Benutzerbild von cocobolo

** edit 3.9. 10:00: Fotos! **

Seit gut einem Jahr mache ich jetzt Triathlon, bin Besitzerin eines Rennrads, und über die Anfänge und den Verlauf meines Kraulschwimmen-Lernens seitdem habe ich hier hinlänglich berichtet. Anfang des Jahres kam dann bei der Jahresplanung die verschwommene Idee auf: Kann ich in 2013 eine Mitteldistanz schaffen? Also 1,9km Schwimmen, 90km Radfahren und dann noch einen Halbmarathon laufen? Werde ich nach einem Jahr Triathlon schon soweit sein, das ohne Leiden durchzuziehen? Die bald folgende Idee lautete: Köln am 1.9. Also recht spät in der Saison mit genügend Platz fürs Training vorher.

Bestärkt wurde ich außer von Vereinskollegen (einigen, durchaus nicht allen, einige hielten die Idee für zu früh) vor allem von meinem Buddy dfrobeen, der sich im Verlauf des Frühjahrs eindeutig zu meinem Fern-Coach entwickelt hat. Er hat den Trainingsplan nach Joe Friel für mich geschrieben, mich das ganze Jahr perfekt unterstützt und nebenbei ein super-IM-Debüt in Frankfurt hingelegt. Dank folgt nochmal weiter unten :)

Nach 4 Monaten Training für den HH-Marathon begann der 19-Wochen-Plan für Köln. 5 Wettkämpfe als Tests und Leistungskontrollen waren enthalten (Landesliga-Sprints in Bokeloh, Limmer und Wilhelmshaven, mein Heim-Tria in Celle sowie eine erste Olympische Distanz in Hamburg), ansonsten war es ein zunächst ausdauer, später intensitätsbetonter Plan mit 4-Wochen-Zyklen (jeweils 3 Wochen ansteigend, dann eine Woche reduziert).

Die Ausdauer-Zeit kostete vor allem eins: Zeit. Lange Radausfahrten, RTFs, ich begann, aus Zeitgründen einmal pro Woche mit dem Rad zur Arbeit zu fahren. Also 40km morgens direkt und dann den Rückweg bis auf 90km erweitert, das sparte zumindest an diesen Tagen die täglichen 1,5 Stunden im Auto. Bei den ersten beiden Sprint-Wettkämpfen kam ich gut ins Ziel, aber ein paar Knoten bildeten sich: Ich hatte Riesen-Freiwasser-Schwimm-Hemmungen (bisher war ich ja nur im Becken gekrault, die Zeiten lagen Welten auseinander), und ich war mit den Rad-Zeiten unzufrieden. Menno, 3500 Radkilometer in 2013 und kein ü30-Schnitt möglich. Nunja, GA1-Kilometer sind wohl doch etwas anderes als Tempo-Kilometer!

Nach dem Urlaub begann die Intensitäts-Zeit des Plans, die mich mit Rad-Intervallen zumindest am zweiten Knoten automatisch arbeiten ließ. Den ersten Knoten versuchte ich, durch vermehrtes Freiwasser-Training zu lösen, aber es hat noch einige Zeit gedauert und brauchte viel beruhigenden Zuspruch, wenn ich ins Wasser ging.

Die OD in Hamburg war nicht ganz geglückt, Schwimmen war zwar ruhig aber zeitlich ZU ruhig, aber das Event an sich hat vieles wettgemacht: Ich war bei einer Riesen-Veranstaltung dabei, die Motivation war da. Dann ging es aufwärts. Ich habe endlich das Auflieger-Farhren mittels ein paar mm Einstellungs-Veränderungen hinbekommen, und die abschließenden Sprints in WHV und mein Heim-Sprint in Celle verliefen erfolgversprechend, die Form kam. Nach Plan!

Letzten Freitag dann die letzte Vorbelastung vor dem Reisetag, und ich konnte sagen, daß ich verletzungs- und pausenfrei durch 19 Wochen Tria-Trainingsplan gekommen bin. Das alleine macht mich schon ganz schön stolz. Mit gutem Gefühl (Ziel war gutes Durchkommen in 6 Stunden) machten wir uns Samstag auf den Weg nach Köln. Schatzi als bewährter vor-Ort-Betreuuer zum Glück an meiner Seite.

