Vor einigen Monaten hatte ich mir folgenden Plan A überlegt: Ich laufe in Münster als PB Sub4, in Essen ganz gechillt und in Bottrop (soll mein erster Ultra werden)dann die 50km. Essen sollte also nur als Vorbereitungslauf für den 50er herhalten, d.h. eine grob anvisierte Zielzeit von ca. 4:30 bis 4:45h.
Plan B besagte, dass für den Fall, dass ich die Sub4 in Münster nicht knacken sollte, ich es in Essen noch mal versuche.
In Münster hat es dann auf Anhieb geklappt. Ich kam punktgenau nach 3:59 h ins Ziel. Es war ein Sicherheitslauf gewesen: Ich hatte mich strikt an den 3:59-Trainingsplan gehalten und unterwegs beim Mara immer sehr exakt auf meine Pace geachtet. Ich wollte nichts riskieren. Es hatte funktioniert und ich war sehr glücklich darüber. Also konnte ich entspannt meinem Plan A folgen.
Theoretisch zumindest. Denn irgendwie kratzte dieses Wissen, nicht alles gegeben zu haben, doch an mir. Ich wusste, dass mehr in mir steckte, geschätzt eine 3:52/53/54 h. Rein rechnerisch nach meiner HM-Zeit sogar eine 3:49 h.
Also überlegte ich hin und her, ob ich in Essen nicht doch Vollgas geben sollte. Engelchen und Teufelchen stritten sich im Grunde die kompletten 4 Wochen die zwischen den beiden Marathons lagen um meine Essen-Zeitplanung.
Am Montag dieser Woche, als das Engelchen gerade das Zepter in der Hand hielt und für den langsamen Lauf plädierte, lief ich als Vorbereitung für den Ultra 42 km im Training. Gut, dachte ich danach, somit ist es entschieden: Ich werde am Sonntag nicht 42 km auf Tempo laufen. Diese Entscheidungssicherheit hielt bis Mitte der Woche, dann war ich mir wieder unsicher. Sollte ich es nicht doch einfach versuchen? Einfach Gas geben und ne schicke neue PB erzielen? Auf der anderen Seite wollte ich mich aber drei Wochen vor dem 50er nicht noch verletzen oder körperlich zu stark Verausgaben. Und der größte GAU wäre es gewesen, wenn ich Vollgas gegeben hätte und aus irgendwelchen Gründen dann erst hinter der 4h-Marke ins Ziel gekommen wäre. Außerdem wollte ich mich für 2 oder 3 Minuten weniger als in Münster nicht quälen. Wenn, dann musste mindestens eine 3:54 h her.
Am Samstag fuhr ich zu Freunden nach Bochum, um am Sonntagmorgen von dort aus nach Essen zu fahren. Immer noch war ich unsicher. Sie sagten mir, dass sie zum Ziel kommen würden, wenn ich auf Tempo laufen würde. Hm, noch ein Anreiz mehr...
Ich machte mit ihnen aus, dass ich versuchen wollte auf neue PB zu laufen, wenn ich aber bis zur 4h-Grenze nicht im Ziel sein würde, so sollten sie nicht auf mich warten, weil ich dann deutlich länger (nämlich die ursprünglich geplanten 4:30-4:45 h) unterwegs sein würde. Ich wollte also schnell starten und je nach Gefühl weiter Gas geben oder Tempo deutlich rausnehmen und auf Trainingslauf umswitchen.
Mit dieser Einstellung fuhr ich dann am Sonntagmorgen nach Essen. Eigentlich sollte ich mich inzwischen besser kennen...
Nachdem ich völlig überraschend zu meiner Freude strider und thebestcoach kennen lernen durfte, ging es los. Ich war noch nicht mal bei km 5, da wusste ich schon, dass das kein guter Lauf werden würde. Eigentlich hätte ich an genau diesem Punkt die Bremse ziehen und auf Schlappschritt unschalten sollen. Ich hätte auf meinen Körper hören sollen. Er sagte mir: Lass es, mach heute nur den gechillten Vorbereitungslauf für den 50er, vergiss die Zielzeit. Aber neeein, ich musste ja stur sein (eine meiner besten Charaktrzüge übrigens ;)). Ich redete mir ein, dass ich vielleicht einfach noch nicht richtig ins Rollen gekommen war und dass ich meinen Rythmus schon noch finden werde, dann wirds auch besser und leichter laufen.
Als ich bei der HM-Distanz ankam, hatte ich eine Pace von 5:27 auf der Uhr. Bis dahin wars zwar nicht leicht für mich gewesen, aber es ging. Wenn ich aber an Münster zurück dachte, wusste ich, dass ich mich dort bei der HM-Strecke noch deutlich frischer gefühlt hatte. Mit der derzeitigen Pace wäre es etwas um 3:52/52 h geworden (wenn ich mich jetzt nicht verrechnet habe). Dass ich die Pace nicht würde halten können, war mir da schon klar. Trotzdem hoffte ich noch auf die 3:54 h im Ziel.
Bei km 25 gings mir dann schon ziemlich schlecht. Klar, dass das kein gutes Zeichen ist. Die Pace ging auf 5:30 runter. Scheiße! Noch 17 km und ich will jetzt schon nicht mehr. Ich drückte mir Gels rein und trank Cola, obwohl ich die eigentlich beim Laufen nicht vertrage. Egal, jetzt alles versuchen, was helfen könnte.
Ich quälte mich weiter, war jetzt schon am Ende. Das darf doch nicht wahr sein. Der Gedanke ans Aufgeben kam auf. An dieser Stelle setzte wieder die Sturheit ein. Was macht man also in so einer Situation? Richtig, fluchen. Da ich recht alleine lief, konnte ich mir alles von der Seele fluchen, was mir so einfiel. Den *** Baldeneysee hats mehr als einmal getroffen. Heute rückblickend betrachtet ist er eigentlich gar nicht so ***, sondern ganz schön.
Ich weiß nicht, wie ich die km zwischen 25 und 38 überstanden habe. Ich erinnere mich nicht mehr an fiel, nur noch, dass ich am liebsten heulen wollte. Und ans Fluchen. Dann, bei km 38 tauchte eine Frau neben mir auf. Sie und ihr Mann waren zuvor immer mal wieder in meiner Nähe gewesen. Ihren Mann hatte sie inzwischen im Dixiland zurücklassen müssen, sodass wir entschieden die letzten 4 km zusammen so würdevoll wie möglich ins Ziel zu kriechen. In dem Moment war mir die Zielzeit dann echt scheißegal, ich wollte nur noch ankommen. Meine neue Laufkumpanin war eigentlich momentan zu untrainiert für nen Marathon, war aber trotzdem an den Start gegangen. Während wir uns darüber austauschsten, wie dämlich wir beide doch waren, gingen die letzten km dahin. Beim Zieleinlauf nahmen wir uns an die Hände und überschritten die Ziellinie zusammen. Ein tolles Gefühl. Ich war sooo erleichtert, es ins Ziel geschafft zu haben! Und ich war der Frau unglaublich dankbar.
Der Blick auf die Uhr zeigte mir eine 3:58:00 (offiziell 3:57:56). Na klasse, ich habe diese gesamte Quälerei für eine verfluchte Minute weniger als in Münster auf mich genommen! Ich hätte mich am liebsten selbst dafür erschossen. Meine Bochumer Freunde, die extra noch ein Plakat für mich gebastelt hatten, bekamen dann erst mal meine volle Enttäuschung zu hören. Dann gings ab zu ihnen. Unter der Dusche hatte ich Zeit meine Gedanken wieder etwas zu ordnen. Für mich eher ungewöhnlich, gelang es mir aus dieser negativen Erfahrung recht schnell etwas Positives für mich zu ziehen. Normalerweise brauche ich meist recht lange,um so einen Tiefschlag zu verarbeiten und bis es mir gelingt in etwas Negativem Positives zu sehen.

