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Hallo ihr Lieben,

im letzten Jahr bin ich im April meinen ersten Marathon gelaufen und im Herbst 4 Wochen nach einem 4 monatigen sehr erfolgreichen Halbmarathontraining einen 50er.

Dann habe ich mir vorgenommen jedes Jahr 20-30km draufzupacken.

Dieses Jahr hab ich nen 50er, 5 Wochen später nen schnellen Marathon mit 4 monatigem Training und wieder 5 Wochen später den Rennsteig-Supermarathon erfolgreich beendet.

Im Herbst will ich den Berlin-Marathon und 5 Wochen später den Albmarathon laufen. Berlin bereite gezielt ich vor.

Nächstes Jahr würde mich die Broken Challenge im Februar reizen und eine neue Überlegung, abweichend von meinem ursprünglichen Plan: Im April einen 100er, im Juni einen 120er und im November einen 140er. Dazwischen alles von 5-72,7km was zeitlich passt.

Was denkt ihr dazu? Ist dass realistisch und vernünftig? Wie habt ihr Ultras euch gesteigert?

Freue mich auf anregende Antworten

Du machst ja Pläne...

... Also ich hab nach nem schnellen M diese Kurzdistanz als Wettkampfstrecke an den Nagel gehangen und das nächste war der Rennsteig von Eisenach aus.
Dann kam der 100er in Biel sechs Wochen später und der lief nicht gut. War zu kurz am Rennsteig und ich denke auch zu wenig Asphalt für Biel trainiert.
Dann blieb erst mal die Distanz und Berge kamen dazu.
Zwei Jahre nach dem ersten Ultra die Zugspitze mit Höhenmetern, ein Jahr später der Trans Alpin als Etappenlauf und noch mal ein Jahr später 170km mit reichlich Höhenmetern.
Ich denke das Thema ist nicht die Steigerung von 100 auf 120 oder 140km. Lerne erst mal diese Distanzen kennen und finde heraus, ob du sie magst und dann plane weiter. 100er und mehr sind etwas eigenes. Man muß lernen durch die Tiefen zu kommen und man muß wissen, dass bei so 'nem Lauf nach einem Tal immer wieder ein Hoch folgt. Man muß es einfach mögen.
Auch die Trainingskm muß man mögen und sie sollten Familien- und Arbeitskompatibel sein.
Wie viele 100er und länger kann man im Jahr laufen? Ich glaube die Antwort ist die Gleiche wie beim M oder HM oder weiß wo: Als Wettkampf gelaufen nicht viele. Zum Spaß gelaufen ne ganze Menge.
Ich hab festgestellt eigentlich erst nach über einem Jahr durchgängigem Training richtig in Fahrt gekommen zu sein und nach acht Wochen Pause ist immer noch im Vergleich zu letztem Jahr der Wurm drin. D.h., du mußt schon auch kontinuierlich durchtrainieren können, damit es läuft.
Die Staffelung von M zu 70 oder 100km kann einfacher ausfallen. Auch die von 100km auf 100Meilen kann ohne Zwischenschritt erfolgen. Die Trainings-km müssen einfach kontinuierlich gesteigert werden. Dann brauchst du keine 120 und 140km dazwischen, um 100Meilen Laufen zu können. 140-160Wo-km sollten aber vor nem 100Meiler nicht mehr weh tun, sondern recht locker weggehen. Dafür mußt du trainieren.
Schau dir an, ob du gefallen am den Distanzen findest und dann plane.
Viel Spaß!
;-)

Fremde Dimensionen

Hallo OobelixX,

vorab... ich seh es ähnlich wie Schalk: Während du von 10 auf M relativ gut steigern kannst, wollen 100+ km erst mal gelaufen sein.
Nein... ich bin noch keine 100km am Stück gelaufen, doch ich spreche hier (vergleichsweise) aus meiner Erfahrung als Akkordarbeiter... wir haben im Schnitt 230-240 Maschinen/Tag zu bauen... dennoch ist es für *neue* schwer, denn die 150-200, die sie heut gebaut haben, müssen sie morgen wieder bauen und noch ein paar mehr...

Ähnlich wird es sich sicher mit Strecken jenseits der 70-100km-Marke anfühlen. Da kannst du auch nicht sagen, ach ich lauf heut 100 und morgen die restlichen 20-40... nee, das gilt nicht.
Und 100+ wollen erst mal gelaufen sein. Von der Vorbereitung mal ganz doddal abgesehen... Weiß zwar grad nicht, wie man sich auf nen 100er vorbereitet, doch kann ich mir denken, vllt 40 Sa und 50 So oder so... wo bleibt dann die Familie??? Ich mein, da ist man ja mind. 4-5 Std jeweils unterwegs...

