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Um ein Haar hätte ich am gestrigen Sonntag meinen ersten Titel eingefahren, aber die Analyse der Ergebnislisten bestätigen die Beobachtungen meines Fanclubs. Dabei hätte ich mir den Titel "Last-man-out-of-the-water" sicher ehrenhaft verdient. Ich habe sogar Tricks angewendet um nicht schon den direkten Vergleich knapp zu verlieren. Aber letztlich hat es halt doch nicht gereicht.

Ich bin gestern beim Peine Triathlon auf der Olympischen Distanz (1500m Schwimmen, 40km Rad, 10km laufen) angetreten. Das Motto für den Start war "Raus aus der Komfortzone" oder "Sonst lernst Du es nie". Die Olympische Distanz hatte ich bislang gemieden, weil der Schwimmanteil ungleich höher ist. Und als bekennender Nichtschwimmer sind Triathlons mit vergleichweise höherem Schwimmanteil eher nicht die Wettbewerbe, wo ich in den Ergebnislisten glänzen kann. Aber andererseits hatte ich ja die bekloppte Idee mich in drei Wochen an der Langdistanzpremiere in Frankfurt zu probieren. Und wenn ich da die 3800m im Langener Waldsee überstehen will, wird es so ganz langsam Zeit um mal nonstop-Distanzen jenseits der 200m zu schwimmen.

Wechselzonen einrichten ist Rasenschach

11:10 Uhr war mein Start, aber die Logistik dieses Events machte es notwendig bereits um 9:00 Uhr vor Ort zu sein. Es gab nämlich 2 1/2 Wechselzonen - und die wollten allesamt bestückt werden. Also reiste ich mit meinem Fanclub (meine Mutter und mein fast 3jähriger Sohn) erstmal zum Stadion an, wo später die Wechselzone bike-to-run, sowie auch das Ziel sein sollte. Eine Analyse der bereits eingerichteten Wechselbereiche zeigte: hier kommen nur Laufschuhe hin. Diese habe ich abgestellt und fand noch die Idee cool meine Wechselzone mit einem bunten Handtuch zu markieren, welches ich sicherheitshalber mal mitgebracht habe. Danach ging es weiter zum 2km entfernten Schwimmstart.

Hier wurde es nun komplizierter. Rad abstellen, Helm, Brille und Startnummernband bereitlegen. Das kannte ich ja alles schon von meinen drei Sprint-Triathlon im letzten Jahr. Aber war nicht in der Ausschreibung irgendwas von Boxen die Rede, die nach dem Wechsel zum Ziel transportiert werden? Ein Mitbewerber gleich neben mir klärte mich auf: Die sind am Anfang der Wechselzone. Dort kommt aller Kram rein, der zum Ziel soll - die Radzone danach muss dafür hinterher komplett leer sein. Das hat mich für einen Moment überfordert, erstrecht, als ich sah, dass die Boxen alle komplett unterschiedlich eingerichtet waren. Da waren Wasserflaschen, Handtücher, Radschuhe...das volle Programm. Handtuch ok, das ist wahrscheinlich wieder dieser Trick mit dem Markieren, damit man seine Box schneller findet. Außerdem könnte es ganz praktisch sein mal die Füße drauf zu stellen, wenn man aus dem Wasser kommt. Aber Trinkflasche?...die ist doch am Fahrrad (außerdem werde ich doch beim Schwimmen erstmal genug getrunken haben). Und Radschuhe...warum sollte ich die hier anziehen und dann über den matschigen Rasen zum Fahrrad rennen? Nein, beim Wechseln bin ich Minimalist. Wenn ich schon nicht schwimmen kann, dann muss ich woanders die Zeit rausholen. Mit den neuen Erkenntnissen bin ich den Wechsel nochmal im Kopf durchgegangen und hatte dann einen Plan: zurück zum Fahrrad, Radschuhe eingeklickt, mit Gummis fixiert, zurück zur Box, Handtuch davor gelegt, Neo, Badekappe und Brille eingepackt und dann zum Start.

