Benutzerbild von kaiserswerther kenianer

Sport führt einen gelegentlich in Gegenden, die man bis dato nie zu Gesicht bekommen hat. So auch mich vergangenen Sonntag.
Eupen! Ein Städtchen nahe der Deutsch-Belgischen Grenze. Bis dahin war mir nicht klar, dass es in Belgien einen deutschsprachigen Raum gibt. Jetzt weiß ich es. Dreisprachige Ansagen in Deutsch, Holländisch und Französisch belebten die Startbesprechung.
Auch war mir nicht klar, wie viele Bergauf es in Belgien gibt, aber dazu komme ich später.
Früh waren wir aufgebrochen. Sechs Uhr traf ich den Freund, dem ich diesen Triathlon aufgeschwatzt hatte vor der Haustür. Um halb Acht waren wir am Stausee, wo uns mildtätige Helfer den Parkplatz wiesen (am Rande sei erwähnt, dass es in Eupen wegen der Parkplatzsituation sehr von Vorteil ist, früh dazu sein). Alles reibungslos.
Wir hatten schnell unsere Startunterlagen, die beiden Wechselzonen waren nicht weit voneinander entfernt, das Toilettenpapier auf den Dixieklos wurde zeitnah nachgeliefert. Die Organisation war perfekt wie das Wetter. Sonnige zwanzig Grad am Start und sehr viel wärmer sollte es nach Ansage auch nicht werden. Eine wahre Wohltat nach den vorangegangenen Hitzetagen.
Viertel vor Zehn zwängten wir uns ins Neopren und dann mit fünfhundert anderen Startern ans Startband unterhalb der bedrohlich großen Staumauer. Startschuss, Getümmel, Raushalten, Durchkraulen, Rhythmus und Richtung finden, Schläge und Panik vermeiden. Alles bestens.
Knapp ein Kilometer bis zu den Wendebojen, dann wieder zum Ausgangspunkt zurück. Was fiel mir jetzt ein? Ach ja, schnell Schwimmen! Klappt immer nur auf der zweiten Hälfte. Einige überhole ich noch.
Kurz kriechen mir Gedanken an einen Todesfall beim Triathlon vor einigen Wochen in den Anzug. Wurde nicht jemand aus einem See gefischt…? Puh! Schnell wieder Armzüge zählen, Gedanken loswerden und schon ist Land in Sicht.
37.37 min! Nicht der wahre Jakob für 1900 Meter, aber nach den Enttäuschungen bei den vorangegangenen Wettkämpfen hatte ich fürs Schwimmen nichts Besseres erwartet.
Neo aus und im Veranstalterbeutel verpackt. Helm auf, Schuhe an und raus auf die Radstrecke.
Erster Nadelstich: Weder der Freund noch sein Fahrrad waren zu sehen. Der hatte mal wieder gnadenlos bei der Einschätzung seiner Schwimmform untertrieben und ich Depp hatte ihm geglaubt. Hoffentlich hole ich ihn beim Radfahren wieder ein, sonst muss ich mir zu Hause anhören, dass mein ganzes Training umsonst ist, wenn der mich nach zehnjähriger Wettkampfabstinenz abhängt. Rasende Fahrt auf breiter Landstraße. Tempo sechzig! Vor der Kurve wird gewarnt!
„Pah, übervorsichtig…“ will ich denken, als ich mich weit jenseits des Scheitelpunkts der Kurve in einer (glücklicherweise) weiten Auslaufzone wiederfinde. Jetzt rauer Asphalt wie angekündigt. Und Steigungen wie angekündigt. Natürlich habe ich gelesen, dass es 475 Höhenmeter auf jeder der vier Runden sein sollen. Aber lesen und fahren sind zwei unterschiedliche Paar Sauconys.
Auf schmalen Wirtschafts- und Waldwegen auf und ab um die Wesertalsperre. Lange Anstiege und rasante Abfahrten auf schmalen Pfaden. Nichts für Radschisser! Dafür aber für Schlauchwechsler. Schon auf der ersten Runde sechs Platten gezählt. Atemberaubend und aufregend.
Es gibt Strecken, die liegen einem. Eupen gehört nicht dazu. Ich brauche flache Straßen am Rheinufer oder durch westfälische Agrargebiete, will ich den Hauch von Konkurrenzfähigkeit spüren. Unzählige kleine Nadelstiche fürs Ego setzten die vielen Starter (allesamt kleiner als 196cm), die wie von Elektromotoren gezogen an mir vorbeidefilieren. Am Ende der ersten Runde stand ein hässlicher Schnitt von 27,48 km/h auf dem Tacho (in Düsseldorf vor wenigen Wochen auf flacher Strecke waren es noch fast acht Stundenkilometer mehr). Schlechter ELQ erwartete mich.
Tiefschlag nach 25 Kilometern. Ich werde vom Führenden überrundet. Wie geht das denn? Bei zeitgleichem Start ist der schon 22000m mehr Rad gefahren. Frust fressen Seele auf. Auch mein Freund ist nicht in Sicht.
Bei Runde zwei und drei bekomme ich noch Bananen. Bei der vierten Passage ist die Verpflegung abgebaut, mein ehemaliger Freund noch nicht überholt und plötzlich spüre ich das unschöne Aufsetzen der Felge auf dem Asphalt. Zehntausend Meter vor dem Ziel schleichender Plattfuß. Wie scheiße kann der Tag noch werden?
Der Reifen hat noch etwas mehr Luft als ich und so entscheide ich mich mutig gegen Schlauchwechsel und jage nur eine CO2 Kartusche in den halbplatten Pneus. Das der dann bis zum Ziel daher zumindest fahrbar bleibt, bringt mir das einzige sportliche Glücksgefühl des Tages.
Rückenschmerzen, Hungerast, Muskelkrämpfe, grenzenlose Frustration, Motivationsloch! Wofür soll ich mich entscheiden?
Nur Topathleten auf der Strecke. Deplatziert wie Alice Schwarzer im Playboy Mansion mache ich mich auf die erste Laufrunde. Drei mal sieben Kilometer.
Vielleicht kommt die Form zurück…
… und vielleicht lässt sich Alice mit Silikon aufpimpen!
Die Form bleibt wo sie ist. Ganz weit weg wo ich sie nicht brauchen kann. Nach drei Minuten der erste Blick zur Uhr. Nach sechseinhalb Minuten die ersten Kilometermarkierung. Dazu Baumwurzeln und Gefällstrecken wie beim Siebengebirgsmarathon. Nach zwei Kilometer willkommene Rast an der ersten Verpflegungsstelle, wo dreisprachige Cola angepriesen wird. Ich nehme sie alle, aber es wird nicht besser. Niemand ist langsamer auf dem Weg zur nächsten Verpflegung. Und die besten sind eh schon im Ziel.
Nordic Walking geht nicht, hab ja keine Stöcke dabei! Selbst bei bestem Willen kann ich nicht annähernd so laufen wie ich es wünsche.
Nach sechsundvierzig Minuten hat mich die erste Runde erledigt! Es hat keinen Zweck mehr. Frustriert, kaputt und hungrig schleiche ich mich von hinten ins gut gefüllte Zielzelt. Alkoholfreies und Laugenstangen bis zum Abwinken. Nach fünfeinhalb Stunden kommt auch der ins Ziel, dem ich die Fersen zeigen wollte.
„Ey, bist du schon lange hier? Du siehst so erholt aus?“
Kein Wunder. Ich saß ja schon fast eine Stunde herum und war vierzehn Kilometer weniger gelaufen.
Die Siegerehrung für Leute, die die vierundachtzig Kilometer in knappen zwei Stunden (einer sogar darunter) gefahren waren, schon lange vorbei.
Hier trennten sich Sportler von Eventies und ich wusste wo mein Platz war!

