Benutzerbild von Carla-Santana

…oder das Leben ist wie ein Ultra.

04:39 Uhr, die Nacht ist ultra, die Tropfen laufen über das Gesicht und schmecken salzig.
Das Shirt ist nass geschwitzt.
Mir gehen wieder diese Fragen der anderen durch den Kopf, die ich mir selber nur selten stelle:

Warum machst Du das?

Weshalb tun Sie das, weiterlaufen, obwohl die Lust weg ist, es nicht mehr schön
ist, das verstehe ich an dem ganzen nicht.

Du bist bescheuert!

Wieso tust Du Dir das an?

Warum? Warum? Warum?....

Am vergangenen Wochenende war der Pfalztrail (85,9 km/2300 HM) und Frau Mainrenner hat vortrefflich fast bis ins kleinste wichtige Detail auch meine Gedanken und Empfindungen dabei sehr gut beschrieben.
Ich dachte gestern, ich kann da nicht mehr viel hinzufügen.

Dann war ich heute Nacht wieder auf dem Trail.

Von Anfang an drückten die Cut-Zeiten.
Ich fühlte mich wieder fit und es lief recht locker an in der Dunkelheit.
Meine billige Lidlfunzel (falsche Planung) gab mir nur einen Lichtpunkt von vielleicht 10 cm, was es verdammt schwierig machte im Wald, nicht im Wald über Wurzeln und Steine zu stolpern, umzuknicken oder sich zu verlaufen, weil man die Markierungen nicht sieht.
Einmal wurde ich auch zurückgepfiffen.
Gut, dass Ultras aufeinander achten!

Ich wusste, dass ich nach überstandener Erkältung bestimmt nicht 100% Leistung abrufen würde können und das bekam ich auch recht schnell zu spüren.
Es fehlte einfach Kraft, also war das Ziel, möglichst innerhalb von 12,5h (Cut-Off) dieses zu erreichen.
Vorher gab es noch zwei Cut-Off-Punkte, an denen man nach Überschreiten der Zeiten entweder die Abkürzungen nehmen musste oder ganz mit dem Bus ins Ziel gefahren würde.

Cut-Offs sind wie diese grausamen Krankheiten im Leben, die sich hinterhältig an einen ran schleichen, einen langsam auffressen, einem Freunde und Bekannte wegnimmt für immer.
Irgendwer ist immer dran am Cut-Off.
Er ist erbarmungslos.

War er beim Pfalztrail im Nachhinein aber nicht und das finde ich gut so.

Bei so einem Ultra, wo nach kürzester Zeit schon alles durch und durch nass ist, vergeht die Lust schnell.
Meine wasserdichten Socken waren da Gold wert.
Ich hatte aber noch nicht die Traute, allein mit ihnen zu laufen und hatte noch ein paar normale Laufsocken drinnen an. (Fehler)

Nach 10 km war klar, dass es heute ein mentaler Kraftakt werden würde.

Das Fahrgestell lief top, der Hintern klatschnass, kalt und fest, Beine und Schuhe (S-LapXT6) kaum noch vor Schlamm zu erkennen.
Am VP2 ging ich erst mal in einer Nachbarfirma in Ruhe aufs Klo.

Ein paar Minuten später wieder auf der Strecke kamen schon die ersten Fragen: „Wo kommst Du denn her?
Ich dachte, Du bist längst weg, viel weiter vorne.?!“
Nö, war aufm Pott.
Wird heut nicht einfach und so flott bin ich nun auch nicht.

Einem überholenden Hund bescheinigte ich einen sehr effizienten ökonomischen Laufstil. Er verstand das wohl sofort, blickte sich mehrfach nach mir um und grinste breit und schnupperte neben mir kurz an meinen Beinen.
Sein Mitläufer hing hinter ihm an der Leine.
Nettes Gespann!

Auf so einem Ultra hat man immer wieder tolle temporäre Begleiter, die einem lustige Dinge erzählen und die Zeit kurz machen, wie im richtigen Leben.

Der Waxl war am Anfang bei mir, wartete immer wieder auf mich, war fit und stark, so dass ich ihn doch bald losschickte, weil ich kein Bremsklotz sein wollte für ihn.

