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Ich weiß gar nicht, was ich schreiben soll. Ist alles noch so wuschig in meine kleine Kopfe. Auf jeden Fall holt euch Chips, Schoki und Rotwein...es wird länger!
Irgendwann kam der luschtige Gedanke auf, mal auszuprobieren, wie weit ich wirklich laufen kann. 100 Meilen, würde das wohl gehen? Garniert mit ein paar Höhenmetern und verteilt auf vier unterschiedlich lange, nicht markierte Runden.(48,4km,1377Hm;54km,1609Hm;37,8km,853Hm;20,6km,538Hm).
Statt Markierungen gab es Karten und vier GPS Tracks, die mal mehr, mal weniger genau sein würden. Laufen mit Rucksack war angesagt. Lange Hose wegen Zecken, Mücken und Bremsen wurde empfohlen, da die Wegführung nicht auf Waldwege ausgerichtet war, sondern auf Trails- d.h. kleine Pfade (ab und an auch mal keine Pfade:)), nicht immer auf Anhieb erkennbar, viel Bewuchs mit wechselndem Untergrund- Trail eben. Anreise am Freitag, mit briefing und lecker Nudelfuttern, quatschen,...
Nachts kein Auge zu getan, die dort wohnenden Nachbarn plauderten die ganze Nacht, spielten Doppelkopf,...bis um 4.00 Uhr. Dann konnte ich aufstehen. Futtern, alles vorbereiten für Herrn m., Rucksack auf, Stöcke schnappen, GPS an, FR 305 an, los, letzter check.
Start in die erste Runde pünktlich um 6.00 Uhr. 18 Läufer wählen die Frühstartoption und so laufen wir los. Ich bin schnell ganz hinten- ankommen ist die Devise. Jetzt gilts...möglichst lange alle Körner konservieren- was nach 108 kommt ist Neuland und sich nicht so häufig und weit verlaufen. In meinem Rucksack habe ich natürlich 1,5l alkoholfreies Bier, 1 Brötchen mit Butter und Salz, Salzstangen und für den abwechslungsreichen Geschmack GU Chomps und Clif shot bloks. Angezogen habe ich eine lange Hose von Under Armour heat gear, Kniestrümpfe, Adidas Climacool Hemd, Montrail FluidFeel Schuhe, Feetures Socken dazu tonnenweise Mückenspray.
Schnell sind die Klamotten durchgeschwitzt, die Bremsen beissen durch die Sprayschicht und auch gern durch die lange Hose, durch die langen Socken darunter, you name it. Nichts ist sicher. Als Andenken habe ich mir über 20 Bremsenstiche mitgebracht, die Mückenstiche habe ich nicht gezählt- Zecken zum Glück keine! Alles paletti also.
Ein stetes rauf und runter beginnt, schicker Wald, bisschen quatschen, noch bin ich nicht allein- immer aufpassen, das man sich nicht verläuft und bis auf einen kurzen Abstecher klappt auch alles gut. Bei km 14 gibts ein frisches Bierchen, ein paar Salzstangen und Wassermelone. Das ist mein ganz persönlicher Luxus! Ganz lange konnte ich gar keine Art Obst essen, doch seit kurzem geht zumindest wieder Wassermelone. Ich schwelge dahin. Saftig, süß, lucious- himmlisch. Eine meiner Flaschen fülle ich mit Wasser- darauf habe ich unterwegs mehr Lust als auf Bier und weiter gehts. Die Natur ist unheimlich schön, weißer Schiefer überall. Auch tonnenweise auf dem track. Man muss ganz schön aufpassen, um nicht zu stolpern. Es riecht gut.
Stetig auf und ab. Lange Steilstücke wie auf einer Skipiste, nur der dichte Bewuchs passt nicht. Ich freue mich auf die nächste Verpflegung bei km 32- Wasser und Melone. An jedem VP muss man sich an- und wieder abmelden. Falls jemand verloren geht, muss genau dokumentiert sein wo und wie lange man zu letzt war. Wassermelone essen, Wasser auffüllen, einen Becher Cola trinken und weiter. Hunger habe ich keinen. Mein Brötchen bleibt unangetastet- das wird sich später als Fehler herausstellen.
Zwischendurch ruft herr m. an und vermeldet seine Ankunft- Kinder gut in die Ferien verschickt- nun Ehefrauenbetreung. Ich bestelle einen Eimer Wasser, da ist die Verbindung auch schon unterbrochen.
Irgendwann endet Runde 1 und ich melde mich an, quatsche mit herrn m., mache ne kleine Pause in der ich mich wasche, umziehe, Landkarten austausche, FR austausche, Stirnlampe einstecke und in Mückenspray bade. Jetzt habe ich die Hokas an, wie habe ich mich während des Laufes darauf gefreut! Ab sofort wird der Untergrund plattgebügelt. Steine, Äste, Wurzeln? Alles no problemo- genau die richtigen Latschen für Läufer, denen es an Kraft und effizientem Laufstil fehlt- genau richtig für mich. Reinschlupfen und lostrampeln- alles aus dem Weg!!! Hier walze ich! Es ist tatsächlich so, dass diese Monstertreter alles schlucken und vergeben.
