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So, jetzt habe ich doch echt lange pausiert... Eine Woche ohne Laufen. Vielleicht ist dreimal in der Woche doch zu viel für meinen Terminkalender. Aber das Thema hatten wir ja schon. Platz schaffen und andere Prioritäten setzen. Ich weiß, ich weiß.
Heute bin ich also wieder los und habe mir Gedanken gemacht, warum ich wirklich laufen möchte. Also so wirklich tief in meinem Inneren.
Ich möchte aus drei Gründen regelmäßig laufen.
1. Mein nächstes Projekt steht schon: 100 Tage bis zum rauchfreien Leben. Dafür muss ich fit sein. Natürlich mag ich nicht zum Fettkloß werden, also muss ich dann mehr laufen. Fit genug sein, um mehr zu schaffen. Plätze im Terminkalender bereithaben, die ich nur noch ausbauen und nicht mehr komplett neu schaffen muss. Der erste Plan war alles gleichzeitig anzufangen, aber ich denke ein lockeres nacheinander ist auf jeden Fall besser, nicht zu verbissen und leichter zu packen, wenn man -so wie ich- nicht der ehrgeizigste Mensch auf Erden ist. Ich glaube und hoffe ganz arg, dass ein sportlicher Ausgleich hilfreich ist, sowohl für den Körper als auch für den Geist und vor allem bitte bitte für die Stimmung. Ausgangslage muss aber dafür sein, dass der Sport für mich auch bereits Ausgleich ist und ich mich auch noch dazu zwingen muss...
2. Irgendwann kommt dann das Projekt Schwangerschaft auf mich zu. Zwar noch nicht geplant, aber irgendwann muss man anfangen sich vorzubereiten. Ich möchte, das mein Körper das verkraftet, und zwar locker flockig verkraftet. Ich möchte das genießen und nicht dreihundert wehwehchen nebenbei haben, nur weil mein Körper das nicht so kann. Und ich möchte mir keine Sorgen machen über Vitamine und über all den Quark, der keinen Spaß macht, also muss ich vorher fit sein. Fit genug um da ohne Dehnungsstreifen und mit Spaß durchzukommen...
3. So nun der Hauptgrund: Ich möchte gewappnet sein, wenn mir etwas zu stößt. Krankheiten kann jeder bekommen, schlimme Krankheiten auch. Aber wie man damit umgeht, muss jeder für sich klarmachen. Und ich möchte, das mein Kreislauf fit ist, das mein Imunsystem fit ist und mein gesamter Körper Strapazen mitmacht und nicht zu schnell aufgibt.
Fazit: Mein Thema ist derzeit die Gesundheit. Ob es hilft? Keine Ahnung!
Warum habt ihr angefangen zu Laufen? Gab es richtige Beweggründe oder nur Spaß an der Freude?

4
Gesamtwertung: 4 (4 Wertungen)

Huiuiui... Das sind ja gleich drei Wünsche auch einmal!

Also mal ganz unter uns: ich würde ja zuerst mit dem Rauchen aufhören.
Davon profitiert Dein noch zu produzierendes Baby wesentlich mehr als vom joggen. Und Du auch.
Ansonsten kann man Schwangerschaften durchaus auch ohne Sport überleben *hüstel*
Und ob Du danach ein Streifenhörnchen bist, das entscheidet Dein Bindegewebe ganz ohne Dich vorher zu fragen.
Sorry, falls ich Dich jetzt desillusioniert habe.

Ansonsten: nach drei Wochen mit regelmäßigem (!!!) Laufen mal eine Woche Pause zu machen ist - gerade als Anfänger - nicht die schlechteste Idee.

Viele Grüße, WWConny

Mach dir nicht soviel

Mach dir nicht soviel Gedanken, lauf einfach!