Frau Mainrenner war auch zwischendurch wie ein Lichtblick im Dauerregen wieder da und ich erzählte ihr, dass mir jetzt die Cut-Zeiten auch egal seien, wenn ich denn abgefischt werde, dann ist es halt so. Ich laufe einfach so viele Km, wie möglich, ganz einfach!

Dass diese Sätze dann Motivation für sie waren, habe ich nicht gedacht, im Gegenteil, ich habe aus ihren Worten auch für mich Motivation zum Weitermachen gezogen.

Auch sie bestätigte mein Empfinden der mentalen Herausforderung dieses Laufs und wir quasselten über dies und das.

Bei VP6 (Km 41,5)zog ich mir aus meinem Dropbag noch ein Shirt unter die Regenjacke gegen die Kälte.
Buddy Fraggle war auch da und auch der Waxl war am Umziehen.

Auf einmal stand er vor mir und sagt: „Ich steig aus, mein Bus fährt.“
Bist Du sicher?
„Ja!“
Weg war er.
Puuuh,…aber wenns nicht mehr geht, dann ist es so.

Mein Bier im Rucksack füllte ich auf und trabte nach ausgiebigem Futtern, unter anderem Schokokuchen, mit Fraggle wieder los.

Plötzlich lief es wie geschnitten Brot!
Es war unterhaltsam und kurzweilig und irgendwann nach 15 km gemeinsam machte er sich auf den eigenen Weg.

Ich dachte, jetzt nur noch 30 km...tztztz, was man so denkt...unheimlich.

Ganz steile Abstiege taten schon mal an den Knien weh, ansonsten war es nur nass, kalt und etwas steif, aber ok.

Einige Orte, Burgen, Ruinen hatten etwas mystisches, eine ganz besondere Aura und Stimmung. Was hier vor vielen Jahrhunderten so alles passiert ist und jetzt laufe ich, die kleine Wurst hier einfach so durch...

Und wieder werde ich angesprochen: „Wolltest Du nicht längst im Ziel sein?“
Ne? Wieso denkst Du das von mir?
„Na, Du siehst doch so flott aus?!“
Hm, sieht nur so aus, bin froh, wenn ichs überhaupt vorm Cut-Off schaffe!

Schein und Sein.
Vieles im Leben erreicht man mit etwas Show leichter.
Dahinter ist oft nichts großes, eher was ganz kleines!

Nur noch 30 km und ich spüre, wie sich am Zeh eine Blase bildet.
Am nächsten VP also schmieren.

So ganz durchsichtig war das mit den Abkürzungs-Cut-Offs nicht, denn es gab keine genaue Orts-/Km-Beschreibung (vor Höhningen 16:30 Uhr).
Plötzlich stand im Wald an einer Gabelung ein Auto mit dem Schild Cut-Off auf der Windschutzscheibe und ein Mann stieg aus, nahm das Schild in die Hand und teilte mir sehr freundlich mit, dass es links zur Abkürzung B mit 9 km ins Ziel geht und rechts rum die ganzen 85,9 km gelaufen werden müssen.

Na, wenn ich darf, würd ich gern die volle Dosis?!?

„Ja, dann viel Spaß noch!“

Okaaaay! :o))

Ich lief ein paar Meter und schaute dann erst auf die Uhr: 16:30 Punkt!!!

Boah!

Jetzt „nur“ noch Höhningen bis 18:15 Uhr schaffen und dann bis 19.00 Uhr im Ziel sein...das wär cool!!

Ich liege wach und die Gedanken hüpfen von links nach rechts...wenn ich mit einem Schiff bei starkem Seegang fahre, bin ich trotz Empfehlung, unter Deck zu bleiben, lieber oben an der frischen Luft, auch wenn dort Gefahr lauert.
Wenn man dann über Bord geht, ist es auch egal.
Besser ich kotze an der Reling, als unten in die Tüte.
Außerdem hab ich da mehr Ablenkung und bin nicht eingesperrt!
Titanic lässt grüßen, nur ich kann schwimmen und das gibt trügerische Sicherheit.
Im Leben muss man halt kämpfen, um nicht unter zu gehen, genau, wie bei einem Ultra.

