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In diesem Jahr ließ sich der Zugspitz Ultratrail nicht besonders gut mit dem restlichen Leben vereinbaren. Als „Ersatzprogramm“ erschien die Premiere des Eiger Ultratrail in Grindelwald reizvoll. Die Distanz identisch mit jener vom ZUT hat der E101 mit 6700 Höhenmetern allerdings 1700 hm mehr als der ZUT zu bieten. Harmlos ist anders.
Etwas Besonderes ist zweifelsohne die Landschaft um Grindelwald, die ich bei meinen zwei Teilnahmen beim Jungfrau Marathon etwas kennenlernen durfte.

Ich reiste am Donnerstag zeitig genug an, um noch einen kleinen Akklimatisierungslauf zu machen. Nicht ganz zufällig stieß ich auf die bereits teilweise markierte Strecke des E101.
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Diesen Bereich an der Gletscherschlucht und hoch Richtung Pfingstegg würde ich beim Wettkampf sicher in der Nacht passieren. 8¼ Kilometer mit 500 hm jeweils auf- und abwärts sollten reichen.

Am Samstag mussten bis spätestens 4:30 Uhr die Dropbags abgegeben sein, die zu Streckenkilometer 51 transportiert wurden. Hatte ich mich im letzten Jahr vor dem ZUT noch gefragt, was mich bei der Einbuchung geritten hätte, hatte ich vor dieser Herausforderung einen großen Respekt, war aber ziemlich gelassen.
Pünktlich um 5 Uhr fiel der Startschuss. Zu dieser Zeit war es noch ziemlich düster, gerade mal ein dunkelblauer Streif zeigte sich im Osten über den Bergen.
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Als wir aus dem Ort draußen waren, reichte das noch schummrige Licht schon aus, um die Stirnlampe in den Tiefen des Rucksacks zu lassen.

Rund 1000 Höhenmeter auf 7,7 km bekamen wir zum Aufwärmen kredenzt, dann waren wir auf der Großen Scheidegg. Nur wenige leicht abschüssige Passagen, flache Stücke gab es schon mal gar nicht. Auf dem Weg dort hoch war ich nach 48 Minuten mit dem ersten Schneefeld auf Augenhöhe.
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Von der Großen Scheidegg überwiegend nach oben ging es weiter zum First. Ich ging die Strecke ziemlich ruhig an, so dass das einzig wirklich atemberaubende das großartige Panorama war.
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Vom First schickte man uns 500 hm nach unten, nur um und direkt wieder hochzujagen. Beim Studium des Streckenplanes hatte ich mich gefragt, wozu dies gut sei. Ist es, um die Distanz auf einen dreistelligen Wert zu pushen? Beim Lauf bemerkte ich, dass dies ein genialer Coup der Streckenplaner war. Die Läufer des E51 starteten zwei Stunden nach uns und durchliefen bis Burglauenen die gleiche Stecke nur ohne die Schleife. Während das Hauptfeld des 101er nach Bort runter und wieder zum First hoch lief, konnten die schnellen Hirsche des E51 den First passieren.
Die morgendliche Kühle war längst gewichen und es war absehbar, dass es sehr warm werden würde.

Natürlich waren auch einige der üblichen Verdächtigen auf der Strecke und es war schön, unterwegs hier und da einen kleinen Plausch mit ihnen zu halten.
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Um die Bachseen auf 2260 Metern war die Landschaft schon beinahe kitschig schön.
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Einige weitere Impressionen der Strecke:
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In großem Bogen umliefen wir den Reeti und das Simelihorn, um dann von der Bussalp
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auf 2022 Metern frisch gestärkt zum Faulhorngipfel (2680 m) aufzusteigen. Das Berggasthaus auf dem Gipfel schien lange Zeit nicht näher zu kommen. Vor dem letzten Stück des Aufstiegs, der über Serpentinen auf den kegelförmigen Gipfel führt, kündete ein Schild, dass ab hier auf den nächsten 500 Metern die Nikon-Bergwertung ausgewürfelt wird.
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Mitmischen musste ich dabei nicht. Auf dem Faulhorn, dem höchsten Punkt der Strecke waren gerade 33 km zurückgelegt.

Der Abstieg war auf einen deutlich felsigeren Pfad zu bewerkstelligen.
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Nun ging es auf dem Höhenzug zwischen dem Grindelwalder Tal und dem Brienzer See in Richtung Schynige Platte, dem Aussichts- und Ausflugsziel bei Interlaken. Zu Beginn waren wir auf dem breiten Sattel,
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später im Sägistal.

