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Zeit? Kaffee? Stück Kuchen? Am Besten ne große Tasse für den Kaffee.
Vielleicht mit ner Karte und dem Höhenprofil (oder dem)bewaffnen. Dann bekommt man auch ein Verständnis für die Strecke.
Edit: Links repariert. Waren die falschen Gänsefüßchen. Beim letzten Link dann einfach in der Suchmaske Startnummer 3550 eingeben und Enter. Schon hat man die Durchgangszeiten auf dem Höhenprofil oder tabellarisch.
Ende Edit.

Ich wollte ihn laufen, den UTMB. Wandern kenne ich schon von der Diagonale. Aber kann man einen solchen Lauf auch laufen? 168km mit knapp 10.000Höhenmetern sprechen schon eine deutliche Sprache. 100 Meilen. Kann man die planen? Was ich kann, weiß ich. Kann ich es abrufen? Ich war gespannt wie ein Flitzebogen.

Die äußeren Bedingungen waren auf jeden Fall erst mal perfekt - keine Ausreden parat. Nach 3 Jahren Mistwetter zeigte sich diesmal der Mont-Blanc von seiner besten Seite. Insbesondere früh am Morgen konnte man Kitschfotos bis zum Abwinken machen.




Für die, die es nicht mitbekommen haben. Ist alles der Mont Blanc von Chamonix aus.
Um die Zeit hat man noch klare Sicht, ist es noch nicht diesig. Aufwachen, aus dem Fenster des Hotels schauen und fasziniert sein. Der Blick auf den Mont Blanc- Einfach genial.
Freitagmorgen, ich stehe auf, gehe auf den Balkon ein Foto zu machen und auf dem Balkon nebenan steht einer mit nem Fotoapparat. Der hat auch ein rotes Bändchen um (es gibt verschieden lange Läufe und jeder Läufer erhält bei der Startnummernausgabe ein Band auf dem der Lauf steht. Beim UTMB ist das Bändchen eben rot.) Wir schauten uns an, lächelten, freuten uns über den herrlichen Blick und wünschten uns viel Glück - auch mit dem Blick nach oben in den blauen Himmel. Und diesmal blieb es auch während des Laufs trocken.

Der UTMB ist einer der großen Berg-Ultraläufe. Km und Höhenmeter sind Statistik. Die Berge um Chamonix schaute ich mir diesen Sommer schon mal an. Aber was erwartet einen auf genau diesen 168km?
Ein Fazit kann man jetzt schon mal festhalten. So weit sind 100 Meilen nun auch wieder nicht und sie müssen nicht zwingend mit Kollateralschäden verbunden sein. Letztere hatte ich schon noch etwas von der Diagonale im Hinterkopf. Beim 100er an der Zugspitze waren wieder ein paar Blasen und dem würde über andere Socken beizukommen sein. Auf den im Anschluß gelaufenen 60ern war dann auch nix, aber würde das auf 168km auch so bleiben?
Ergebnis sind zwei kleine Blasen an der Hacke von den Schuhen. Die lies ich in Courmaeur (km77) versorgen und wechselte Schuhe und nochmal Socken und dann war alles gut.
Die Vorbereitung war gegenüber der Diagonale letztes Jahr etwas magerer - aber sicher ausreichend. Nur, wenn man eben keine Berge weiter in der direkten Vorbereitung trainiert, wie sieht dann so ein Lauf aus? Zweites Ergebnis ist kein Muskelkater, ein wenig ziehen die Knie, wenn ich sie länger angewinkelt ruhig halte und die Füße sind noch etwas dicker als sonst. Das hatte ich schon bei der Zugspitze bemerkt und dank einer 11stündigen Autofahrt am Sonntag und eines 12h-Fluges am Montag/Dienstag sind sie wohl auch noch nicht wieder im Normalzustand. Das war es dann aber auch. Ok, voll verausgabt habe ich mich auch nicht. Wo soll dann Muskelkater herkommen?

Anreise war Mittwoch. Kein Läufchen mehr - auch Donnerstag nicht. Irgendwie paßte es nicht. Andreas wollte eh nicht. Er hatte sich Sonntag noch ne schicke Prellung eingesammelt. Aber ich hatte auch irgendwie noch gar keine Lust. Freitagnachmittag reicht. Würde sich die fehlende Laufakklimatisierung negativ bemerkbar machen? Ich schob die Frage beiseite. Nein, ich wollte nicht darüber nachdenken. Anstelle dessen klönten wir lieber mit Klada und Cherry. Letzterer machte nach Ankunft aber schon erst mal noch seinen Lauf. ;-)
Die auf 16:30 vorgezogene Startzeit fand ich ganz gut. Du kannst im Hellen in den Lauf finden und irgendwann geht‘s dann eben mit Lampe weiter.
Eine Zielzeit hatte ich nicht gesetzt. Ich wollte einfach nen schönen Lauf. Aber wenn es schon um Zeiten geht, ist ne Orientierung ganz gut. Läuft man im Schnitt 5km/h, stehen am Ende um 33h auf der Uhr. Unter 30h klingt sicher auch realistisch. Können kann ich das. Unter 28h wäre völlig unrealistisch. Das wäre zu schnell. Wenn's deutlich länger dauert, dann ist das eben so. Aber das wäre dann ja schon irgendwie viel Wandern. Das hatte ich ja nun nicht vor. OK, als Orientierung klingt das schon mal, fand ich.
Ums Klamottenpacken mußte ich mir nicht weiter Gedanken machen. Der Rucksack war bereits in Berlin fertig gepackt, gleiches galt für den Beutel Wechselsachen für Courmayeur (km78) und die Laufsachen lagen auch bereits fertig da. Einzig ging es noch um langes oder kurzes Shirt und resultierend um das passende im Rucksack. Das geht schnell und ist nicht soo schwierig.
Und trotzdem verging die Zeit wie im Flug. Schon war Freitag, Beutel für Courmayeur abgeben, Mittag futtern, Klamotten sichten, Trinkblase füllen, Mittagsschlaf und plötzlich standen wir in der Startaufstellung, runter zählen, Startschuß und los.
Es war wie gedacht. Man trifft Leute die man von anderen Läufen kennt, hält hier nen Schnack, fragt da wie es geht, fragt ob das nicht zu schnell wäre, läßt andere ziehen und findet ganz nebenbei in den Lauf - hoch wie runterzu. Schaut man sich nun in die ersten Zwischenzeiten an, war ich zu Beginn deutlich zu schnell. Aber der Blick aufs Höhenprofil relativiert das dann wieder. Der erste richtige Berg kommt ja erst nach km38. Den ganzen Lauf über habe ich zwar die Uhr umgehabt und auch hochgerechnet nach obigem Schema, aber eigentlich war mir die Zielzeit diesmal wirklich ziemlich wurscht. Auch das Ende des Laufs in Chamonix war nicht das Ziel. Es war der Lauf an sich. Klingt komisch, war aber so.
Toll war es die Atmosphäre zu erleben.