Epilog: Zwei Tage vergangen. Der Wettkampf war persönlich wirklich ein Debakel. Aber die Veranstaltung ist sehr zu empfehlen. Alles war perfekt organisiert. Wer keine Angst vor schweren Anstiegen und atemberaubenden Abfahrten hat, dem ist Eupen zu empfehlen. Jetzt mache ich erst mal paar Tage Pause.
Meine Leistung kann ich inzwischen besser einordnen. Es war nicht mein Tag. Am Vortag hatte ich komisches Grillgut zu mir genommen. Das Isogetränk vom Veranstalter ist mir nicht bekommen. Die fehlende Banane auf der vierten Runde war zudem der Knackpunkt. Einen leichten Infekt hatte ich irgendwie auch noch und die schnelle Abkühlung von 37 auf 24 Grad machte mein Organismus nicht mit. Zudem hatte ich ganz schlecht geschlafen. Die Kampfrichter hatten auf ihrer Fahrt die Luft verpestet, ich hatte eine Art Asthmaanfall, die Strecke war vielleicht doch nicht so gut ausgeschildert. Vor der einen Kurve hätten die intensiver warnen müssen.
Und überhaupt: Das Material! Mein Neo stammt aus Mark Allen Zeiten, damit kann die heutige Generation gar nicht mehr mit Schwimmen.
Das Rennrad -welches ich in Eupen deutlich besser hätte gebrauchen können- hatte drei Tage vor dem Start einen irreparablen Schaden. Der Triathlonbolide ist nichts für Steigungen. Das Lot der Sattelspitze ragt über das Tretlager nach vorne. Da kann man gar nicht mit bergauf fahren. Die Übersetzung passte nicht. Den schleichenden Plattfuß hatte ich wahrscheinlich schon vor dem Start. Für die paar Laufkilometer (ihr wisst schon, diese mysteriöse Verletzung am Oberschenkel) dieses Jahr sind sieben Kilometer Wettkampf eigentlich beachtlich viel. Und in Belgien sind doch eh alle gedopt!
Die Summe dieser Umstände lässt mich meine Leistung inzwischen mit einem gewissen Wohlwollen betrachten. War doch nicht alles so schlecht!
Sollte ich mich vielleicht gar nicht grämen über die fehlenden vierzehn Kilometer? Vielmehr erquicken an den einundneunzig absolvierten? War es nicht doch großartig, was ich da in den rauen Asphalt an der Wesertalsperre gebrannt hatte?
Habe ich zu guter Letzt das Finisher Shirt zu Recht schon bei der Startnummernausgabe bekommen?

