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Kaum, dass es an den Trainingseinstieg für den Trans Alpine Run ging, ist der ursprüngliche Teampartner abgesprungen. Dumm gelaufen. Doch was tun? Die Augen nach jemand Zuverlässigem offen halten oder die ganze Aktion einfach vergessen? Rational betrachtet dachte ich, niemand lässt sich bei klarem Verstand spontan zu einer 8-tägigen Tour über die Alpen mit einer wildfremden Läuferin hinreißen. Zumal ja dieser Lauf nicht nur sportlich, sondern auch auf sozialer Ebene eine besonders große Herausforderung ist, bzw. sein kann. Denn gelaufen wird in Zweierteams, wobei der Abstand zum Teampartner auf der Strecke max. 2 min. betragen darf und die jeweiligen Zeitmatten nur gemeinsamen überschritten werden dürfen. Man muss also wirklich gut zusammenpassen. Doch irgendein Gefühl sagte mir, „glaub‘ an dich, glaub an dein (hoffentlich später: „unser“) Projekt, du kriegst das hin!“ Denn immerhin hatte ich ja drei Wettkämpfe mit der richtigen Zielgruppe vor mir.

Wenn frau Trainingskummer hat, muss sie sich erst mal ausheulen und Rat einholen. Das Opfer war Lauffreund Cherry65, der nicht nur berufsbedingt an der Quelle sitzt. Dass er offensichtlich sogar ein eigenes TAR-Partnerschaftsinstitut unterhält, hatte mich dann doch sehr zum Schmunzeln gebracht, als mich diese Zeilen erreicht hatten:

…hier ist das Partnerschaftsinstitut TARantula.
Uns wurde die Information zugespielt, dass Sie fürchten, auf alpinen Trails zu vereinsamen. Angesichts der Gefahren in solch unwirtlichen Gegenden, die von der Flora (z. B. giftige und fleischfressende Pflanzen) und Fauna (allerlei gehörntes und gefräßiges Getier), der Landschaft an sich (Steinschlag, kalbende Gletscher, Lawinenabgänge) oder den Unbillen des Klimawandels (Starkregen, Schnee, Hagel) ausgehen, halten wir es für unverantwortlich, dass Sie sich alleine auf den Weg der Wege machen. Es ist eine Horrorvorstellung, dass Sie ganz alleine diesen Gefahren gegenüber stehen könnten, auch wenn ein Bestehen der harten Prüfungen Ihren Heldenfaktor ins unermessliche steigern würde.
Unter Umständen könnten wir dafür sorgen, dass Ihnen ein erfahrener Trailrunner an die Seite gestellt wird und mit Ihnen das Abenteuer bestehen würde. Kontaktieren Sie uns bitte unter 0190/666666…

Tatsächlich konnte Cherry65 einen Kollegen auftreiben, der jedoch - was mich anging - erst mal eine Bedenkzeit gebraucht hatte. Auch ein Hilferuf aus Moskau ging beim TAR-Partnerschaftsinstitut ein. Das war ein sehr ambitionierter Läufer, der ebenfalls beim TAR 2011 seine damalige Teampartnerin an einem Seil hinterher gezogen hatte. Laut Cherry’s Erzählungen war die Ärmste immer fix und fertig bei den Pasta-Parties erschienen. Weiter ging die Suche nach einem lockeren und gechillten Teampartner zum Aufrollen des Läuferfeldes von ganz hinten. Ganz oben auf meiner Wunschliste standen außerdem glückliches und gesundes Ankommen innerhalb der Zeitlimits. Das Ganze mit viel Spaß und Landschaftsgenuss … und vor allem: ohne Leine! Nada! Somit entsprach Ivan der Schreckliche definitiv nicht meinem Beuteschema.

