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Schlurf schlurf, granreserva ist der erste auf den Beinen im Hause g., hat ja heute großes vor. Jacke ist an und erstmal Brötchen holen. Nieselregen zur Begrüßung vor der Haustür, bääh, das war doch anders angesagt, seis drum gefrühstückt werden muss so oder so, rechtzeitiges Einkaufen wird ja eh total überbewertet, sodass nichts Brotartiges mehr im Haus war. Und Müsli wollte ich nicht, irgendwer hier schrieb mal, man solle am Morgen vor einem Mara keine unnötigen Ballaststofe mehr essen. Beim Bäcker angelangt: Alles dunkel! Oh, ist ja Sonntag, da macht der Bäcker erst um 8 Uhr auf, ist aber erst 20 nach 7 :o(.

Also erstmal retour,dann eben die Feldenkrais-Übungen auf nüchternen Magen. Die Koordination und Beweglichkeit will aufgeweckt werden. Die schlummert morgens immer etwas länger, aber der Körper fühlt sich gut an heute, da kann mir auch kein Nieselregen nichts anhaben, denke ich.

Der zweite Gang zum Bäcker ist schon trocken, es hat aufgehört zu nieseln, der Morgen wird immer besser. Bevor ich mich zum Start aufmache dann noch die Diskussion über das Verkehrsmittel. Hatte eigentlich geplant, mit dem Drahtesel die paar km zum Start zu rollen, ich hätte mich gemütlich ein bisschen warm machen können und hinterher die Beine auslockern. Letztendlich lasse ich mich aber überreden, des Rad nicht mehrere Stunden unbeaufsichtigt stehen zu lassen, mein Gammel war mir ja letztes Jahr geklaut worden. Also mit dem Auto hin, umziehen und dann gemächlich zum Start.

Dort halte ich nach Strider ausschau, von der ich wusste, dass sie da sein wird. Fand sie aber nicht, wahrscheinlich weil eben doch nicht bezopft sondern die Haare offen. Ok, vielleicht sieht man sich hinterher dachte ich und orientiere mich ein paar Minuten vor dem Start zu den 3:30 er Ballons. Nochmal den Blick gewendet merke ich, dass ich neben Kawitzi stehe, klar der hatte sich auch angekündigt. Habe ihn also angequatscht und mich vorgestellt, woraufhin er mir auch strider und den Coach vorstellt. Aber da der Countdown schon bald einstellig wird müssen wir zurück zu "unseren" 3:30ern.

Kawi ist heute an den Baldeneysee gereist, um sich gut 2 Wochen nach dem Spartathlon "die Beine auszuschütteln". Das will er zunächst auch in der Nähe der Dreieinhalbstundenballons tun was mein großes Glück ist, denn so komme ich nicht nur zur besten denkbaren Laufunterhaltung die man sich vorstellen kann, sondern gleichzeitig zu einem hgervorragenden persönlichen Coach, der mir unzähige wertvolle Tipps mit auf die Strecke gab. Dafür von hier aus nochmal herzlichen Dank, Kawi, Du warst Gold wert heute.

Die ersten 10 bis 12 Kilometer gehen also recht gemütlich kurz hinter den Ballons her, obwohl der Kawi mir ein Uhrguckverbot erteilte sehe ich, dass es in 4:55 - 4:58 daher geht, also ein bisschen schneller als von mir geplant aber es fühlte sich leicht und locker an, es bleibt genügend Zeit und Luft ein paar Dinge auszutauschen, sich über die Dame mit dem Dixi-Klo-Parfüm zu wundern und in Ruhe ins Rennen zu finden.

Nach der zweiten oder dritten Verpflegung sind wir dann recht plötzlich vor unseren Ballons, ich kann mich aber wunderbar an den Kawi ranhängen, der jetzt die Handbremse ein bisschen löst und auf schätzungsweise 4:50 einpendelt, was im Laufe der nächsten 15 km langsam auf 4:45 sinkt. Heh, so früh will ich doch gar nicht beschleunigen, oh, es läuft aber prima, also lass ich es rollen. "Nur die Ruhe" höre ich immer wieder, wenn ich mal in der Euphorie noch weiter anziehe. Ein wunderbar gleichmäßiges lockerlassen, ganz gemächlich ins Rollen kommen. Ich bin jetzt richtig drin im Lauf, das Dauergrinsen schon länger auf meinen Lippen. Bei der Hälfte merke ich langsam, dass die Beine schon was zu tun hatten. Normal sagt Kawi, passt schon, Du läufst das Ding heute nach Hause. Er muss es wissen, scheint mich ja besser einschätzen zu können als ich selbst. Wir sind merklich stiller geworden, 2 andere Läufer haben sich zwischenzeitlich auch noch an uns rangehänt, mir geht es richtig gut und ich genieße es in vollen Zügen, den Körper laufen und die Beine rollen zu lassen. Ja Kawi, wir haben das gXXlste Hobby der Welt!