Der Samstag verlief etwas nervig-anstrengend, 2 Wechselzonen mußten besichtigt und bestückt werden, die Fahrwege dazwischen waren verkehrsmäßig nicht einfach, und abends bei der abschließenden Pizza mit Trainer-Buddy dfrobeen war ich hungrig, durstig und vor allem k.o. und wollte nur noch die Beine hochlegen. Zum Glück war unser Start am Sonntag erst um 12.30 Uhr, sodaß ausreichend Zeit für Schlaf und etwas Vormittags-Relaxen im Hotel blieb:

Sonntag, der Tag war da… wie es immer so ist, erschien es mir total unwirklich, daß es jetzt losgehen sollte. Im Shuttlebus zum Fühlinger See (WZ1) war zum Glück schon genug Wettkampfstimmung, sodaß auch ich die richtige Einstimmung bekam. Und dann ging alles ganz schnell: Rad (war schon am Tag vorher eingecheckt) mit Flaschen, Gels, Riegel und Ersatzschlauch bestücken, die vom Veranstalter später in WZ2 zu transportierenden Beutel bepacken, Neo an, Dixi und los zum Schwimmstart. Foto mit Trainer Buddy...

...Wettkampfbesprechung, Nationalhymne, und die Elite ging ins Wasser. Ich 10 Minuten später in einer Riesen-Startgruppe, ich hatte schon Angst, in dem Gewühle nicht rechtzeitig an die Startleine schwimmen zu können. Im Fühlinger See findet das Schwimmen auf der dortigen Regattastrecke statt, rechts bis zur Wendeboje und zurück, das Ganze mit auch unter Wasser markierten Bahnen, man kann also fast nur geradeaus schwimmen. Ich habe mich außen einsortiert, auch wenn ich dies auf Sprintdistanzen nicht mehr mache, wollte ich meine für heute geplanten 6 Stunden Wettkampf nicht mit Hauen und Stechen beginnen.

Runterzählen und Start, das Riesenfeld setzte sich in Bewegung:

1700 Männer und 130 Frauen sind ins Ziel gekommen, die meisten waren in meiner Startgruppe. Aber, die breite Regattabahn machte es möglich: Es schwamm sich gut. Die Sonne kam raus, ich fand meinen Rhythmus, die Leinen waren hilfreich, und ganz langsam begann ich, nach innen zu ziehen, um die Wendebojen anzusteuern. Dort das übliche Gehacke, Brustschwimmen, und auf den Rückweg. Es ging einfach, boah, ich war nicht ganz so schnell wie ich könnte, aber nach 41:29 Minuten stieg ich (recht entspannt) aus dem Wasser.

1900m am Stück gekrault - dieses war noch zu Jahresbeginn schwer vorstellbar für mich. Und Mitte des Jahres im Freiwasser in einer gut 2:00er-Pace nicht denkbar. Der Wettkampf kam ins Rollen.

T1 und Rad: Neo und Brille aus und in die Tüte, Rad-Kram auf, ein Winken für Schatzi -und los. Hochschalten, Auflieger (kann ich jetzt) und treten. Huah, irgendetwas zum Überziehen wäre vielleicht doch nicht so schlecht gewesen?! Aber egal jetzt, daran zu denken wäre Zeitverschwendung, ich hatte entschieden, nichts dabei zu haben, und die Läden hatten zu. Zum Glück war das Frieren nach einer halben Stunde vergessen, als der Anzug trockengeföhnt war. Also erstmal Richtung Stadt, dann eine große Schleife und dann nochmal eine kleine Schleife, Wendepunkt jeweils an Wechselzone 2 in der Innenstadt an der Deutzer Brücke, wo auch das Ziel war. Fürs Radfahren hatte ich mir vorgenommen, einigermaßen nach Puls zu fahren, um Körner fürs Laufen übrig zu behalten. Schön unter 140 bleiben - hat gut geklappt. Und natürlich: Essen und Trinken. Hat auch gut geklappt. Die Kölner Radstrecke ist bis auf ein paar Brücken flach, und Tempo war möglich. Nur auf der großen Schleife gab es im Norden spürbaren Gegenwind auf den Feldern, aber auf dem Weg zurück in die Stadt fuhr ich immer gut über 30km/h.

