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Das war er nun... mein erster Ultra. Mal eben 50km durch die Berge... aber durch welche Berge...

Begonnen hat der Floh schon nach dem Rennsteig in meinem Ohr zu tanzen. Ich war so fasziniert von den Supermarathonis auf der Strecke (bzw im Ziel, auf der M-Strecke sind sie mir ja nicht begegnet), dass ich dachte, das versuchst du auch mal.
Doch gleich M+knapp 30km (beim Rennsteig 43,5 -> 72,6km), das war erst mal büschn viel. So suchte ich mir nen kleinen... ähm... kurzen Ultra und wurde im Schwäbischen fündig. Berlin davor erschien mir auch gut in die Vorbereitung zu passen, also... auf gehts. Noch im Juni angemeldet und da meine Männer nicht mit wollten und ich nach nem Lauf nicht lange fahren kann, Ende Juli Bahnticket geordert... für 58 Euronen hin und zurück von Dresden aus kriegt man mit nem Auto nicht hin.

Die Vorbereitungen verliefen so lala... kein einziger Lauf über die 22km hinaus, wochenweise gar nicht gelaufen, da entweder SEHR heiß oder aber Motivationstief. Die letzte Chance auf nen 30er dank Sturz vergeigt. Berlin... ok... ist halt nicht mein Pflaster.
Nach drei 10er WKs, bei denen ich mich jedesmal mehr steigern konnte, kam nun das letzte OktoberWE immer näher.