Beim Saar-Hunsrück-Trail bin ich erst mal nicht fündig geworden, vor allem weil ja der TAR dieses Mal mit dem UTMB zusammenfällt. Dementsprechend lustlos und völlig ohne Motivation fuhr ich das Wochenende darauf zum Schaichtal-Marathon im Schönbuch. Der Schaichtal-Marathon war ein reiner Einladungslauf, dessen Starterfeld vom quantitativen Standpunkt betrachtet homöopatisch dosiert war. Normalerweise liebe ich ja diese kleinen, aber feinen Läufe, aber ob ich hier die berühmte Nadel im Heuhaufen finden werde, bezweifelte ich dann doch sehr. Na gut, dann also ein Trainingsmarathon, denn ich musste ja Kilometer fressen. Zumindest prophylaktisch. Für den Kopf musste daher nun der Jahreshöhepunkt mit dem Zugspitz-Supertrail neu definiert werden, um zumindest bis zu einem gewissen Grad vom TAR loslassen zu können.

Bereits auf den ersten Kilometern des Schaichtal-Marathons lerne ich Tiger55 kennen, dem der frei gewordene TAR-Startplatz sehr ins Grübeln brachte. Immerhin war er gerade beim Wiedereinstieg nach einer langen Pause, so dass es zunächst für ihn sehr schwierig war, sich mit dem Gedanken von Null auf 260 Kilometer anzufreunden.

Die Chemie stimmte von Anfang an. Ebenso kamen wir auch sehr schnell tempomäßig auf einen Nenner. Neben reichlicher (Ultra-)Marathonerfahrung verfügt Tiger55 über noch mehr Bergerfahrung und war u.a. beim denkwürdigen Zugspitzberglauf 2008 dabei. Kurzum, er weiß, was es heißt, in den Bergen zu laufen. Locker und gechillt ist er sowieso und ich konnte mich sogar davon überzeugen, dass jeder gemeinsame Kilometer mit ihm riesig Spaß macht. Aber oooooooooooohhhhhhhhhhhhhhmmmmmm! Erst mal abwarten! Er wird sicher ein, zwei Nächte darüber schlafen und dann wird seine Vernunft siegen und er wird schön die Finger von dieser verrückten Aktion lassen! Tatsächlich kam zu diesem Zeitpunkt eine erste Mail, worin er eine Test-Trainingswoche angekündigt hatte. Obwohl es bei dieser Aktion von Null auf „nur“ 100 km/Woche ging, bereitete mir diese Aktion viel Gänsehaut. Aber wie durch ein Wunder hatte er, bzw. seine Laufkarosserie diese Ochsentour saustark gemeistert und sogar noch vor meiner Abfahrt zum Rennsteig kam die Zusage!

Nun ging alles ganz schnell. Offensichtlich ist beim Veranstalter Plan B der Name Programm, denn er hatte ganz fix reagiert und unbürokratisch die Ummeldung vorgenommen. Als “Team Wilder Süden” (hier beim Zugspitz-Berglauf)

werden wir nun beim Trans Alpine Run an den Start gehen und von meiner Tochter haben wir gleich noch ein Team-Logo für die Shirts entwerfen lassen:

„Wir werden die Berge hinaufschweben“, hatte Tiger55 gemailt. Ich musste schlucken. Wie immer, wenn man plötzlich Angst vor der eigenen Courage hat. Für einen leichtfüßigen Bergziegenbock mag das ja stimmen, aber bei mir Steigungsmemme, die sich an den Verpflegungsständen gerne mal durchfuttert, anstatt sich zügig vom Acker zu machen, lagen die Dinge etwas anders. Doch Tiger meinte, er werde mir das schon noch abgewöhnen! Ooohh….kay… denn wo kämen wir sonst hin? Schließlich machen wir das alles hier nicht zum Spaß! Jeder hat ja seine eigenen Stärken und Schwächen. Tiger's Stärken liegen vor allem in der Schnelligkeit und der Trittsicherheit, während ich vor allem mit Ausdauer punkten kann. Angleichen der jeweiligen Fähigkeiten war nun die Devise und das allmähliche Sich-Kennenlernen. Nirgends geht das besser als bei langen Läufen. Wo sonst kann man so ungeniert sich selbst sein? Die Höhen und auch Tiefen des anderen erleben, wie er diese bewältigt und lernen, wie man am besten darauf eingeht, bzw. wann es besser ist, einfach mal die Gosch'n zu halten? Mal gibt es viele Gespräche, mal genießt man die vielen Kilometer schweigend. Von den Erlebnissen, die man im Team miteinander teilt, ganz zu schweigen.