4.875
Gesamtwertung: 4.9 (8 Wertungen)

De Öpener Bersche

können et in sisch 'aben.

Sei froh, datt die Belchier disch net de Weser rauf hamm schwimmen lassen. Zuzutrauen wär ihnen das ;-P.

Ansonsten: Kopf hoch, Ohren steif, der Nächste kann nur besser werden.

P.S: Vielleicht täten's ja mehr hm im Training, in Hösel fängt ja die Elfringhauser Schweiz an...

granreserva
_________________________________________________________________________________
Die Körper wären nicht schön, wenn sie sich nicht bewegten.
(Johannes Kepler)

und die Haare erst!

die lagen wahrscheinlich auch nicht richtig! Dann kann das ja schon im Ansatz gar nichts werden. Aber etwas Positives gab es doch, genügend Klopapier! Das ist doch ein Anfang, oder?
Alles wird wieder gut! Aber jetzt MUSST Du erst mal ausgiebig SCHOPPEN- unter uns, mit dem Material, das du da hattest, da musstest du ja zwangsläufig scheitern. Alter Neo, Tria-Bike, kein Atemfilter...was hast du dir eigentlich gedacht, als du an den Start gegangen bist? (den alten Schrott könnte ich bei dir abholen und kostenlos entsorgen;))...keep it simple...

Positives II

"Mein Neo stammt aus Mark Allen Zeiten..." Hey! Der passt Dir immernoch! Das ist doch großartig!
Und danke für das Ausreden-Arsenal. Da ist ja für jeden Anlass das Passende dabei :-)
Beste Grüße, Conny

Dreisprachige Cola

Und du hast sie alle genommen ;-) Sehr schöne Formulierung.

Da du nicht das erste Mal auszogst, eine Mitteldistanz zu machen, und schon eine umfassende Ursachenforschung betrieben hast, bin ich sicher, dass das DNF schnell vergessen sein wird. Hoffentlich steht noch ein Tria an dieses Jahr?!

Sonnenblume2
Die Fitrenner. Laufend fit und gut drauf!

ist mir wurscht

dass Du den Tag Sch3$$e fandest. Ich find Deine Gruende warum er so war einfach brilliant zu lesen

cour-i-euse

Köstlich!

Hatte ja auf einen Bericht vom Düsseldorfer Tria gewartet. Aber dreisprachige Cola und soviele Ausreden hat deine Heimatstrecke natürlich nicht zu bieten.