Weg in die Startaufstellung

Was in den Orten und an der Strecke los war, war schon gigantisch. Gigantisch fand ich auch die Buffets. Neben der normalen "üblichen" Laufverpflegung gab es Baguette, Wurst, Käse, an jeder Station Brühe. Mit Iso haben die es nicht so und in die Trinkblasen durfte nur Wasser gefüllt werden. Wer sich also mit Iso verpflegen wollte, mußte mitnehmen. Das wollte ich auf keinen Fall und so begnügte ich mich mit Wasser, trank an jeder Station Brühe und aß nen Energieriegel vom Buffet. Letzteren nahm ich meist mit und futterte ihn unterwegs. Die Verpackung kam dann in die Jackentasche und wurde regelmäßig ausgeleert. Es gab so ne Körnerriegel. Die waren OK, bloß bissl trocken. Nach km30 suchte ich mir dann Obstriegel. Auch lecker. Verpflegung war also Brühe und Riegel.
Die km liefen sich so weg. In der Zeithochrechnung war ich selbst bei 5km/h auf dem Rest der Strecke noch deutlich unter 30h. Hmm, schaun mer mal. Wichtig war, dass das Dembo gefunden war und es eben einfach so lief. Und so war es eben.

Saint Gervais (km21)

Ein bisschen unheimlich war mir das schon. Zu viel Normalität ist nun auch irgendwie doof. Und was kam diesmal? Was Neues. Magen. Nach den VP's drückte er. Entgegen sonst bei Läufen für mich Üblichem begann der Darmtrakt zu arbeiten. Irgendwas stimmte nicht. Entweder die Brühe war teils zu kräftig, oder die Riegel nicht i.O. für mich. Ich schob es auf die kräftige Brühe und futterte weiter Riegel. Jedes Mal weit vor den VPs war der Magen leer und irgendwie funktionierte der Kopf nicht das Defizit auszugleichen. Bei den Kanten brauchst du was zu futtern. Es kam, wie es kommen mußte. Ich lief in ein Versorgungsloch und die Magenprobleme signalisierten dem Kopf nicht so viel zu essen. ;-( Klar war das falsch, aber irgendwie war da zu viel Laufmodus. Der macht den Kopf leer. Am großen VP in Courmayeur gabs Nudeln mit Tomatensoße. Der Magen war flau, also kaum gegessen. So 'n Blödsinn. Und dieser Blödsinn rächte sich dann natürlich auch. Schon am Lac Combal (um km65) deutete es sich an und in der Ebene von Refuge Bertone und Arnuva (km82-95) war dann Flasche endgültig leer. Die Wege waren gut laufbar und ich bin in der Ebene immer mal wieder gewandert. Ging einfach nicht anders. In Arnuva nahm ich mir erst mal Zeit. Brühe, Baguette mit Salami und Käse ... und Riegel. Man braucht schließlich Energie.
Komisch war auch, dass ich hochzu mit den Truppen um mich mithalten konnte. Runterwärts liefen die mir dann aber weg. Keine Kraft runter zu laufen. ;-( Und irgendwie bekam ich gedanklich auch nicht die Kurve zur Lösung.
La Fouly (km110) rechnete ich mit den Mädels. Nicht, dass die da helfen könnten. Aber es war ein Festpunkt in diesem "blöden" Lauf. Blöder Lauf? Hallo? Gehts noch? Das sind Luxusprobleme gegenüber anderen, denen es wirklich schlecht geht und die gegen das Cut off laufen. Ich weiß.
In La Fouly angekommen und da war keiner. "Wir sind Lac-Champex. La Fouly hätten wir nicht mehr geschafft." Klar, das ist ne "Weltreise" mit dem Bus. Man muß runter bis Martigny und dann erst wieder in die schmalen Seitentäler. Und dann muß auch erst mal der Bus kommen und sich die Kurven hocharbeiten. Die Mädels erzählten, dass der Bus manchmal in einem Zug nicht um die Kurven kam, sondern zurücksetzen mußte. Lac-Champex (km124) war der nächste VP. 10km leicht bergab und dann 4km Anstieg.
Erst mal die Toilette aufgesucht. Und dann gefuttert. Wieder Brühe und Riegel probiert.
Als ich in La Fouly losging, kam ich mit einem Briten ins Gespräch. Wir wanderten beide in der Ebene. Ich "jammerte" über meinen Magen und bei ihm war das Tief vor Courmaeur. Jetzt ging es bei ihm eigentlich wieder. Die ersten zwei km konnte ich den Magen nicht belasten. Da ging Laufen gar nicht. Irgendwann meinte er "Ich versuche mal wieder zu laufen. Kommst du mit?" und zog los. Ich hinterher. Viele gingen in dem Bereich. Und während wir zu zweit loszogen, sammelten wir nach und nach noch drei Leutchen ein und liefen schließlich zu Fünft. Es ging ne ganze Ecke sehr seicht abwärts. Sehr gut laufbar. Lust hatte ich keine. Die Beine waren kraftlos. Nach ein paar km mußte ich sie ziehen lassen. Aber ich lief - zwar immer weiter hinterher - aber laufend. Mein Ziel war bis zum Anstieg den Anschluß zu halten. Wir liefen durch eine Ortschaft. Ich sah schon wo es Links weg hoch in den Wald ging. Wir wechselten die Straßenseite von Rechts nach Links rüber. Rechts aus einem Restaurant feuerten uns Leute an. Ich war schon 5m vorbei. Restaurant? Moment mal. Die haben eine Toilette. Vollbremsung. (Bei gefühlten 3km/h ist der Bremsweg nicht so lang) rüber und fragen. Klar darf ich da mal rein. 10min später lief ich erleichtert weiter. Die Flasche war aber immer noch leer. Wo sollte die Energie auch herkommen. Der Anstieg war ätzend. Alles zog an mir vorbei und ich schlich wie ein alter Opa den Berg hoch.
Und dann kam endlich der VP. Silke war da! Herrlich.