Nach der Hälfte der Radstrecke wurde ich zuversichtlich hinsichtlich des ü30-Gesamtschnitts. Bei km 48 kam Buddy dfrobeen von hinten herangesaust (er war 10 Minuten nach mir gestartet, und ich hatte ihn bei seinen Rad-Fähigkeiten sogar weit eher erwartet ;)), auf seine Frage nach meinem Befinden erwiderte ich echt "bestens"! Und es war so, ich fühlte mich gut. Fotos am Wendpunkt (schon breit grinsend), und noch einmal los auf die letzte Schleife. Bitte bitte ohne Dekekt bleiben, dann wird das hier heute was Tolles! Meine ISG-Baustelle zuckte ein wenig, aber es war kein Absteigen und kurzes Recken&Strecken wie zuletzt auf den langen Radausfahrten dagegen notwendig. Die eigene Verpflegung reichte auch gut aus, ich mußte nichts ergattern. Und so bin ich mit einem 31er Schnitt über die 90 Kilometer gekommen. Wow. Wahnsinn. In den ausgewiesenen 3:01h für Rad sind T1 und T2 enthalten, aber ich hatte ja Garmine dabei und dieses Mal auch im Griff.

Kurz vor dem Abbiegen in T2 machte ich mir dann doch ein paar unruhige Gedanken über den noch zu laufenden Halbmarathon, aber dies sollte die absolut einzige Phase mit negativen Gedanken in diesem Wettkampf bleiben! Rad abstellen in WZ2 (super Helfer wiesen zum Glück den Weg in die Rad-Gassen, zuletzt war ich am Abend zuvor hier gewesen...), Laufschuhe an, Helm und Brille absetzen, Gel-Gürtel um - und loslaufen. Kurzer und lohnenswerter Abstecher aufs Dixi, und dann erleichtertes erneutes Anlaufen. Jetzt ging es zwei Runden am Rhein entlang, jeweils links- und rechtsrheinisch je ein Wendepunkt, die Rhein-Querung jeweils zweimal via Hohenzollern- und Deutzer Brücke. Nach ein paar Metern Pace-Kontrolle: 4:50… zu schnell, aber für den ersten KM ok. Und das Beste: Es lief, es lief sich gut. Etwas bremsen… und jetzt begann mein persönlicher Triumphzug durch Köln.

Schon nach wenigen Kilometern wußte ich, daß ich das Laufen gut schaffen würde. Das viele Koppeltraining der vergangenen Wochen (auch mal lang) machte sich bemerkbar und verschaffte mir die schöne Gewißheit, durch diesen Halbmarathon gut durchzukommen. Vielleicht sogar besser als gut… nach 1km und dann regelmäßig weitere 3mal kam mir dfrobeen entgegen, er war nach dem Radfahren ja vor mir. Jedes Mal strahlte ich ihn an, und nach den ersten Malen hatte er sich dran gewöhnt und rief mir Aufmunterndes entgegen. Abklatschen, ich strahlte echt die ganze Laufstrecke. Ein paar nette Unterhaltungen mit den Langdistanzlern auf der Strecke und jede Menge Überholen. MEIN Tag! Die Verpflegung war gut, ich trank Wasser oder Iso und dankte Squeezy für die Erfindung des Tomatenmarks.. äh "-gels" nach dem ganzen Süßkram.

Es gab bis auf die Wendeltreppe hoch zur Deutzer Brücke (50 Stufen, und oben gleich ein Fotograf am Lauern) keine Tiefpunkte für mich beim Laufen, die Pace ging nicht höher als bis 5:30, und beim letzten Aufstieg zur Deutzer Brücke hörte ich die Glocken des Doms und der umliegenden Kirchen. Bisher hatte ich keinen Blick auf die Gesamtzeit gewagt… welches Läuten war das? Könnte es… 18.00 Uhr… sein… erst??? Dann doch der Blick auf das entscheidende Garmin-Display. Der Wahnsinn. Ja, 5:28h bisher und weniger als ein Kilometer to go. Ich flog die Brücke runter, um die Kurve, und noch einmal unter den Arkaden an WZ2 vorbei. Buddy dfrobeen mit Familie und Schatzi brüllten mich anfeuernd an. Der letzte 180-Grad-Turn (damit die Zielfotos den Dom im Hintergrund haben…), vor mir eine breit aufgstellte Dreiergruppe, die auf die Zielgerade zusammen laufen will… nein, sorry, ich werde nicht hinter denen auf den Zielfotos versteckt sein! Innen in der engen Kurve vorbei...

