Ein kleiner Bericht von einem wunderschönen Crosstriathlon. ;-)

Ich hoffe auch Berichte sind hier gern gesehen, hab schon öfter im Laufbereich von welchen gelesen und wollte mal von meinem ersten Triathlon berichten. Viel Spass beim Lesen, vielleicht hat nächstes Jahr auch wer Lust darauf, manchmal sucht man ja verzweifelt nach schönen Veranstaltungen.

Freitag abend sind wir los gefahren gen Uckermark, haben bei meiner Ma geschlafen und Samstag in Ruhe gefrühstückt. So Höhe Dreieck Schwanebeck- eine Stunde von daheim entfernt, eine Stunde noch bis zum Ziel, ist mir auf der Fahrt eingefallen, dass ich meine Trailschuhe vergessen habe. Irgendwas vergisst man immer...

So sind wir Samstag nach dem Frühstück in Sportladen um neue Trailschuhe zu kaufen- die alten sind eh schon bissl mitgenommen, neue wären eh noch Pflicht gewesen, von daher nicht so wild. Mamas Radl nach der Shoppingtour zu meinem in Kofferraum getan und gen Wolletzsee um an einer "gemütlichen" Radtour von 3 Stunden teilzunehmen, durch den Buchenwald Grumsin und über Altkünkendorf, einmal um den Wolletzsee. Ein Angebot vom Veranstalter um sich Samstag schon bisschen einzustimmen.

Weil ich irgendwie so dachte, dass ein "gemütliches" Tempo trotzdem kein Nepotempo ist (mein Hund der einen eingebauten Tacho hat, welcher bei mehr als 12km/h im Schnitt drosselt) und es auch so warm war, blieben Wuffs bei Herrchen, der Dach reparierte. Weise Entscheidung. Sind mit dem Organisator Frederik und 3 Triathleten gefahren und alles eingefleischte Mountainbiker. Die Strecke eine richtig klasse Mountainbikestrecke mit tollen Abfahrten aber auch echt fiesen Steigungen.

Meine Ma mit Trekkingrad war bissl fehlberadelt. *hüstel* Und ich ahnte erstmals warum Helme erfunden wurden... Die Jungs warteten immer brav auf uns, doch das Tempo war definitv nicht Nepotauglich und es war auch wirklich zu warm.

Insgesamt eine superschöne Tour, mit wunderschöner Landschaft. 27km waren es am Ende, Ma komplett ko, ich etwas und ich wollte ja noch die Radstrecke abfahren und die Laufstrecke. Ich überlegte hier erstmals ob die Idee als recht untrainierter Radfahrer, grad am Tag vor dem Rennen, noch lustig Mountainbikestrecken zu fahren sooo clever war. Daheim hatte ich mir immer noch eingeredet dass es ja nur bissl radeln sein würde, alles halb so wild. Meine realistische Seite warnte mich schon da immer, dass es mehr sein würde, da wir die Ecke schon vom Schorfheidelauf kennen. Die wurde aber ignoriert... grins...

Hatte ich auf der gemütlichen Radtour erstmalig geahnt warum alle Helme trugen und wozu diese gut sind, wusste ich es bereits 2 Minuten nach Start zum Probelauf der Radstrecke, gewiss.

Nach einem langen, flacheren Anstieg hielt unser Streckenguide vor einem unscheinbar aussehenden Anstieg und meinte nur, wir sollten nach der Abfahrt und Auffahrt sofort bremsen und links lenken- und schon sah man ihn im Abgrund verschwinden. Alle hinterher inklusive mir... Es ging fast senkreckt runter, ebendso steil wieder hoch und wenn man nicht sofort links auf einem schmalen Pfad lenkte und dabei bremste, wäre man im Abgrund zwischen den Bäumen verschwunden. Hui! Vorher bremsen galt auch nicht, es ging nur mit Karacho runter fahren um genug Schwung zu haben wieder oben anzukommen. So ähnlich wiederholte sich der Spass noch 3 oder 4 mal. Lustig! Cool! Horsti (mein Rad) in seinem Element.