Lac-Champex

Kurz erzählt wie es bis km40 und danach lief. Und von allen Drein (Andreas war mittlerweile auch da) kam wie aus der Pistole geschossen die Riegel als mögliche Ursache für die Magenprobleme.
Also wurde umgestellt auf Nudeln und Brühe und Baguette. Dazu kam Schokolade. Aber in jedem Fall faste ich die Riegel nicht mehr an und füllte auch erst mal wieder was Trockenes nach.
Nun ging es mir wieder besser. Die Ursache für die Magenprobleme war hoffentlich lokalisiert und jetzt kamen ja auch nur noch drei Hügel. In Champex suchte ich noch mal ne Toilette auf und dann aber nicht mehr während des Laufs. Der Magen beruhigte sich relativ schnell. Die Energie in den Beinen kam allerdings nicht ganz so schnell zurück.
Nur noch drei Hügel. Pah. Die hatten es noch mal in sich. Es ging drei Mal lustig straight hoch und genauso gerade wieder runter. Mir kam es so vor als wären die Hügel gewählt, um die die noch nicht zerstört waren dann eben dort auszuknocken.
Trient (km140) erreichte ich noch im Hellen. Der Magen war wieder perfekt. Auftanken und weiter. Naja, das Auftanken dauerte auch. Sehr schön finde ich, dass man in den Ergebnissen auch Ein- und Ausgang vom VP sieht. Das war doch ne halbe Stunde.
Noch zwei Hügel.
Meine Gels hatte ich in Courmayeur im Klamottenbeutel vergessen. Drei waren im Rucksack. Eins hatte ich kurz vor Champex im Aufstieg inhaliert. Die anderen beiden waren Reserve für schlechte Zeiten? Nun nicht mehr Andreas konnte in Vallorcine (km150) nachreichen.
Dann konnte ich ja jetzt Gas geben. Ein Gel gab‘s in Trient in den Einstieg zum Berg und ich konnte endlich wieder Druck machen. Geil. Andreas hatte nach Vallorcine für die 10km 3,5h für mich prognostiziert. Der Anstieg war nach 1:25h gegessen und runterwärts brauchte ich nur deshalb 1:15h, weil ich mich vor dem Schlußberg nicht schon ausschießen wollte. Es ging wieder. Auf der Strecke war ich aber doch einfach zu übermütig. Auch in Vallorcine noch mal ne Pause. Die Zielzeit war wirklich egal. Einfach noch mal Kraft tanken und dann wieder mit Vollgas los.
Noch einen Berg und dann habe ichs!
Gels eingesackt, was gefuttert und los. Ein wenig Kraft war am Berg vorher hängen geblieben, aber es machte Spaß noch mal los zu heizen.
Der Anstieg hatte es aber doch noch mal ganz schön in sich.

Der Einstieg zum letzten Anstieg, fotografiert am Mittwoch vor dem Lauf

Unser kritischer Blick in den letzten Anstieg ;-)

Unten war er etwas schwieriger zu steigen und oben zog er sich ohne Ende. Noch ein Absatz und noch einer und noch mal höher und weiter hinter. Im Hellen ist das vielleicht anders. Da sieht man den Berg und hat ne Idee zum Weg. Wir schauten immer mal nach den Lampen oben und immer wieder tauchte plötzlich ne "neue" Lampe noch weiter oben auf. Ätzend. Wir? Ich ging mit einem Franzosen da hoch. Der Junge war taff. Es machte richtig Spaß gemeinsam da hoch zu ziehen. Und, das Klischee wurde nicht bedient! Nicht bei ihm und nicht bei anderen. Wir haben uns wunderbar Englisch unterhalten. La Tête aux vents - Ein schöner Berg? Tolle Aussicht? Bestimmt. Im Hellen. Man ist in 2100m Höhe und sieht gegenüber das gesamte Mont Blanc Massiv. Das muß gigantisch aussehen. Ich spekuliere da auf Bilder von Klada, na und bei Cherry muß es auch schon Hell gewesen sein. Ich fand es nur Ätzend - und saukalt. Die Hände wurden kalt. Ich überlegte Handschuhe anzuziehen. Von La Tête aux vents ging es zwar tendenziell wieder abwärts, aber man war doch ganz schön lange am Klettern und immer oben amGrat. Wann kam La Flegere (km161,5)? Ein Wanderschild kam: 50min La Flegere. Puhhh. Als es auch im Abstieg auch nicht wärmer wurde, kamen doch die Handschuhe raus.
Dann endlich La Flegere. Noch mal Brühe, noch mal Nachschlag und dann ging‘s auf die letzten 8km, die letzten 950Hm abwärts. Während ich zwischendrin doch noch mal im Abstieg nach La Flegere einiges (unnötig?) gewandert bin, wurde jetzt noch mal gelaufen. Auch bei dem Weg ist schön anders, aber irgendwie muß man ja runter kommen. Komisch, während sonst der Weg das Ziel war, zog sich jetzt der Weg wie Kaugummi. Doch, jetzt wollte ich ankommen, einfach nur ankommen. Der Weg durch das fast menschenleere Chamonix war da der perfekte Abschluß. Mitten in der Nacht muß man da nicht ankommen. Aber warten bis es Hell ist wäre jetzt auch doof. Also hieß es Laufen, Laufen, Laufen - auch wenn ich keine Lust dazu mehr hatte. Aber Wandern war jetzt keine Option mehr! Und ein paar versprengte Leute waren ja doch auf der Straße.