...noch ein paar Schritte Gas, Fotos...

die Matten, und Schluß. Garmin aus. Medaille, Finisher-Shirt, Blumenkranz, Handtuch und Gratulationen. Nette Offizielle im Ziel. Ein paar Tränen und ein paar mühsame Atemzüge, und dann der Blick auf die Uhr. 5:32h… also wohl 5:33, denn ich hatte bekloppterweise im Dixi abgestoppt. Kann das sein? 30 Minuten schneller als angenommen. Wo außer beim Schwimmen hatte ich die vollen Stunden nicht benötigt (es sollte der Halbmarathon in 1:50, d.h. schlappe 4 Minuten über Einzel-PB sein) ? Egal erstmal, ein ebenfalls strahlender dfrobeen mit Söhnchen gratulierte mir, auch er war in super Zeit ins Ziel gekommen, und wir gingen zu Bier und Verpflegung:

Es ging mir gut, aber ich brauchte ein paar Momente, um das hier zu begreifen. Es war der perfekte Tag nach perfekter Vorbereitung, der Plan war 100%ig aufgegangen, und das ist für mich das Allergrößte. Und: Daniel, das ist mit DEIN Verdienst, ich danke Dir für alles und baue gerne weiter auf Dich!

Das Sahnehäubchen kam dann heute Nacht mit den offiziellen Ergebnissen (ich hatte einen Hungeranfall, der mich nicht schlafen und so außer am Kühlschrank auch nochmal am PC vorbeigehen ließ):

Platz 3 in meiner Altersklasse!!!
36. Frau insgesamt
Offizielle Zeit: 05:32:48
Swim: 0:41:29 (80)
Bike incl. T1 und T2: 3:01:03 (54)
Run: 1:50:15 (20)

Das war jetzt mein Saison-Höhepunkt und auch -abschluß. Gelungener hätte er für mich nicht ausfallen können, ich bin super zufrieden, stolz und glücklich! Davon werde ich sicher den ganzen langen Winter zehren.

LG Britta

PS: Fotos füge ich später ein.

4.166665
Gesamtwertung: 4.2 (6 Wertungen)

Sagenhaft!

Das ist ja ein ganz unglaubliches Mitteldistanzdebüt! Das hast Du sensationell gut hinbekommen, und dann dieser Bericht, ich hab immer noch Gänsehaut und bin sehr begeistert (au ja, Fotos, Fotos!!!)

Meine allerherzlichsten Glückwünsche, Du bist die Tria-Queen!
yazi

Wow

das Erlebnis hatte ich letztes Jahr auch, aber satte 50min langsamer als du (vor allem beim Schwimmen und Laufen). Köln ist einfach g....

Super, herzlichen Glückwunsch!!!

Saarvoir courir - laufen wie bekloppt im Saarland

Gänsehaut!

Absolut perfekt Dein Debüt! Und das im ersten richtigen Triathlon-Jahr! Was für ein Erfolg für dich -- verdient, bei dem Trainingspensum!
Besonders schön: du konntest genießen und warst voller Zuversicht -- richtig so! Es braucht halt auch den (freien) Kopf für so eine Leistung...
Genieße den Erfolg und natürlich bin ich gespannt auf die Bilder und (irgendwann) auf deine Ziele im kommenden Jahr.

Liebe Grüße, Dominik
_____________________
"Wochenenden zählen nur, wenn man sie mit völlig sinnlosen Dingen verbringt!"

So viel Vorarbeit...

muss auch am Ende belohnt werden!!! :o))
Klasse MD-Debüt mit Spitzenzeit!
Dicke Gratulation und Verbeugung!!

Was da jetzt wohl noch folgt, bin sehr gespannt!
Schon mal einen Gedanken an Roth gehabt oder Frankfurt 2014? *grins*

Alles ist möglich, wenn man nur will! ;o)

Lieben Gruß Carla
"Mancher rennt dem Glück hinterher, weil er nicht merkt, dass das Glück hinter ihm her ist, ihn aber nicht erreicht, weil er so rennt!" (Bert Hellinger)

boah, wie spannend...

...sich das liest! herzlichen glückwunsch, was für ein sensationeller triasaison-abschluss! haste dir mehr als verdient, fleißige trainings-coco ;-)
____________________
laufend nimmt das strahlen zwischen den zeilen wahr: happy™

"man muss es so einrichten, dass einem das ziel entgegenkommt." (theodor fontane)

Tria-Freude pur aus jeder Zeile!

