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Es zieht sich durch die letzten Jahre, dass ich jährlich so drei Hauptwettkampfkategorien über das Jahr verteilt habe. Einmal der sportliche Jahreshöhepunkt:
2011 - erster Marathon, Düsseldorf
2012 - Angriff auf Boston-Quali, Berlin
2013 - Langdistanzpremiere, Ironman Frankfurt,
dann ein Sightseeing-Event
2011 - Portland-Marathon
2012 - San Diego-Marathon
und ein Heimatevent für Friends&Family
2011/2012 - Köln-Marathon.

Bevor aus dem Heimatevent in diesem Jahr die Mitteldistanz des Köln-Triathlon nächstes Wochenende wird, stand am vergangenen das diesjährige Sightseeing-Event an - die olympische Distanz des ITU-Triathlon in Stockholm. Ich habe mich Wochen im Voraus auf das Event gefreut. Stockholm als Stadt habe ich letztes Jahr mehr als lieben gelernt und seit dem Hamburg-Triathlon im letzten Jahr bin ich auch begeistert von dem Format der ITU-World Cup-Triathlons. Dort hat man die einzigartige Gelegenheit sowohl selber beim Age Grouper-Triathlon teilzunehmen und dennoch die Profis mal live und in Action vor Ort zu erleben. Grundsätzlich finde ich es im Ausdauersport ja toll, dass man oft auch mit den Profis gemeinsam startet. Aber wenn man nicht gerade überrundet wird, bekommt man dann von seinen Vorbildern doch nichts mit. Dieses Format ist dann für mich auch doppelt interessant, da ich in den letzten Wochen und Monaten meinen Schüler- und Studentennebenjob "Sportfotografie" als Hobby wieder aufleben lasse und dankbar für Events bin, wo ich mich mal wieder weiterbilden und ausprobieren kann.

Anreiselogistik mit Radkoffer und Fotorucksack

So kam ich also Samstag früh bewaffnet mit Fahrradkoffer, Fotorucksack und all dem sonstigen Kram, den man so am Wochenende braucht in Stockholm an. Alles war akribisch durchgeplant und getaktet. Vom Flughafen ging es gleich ins Hotel, dort blieb etwa eine halbe Stunde um den im Radkoffer in seine Einzelteile zerlegten Drahtesel wieder zusammenzusetzen. Dann den Fotorucksack überzuwerfen und mit dem Bus weiter in die Innenstadt zu fahren um 20 Minuten vor dem Start dann beim Start des Elite-Frauenrennens zu stehen.

Da dies hier nicht sportfotografenmap.de ist, will ich meine Fotoergebnisse jetzt nicht zu sehr in den Vordergrund setzen. Hier drei Beispielbilder vom Rennen, wo Deutschlands Hoffnung Anne Haug zwar auf dem dritten Platz landete, aber leider dennoch ihre WM-Führung abgeben musste. Wer sich für eine kleine Auswahl weiterer Bilder interessiert, kann dies dennoch natürlich gerne unter: https://picasaweb.google.com/111219108032814567686/StockholmTriathlon_2013_Elite# tun.

Fremde Stadt mit eigenem Fahrrad erkunden

Gleich nach dem Damen-Eliterennen und einer kurzen Nahrungsaufnahme, ging es dann wieder zum sportlich, aktiven Teil über. Fahrrad im Hotel holen, den Weg vom Hotel zur Wechselzone fahren, damit am nächsten Morgen keine unnötigen Stresshormonschübe entstehen und wenn ich schon mal da bin auch gleich eine Runde der Radstrecke mal abfahren. So kamen sehr gemütliche 26km in 1:10Std. zusammen, was aber eine echte Freude war mit eigenem Rad bei herrlichem Wetter durch diese tolle Stadt zu fahren.

Am nächsten Morgen ging es dann richtig los. Nach dem üblichen Vorwettkampffrühstück fuhr ich die am Vortag ausgearbeitete Route zur Wechselzone und stand mehr als pünktlich am Start. "Start" heißt hier ganz konkret das Stockholmer Rathaus, wo Jahr für Jahr die Nobelpreise verliehen werden. Direkt davor fand für meine Startwelle noch eine kleine Wettkampfbesprechung statt, bevor wir munter ins 20 Grad warme wasser hüpften und zum Schwimmstart paddelten. Wenige Minuten später ging es dann auch los - einen Startsschuss habe ich zwar nicht gehört, aber alle schwammen los. Also tat ich das gleiche.