Und das sind nun meine Gedanken dazu:
Ich hätte bei meinem Plan A bleiben sollen. Ich hätte sowohl im Vorfeld als auch bei km 5 auf meine innere Stimme hören sollen. Es war in der letzten Zeit einfach zu viel für meinen Körper. Er war offensichtlich nicht in der Lage den Marathon vor 4 Wochen und den Trainingsmara am Montag so zu verkraften, dass er mir die Zielzeit bringen konnte, von der ich immer noch überzeugt bin, dass er sie bei vollends regenerierter Form bringen kann. Gut möglich, dass auch noch andere Aspekte mit reingespielt haben: Seit Münster im Grunde keine TDLs mehr gemacht, sondern neben den ruhigen langen und mittellangen Kanten nur ein paar 10km-Trainingsläufe auf Tempo, vielleicht Reste einer Erkältung von vor 1 bis 2 Wochen, in dieser Woche so viele km in einer Woche gelaufen wie noch nie zuvor. Ich muss definitiv in Zukunft mehr auf mich und meinen Körper hören. Es gibt doch den Satz "Respect the distance or the distance won't respect you." Abgeändert/ergänzt lautet er für mich jetzt: "Respect your body or your body won't respect you."
Hier bei Jogmap liest man oft Erfolgsgeschichten von Leuten, die innerhalb weniger Wochen zwei Marathons laufen, den zweiten dann nicht selten in PB. Davon habe ich mich wohl zu stark beeinflussen lassen. Ich wollte das auch können. Ich bin erst seit einem Jahr Marathonläuferin. Ich habe noch viel Zeit. Vielleicht werde ich so etwas auch irgendwann mal können, vielleicht nicht. Wenn nicht, dann macht es auch nichts. Zumindest im Moment, so weiß ich es jetzt, bin ich (noch) nicht soweit.
Über die PB kann ich mich nicht wirklich freuen, aber ich freue mich über die Erfahrung, die mir dieser Marathon gebracht hat. Bisher hatte ich noch keinen so lehrreichen Lauf. Auch das gehört zum Laufen dazu.