Bei km 27 schickt der Kawi mich nach vorne. Ich soll das jetzt durchziehen, schön locker weiter und ihm schonmal ein Bier kaltstellen. Gesagt, getan. Die nächsten acht Kilometer liefen noch schön locker, klar meldeten sich die Beine, merke ich die Ermüdung, aber ich bin mit Luft gestartet und kann jetzt noch ein bisschen anziehen. Bis zu 4:40 sinkt die Pace, ich laufe jetzt allein wie im Training, bin ganz bei mir und meinen Beinen, meiner Atmung, konzentriere mich auf die Lauftechnik, ziehe die Schritte lang und setze die Füße leicht. Es rollt immer noch, ich kann mehr und mehr Läufer einsammeln, die schneller gestartet sind. Ab km 32 betrete ich Neuland, so weit bin ich noch nie gelaufen, nur gewandert.

Und es macht sich bemerkbar, das Neuland, die letzten 7 km werden richtig anstrengend. Aber ich weiß, dass ich beißen kann und das were ich jetzt tun. Nach einer kurzen Verzögerung an der Verpfleegung um genug trinken zu können, diesmal sogar ohne mich zu verschlucken, ziehe ich nochmal an. Gefühlt bin ich noch schneller als vorher, der Blick auf die Uhr zeigt, es ist nur anstrengender, die Pace bleibt jetzt recht konstant bei 4:45. Bis auf ein paar 100 m, auf denen ich rausnehmen muss, weill sich ein leichtes Seitenstechen meldet. Habe ich aber schnell wieder weggeatmet, kann also weitergehen. Ich tauche jetzt in den Tunnel ein, nehme immer weniger wahr, nur noch mich und meine Beine, meine Atmung. Die volle Konzentration in jeden Schritt, laang ziehen und schönen Armeinsatz, aufrecht bleiben und schön die Frequenz hochhalten. Die letzten Kilometer zähle ich runter, ich kann eigentlich nicht mehr aber ich will jetzt ankommen. Ich weiß jetzt auch, dass ich es schaffen werde, dass ich meinen ersten Marathonlaauf zu Ende bringen werde und das in einer Einteilung und einem Tempo, welches alle meine Erwartungen übertrifft.

Die letzten Meter, km 42 ist in Sichtweite. Ich höre irgendwo her meinen Namen. Versuche mich zu orientieren. Meine Kollegin steht am Rand und feuert mich nochmal an für die letzten Meter. Bin aber jetzt eh im roten Bereich, ungefähr 800 m vor dem Ziel war ein Läufer an mir vorbeigezogen (der einzige nicht Staffelläufer auf der zweiten Hälfte, der mich abgehängt hat), und ich versuche halbwegs mitzukommen. Geht nicht mehr, hilft mir aber, nochmal alles zu geben. Beschleunigen kann ich nicht mehr, aber muss auch nicht mehr groß rausnehmen. Es folgt die letzte Kurve und ich genieße die letzten 150 m der Zielgeraden. Die Arme gehen hoch, die Freude ist groß, unbeschreiblich groß. Nur die Tatsache, dass ich auf den letzten 15km alles gegeben habe verhindert, dass ich anfange, mich auffällig zu benehmen. Stattdessen hängt mir die Klassenlehrerin von meinem Sohn die Plakette um und gratuliert als Erste, wie ich sehr angetan von der Zeit, denn sie wusste von meinen Plänen auf 3:30 zu laufen. Am Ende stehen 3:21:28 auf dem Tacho, obwohl die Zeit für mich absolut zweitrangig ist freue ich mich sehr darüber.

Meine Kollegin kommt gratulieren, nach dem ersten Bier kommt auch der Kawi ins Ziel, der dann wohl doch noch den Spartathlon ziemlich in den Knochen hat. Abklatschen, Bier suchen, Durst stillen. Kawi stellt mir Mel72 vor, die am Ziel wartet. Ein sehr netter Ausklang bei Bratwurst und Bier, Kaffe und Kuchen runden diese wunderbare Marathonprmiere ab, strider und Coach sind mittlerweile auch da, habe mich sehr gefreut euch vier plus einmal Nachwuchs kennen zu lernen.