Aus dem Wald raus ging es über frisch gemähte, ebenfalls gut profilierte Wiesen. Mit Vollgas die Abfahrten runter und dann galt es nicht zu früh aber auch nicht zu spät runter zu schalten sonst war man auf den Auffahrten verloren. Ich bin mit meiner Schaltung noch nicht so firm, ich bin dementsprechend häufiger an den Aufstiegen verreckt. Alle anderen stellten sich irgendwie geschickter an und schienen auch mehr Kraft zu haben um die Anstiege zu treten- mir blieb nur tapfer hoch schieben und bergab Horstis super Rollverhalten in Kombination mit Gas geben bei hohen Gängen, zu nutzen. So hielt ich den Anschluss an die Truppe. Für alle anderen wars vermutlich gemütlich, für mich schon Renntempo. *ops*

Nach den Wiesen auch keine Zeit zum Luft holen. Durch ein Gehöft durch und der nächste fiese Anstieg. Kurz und steil. Ich mich wieder verschalten, wieder geschoben. Danach flacher aber stetiger Anstieg auf Kopfsteinpflaster- ich gab mein Bestes nicht den Anschluss zu verlieren. Links wieder in Wald- viele Blätter, weicher Boden, Anstieg mittlerer Güte- beschissen zu fahren, teilweise geschoben. Wer sein Rad liebt der schiebt...

Ich holte alle wieder ein, als sie sich einen Steilhang anguckten- wegen den schönen Bäumen?? Einen Weg gabs da meines Erachtens nicht, nur Blätter und Bäume und darunter vermutlich Waldboden. Der Hang war aber der weitere Weg- äh ja ok. Zu meiner Beruhigung kam keiner den Hang hoch, spätestens im letzten Drittel musste jeder absteigen und schieben. Ich dachte mir allein der Versuch ist unnötige Kraftverschwendung und schob direkt. Der Boden darunter entpuppte sich als sehr lehmig, am nächsten Tag nach vielen Rädern, ab der zweiten Radrunde, wurde das sehr interessant.

Nach dem Steilhang herauf gings endlich etwas länger bergab durch viele Raschelblätter, eine Art Hohlweg. Beunruhigt hätte mich normalerweise der Umstand, dass man unter den Blättern nicht sah wie der Untergrund ist, aber ich war einfach froh über bergab, froh dass endlich bissl Zeit zum Verschnaufen war als plötzlich alles bremste. Ein Matschloch, gut versteckt unter den Blättern. Es wurde geraten nicht rein zu fahren, sondern dran vorbei- bedeutete zwar abbremsen und bissl Zeitverlust aber ich hielt mich am nächsten Tag daran. Einige anscheinend nicht, die kamen was moorig von der Strecke....

Nach dem Matschloch gabs noch bissl rasante Abfahrt durch die Blätter um endlich auf einen gut festen Waldweg abzubiegen. Zwar auch leicht profiliert aber da konnte man auch mal bissl Tempo fahren. So wars schön!!

Anschliessend sogar ein Plattenweg- ich wähnte mich im Glück. Bis ich eine harmlos aussehende Wiese sah. Leichter Anstieg im vorderen Drittel und kurzer steiler im hinteren... Das frische Mähgut im flacheren Teil und der sehr huckelige Untergrund bezwangen mich schon da. Ich schob mal wieder und tröstete mich damit, dass die anderen meist auch nicht soviel schneller fuhren. Oben angekommen, gabs noch einen schönen Teil- auf der Kuppe der Wiese bissl auf und ab, gut fahrbar und danach mit gutem Tempo abwärts durch ein Sandloch und über Wurzeln gen Strandbad.

Knappe 7km und ich überlegte wie ich auf die Idee gekommen war Triathlon laufen zu wollen, wen ich eventuell für diese Idee verantwortlich machen konnte und warum ich diese Strecke morgen zweimal fahren wollte. Doppelter Spass flüsterte meine optimistische Seite. :-)

Die Laufstrecke war ok. Bissl auf und ab durch den Wald, am Ende (wenn man schon gut müde ist), ein toller Singletrail mit vielen Wurzeln- was begehrt man mehr. Zu machen hakte ich ab. Die Radstrecke zweimal machte mir da mehr Sorgen.

Hab noch Bilder von Samstag... Bekommt man die auch eingebunden??

Nach der Testrunde Rad wie Laufen gabs noch bissl Geschnatter mit anderen Teilnehmern und ich hatte anschliessend ungefähre Vorstellung wie das am Sonntag ablaufen würde, worauf zu achten ist (erst Helm aufsetzen dann Rad anfassen etc).

Ganz super lieb- zwei erfahrene Biker gaben mir noch Tipps- mein Sattel war zu niedrig eingestellt und halfen mir meine Gangschlatung richtig einzustellen. Ich bekam nämlich die kleinen Gänge nicht rein. Diese super Atmosphäre, dieses familäre und freundliche hat mir schon beim Schorfheidelauf gefallen und wird auch der Grund sein, warum ich wieder beim Lauf im September dabei sein werde.