Ich hoffe inständig, dass ich mir gestern nichts kaputt gelaufen habe. An einigen Stellen zwickt es. In 2 bis 3 Tagen werde ich mal ne Proberunde drehen. Wenn alles gut gegangen ist, dann bin ich aus der Geschichte mit nem blauen Auge und um einige Erfahrungen reicher heraus gekommen. Dann kann ich hoffentlich in Bottrop starten.
Die Lust aufs Laufen ist mir gerade erst mal etwas vergangen. Zumindest bezüglich Tempo und Bestzeiten. Jetzt gerade würde mich ein lockerer Traillauf deutlich mehr locken. Ich habe mir überlegt die nächste Woche nur wenig zu laufen, dann 2 Wochen noch mal etwas mehr Umfänge mit zwei langen Läufen (Reichen 2 35er oder ist das zu wenig?) und dann Tapern für den 50er. Was ich dort laufen möchte? Unter 5 Stunden wäre schön. Wenns klappt: Super! Wenn nicht: Auch egal! Ich möchte ihn nur finishen. Und dann eine wohlverdiente Winter-Runterfahr-Phase genießen.

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Danke!

Hi,

danke für den ausführlichen Bericht! Ich bin mir ziemlich sicher, dass ich zu solchen Abenteuern auch neigen würde - da sind solche Warnungen aus zweiter Hand bestimmt nicht das Schlechteste.

Trotzdem staune ich nicht schlecht, wie steil Deine Karriere vorangeschritten ist ;) 2012 den ersten Mara gelaufen zu haben und jetzt überhaupt mit dem Gedanken zu spielen, mehrere solcher Distanzen in kürzestem Zeitraum zu absolvieren, ist ja für sich genommen schon 'ne Leistung. Ich habe gestern meinen ersten gelaufen und mir reicht's erst mal mit Strecken über 15km für eine Weile ;)

Drück' Dir die Daumen, dass alles heile geblieben ist - bin da aber zuversichtlich, weil ich auf den letzten Kilometern sooo viele Läufer gesehen habe, die nur noch gehen konnten...Ich denke, Dein Körper hätte Dir schon zu verstehen gegeben, wenn's gefährlich geworden wäre. Wie auch immer: Respekt für Deine Leistung!