Ich find deinen Plan gut. Zu

Ich find deinen Plan gut. Zu viel auf einmal zu ändern ist schon schwer... Gerade das Rauchen aufzugeben ist sicherlich schwerer, als mit dem Laufen anzufangen. Von daher: Bleib dabei und halte durch! :)
Hab selber mit dem Laufen angefangen, da ich durch meine ungesunde Lebensweise (Alkohol & co) in der Jugendzeit echt fett geworden bin ^^ Und für die Bundeswehr wollt ich dann etwas an Form gewinnen, um da nicht wie der letzte Depp dazustehen.

Hab Spaß dran!

Aloa,

das sind ja alles ganz legitimie Bewegründe, bzw. eigentlich nur einer: Gesundheit.
Ob das auch alles so 1:1 im Zusammenhang steht und klappen wird? Man wird tatsächlich sehen.
Speziell bei Deinem Wunsch Nr.2 muss auch ich Dich desillusionieren: Meine Holde war vor der Schwangerschaft echt fit (10km in 42:11; HM in 1:37; M in Sub4) und dennoch war's keine "Spaßschwangerschaft", ganz und gar nicht und über das mit den Dehnungsstreifen werd' ich jetzt nix sagen ;-)

Summasummarum: Besser wär's wohl, Du kämest dahin, einfach Spaß an der Sache zu haben, Laufen toll zu finden, die Bewegung, die Natur (so auf Deinen Laufstrecken vorhanden), die Herausforderung, sich einen Berg/Hügel flott hochzuschaffen (dito). Solche Dinge - "denk' nicht so viel drüber nach, lauf einfach" werde ich Dir nicht zurufen - ich hasse das … Denken ist eigentlich 'ne gute Sache, davon gibt's eher zu wenig als zu viel …

Leeven Jrooß & keep on running

Don Carracho

DON'T PANIC

Genau!

Nicht zu viel denken (Nachtrag: ich meine natürlich: im Vorfeld (nach-)denken, aber nicht zu viel!), sondern einfach machen - sowohl sportlich, als auch familiär! ;-)) Eine Schwangerschaft ist keine Krankheit und der Körper verkraftet weitaus mehr, als frau denkt!

Zum Warum Laufen?
Bei mir war's neben dem ein oder anderen Speckröllchen die Büffelei während eines Fernstudiums. Hierzu brauchte ich einen klaren Kopf, um mich auf den ganzen Lernstoff konzentrieren zu können. Das Laufen an der frischen Luft tat mir damals unheimlich gut, d.h. nach einiger anfänglicher Überwindung vieler Schweinehunde hatte sich das Laufen recht bald zu einer besonderen Leidenschaft und Lebensqualität gewandelt.

Gegenüber anderen Sportarten hat Laufen den Vorteil, dass man gleich von der Haustüre aus loslegen kann. Man ist an keinerlei Uhrzeit gebunden und muss auch nicht extra irgendwohin fahren, wie es z.B. beim Schwimmen oder Sportstudio der Fall ist.

:-)

Nichtrauchen & Joggen

Die Themen Nichtrauchen und Joggen lassen sich gut verbinden. Aus Erfahrung kann ich dir sagen dass sich bei jedem Mal Laufen im Nichtraucherbereich die Lunge enorm schnell regeneriert. Und irgendwann kam bei mir der Gedanke auf, wenn du jetzt eine rauchst, dann gehts nachher beim Laufen wieder schlechter und das hat mir sehr geholfen. Jetzt bin ich bei 2 Monaten rauchfrei und sozusagen bei 74mal bis zur Routine. :D Und ungeahnter Weise fiel mir das Nichtrauchen, dank joggen, von Anfang an ziemlich einfach.

Umgekehrt bin ich früher, bis zum Marathon rauchenderweise gelaufen und es war schwer. In einer Nichtlaufphase habe ich mehrmals versucht das Rauchen aufzuhören und es war sehr schwer.

In Kombination jetzt ist beides irgendwie ziemlich easy! :)

hmmm, warum...