Lass es langsam angehen und lauf erst mal 1x 100, dann 100+ und du wirst sehen, wohin dich dein Weg führt


Laufen formt Körper, Geist und Seele.
Distanz ist, was der Kopf drauß macht.

Nein, mein lieber Schalk

ich glaube nicht, dass man ein paar 100+er im Jahr laufen kann. Auch nicht einfach mal so aus Spaß. Vllt 2 (Frühjahr/Herbst), abe mehr nicht. Es sei denn, man/frau ist Single und hat nix besseres als Laufen zu tun. Manchmal ist es shon mit ner M-Vorbereitung kritisch, wie soll das dann erst auf 100km funzen???


Laufen formt Körper, Geist und Seele.
Distanz ist, was der Kopf drauß macht.

Das meine ich ja mit ...

... Arbeits- und familienkompatibel. Für nen Single sind 140 Wo-km vielleicht Familien- aber nicht zwingend arbeitskompatibel. Das Training dafür sollte möglich sein. Es sei denn man heißt Uusi. Aber nein. Das ist kein Vergleich!
Mehrere 100er im Jahr kann man schon laufen. Da gibt's Bekloppte. Aber man sollte schon mit Augenmaß aufpassen, dass man sich nicht zerläuft.
Mir wär das nix. Nur, das ist kein Maßstab für andere.
;-)

von der Unvernunft mal gesagt:

Ich bin 2009 direkt vom Marathon (damals Bestzeit 4:09) auf die 100km (13:30h), letztere ohne gezieltes Training, weil eine Sprunggelenksfraktur dazwischen kam. Aber drei Monate nach dem Bruch reichte es wieder für die 100km ;-))) Allerdings bin ich um Sonnensysteme langsamer als der Schalk, da kann man sich das leisten ;-)
Natürlich kann man mehrere 100er im Jahr laufen! Ist alles eine Frage der Zielzeiterwartung. 2010 bin ich Rennsteig gelaufen, sechs Wochen später Biel (ähnlich katastrophal - wenn auch aus anderen Gründen - als Schalk), weitere sechs Wochen später die 100km beim Auenseelauf in Leipzig. Während Biel mit knapp unter 14h einfach nur fürchterlich war, fluppte Leipzig nur sechs Wochen später mit 11:46h geradezu. Danach habe ich die 100km auch erstmal beiseite gelegt um die schöne Bestzeit nicht mehr zu verderben ;-))) Mehr als 100km bin ich nur bei einem 24h Lauf gelaufen, allerdings mit Schlafpause.
Eine gezielte bzw. geplante Steigerung war das bei mir nicht. An die BC habe ich mich nicht gewagt, das ist nicht nur ein Ultra, sondern auch wetter- und höhenmeterbedingt schon ein ganz besonderer Lauf. Werde beim ZUT nächste Woche auch nur die Bambinidistanz in Angriff nehmen, mit dem Alter wird man ja klüger ;-)))

Edit: @ lonelysoul: ich bin nie am WE 40/50 km gelaufen. Doppeldecker ja, also samstags 20km und sonntags 30km. Das geht auch mit Familie (alleinerziehend, vier Kinder). Steffny hat in seinem Großen Laufbuch einen guten Plan für 100km.

Saarvoir courir - laufen wie bekloppt im Saarland

Öfter mal 100km! (Wenn's gefällt)

Gesundheitsläufer joggen 3 mal 30 min in der Woche. Für sie ist ein 10km-Wettkampf etwas Besonderes, etwas, das sie sich vielleicht zwei- oder dreimal im Jahr gönnen.
Für diese Gelegenheitsläufer kann irgendwann der Halbmarathon eine große Anziehungskraft ausüben und dann auch der Marathon.
Es gibt zigtausend Marathonläufer, die fröhlich vor sich hintrainieren, 4-5 mal die Woche mit ca. 60 km. Sie laufen einen Marathon im Frühjahr und einen im Herbst.
Und es gibt zusehends immer mehr Läufer, die sich fragen, was jenseits der 42,195km auf sie warten könnte. Ich kann dieses Abenteuertum, dieses Kundschaften nur begrüßen, man macht unglaublich tolle Erfahrungen über und für sich selbst (siehe die drei Berichte unserer WiBoLt-Läufer).
Ich sehe einen gravierenden Unterschied in der Art, 100km zu laufen: "Spaß" oder "Leistung". Genauso ist es doch über jede andere Distanz auch: Es gibt eine (gar nicht mal kleine) Menge an Marathonläufern, die ein-, zweimal im Monat einen Marathon laufen - und zwar ganz entspannt. Nur sehr, sehr wenige können dafür jedes Mal an ihre Leistungsgrenze gehen. Das geht dann bei einem gescheiten Trainingsaufbau, der sich in der Regel in Zyklen bewegt, zweimal im Jahr, z.B. im Frühling und Herbst.
Um nochmal auf die 100-km-Diskussion zurückzukommen, ich glaube persönlich, dass es möglich ist, zehn 100er im Jahr im Wohlfühltempo oder darunter hinzulegen. Für die Vorbereitung auf längere Wettkämpfe (siehe WiBoLt) ist es vielleicht geradezu notwendig.
@OobelixX: Zum Training hat der Schalk schon eine Menge guter Sachen geschrieben. Was für dich machbar bzw. realisierbar ist, kannst du ja am Ende nur selbst entscheiden. Mir persönlich hilft gerade bei langen und sehr langen Distanzen die zusätzliche Motivation, dich man mit der Anmeldung zu einem Wettkampf generiert.
Wer ein vernünftiges Ergebnis abliefern will, der fängt schon bald automatisch an zu trainieren --> falls nicht, ist das Ziel definitiv falsch gewählt.
Viel Erfolg!