Eine weitere Herausforderung war die Streckenfindung unserer Trainingsrunden, zumal ja die bisherigen Standard-Laufstrecken nicht mehr ausreichten. Entweder weil diese zu wenig trailige Höhenmeter enthielten oder zu kurz waren. Oder beides. In der Theorie hatte ich zwar die Schwarzwaldstrecken gps-konform auf meine Uhr geladen und sogar ausgedruckt. Bei unserer ersten gemeinsamen Runde in Wildbad hatte es jedoch so in Strömen gegossen, dass der OSM-Ausdruck zu einer pappigen Masse mutiert war und wir öfters mit Bachläufen statt Trails konfrontiert waren. Da machte selbst das GPS schlapp, so dass viel Improvisation angesagt war.


Das hier ist übrigens kein normaler Bach, sondern der Hauptwanderweg 1 am Albtrauf!

Dank meiner ausgeprägten Streckenkompetenz **hüstel*** wusste man oft nicht mehr, wo genau man sich befand. Zumal auch meine mitgeführte Wanderkarte im wahrsten Sinne des Wortes an ihre Grenzen gestoßen war. Wir gerieten in ein großes unbesiedeltes Gebiet im tiefsten Schwarzwald, d.h., die nächste Ortschaft wollte und wollte nicht kommen. Wir trafen auf Orte, an denen wir schon mal waren. Oh wie schön ist Panama! Ob es wirklich 30 km wurden wie geplant, konnte ich nie garantieren, bzw. man musste immer eine kilometrische Dunkelziffer einkalkulieren! Doch wie auch immer - ist das TAR-Training etwa ein Kindergeburtstag? Eben!

Inzwischen wurden wir streckenfester und immer schneller und routinierter wurden die Rucksäcke gepackt. Zwar war es manchmal etwas nervig, immer alles mitschleppen zu müssen, aber ab und zu war man arg froh, dass man auf eine warme Fleecejacke zurückgreifen konnte, wenn nach einer langen Einheit mal wieder der Kreislauf im Viereck herumgelaufen ist oder man tatsächlich mal von einem Kälteeinbruch überrascht worden ist.

Neben dem Schwarzwald wurde vor allem der Albtrauf unser Laufrevier. Sei es der Roßberg, die Salmendinger Kapelle, das Killertal, die Burg Hohenzollern (Foto) und die Wachholderheide! Hier hatte ich ja beim Bergablaufen meinen Knöchel geschreddert, war aber zum Glück nicht weiter schlimm. Wenig später tobte ein Unwetter über's Ländle und Tiger war gleich mit einem Beutel gefüllt mit pflaumengroßen Hagelbrocken zur Stelle, um den Knöchel zu kühlen. Zwei Tage Pause und weiter ging's.

Hauptbestandteil unserer Trainings waren Trailläufe mit mindestens 30 km mit jeweils etwa 1.000-1400 Höhenmetern. In den Gipfelwochen auch mal 3 oder 4 Tage hintereinander. Alter Schwede! Das ging mächtig in die Beine!

Highlights wie der Zugspitz-Supertrail,

der Zugspitzberglauf

und das privat organisierte 4-tägige Trainingscamp in Scoul rundeten unser Training ab.


auf dem Weg zur Sesvenna-Hütte auf italienischer Seite

Da es dieses Jahr beim TAR auch auf über 3.000 m Höhe geht, musste das nun auch in Form der Bezwingung des Piz Lischana simuliert werden. Solche Aktionen ziehen einem dem Stecker und gehen von der Pace ab... ;-)

Mindestens genauso wichtig wie das Lauftraining selbst war das hammerharte Krafttraining in der Muckibude 2x/Woche sowie die Regeneration in den Thermen dieser Welt, während der sonstige Zeitplan völlig aus dem Ruder lief, so dass das Bewältigen der vielen Alltagspflichten eine Herausforderung für sich war. O.k., Alltagstrott wird eh überbewertet… und Schlaf sowieso!