...hundert tage warten? wenn du nicht mehr rauchen willst, dann hör doch auf. jetzt. sofort. lass es einfach sein. ich hab gut reden, meinst du? ja, hab ich, denn ich hab das so gemacht. hab eines morgens beschlossen: ich hab keinen bock mehr auf den schxxß und hab seitdem nie wieder eine fluppe angefasst. das ist jetzt schon über 8 jahre her.

punkt zwei: kann ich nich viel zu sagen, denn sowohl während der ersten als auch zweiten brut war ich ne couchpotato. hatte aber trotzdem keine probleme, weder mit gewicht, bei der geburt noch mit streifen.

punkt drei: um zum laufen zu kommen, war leider ne krebserkrankung nötig, die mich sowohl physisch als vor allem auch psychisch fertig machen wollte. hat se aber nicht geschafft. als ich meine ersten laufschritte hinter mir hatte wusste ich, dass ich stärker bin. das ist jetzt mehr als 7 jahre her. laufen ist für mich leben...
____________________
laufend wünscht alles gute beim erreichen der gesteckten ziele: happy™

"man muss es so einrichten, dass einem das ziel entgegenkommt." (theodor fontane)

Desillusionierung Teil 2

Drei Schwangerschaften ohne jeglichen Sport, eine dann im und mit Lauftraining: kann dir leider keine Unterschiede melden ;-) Auch die Kinder sind nicht sportlicher oder unsportlicher *kicher*.

Ok, im Ernst: wie so viele hier habe ich mit dem Laufen angefangen um nicht noch dicker zu werden. Nach 35 Jahren ohne jeglichen Sport und drei Schwangerschaften waren da 10kg zu viel auf den Rippen. Ein Lauftreff motivierte mich zum regelmäßigen Laufen, anfangs einmal die Woche, dann ein zweites Mal, irgendwann wurden es drei Läufe pro Woche (zwei mit Lauftreff, einer alleine). Inzwischen ist es viel mehr und ich laufe ohne Gruppe (aber mit Partner, wenn wir es zeitlich schaffen), weil es im Alltag mit Familie und Beruf einfach selten passt. Ich denke allerdings als Anfänger hätte ich mich kaum alleine dreimal in der Woche motivieren können.

Aber bei allen hehren Zielen: Irgendwann muss dir auch das Laufen an sich einfach Spaß machen, nur als Weg um etwas zu erreichen wird auf die Dauer, fürchte ich, nicht reichen als Motivation.

Geraucht habe ich nie, aber ich denke wie Conny: damit aufzuhören ist keine schlechte Idee ;-))

Saarvoir courir - laufen wie bekloppt im Saarland

Laufen, weil...

... sich dadurch Angstzustände verringern lassen.
Das war vor drei Jahren mein Grund, mit der Lauferei anzufangen.
Es ist wesentlich besser geworden, wenn auch noch nicht perfekt (ich hatte bis vor vier Stunden 5 Tage Laufpause, weil ich mich einfach nicht auf die Strasse getraut hab).
Aber sowas kommt wirklich nur noch seltenst vor - Laufen ist also für mich sowas wie ein Antidepressivum.

LG,

Nef

Puah.

Alles wird gut.
Leben ist bekanntermaßen das, was passiert während du dabei bist Pläne zu machen... Lauf einfach. Kontrolle und Zwang sind Illusionen. Ich wünsche dir vor allem SPASS an der Bewegung... Krank werden oder fett in der Schwangerschaft oder gar nicht schwanger trotz bester Kondition oder Scheitern beim Rauchentzug kannst du trotzdem... Hey, TU's einfach. So lange wie es gut tut. Egal aus welchem Grund.
LGRE

Und ich habe geraucht

WÄHREND der ersten Schwangerschaft. Das war 1994 und die Sucht war stärker.
Es waren "nur" 3 am Tag und ich habe mich mit all dem Quark, dass es noch ungesünder für ein Baby ist, sofort aufzuhören, als wenig weiterzurauchen, beruhigt.

Das Baby war gesund, etwas leicht mit 3150g und ist nun einige Kilo schwerer und turnt grade durch Australien, die kleine.
Sport?
Hahahaaahaaaa!
Geburt in 2,5 Stunden, Streifen keine (vielleicht auch, weil ich echt täglich mit Öl gezupft habe)
Und sofort am nächsten Tag nach der Geburt bin ich eine rauchen gegangen... bis zu Schwangerschaft Nummer 2.