Wir hatten hauptsächlich Höhenmeter abzugeben, hatten aber immer wieder an Höhe zu gewinnen und hatten etliche Schneefelder zu überqueren.
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Dass man zum Skilaufen lange Bretter benötigt, ist übrigens ein Märchen. Trailschuhe reichen absolut aus.
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Die Ausblicke am Panoramaweg auf den Brienzer und Thuner See waren grandios und einige kurze Aufstiege heftig.
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Auf dem nächsten Abschnitt ging es hinunter nach Burglauenen mit rund 900 Höhenmetern dem tiefsten Punkt der Strecke. Teilweise ging es recht steil runter, auch hier waren einige heftige Gegenanstiege im Programm.
In Burglauenen war die Hälfte der Strecke geschafft. Als Besonderheit gab es Pasta am Verpflegungspunkt. Entsprechend lange ließ ich mir dort Zeit –wie viele andere auch. Danach hatten wir tatsächlich geschätzte 200 Meter auf flachem Untergrund zurückzulegen.

Der Weg nach Wengen verlief weitgehend im Wald, wobei immer mal wieder der Blick in die Täler frei wurde und war natürlich auch mit reichlich Höhenmeter gespickt, so dass wir vor dem Ort wieder welche davon abgeben mussten.

Die größte Herausforderung der zweiten Streckenhälfte war der Aufstieg von Wengen (1274m) auf den Männlichen-Gipfel (2342m) auf einer Distanz von nur 6½ Kilometer. Endlos schienen sich die Serpentinen hinzuziehen. Über das Lauterbrunnental hatte man zwar einen immer größeren Überblick, der wurde durch Dunst und Wolken immer weiter eingeschränkt.
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Derweil zogen sich am Lauberhorn, am hinteren Ende des Höhenzuges immer dunkler werdende Wolken zusammen. An einem exponierten Punkt mit einem tollen Blick auf das Lauterbrunnental ließ ich mich auf einer Sitzbank nieder, um mal in Ruhe durchzuschnaufen, zu trinken, die Aussicht und das pure Dasein zu genießen. Dabei sah ich, dass beim Lauberhorn ein Blitz nieder ging. Dort hinten verlief die weitere Wettkampfstrecke!
Ich kam dann an mächtige metallene Lawinensperren, die den oberen Hang des Männlichen säumten. Die Läufer sammelten sich in Grüppchen und berieten, was zu tun sei, schließlich könnte das Metall die Blitze anziehen. Einer rief den Veranstalter an, um seine Meinung einzuholen. Der Tenor war, das Gewitter würde in Richtung Eiger weiterziehen, sei in zehn Minuten vorbei. Wir sollten ein Stück zurückgehen in eine geschützte Lage und abwarten. Dies taten wir dann auch.

Als wir weiterzogen, hatten sich zwei Läufer, die lange in meinem Dunstkreis unterwegs waren, dass sie nach Wengen zurückgehen und aussteigen würden. Sie hätten keine Lust, nass in die Nacht zu laufen. Eine Läuferin fragte, ob sie keine Wechselklamotten dabei hätten. Die Antwort war: „So viel nicht“. Tja Jungs, der Veranstalter hat Pflichtgepäck vorgeschrieben, das bei der Registrierung kontrolliert wurde (nicht beim Check-In in den Startbereich, wie beim Transalpine). Wer dann zum Lauf mit einem Rucksäckchen antritt, in den gerade das Vesper eines Kindergartenkindes passt, konnte unmöglich alles dabei haben, was vorgeschrieben (und sinnvoll) war. Selbst schuld.

In Regenjacken gehüllt zogen wir weiter und wir mussten tatsächlich mehrmals durch die Verstrebungen der Lawinenbarrieren steigen.
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Später stellte ich fest, dass meine Kamera wegen des Regens etwas verschnupft war.

Später erfuhr ich, dass eine Weile nach uns der Aufstieg auf den Männlichen geschlossen wurde. Einige Läufer mussten 700 Höhenmeter nach Wengen absteigen und mit der Seilbahn hochfahren. Andere hatten das Glück, dass sie direkt in Wengen einsteigen konnten. Das hat das Klassement ziemlich durcheinander gewürfelt. Sicherheit geht vor und fast alle hatten Verständnis dafür.
Die Spitzenläufer waren unterdessen längst auf der ursprünglich geplanten 101km-Strecke durchgelaufen.