Ebenso lernten wir, in der grünen Wildnis zu überleben. Inzwischen kennen wir jeden Brunnen, jede Dorfkneipe und jeden Friedhof. Von Woche zu Woche konnten wir zusehen, wie sich unsere Grenzen verschoben, wie die Muskulatur stärker und auch die Laufkarosserien robuster wurden und wie die engen Jeans zusehends an den kräftiger werdenden Wadln spannten, dafür sich aber der Hosenstall wesentlich leichter als früher schließen ließ. Wir futterten gegen den horrenden Kalorienverbrauch an. Trotzdem kam bei meinem Gesundheitscheck der gut gemeinte Rat, jetzt nicht noch mehr abzunehmen.

Tiger gab mir wertvolle Tipps bezüglich Trittfestigkeit und Bergauftechnik, so dass das auch bei mir immer besser geklappt hatte. Bei schnellen Trainingswettkämpfen wie z.B. dem Aidlinger Crosslauf konnten wir die ersten Früchte in Form von Altersklassenplatzierungen ernten und auch beim Vollmondlauf rauf auf die Burg Hohenzollern waren wir unter den ersten, die Selbige enterten.

Der Drops ist gelutscht. Jetzt ist Hardcore Chilling angesagt. Wunderschöne, aber auch sehr herausfordernde Trainingswochen liegen nun hinter uns. So manches Mal befanden wir uns am Rande der Erschöpfung, bzw. der Schlafmangel lag mächtig in den Knochen, so dass ich kürzlich prompt während des „Tatorts“ eingeschlafen bin. Das gab’s bei mir noch nie! Dennoch hat uns die ganze Plackerei richtig weit gebracht. Wie oft hatte ich beispielsweise in den letzten Jahren während der Mittagspausen am sagenumwobenen Mörderanstieg gememmt und dort Gehpausen einlegen müssen? Und jetzt? Ich hatte beim Hinauflaufen gelächelt und was noch viel schwerer wog: ich hatte es genossen und dabei auch noch gequasselt! Ohne mit der Wimper zu zucken. Ohne zu schnaufen. Ohne auch nur einen Tropfen Schweiß zu vergießen! Was sonst immer eine gefühlte Ewigkeit gedauert hatte, war plötzlich ratzfatz geschafft! Was mir sonst immer wie ein schier unüberwindbarer Berg erschien, kommt nun einer putzigen Bodenwelle gleich! Ich sag‘s ja immer wieder, der Blick über den eigenen Tellerrand, bzw. in diesem Falle der Blick nach Scuol, Grainau oder Ehrwald, rückt so manches gerade. Sogar „meinen“ Mörderanstieg! Ja, es sieht bis jetzt gut aus für den TAR! Sachte und reschbeggtvoll vor allem die ersten vier Etappen angehen, ganz sachte und in kleinen Schritten bergauf den eigenen Rhythmus und ein dazu passendes Tempo finden, so erst mal die Marschroute. Alles weitere ergibt sich.

Hibbelige und liebe Grüße aus
dem Wilden Süden
:-)

4.764705
Gesamtwertung: 4.8 (17 Wertungen)

Also meine liebe MC, ...

... ich muß das alles erst noch lesen. Aber eins hab ich sofert erkannt. Da sind deutlich zu viele Wettkampf-Bilder bei. Ein Wettkampf ist zum Laufen da und nich zum Bilder machen.
Das nur als Anregung für den TAR.
Ich wünsch euch nen super Start am Samstag. Werd auf der Strecke mal an euch denken. Und natürlich in Summe einen klasse Lauf. Der Drops is gelutscht? Isser!
Viel Spaß!
;-)
PS: Nachbetrachtungen folgen nach dem Lesen.

Nee, nee, @Schalk...