LG krowil

01.Sept Kö-Lauf 10km
08.Sept Herbstlauf des TG 81 10km
29.Sept Grafenberger Waldlauf
13.Okt Köln HM

Erfrischend zu lesen -

und wenn die fehlende Körpergröße nicht wäre würde ich vielleicht Deine Zeitfahrmaschine gegen mein Rennrad erster Güte tauschen - hihihi. Das war bei den Steigungen in Bonn, Hennef und Steinbeck richtig gut drauf. Und trainiert auch mehr flach als alles andere.

Die Liste an Ausreden ist groß - die Auswahl an Cola scheinbar auch. Auch wenn ich noch nie dreisprachige getrunken habe, hört sich aber prima an. Nur gebracht hat's nix - vielleicht hättest Du Wasser nehmen sollen? In Bonn hab ich übrigens auch keine Banane unterwegs gekriegt. Und sonst gab's die nirgends bisher im Angebot (außer bei so Marathons oder Ultras natürlich, aber nicht beim Triathlon).

Mit der Schwimmzeit wäre ich hochzufrieden gewesen! Den Rest darfste behalten :grins:

Nicht dein Tag, aber meine Geschichte.

Genieße dein Finisher Shirt, den hast du dir echt verdient. Wie sagte Obelix so schön..."die spinnen doch die Belgier!"

Boah, ey! Belgien!

Da hätte Dein Schwager...äh...Freund....äh...Exfreund ja auch mal...ach, is ja auch völlich ejaaal, Jung!
Hasse jut jeschrieben, irgendeine von den Ausreden passt immer, borg ich mir dann, wenn ich mal in Belgien...ach neee, lieber nicht! ;o))
Aber die restlichen 14, die hättste doch auch noch hingekricht, oder?! :o)
Hauptsache vor Schwager...äh...Du weißt schon wem, im Ziel!!! :o)))

Lieben Gruß Carla
"Mancher rennt dem Glück hinterher, weil er nicht merkt, dass das Glück hinter ihm her ist, ihn aber nicht erreicht, weil er so rennt!" (Bert Hellinger)

Besten Dank für die Blumen auf dem Grab!

@granreserva: Die Weser rauf schwimmen durften wir nicht, aber der Weg aus der Talsperre zu Wechselzone hätte durchaus ein Halteseil vertragen, so steil war der. Und Hösel habe ich Fahrradfahrend in den letzten Tagen mehr gesehen als meine Frau.
@mainrenner: Ein paar mehr solche Rennen und du kannst wirklich alles bei mir abholen...
@Petra60: Jaja, Lesen bildet. Hätte ich mal deine Blogs aufmerksamer verfolgt, dann hätte ich gewusst, was mir blüht!
@WWConny: Neopren ist zum Glück flexibel.
@Sonnenblume2: Es war nicht mein erstes DNF und wird wahrscheinlich nicht das letzte bleiben. Ich habe vor, noch einige Jahre dem Sport erhalten zu bleiben. Da muß man das abkönnen. Dieses Jahr wartet nur noch eine aufregende Voksdistanz auf mich.
@cour-i-euse: Des einen Freud, des anderen Tag. So geht es halt im Leben.
@krowil: Sorry, aber der Heimattriathlon ist mir blogtechnisch durch die Lappen gegangen. War halt zu erfolgreich und unspektakulär. Da gab es nix zu jammern und zu berichten. Schön war es trotzdem.
@fazerBS: Ich würde meine Schwimmleistungen sofort gegen deine Lauffähigkeiten tauschen...
@fairy: Als ausgewiesener Asterixexperte muß ich dich korrigieren. Obelix sagt seine berühmten Urteile zu den Einwohnern nie mit einem "doch" in der Mitte. Sollte ich mich täuschen, schicke ich Dir mein Finisher Shirt.
@Carla-Santana: "Die 14, die hättste doch auch noch hingekricht, oder?!" Das kann auch nur ein frischgebackener Langdistanzler... äh, Ironman oder Ironwoman...oder Chalenger sagen."
Mir waren die vierzehn schon einundzwanzig zu viel...

Genau, Conny! ...