Freiwasserschwimmen mit Stockholmer Rathaus als Orientierungspunkt

Das Freiwasser-Schwimmen war wirklich angenehm. Das Wasser war toll, die Sonne schien und bei fast jedem Atemzug erhaschte ich einen kurzen Blick auf das Rathaus. Die Schwimmstrecke war ziemlich simpel, ca. 750m geradeaus auf eine Wendeboje zu, 90 Grad rechts abbiegen für 50m, dann nochmal rechts und 700m geradeaus zum Schwimmausstieg. Wenn es optimal gelaufen wäre, dann hätte ich das Programm in unter 30 Minuten abgespult - 2:05 Minuten pro 100m bin ich die erste Schleife beim Ironman geschwommen und ich war der Meinung danach im Schwimmen sehr gut trainiert zu haben. Letztlich reichte es für die 1.500m Schwimmen und ein kurzes Stück Laufen bis zur Wechselzonen-Zeitnahme zu einer 33:18 Min.. Das war noch im Rahmen, es konnte weitergehen.

A propos optimal laufen: nach den jüngsten Erfolgen beim Celler-Sprinttriathlon und dem Braunschweiger Firmenlauf war ich etwas geflashed von meiner momentanen Form und Leistungsfähigkeit. Nachdem ich noch am Donnerstag beim Triathlon-Vereinstraining 16x100m-Schwimmintervalle in je unter 2:00 Minuten geschwommen bin, hatte ich schon realistischer auf die 30 Minuten gehofft. Auf dem Rad fuhr ich zuletzt Intervalle und auch die 27km in Celle im 38er-Schnitt, da sollte doch auf 40km in flachem Terrain eine Zeit unter 1:07 Std. (ca. 36er-Schnitt) möglich sein. Und in Celle lief ich die abschließenden 7km unter 4er-Pace, da wollte ich in Stockholm möglichst nah an die 40 Minuten kommen, auf jeden Fall aber so zwischen 41 und 42 Minuten. Zusammen mit angenommenen 5 Minuten Wechselzeit wäre das also eine 1:23 Std. geworden - damit wäre ich in der jetzigen Ergebnisliste unter den 1.262 Finishern auf Platz 25 gekommen. Aber ein Triathlon ist eben ein Triathlon und da kann in vielen Disziplinen viel passieren. Da sollte ich am Sonntag vormittag in mehrerer Hinsicht wieder auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt werden. Aber das ist auch ganz gut so...ich drohte auch im Spätherbst der Saison plötzlich noch abzuheben.

Meine beste Teildisziplin - der Wechsel

Nach dem Schwimmen war ich also von den 1.262 Finishern noch auf Rang 586, also in der oberen Hälfte der Ergebnisliste. Allein über diesen Umstand hätte ich mich vor zwei Monaten noch wie ein Schneekönig gefreut. Dann kam der erste Wechsel. In dieser vierten Disziplin des Triathlon war ich ja immer schon im Verhältnis ganz gut unterwegs, habe aber gerade zuletzt nochmal Spaß daran gefunden auch hier nochmal weiter zu optimieren. Die Abläufe des Neo-Ausziehens habe ich nochmal geübt. Die Handgriffe am Rad zum Helm, Brille und Startnummernband anziehen, sowie mit den eingeklickten Radschuhen die Wechselzone verlassen, laufen mittlerweile geradezu routiniert ab. Nach 2:48 Minuten war ich aus der wegen der hohen Teilnehmerzahl sehr langen Wechselzone wieder raus. Das war der 22schnellste Wechsel des gesamten Teilnehmerfeldes. Nun saß ich auf dem Rad...noch.

Das böse Erwachen - auf dem Boden

Der Radkurs war vom Profil her sehr flach. Daher traute ich mir auch die hohe Durchschnittsgeschwindigkeit zu. Schnell musste ich aber feststellen, dass die Radstrecke wegen der vielen Teilnehmer und des "Viele-Runden-auf-kurzer-Strecke"-Konzeptes sehr sehr voll war. So dachte ich schon hier, dass es ein ziemlicher Eiertanz werden würde hier in vollem Tempo durch das Feld zu rauschen. Doch es sollte noch schlimmer kommen. Am Vortag war ich die Strecke ja noch abgefahren, aber so alleine auf den zum Abend hin recht leeren Straßen ging das alles noch ganz gut. Doch als ich sah, wie die Streckenführung tatsächlich war, das man um den Straßenverkehr in Stockholm nicht zum erliegen zu bringen, die Radstrecke zum Teil auf nur einer Fahrspur in zwei Richtungen führte (es war ein reiner Wendepunktparcours), da wurde das Gefühl immer mulmiger. Und dann wurde ich erstmals an diesem Tage auf den Boden zurückgeholt, leider sehr real und schmerzhaft.