Was bleibt von dem Tag?

Im Moment ein dann doch noch eirig gewordener Gang auf der Treppe und leichte Schwierigkeiten beim Aufstehen, die Knie meckern über das Programm des Tages. Wird aber nicht lange dauern, die meisten Anderen sahen stärker mitgenommen aus.

Ein unvergessliches Erlebnis in vier teils recht unterschiedlichen Phasen, mit amsantem und lockerem Beginn, voller Glücksgefühle in der Mitte, Stärkegefühl zu Beginn des letzten Drittels, ein intensiver Kontakt mit dem Körper, dem Flow wenn's rollt, högschde Konzentration auf dem Schlussabschnitt mit absoluter Fokussierung auf den nächsten Schritt.

Eine Leichtigkeit und Zufriedenheit, die sich über den Rest des Tages erstreckt hat.

Was langfristig bleibt wird sich zeigen, ich werde wiederkommen.

granreserva
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Die Körper wären nicht schön, wenn sie sich nicht bewegten.
(Johannes Kepler)

5
Gesamtwertung: 5 (6 Wertungen)

RESPEKT!!! :0))

Was für ein Debüt!!!
Gratuliere Dir ganz herzlich zu Deinem grandiosen Lauf, Du kleiner Tiefstapler!;0))
Man, was bist Du da ein tolles Rennen gelaufen, nahezu perfekt eingeteilt mit bester Begleitung und sehr sehr gutem Abschluss!!!
Danke, dass Du uns an Vorbereitung und Erfolgslauf so schön und eindrucksvoll hast teilhaben lassen!
Und noch schöner ist, Du hast Blut geleckt, da ist viel Potential und vor allen sehr viel Grundfreude am Laufen, das öffnet Dir Tür und Tor mental und auch körperlich!
Bin echt begeistert!!:0)

Lieben Gruss Carla

"Mancher rennt dem Glück hinterher, weil er nicht merkt, dass das Glück hinter ihm her ist, ihn aber nicht erreicht, weil er so rennt!" (Bert Hellinger)

wow...

...was für ein debut! schöner geht es nicht, oder? ein perfekter lauf.
aber sag: der kawi, der ist doch echt der oberhammer als hase, oder? ich hatte auch schon das glück, zwei-dreimal von ihm auf nem mara begleitet zu werden - vor zwei jahren ebenfalls in essen - und da ist auch ne bestzeit für mich rausgesprungen!
____________________
laufend gratuliert granreserva zur unvergesslichen mara-premiere: happy™

"man muss es so einrichten, dass einem das ziel entgegenkommt." (theodor fontane)

Gratulation !

echt starker erster Marathon !
Du weißt schon, was du willst und du weißt auch, wie du es erreichen kannst ...
... und dann machst es noch ein bisschen besser :-) Cool !

hihi - und sollte auffälliges Benehmen jemals jemanden stören, ist das doch DEREN Problem :-)

Das Schöne ist,

Debütanten erzielen IMMER Bestzeiten; aber so eine bestimmt nicht jeder.
Gratulation.

und das beim 1. Mal!!!

Das nenn ich mal eine Debütantenzeit. Das ist ja grandios. Herzlichen Glückwunsch

Wir sind BORN - Verstand ist zwecklos
Bin nicht gestört und auch nicht schnell - nur verhaltensoriginell

Was ein toller Lauf

und Bericht, welch grandioses Erstlingswerk! Gratuliere Dir zum ersten - und sicher nicht letzten - Marathon in einer Zeit von der manche nichtmal träumen!

Da hast Du aber einen feinen Begleiter gehabt! Ich hätte euch alle gern kennengelernt, war aber zu spät dran.

Der Schalk...

... bekommt in Zukunft Konkurrenz, keine Frage ;0))...
Die Jugend kommt!!
Hey, es war mir ein vergnügen, dich begleiten zu dürfen!
Bleib dran und wir werden noch jedemenge von dir hören!!

Bist ein feiner Kerl :0)
Gruß,
Kaw.