Mit Startnummer 3550 bin ich gelaufen. Nach 35:50h war es dann vorbei.

Es war mein zweiter Lauf über eine solche Distanz und ich denke man kann so etwas laufen. Auch hintenraus konnte ich das wieder abrufen. Und letzten Endes wollte ich genau das wissen. Das war Ziel. Ja, sub30h wären drin gewesen. Nein, ich trauere dem nicht nach. Keine Träne.
100Meilen sind eine gut beherrschbare Distanz - auch in den Bergen von Chamonix. Nie hatte ich auf dem Schirm wie weit es noch ist, nie bin ich "gegen" die km gelaufen. Ich hatte immer nur die Hm hoch wie runter bis zum nächsten VP und die Distanz bis dahin im Blick. Die km bis Chamonix waren mir bis La Flegere immer egal.
Ja, es geht anders. Komplett habe ich es nicht abgerufen, aber ich weiß es geht. Über weite Strecken hat es Spaß gemacht. Toll war die Atmosphäre, waren die Gespräche mit andern Läufern auf der Strecke.
Toll war mit Cherry und Klada zu klönen.
Das war ein schöner Lauf!
Eine schöne Erfahrung!
Das war ein schönes Wochenende!
Danke, dass du die Vorbereitung und mich dort ertragen hast, Silke.
;-)

4.923075
Gesamtwertung: 4.9 (26 Wertungen)

Mein lieber Schalk, das war

Mein lieber Schalk, das war mal wieder ein Bericht bei dem einem der Mund offen stehen bleibt. Vor lauter mitfieber bin ich fast nicht zu meiner Hausarbeit gekommen. Grandiose Leitung !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
So mal 1000 Höhenmeter an einem Tag laufen bekomm ich inzwischen auch hin, aber das 10 Fache? Und das so gut wie ohne Schlaf. Ich ziehe ganz tief meinen Hut vor dir.

a href="http://www.jogmap.de" >

Der Reiz des Unmöglichen besteht darin, es irgendwann doch zu ereichen.
Helden gesucht!

Alta!

Und das R haste auch rausgelaufen, aus Start und Ziel. Find' ich gut.

Schön zu lesen, dass man das laufen kann. Ich interpretiere, dass DU das laufen kannst. Und wie - trotz Magen und leerer Haxen. Ich find' Dich ganz schön beeindruckend!

Dass am Ende der Weg wurscht und das Ankommen das Ziel wird - hm. Das geht schon den meisten bei 10km so...

---

"What day is it?" asked Pooh.
"It's today" squeaked Piglet.
"My favorite day" said Pooh.

Kitschfotos...

...und eine zur Startnummer passende Zeit. Das ist 'ne tolle Mischung!
Der Lauf - Wahnsinnsleistung! Mir fehlen die Worte.
Ehrfürchtige Grüße aus dem Westerwald, Conny

Was soll ich sagen?

Gar nicht so lang für so nen langen Lauf! Ein doppelter Espresso hat gereicht . Dafür aber umso gehaltvoller und atemberaubend! Schalk, ich bin einfach immer wieder dankbar. Erstens, dass du zeigst, das "ganz normal-verrückte" Leute sowas können (wenn auch nicht ich...) und zweitens, dass du das so wunderbar unspektakuär-lakonisch mit uns teilst! Ich hab allen Respekt der Welt vor dir, auch vor der Präzision und Disziplin, mit der du ein solches Unternehmen angehst! Und kein Gejammer, kein Gemecker, kein Schönreden, du bist ein ganz Großer, Schalk!!!!!

zausel

>

Bei diesen Berichten staune

Bei diesen Berichten staune ich immer wieder.
Glückwunsch zu diesem Wahnsinnslauf.

Gruß

Sirius

Ganz groß !

Eine Wahnsinnsleistung. Unvorstellbar. Alleine die Zahlen 168km und rund 10.000 Höhenmeter.

Man leidet mit dir. dein schlechter Magen und der Hunger und noch ein trockener Riegel rein :( und dann irgendwann die kraftlosen Beine und es sind noch so viele Kilometer.

Und dann triumphiert man mit dir. Irgendwann nur noch acht Kilometer und dann endlich das Ziel.

Mensch Schalk, das hast du wirklich, wirklich gut gemacht.
Ganz großen Respekt.

Gruß
Uhrli

Endlich dein Bericht :-)

Und du hast kein bisschen mit Müdigkeit gekämpft? Und hast das Ding trotz "Magen" gerockt? Schalk, ich bin mehr als beeindruckt von dir! Und gratuliere dir von ganzem Herzen zu dieser genialen Zielzeit, die zur Startnummer passt! Und du hast kein Fitzelchen Muskelkater? Wie geht das? Du Held!

Sonnenblume2
Die Fitrenner. Laufend fit und gut drauf!

"100Meilen sind eine gut beherrschbare Distanz"

Das ist die Erkenntnis des Tages für mich. Aber ich glaube, die Grenze muss jeder für sich finden.

Herzlichen Glückwunsch zu dem Lauf!
Ich freue mich für Dich, dass Du Dich so gut einschätzem kannst, dass Du bei den Strapazen auch noch Spaß hast.

Gruß Nicole

Danke, danke, danke!