Heißes Duell um den Titel

Irgendwie verging die Zeit bis zum Startschuss dann sehr schnell und plötzlich war ich schon im Eixer See. Dort habe ich einige wichtige Erkenntnisse mitgenommen. Wenn ich es mal auf den Begriff "Freiwasserschwimmen" reduziere, dann ist mein Problem immerhin das "schwimmen" und nicht das "Freiwasser".

Zuerst das positive: Freiwasser macht mir nichts aus - völlig sichtfrei durch trübes Gewässer paddeln funktioniert genauso gut oder schlecht, wie Kacheln zählen entlang der blauen Linie. Auch zwischenzeitliche Berührungen mit anderen Schwimmern beim Start, beim Zick-zack-Schwimmen und rund um die Bojen macht mir nichts mehr aus. A propos paddeln - dieses gestaltete ich zu sicher mehr als 95% als Kraulschwimmen, eine weitere positive Erkenntnis. Und sogar das Thema Orientierung hatte ich halbwegs im Griff. Immer wieder baute ich einen Atemvorgang ein, bei dem ich dann noch schnell einen Blick nach vorne riskierte und meist dann auch einen Plan hatte, wohin ich meine Schwimmbewegungen richtungsmäßig korrigieren muss.

Jetzt aber die negativen Erkennnisse: Die Richtungskorrekturen sind leider massiv erforderlich, weil ich einen klaren Linkstrend zu haben scheine. Und selbst als ich das erkannt habe und versucht habe bewusst immer etwas weiter nach rechts zu schwimmen, muss ich ich nach der Orientierung immer korrigieren. Aber die Haupterkenntnis: ich bin zu langsam! Nach einem Drittel der Schwimmstrecke war ich noch trotz wilder Umwege solide im letzten Drittel meiner Startwelle. Auch nach der Hälfte hatte ich an den Wendebojen durchaus mit vielen anderen Schwimmern Körperkontakt. Aber auf dem Rückweg habe ich - trotz Kraulschwimmens - den Anschluss verloren. So ging es mühsam in Richtung Schwimmexit, Kopf-an-Kopf mit einer weiteren gelben Badekappe. Ich bilde mir ein sogar vor ihm aus dem Wasser gestiegen zu sein, aber dort sah ich zuerst das Lächeln meines Sohnes, weshalb ich vor Auslösen der Zeitmessung ihm noch einen "feuchten Knutscher" (Zitat) gab und so 4 Sekunden auf meinen Kontrahenten verlor. So war ich mir eigentlich sicher den Titel "last-man-out-of-the-water" verdient zu haben. Enttäuscht musste ich aber in der Ergebnisliste feststellen, dass in meiner Startwelle ein Schwimmer noch 1:16 Minuten langsamer war.

So hatte ich also die zwei Disziplinen "1500m Schwimmen" und "Sohnemannknutscher" in 34:16 Minuten absolviert. Das sind 2:17 Minuten pro 100m, oder anders gesprochen 30 Sekunden pro 100m zu langsam um im Mittelfeld des Schwimmens aus dem Wasser zu steigen. Die Erkenntnis tut schon weg, denn ich kämpfe mich im Sekundentakt vorwärts - vielleicht komme ich mal auf 2:10-Pace, vielleicht im nächsten Jahr mal an die 2:00-Schallmauer (*scherz*). Aber für den Aufwand den ich betreibe ist mir das zu wenig. Und noch schlimmer - mir gehen die Ideen aus, was ich tun kann um jemals an die 1:47-Pace des Mittelfeldes heran zu kommen. Ich habe ja schon aus diversen Foren, Gesprächen und Zeitschriften verstanden, dass die Fortschritte im Schwimmen am mühsamsten sind. Aber unter 463 Finishern sollte es doch auch noch einige andere geben, die als Quereinsteiger erst kürzlich mit Schwimmen begonnen haben - und die sind auch schneller als ich. Fragen, die zu klären sind...bzw. zu identifizieren, wie ich methodisch weiter vorgehen soll. Aber das werde ich nicht in diesem Blog final lösen können.

Jedenfalls war ich über alle Startwellen hinweg nach dem Schwimmen 442. (von 463), also ordentlich gehandicapped, als mein Wettkampf eigentlich erst richtig los ging.