Die war 1996/97. Ich war wieder bei meinen 3 am Tag, es war Ostern und da habe ich mir gedacht, wenn ich jetzt nicht aufhöre, werde ich es nie schaffen.
Einen besseren Grund gibt es nicht. Einen stärkeren auch nicht.
Da hat es dann endlich geklappt.
Und nach der Geburt, der junge Herr wog 3850g ...hm... (3 Stunden, keine Streifen, gezupft ;-)) bin ich keine mehr rauchen gegangen. So bin ich nun 16 Jahre rauchfrei.

Witzigerweise war auch mein Sohn derjenige, der mich zum Laufen gebracht hat.
Es war 2011, ich im zarten Alter von 42 und er war und ist Handballer.
Da sie Ausdauer trainieren sollten, habe ich ihm angeboten, mit ihm zusammen Laufschuhe zu kaufen. Mich hat der Gedanke fasziniert, einfach die Tür raus zu gehen und der Sport beginnt.
Keine Mitgliedsbeiträge, kein Hinfahren,keine Termine.

So sind wir mit den neuen Schuhen vor die Tür und losgetrabt. Mein Mann war auch dabei. Nach 300m konnte ich schon nicht mehr. So habe ich mich im 200-m-Takt laufend, schnaufend, gehend bewegt. Dick war ich nicht, aber "gut dabei". Was Wampe knubbelte schon über den Hosenbund beim Sitzen.

Mit den Wochen wurde es weniger gehen, mehr laufen und im November des Jahres bin ich meinen ersten 10-km-Lauf gelaufen.
Das zu schaffen hat mich motiviert. Lahm bin ich immer noch, darum habe ich mittlerweile wenig bis keine Lust mehr auf Wettkämpfe sondern laufe für mich.
Allerdings habe ich im Juni diesen Jahres einen HM geschafft.

Zwischenzeitlich habe ich 6 kg abgenommen, mal mehr mal weniger, je nachdem, wie gut ich es mir gehen lasse.
Und Gott sei Dank war und bin ich bisher bis auf wenige kleine Dinge, wie ein Blinddarm oder eine Ohr-OP gesund und munter.

Zu erwähnen ist, dass mein Sohn läääängst schon nicht mehr mitläuft :-) Da muss ich lange bitten und betteln.
Mein Mann hat mich lange begleitet, bis er immer schneller wurde und wir gemerkt haben, dass es uns beiden nix bringt. Seither laufen wir getrennt. Was aber o.k. ist.

Die Erkältungen sind weniger geworden seitdem ich laufe. Das stimmt.

Und ein wenig Spaß sollte es schon machen. Ich arbeite Vollzeit und es ist immer ein Angang, nach Hause zu kommen und dann noch zu laufen, aber ich schalte das Mecker-Hirn aus und zieh mich um.
Und dann gehts meist auch ganz gut.

Es gibt kein Patentrezept. Aber du hast ja genug Gründe zu Laufen. Freue Dich über Deine Erfolge, auch wenn sie klein sind und setz Dich nicht zu sehr unter Druck.
Man darf auch mal Pause machen.

Alles Gute bei all Deinen Plänen! :-)

Und noch eine kleine Historie mit Ausführungen zur Motivation

Früher dachte ich, ich könne gar nicht laufen. Es schien mir anstrengend und eher öd. Das war ein Vorurteil, denn ich hatte es nie versucht. Zu sehr steckte da noch die Erinnerung an Schulsport in den Knochen, wo mir jahrelang Talentfreiheit in allen Disziplinen bescheinigt wurde.

Dann habe ich vor über zwanzig Jahren zum ersten Mal an der Berliner Marathonstrecke gestanden und einigen entfernteren Bekannten zugejubelt - und war total fasziniert, von den Leuten, die da liefen, von der Atmosphäre an der Strecke. Seltsamerweise entstand da ein ganz diffuses Gefühl - dass es toll wäre, so etwas zu können, aber ich konnte ja nicht laufen. Und die, die ich anfeuerte, waren zu wenig bekannt, um mich zu einem Versuch zu motivieren.