Ich bin frohen Mutes, checke wieder aus und ab in die zweite Runde. Hunger habe ich immer noch keinen. Trotzdem nehme ich mir ein Laugenbrötchen mit und bestelle mir bei herrn m einen Burger. Diese Runde hat es echt in sich, die Anstiege anspruchsvoll und die Wege manchmal ganz schön heftig. Das Wetter ist nett zu uns, die Sonne brennt nicht ganz so erbarmungslos vom Himmel herab, einzlne Wolken bringen sogar Regen. Einmal schüttet es wie aus Kübeln, ich bin gerade dabei den Einstieg in den Wald zu finden, da werfe ich alles von mir und gönne ich mir eine ausgiebige Wolkendusche. Es tut sooo gut, statt schweißnass, jetzt regennass, finde ich den richtigen Einstieg. Knapp dahinter steht ein Mountainbiker und macht Fotos...
Irgendwie gehts weiter, ein VP, Wassermelone, Bierchen, Wasser auffüllen und weiter. Es wird dunkel, ich bin allein, tiefer Wald, Berg rauf oje, der FR piept. Route verlassen. Wieder zurück. Route gefunden. Weg gesucht, keinen anderen gefunden. Versuche sich zu erinnern, ob beim briefing irgendwas von diesem Streckenabschnitt erwähnt wurde. Kommt nix hoch. Wieder den Berg rauf, irgendwann piepts wieder. Das andere GPS ausgepackt, Pfeil zeigt neben den track. Wieder zurück. Runter. Suchen. Nix. Ich bin kurz vor heulmap. Ich warte. Dann kommen zwei Läufer und ich erzähle, meine Geschichte. Die beiden haben mehr Erfahrung und ich folge ihnen, nun zum dritten mal den Hügel hinauf, oben warten sie auf mich und dann piept plötzlich mein FR und hat den Weg wieder gefunden. Dann gehts wieder runter und rauf und runter bis zu einer Schutzhütte mit VP. Dort nebele ich mich noch mal mit Mückentod ein, beiße in die obligatorische Wassermelone, Strinlampe auf und weiter gehts in Richtung Ende Runde 2. Dort wartet herr m., um mit mir die nächste Runde zu erobern, mich vorher abzufüttern mit einem Hamburger und mich vor Wildschweinen zu beschützen. Einmal vor Erreichen des Sportplatzes wird es dann noch spannend, als nämlich der FR verkündet er sei jetzt schlapp. Ich versuche die Beine in die Hand zu nehmen- ich will bevor er aus geht am Ende der Runde sein. Obwohl ich auch noch mein back up GPS und die Karte habe, ist mir der Gedanke ohne FR unangenehm. Naja, ich schaffe es und wie immer melde ich mich an, greife einen Becher Cola, fülle meine Wasserflasche und nehme etwas Kartoffelbrei mit zu herrn m..Der wartet schon mit dem Burger, mhhh, riecht dass gut. Aber ich habe keinen Hunger. Ich wasche mich errst mal, ziehe mich wieder um. Herr m. hat meine lange Hose von Runde 1 gewaschen und ich bin ganz glücklich. Meine Füße sind nicht so ganz glücklich. Ein paar Blasen sind sichtbar und ich lasse sie behandeln, danach melde ich mich ab, ziehe mir Doppelsocken und die Hokas an und wir machen uns auf den Weg. Herr m. ist noch nie 37km am Stück gelaufen und ich bin auch noch nie nicht viel weiter als jetzt gelaufen- wir betreten beide Neuland. Während wir durch die Nacht marschieren erzählt er mir von seinem Sreckenerkundungsversuch per Fahrrad (es wurde zu steil) und ich nibble an dem Burger. Geht irgendwie nicht. Tomaten gehen besser. Der Kopf weiß, dass der Körper Energie braucht und trotzdem geht nix runter. Meinen kandierten Ingwer habe ich blöderweise nicht eingesteckt und so ist mir weiter übel. Wir laufen ein wenig, erzählen und suchen den Weg. Bis auf weniges Abschnitte klappt das ganz gut. Die VP kommt, wir trinken Cola, und weiter. Dann soll der Einstieg in den Külf kommen. Ein 10km langer, enger trail, wild bewachsen mit Dornen, Brennessln, Disteln und allem was man sich so vorstellen kann. Nur halt ohne Weg, mehr so mittendurch, garniert mit einer steil abfallenden Abbruchkante- nur nicht stolpern ist die Devise. Wir finden den Einstieg gut. Zum Glück ist er ein wenig mit Klebeband markiert und schon sind wir mitten im Dschungel. Man kämpft sich so durch, checkt den track, weiter, irgendwann kommt eine Stelle das wirds waldig, man sucht den Weg, rauf, runter immer weiter, dann wieder dichter Bewuchs. Ich bin sooo unheimlich müde. Gut fühlen tu ich mich