Wir haben Horsti an Zaun gebunden, Zelt hatte ich schon aufgebaut und Mamas Rad war auch schon im Auto verstaut. Ma heim gebracht, Wuffs samt Herrchen eingesammelt und wieder zum Strandbad.

Im Licht der untergehenden Sonne sassen wir am See, aßen Käsebrötchen- zum Grillen waren wir leider zu spät. Es gab noch Lagerfeuer und nettes Zusammen sitzen, doch zog es uns bald ins Zelt. Ich war müde, die Mücken sehr biestig, die letzte Nacht kurz gewesen und der nächste Tag sollte sicher auch lang werden. Die Nacht haben wir recht gut geschlafen, Nepi hat ab und zu empört gebrummt wenn ich ihn angeschubst habe, Josy (der zweite Wuff) ist ans Fussende verschwunden- alles wie immer. Sind ja schon Campingprofis.

Sonntag früh war es recht frisch und schon früh draussen Aktivität zu vernehmen. Wir drehten uns noch paarmal hin und her bevor wir aus Zelt krochen. Nach Horstl geguckt- alles gut. Wasser in die Augen, Hundis geschnappt und auf zum Lösen lassen. Damit Hundis auch schon bissl zufrieden sind, an Horsti gespannt und auf die Laufrunde. Waren knapp 4km und wir kamen direkt am See lang- Radrunde mit Badepause, perfekt!

Zurück von der Morgenrunde konnten wir frühstücken und Startunterlagen abholen.

Langsam galt es etwas nervös zu werden... Badesachen angezogen, normale Sachen drüber. Schuhe, Socken, Handtuch, Shirt samt Startnummer, Helm und Horsti in die Wechselzone gebracht. Horsti aufgehängt, wieder meine netten Tippgeber vom Vortag getroffen und noch bissl geschnakt als plötzlich alle Ständer zusammen brachen und alle Räder ein einziges Knäuel bildeten. Jeder angepackt und ruckzuck alles befreit, Räder neu postiert. :-)

Zuerst gab es Kinderstart- da konnte ich schonmal zugucken und sah kleine Mädels in Schwimmanzüngen die mit Schmetterling ins Wasser starteten und nahtlos ins Kraulen wechselten um danach mit kleinen Supermountainbikes los zu zischen. Aber es gab auch einen Bub, in stinknormaler Badehose der mit einem normalen Baumarktmountainbike weiter fuhr. Auch bei den kleinen gibt es "Profis" und welche wie mich, die einfach mal probieren wollen dacht ich. Das fand ich beruhigend.

Spätestens beim anbaden stellte ich fest, dass die "Profis" bei den Großen überwiegten. Fast keiner ohne Neo, alles kraulte sich warm und ich überlegte verzweifelt wie kraulen ging- hab dann aber gedacht, dass ich bei meinem vertrauten Bruststil bleiben werde bevor ich untergehe. *lol* Das Wasser war echt kalt, wenns 17Grad hatte war das optimistisch gemessen.

Vorm Start gab es noch kurze Besprechung und dann ging es ins Wasser. Ich hatte mich ganz dezent, ganz weit nach hinten gestellt und schaute mir das Getümmel in Ruhe an.

Was mich erstaunte- ich war ich nicht mal der langsamste Schwimmer. Es gab noch paar Brustschwimmer- nicht viele aber paar und 3 glaub ich, hab ich sogar überholt. Das fand ich cool. Kam als 3.Einsteiger aus dem Wasser- mit dem späteren Sieger der olympischen Distanz, der in der Zeit wo ich 400m gepaddelt bin, 750m geschwommen ist. Davon hab ich mich aber nicht entmutigen lassen, der musste nochmal, ich durfte zum Rad. Nur äh... die Füße wollten nicht. Mist! Im Wasser war alles gut und nun fühlten sie sich wie Blei an.

Hatte ich erwähnt, dass ich in diesem Jahr doch bestimmt schon 600m geschwommen bin??? Bei solch super Vorbereitung dürfte das doch nun nicht passieren... Nichts da mit schwächeln, da warn Zuschauer, lächeln und irgendwie sowas wie joggen Richtung Wechselzone hin bekommen war das Motto. Grins.

Aufs Handtuch gestellt, Shirt über gezogen und Füsse trocken gemacht, Socken und Schuhe an, Helm auf und Horsti geschnappt und zum Radstart gejoggt- in der Wechselzone darf man nicht fahren hatte ich ja gestern schon gelernt. Als Badehose hatte ich einfach Laufshorts angezogen, die hab ich so angelassen.

Das ich die Füsse so ignoriert habe, meinte mein Puls mit hohem Pochern bestrafen zu müssen. Die Radstrecke tat nichts dazu, um den Puls zu beruhigen- ein Pulsmesser hätte wohl Dauerpiepen gespielt.