Die Strecke teilte sich um eine Verkehrsinsel um gleich dahinter sehr scharf links abzubiegen. Da ich mit sehr hohem Tempo unterwegs war, fuhr ich (legal) links der Verkehrsinsel, schaffte es mit Anbremsen für die Kurve aber nicht ganz den vordersten Fahrer der Gruppe vor mir zu überholen. Dieser schnitt die Kurve sehr eng, streifte mein Hinterrad, weshalb ich hektisch versuchte zu korrigieren. Dabei geriet mein Rad aber ins schleudern und ich stand noch aufrecht genau im 90 Grad-Winkel mitten auf der Fahrbahn. Es kam, wie es kommen musste - der nächste Fahrer konnte nicht mehr ausweichen und fuhr mir voll in die Seite rein. Ich kann mich nicht mehr erinnern, wie ich gefallen bin. Aber da ich weder irgendwelche Abschürfungen an Beinen, Hüften oder Händen habe, kann ich mich nicht groß abgerollt haben. Wo ich mich wieder ziemlich gut erinnern kann war dann der heftige Aufprall mit meinem Hinterkopf auf dem Asphalt. Meine allererste Reaktion war noch "schnell aufstehen, Du bist im Wettkampf". Aber ich entschied mich sofort wieder anders und blieb erstmal liegen. Ich hatte keine Ahnung ob, und wenn ja was mit mir passiert war. Mein mitlaufendes GPS testierte mir, dass ich ca. 1:50 Minuten dort am Fleck gelegen habe und die Helferin an der Kurve redete auch schon recht hektisch auf schwedisch auf mich ein. Dennoch merkte ich dann schnell, dass ich eher unter Schock stand, ansonsten aber nichts weiter mehr wehtat. Ich stand auf und sie fragte mich, ob ich es alleine zurück schaffe. Es fühlte sich eigentlich ganz ok an und so bedankte ich mich kurz und stieg auf das Fahrrad auf. Nach ein paar Metern musste ich nochmal anhalten um mein Rad wieder vernünftig zusammenzubauen. Der Winkel der Räder hatte sich verstellt, weshalb ich mit Dauerbremse fuhr. Aber dank der Schnellspanner war das Problem schnell behoben.

Als ich dann merkte, dass es mir tatsächlich ganz gut ging, habe ich auf der Wettkampfstrecke wieder Fahrt aufgenommen und rollte weiter. Schnell kam dann auch die Erkenntnis, dass wenn ich hier 107 EUR Startgeld bezahlt habe und ich keine Verletzung habe, die mich zwingt das Rennen aufzugeben, dass ich zumindest ins Ziel kommen möchte. Mit jedem Meter kam auch mehr und mehr Vertrauen zurück, wobei ich gerade die vielen engen Kurven wie auf Eierschalen anfuhr. Wenn es aber doch mal geradeaus ging und nicht zu viele Mit-Teilnehmer vor mir nebeneinander fuhren, dann habe ich auch wieder richtig Gas gegeben. Nach 1:10:31 Std. war ich dann aber sehr froh ohne weiteren Sturz die 40km überstanden zu haben. Noch mehr Erleichterung kam Stunden später auf, als ich meinen Helm in Ruhe ansah. Viel war davon nicht mehr übrig und ein weiterer Sturz auf den Kopf wäre wohl nicht so glimpflich abgelaufen. Aber der blieb ja zum Glück aus und ein neuer Helm ist soeben von mir bestellt worden.