Statt uns an Pavillons neben dem Bergrestaurant auf dem Männlichen zu verpflegen, durften wir unsere Spuren im Gastraum hinterlassen. Die meisten, so auch ich, zogen sich um. Dort bekam ich mit, dass die Strecke geändert wird. Es sei zu gefährlich, auf dem Granit des Eigertrails bei Nässe zu laufen, zumal es dunkel sein würde, bis die Läufer meiner Preisklasse dort eintreffen würden. Außerdem wäre mit einem Gewitter zu rechnen und seien noch einige exponierte Stellen zu laufen. Der weitere Verlauf wäre planmäßig zur Kleinen Scheidegg und dann direkt hinunter nach Grindelwald.

Auf meinem Weg zur Kleinen Scheidegg nieselte es nochmal kurz, dann war es trocken. Auf dem leicht abschüssigen Wandererhighway zur Kleinen Scheidegg legte ich mir einen Plan zurecht, den ich verwirklichen wollte, wenn tags darauf die Beine keinen Strich durch die Rechnung machen würden, denn schließlich müsste ich ja viel früher als geplant im Ziel eintreffen.

Auf der Kleinen Scheidegg, die mir von meinen beiden Teilnahmen beim Jungfrau-Marathon als Zielbereich vertraut ist, wurden wir in einem Tipi verpflegt. Dann ging es unspektakulär auf Versorgungswegen bergab, mal mehr oder weniger steil. Die Strecke
Ein phänomenales Abendrot verfärbte den westlichen Abendhimmel und tauchte die Eigernordwand in tolle Rottöne.

An der Verpflegungsstelle Alpiglen erfuhr ich eher beiläufig, dass ab hier wieder die publizierte Strecke gelaufen wird. Also nicht direkt runter nach Grindelwald, sondern zur Gletscherschlucht, zum Marmorbruch und hoch zum Pfingstegg. Ich war zwar überrascht, aber ich war ja hier, um zu laufen.

Inzwischen war es dunkel und die Stirnlampe, die ich schon in der Umziehpause auf dem Männlichen aufgesetzt hatte, kam zum Einsatz. Nach Brandegg kamen wir wieder auf Wurzelpfade mit ständigem leichten Auf und Ab.
Den Geräuschpegel bestimmte die Schwarze Lütschine im Grindelwalder Tal unter uns. Ich versuchte herauszuhören, wann wir uns der Gletscherschlucht mit dem vom Unteren Grindelwaldgletscher herunter fließenden Bach nähern. Das erste Rauschen, dem wir uns näherten war noch ein anderer Bergbach, doch dann kam bald die Gletscherschlucht.

Durch meinen Akklimatisierungslauf vom Ankunftstag wusste ich, was nun auf uns zukam. Das Pfingstegg, das „nur“ wie ein Pickel am A*** des Höhenprofils aussah, hat es nach der schon gelaufenen Distanz in sich. Wir mussten nochmals 500 Höhenmeter auf Wurzelpfaden ansteigen. Viele stöhnten und schienen das Ende des Laufes herbeizusehnen.
Ich war etwas hin und hergerissen. Zum Einen hatte auch jetzt meine Lauflust noch nicht nachgelassen, zum Anderen würde mein „Plan B“ für Sonntag wackeln, wenn es zu spät werden sollte.
Nach dem letzten VP auf dem Pfingstegg ging es nur noch auf breiten, streckenweise asphaltierten Versorgungswegen bergab. Da hatte ich am Donnerstag, als ich wegen langsam hereinbrechender Dunkelheit nur fast bis zur Bergstation Pfingstegg gelaufen war, einen schöneren Downhillpfad gefunden.
Praktisch durch den Campingplatz liefen wir unterhalb des Ortes entlang, hatten dann noch rund 80 Höhenmeter auf einem steilen Asphaltweg anzusteigen. In der Dorfstraße waren noch viele Leute unterwegs, die applaudierten und uns Respekt zollten. Nach ein paar Hundert Meter auf der Dorfstraße bog ich in den Zielkanal ein. Vielmehr war der Weg über einen Parkplatz wie ein Zielkanal mit Bandenwerbung ausstaffiert, aber zu meiner Überraschung kam noch ein abschüssiger Weg mit zwei Kehren, ehe die letzten 20 flachen Meter zum Zieltor folgten.

