehr bei den viel längeren Strecken, wo auch mal Aspalt nicht zu vermeiden ist.

Die XR Mission sind ein völlig anderer Schuh, wo Salomon versucht, Trail mit Straße zu vereinen. Meine Füsse wollen ihn nicht, ist zu eng und hoch im Mittelfuß, da meckern die Mittelfußknöchelchen. (irgendwie steht man wie auf einem Keil)
Gar kein Vergleich zum S-Lap.
Strider, vielleicht solltest Du doch mal in die S-Laps reintreten?!
Ist ganz was anderes.

Die Sense sind ganz nah und ganz flexibel am Boden, richtige Lightwight...da muss man einfach mit Gas geben. Nach 20 Km am steilen Berg machen momentan aber garantiert meine Waden zu. Scharfe Teile, aber mit Vorsicht zu genießen und man muss sich langsam eingewöhnen.

Brooks kommt mir auch breiter vor. Mit Saucony komm ich überhaupt nicht klar, die haben glaub ich eine völlig andere Fußform, um die die den Schuh bauen. Asics komm ich nur mit dem Nimbus klar, bei den anderen (Skyspeed, DS-Trainer, Cumulus, Tri-Noosa5)meckern die Füße irgendwann.

Grandreserva, wie Du sehe ich das auch, dass ich meinen Körper nicht zu sehr mit den Weichtretern verwöhnen möchte, daher bleiben auch die Pur Flow, die Sense, die Speedcross im Training im Programm, und im Büro auch mal die Schläppchen oder Barfussschuhe am Fuß. :o)
Wenn aber irgendwann mal noch weitere Strecken auf der Wunschliste stehen, lass ich mir etwas mehr Komfort doch gern gefallen, vor allem um die Knochen zu schonen.
Ich schätze, wir sind uns wohl darüber einig, dass die ganz langen Dinger für die Stunden der Durchführung nicht mehr so gesundheitsfördernd sind und da bediene ich mich lieber der schonenden Materialvarianten. :o)

Lieben Gruß Carla
"Mancher rennt dem Glück hinterher, weil er nicht merkt, dass das Glück hinter ihm her ist, ihn aber nicht erreicht, weil er so rennt!" (Bert Hellinger)

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