trotzdem noch. Mir tut nix besonders weh, nur die Augen würde ich jetzt gern mal zu machen. Man hat ja davon gehört, dass man auch im Gehen schlafen kann. So mache ich immer mal ein Auge zu. Den Abhang neben mir blende ich aus. Dann verlaufen wir uns noch ein mal kurz, natürlich den Berg runter und unten ist der track weg. Super wieder hoch, eine gefühlte Ewigkeit später bin ich wieder oebn. Herr m. sucht derweil nach dem Weg. Vielleicht doch der große,dieser oder jener? Nein, keiner von dreien, sondern gerade aus und hoch in die Botanik. Es piept, track wieder gefunden. Das kostet mich Nerven. Und Herrn m. erst. Irgendwann sind wir fertig mit dem Gestrüpp, der Weg wird wieder breiter, der näcste VP kommt. Wenn man jetzt noch Kraft hätte, könnte man wunderschön in die Morgenröte laufen. Da fällt mir ein, der Sonnenuntergang war spektakulär, tief dunkles Rot, ein flammendes Inferno. Naja, also wenn man noch könnte dann...aber walking ist angesagt. Dann endlich Ende Runde 3. Anmelden, abmelden, umziehen, Karten tauschen, FR tauschen, weiter. Jetzt nur noch einen knappen Halbmarathon und noch ewig Zeit. Aber ich bin so platt und mein Kreislauf ist auch nicht mehr besonders schick. Ich frage Herrn m. ob die Zeit noch reicht zum Finish. Jaja, pattpatt, alles wird gut...und ob er vielleicht mitkommen würde, blinkblink. Zu meinem Glück kommt er mit und packt noch mal einen Zwanziger drauf- knapp 58km mit 1300 Hm wird er dann geschafft haben.
Wir zeihen los. Die Sonne brennt mittlerweile wieder erbarmungslos. Ich schleppe mich so dahin. Mein Kreislauf mobbt mich. Er will Bank und Füße hoch. Panik es am Ende doch nicht zu schaffen, macht sich breit. Herr m. rechnet es mir zum 1 miomal vor, es klappt, es klappt, es klappt. Wir verlaufen uns mal wieder...Natürlich finden wir den Weg auch dieses Mal, irgendwann erreichen wir den Wendepunkt, ich schütte Cola und Traubenzucker in mich rein, Wasser über den Kopf, alle Flaschen voll und wieder zurück in diese schrecklichen Hügel. Eigentlich war die Strecke nicht wirklich schlimm, nett mit übern Bach klettern, an Feldern vorbei, langgezogen wellig einen Waldweg runter, na und wieder rauf, also eigentlich alles fluffig. Mein Kreislauf war plötzlich richtig platt. Ich setzte mich erts mal mitten auf den Weg und zog meine Kniestrümpfe aus. Mit weniger Druck auf den Waden sollte er es leichter haben. Trotzdem brauchte ich bald danach ne Bank. Ich legte die Füße hoch und machte die Augen zu. Irgendwann war dann wieder gut. Puls fühlte cih gut an und wir marschierten weiter. Dauernd fragte ich den armen herrn m. ob wir es noch schaffen könnten. Gebetsmühlenartig erwiderte er jajaja, alles wird gut. Dann nur noch 2,4km übers freie Feld, abkochen inklusive. Am Horizont war schon das Ziel zu spüren. Irgendwann erreicht. Alle warteten schon auf uns und ich wurde beglückwünscht. Viel sagen konnt ich nicht, war zu feddisch. Habe mich dann erst mal abgemeldet und bin auf eine Liege im VP Zelt gekrochen, nassen Waschlappen auf dem Kopf, warme Wolldecke umgewickelt bei 35 Grad im SChatten, in Tiefschlaf versunken. Herr m. lag neben mir und wir ratzten bis zur Siegerehrung, 1h später. Ich konnte noch schnell duschen und dann wurden die Urkunden verteilt. ich habe gefinished! Boa. OHNE Herrn m. hätte ich wohl nicht geschafft. Danke, Du warst großartig, Schatzi! Du bist mein HELD! Dnake für die Begleitung.
Nach der Siegerehrung gabs noch extra Würstchen für uns, die normale Fütterung hatten wir verschlafen- dann Verabschiedung, ab ins Wohnmobil und schlafen, schlafen, schlafen.
Was hat gefehlt? Von Regen bis wahnsinnige Hitze, gut belaufbaren Wegen bis holperigen Stolperpfaden, Schotter bis Rasen, tiefstem Wald bis freies Feld, 10km Dschungel bis Feldweg, steilste Anstiege bis flach (ehr selten), gab es alles, nur durch ein Flußbett mussten wir nicht laufen, waten oder schwimmen. Das hat gefehlt:).
Ansonsten ist der STUNT 100 eine !!!perfekte!!! Veranstaltung, die herzlicher, persönlicher und umwerfender nicht sein kann.
Wenn ich nicht wüsste, wie, persönlich für mich, schwierig diese 100 Meilen Strecke ist, würde ich glatt wieder hin gehen. Danke, dass ich dabei sein durfte!

