Hallo,

hab heute das erste mal unseren Hund mit auf eine längere Laufstrecke mitgenommem. Ich war erstaunt wie gut das ganze geklappt hat.

Habt ihr damit auch Erfahrugen gemacht oder nimmt jemand auch seinen Hund mit auf den Lauf??

Gruß run

Laufpartner Hund

geht immer gerne mit. Bei mir leider nur an der Leine, da meine Hundedame sich sonst ihrem Hobby dem Jagen widmen würde. Aber meine Hundedame läuft brav an der Leine, ohne gezumpel und so. Kommt auch für längere Distanzen mit, nur bei Hitze muss man etwas aufpassen, das mag sie nicht so gerne, dann will sie sich lieber im Wald in Schatten legen ;-)

Grüße aus dem Süden Bayerns
und viele schöne gemeinsame Läufe mit deinem Wauzl

ich,

laufe selten ohne Hund. Also alles was ich hier rum trabe fast immer mit. Aber nur an der Leine, weil das ein Jagdhund ist und hinter allem hinterher will was weg rennt. Macht Spaß und man hat automatisch Abwechslung, mal ein Steigerungslauf, einen ganz schnellen km, aber auch mal ein Alibi zum Stehenbleiben ;-). Zu Laufveranstaltungen fahre ich allerdings nicht mit Hund, gibts zwar auch aber nicht in der Nähe hier. Lange Läufe mach ich allein, also was so über 25 km geht ist für mich lang und bei Hitze bleibt er auch zu hause, weil klimatechnisch ist Hund eine Fehlkonstruktion, zumindest nicht ausgereift. Besorge dir am besten ein Gurt den du dir um Bauch binden kannst damit die Henkel frei sind - läuft sich besser.

Mal läuft´s und mal läuft´s besser.

ich...

hab mir meine Leine um den Bauch gebunden...locker aber so das es nicht rutschen kann. 9.5 km im Dauerregen. Aber er hat sich wirklich gut benommen. Fast schon wie ein alter Hase. 500m konnte ich ihn auch mal frei laufen lassen...man konnte das Areal gut einsehen, und auch dabei hat er sich toll verhalten.
Ich werde das jetzt wohl öfter machen. Jetzt ist er ja schon 13 Monate alt und kann langsam mit mir raus.

Interessant war auch das der Lauf total kurzweilig war, da ich ja immer auf alles achten mußte....

Ja Hitze mag unser auch überhaupt nicht.

Gruß run

@runner71

was isses denn für eine Rasse? Gibt ja so Hütehunde (nicht weil die Hüte haben sondern gehütet haben), die laufen auch frei brav nebenher, die Interessiert es gar nicht wenn da ein Hase quer gehoppelt kommt. Aber ich würde es trotzdem nicht riskieren. Nicht wegens weg rennen - normal findet der Hund sich wieder zurück. Mehr wegen irgendwo über die Straße rennen oder so. Wenn was passiert bist du halt Mode.
Viel Spaß dann mal noch mit Hund.
Übrigens 1 Jahr sollte er wenigstens sein - also schon mal richtig. Dann aber langsam steigern. Der kriegt genauso Muskelkarter wie jeder andere Laufanfänger, neigt aber ehr weniger zum Jammern.

Mal läuft´s und mal läuft´s besser.

ja...

....genauso einen Mix haben wir....eine Mischung aus Australian Shepherd und Golden Retreiver. Also der Ideale Ausdauersportler. Widerrist von 60cm aber dabei nur ca. 26Kg schwer. Im Augenblick ist er sehr gut abrufbar, das war aber auch schon mal anders. Kastriert ist er auch.

Und wenn ich Ihn frei laufen lass, dann nur dort wo ich wirklich ne überschaubare Situation habe. Und da wir im Nordwesten der Republik wohnen, haben wir viel überschaubare Fläche. Wir sehen heut schon wer Morgen zu Besuch kommt *g*

Gruß run

Hört sich geil an!

Hab selber nen Flat Coated Retriever als Laufpartner (schon den zweiten), Widerrist 65 cm, 28 kg) also etwa das gleiche.
Ist jetzt anderthalb, läuft wg. Jagdgefahr meist an der Leine.

Zum Freilauf-Üben eignen sich z. B. Intervalle sehr gut; beim Tempowechsel ohne Vorankündigung auch die Laufrichtung wechseln - motiviert sehr, auf den zweibeinigen Laufpartner zu achten!
Und halt immer wieder auch mal ohne Anlass zurückrufen, nicht nur wenns brennt oders Karnickel rennt - aber das kennst Du ja vermutlich längst.