Anreise mit dem Zug hieß Abfahrt 4:44 ab Görlitz. Alles passte, ich hatte immer schön ne Sitzbank für mich und meinen Rucksack, die große Tasche war auch gut verstaut. Im Zug zwischen Nürnberg und SGmünd wollte es der Zufall, dass neben mir, weit weg von daheim, eine Frau aus meinem Heimatort Platz fand, was sich aber erst kurz vor dem Aussteigen herausstellte.
In SGmünd angekommen irrte ich erst mal umher mit der Karte in der Hand... deswegen werd ich wohl nie erste sein... kann keine Karte lesen und lauf den anderen immer hinterher... irgendwann dann noch gefunden. War zwar für Messe und Unterkunft zu zeitig da, konnte aber meine große Tasche erst mal unterstellen. Kleine Runde durch die beschauliche Stadt, gekennzeichnet derzeit durch viele Baumaßnahmen für die Landesgartenschau 2014.
Die Messe war sehr übersichtlich und ausreichend. Startunterlagen abgeholt und langsam zur Unterkunft in der Turnhalle. Zeitgleich kamen auch einige andere an, unter anderem ein Pärchen auch aus Sachsen und so ergab es sich, dass wir quasi Bettnachbarn wurden. Klamotten für den Start bereitet und noch mal losgezogen. Mittlerweile war es dunkel und so hab ich mich dank meines Orientierungssinns verlaufen und irrte dann noch ne halbe Stunde durch den Ort... menno.
Irgendwann ging das Licht in der Halle aus und nach einigem hin und her konnt ich auch endlich schlafen.
Am nächsten Morgen dann die Laufsachen an... wohlweislich kurz/kurz, es sollte warm werden. Die dünne Jacke behielt ich erst mal noch an. Beim obligatorischen Toi-Gang noch strider getroffen. Hoffte, sie am Start wieder zu sehen, doch leider hatte es nicht sollen sein.
Schon recht kurz nach dem Startschuss kam die Jacke um die Hüfte, es ging ein Stück durch den Ort und dann auf Strecke.
Laufen so lange es geht und gehen, bis es wieder läuft war meine Devise am Berg. Die steilen Dinger bin ich natürlich hoch gegangen und auch langsamer wieder runter gelaufen, wollte weder Knochen noch Muskeln riskieren, schließlich warteten noch einige km auf mich. Der erste große Berg... der Hohenstaufen... hatte es schon mal in sich und es sollte noch besser kommen. An den VPs nahm ich Tee... boah, war der heiß und süß... Wasser dazu, so lies es sich aushalten. Leider gabs erst am 3. VP den Hafertrunk, den hab ich dann aber auch jedesmal mitgenommen. Dazu Salzbrezeln, wann immer die da standen und es ging mir gut bei diesem Lauf. Kein Gedanke daran, aufzugeben. Kein Hammermann.
Während der Weg zum Hohenstaufen dem Borsberg in asphaltierter Form ähnelte, schien mir der Weg zum Rechberg dem Festungsberg (Festung Königstein/Sa.) zu gleichen... nur um einiges länger. Da oben war dann Halbzeit... km 25 und eine Durchgangszeit von 3:10:xx. Das las sich gut... sub seven ganz sicher im Sack... pack ich auch sub 6:30???
Es ging wieder nach untern, die 25km-Läufer, für die der Weg zum Bus anstand, machten Platz und alles war gut. Im Hinterkopf wusste ich, ab 33km geht es tendenziell bergab... so jedenfalls hatte es mir jemand geschrieben, mit dem/der ich mich im Vorfeld über den Lauf unterhalten hatte... Dass sich manchmal die Tendenzen verschieben, spürte ich an besagtem km 33... da ging es nämlich keineswegs bergab, sondern über den Ho Chi Min Pfad (so besagt es zumindest ein Schild, was da am Wegrand stand) durch den Wald rutschig und scheinbar nicht enden wollend nach oben. Das war dann wohl der kleine Bruder des Stuifen, wie in einem anderen Blog beschrieben...
Nun ja... wieder unten wusste ich, dass strider und coach mindestens 5km vor mir waren, wir begegneten uns bei meinem km 31 und retour war die gleiche Stelle km 36 rum. Weiter ging es, nun tatsächlich bergab und eben. Glücklicherweise stand da ein Strauch mal etwas näher am Wegesrand, ohne dass frau großartig zusätzlich bergan laufen musste... Musste doch mal Platz schaffen, bevor es am VP wieder Nachschub gab...
Leider waren die VPs fast die einzigen Punkte, wo mal bissl Stimmung war und man angefeuert wurde, von wenigen entgegen kommenden Wanderen mal abgesehen. Dafür war es ein schöner Landschaftslauf. Km 40... 5:23... eine rein theoretische Chance bestand auf sub 6:30, schließlich liegt meine 10er Zeit sub 60 und es waren noch 66 min. Km 42... wer hat den Berg dahin gestellt??? Hoch gegangen, dabei wie auch unterwegs schon, noch nen Läufer kassiert, dem allerdings ging es nicht so gut, er hatte sich wohl den Magen verdorben. Oben lief es dann wieder bis zum nächsten VP... noch mal Tee, Wasser und Cola, ein paar Brezeln dazu und der Kampf begann. Laufen... ein paar Schritte gehen, wieder laufen... immer im Wechsel. An ein gleichmäßiges Laufen war leider nicht mehr zu denken. Nein, kein Hammermann... also nicht so, dass ich keine Lust mehr gehabt hätte zum Weiterlaufen. Im Gegenteil. Irgendwie wurde mir auch bewusst, dass es Neuland war, dass ich da grad belief... 43,5 am Rennsteig war bis dahin meine längste Distanz.
Da ich (laufend unterwegs) nicht soo der gesprächige Typ bin, war es mir auch nicht möglich, die letzten 3km mit einer Frau zusammen zu laufen, die mich in meiner Lauf-Geh-Phase überholte. Dass hätte dann sicher besser motiviert. Egal. Ich biss mich durch und erinnerte mich an die Worte meiner Freundin... glaub an dich selbst, dann brauchst du keinen Prediger! (Sie wusste ja nicht, dass der Prediger Start/Ziel war;-))
Man hängte mir die Medaille um, nahm den Chip vom Fuß... selber bücken wäre wohl nicht so gut gelungen... und ich war trotz der Tränen glücklich, es geschafft zu haben. Handgestoppt 6:33:xx; Brutto 6:34:54... ich bin zufrieden.
Nach all der Flüssignahrung unterwegs gabs dann noch was bissfestes und strider stand mit ihrem Coach wie aus dem Boden gestampft neben mir... da gabs pommes mit Ketchup. ;-)
Hätte gern auch Hubelix und MC persönlich kennen gelernt... vielleicht hab ich das sogar auch... da war nämlich ein Typ im orangen Laufshirt und so ner Art Cowboyhut, der hat Bilder gemacht und wohl auch ein Video... aber er musste sich an seine Lauffreundin aus der Schweiz halten... Witzig fand ich auch das Pärchen, das wohl aus Bayern angereist war... Laufklamotten im bayrischen Stile... sah lustig aus.
Alles in allem ein sehr schöner Lauf, zwar anstrengend durch die steilen An/Abstiege, aber landschaftlich reizvoll. Werd ihn sicher noch mal laufen... vielleicht 2015 die 25. Auflage.
Ein Lauf... Vorbereitung eher suboptimal und doch gelungen. Unterwegs alles richtig gemacht, von der Taktik bis zur Verpflegung. Der nächste Ultralauf kann kommen. Ob es schon der Rennsteig wird... ich glaubs noch nicht.