Platz 12 beim zweiten mal in der Wechselzone

Jetzt kam der zweite Wechsel - hier habe ich das Absteigen vom Rad zuletzt geübt. Füße in voller Fahrt aus den Schuhen raus, ein paar Meter vor der Wechsellinie das rechte Bein über den Sattel schwingen, zwischen linkem Bein und Rad durchstecken und exakt vor der Linie regelkonform aufsetzen um mit vollem Schwung gleich ins Laufen überzugehen. Das schienen nicht viele andere auch so zu machen, denn es ging tatsächlich ein Raunen durch die Zuschauer und die drei Teilnehmer, die ich allein hierdurch überholt habe, staunten nicht schlecht. Es folgte wieder der lange Lauf durch die Wechselzone - mein Wechselplatz war auch noch fast der allerletzte (viele Grüße an cocobolo, die sich jetzt sicher an Hamburg erinnert fühlt), sodass ich fast die ganze Strecke mit Rad laufen musste. Rad einhängen, Helm (bzw. das was davon noch übrig war) ausziehen, Brille ablegen, in die Schuhe reinschlüpfen und aus der Wechselzone rauslaufen. Hier steigerte ich mich nochmal im Vergleich zum ersten Wechsel und werde in der Ergebnisliste mit Rang 12 gewertet *freuüberdenteilerfolg*.

Höhenmeter und Kopfsteinpflaster statt 10km-Laufautobahn

Die Laufstrecke bestand erst aus einem 2,3km langen "Zubringerlauf" zum Königspalast und dann drei Runden a 2,6km rund um den Palast. Der Zubringer verging ziemlich schnell und dann waren es ja nur noch drei Runden. Allerdings kam dann noch der Slottsbacken, der kurze, aber sehr steile Anstieg zum Palast hoch, der auch insgesamt viermal zu laufen war. Meine geliebten Kilometerschilder gab es nicht und da der erste Teil der Laufstrecke im Rausch völlig an mir vorbei ging, hatte ich also erst bei km 4,9 (Zubringer plus eine Runde) eine Zeitindikation. 21:11 Minuten hatte ich bislang gebraucht, also doch weit weg von 4er-Pace. Andererseits nach dem Sturz, den recht vielen Höhenmetern und fast ausschließlich Kopfsteinpflaster auf der Strecke ging halt einfach nicht mehr. Die verbleibenden 5,2km lief ich dann noch in 22:35, sodass ich für die 10,1km lange Laufstrecke 43:46 Minuten gewertet bekomme. Das ist exakt 4:20-Pace.


Der Anstieg zum Königspalast, hier von den Profis im Wiegetritt absolviert. Oben angekommen wartet nach der vierten Gipfelerklimmung die Ziellinie

Mein Zieleinlauf war dann recht nüchtern. Das Event hat Spaß gemacht und es ist toll vor dem Königspalast über die gleiche Ziellinie zu laufen, wie wenige Stunden später die Brownlee-Brüder oder Javier Gomez. Aber ich habe auch erkannt, dass man nicht jeden Tag sein maximales Leistungsvermögen abrufen kann. Und dann war da noch der Ärger über die viel zu gefährliche Radstrecke.

Dazugelernt: Triathlon ist nicht gleich Triathlon

Was ich als Haupterkenntnis mitnehme ist, dass man nicht Triathlon und Triathlon vergleichen kann. Jede Strecke ist anders und hat ihre eigenen Besonderheiten. Mit einem Rad-km/h-Schnitt zu rechnen ohne sich vorher die Strecke detailliert anzugucken oder eine Lauf-Pace anzusetzen ohne mit einzukalkulieren, dass man 4mal einen saftigen Anstieg hoch muss, viel Kopfsteinpflaster und insgesamt 12 enge Wendepunkte läuft, das mache ich in Zukunft nicht mehr.

Der Ärger verstärkte sich dann erst noch etwas, da es außer Bananen und Wasser für die 107 EUR keine Zielverpflegung gab. Immerhin eine Finishermedaille und ein recht schlicht gehaltenes Finishershirt - immerhin steht Stockholm drauf ;-). Dann blieb mir aber nicht viel Zeit um mich weiter zu ärgern. Schnell galt es das Rad auszuchecken, ins Hotel zu fahren, das Rad in den Fahrradkoffer zu bugsieren und mit der Fotokamera bewaffnet wieder zum Profi-Schwimmstart zu laufen. Es gab Momente, da ich überlegt hatte einfach in ein schönes Kaffee zu gehen und dort ein paar Stunden bis zum Rückflug Zeit totzuschlagen. Aber im Endeffekt bin ich total froh, dass ich auch noch das Männerrennen fotografiert habe, denn da sind mir noch deutlich mehr gute Bilder geglückt, als noch am Vortag bei den Frauen. Und ich konnte live miterleben, wie erstmals in 2013 ein Brownlee-Bruder besiegt wurde. Zwar hat Alistair gewonnen, aber Javier Gomez hat mit der schnellsten Laufzeit (29:02 Min. auf der gleichen Laufstrecke!!!) immerhin Jonathan geschlagen - was wenigstens etwas Spannung für das Grand Final in London in 3 Wochen verspricht.