Vielen Dank für eure Antworten

Also beim Rennsteig Supermarathon hatte ich zum ersten mal dass Erlebnis, das es nach der Krise auch wieder Bergauf geht. Hier haben mir die Füsse und dass rechte Knie von km 35-55 weh getan und ich habe mir die Frage gestellt, ob mein Vorhaben mit den +20-30km/Jahr überhaupt für mich in Frage kommt. Ab km 55 lief es aber zunehmend besser, sodass ich die letzten 8km Bergab gerannt bin, wie ich noch nie auf einer Marathonstrecke gerannt bin. Ich hatte nicht dass Gefühl bereits 65km in den Beinen zu haben und hätte noch weiter gekonnt, allerdings nicht in dem Tempo (ca.42min für 8km). Ich muss dazu noch erwähnen, dass mein Ultra im März der Trail du Petite Ballon war und ich dort ab Gipfel mehrere km viel zu schnell gerannt bin, mein Ziel waren 4:40/km ich bin aber locker 4:10 gerannt und habs laufen lassen. Dass hat dazu geführt, dass ich zum ersten mal die Schmerzen am Knie hatte und dass ich die letzten km vorm Ziel nicht mehr einen Meter Bergab laufen konnte, selbst gehen war schlimm. Dass was auf dem Rennsteig los war, habe ich mir danach nicht vorstellen können und bin immer noch sehr positiv überrascht.
Bei den Marathondistanzen bin ich bisher in der Krise ins Ziel gelaufen. Es wurde also zuenehmend schlimmer und ich entsprechend langsamer.
Letztendlich bin ich zu dem Schluss gekommen, dass alles nur psychisch ist und ich weiter an Strategien arbeiten muss diese Krisen so kurz wie möglich zu halten, bzw. noch besser damit umzugehen.

Ich habe bisher die Ultras nicht gezielt vorbereitet, sondern bin diese aus dem Marathontraining heraus gelaufen. Auf jeden Fall ist mir jetzt klarer, dass ich in meinem Vorhaben, auf den ersten 100er nächstes Jahr gezielt trainieren werde und den 120er dann ggf. einfach hintendran hänge, mit entsprechender Regenerations und Erhaltungsphase nach dem 1. 100er. So habe ich es vor dem Rennsteig auch gemacht. Den 140er würde ich dann wieder gezielt vorbereiten.

@Schalk: Was heisst bei dir Pause? Bei mir heisst Pause ca. 20-30km auf drei Läufe innerhalb einer Woche. Und dass ca. 2-3Wochen. Im Maximum bin ich bisher ca. 90km/Woche auf 5 Läufe verteilt gelaufen (1xIntervalle, 1x Tempodauerlauf und ein langer von max.30km, der Rest irgendwas dazwischen und langsam). Dieses Jahr bisher ca. 200km/Monat.
Für mich ist es einfacher mich langsam an die hohen Distanzen heran zu tasten, als gleich grosse Sprünge zu machen, auch wenn ich nach dem Rennsteig grosse Lust auf den ZUT,TAR,UTMB,TorTourdeRuhr,Spartathlon,TdG,Wibolt etc. habe. Als ich dass erste mal vor ca. 3 Jahren von dem 24Std.Lauf in Schenefeld gelesen hatte, hat es mich schon gejuckt mich da einfach mal anzumelden und sehen wie weit ich komme. Da konnte ich gerade 10km am Stück laufen und habs sein lassen.

@strider: Was heisst bei dir ohne Training? Nicht zielgerichtet, gar kein Lauf oder wie?

Ich hab gleich meine Bücher nochmal vorgekramt und herausgefunden, dass man 100er und darüber max. alle zwei Monate laufen soll. Aber ich denke auch, dass dies letztendlich eine sehr individuelle Sache ist, genau so wie es sehr individuell ist, wie viele 30er ich für nen Marathon brauche, oder ob ich 100km/Woche laufe oder 160km/Woche oder noch mehr.