Höhningen Km 76,7, letzter Cut-Off und VP vor dem Ziel.
Die VP-Besatzung klatscht, als ich komme.
Es war noch hell und ich hatte diesen Cut bequem geschafft (17:46 Uhr) und jetzt noch ca. 1:14h Zeit bis ins Ziel für gute 9 km.

Ein nettes Mädel, die mich auch für schneller gehalten hatte unterwegs und vor mir am VP war, bekam ihre Freundin für die letzten Km als Begleitung und hakte sich bei ihr ein. Fröhlich quasselnd zogen sie davon.

9 km sollten auch für mich machbar sein, ich könnte es schaffen, wenn nicht noch zu steile Anstiege kamen!

Sie kamen...einer richtig steil und lang und der andere etwas weniger.
Ob das klappt?

Nur noch etwas über 5 km laut meiner Uhr und 36 Minuten.
Wenn da jetzt noch ein Berg kommt, wird’s nix.
Also jetzt Gas geben!

Und es lief!
Ich konnte richtig flott laufen und rannte wie angestochen an den beiden Freundinnen vorbei.

Ich hörte nur: „Boah, was geht denn jetzt ab???“

Ich will den Cut!! Mal sehen, wie lange es läuft.

Ihr Quasseln hörte ich nicht mehr lange.

Ca. 2 km vor dem Ziel schaute ich auf die Uhr...nichts mehr...leer...Akku tot.

Lauf, Pferdchen...laaaaauf!!! hörte ich den kleinen Teufel neben mir und ich lief.

Am Ende ist ein Ultra immer schwer, genau, wie das Leben, aber jetzt war es nicht schwer.

Die Blasen zwickten, aber es war egal!

Das Fahrgestell funktionierte tadellos und das Pferdchen pustete und hatte immer noch Kraft.

Woher?

Keine Ahnung.

Den ganzen Lauf lang war dort eine tiefe Kraft, die mich weiterlaufen, weiterleben ließ.

Sie ist da, diese Urkraft, und ich kann mich auf sie verlassen!!
Auch im Leben!

Kafka sagte: „Verbringe nicht die Zeit mit der Suche nach Hindernissen. Vielleicht ist keins da!“

Genau!
Lauf einfach!
Einfach weiter machen, immer weiter!
Egal, was kommt!

Da war das Ziel und da stand 12:25:xyh und ich hüpfte rein.

Jawoll!!! :o)))

Bei grade heftigem Regen und hereingebrochener Dunkelheit stand nur der Moderator, das Mädel mit den Medallien und 2-3 Helfer im Ziel.
Das machte nichts, ich war so froh und glücklich, es geschafft zu haben.

Unter einem Pavillon mit zwei Helferinnen standen Brigitte und Rolf, die ich beim TRW als beste Verpflegungshelfer ever kennenlernen durfte.
Sie waren heute gemeinsam selbst gelaufen und kurz vor mir ins Ziel gekommen. Brigitte strahlte so sehr mit ihrer positiven Aura an und umarmte mich und freute sich mit mir, genauso, wie Rolf und die Helfer.

DAS ist eine wunderbare Belohnung!!

Nichts ist so schön, wie ein Lächeln, das von innen kommt. Nichts gibt mehr Kraft für die Stürme des Lebens!

Ich kann nicht mehr schlafen und schreibe diesen Blog mit der Antwort für mich auf das „Warum?“.