Für den Bericht, für die Fotos, fürs Mitnehmen.
Ganz herzlichen Glückwunsch zu diesem unvorstellbaren Lauf.

yazi (Schalkfan seit Jahren, außerdem sprachlos)

Lieber Schalk,...

erst einmal auch hier meine tiefe Verbeugung und herzlichen Glückwunsch zum Finish des UTMB in für die meisten unerreichbarer Zeit!! :o)

Nach meinem 24h-Lauf (eine viel kleinere Hausnummer) mit vermindertem körperlichen Kraftlevel kann ich ein klein wenig nachfühlen, welche unterschwellige Wehmut mitgelaufen ist bei Dir.
Ganz bestimmt wäre mehr gegangen und das Gefühl hätte schöner sein können/dürfen.

Du hattest aber einen der geilsten schwersten Läufe der Welt unter den Füßen und hast das Ding im vertretbaren gesunden Rahmen (Deinem Rahmen) sehr gut gefinished und durchgekämpft.

Es zeigt wieder einmal, was für ein Kämpfer Du bist und was für eine innere geniale bewundernswerte Einstellung Du zu dem ganzen Ultralaufen hast.

Ich glaube, ich ahne, was Du meinst mit dem, was Du wissen wolltest.
Es klingt auf meinem viel kleineren Niveau so paralell mit meinem Empfinden zum Ende meiner 24h und es gibt am Ende, wenns dann doch wieder läuft und das Befinden wieder besser wird, trotz allem Trost und ein gutes Gefühl.
Wenn die Riegel es waren, ist das echt ärgerlich, aber nützt ja nix, muss man irgendwie mit klar kommen und das bist Du.

Danke für Deinen melankolischen aber doch genialen Bericht und Einblicke in so einen Hammerlauf.
Bitte bestelle auch dem Andreas liebe Grüße von mir und Herrn Santana und gute Besserung für seine Verletzung.

Bist schon ein echt genialer Läufer!! :o)

Lieben Gruß Carla
"Mancher rennt dem Glück hinterher, weil er nicht merkt, dass das Glück hinter ihm her ist, ihn aber nicht erreicht, weil er so rennt!" (Bert Hellinger)

Klasse Bericht! Tolle

Klasse Bericht! Tolle Bilder!

Wow

Zwei Gläser Wein und dein Abenteuer, als Urlaubslektüre, ich habe es genossen.
Du kannst noch mehr, ich freu mich drauf.

10 km mit 168.000 Höhenmetern...

...würdest Du wahrscheinlich mental genauso entspannt angehen ;-)))

Auf einiges kann man sich vorbereiten, passieren kann vieles. Mit dem, was nicht gut läuft, richtig umzugehen, das Tempo an den Körper anzupassen, auch mal eine Pause einzulegen und dann gegen Ende hin es noch mal richtig laufen zu lassen - das zeigt den erfahrenen Läufer, den, der mit dem Herzen läuft...

Vieles in Deinem Bericht hat mich an Doc Cole erinnert - tausend Dank für diesen Tipp! Und noch viel viel mehr an Dank für Deinen Bericht, für das erneute Mitnehmen, das Mitfiebern, das Mitleiden und das Mitfreuen!!!

Ich wünsche Dir eine gute Regeneration und einiges an Zeit für Deine Familie (herzliche Grüße)...


Konfuzianischer Lauf

Herzlichen Glückwunsch zu dieser Erfahrung. Was für ein Lauf, welch beeindruckender Bericht und welch schöne Bilder vom Dach Europas. Dein Konfuzius-Laufmotto, Der Weg, hier der Lauf, ist das Ziel, kann ich sehr gut nachvollziehen, es gibt einfach Wege, die logisch sind und die danach schreien, gelaufen zu werden. Die Umrundung des Daches Europas ist natürlich eine der ganz ganz Großen dieser Wege und man muss schon aus einem besonderen Holz geschnitzt sein, das erlaufen, erfassen und ermessen zu können. RRRespekt!

granreserva
_________________________________________________________________________________
Die Körper wären nicht schön, wenn sie sich nicht bewegten.
(Johannes Kepler)

Jedes Jahr

... eine neue Herausforderung finden, wo soll das noch hinführen bei dir ? ;-)
Was du dir vornimmst, wie du dich darauf vorbereitest und das ganze dann angehst ...
es versetzt mich immer wieder in ehrfürchtiges Staunen !
Aber nicht nur das ... hier bei JM gibt es einige ganz große Läufer/innen, welche (für mich) unglaubliche Leistungen bringen ... aber selbst für die bist DU ein Vorbild :-)

Du hast es sehr schön geschrieben - du weißt, was du kannst ! Aber vor allem weißt du, was dir wichtig ist ! Und genau das setzt du in die Tat um - ich finds megagxxl !
Natürlich muss auch das persönliche Umfeld dazu passen - viele Grüße hier unbekannter Weise an deine "Mädels" ! Glückwunsch auch an dieser Stelle :-)

Riesige Gratulation zu diesem erneut grandiosen Lauf !!! Ich wünsche dir (und somit natürlich auch uns allen hier!) noch viele weitere dieser HammerEvents und danke dir fürs teilhaben lassen und vor allem auch für die Motivation, welche du mir (uns?) hier immer wieder bietest !

Schließe mich Waxl an: auch ich bin ein Fan ! :-)

Erhol dich gut und bleib gesund! VG
Uwe

Ganz großes Kino

Ganz großes Kino,
Glückwunsch zu diesem Lauf und Danke fürs mitnehmen.

Ich verneige mich...

Zwei große Tassen Kaffee, (leider) kein Kuchen, weitere Tabs geöffnet, um Karte, Fotos, Höhenprofil (ohne Worte!) und Deine Zeiten immer wieder gegen Deinen Bericht querzulesen und Dich auf Deiner Reise zu begleiten. Ich habe immer wieder ungläubig den Kopf geschüttelt - vor allem wegen des Höhenprofils und Deiner Durchlauf-Zeiten (zwei Nächte hintereinander hochalpin - was da allein an Konzentration und mentaler Stärke nötig sein muss...).

Vielen Dank fürs Mitnehmen!!
Du bist ein wahrer Held!
Meinen allerherzlichsten Glückwunsch!
Ich verneige mich – gefühlte 10.000 m – tief vor Deiner Leistung, vor Deinem Willen, vor Deinem TOP-Niveau!!