... da muss ich, obwohl eigentlich gar nicht wirklich aussagefähig, was diese Art von Wettkämpfen angeht, sehr widersprechen: da sind überhaupt nicht zu viele Bilder dabei!
@MC: vielen Dank für diesen fantastischen Einblick in die Vorbereitungen zu Eurem großen Abenteuer. Ich werde mitfiebern - wo ist der Live-Ticker? - die Daumen drücken, und Euch mental zujubeln. Und wenn es Eure Zeit erlaubt, gerne auch wieder einen bebilderten Bericht bestaunen.

Ich wünsche alles, alles Gute, kommt gesund und froh durch und lass uns bitte, bitte wissen, wie's war.
yazi

Bist Du Profi?

Hast Du einen Sponsor?
Ich erkenne Dich nicht wieder!
Was für ein Programm!!
Und ich will nieeee nich mehr etwas von Steigungsmemme hören oder lesen.
DAS WIRD EIN FEST!!!!

unglaubliches Programm!

Danke für diesen Einblick in dein/euer Pensum!
Ich glaube das Team "Wilder Süden" wird der Renner!
Viel Erfolg, viel Spaß, bleibt gesund und ich wünsch Euch bei diesem Abenteuer immer genug Zeit zum Cut-off, um möglichst viele Bilder zu machen!!!

Gruß, Dominik
_____________________
"Wochenenden zählen nur, wenn man sie mit völlig sinnlosen Dingen verbringt!"

zutiefst beeindruckt

schon beim Lesen...

Menschenskinder, was ihr dafür ein Programm abspult ist ein Musterbeispiel an ordentlicher Vorbereitung. Da sollte nichts mehr schief gehen. Aber es klingt fast, als hättet ihr noch Spaß dabei? Igitt ;-)))

Und ich weiß jetzt auch, warum das wohl kein Projekt für mich wird! Ihr habt alle gedrückten Daumen hier auf eurer Seite, kommt gut durch, wir werden euch virtuell begleiten.

Eine ganz dicke Umarmung aus dem Saarland,

Ulrike

Saarvoir courir - laufen wie bekloppt im Saarland

Applaus für diese Vorbereitung

Ihr habt Euch ein sehr ambitioniertes Vorbereitungsprogramm auferlegt und es mit bravour gemeistert. Ich bin begeistert.
Da verharrt sogar der staunende Hirsch in Eurem Logo. Wenn er stellvertretend für Euch stehen würde, müsste er ja auf einen Berg oder hier zumindest auf die Schrift springen oder fliegen, denn auch "wilder Süden" scheint Flügel zu verleihen.

Ihr werdet den TAR rocken! Habt Spaß bei den acht Etappen und drumherum.

Freut mich, dass ich in dieser Erfolgsstory eine kleine Rolle im Hintergrund habe. ;-)

cherry65, das Mädchen für alles im Partnerschaftsinstitut TARantula

Jeder, der vor mir läuft, hat es sich verdient

der wilde Süden

wird den TAR rocken!!!
Bei der Vorbereitung und den vielen gedrückten Daumen kann doch eigentlich nichts schief gehen.
Allerhögschden Reschpeggt, viel Spass und kommt gesund wieder.

LG,
Anja

Yes, der Drops ist wirklich

Yes, der Drops ist wirklich gelustscht. Ein toller Bericht. Ich wünsch dir ganz viel Spaß und gesundes Ankommen. Und danach einen mehrwöchigen Adrelaninrausch. :0))))

Der Reiz des Unmöglichen besteht darin, es irgendwann doch zu ereichen.
Helden gesucht!

Viel Erfolg

Wünsche ich euch und viel Spaß in den Bergen.
Bei der Vorbereitung, werdet ihr das sicher haben, da bin ich mir sicher :-)

LG Fraggle

TARantula...

...da musste ich erstmal herzlich lachen.
Kommt nur gut über die vielen Berge!
Ich wünsche Euch, dass ihr genussvoll die Früchte fürs Training ernten könnt!
Beste Grüße, WWConny

Was für ein Training!