5
Gesamtwertung: 5 (5 Wertungen)

Schwer beeindruckt

bin ich. Habe an Dich gedacht, wie Du Dich durch die Hitze gekämpft hast. Nur frage ich mich langsam, was noch alles kommen soll als nächste Herausforderung...
Erhol Dich gut und auch Glückwunsch an Herrn m.

LG,
Anja

das frage ich mich auch

ebenfalls Grüße an den Helden und vor allem an die Heldin!!!!

Saarvoir courir - laufen wie bekloppt im Saarland

Natürlich Glückwunsch!

Da hast Du während eines Laufs, der, zugegeben, länger als einen Tag gedauert hat,erlebt, was andere in ihrem ganzen Läuferleben nicht erleben.
Natur von grob bis sanft(wenig), Wetter von heiss bis erträglich(wenig), Viehzeug, das man nicht braucht, Tag und Nacht: Unvergesslich.

Boah, große Frau Mainrenner!!!:0)

Das, was für Dich der Stunt 100 war, war für das kleine Pferdchen der TRW und ich suche noch immer nach Worten, es so eindrucksvoll zu formulieren, wie Du es geschafft hast! Hammer!!! :0)))
Was für ein Abenteuer und das mit der besten Unterstützung der Welt!!!
Herr M. ist ein wahrer Held! :0)
Und Du auch!!!
Auf weitere verrückte Laufabenteuer!:0)

Lieben Gruss Carla, sehr sehr beeindruckt!
"Mancher rennt dem Glück hinterher, weil er nicht merkt, dass das Glück hinter ihm her ist, ihn aber nicht erreicht, weil er so rennt!" (Bert Hellinger)

so ein...