Und, trotz (noch) fehlender Freude: Glückwunsch zur PB!

Take care and run safely! :)
Helge

PB's bekommt man halt nicht geschenkt!

Mit nem "Trainingsmara" am Montag vorher haste die fehlenden Wunschminuten leider verbraucht, da kannze machen, watte willz! Die Wunschzeit haste definitiv drin, da hab ich keine Bedenken!! Sei nicht so streng mit Dir und wenn doch, dann war einfach das der Fehler bei diesem kurzfristigen PB-Wunsch! Ganz einfach! Iss abba nich schlümm, weil Du ja wieder Erfahrungen gewonnen hast und die ist mehr wert, als eine popelige PB! Irgendwann is nix mehr mit PB und dann??? Dann läuft man mit viel Erfahrung die qualitativ besten Läufe! ;0)
Sei nicht ärgerlich, Du hast richtig was drauf!! Ich hab's gesehen und weiß das! :0)
Nimm Dir auch die Zeit, deine läuferische Weiterentwicklung zu genießen!
Gratuliere zur neuen PB und noch mehr zur gewonnenen Erfahrung! :0)

Lieben Gruss Carla
"Mancher rennt dem Glück hinterher, weil er nicht merkt, dass das Glück hinter ihm her ist, ihn aber nicht erreicht, weil er so rennt!" (Bert Hellinger)

ach, du liebe...

...rennzwergin! schätzelein, watt machste denn auch für sachen?
hömma, in münster ne sub vier, wenn auch mit gebremstem schaum, aber dennoch. dann letzten montag im training 42 und dann soll am sonntag ne deutliche steigerung der pb bei rauskommen? *koppschüttelundstrafendschau* das KANN doch gar nich funzen!
aber mal abgesehen davon: du sagst, hier rennen einige zwei marathons in kurzer zeit und den zweiten mit pb, und das wolltest du auch. so what? und was haste? ne pb! also kannst du's doch auch.

naja, und was die planung für den fuffi in bottrop angeht, der ja auch schon in dreieinhalb wochen is: die zwei 35er, die vergisste gezz ma schön wieder ne!!! *ernstblick*
diese woche nur kurz und langsam zum antesten der gräten. am sonntag, da kannste evt. mal so bis maximal 30 km gaaaaanz ruhig.
nächste woche am dienstag mal nen kleinen crescendolauf oder nen fahrtspiel, donnerstag ruhig. am sonntag reichen 20-25 gemütlich und langsam.
und dann ist schon die bottrop-woche angebrochen. da machste nur noch gechillt. dann wird´s auch wat mit sub fünf. bottrop is flach und gut zu laufen.
____________________
laufend findet, dass yggi in essen ne schicke zeit geschafft hat: happy™

"man muss es so einrichten, dass einem das ziel entgegenkommt." (theodor fontane)

jau ist so

Mein erster Marathon war locker, der zweite absout besch..., vielleicht muss das so sein. Kopfsache. Ich finde deine Zeit immer noch super, immerhin Münster getopped und zwar doch deutlich! Und du bist wirklich rasant an uns vorbei ;-)

Quälen ist doof und muss nicht immer sein. Sturheit kenne ich auch zu gut ;-) Und einen Marathon mal so eben in der Vorbereitung nicht mal eine Woche vorher, das hätte selbst ich nicht gewagt ;-)))

Alles Gute für Bottrop! War schön dich kennenzulernen und wir treffen uns bestimmt wieder bei einem Marathon!

Saarvoir courir - laufen wie bekloppt im Saarland

WOW....