Lieben Gruß Carla-Santana

4.85
Gesamtwertung: 4.9 (20 Wertungen)

Schön

zu lesen!
Glückwunsch zum schaffen..
Erhol Dich gut

boah, Tanja... irgendwie ist

boah, Tanja...
irgendwie ist es dir gelungen, genau das auszudrücken, was ich immer denke.
Ultra, bzw. für mich auch/noch Marathon laufen (bei Ultras kann ich ja noch nicht so richtig mitreden) ist Leben!
Das ist genau die Motivation, weshalb ich immer wieder an die Startlinie will. Das Leben spüren, den Kampf gegen Zeiten und den eigenen Kopf, feststellen, das man nur mit sich und nicht gegen sich laufen kann, Tiefpunkte überwinden, Schmerzen freiwillig ertragen und erleben, man stirbt nicht dran, sondern es macht dich stark!
Stark für das Leben! Den Alltag, den ganz normalen Wahnsinn, das Hamsterrad...
Hey, was kann uns schon passieren, wir können Ultra, da wird uns doch das Leben nicht aus der Fassung bringen können.
Was du/ihr da wärend diesem Lauf geleistet habt, ringt mir tiefe Bewunderung ab und auch etwas Neid. Ihr habt eure Grenzen schon ein bisschen weiter verschoben als ich.
Nun denn, danke fürs teilhaben lassen, erhol dich gut, wir sehen uns :-)))

Seit 2011:



"Man muss das Unmögliche so lange anschauen, bis es eine leichte Angelegenheit wird. Das Wunder ist eine Frage des Trainings" (Carl Einstein)

Mega-Respekt

für diese in meinen Augen Hammerleistung. Sehr emotional geschrieben kann ich fast fühlen, wie es dir unterwegs erging.
Danke fürs mitnehmen. :-) Und nun erhol dich gut!


Laufen formt Körper, Geist und Seele.
Distanz ist, was der Kopf drauß macht.
Hier ist der Start, dort ist das Ziel. Dazwischen musst du laufen.

Danke fürs Mitnehmen

und die tiefen Einsichten. Nur eines glaube ich nicht, dass das Leben am Ende immer schwer ist. Bzw. Ich kenne Menschen, bei denen es nicht so war. Sicher ist das eher die Ausnahme. Wie dieser Lauf?

Herzlichen Glückwunsch zum Durchhalten und einhalten aller Cuts. Frohes regenerieren.

granreserva
_________________________________________________________________________________
Die Körper wären nicht schön, wenn sie sich nicht bewegten.
(Johannes Kepler)

ein weisser Schimmel...

ich liege hier entspannt auf meinem Krankenbett, träume von fernen Läufen und lese dann Deinen Bericht: Ein weißes Pferd schnauft durch das hohe Gras und spürt die Urkraft des Lebens in sich! Es riecht nach Cerialien und Schweiß, ich sehe die blitzenden Augen und lese in den Gedanken des Schimmels: "Egal, weiter, weiter... nur die Mission zählt!"
Ich kann das gut nachempfinden und so in etwa habe ich das auch in der Zukunft halten. Der Marathon Sub4 kann kommen oder er bleibt, wo er ist. Aber das Erleben, der "Flow", das Zulassen von Glücksgefühlen, der Kampf mit sich selbst an kritischen Passagen, das alles möchte ich noch lange haben. Am liebsten mit lieben Mitstreitern!!

Carla, Du bist mein "long distance-Girl" ;-)

Hofpoet

PS: ich warte nur noch auf einen "Funktionstest" dann kann ich morgen wieder auf die Piste...

vielleicht mal reinsehen: Siebengebirgsrun.de meine Laufseite

Uii

bist du tapfer! Trail im Dunkeln und bei Regen, nix für mich, das schaffe ich ja nicht mal im Hellen bei trockener Witterung. Gegen den Cut musste ich einmal kämpfen (Davos) und bin in Frankfurt beim Ironman hängen geblieben. Kein schönes Gefühl, aber verständlich.
Bewundere deine mentale Stärke, die körperliche sowieso.

Saarvoir courir - laufen wie bekloppt im Saarland

warum???...

...weil wir es wollen - weil wir es können - weil es uns stark macht!
so ist es...
____________________
laufend dankt dem pferdchen sehr für den blog: happy™

"man muss es so einrichten, dass einem das ziel entgegenkommt." (theodor fontane)

Die Umstände erinnern mich

Die Umstände erinnern mich ein bisschen an Rad am Ring :-). Schöner Bericht. Locker heimgelaufen. Mich wundert nichts mehr bei Dir. Bin nur noch gespannt, was als nächstes kommt?