Sorry an alle, die niemals angekommen sind, weil sie mich nach dem Weg gefragt haben...

wie schon gestern gesagt

eine Wahnsinnsleistung und zumindest gestern konntest du noch ganz locker aufstehen und gehen ;-)

Danke für deinen Bericht, jetzt weiß ich zumindest theoretisch, wie man eine 3:21 aufs Parkett zaubert und dabei noch quasseln kann!

Und meinen allerherzlichsten Glückwunsch!

Saarvoir courir - laufen wie bekloppt im Saarland

Lieber Neu- Marathoni,

Riesenglückwunsch zu diesem grandiosen Debüt! Mir bleibt der Mund vor Staunen offen stehen. Was für ein beeindruckender Lauf! Und das alles auf dem Weg zum HM?!
Du bist sicher unsagbar stolz und zufrieden. Und weißt du was? Das bist du auch voll und ganz zurecht :-))) Jetzt erhol dich gut!

Sonnenblume2
Die Fitrenner. Laufend fit und gut drauf!

Für so eine ...

... Ersttat gibt es allerhögschden Reschbeggd! Das kann wirklich nicht jeder.
So läuft man einen Marathon.
Genieße den Erfolg!
Und erhol dich gut.
;-)

wenn Du so anfängst

will ich unbedingt miterleben wie es weitergeht!!! Ein Traum!
Erst recht gespannt bin ich darauf, wie ein Halbmarathon ausgeht, wenn so ein Lauf zur "Vorbereitung" gehört... un-f***ing-fassbar!
Gratulation!

Gruß, Dominik
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"Wochenenden zählen nur, wenn man sie mit völlig sinnlosen Dingen verbringt!"

Danke ihr Lieben,

eure Begeisterung rührt und ehrt mich total, weiss aber grade nicht so recht, wie ich das verdient habe. Ich bin überglücklich, dass das so schön geklappt hat gestern, den größten Anteil daran hat sicher der Kawi. Die Zeit überrascht mich selbst ein bisschen, nicht weil ich das Tempo nicht drauf gehabt hätte, das wusste ich, aber eigentlich bin ich zu wenig und nicht lange genug in der Vorbereitung gelaufen. Man kann also sagen, die Zeit ist mir ein bisschen in den Schoß gefallen....

@ Carla: Bisher geht es mir so, je länger ein Lauf, desto wohler fühle ich mich, mental wie körperlich. Das habe ich schon bei den 30er Trainingsläufen gemerkt, das waren mir die Liebsten, wo andere ja gerne etwas unlustig drangehen. Ob sich das Nach mehr als 42 km so fortsetzt weiss ich allerdings noch nicht ;). Tiefgestapelt war das nicht, das war Demut vor der Strecke. Hoffe, dass ich mir die bewahren kann.

@ mel: Die Freude des Kennenlernens war ganz meinerseits :). Das mit dem Weiterlaufen wäre übrigens ne Schnapsidee gewesen, muskulär kein Thema, das rechte Knie beschwert sich aber seit gestern Abend doch etwas hartnäckisch über des Programm. Liegt wohl am falschen Untergrund und der fehlenden Abwechslung im Profil...

@ happy: Für den Kawi ist das Wort Hase erfunden worden. Was Besseres hätte mir gestern echt nicht passieren können.

@ RitterEd: Hätte auch nichts dagegen gehabt, mich auffällig zu benehmen ;o). Konnte ich aber die ersten 5 Minuten im Ziel wirklich nicht mehr.

@ dietzrun: Umso schwerer wirds dann, die Zeit zu toppen ;o)

@ Kawitzi: Dir nochmal allerherzlichsten Dank für die Begleitung, die perfekte Einteilung geht auf Deine Kappe. So gut mitzukriegen, wie es dem Anderen geht ist verblüffend und spricht für Deine riesige Erfahrung und die Fähigkeit, genau nachzuspüren. Das ist grandios. Die Art und Weise, wie Du das gemacht hast, der Humor und die Zuversicht sind eine große menschliche Stärke.
Dranbleiben ist für mich tatsächlich das Motto des Winters, endlich mal länger als ein Jahr regelmäßig zu laufen.

@ SWaBS: Danke, Erfolg und Verpflichtung zugleich...

@ fazerBS: Du kennst Dich ja aus mit sowas, sage nur Ironwomanpremiere... Dagegen sind das hier doch ganz leckere, aber bescheidene Brötchen ;-)

@ strider: Das mit dem Aufstehen war heute Morgen zwischenzeitlich recht zäh, wie erwähnt zickt das rechte Knie. Der Weg zur Arbeit auf dem Rad war aber die beste Gegenmaßnahme heute Morgen. Quasseln war auch nur bis km 25, danach silentium ;-).