Da helfen mir weder Höhenprofil noch Karte,

um WIRKLICH zu begreifen, was du da gelaufen bist! Sensationell!!! Selbst ein Schalk muss da kämpfen, geht durch Höhen und Tiefen. Ich find`s wundervoll, dass du dein Ziel LAUFEND erreicht hast. Und JA, der Lauf war das Ziel, nicht das Finish ansich. Ich denke schon, dass du ähnliches die nächsten Jahre ständig wieder erreichen wirst, denn du willst den Lauf nicht unbedingt toppen, sondern eben nur "wieder erleben". Mit dieser Einstellung, deinem Können, deinem Ergeiz und deiner Freude an der Natur und ans Laufen, wirst du noch so manch Highlight erleben! Ich gratuliere dir ganz herzlichen, zu diesem tollen Lauf in einer für mich unvorstellbaren "kurzen Finisherzeit" aber dennoch irre langen Laufzeit am Stück!!! Und ich gratuliere dir zu deiner tollen Frau;-) SILKE du bist klasse!!!

Lieben Gruß
Tame

Hut ab!

Atemberaubender Bericht! Schlägt alles in der Art, das ich in den letzten Jahren in den Laufzeitschriften gelesen habe, um Längen! Ich kenne die Berge um Chamonix ganz gut vom Bergsteigen her, aber sie im Laufen zu durchqueren wäre mir nie in den Sinn gekommen ... du bringst mich auf ganz andere Gedanken, danke für die tolle Beschreibung!

PS mein Tipp - nächstes Mal ein bißchen früher anmelden und auf die Startnummer 2930 hoffen! ;)

PPS - deine Links zur Karte, zum Streckenprofil usw führen inzwischen zum "Error 404 - Seite nicht gefunden". Googlen hat mir nicht geholfen, die offizielle UTMB-Seite ist grausam :) - hat jemand andere Links?

Danke für die Bilder

und meinen herzlichsten Glückwunsch und meinen allergrößten Respekt vor deiner Leistung.
Du hast dein Abenteuer wunderbar beschrieben und wie ich dich kenne, wird das nicht dein letztes gewesen sein.

LG
Many

Mir fällt da immer wieder ein Satz ein...

... Einen Schalk in seinem natürlichen Lebensraum zu beobachten - unbezahlbar!
Und alle, die das Vergnügen bereits hatten mit ihm ein Ründchen durch die Hügel zu drehen wissen was ich meine ...
Glückwunsch! Echtgezzma ...

If you see me collapse,
pause my Garmin...

eine gut beherrschbare Distanz

Aha. Auch wenn ich dank deines völlig autarken Handies ja ziemlich lückenlos informiert war *breitgrins* ist mir eben die Kinnlade unter den Tisch gesackt.
Ich weiß, was du kannst. Trotzdem haut es mich immer wieder um. Danke für die "kitschigen" Bilder. Und für den wunderbaren Bericht. Junge, du bist einsame Klasse. Als Läufer und als Freund.

Ach - und ich kenne ihn ;-))

Saarvoir courir - laufen wie bekloppt im Saarland

Striders Worten

kann ich mich nur anschließen.

Genau - ach und ich kenne ihn auch ;-))
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LG Inumi
Wenn ein Lauf nicht dein Freund ist, dann ist er dein Lehrer.

Alles hat gepasst...

...selbst die Startnummer.
Sei Stolz auf das was Du geleistet hast!

Ich sag nur

HELD :-)

Gruß stachel

Take your time and remember slow is the new fast ...

Ganz groß

100 Meilen sind händelbar. Am Berg sieht die Sache ganz anders aus.
Ich hätte mir keine Zeit unter 48h zugetraut, geschweige denn ob ich es überhaupt geschafft hätte. Ganz groß lieber schalk

U-nheimlich...

...T-oll M-egamäßig B-orniert...ich hab´s gelesen und nochmal gelesen und nochmal.
danke schalk für den tollen bericht und die fotos.
aber noch mehr danke ich wem auch immer, dass ich dich kenne...
____________________
laufend gratuliert dem schalk und freut sich uff ihn in bärlin: happy™

"man muss es so einrichten, dass einem das ziel entgegenkommt." (theodor fontane)

einfach Schalkastisch

so lieben wir dich. Unbekümmert bescheiden und grandiose Leistungen abliefernd.
Danke für den schönen Bericht.
Gerald

First of all: Dnake! Dnake! Dnake! ...