Danke Pferdchen

für einige Antworten auf einige Fragen die ich mir Sonntag in München wahrscheinlich zwischen km 30 und 42 auch stellen werde. Aber wir machen das ja freiwillig und gerne, und sind glücklich, die persönliche Grenze wieder ein paar Meter weiter geschoben zu haben.



manchen bei youtube

Ja, genau so ist es (für mich auch)

Die Intensität, mit der ich beim Ultra das Leben spüre, spüre, lebendig zu sein, ist mit nichts anderem vergleichbar. Und ich will es spüren, immer wieder !!!

Ja, es gilt das Ultra-Naturgesetz: "Wenn es Dir bei einem Ultra gut geht, sorge Dich nicht. Das geht vorbei!" wie es Dietzrun so passend formuliert hat.

Dem Kawi geht es bis km 80 gut (manchmal auch noch ein ordentliches Stück weiter) - das 'dicke Ende' kommt aber. Auch das Leben ist kein Ponyhof. Diese langen Dinger zu laufen, sie zu Ende zu bringen - das ist schon eine besondere Schule. Ich meine: Es lohnt sich. Ruhe, Gelassenheit, Selbstvertrauen - häufig, natürlich nicht immer. Darauf konditioniert sein, sich selber Ziele zu setzen und diese zu erreichen. Und nicht zuletzt dieses Strahlen in den Augen, dieses Strahlen von innen heraus. Zuletzt habe ich es in Herten-Bertlich bei einem Double Ultra Triathlon Finisher gesehen (doppelte Ironman-Distanz !!!).

Mein liebes Pferdchen, besonders freue mich, dass ich einen kleinen Anteil daran hatte, Dich auf die Ultraspur zu setzen...

Das hast Du mal wieder großartig gemacht !!! Genauso viel Lob hättest Du auch bekommen, wenn ein Abbruch erforderlich gewesen wäre. Denn Du hast Dich vorbereitet und hast es versucht. Dem, der in der Arena ist, gebührt Respekt.


Wer solche...

...langen Trail's und Kanten läuft, der darf auch mal den Lauf unterbrechen um ihn bei irgendeinem anderen Rennen zu finishen...
"Aufgabe" ist einfach das falsche Wort bei Läufen unter diesen Voraussetzungen, für solche Leistungen, man sollte es lieber eine "Mental eingeschränkte Konnektivität" nennen, da viele privaten Dinge einem bei solchen langen Trail's auch durchs Hirn rasen, die dann leider Vorhand gewinnt! Egal...
Du hast es für "dich" zu Ende gebracht und bist mit dem Ergebniss zufrieden, dass zählt am Ende :0)...

Glückwunsch Pferdchen für diese Hammerleistung...

Gruß,
Kaw.

Sorry an alle, die niemals angekommen sind, weil sie mich nach dem Weg gefragt haben...

Wie kann man solch einen harten Lauf

nur sosehr genießen? Indem man "Pferdchen" heißt und "Ultra"gerne läuft;-))) Boah, Pferdchen, dein Bericht macht ganz viel Laune und Vorfreude aufs Laufen!!! Ich werde jetzt gleich die Laufschuhe schnüren und bin nun hoch motiviert und habe genug "Kraft getankt" (gelesen) für meinen Trainings30er bei allerbestem Wetter und freue mich auf meinen nächsten Ultra!!! Danke und ganz fetten Glückwunsch!!!

Lieben Gruß
Tame

Das du ein Eisenhartes Ausnahmepferdchen

bist, weiß ich schon länger... ;-)

Hier hast du neben den körperlichen Fähigkeiten
auch wieder mal einen eisenharten Kopf bewiesen.

Ich glaub ich bin ein Weichei ;-)
Glückwunsch zum Finish

If you see me collapse,
pause my Garmin...

du kleine wurst !

Seit kawis Bericht dachte ich, wurst ist beim ultra nur Verpflegung.
Aber du bist bestimmt keine kleine wurst, eher schon ein ganzes ultra Menü! Wahnsinn, was du weglaufst und vor allem WIE du das machst!
Herzliche gratulation !
Vlg
Uwe


42! Die Antwort auf die Frage nach den Leben, dem Universum und dem ganzen Rest

Toll! ...

... Dnake dafür!
;-)

Warum?

Das wird sich mir nie erschliessen, wie man einen Klopper nach dem anderen raus hauen kann.
Aber schön, dass Du es kannst und dabei so viel Spass hast.
Fetten Glückwunsch zu Deiner Leistung!!