LG
Mojag & Helga

Die mit dem Hund läuft

Laufpartner

Wir (aloahe +chiun) laufen ausschließlich mit unserem Hund - ein Schäferhund/Podenco-Mix.
Nur 18 kg schwer und sehr lauffreudig. Sie ist mittlerweile das Maskottchen unseres Lauftreffs. Leider müssen wir sie langsam daran gewöhnen nicht überall mitzulaufen (über 30 km, bei Hitze, mittlerweile 10 Jahre alt), was uns und ihr sehr schwer fällt.
Ansonsten kann ich es nur empfehlen. Sämtliche Vorteile aufzulisten, wäre hier zu lang, daher wünsche ich Dir weiterhin schöne Laufeinheiten mit Hund. Du wirst keinen zuverlässigeren Laufpartner finden.

Viele Grüße

Anke

Habe mein Hund fast immer


Habe mein Hund fast immer dabei längste Strecke war 35 Km - 60 Km in zwei
Tagen habe einen Border Collie also keine Probleme .Wenn du längere Läufe machst solltest du nur sehen das er Wasser bekommt also an einem Fluss oder See was Trinken lassen .Sonst nehme ich immer ein Trinkrucksack mit.

Ach so man sollte Straße und Wald im Wechsel laufen
Nicht nur Straße. nach jedem Lauf Pfoten kontrollieren und einfetten.Im Winter am besten Pfoten Schützer holen.Im Sommer würde ich das lassen weil ein Hund über die Pfoten schwitzt

Zum an Leinen ich benutze ein Bauchgurt wo ich die Leine daran befestige.Ich habe ihn meistens an der Leine wenn ich mit mehren Leuten unterwegs bin oder Tempo Einheiten mache Bei Trails kommt es darauf an wie steil es Berg ab geht,da mache ich hin von der Leine ab .

Man sollte (BH) Begleithunde Prüfung abgelegt oder in dieser Richtung was gemacht haben. So das der Hund auch in der Hand steht ( das er auch hört was ich ihm sage)

Hallo,ich war noch nie ohne Hund........

Hallo,

ich war noch nie ohne Hunde laufen,mir würde etwas fehlen wenn ich keinen Hund dabei hätte.Wir laufen fast jeden Tag. Sie sind auch immer an der Leine ,weil man sie nich freilassen kann aber mit guter Ausrüstung kein Problem.Bauchgurt mit Neoprenpolsterung und Jöringleine mit Ruckdämpfer,dann hat man beide Hände frei.
Für mich ist der Hund der beste Laufpartner den ich mir vorstellen kann,hat auch was für sich..... bei schlechtem Wetter und wenn de Innere Schweinehund mal nicht mag,gibt es kein Überlegen,es wird gelaufen!!

Infos gibts auch unter Marathonhund.de oder run4dog

Viel Spass mit dem Hund

ohne meinen Hund...

... macht die Lauferei deutlich weniger Spaß. Genau genommen, hätte ich ohne Samson am Anfang wohl gar nicht durchgehalten. Das wir gemeinsam angefangen haben, hatte noch einen Vorteil: Wir haben beide gemeinsam trainiert und uns so gleichzeitig an längere Strecken gewöhnt. Natürlich hat ein halbwegs fitter Hund läuferisch per se mehr drauf als ein untrainierte, übergewichtiger Sack wie ich. Aber Samson ist ein Elo, ziemlich faul und nicht gerade ein Laufwunder. Ich muss also auch immer aufpassen, dass ich ihn nicht überfordere.
Ich laufe wie einige der anderen auch mit Hundeleine. Also Bauchgurt, Leine dran, die Hände sind frei, die Leine sicher. War eine prima Investition. Ohne Leine würde er die ersten Kilometer immer weit hinter mir bleiben, weil er keinen Bock hat. Und im Wald wäre er sofort weg.
Jetzt im Sommer wähle ich die Laufstrecken so, dass er immer genug zu trinken hat. Meistens laufen wir parallel zu einem Fluss. Unter der Woche laufe ich morgens gegen 6.30 Uhr neun Kilometer. Das ist kein Problem, egal wie heiß es später am Tag wird. Am Wochenende, wenn ich später laufe, nehme ich ihn im Sommer nur kurz mit, je nach Temperatur zwischen drei und sieben Kilometer, lasse ihn viel trinken, bringe ihn nach Hause und laufe alleine weiter. Wenn es zu heiß ist, erspare ich ihm die Lauferei komplett, es wäre nur eine Qual. Ansonsten packt er bis zu 20 Kilometer, manchmal eher lustlos, manchmal mit Freude. Wie bei mir. So ein Hund ist halt auch nur ein Mensch...

Viel Spaß euch beiden beim Laufen,
Gruß,
Sascha

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