... and the second thing: Wenn schon, dann sind überhaupt alle, die das geschafft haben als Helden einzustufen. Da waren ne ganze Menge Leute vor mir. Und es stört nicht wirklich. Und ich finde wir drei, Klada, Cherry und ich haben jeweils einen super Lauf gemacht.
Und das haben wir glaube ich alle drei ohne Schlafpause gemacht, Linzgaurunner. Also ich jedenfalls. Und es war beide Nächte eigentlich kein Problem. Möglicher Schlafmangel ist da nicht das Thema. 23:30Uhr bin ich unten in Vallorcine los. Abe da gings auf den Heimweg; letzte 19km. Da legt man sich nicht noch mal hin. ;-)
Ja, das "r" mußte weg. ;-)) Einmal falsch eingeprägt, bleibt das lange erhalten. Aber jezz gehts doch, oder Rü? ... und der Weg ist das Ziel. Ob nun 10 oder 168km. Spaß am Laufen... ;-)
Mir geht das manchmal auch so, Conny. Diesmal wars eher schlimmer. Der Kopf hat zwischendrin mal nicht gearbeitet. Aber wenn es so abgeht, ist doch alles im Lot. ;-)
Beeindruckend für maich war, wie viele "ganz normal-verrückte" Leute es so gibt und wie viele davon das schon öfter gemacht haben, als ich und das schon gemacht haben, als ich grad mal die Schule abgeschlossen habe, Zausel. Es ist schön dazu zu gehören, einer dieser "ganz normal-verrückten" Leute zu sein. ;-)
Keine Erklärung, Petra. Silke fiel es auf, als sie auf die Anzeigetafel des Zieleinlaufs schaute. Das war ne Viertelstunde nach dem Zieleinlauf und bis dahin hatte ich noch nicht mal nach meiner Zeit geschaut. War mir egal. Der Lauf war gut. Mehr wollte ich nicht.
Dnake Sirius. Komisch ist, dass ich das gar nicht mehr mit Wahnsinn beschreibe. Es gibt so viele, die das können und machen. Ist also ein Stück weit normal, oder?
Dnake Uhrli. Doch, da bin ich ganz deiner Meinung.
Ja, ganz sicher sind die Grenzen für jeden wo anders, Nicole. Und das ist gut und richtig so. Für manchen sind halt 10km schon ne große Anstrengung. Tut sich jemand diese Anstrengung an, darf das gewürdigt werden.
Nein, Sonnenblume. Müdigkeit war wirklich kein Thema. Nicht in der ersten Nacht, nicht in der Zweiten. Auch nicht im Morgengrauen. Da war ich schon viel zu sehr mit dem Magen beschäftigt, um anderes zu registrieren. Und muskelkater, nein. Der war wirklich nicht da. Die Füße etwas angeschwollen. Das geht jetzt erst zurück. Aber das schmerzt ja nicht. Das sieht man erst, wenn man sich die Füße ohne Socken ansieht. Sonst wäre mir das gar nicht aufgefallen.
Aber bis wir uns im Tomasa sehen, hast du die wiedergefunden, Yazi! Monologe führen is doof. ;-)
Dnake Mausux!
Das Niveau ist gleich, wenn man die gleichen Gedanken, das gleiche Ziel jeweils für sich, das gleiche Gefühl hat, Carla! Das Niveau des Laufs von Klada ist das Selbe wie meins - gemessen an dem was uns jeweils möglich war/ist. Vielleicht ist es beim ihm sogar höher, weil ich mich weniger anstrengen mußte für meine erreichte Zeit? Und so gilt das für dich genauso. Wir Laufen für unsere Ziele, die wir für uns nach unserem können stecken. Und wenn wir die erreichen, haben wir jeweils für uns ähnliches geleistet. Das schöne war zu erfahren, dass ich das so kann, wie ich es wollte. Schiet dabei auf das Tief in der Mitte. Das war irrelevant. Am Ende gings wieder aufwärts! ;-)
Da hätte ich zwischendrin aber mächtig Gas geben müssen für, Waxl. ;-)
Da bin ich dann an noch mehr Gläsern Wein schuld, Fairy? Nich schlimm, glaub ich. ;-)
Ich bin kein Bergsteiger, Holgi! Und überhaupt, wo gibt es so eine hohe Felswand? ;-)) Jezz wirds erst mal ruhiger. Jezz ist mehr Zeit für anderes. Stimmt. Danke!
An den hatte ich dabei kein Stück gedacht, grandreserva. Aber irgendwie ist es so. stimmt.

W O W!

das hast du schalkisch gut gemacht! Bin noch so beeindruckt von Bericht,Fotos und Profil, mir fällt erst mal gar nix ein. Nur ein dicker Kloß im Hals und ein wenig Pipi in den Augen. Vielen Dnak und nächstes Jahr ohne Riegel, dafür mit der Startnummer 2949? Chapeau und genieß das gute Gefühl...to infinity and beyond...

First off all ... Fortsetzung

... da klickt die Mainrennerin auf Antworten und ich wollte doch da noch weiterschreiben...
Dann eben so:
Völlig Recht hats du RitterEd. Man sollte unbedingt ein Maximum setzen. Ich habe mir dies gesetzt. Wo das liegt? Laß dich überraschen. ;-)
Ich finde es toll, wenn so Verrückte wie wir mit unseren Läufen motivieren können. Aber setzt dir ein Maximum bevor es zu spät ist. ;-))
Gerne, Köln42195!
Ich bin nichtsicher, ob ich das mit der Startnummer 2930 wirklich will, Tricksmicky und 2949 klingt auch nicht viel anders, Mainrennerin. mit den Philosophien kann ich ja dann in Berlin langweilen. Das wird mit Sicherheit doddal amüsant!
Komischerweise ist das gar nicht so schwierig mit der Konzentration über die Nächte. Das geht irgendwie automatisch, Hamburgschlumpf.
Die Betrachtung des zukünftigen Erlebens und nicht Hetzens ist eine sehr interessante, Tame. Ich glaube anders überlebt man die Distanzen auch nicht. Die Glückwünsche hat sie sicherlich schon gelesen. Wenn nicht, richte ich dies explizit noch mal aus.
Nee, war nicht das Letzte, Many. Das ist sicher. Was als nächstes kommt, weiß ich noch nicht so genau. Mal sehen.
Dat Kompliment kann ich nur zurückgeben, Thor! Wird Zeit sich mal wieder zu sehen!
Ich sach nur Ps aus der Hosentasche. ;-))
я то́же, Inumi. Is nich schlimm. ;-)
Jup, bin ich, Uwe! Und wenn das von dir kommt, gleich noch mal mehr! Dnake!
Wenn die anderen, dann ich auch, maybe - Stachel. ;-)
Wenn man einmal da ist am Berg, kannste nich groß überlegen. Dann gehts eben hoch und wenn man oben is wieder runter. Mehr ist das auch nich, Uusi. Können kannst du die Distanzen auch. Warum dann nich die Berge?
Ick kenn dir ooch, Happy. Un freun tu ick mir erst uff Bärlin und das Tomasa...
Da fällt mir jezz nix zu ein, Gerald. Dnake!
Schön mit dir im selben Klub zu sein, du Hundertmeilerin die da am Main rumrennt! ;-)
Danke noch mal @ all!
Meint ein Schalk.
;-)

Lange Rede....