Sehr beeindruckend und kaum vorstellbar. Liebe MC, ich drücke Eurem Team Wilder Süden alle Daumen für Euer Gemeinschaftsprojekt! Über Bilder vom TAR würde ich mich auch riesig freuen. Aber am meisten freue ich mich auf Deinen Bericht. Toi, toi, toi!!!

Sonnenblume2
Die Fitrenner. Laufend fit und gut drauf!

Passt schon

Gut schauste aus und wenn das Äussere stimmt wird alles andere schon werden und bei deinem Training sowieso.

Ich wünsche dir eine wunderschöne Zeit in den Alpen.

Danke, liebe Teampartnerin

Vielen Dank, meine liebe Teampartnerin, für die tolle Beschreibung unserer Trainingsphase. Das bleibt eine schöne Erinnerung an eine wundervolle Zeit.

Ne, wirklich, das war klasse zu beobachten, wie aus einer Steigungsmemme in kurzer Zeit eine Bergziege wurde. Und dass mein Körper zu derartiger Steigerung fähig war - Du hast mein Leben durcheinander gewirbelt!!! ;-)

Jetzt bin ich total gespannt und hibbelig auf unsere gemeinsame Turbo-Alpenüberquerung - und vollgefüllt mit Vorfreude. Frau, das wird soooooo klasse - wir werden über die Alpen schweben.

Liebe Grüße vom
tiger

liebe emm-zeh...

...was hab ich deinen bericht grad verschlungen! und es waren definitiv viel zu wenig bilder bei ;-)
deine/eure vorbereitung auf das projekt ist vorbildlich finde ich und von meinem allerhöggschden respekt begleitet.
nun hoffe ich und wünsche ich euch, dass ihr - in erster linie - gesund über die tar-tage kommt, aber auch jede menge tolle erlebnisse sammlt und ganz viel freude an dem projekt habt! naja, und auf den bericht hinterher warte ich natürlich mit großer ungeduld ;-)
____________________
laufend feuert ein dreifaches "team wilder süden - go go go" in die runde: happy™

"man muss es so einrichten, dass einem das ziel entgegenkommt." (theodor fontane)

Kindergeburtstag

Ich habe die Überschrift gelesen und dann auf die Schilderung vom Kindergeburtstag gewartet. Kam aber nix. Statt dessen lese ich von Hammertrainingstrails und betrachte neidisch die tollen Fotos. Wenn ich groß bin, will ich sowas auch ;-)

Also, liebe MC, ich wünsche dem Team Wilder Süden ganz viel Spaß und ein glückliches Ankommen. Bei solch einer Vorbereitung kann eigentlich nichts schief gehen.

Das allein ist ein Buch wert...

....und dabei soll es die Vorgeschichte dessen sein, was erst noch kommen wird? Und diese Fotos.... Möge die Geschichte einen krönenden Abschluss finden und gut ausgehen, wie im Märchen, das gönne ich dir von Herzen!!!

Schwer beeindruckte Grüße und die allerbesten Wünsche
schickt Tame

Top Top Top!!!

Hausaufgaben mit 1+* erledigt!

Perfekten Teampartner gefunden, eindeutig auf dem Bild zu erkennen, EIN TEAM!!

Beim ZUT war es schon kaum zu übersehen, dass es passt! :o)

TARantula sei Dank wird alles gut, war ja klar, wenn die Kirsche was anpackt! ;o)

Mensch MC, das war unvergessliches Training und wird ein richtig toller gemeinsamer Ritt mit dem Tiger55 da über die Berge!!

Ich wünsche Euch beiden gesunde kräftige Beine, bestes Laufwetter und ganz viel Spaß und Genuss beim TAR, der auch noch so ein Traum von mir ist.
Alle Daumen sind gedrückt!!!

Lieben Gruß Carla
"Mancher rennt dem Glück hinterher, weil er nicht merkt, dass das Glück hinter ihm her ist, ihn aber nicht erreicht, weil er so rennt!" (Bert Hellinger)

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