Toll die Streckenposten!! Egal wie langsam man den Berg hoch gekrabbelt kam, es gab ein Lächeln, ein paar aufmunternde Worte und immer paar Tipps zur weiteren Strecke. Ich hab immer zurück gelächelt und mich brav bedankt, sowas ist einfach toll und nicht unbedingt selbstverständlich und gehört immer wieder erwähnt und gelobt.

Auf den Wiesenbergen hab ich bei der längsten Abfahrt volles Risiko gespielt und bin im höchsten Gang runter gerast, schon ahnend, dass ich nicht rechtzeitig runter geschalten bekomme- so wars. Am Berg verreckt. Mist! Naja wer sein Horsti liebt gell? Zumindest brauchte ich für nächste Abfahrt nicht wieder groß schalten, wieder mit Vollgas runter und im Geschwindigkeitsrausch hab ich die Markierungen rechts übersehen und stand plötzlich auf der Straße. Da waren wir doch am Vortag nicht dacht ich so....

Umgedreht und da sprang mich die Markierung regelrecht an. Eigentlich konnte man sie nicht übersehen. Markiert war alles spitze. Gut weiter! Über den Hof und mit richtig eingestellter Gangschaltung kam ich den Berg auch tatsächlich hoch- das hat aber soviel Kraft gekostet und war so langsam- in Runde zwei bin ich gelaufen, das hat Luft gespart. Ich hatte zu diesem Zeitpunkt eh immer noch nicht meinen Puls vom Schwimmen unten, der folgende Anstieg auf Kopfsteinpflasterweg und der Waldblätteranstieg samt Steilhang taten auch nicht zur Beruhigung des Herzschlages bei. Erst auf der Abfahrt durch den Hohlweg und dem anschließenden festeren Waldweg kam ich wieder in "normale" Bereiche. Freute mich da schon gleich erste Runde geschafft zu haben und hatte doch völlig die unscheinbare Wiese vergessen. Als diese auftauchte war meine Euphorie schlagartig weg.

Mit bissl Gas rauf, runter gehüpft und geschoben- alles andere wäre verschwendete Kraft. Hatte ja noch eine Runde. Die Hügelfahrt am Kamm war dann wieder ok und ich fuhr ins Strandbad zur zweiten Runde ein.

Runde eins waren ca 30Minuten Fahrzeit- fand ich ok für meine "Vorbereitung". Kurz Wasser getrunken und weiter mit bissl besseren Pulsvorraussetzungen als auf Runde eins.

Die Steilabfahrt Nummer eins war ich kurz unkonzentriert und hab fast vergessen dass man ja links lenken muß- unkonzentriert sein oder verschnaufen ist auf der Strecke nicht. Ich konnte einen Flug in die Bäume aber dank gut funktionierender Bremsen verhindern. Die Wiesenabfahrt fuhr ich wieder mit Vollgas und hab theoretisch auch fast rechtzeitig geschalten aber leider doch Tick zu langsam, so war zuviel Kraft auf der Kette und sie verhakte sich- wer Horsti liebt... Hihi. Dadurch, dass ich diesmal die blöden Anstiege von vornerein schob, kam ich besser über die Strecke und war ungefähr 3Minuten flotter als auf Runde eins- ne weitere hätte ich aber nicht unbedingt gewollt. Vielleicht nächstes Jahr dann den Volkstriathlon.

Horsti also in die Wechselzone, Hilde (der Helm) abgesetzt und versucht loszujoggen- die Sache mit den Bleifüssen wieder. Mist! Naja Haltung bewahren und erstmal zum Verpflegungspunkt und Schluck Wasser. Anschließend mit Lächeln aus dem Tor und gefühlt durch den Wald geschlichen. Ey nur noch 3,6km flüsterte es in meinem Kopf, reiss dich zusammen!

Ich versuchs ja sagte ich aber die Füsse reagierten nicht auf Signale wie "weitere Schritte" "höhere Schrittfrequenz"- also blieb ich in meinem Tempo und irgendwann wurde es besser, Füße erinnerten sich, das Laufen doch kein Radeln ist. Auf dem Uferweg hüpfte ich über die Wurzeln, umrundete den Wechselposten mit einem Lächeln und ein paar netten Worten und es ging direkt am Ufer retour zum Strandbad. Kurz vorm Strandbad noch ein ganz fieser Anstieg- ich gab Schweini nach und wollte gehen. Grad als ich ging überholte mich wer! Oh und wenn das jetzt auch ein Einsteiger ist?? Lass ich mich auf den letzten Metern einholen? Niemals!!! Füsse in die Hand genommen und hinterher.
Kurve zum Hintereingang Strandbad nutzte ich dann um den vermeintlichen Rivalen wieder zu überholen und im Glauben verfolgt zu werden Richtung Ziel zu sprinten. Lächelnd, wie es sich gehört. Der Rivale zog derweil auf seine zweite Laufrunde- ein Volkstriathlet.