Jetzt beginnt der Spaß

Aber ab jetzt sollte ja alles besser werden. Mein Wechselzonen-Rasenschach sollte sich rentieren. Neo ausziehen funktionierte super einfach, alles in die Kiste geworfen, weiter zum Rad. Dort auch höchst effizient gearbeitet und schon war ich am Ausgang der Wechselzone. Mein Schwimmkonkurrent, der kurz vor mir in die Wechselzone einbog war da noch an seinem Fahrrad hantieren, wärend ich auf der Fahrt in die eingeklickten Radschuhe schlüpfte. Im weiteren Verlauf des Rennens sollte ich ihm übrigens 15 Minuten abnehmen.

Auf meinem Alu-Rennrad mit aufgeschraubten Aufliegern fand ich schnell in den Rhythmus und genoss endlich etwas zu tun, was Spaß macht. Schnell überholte ich auch die ersten Radler vor mir. Die Radstrecke bestand aus 2 Runden a 19km plus einem 2km-Stück zur zweiten Wechselzone. Die Strecke war total flach, aber auf der zweiten Hälfte sollte ich erfahren, dass ein böser Wind blies. Während ich bis km10 fast das Gefühl hatte zu fliegen, galt es auf dem Weg zurück zum Eixer See ganz schön in die Pedale zu treten um nicht stehen zu bleiben. Die Zeit verging sehr schnell und plötzlich war ich schon auf der zweiten Runde. Warum vergehen 1 Std. Radfahren doppelt so schnell wie eine halbe Stunde Schwimmen? Wer darauf eine Antwort hat...her damit!!! Auf den letzten 10km hatte ich das Gefühl, dass der Wind nochmal zugelegt hatte. Mannomann musste ich da treten. Aber die anderen Radfahrer betraf das auch und jeder hat ganz schön gestöhnt.

Als der Wind dann wieder von der Seite kam, war es für mich Zeit für das zweite Gel, welches mir Power für die Laufstrecke geben sollte. Da habe ich gelernt, dass man ein Gel, welches mit Klebestreifen am Rahmen befestigt ist, nicht ruckartig abziehen sollte. Es könnte nämlich aufreißen und sich mindestens zur Hälfte über meine Hand und Unterarme verteilen und von dort aus zwangweise auch schön am Fahrrad festsetzen. Obwohl ich versuchte alles was geht in meinen Einteiler zu wischen, klebten meine Hände fast am Aerolenker fest - eckliges Gefühl. Zum Glück musste ich nur noch wenige Minuten Rad fahren.

Tricky war nochmal die Zufahrt zur zweiten Wechselzone. Ich wollte wieder Zeit gewinnen und auf der Fahrt schon aus meinen Radschuhen schlüpfen. Aber die letzten 200m waren enge Kurven über einen Parkplatz, eine enge Fußgängerrampe hoch und über Kopfsteinpflaster dann zur Linie, die den Beginn der Wechselzone markierte. Also musste ich schon deutlich vorher auf freier Strecke aus den Schuhen und das Parkplatz-Labyrinth barfuß auf den Radschuhen fahren. Dies gelang aber auch problemlos und so schwang ich vor der Linie mein rechtes Bein über den Sattel um ohne stehen bleiben zu müssen gleich weiterzulaufen. Gut, dass ich in dem Moment nicht wirklich nachgedacht habe, dann auf der Laufstrecke fiel mir dann ein, dass ich das ja noch nie gemacht hatte und vorher noch üben wollte.

Die Ergebnisliste testiert mir für den Split 'Wechselzone 1 - 40km-Radstrecke - Wechselzone 2' eine Zeit von 1:11:56 Std.. Das reicht für Rang 138 in dieser Teildisziplin und in der Gesamtwertung war ich nun auf Platz 311 - hatte also auf dem Fahrrad 132 Konkurrenten überholt. Damit bin ich sehr zufrieden. Wenn ich mal angenommene 6 Minuten Wechselzeit (3:30 erster Wechsel, 2:30 zweiter Wechsel) abziehe, dann komme ich so auf einen 36,4km/h-Schnitt. Ich hatte vorher mit 34km/h kalkuliert und auf 35km/h gehofft.