.....ich brauchte gleich zwei Milchkaffees ;-)
"Hier auf jm lese ich immer von Leuten, die innerhalb von 4 Wochen zwei Maras laufen und den zweiten sogar PB" !?!? Ähem, DAS ist mir eben gerade bei deinem Bericht genauso ergangen, nur, dass du sogar 3 Maras in der Zeit gelaufen bist und den 3 wieder in PB!!! Weißt du eigentlich, was du da gerade Großartiges geleistet hast??? PB bedeutet nicht 5 oder gar 10 min schneller. PBs ernähren sich mühselig, genau wie das sprichwörtliche Eichhörnchen. Ne ganze Minute schneller, aber das ist doch....*hörbarnachluftschnapp* SUUUUPER!!! Einziger Wermutstropfen, du hast dich diesmal quälen müssen. Aber he-he, wer ganz weit hinauf will, muss Beißen lernen. Und genau DAS hast du in Essen getan. Deshalb passt deine Überschrift auch wie die Faust aufs Auge;-) Ohne Ehrgeiz keinen Biss, ohne Biss keine PB! Und genau deshalb wirst du den Fehler wiederholen, aber das ist wirklich nicht das schlimmste, was einem im Wettkampf passieren kann;-)))
GANZ GANZ HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH ZUR ZWEITEN SUB4; INNERHALB 4 WOCHEN!!!

Lieben Gruß
Tame

Klasse Zeit

Klasse Zeit gelaufen.
Versuch mal deine Renntaktik umzustellen. Vielleicht bist du auch eine von der Sorte die auf der zweiten Hälfte schneller ist als auf der ersten.
Also langsam angehen, nich alle Körner verschießen und ab der zweiten Hälfte langsam anziehen und die letzten 10 dann nochmals steigern.
Das beflügelt richtig wenn du merkst dass du nur noch am überholen bist.
Das ist allemal besser als Frust zu schieben wenn du das Tempo nicht mehr halten kannst und jeder rennt an dir vorbei. Dabei machst du dich nur selbst verrückt und wirst immer langsamer.

Viel Glück beim Fünfziger und teil dir die Kraft genau ein ;-)))

.....Der Schmerz geht, Aufgeben bleibt für immer!.....

Was für eine Leisung, Gummibäumchen!

Den gesundheitlichen Aspekt lasse ich jetzt mal bewusst außen vor.
Aber am Montag einen Trainingmara und am Sonntag eine neue Marathon-PB?! Das ist ja wohl gegen jegliche Tapering-Theorie. Und du hast es trotzdem gewuppt. Hammer!
Ich wünsch dir jetzt schonmal viel Spaß und Laufesfreude für deinen ersten Ultra!

Sonnenblume2
Die Fitrenner. Laufend fit und gut drauf!

Hmmm....

... eigentlich haste alle deine Fragen korrekt beantwortet ;0)...
Schade nur, dass du das ganze schon so am Anfang deiner Laufkarriere so ernst nimmst, keine gute Einstellung für Ultra!!
Großer Fehler, Montags einen 42iger Trainingslauf, um Sonntag volle Pulle zu laufen... autschen, dass kann nur weh tun.
Und das Rennen hätte viel schlechter für dich ausgehen können...
Egal, Geschichte, jetzt steht der 50iger an.
Leider baust du wieder einen Fehler ein,2.Wochen vor dem Ultra willst du lange laufen!??!...
Die langen sind jetzt angesagt und zum ende hin wird getapert...

Gruß,
Kaw.

Sorry an alle, die niemals angekommen sind, weil sie mich nach dem Weg gefragt haben...

Hätte -wäre - wenn

wem hilft das hinterher? Weiß man auch alles nicht, man weiß nur was man hat.

In Deinem Fall: eine neue PB (!), 3 M's in 4 Wochen und 'nen Ultra vor der Brust. Und jetzt ab auf die Couch und erholen!

Merci

Danke Leute, für die Rückmeldungen.
Ihr habt wohl recht, ich habe das Ganze zu verbissen gesehen. In Zukunft möchte ich entspannter an solche Sachen heran gehen. Zeiten sind echt nicht alles.
Inzwischen freue ich mich auf wirklich über die PB.

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