4.8
Gesamtwertung: 4.8 (5 Wertungen)

wie spannend!! Und welch ein

wie spannend!!
Und welch ein Glück das dir nicht mehr passiert ist...bei dem Foto deines Helmes kann einem ja schlecht werden!
Herzlichen Glückwunsch zum Finish, auch wenn es nicht so wurde wie du es erwartet hast. Aber du hast schon Recht, nicht jeder Tag ist gleich und auch nicht jeder Wettkampf. Aber du hast echten Kampfgeist bewiesen und das alleine verdient Respekt!
Erhol dich gut, ich hoffe, du hast auch jetzt nach ein paar Tagen keine Probleme und dann: viel Spaß in Köln!!

Seit 2011:



"Man muss das Unmögliche so lange anschauen, bis es eine leichte Angelegenheit wird. Das Wunder ist eine Frage des Trainings" (Carl Einstein)

Aua!

So ein Helm ist schon eine super Erfindung.
Spannender Bericht mit tollen Bildern!
Danke!

Man, was sind das klasse Bilder!!

Bist ein sehr guter Sportfotograf und auch ein sehr guter Triathlet mit ganz viel Glück!! Der gebrochene Helm hätte mir auch sehr zu denken gegeben.
Gut, dass nichts schlimmes passiert ist. Starker Schutzengel!!
Und saustarke Leistung trotzdem!
Bin auf weitere schöne Blogs und Erfolgsmeldungen von Dir sehr gespannt.
Diese Schauermeldungen möchte ich allerdings bitte nicht mehr in Deiner Vita finden!!

Lieben Gruß Carla
"Mancher rennt dem Glück hinterher, weil er nicht merkt, dass das Glück hinter ihm her ist, ihn aber nicht erreicht, weil er so rennt!" (Bert Hellinger)

Von mir aus...

... kannst du hier gerne eine Filiale von Sportfotografenmap.de aufmachen, die Bilder sind toll!
Dein Bericht aber auch, und ich bin froh, dass dein Sturz so glimpflich ausgegangen ist. Das ist eigentlich ein kleines Wunder.
Glückwunsch von
yazi

au mann *schüttel*, das ist

au mann *schüttel*, das ist das, wovor ich im Triathlon noch eine ziemliche Angst habe. Je besser man wird, desto eher muß man sich im Wasser mitprügeln. Und desto schneller wird man auf dem Rad und muß überholen, die Kurven schneller fahren, auch bei Regen schnell sein,.... Ich glaube, ich wäre nicht weitergefahren, aber super, daß Du es zum einen konntest und dann auch getan hast!

Vieles in Deinem Bericht erinnert mich an Hamburg, es fängt bei den in blau gehaltenen Bildern an, die lange Wechselzone - und der nicht ganz erklärliche Schwimmsplit. Kenne ich, ich denke, es liegt einfach daran, daß wir noch Schwimmanfänger sind und uns (mir auf jeden Fall) noch das Gefühl für die Pace im Wasser fehlt. Und das kommt auf dieser komischen OD zwischen "ruhig" für LD und "irgendwie zügig" für die SDs dann stark zum Tragen. Aber: Super Zeit, vergleiche einfach mal wieder mit letztem Jahr...

Und natürlich auch hier wieder: Tolle Fotos, mach' auf jeden Fall damit weiter!

Glückwünsche zu einem zum Glück guten Ausgang und einem trotzdem gelungenen Wochenende,
LG Britta

schwer beeindruckt

bin ich von dem tollen Bericht und den Bildern und wundere mich beim Helm-Bild, dass Du überhaupt nicht schwer beeindruckt vom Sturz mit solch einer Leistung finishen konntest!
Ich denke, dass Du trotz Wettkampf-Adrenalin im Blut die richtige Entscheidung treffen konntest und gehe mal davon aus, dass die Helfer dich sonst gar nicht mehr aufs Rad gelassen hätten.

Von Deiner Absteige-Technik hätt ich gern irgendwann mal ein Video! =)
Viel Spaß in Köln und bitte keinen ungeplanten Bodenkontakt mehr!

Gruß, Dominik
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"Wochenenden zählen nur, wenn man sie mit völlig sinnlosen Dingen verbringt!"

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