18:51 Stunden war ich für die verkürzte Strecke unterwegs, das heißt, kurz vor Mitternacht war ich im Ziel. Die verkürzte Strecke soll etwa 90-92 km lang gewesen sein, der Veranstalter will die offizielle Distanz nach der Vermessung bekanntgeben. Ich hatte praktisch einen ganzen Tag ein unbeschreibliches Entertainmentprogramm mit Bergwellness und all-inclusive-Versorgung.
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Mit seinem Streckenprofil ist der Lauf echt anspruchsvoll, der Trailanteil willkommen hoch. Die verschiedenen Laufuntergründe und Panoramen machten den Lauf trotz der langen Dauer nie langweilig – ganz im Gegenteil. Trotz der Distanz von 101 Kilometer ist die Strecke irgendwie doch übersichtlich, da quasi das Grindelwalder Tal umlaufen wird und man oft sieht, wo man später unterwegs sein sollte bzw. welche Strecken man schon hinter sich hat.
Die Organisation war nahezu perfekt und dies bei der Erstaustragung des Eiger Ultratrails. In meiner Unterkunft hatte ich mit einem kroatischen Pärchen gesprochen, die den E51 liefen. Sie bemängelten nur, dass beim Briefing nicht alles auf Englisch übersetzt wurde, dies sollte man bei einem internationalen Event erwarten können.

Am Sonntag war ich bei der Siegerehrung und traf dort noch einige Bekannte. Danach machte ich mich bereit für meinen Plan B:
„Puzzle Dir Deinen Eiger Ultratrail zusammen.“

Ich fuhr mit der Bahn auf die Kleine Scheidegg und lief die fehlenden Streckenabschnitte bei Tag ab.
Von der Kleinen Scheidegg lief ich auf die Lauberhornschulter.
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Wengen und direkt rechts davon der Aufstieg zum Männlichen, in dessen oberem, baumlosen Bereich und am Vorabend das Gewitter ausgebremst hatte.

Die gesprühten Pfeile und Markierungen waren noch sichtbar, das Flatterband war natürlich abgebaut. Mit offenen Augen war die Strecke also gut zu finden. Außerdem hatte ich mir schon zu Hause den Streckenplan auf 8 DIN A4 Seiten großgezoomt, so dass man wirklich etwas damit anfangen konnte, mit den Startunterlagen hatte man ein einseitiges Exemplar erhalten. Auf einem Teil der Lauberhornabfahrt (Ski-Weltcupstrecke von Wengen) ging es runter zur Wengenalp.
Der Weg wieder hoch zur Kleinen Scheidegg war eher langweilig, da es ein breiter Versorgungsweg war, weiter ging es zur Gletschermoräne, hoch zur Bahnstation Eigergletscher,
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von dort auf das UNESCO-Welterbe Eigertrail.

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Blick vom Einstieg in den Eigertrail über Kleine Scheidegg zum Lauberhorn, Tschuggen und etwas verdeckt der Männlichen.

Nach ein paar Hundert Meter traf ich Ricarda, die ich seit dem Transalpine kenne und Jens (Organisator der Tortour de Ruhr), die ebenfalls nach absolviertem E101 respektive E92 sich den Eigertrail nicht entgehen lassen wollten. Wir liefen gemeinsam weiter und mein gemütliches Sonntagnachittagsläufchen wurde streckenweise ganz schön flott. Die Beine fühlten sich unglaublich locker an. Wir hatten eine Menge Spaß.
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Auf dem Eigertrail wurde ich mir des Charmes meines Privatprogrammes voll bewusst. Was wäre mir entgangen, wenn ich diesen Weg nur in der Dunkelheit gelaufen wäre. Als Tipp: Sollte jemand den E101 laufen wollen und ist dort bei Nacht unterwegs, der sollte sich genügend Zeit nehmen, um den Eigertrail nochmals bei Tag zu laufen.

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Nachdem wir bei der Häuseransammlung Alpiglen unsere fehlenden Streckenteile komplett eingeflickt hatten, haben sich jenseits von Grindelwald vor der Großen Scheidegg und dem First wieder Wolken zusammengeschoben und ein Gewitter ging nieder. Uns tangierte es nur als erfrischender Sommerregen. Damit standen am Sonntag nochmals 24 km mit 1000 hm auf- und fast 2000 hm abwärts auf der Uhr.