Die Nacht in der Halle war Qual für mich. Es waren nur noch vier Läufer da, gegen 20 Uhr war Schicht im Schacht nach diesem anstrengendem Lauf und das Licht aus. Als gewohnter eher Kurzschläfer war ich natürlich beizeiten wach... um drei war es plötzlich wieder um 2... huch... Tame unterwegs... und ich war dann auch ca 6 Uhr wieder wach... war ja eigentlich schon um 7... konnt nicht mehr schlafen und bin noch ne knappe Stunde durch den Ort gelaufen, ohne mich zu verlaufen. Das leise Vogelgezwitscher tat meinen Ohren ganz gut.
Die Heimreise verlief unspektakulär. Und ich war sehr froh, meine Männer am Ziel der Reise wieder zu sehen... Und wenn ich heute frage... Remmscheid, wär das ne Reiseoption für dich...? Och... da ist doch so öde... wird wohl wieder auf ne Zugreise hingehen...

5
Gesamtwertung: 5 (2 Wertungen)

Hut ab!

Das hast du aber tapfer durchgestanden, das finde ich prima, Respekt! Stimmt, den Schleim hatte ich glatt vergessen, der hat mich auch gerettet, Rennsteig lässt grüßen ;-) Und noch mal Entschuldigung, dass ich dich da nicht wahr genommen habe bei km 31; war keine böse Absicht!

Remscheid reizt mich auch noch...

Saarvoir courir - laufen wie bekloppt im Saarland

Tendentiell bergab...

....das kommt mir doch verdammt bekannt vor und versprach der Ottonenlauf auch. Dennoch ging es gefühlt ständig bergauf;-)
Mannometer, du hast dich tapfer geschlagen, ganz großen Respekt!!! Eine klasse Zeit und das beim allerersten Ultra, einfach toll!!!
Und DNAKE DNAKE, dass du in der Nacht an mich gedacht hast! Ja und vergiss nicht, ICH bin auch beim Steich...vielleicht läufst ihn doch?;-)

Lieben Gruß
Tame

Mit dem Steich

hadere ich noch. Er reizt mich schon, aber er liegt auch ziemlich nahe am Moritzburger Triathlon. Da steht meine erste OD an.
Und laufen müsst ich wohl eh eher allein, weil entweder zu flott oder ich zu schweigsam... ich überlege noch...

Danke euch beiden und nein, ist nicht schlimm. Vielleicht hätt ich dich ja ansprechen sollen auf der Strecke... :-)


Laufen formt Körper, Geist und Seele.
Distanz ist, was der Kopf drauß macht.
Hier ist der Start, dort ist das Ziel. Dazwischen musst du laufen.

Immer Schritt für Schritt steigern:

Marathon, 50er Ultra, 63er Rennscheid so ist es richtig.
Dann Rennsteig, Biel o.Ä., 24h-Lauf.
Der normale Wahnsinn eben..
Röntgenremscheid ist wirklich empfehlenswert.

So denk ich auch

eine Vernunftsache. Was bringen mir 72,6km, wenn ich den Weg dahin nicht schaffe. Dann lieber in kleinen Dosen, Schritt für Schritt immer noch ein Stück weiter.
Danke dietzrun... :-)


Laufen formt Körper, Geist und Seele.
Distanz ist, was der Kopf drauß macht.
Hier ist der Start, dort ist das Ziel. Dazwischen musst du laufen.

Tendenziell bergab ...

... stimmt ja, aber erst wenn du den Trampelpfad am Waldrand hoch bist. Dann kommt die Wendeschleife, ja und dann gehts in der Tendenz nach unten. ;-) Wenn du den kleinen, knackigen Anstieg nicht auf dem Zettel hattest, ohjee. Das ist mental sehr schick vorn den Hügel zu sehen und irgendwann zu erkennen, dass alle rechts abbiegen und am Waldrand sich nach oben kämpfen. Hut ab!
Erster Ultra? Sehr gut gemeistert! Gratulation!
Klar strengt das an. Aber vergiß nicht das zu genießen!
;-)
PS: Der Rennsteich läuft d nich weg. Wenn du meinst ihn meistern zu können, dann mach es und sonst laß dir Zeit.

und...

... doppelt.

Glückwunsch! Ganz doll gemeistert...

Hallo lonelysoul,

als das Video vom Mann mit dem Hut entstand, war ich auch in der Nähe und habe sogar ein Beweisbild im Gepäck:

Doch leider stehst Du wohl in einem falschem Winkel zu dieser Szene, sonst wärst ja auch im Bilde *zwinker*.

Vieleicht lernt man sich ja beim nächsten Mal kennen.

LG aus Möhrendorf/Mittelfranken/Bayern vom
¤¤¤¤¤¤¤ H u B e L i X ¤¤¤¤¤¤¤

sind wir nicht alle ein bisschen BORN???