... und das für die paar lumpigen km.
Irgend ne kaufmännische Ader muß in ihm stecken. Normale Menschen können in so wenigen Zeilen nich so jammern.
;-)

Da Culius Jäsar

als Schiedsrichter des hier vorgeschlachenen Wettkampfes ja nicht mehr zur Verfügung steht, möchte ich mich als solcher anbieten:

Habe kurz nochmal nachgelesen: Obelix sagt in fraglichem Band lediglich "Ja ich glaub jetzt, dass die immer mehr spinnen, die Römer" (S. 3B nach Uderzos Nummerierung) und tippt sich auf S. 15B die Gelbier betreffend die Stirn (tock! tock! tock!). Verbal äußert er sich nicht zum Geisteszustand der Belgier.

Ob die Römer oder sonstwer in anderen Bänden auch mal "doch" spinnen kann ich nicht mit Sicherheit sagen, würde mich aber auch sehr wundern ;).

Bananen hatten die Belgier übrigens auch damals schon nicht im Angebot auf ihren sonst doch recht reichhaltig gedeckten Buffets...

granreserva
_________________________________________________________________________________
Die Körper wären nicht schön, wenn sie sich nicht bewegten.
(Johannes Kepler)

@granreserva

Besten Dank für die intensive Recherche.
Tatsächlich bezog sich meine Anmerkung ledidglich darauf, dass Obelix meines Wissens niemals "doch" in seinen berühmten Satz mit einbaut. Explizit für den Belgierband habe ich das gar nicht gemeint. Aber zumindest hat mich deine Recherche nicht widerlegt.
Die Nachzielverpflegung war zwar nicht ganz so umfangreich wie Kantinekens Mahlzeiten zu Unzeiten, aber ließ doch keine Wünsche offen.
Bananen gab es bei Asterix meines Wissens nur im Morgenland. Sonst kann ich mich an keine Szenen erinnern.
Beim Radfahren habe ich sie im übrigen auch schon in Bocholt bekommen. Wie in Eupen waren diese schon halbiert und ließen sich daher schnell auf dem Rad verdrücken.
Im Wettkampf mit Galliern und Belgiern hätte ich in jedem Fall verloren. Tapfer war mein Auftritt wirklich nicht.
Gruß aus Kaiserswerth,
Lars

ich nehm dich beim WORT

aber eigentlich mag ich viel lieber 'Erfolgsstories' von dir lesen. Also wünsch ich dir erstmal viel Erfolg beim nächsten Mal...keep it simple...

Das habe ich nun davon...

...die Organisatoren aus Eupen haben meinen Leidensbericht gelesen.
Und weil Sie sich anscheinend gut unterhalten fühlten, haben Sie mich direkt fürs nächste Jahr eingeladen und mir einen Startplatz gutgeschrieben!
Das macht sie zwar noch sympathischer, als sie es durch den schönen Triathlon eh schon waren, aber für mich bedeutet es wohl, dass ich noch mal durch die Eupener Wälder (oder soll ich doch "Hölle" schreiben...?) muß.
Zwar haben Sie mir auch angeboten, die Volks- (hier "Promo")distanz zu buchen, aber das lässt mein Stolz irgendwie nicht zu. Wenn schon, denn schon. Also: Nach dem Spiel ist vor dem Spiel.
Ich komme wieder.

Gratuliere! :o)

Schöne Belohnung!!

Lieben Gruß Carla

"Mancher rennt dem Glück hinterher, weil er nicht merkt, dass das Glück hinter ihm her ist, ihn aber nicht erreicht, weil er so rennt!" (Bert Hellinger)

Das ist ja genial!

Hast du dir echt verdient diese zweite Chance ;-)
Ich hoffe doch, du freust dich?!

Sonnenblume2
Die Fitrenner. Laufend fit und gut drauf!

Die spinnen, die Belgier...

...Dich trotz Deiner Dopingvorwürfe einzuladen :-)
Na denn, viel Erfolg beim nächsten Mal, aber dann mit Rennrad.

Gruß
krowil

01.Sept Kö-Lauf 10km
08.Sept Herbstlauf des TG 81 10km
29.Sept Grafenberger Waldlauf
13.Okt Köln HM

Darstellungsoptionen

Wählen Sie hier Ihre bevorzugte Anzeigeart für Kommentare und klicken Sie auf „Einstellungen speichern“ um die Änderungen zu übernehmen.

Google Links