...zierliches persönchen wie du und dann so eine ausdauer und mentale kraft!
immer wieder bewundere ich, was du so zu schaffen vermagst und bist für mich inzwischen auch schon das ein oder andere mal vorbild gewesen. ich finde das
bärenstark, echtgezzma!
naja, und herr m. is auch ne klasse für sich...
____________________
laufend zieht den hut vor´m mainrennerlein: happy™

"man muss es so einrichten, dass einem das ziel entgegen kommt." (theodor fontane)

Boah nee!

Sag mal: hast Du Langeweile? ;-)
Da haben sich Menschen Jahrtausende lang darüber Gedanken gemacht, wie sie die Straßen buckelfrei bekommen, und Du rennst freiwillig EINHUNDERTSECHZIG Kilometer quer durch die Botanik!
Ich bin bereits vom Lesen platt.
Du bist echt der Hammer!
LG, Conny

öhm ja...ich bin jetzt

öhm ja...ich bin jetzt irgendwie sprachlos!
160 Kilometer???
Nur um auszuprobieren, wie das ist?? Du bist ja noch bekloppter als ich! ;-)))
Bin seeeehr beeindruckt! Deine mentale Stärke hätte ich gerne...habt ihr beide wirklich toll gemacht!!

Seit 2011:



"Man muss das Unmögliche so lange anschauen, bis es eine leichte Angelegenheit wird. Das Wunder ist eine Frage des Trainings" (Carl Einstein)

Gratulation

Kaum zu glauben was man erleben kann, großartig geschrieben, danke für das mitnehmen.

160km zu laufen ist wohl kein Kindergeburtstag, dann noch über Stock und Stein und durchs Gebüsch. Ich ziehe meine Kappe.

Das war eine ganz ganz große Heldentat!!!

Staunend und schwer beeindruckt lese ich deinen Blog, muss mich immer mal wieder zwingen, das Kinn wieder hochzuklappen!!! Ich hätte mich hoffnungslos verlaufen, selbst wenn ich die ganze Zeit putzmunter mit weit geöffneten Augen durch die Gegend gerockt wäre. Aber du hattest ja Gott sein Dank deinen Held dabei;-) Ganz großes Kino!!! Aber das mit dem Essen, musst du noch üben. Kann man, echt gezz! Ich habe bei meinen Hitzetrainignsläufen vor dem Otto (waren immer so 38km) tatsächlich zwischendurch gefuttert. Bin an den Kiosk ran, Laugenbrötchen o.ä. gekauft und gegessen, obwohl ich keinen Hunger hatte. Der Appetit kam beim Essen und so ist es mir dann letztendlich beim Otto auch ergangen. Habe ganz viel an Energie reingeschaufelt. Du machst ja immer ganz lange, total verrückte Dinger. Und stell dir jetzt mal die Kombination vor "mit Energie und mit Schatzi" ;-))) Boah Frau mainrenner, was hast du da bloß wieder GROSSARTIGES gerockt, ganz ganz fetten Glückwunsch!!!

Lieben Gruß
Tame

zum staunen

... bringst DU mich nicht mehr ! :-) keine Chance !
aber zum bewundern umso mehr !!!
Wenn hier jemand zäh ist, dann bist DU das - ein Wahnsinn !
Hoffe, du hast dich wieder gut erholt ...

... und denke mal, der Main ist dir mittlerweile nicht mehr lang genug ...

Viele Grüße (auch an deinen Herrn m.)

Uwe

STUNT100

Unvorstellbar, wozu Menschen in der Lage sind! Wie steckt der Körper sowas weg? Wie geht es einem da hinterher?
Respektvolle Glückwünsche zum Durchhalten und Finishen! Und dass Herr m. dann auch mal eben einen Ultra und dann SO einen Ultra abreißt, ist ja wohl auch der Hammer!

Sonnenblume2
Die Fitrenner. Laufend fit und gut drauf!

Was für eine Story!

Sozusagen eine laufende Liebeserklärung. Boah, hab ich einen Kloß im Hals!

Ob 100km oder 100 Meilen - für Dich ist kein Weg zu weit, kein Hügel zu steil und kein Flussbett zu tief will mir scheinen!

Erholt euch gut - und berichtet mal bald wieder von Deinen vielen "Verrücktheiten". Liest sich schon anstrengend und ist bestimmt noch anstrengender zu laufen!

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