... kurzer Sinn ;0)! Es wurde alles schon erwähnt...
Mensch Schalk! Einen fetten Glückwunsch :0)...

schön dich zu kennen!
Gruß,
Kaw.

Sorry an alle, die niemals angekommen sind, weil sie mich nach dem Weg gefragt haben...

War wieder mal ...

... total mittelmäßig mit dir und der ganzen Truppe in Chamonix. So liebe ich das ;-).

Als ich den Tättoweng hoch bin, war es hell, aber ich hab' mir Dunkelheit gewünscht, weil mir das geröllig-felsige Elend der Traversierung rüber nach La Flegere – gleich nach diesem rüpelhaften Anstieg – schwer auf die Nerven ging. Da hatte ich echt keinen Bock mehr auf Fotos machen. Durch die Hitze waren meine 1,5 Liter Wasservorrat schon auf der Hälfte der Strecke zwischen Vallorcine und La Flegere aufgebraucht. Echt ein zäher Abschnitt und der einzige, wo ich echt mal schlechte Laune hatte ;-).

Klasse Zeit, die du da hingelegt hast. 100 Meilen sind eben nicht komplett durchkalkulierbar, irgendwas unvorhergesehenes passiert immer. Ob es der Magen ist, die Müdigkeit, ein Umknicken, vertauschte Stöcke .... . Also, genieß die schöne Erfahrung und das Gesamterlebnis.

"Das wichtigste Argument für den Breitensport ist aber, dass die Menschen davon schön müde werden. Wer des Abends müde ist, geht zu Bett und treibt keinen Unfug." (Max Goldt)

Danke

Liebe Tame, das geht runter wie Öl:)))

Schalkolade war die Lösung!

Jetzt nachdem ich meine Sicht der Dinge verfasst habe, konnte ich endlich Deinen Bericht lesen. Neugierig war ich natürlich, als ich sah, dass er im Netz steht, doch ich hatte mir auferlegt zu warten.

Für Dein langes Verdauungs- und Energiebereitstellungsproblem bist Du eine Wahnsinnszeit gelaufen. Du bist echt der Hammer. Das Problem waren vielleicht nicht in erster Linie die Riegel, sondern die fehlende Schalkolade!
Genial waren auch die Treffen mit Euch, Dnake dafür. Sieht ja so aus, als ob es bis zum nächsten Treffen nicht so lange dauert. Da können wir das am Sonntag versäumte nachholen.
S**stark finde ich das Foto, auf dem Ihr den letzten "Hügel" betrachtet. ;-)

cherry65

Jeder, der vor mir läuft, hat es sich verdient

Ich hatte die Mögichkeit ...

... die Fahrt zum Schreiben zu nutzen. Daher der Vorsprung beim Schreiben. Flo traf ich übrigens in Saint Gervais. Er meinte ich solle doch mitkommen. Haha.
Und ja genau. Wir können uns dann bald gegenseitig mit Bildern langweilen. Da schläft dann Fam. Mainrenner bei ein. Hihi.
Ick freu mir.
;-)

Fetten

Glückwunsch für diese Leistung.
Der Schalk wie man ihn kennt.

LG Fraggle

Irrwitzig!

Es ist echt verrückt, wie du diese langen Strecken immer wieder meisterst. Mich fasziniert allein schon der Mut, das Risiko UTMB einzugehen! Aber mit deiner Erfahrung (ZUT, Diagonale,...) ist das natürlich sehr relativ.

Ich bin einfach begeistert, dass dir der UTMB so gut gelungen ist und freu mich riesig für dich und Silke!

Gruß maecks


Wir sind BORN, laufen wie bekloppt!

Irre! Die Startnummer als Zeit gelaufen

Aber mit der Verpflegung muss Du noch besser werden ;). Tolle Fotos - so kenn ich den Mont Blanc (genau von der Seite aus, von Chamonix) und ich war auch oben und kenn den Blick auf einen Teil Deiner Laufstrecke - nur hab ich da nie und nimmer gedacht, dass man dort laufen könnte - höchstens wandern :).

Menno, Du schockst mich immer wieder mit den tollen Leistungen. War dieses Jahr Traumwetter - und ein Traumlauf für Dich. Wenn auch mit ein wenig Albtraum verbunden, aber geschenkt kriegt auch der schalk nichts.

Oh man, da werde ich ganz wehmütig. All die schönen Fotos und ich bin sooo wenig gelaufen dieses Jahr.

Man man man

Was soll man da´noch schreiben. Hut ab mein Freund! Ganz großes Kino. Du kannst wissen, wie ich da am Live-Ticker ständig gesessen habe, mitgefiebert und mitgelitten habe, danke für deine Statusberichte. Vorstellen kann ich mir das alles nicht wirklich, schon gar nicht wie du solche Kanten angehst. Du kannst da immer noch so einiges abrufen aus deinem Körper, das lässt mich ein wenig erschaudern. Ich freue mich für dich so riesig, dass du mit dir, dem Lauf und deiner Leistung auch im Reinen bist!

Tja und bei so einer Frau wie deiner, läuft auch die Vorbereitung fast ohne Handicap.

Ich drück dich schon mal virtuell!

LG
Rico

;-))

;-)

Und ich bin doddal begeistert ...

... Dich wieder hier zu finden! Das ist wirklich schön von dir zu lesen! ;-)
Dnake Maecks.
Ja, irgendwann relativiert sich das mit der Distanz. Irgendwann ist das gar nicht mehr soo lang. Klingt komisch, ist aber so. Und! Diesmal lief's. Das war das Wichtigste. Zeit? Platzierung? Alles mal egal. Einfach nur für mich laufen. Geil!
Janz liebe Grüße auch an die anderen Beiden!
;-)

Da wird also die Ironwoman wehmütig? ...

... Weil du mal wieder laufen willst?
Das kannste jetzt machen. Jezz ist dafür wieder Zeit. Macht die Frau mal eben eine Langdistanz!
Da gratuliere ich DIR noch von ganzem Herzen! Glückwunsch!
;-)

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