Die Läuferin links

ist aus der Schweiz und unterwegs, noch vor dem Rechberg denk ich, war es, hatte der Cowboyhutläufer ein Laufvideo gemacht, auf dem ich auch drauf bin. Dann ist er Ton in Ton passend mit der anderen Läuferin weiter.
Kennenlernen... gern doch, hätt mich sehr gefreut. Allerdings war ich eben noch zu sehr mit mir selbst beschäftigt, sonst hätte ich ja nur strider und coach ins Zelt folgen brauchen. :-)
Das klappt schon mal, für 2015 noch mal angedacht. :-)

PS: Kann meine Bildchen ehestens morgen einfügen, hab bei meinem Schatz nicht das richtige Kabel dabei.


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Den Trampelpfad

hatte ich tatsächlich nicht auf dem Plan. Um so beschwerlicher war es, ihn zu bezwingen. Aber ich hab es geschafft, konnte oben sogar ein wenig die Aussicht genießen, eh es wieder bergab ging.

Ja, lieber Schalk, es war trotz der Anstrengung ein Genusslauf... schöne Gegend, herrliches Laufwetter, trotz persönlicher Ruhe nette Mitläufer und gute Organisation. Alles schick und mental schweb ich auch immer noch ein wenig wie auf Wolke 7. Danke.

Der Steich... optionaler Ausstieg bei km 56... aber für mich ist genau das eben keine Option. Wenn ich starte, dann will ich ihn ganz. Und so wird der Start eben erst, wenn ich auch für den ganzen bereit bin. :-)


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Ja, der Kopf muss bereit sein,

dann klappt es auch mit der Strecke. Das hast Du grandios bestätigt.

Deine "Planung" gefällt mir. Wenn der Rennsteig reif ist, wirst Du ihn laufen. Da bin ich mir sicher. Und wenn Du nächstes Jahr nicht allein nach Remscheid fahren willst, frag mich doch einfach mal ;-)

Herzlichen Glückwunsch zum Ultradebüt!

Ja, der Weg zur Reiterleskapelle hat's richtig in sich! Das ist ja der Mörderanstieg (nach dem Stuifen), von dem ich dir ja kürzlich geschrieben hatte. Aber etwa ab km 36 kann man es leicht bergab rollen lassen.

Remscheid und den Rennsteig habe ich mir für nächstes Jahr auch schon mal ins Auge gefasst. Vielleicht sehen wir uns ja dort?

:-)

Herzlichen Glückwunsch !!:o)

Ultra ist toll, ne?!
Auf zum nächsten! :o)
Haste klasse gelaufen!!

Lieben Gruß Carla
"Mancher rennt dem Glück hinterher, weil er nicht merkt, dass das Glück hinter ihm her ist, ihn aber nicht erreicht, weil er so rennt!" (Bert Hellinger)

Ja, es war ein sehr schöner Lauf

und um Welten leichter zu laufen von A nach B als 50km in der 1km-Schleife.

Irgendwie hab ich noch immer den Geruch von auf den Feldern verteilter Gülle und ziemlich trockenem Laub in der Nase... dennoch war es ein sehr schöner Lauf. Voraussichtlich 2015 wieder... und 2014 gehts nach Remscheid. ;-)

Danke an alle *Gratulanten* :-)


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Gruppenlauf in Remscheid...???

Das würde mich aber so was von freuen... Die Männer schicken wir zum Whisky und wir laufen... mal schauen, ob princess sich überreden lässt.

Und der Steig läuft mir nicht weg. Der ist schon so lange da. :-)

img src="http://www.jogmap.net/laufstrecken/141847.jpg"/>
Laufen formt Körper, Geist und Seele.
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Danke

und ja, Rennsteig.... zumindest im Zelt werden wir uns wohl sehen und Remscheid ist ziemlich fest in meiner Laufliste für 2014.
Dann wirds als Herbstmara wohl eher Usedom oder Schorfheide... oder weiß noch wer nen Mara bis max Mitte Oktober in Sachsen/Anrainer?


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Hier ist der Start, dort ist das Ziel. Dazwischen musst du laufen.

Auch von mir allerherzlichsten...

... Glückwunsch zum gelungenen Ultradebüt!
Sehr gut und klug gelaufen! Toll!

Genieß das Gefühl und schwebe ruhig noch ein wenig weiter im November :-)
2015 am Rennsteig? Ich schließe nichts aus. Das ist ja das Faszinierende am Ultralaufen - die Grenzen des Denk- und Machbaren verschieben sich, die eigenen Grenzen erweitern sich. Was früher unvorstellbar war, wird vorstellbar :-)
Viele Grüße aus dem hohen Norden!

Vielleicht kommen wir

bis dahin auch noch mal nach HH... wäre ebenso nicht auszuschließen. Hamburg ist eine sehr schöne Stadt und es reizt mich, da mal zu laufen oder zum Tria zu starten.

Danke für deine Worte und ja... ich schwebe noch immer auf Wolke Ultra. Es tut gut.

VIele Grüße aus Sachsen


Laufen formt Körper, Geist und Seele.
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