Mit diesem privaten „Lückenschluss“ bleibt für mich keinerlei Rechnung mit dem E101 mehr offen. Allerdings ist es trotzdem möglich, dass ich ihn mal wieder laufe.
Der Lauf war schon bei der Premiere auf allen Distanzen ausverkauft. Mit den guten Kritiken für die Strecke und die Organisation, dürfte dies auch in den nächsten Jahren der Fall sein.

5
Gesamtwertung: 5 (15 Wertungen)

WOW

Ich liebe deine Bilder-Blog-Einträge!!! Toller Lauf, der dir ja scheinbar ganz einfach unter den Füßen wegging, wunderschöne Bilder, die zum träumen einladen und dann noch ein kleines Privatevent hinten dran gehängt...
Super gemacht und danke fürs teilen!!

Ähm.....

Du bist diesen wunderbaren, aber sauschweren "E92" gelaufen und dann am nächsten Tag noch mal eben zum Genießen nen kleinen schnuckeligen E24 hinterher????

Boah, Kirsche, Du bist ein echter Mount Cherry durch und durch!!!

Alternativprogramm zum ZUT? Definitiv!!
Nervenkitzel ist jedenfalls auch genug dabei!!
Aber Dich bringt ja kaum was aus der Ruhe, Du Mountainman! :o)

Grandiose Bilder, grandioser Bericht...das zergeht, wie die Schokolade auf meiner Zunge!! ;o)

Gratuliere Dir ganz herzlich und vielen Dank für diese tollen Impressionen!

Lieben Gruß Carla
"Mancher rennt dem Glück hinterher, weil er nicht merkt, dass das Glück hinter ihm her ist, ihn aber nicht erreicht, weil er so rennt!" (Bert Hellinger)

Wahnsinn...

Klasse Bericht, super schöne Fotos!
Man fühlt sich direkt "mitgenommen"...

Als Fernziel würde ich ein solches Erlebnis auch gerne mal teilen - vielleicht 2015 ;-)

DANKE für diesen wirklich mehr als gelungen Report UND RESPEKT für Deine außerordentliche Leistung

Mal wieder so ein Sehnsucht machender Bilderblog!

Auch wenn sich das Ganze ganz schön anstrengend, weit und überhaupt anhört :grins:

Mit dem Privatevent hast Du den Lauf nochmal aufgewertet. Genial - Gratulation zum Finish bei der Erstaustragung. Schweizerisch halt, oder?

Bergwellness :-)

Vielen Dank für diesen wahnsinnig schönen Bericht! Ich bin schwer beeindruckt, was du geleistet hast - und mit welcher Lockerheit -, und gratuliere herzlich zu dieser tollen Leistung.

Die Region um Grindelwald und Wengen schafft es wirklich, eine ganze Reihe wunderbarer Laufanlässe für alle Stärkeklassen auf die Beine zu stellen. Neben dem Eiger Ultratrail und dem Jungfrau-Marathon gibt's ja noch den Männlichen-HM (im Bergfrühling), den Brienzerseelauf im Herbst (35 km, flach ;-) und den Inferno-HM und Triathlon. Ich war derweil letzte Woche dort mit Wanderschuhen unterwegs... auch schön :-)

LG clarin

ich habe schon gelauert...

auf deinen Bericht- als bekennender Ergbnislistenleser wusste ich, da gibts bald was für Augen und Seele. DANKE! Es war mal wieder wundervoll, dass du uns mitgenommen hast...keep it simple...

grandiose bilder!

danke fürs mitnehmen.
übrigens hatte mich dein bilderblog von der jungfrau voriges jahr dazu animiert mich dort anzumelden.........
aber beim e101 werde ich mich mit sicherheit nicht anmelden.
tolle leistung.

lg ls :))

"Wenn du eine Düne erklimmst, verschwende deine Energie nicht damit zu beschreiben, was auf der anderen Seite sein könnte, warte, bis du oben bist, um es zu entdecken." Maxime Chattam

Welch ein Erlebnis!!!

Man sollte meinen, du machst das täglich, um dein Brot damit zu verdienen, so locker sieht das auf den Fotos aus;-) Diese Landschaft, echt irre!!! Irre schön!!!

Lieben Gruß
Tame

Super

Bericht und tolle Bilder.
Da bekomme ich wieder Lust auf mehr :-)

LG Fraggle

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