@ sonnenblume: Das mit dem Halben überlege ich mir nochmal, habe ja schließlich jetzt schon entgegen der ursprünglichen Planung halbwegs schnell gemacht, bin noch etwas skeptisch ob ich das meinen Knochen und Sehnen antun soll, in 6 Wochen nochmal 21 km Vollgas zu geben. Erstmal eine Woche piano, dann eine Woche in die Berge, dort wird sich zeigen, was die Beine dazu sagen.

@ Schalk: Da haben wir doch beide was gelernt dieses WE, auf unterschiedlichem Niveau, aber immerhin. Wüsste so spontan jetzt aber nicht, wie ich sowas allein hinkriegen sollte. Müsste das dann vermutlich auch nochmal lernen, auf die schmerzhafte Tour...;-oooo

@ nicksdynamics: Es geht hoffentlich so weiter, dass ich ein bisschen Konstanz in den Trainingsalltag bringe und nicht wegen mehr oder weniger guten Gründen wieder eine längere Laufpause einlege(n muss). Auch deshalb, möchte mich nicht verletzten, werde ich nochmal gut überlegen, einen schnellen Halben zu versuchen.

Euch allen, die ihr mich in den letzten Wochen durch eure eigenen Geschichten und die netten und konstuktiven Kommentare zu meinen eigenen Berichten motiviert habt ein herzliches Dankeschön, das hat mir vieles leichter gemacht.

granreserva
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Die Körper wären nicht schön, wenn sie sich nicht bewegten.
(Johannes Kepler)

:0))))

Ich finde, das ist doch mal ne Runde Schokokuchen Free für alle wert, oder?!!;0)))
Hey, gute Besserung für Dein Knie)
Denk jetzt vielleicht nicht unbedingt an den Halben, sondern gib Deinem Körper die Chance zur Regeneration, auch wenn die vielleicht 2 oder 3 Wochen dauert. Das schuldest Du ihm und dem hohen Tempo!
Du kennst Dich ja aus! :0)
Haste richtig gut gemacht!!!

Lieben Gruss Carla
"Mancher rennt dem Glück hinterher, weil er nicht merkt, dass das Glück hinter ihm her ist, ihn aber nicht erreicht, weil er so rennt!" (Bert Hellinger)

HM Split

Habe gerade die Durchgangszeit nbeim Halben gesehen:
1. Hälfte 1:41:18
2. Hälfte 1:40:10

Bezweifle stark, das je wieder so hinzukriegen.

granreserva
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Die Körper wären nicht schön, wenn sie sich nicht bewegten.
(Johannes Kepler)

Perfekt!!

Hatte bei meinem ersten Mara übrigens auch riesen Glück, dass alles passte und noch nicht mal in Begleitung von Herrn Kawitzi. Dachte auch, dass ich das so schnell nicht wieder hinbekomme und Herr Kawitzi hielt es auch für eine evtl. Eintagsfliege...aber neee, pah, Eintagsfliege...ich hab's hingekriegt, sogar mehrfach und letztes Jahr in Essen dann in Essen mit seiner Top Begleitung zum dritten Mal eine neue PB, wo ich vor kurzem alleine in Münster wieder einen draufsetzen konnte. Das jedoch auch nur, weil ich bei diesen Läufen und vor allem durch ihn und Jogmap eine ganze Menge dazu gelernt habe und ich lerne immer noch, weil es ja immer was zu verbessern gibt!! :0)

Auch Dir möchte ich völlig unverbindlich raten, nicht gleich alles auf einmal zu wollen, sondern den Weg, also die Weiterentwicklung mit allen guten und auch schlechten Erfahrungen zu genießen und langsam, dafür aber gesund und stetig aufzubauen.
Weißte bestimmt alles selber!
Lass Dich nicht durch Andere oder schnelle Erfolge hetzen, dann wird es sehr gut für Dich laufen! :0)

Negativ Split ist schon ne echt geile Sache!!;0)
Da kannste echt stolz drauf sein!! :0)

Lieben Gruss Carla
"Mancher rennt dem Glück hinterher, weil er nicht merkt, dass das Glück hinter ihm her ist, ihn aber nicht erreicht, weil er so rennt!" (Bert Hellinger)

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