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Meine erste Trainingswoche der Zwischensaison ist nun vorüber. Nachdem ich fast den ganzen November nicht gelaufen bin, fange ich quasi wieder bei 0 an. Diesmal lasse ich es allerdings noch langsamer angehen, als im letzten Jahr!
Devise: „Steter Tropfen höhlt den Stein!“

Ich fange mit 4 Läufen pro Woche an und Strecken, die manchem im Summe sicherlich nicht für einen kurzen Trainingslauf reichen würden. Zuerst werden dann Woche für Woche die Lauflängen gesteigert (immer unter 10%), bis ich wieder bei 20km/ Woche bin. Dann kommt ein 5. und noch etwas später ein 6. Lauf dazu. Aller 4 Wochen wird eine Regenerationswoche eingeschoben, die den Umfang zu Beginn des Zykluses hat. Das ganze ziehe ich dann bis Ende Februar durch (also 3 ganze Zyklen). Erst danach werde ich über einen Trainingsplan auf ein bestimmtes Ziel hin nachdenken.

Was ich bereits jetzt sagen kann ist, dass das Thema Schienbein immer noch nicht ganz ausgestanden ist. Nun habe ich aber bereits gefühlt sehr, sehr lange pausiert (4 Wochen) und gewartet, bis im Alltagsbetrieb nichts mehr zu spüren war. Nach dem 2. Lauf war der Druck aber bereits wieder da. Weitere Recherchen ergaben nun auch neue Erkenntnis und so versuche ich jetzt diesen gaaaaanz langsamen Aufbau und über das Problem hinwegzulaufen. Zudem suche ich einen Physio, der sich mit Triggerpunkten auskennt! Ich weiß zwar nicht, was genau das ist aber das bekomme ich schon raus!

Meine kürzeren, langsameren Läufe mache ich jetzt mit Mittelfuß aufsatz, was sich deutlich besser anfühlt als das abrollen über die Ferse und nicht so anstrengt wie auf dem Ballen zu tänzeln. Vielleicht kommt das Überlastungsproblem auch daher, das ich von unqualifizierter Lauftechnik sofort auf Vorfußlauf umstellen wollte!
Zum Lauftraining kommt noch ein umfangreiches Dehnprogramm danach (derzeit sogar länger als der Lauf an sich) und Kräftigungsübungen fürs zwischendurch im Alltag hinzu. Fahrstühle sind aufwärts tabu, abwärts aber gern genutzt und Berge laufe ich rauf mittlerweile schneller, als ich sie runter rolle.

Zusammenfassung der 1. Woche: 4 Läufe, insgesamt 12,3km in 1:21h

Mal sehen wohin mich mein Weg führen wird!

Bis denne
Angus SchuAn.

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Das ist ein....

sehr guter und vernünftiger Wiedereinstieg!
Und glaube nicht, dass das wenige Km sind, auch Kleinvieh macht Mist!! ;o)
Hab ich nach meiner langwierigen Schleimbeutelentzündung auch so gemacht und bin für mich kurze Strecken (2-3km) mit einem kleinen dicken Pony gelaufen/gegangen...der war danach immer maxfeddich!!
Nach 3-4 Wochen langsam, kurz und kontinuierlich war dann alles wieder ziemlich gut bei mir! Pony war immer noch zu dick! ;o)

Das wünsch ich Dir auch...also dass alles wieder gut wird!:o))

Lieben Gruß Carla
"Mancher rennt dem Glück hinterher, weil er nicht merkt, dass das Glück hinter ihm her ist, ihn aber nicht erreicht, weil er so rennt!" (Bert Hellinger)

Könnte funktionieren ...

Wer kein Pony zur Hand hat, schmiert alternativ mit Pferdesalbe oder lässt sich eine entsprechende Frisur schneiden ... Schearzzz ... :-)

Ernsthaft, aus eigener Erfahrung kann Dein Plan funktionieren. Ich hatte am Anfang meiner Laufkarriere monatelang mit Schienbeinschmerzen und Wadenverhärtung zu kämpfen und immer wieder pausiert - erfolglos! Irgendwann habe ich die Schmerzen ignoriert, hop oder top, wobei ich mir wohl bewusst war, dass das auch nach hinten hätte losgehen können. Zusätzlich habe ich vorm Fernseher regelmäßig die Triggerpunkte an der Wade massiert. Tatsächlich besserten sich die Schmerzen von Lauf zu Lauf und heute bin ich weitestgehend beschwerdefrei.

In meinem Fall brauchte der 50-jährige Körper wohl einfach seine Zeit sich an die neue Belastung zu gewöhnen. Aber jeder Fall ist anders. Allerdings sollte ein M30 deutlich bessere Voraussetzungen haben.

LG cnijogmap

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