Rundenbändchen sammeln a la IM-Frankfurt-light

Jetzt kamen also 10km laufen und ich war gespannt, was ich da wohl für eine Zeit bringen kann. Im Vergleich zu meinen 3 Triathlon-Sprints in 2012 fand ich recht schnell in den Rhythmus, das Tempo, welches ich dann recht schnell als 10km-Wohlfühltempo identifizierte, sollte aber etwas langsamer als gehofft sein. Meine mitgestoppten Zeiten von der Pulsuhr testieren mir, dass ich eigentlich vom ersten bis zum letzten km zwischen 4:20 und 4:30-Pace gelaufen bin. Das reichte zwar um eine Vielzahl von Läufern zu überholen, aber so insgeheim wollte ich doch näher an der 40-, als an der 45-Minuten-Marke rauskommen.

Aber mal unabhängig von der Zeit, hat das Laufen großen Spaß gemacht. Die Strecke war ein 1,25km-Wendepunktparcour, der 4x hin und zurück zu laufen war. So sah man ganz viele andere Läufer und gerade am Wendepunkt in Zielnähe war auch richtig Stimmung. Sonst beschäftige ich mich beim Laufen ja immer mit km-Zeitenanalysen. Hier machte es aber viel mehr Spaß vor einem Wendepunkt ins Gesicht der Läufer zu gucken und zu überlegen, wen man bis zum nächsten Wendepunkt wo einkassieren wird. Grundsätzlich wahrscheinlich nicht erforderlich, aber ein Spaßfaktor war auch die Bändchenausgabe am Wendepunkt nach den 1,25km. Ich hoffe zwar, dass niemand Gefahr läuft sich bei 4 Laufrunden zu verzählen. Aber es hatte einen gewissen Belohnungscharakter, wenn man wieder eins über das Handgelenk streifen durfte.

Was festzuhalten bleibt, dass in meinem Kopf die Laufzeit extrem schnell verging. Verglichen mit meinen letzten Trainingsläufen auf meiner 12km "Hausrunde", die sich zum Teil recht zäh gestalteten, passierte hier einfach genug, sodass einem nie drohte langweilig zu werden. Es gab auch auf der 2,5km-Runde insgesamt 4 (!) Verpflegungsstellen, wo ich auch immer etwas mitgenommen habe, entweder einen Schluck Wasser, Iso oder einfach nur einen Schwamm um mir kaltes Wasser über den Kopf laufen zu lassen.

Auf der letzten Laufrunde fing ich dann doch mal an zu rechnen, mit welcher Zeit ich meine erste OD wohl finishen werde. Da kam dann raus, dass ich nochmal richtig Gas geben müsste um unter 2:30 Std. rauszukommen. Einerseits klang das wie eine Art "Schallmauer", die ich gleich mal durchbrechen könnte. Andererseits hatte ich aber auch Frankfurt im Kopf und die Tatsache, dass Peine nur ein Vorbereitungswettkampf ist und ich nicht einen zusätzlichen Tag Regeneration benötigen möchte, nur um die entscheidende Minute für eine sub2:30 rausgelaufen zu sein. So trottete ich mein Tempo aus und kam in 2:30:48 Std. ins Ziel. Rang 235, also nach dem Rad nochmal 76 Plätze gut gemacht.

Der Laufsplit war 44:36 Minuten (Rang 113 von 463) - da geht noch was. Aber andererseits hatte ich doch mein Ziel erreicht. Ich wollte doch "nur" unter Wettkampfbedingungen mal 1500m Freiwasser schwimmen und das Gefühl aller drei Disziplinen erneuern. Das hat geklappt und ich war noch fit - hätte sogar noch weiterlaufen können. Das macht die Regeneration für die nächsten Trainingseinheiten sicher einfacher.