Viele Jahre später: ich sehe wieder bei einer Veranstaltung zu, die Kollegen laufen die 5x5km-Staffel im Tiergarten. Supporten und gemeinsames Picknick machen Spaß, aber die aktiven Läuferinnen und Läufer scheinen irgendwie noch viel mehr Spaß zu haben. Eine ganz neue Kollegin, die sich nicht mehr rechtzeitig anmelden konnte, versucht mich zu überzeugen: nächstes Jahr laufen wir mit, das wird toll - komm schon, 5km schafft jede!

Die Botschaft arbeitet in mir. Jede - ich auch? Im Dezember 2008 gehe ich ins Fitnessstudio und erkläre einer Trainerin, dass ich im Juni 5km laufen will. Wie trainiert man das? Die Frau lacht überhaupt nicht und schickt mich aufs Laufband: 2 Minuten laufen, 1 Minute gehen im Wechsel, eine halbe Stunde lang. Wenn es klappt, die Zeit zwischen den Gehpausen allmählich steigern. Es klappt, es macht sogar Spaß, ich steigere und nach drei Wochen habe ich zwei dicke, heiße Knie. Laufen ist wohl doch nix für mich. Eine Freundin hält das für Unsinn - fang nochmal von vorne an und steigere langsamer. OK.

Im Februar 2009 kann ich eine halbe Stunde am Stück laufen und wage mich nach draußen. Da muss ich ihn gefangen haben, den Virus: es ist wunderbar, draußen zu laufen! Mein ganzes Leben lang fiel es mir schwer, mich zu Sport zu motivieren, der nur eine angeblich positive Wirkung hat, aber nicht unmittelbar Spaß macht (also zu JEDEM Sport). Und jetzt laufe ich und fühle mich einfach gut - keine Rede von "danach ist es toll, weil du dich überwunden hast" - unmittelbares Vergnügen, sich spüren, der Kopf macht, was er will, Verstimmungen verschwinden oder werden kleiner. Ich habe etwas entdeckt!

Im März 2009 schreibe ich meinen ersten Blogeintrag bei Jogmap und mache eine zweite Entdeckung: es ist toll, hier zu lesen und zu schreiben, hier lerne ich unglaublich viel übers Laufen, hier habe ich meine erste Lauffreundin tinadoro und später viele andere wunderbare Leute kennen gelernt, hier kam ich auf die damals noch sehr ambitionierte Idee, einen Halbmarathon und viel später einen Marathon zu laufen, hier wurde mir über meine erste Verletzungspause hinweggeholfen, und ich habe von völlig fremden Welten (ich sach nur Ultra!!!) erfahren, die ich jetzt bestaune, wie früher mal die Leute auf der Berliner Marathonstrecke.

Wie die Geschichte weitergeht, steht auf zehn Seiten Jogmap-Blogs. Das Wesentliche ist, dass sehr viele verschiedene Aspekte zusammen das Laufen ausmachen: Läufe alleine mit mir oder mit anderen gemeinsam, Sommerläufe in der Natur mit anschließendem in den See springen, Winterläufe durch knirschenden Schnee, touristisch wertvolle Stadtläufe, Läufe auf Dienstreisen, wo ich in der kurzen freien Zeit doch noch Neues entdecken kann, gemütlich Plaudern beim Laufen, Rennen, was Beinchen und Lunge hergeben beim Wettkampf und vieles, vieles mehr.

Danke für die Gelegenheit, mal wieder darüber nachzudenken. Dein Countdown bis zur Routine gefällt mir sehr gut, genauso, wie es mir gefällt, dass Du uns an Deinen Gedanken dabei teilhaben lässt. Ich bin richtig gespannt, wie es für Dich weiter gehen wird, und wünsche auf jeden Fall viel Spaß dabei.

yazi

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