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Benutzerbild von DonCarracho

Heute beim Lauftreff fiel mein Blick auf einen Aushang in unserem Vereinshaus mit Angaben vom DLV:
Dort stand, man brauche für einen 10er-Sub35min 120km/Woche und 7-8TE/Woche.
Für einen Marathon-Sub3h >100km/Woche und ebenfalls 7-8TE/Woche - also ziemlich das Selbe.

Dann hab ich daran gedacht, was ich damals gemacht habe, um diese Zeiten zu erreichen und kam zu dem Schluss:
Entweder ich hatte damals unfassbares, unverschämtes & unverdientes Glück oder ich habe unglaublich viel richtig gemacht - oder beides.
Egal wofür: dem Weltgeist Dank für beides ;-)

Ansonsten zum Stand des Kopf-an-Kopf-Rennes mit Stich:

Es spitzt sich zu ;-)

Leeven Jrooß & keep on running

Don Carracho

DON'T PANIC

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Dann...

...haben ein Laufkumpane und ich wohl auch unverschämtes Glück ;-)

Oder aber ...

... und das "vergaß" ich als Möglichkeit zu erwähnen:
Diese Vorgaben sind unsäglich "konservativ" und übervorsichtig.
Kilometermäßig lag ich jedenfalls bei weniger als der Hälfte (im Jahresschnitt mit einer einzigen Woche >100km (101) in der M-Vorbereitung) und TE-mäßig bei etwas mehr als der Hälfte (4,5TE/Woche übers Jahr, max. 6×).

Wobei man ja auch nicht so genau weiß, was da nun gemeint ist:
Ob nur in der akuten Vorbereitung oder im Jahresschnitt - ich vermute aber letzteres.
Und genau genommen kann's sogar hinkommen, wenn man dazu sagt, dass da als weitere Vorgabe steht: mindestens 3 Jahre Lauferfahrung.
Wenn man tatsächlich innerhalb von 3 Jahren von Nix auf M in Sub3 kommen will, dann muss man womöglich tatsächlich derartiges veranstalten, weiß nich ...
Jedenfalls fände ich das nun schon wieder etwas zu heftig - da sollte man sich, meiner Meinung nach, mehr Zeit lassen.

Leeven Jrooß & keep on running

Don Carracho

DON'T PANIC

Glückspilz!

Ich würde sub 3 auch mit 100 km in der Woche nicht schaffen. Wahrscheinlich nichtmal sub 4.
Basis aller Trainingspläne ist TALENT!!! Das hast Du auf jeden Fall!

ich denke nicht das 120 km

ich denke nicht das 120 km nötig sind...
Ich weiss ja nicht nach welcher Qualität die Basis vom denen ist, aber wenn man weiss welche Einheiten man machen muss, dann sollte es mit weniger klappen...

Ein weiterer Faktor ist, das es Menschen gibt die sich halt mehr Quälen können als andere und damit einen entscheidenen Vorteil haben ggü. dem anderen. Die scheinbar eine gewisse sicherheitsbasis an Km brauchen um so ein Rennen erfolgreich zu gestalten...so ein Typ bin ich grundsätzlich auch, wenn ich was will, dann will ich das, egal was es am Ende an Regeneration kostet...

Gruß
Sven

Blog auf www.SchnelleGurke.de
tweet me @SchnelleGurke
don't feed the Troll >XXX°>

Ich finde solche Angaben

Ich finde solche Angaben immer wieder lustig. Ich bin 2011 mit einem Jahresschnitt von 25,4km pro Woche 10km in 39 Minuten und HM in 1h27min gelaufen. Ob ich das vervier- oder besser verfünffachen müsste um auf sub35 zu kommen? Ich glaube, das ist schon auch ein anderes Extrem, aber die Wahrheit liegt sicher in der Mitte. Ich hab mich auch noch nie an die Maximal 15% der Wochenkilometer dürfen schnell sein (ich gehe da jetzt mal von schnell = über Dauerlauftempo aus), da komme ich im Marathontraining langsam ran (von oben kommend), wenn ich den TDL nicht als schnelle km zähle.

Ich trainiere ja jetzt für Marathon in 3h15 und in dieser direkten Vorbereitung sind schon 65km pro Woche am Ende der Schnitt über 12 Wochen. Für die 3h, die ich vielleicht im Frühjahr angreifen will, wenn der Herbst erfolgreich ist, werde ich sicher im halbe Jahr vorher keine 100km/Woche laufen und ich denke auch in der direkten Vorbereitung komme ich nicht auf diesen Schnitt...ich glaube, das wäre es mir auch garnicht wert und teile Svens Meinung:
Wenn man seinen Körper kennt und weiß, was man tut, kann man mit wesentlich weniger auskommen!

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