Ich würde mich über noch mehr eigene Erfahrungen aus der Ultragemeinde hier freuen.

Ultra heißt Ultra denken...

... mit anderen Worten, mit sehr viel Ruhe und Verstand sich an lange Distanzen rantasten... Denn jeder Ultra ist anders, auch wenn du in einem Etappenlauf bist, geht es dir heute richtig, richtig scheixxe, sieht der nächste Tag sehr frisch für dich aus!
Du musst lernen in dich hinein zuhören!! Das kommt aber nicht von heute auf morgen, sondern erst mit den Jahren...

Vergiss solche Zeiten wie -" mein Ziel waren 4:40/km ich bin aber locker 4:10 gerannt und habs laufen lassen." wie du selber schreibst... Junge, das zerschießt dich dermaßen :0(, so was kannst du bis 70km machen, aber danach läuft höchsten noch deine Nase!! Danach ist aber nix mehr mit Laufen...also, Ultra denken!...
Prioritäten setzen!
Was du schon kannst, musst du nicht immer wieder üben und erlernen! Laufe Läufe, die du dir im Kopf überhaupt nicht Vorstellen kannst... z.B. 100km auf dem Sportplatz, oder auf diesem sogar 24Std... das sind die Läufe, womit du dein Hirn für lange Distanzen trainierst...
Immer umdenken, wenn es mal nicht nach Plan läuft(passiert ständig)

Wie gesagt, lerne "Dein" Ich kennen...

Habe dabei einen eisernen Willen im Kopf, aber auch im Herzen!
:0) Und mit dieser Verbindung machst du einen guten Anfang...

Wie gesagt, bleib Ultra, wirst du auch Ultra

;0) Kaw.

Mit der Frage was bei mr Pause heißt, ...

... knüpfe ich doch glatt bei Kaw an. Das hießt generell erst mal mindestens zwei Tage nicht einen km. Und weiter geht es dann, wenn ich wieder Lust zum Läufen habe und mich fühle wie Laufen. Das kann nach drei Tagen sein. Das können völlig ohne schlechtes Gewissen eine oder zwei Wochen sein. Allerdings juckt es meist spätestens am nächsten WE schon wieder mal wenigstens ne kleine Runde zu drehen. Mein Körper und mein Kopf sagen mir, wann ich wieder will. Und wenn beide sagen "Jetzt.", dann ziehe ich wieder los - horche aber auch, ob ich vor allem den Körper richtig verstanden habe.
Ultra ist nicht die Marathon-Sprintdistanz. Das ist ne ganz andere Nummer. Und wenn du länger laufen willst, hör auf deinen Körper. Der verzeiht einiges. Aber nicht alles.
;-)

ohne Training

heißt bei mir in diesem Fall (vor meinem ersten 100er) wirklich weitgehend ohne Training. Ich war im Marathontraining als das Sprunggelenk brach (aber nicht beim Laufen sondern aus Blödheit - bin umgeknickt beim Indiacaspielen), da der Bruch aber erst nach 4 Wochen erkannt wurde konnte nicht mehr operiert werden - zum Glück für mich. Denn nach 6 Wochen kompletter Laufpause gab ein Orthopäde schon wieder grünes Licht für leichte Läufe. Aber zunächst ging schmerzfrei nicht mehr als 4-6km. Lange Läufe konnte ich nicht mehr machen, und lange Läufe hieß damals 20km und mehr! Für den 100er (Dodentocht in Belgien) hatte ich den Vorteil, dass er von seinem Ursprung her eine Wanderung ist. Heute nehmen zwar immer mehr Läufer teil, aber die dürfen nicht schneller als 10h sein, sonst haben die Verpflegungsstellen nicht offen. Zielschluss ist nach 24h, das hätte ich auch mit weiten Wanderanteilen geschafft. Ich habe mir dann Galloway vorgenommen und bin immer 4km gelaufen, 1km gegangen (da fielen auch immer die Verpflegungsstellen rein), die letzten 30km bin ich durchgelaufen.
Heute gehe ich das Ganze etwas vernünftiger an, aber immer noch ohne zielgerichtetes Training. Umfänge von 100 Wochenkilometer kommen bei mir bestenfalls 3x im Jahr vor ;-) Aber generell stimmt es, was man in der Woche zusammenlaufen kann geht auch am Stück ;-))))

Zu deinem Knie: ich denke dir fehlt ein wenig die Stabiliät im Knie, das ist ein Muskelproblem, was ich auch nur zu gut kenne. Da helfen Einbeinübungen, gerne auch auf einem Balancierbrett oder -kreisel. Sonst zerhaust du dir bergab permanent das Knie und das macht keinen Spaß, das sage ich dir aus Erfahrung.

Saarvoir courir - laufen wie bekloppt im Saarland

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