Liebe Britta,

ich habe dir so doll die Daumen gedrückt. Du hast den gerechten Lohn nach fleißigem und ehrgeizigen Training einfahren dürfen. Und vielleicht lag es ja ein bisschen mit daran, dass du im Kopf frei warst. Es liest sich so toll! Ich freu mich riesig für dich und gratuliere dir aufs Allerherzlichste! Ein Treppchenplatz sogar - herrlich!!!

Sonnenblume2
Die Fitrenner. Laufend fit und gut drauf!

Das war soooo toll zu lesen!

Beim Lesen hat man richtig gespürt, wie du den Wettkampf genossen hast - das war sooo schön! :o)

Und die Zeit ist der absolute Hammer und 1/2 Stunde schneller als gedacht und den HM in 1:50 und zum Schwimmen sag ich mal garnichts, weil ich schon nach 50 m untergluckern würde - großes Kino!!!

Ich freue mich riesig, dass du eine so grandiose Ernte für deine harte Arbeit und Ausdauer einfahren konntest.

Ganz, ganz toll!!!

Super! Ich bin vom Lesen

Super!

Ich bin vom Lesen außer Atem.

Glückwunsch zum Debüt und zu der klasse Zeit.

Gruß Nicole

*ganzrotwerd* Vielen Dank

*ganzrotwerd* Vielen Dank für die vielen netten Worte. Es freut mich wirklich sehr, dass Du Deinen Traum von der Mitteldistanz im Triathlonjahr 1 gleich erfüllen konntest. Und ich freue mich sehr, dass ich mit meinem Trainingsplan da ein klein wenig zu beitragen konnte. Aber hey, was ist der schönste Trainingsplan wert, wenn er nicht umgesetzt wird. DU hattest die eiserne Disziplin das Training durchzuziehen. DU hast selbst die brettharten langen Koppeleinheiten durchgezogen, wo ich wirklich schlechtest Gewissen hatte, als ich sie Dir reingeschrieben habe. Also DU darfst ruhig stolz auf DICH sein über das, was Du gestern ins Ziel gebracht hast.

Und es hat mir ja selbst was gebracht. Es hat so ein Spaß gemacht Dir gestern immer wieder an den Wendepunktstücken über den Weg zu laufen, dass ich selber die Anstrengung des Rennens völlig vergessen habe. Ich konnte mich ja immer schon lange auf Dich freuen, denn sobald ganz hinten am Horizont eine zweite strahlende Sonne aufgeht wusste ich, dass Du mir gleich wieder entgegen kommen wirst.

Herzlichen Glückwunsch...zum x-ten Mal ;-)!!!

Mein lieber Scholi 3. der

Mein lieber Scholi 3. der AK, das ist super, da träume ich von. Ein sehr schön geschriebener Bericht der richtig Lust auf Tria macht. Darf ich mir Deinen Trainer mal ausleihen, ich glaube der ist ricthig gut :-)

Einfach toll! 5 Sterne von mir!

Herzlichen Glückwunsch zu dieser tollen Leistung.
Danke für den tollen Bericht. Er motiviert mich sehr!

Gruß

Eifelsteiger

"Wenn Du eines Tages vor den großen Schiedsrichter trittst, so wird er Dich nicht fragen, ob Du gewonnen hast, sondern wie Du gespielt hast."

Grandios

Toller Bericht, super Fotos und vor allem eine Spitzenathletin. Ein verdienter Lohn nach einer langen Vorbereitung.
Herzlichen Glückwunsch.

LG
Many

Super zufrieden, stolz und glücklich....

.....Gänsehaut!!! Liebe Britta, ich bin mega stolz, dich zu kennen und freue mich wahnsinnig über deinen grandiosen, verdienten Erfolgt!!! Jetzt wird aber kürzer getreten;-) Leg die Beine hoch und genieße das Leben. Kein Wunder, dass ich dich nie im Thaers antreffe. Du hast die letzten Wochen gar keine Zeit zum Relaxen gefunden;-)))

Lieben Gruß
Tame

Mit Bildern

ist der Bericht gleich nochmal schöner!
Es war wirklich DEIN Tag! Ich hoffe, Du wirst noch lange davon zehren!

Gruß, Dominik
_____________________
"Wochenenden zählen nur, wenn man sie mit völlig sinnlosen Dingen verbringt!"

PS. Super Bilder

PS. Super Bilder

Darstellungsoptionen

Wählen Sie hier Ihre bevorzugte Anzeigeart für Kommentare und klicken Sie auf „Einstellungen speichern“ um die Änderungen zu übernehmen.

Google Links