LG,
Anja

Herzlichen Glückwunsch...


... und ganz einfach: DANKE für diesen Bericht! Sehr schön!
Viele Grüße
Jens

Warum ?

Du hast am Anfang deines tollen Berichtes dir selbst die Antwort gegeben....

....weil du die liebste Bekloppte ;-) bist, die ich kenne!
Bleib` einfach so wie du bist.

LG
Many

toll

Danke für den tollen Bericht.
Du und die anderen "crazies", die mich immer wieder mitnehmen auf solche Strecken, motivieren mich, jeden Tag vor und nach der Arbeit laufen zu gehen. Dabei träume ich...von "meinem" ersten Ultra.

Marathon war bisher das weiteste, aber ich hab ja auch erst im Mai 2012 wieder richtig mit dem Laufen angefangen.
Ich finde deine Berichte immer großartig, sie motivieren "doddal" (Schalks und kawis und noch ein paar andere lese ich auch sehr sehr gern, und happy und strider und und und).

Ihr habt großen Anteil an meinem "von Null auf 3000km"-Dings. O ich sehe gerade, es sind schon wieder ein paar mehr, egal, aber in diesem Jahr schon über 2000 - das hätte mir 2012 doch keiner geglaubt.

Danke euch!
Das war schon lange mal fällig :-)
Jeajea

*Candy is Dandy, but Liquor is quicker.*

Spass macht es bestimmt nicht...

..bei so einem Mistwetter.
Da hilft dann doch nur mentale Stärke und ein paar Laufffreunde um einen herum.
Übrigens, wenn ein Läufer zu Dir sagt dass Du flott aussiehst, dann muß das nicht unbedingt etwas mit Schnelligkeit zu tun haben....
In diesem Sinne,
Uwe

Oh Pferdchen,

danke für die Mitnahme und Deine Gedanken.

Du hast das ganz toll beschrieben - und natürlich noch besser zu Ende gebracht.

Was zählt sind am Ende die vielen netten Bekanntschaften, die man durch das Laufen macht, die Freude nach dem Finish, der Geschmack der Zielverpflegung.

Bin auch grad in einem "Und nun?" Loch mit der Frage "Warum?". Weil Laufen Leben ist! Sozusagen der LebensLauf.

kafka

guter satz
merk ich mir
danke und gratulation - wofür, darfst du selbst entscheiden ;)
lgc

Du hast...

... meine allergrößte Bewunderung für das, was Du da tust, und mindestens genauso dafür, wie Du Worte findest, es zu beschreiben. Ganz herzlichen Dank, dass Du uns teilhaben lässt, an Deinen Läufen und an Deinen Gedanken.

Liebe Grüße
yazi

Nass? Matschig?Tiefgefroren?

Alles egal!
Wir haben es gemeinsam geschafft uns aus dem Tief zu befreien, den Schritt zurück zu machen und uns nicht so wichtig zu nehmen und unsere vermeindlichen Befindlichkeiten hinten an zu stellen. Dafür gabs sogar noch ne Medaille:) Und für die Zukunft die Erkenntnis, es geht doch immer noch weiter. Schon allein dafür war es der Lauf wert.
...to infinity and beyond...

Danke für deine Innenansichten!

Wie lange gibt es eigentlich schon Ultraläufe/r/innen? Leben Ultraläufer/innen länger oder kürzer als Normalsportler? Altert man eigentlich schneller, wenn man sich so "übermenschlich" belastet? Kann das alles (noch) gesund sein? Diese Fragen stelle ich mir manchmal, habe aber noch nie weiterrecherchiert.

Sonnenblume2
Die Fitrenner. Laufend fit und gut drauf!

FAN

5 Sterne für deine Dickköpfigkeit. :-)

(alles) einfach nur ...

... stark !!!

Gruss Markus - een neongelbe Löper ut´n Norden

Darstellungsoptionen

Wählen Sie hier Ihre bevorzugte Anzeigeart für Kommentare und klicken Sie auf „Einstellungen speichern“ um die Änderungen zu übernehmen.

Google Links