Fazit

Erst einmal großes Lob an das Organisations-Team vom Peiner Triathlon. Dafür, dass es sich ja nicht gerade um eine deutsche Metropole handelt, haben die da schon ein tolles Event auf die Beine gestellt. Vieles wirkt routiniert und professionell. Beim Lauf hat man das Gefühl, dass sich jeder Peiner persönlich bei Einbürgerung verpflichten muss beim Triathlon als Helfer zu agieren. Man hatte den Eindruck, dass mehr Helfer als Läufer unterwegs sind. Toll auch das Finisher-Shirt - mal nicht nur ein Aufdruck eines großen Sportartikelherstellers und auf der Rückseite die Worte "Finisher xxx-Triathlon". Ein schönes Funktionsshirt, wo sich mal jemand über den Druck Gedanken gemacht hat. Und die Laufstrecke fand ich klasse - sehr kurzweilig und durch die Rundenbändchen mit Ironman-Feeling.

Ich für mich werde das Event positiv in Erinnerung behalten. Die erste Olympische Distanz, das erste Mal 1500m Freiwasserschwimmen im Wettkampf. Zusätzliche Routine für die Wechsel gesammelt und Selbstbewusstsein getankt, was ich auf dem Rad so zustande bringen kann.

5
Gesamtwertung: 5 (8 Wertungen)

Wow!

Da hast Du aber richtig zugelangt! Toll gelaufener Test würde ich mal so sagen. In FFM dann ein wenig langsamer (!) das Schwimmen angehen, damit das am Ende durchgehalten werden kann - und alles wird gut. Eine Vereinskollegin meinte letztens zu mir: Schwimmen wird total überbewertet! Das Ding entscheidet sich beim Rad und beim abschließenden Lauf. Und da bist Du im psychologischen Vorteil: nur am Überholen! DAS ist doch mal eine feine Aussicht.

Hört sich nach einem richtig netten Sportevent an, der Peiner Triathlon!

Erhol Dich gut - und dann tapern für FFM! Du rockst den IM!

boah, wie spannend! Toll

boah, wie spannend!
Toll geschrieben, toller Wettkampf, tolles Ergebniss.
Ich wünsch dir viel Glück in Frankfurt :-)

Seit 2011:



"Man muss das Unmögliche so lange anschauen, bis es eine leichte Angelegenheit wird. Das Wunder ist eine Frage des Trainings" (Carl Einstein)

FRA kann kommen

Da hast Du Dir nochmal schön locker gemacht, die Muskulator auf Temperatur gebracht. Ja und einmal vorher im Freiwasser gewesen zu sein, ist nie verkehrt.

Ich wünsche Dir viel Erfolg im Frankfurt. Du musst unbedingt berichten, wie es so war!

Gratulation...

..zur ersten OD und super gefinished.

Dieser liebevoll, von den Tri-Speedys, organisierter Triathlon war vor drei Jahren auch meine erste OD und seid dem stehe ich jedes Jahr um 5:00 Uhr auf, um rechtzeitig um 10:00 am Start zu stehen.

Gelungene Generalprobe

Lieber Prä-Ironman, nun wird es langsam spannend. Aber so routiniert, wie du das gestern durchgezogen hast, scheint dein Trainingsplan voll aufzugehen.
Danke für deine umfassende und informative und trotz allem kurzweilige Wettkampfanalyse!

Sonnenblume2
Die Fitrenner. Laufend fit und gut drauf!

Schöner und ausführlicher

Schöner und ausführlicher Bericht, der machte Lust auf mehr. Ich durfte gestern das erste mal auf eine Kurzdistanz antreten :-).
Bist ja richtig flott auf dem Rad unterwegs :-). Schnelll im Wasser nützt nicht viel, wenn man laufend gehauen wird :-).

Peine wurde gerade gestrichen

von meiner persönlichen "must-have" Liste. Ich war anno 2011 bei meiner ersten OD wenigstens mit 41min ALLERLETZTE beim Schwimmen (für mich PB, muss ich dazu sagen), die würden mir wohl kaum den Kanal satte 7min offen halten da in Peine??

Meine Güte, heizt du da was weg auf dem Rad... pass auf, dass du in Frankfurt nicht den Faris überholst, das gibt bestimmt ne Zeitstrafe ;-)))

Saarvoir courir - laufen wie bekloppt im Saarland

Super Bericht! Viel Spaß

Super Bericht! Viel Spaß bei deiner weiteren Vorbereitung und viel Erfolg in FFM!

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