Die ersten Männer waren schon im Ziel, fast ne halbe Stunde, die zweite Frau kam ungefähr eine halbe Stunde später- ich war also gut im Mittelfeld.

Nach bisschen abkühlen gings nochmal in See und dann hab ich Horsti ausgelöst- gegen Starttransponder.

Als auch der letzte Einsteiger im Ziel war, gab es die Siegerehrung. Das ich nicht letzter war hat mich gefreut. Insgesamt eine tolle Sache so ein Triathlon, macht echt Spaß. Bisschen bessere Vorbereitung und dann bin ich vielleicht nicht wesentlich schneller aber bewege mich nicht in tiefroten Pulsbereichen.

Bevors heim ging waren wir nochmal Rudelschwimmen- also Wuffs und Herrchen und ich. Auf der Autofahrt hätt ich mich einfach auf Rastplatz stellen können, daheim hab ich nicht mehr viel zustande gebracht- völlig groggy. So gings mir bis jetzt nur letztes Jahr nach meinem ersten Halben in Potsdam. Schlafen, einfach nur schlafen war abends die Devise. Einfach nur radeln und bissl planschen und laufen war das nicht aber auf jeden Fall cool. Nächstes Jahr wieder!

3.5
Gesamtwertung: 3.5 (2 Wertungen)

Tol!!,

Hallo Nepolino,
Super Leistung, dein Bericht hört sich echt toll am. Was mich beruhigt: ich bin nicht die Einzigste, die ihrem Fahhrad einen Namen gegeben hat ;), nur mein Helm heißt Helm! Geniese deinen Erfolg. Liebe Grüße, Tina

Erfrischend

vorbereitet, absolviert und beschrieben. Herzliche Glückwünsche zum Finish dieses tollen Trias!

Sonnenblume2
Die Fitrenner. Laufend fit und gut drauf!

danke! :-)

Ich bin ja nun fast am Grübeln ob ich nicht häufiger Triathlon gehe anstatt reine Läufe. Macht schon Gaudi und ist vielseitiger. Andererseits kann ich auf die Läufe meine Wuffs mitnehmen wenn ich bissl lieb frage und das ist auch schön, so ein Rudelwettkampf.

Ach wir bleiben vermutlich einfach vielseitig, nehmen mit was Spaß macht. Für richtiges ausuferndes Training fehlt auch einfach die Zeit. Vielleicht ja nächstes Jahr ne Stufe höher und Volkstriathlon, dass reicht dann aber auch. Und soviele Crosstriathlons im Norden gibt's ja eh nicht und Straße ist schon beim Laufen nicht meins.

Den Berg, den angesprochenen, werd ich nie im Leben hoch fahren aber wers schafft bekommt von mir zum Freibier noch eine Fahrradwäsche. :-D

Habe auch einen Heidenrespekt vor den Absolventen der olympischen Distanz, das erfordert wirklich gewisse Leidensfähigkeiten.

Ach ja- Bei mir hat fast alles einen Namen- ist einfach persönlicher. Grins.

mit Horst und Hilde

hattest du ja prima Begleitung ;-))

Wow, das hört sich krass an, aber offenbar super gemeistert. Glückwunsch!

Saarvoir courir - laufen wie bekloppt im Saarland

Horsti und Hilde

harmonieren auch farblich sehr gut miteinander. :D Horsti in schönem metallicbraun und Hilde, ganz Diva, in neonorange.

Damit übersehen zu werden ist fast unmöglich. Doch es war der Helm der am besten passte und alternativ gabs ihn in weiss- langweilig und rosa mit Blümchen- orrgg! Also wurde es Hilde in orange... :-)

Krass wars aber zum Glück hab ich früher immer meinen Brüdern die BMX Räder gemopst und bin über die BMX Strecke geheizt- im Zweifel auch mit meinem Mädchenrad. Ich glaub dass kam mir an dem Wochenende zugute. *lol*

Wenn ich die Bilder so gucke, die seit gestern online sind hab ich aber auf jeden Fall Lust auf nächstes Jahr. Das ist doch positiv gell?

Wer auch gucken mag:

http://www.schorfheide-triathlon.de/?page_id=660

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