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Aus dem Rennen, aus die Maus?

Km 30 beim M in D. Pace 7:18. Gehpausenbedingt. Noch 12 km und ein Stücksken? Nein Leute, heute ohne mich. Für heute ist es genug.

Tatsächlich - den ersten M, den ersten 'Bewerb', wie Dietzrun die Dinger so schön nennt, nicht zu Ende gebracht. Und dennoch alles bestens? Wie das???

Rückblende: Mitte Januar - wegen linkem Knie kein einziger schmerzfreier Schritt möglich. Holgi Humpelbein. Wegen Überlastung. Toll!!! Strikte Laufpause. Nach knapp zwei Wochen ging's wieder mit dem Gehen.

12. Februar: Ein Herz gefasst. Testlauf. 2 km, Pace 7:54. Knie macht keine Zicken. Laaaangsame Steigerungen. Am 8. März der erste 10er. Am 24. März Venloop mit meiner Partnerin - schön piano und 21,095 km ohne dass der Bewegungsapparat etwas anderes meldet als grün.

Im April ein 24- und ein 30-km-Lauf. Ein weiterer über mindestens 25 fiel aus, da es weitaus wichtiger war, mit Riti und ZüperOli eine schöne runde am Rhein zu drehen, die abschließend mit Fassbrause begossen wurde. Drei Trainingstage hintereinander - das war Anfang des Jahres zu viel für's Knie und sollte nicht wiederholt werden.

So kamen weniger als 400 km Vorbereitung in diesem Jahr zusammen. Mit nur einem 30er war selbst mir klar, dass es beim M eine echte Quälerei werden würde. 5h+ wurde Zielmarke.

Parallel zu den großen Stadtspektakeln, bei denen mit tausenden Teilnehmern, flachen Strecken, irgendwelchen Top-Läufern meist aus Afrika, toller Stimmung und sonstigem Bohei geworben wird (also typischen Stadtmarathons) gibt es die kleinen, aber feinen Veranstaltungen - zum Beispiel den 24-Stundenlauf am Seilersee.

Für den hatte sich (nicht nur) mein Laufkumpel Deti angemeldet, um erstmalig und erstmals nach Trainingsplan trainierend die 200 km-Marke zu knacken. Wenn ein Freund so etwas in Angriff nimmt, muss man dabei sein. Auch wenn am Tage des Startschusses erst einmal ein 77jähriges familiäres Jubiläum ausgiebig gefeiert sein wollte - An- und Abfahrt in's bzw. vom hessischen inklusive.

Kurz vor 24 Uhr noch ein kleiner Tankstopp, dann ran an den Seilersee und rauf auf den Parkplatz. Ohne Umkleidekabine und im Schutz der Dunkelheit Feieroutfit gegen Laufdress (endlich!!!) getauscht.
Ran an die Strecke und neben einer Laterne postiert. Deti soll mich gut sehen können.

Und siehe da - ein bekanntes Gesicht: Kawidopoulos. Herzliche Begrüßung. Die Einladung zum Mitlaufen schlug ich aber aus, da ich auf meinen 200er Laufkumpel wartete.
Kurz danach ein weiteres bekanntes Gesicht: Renate. Kleine Überraschung, dass ich hier bin und herzliche Begrüßung. Es beruhigt mich zu hören, dass sie im Vergleich zum letzten Jahr wieder gut im Rennen liegt und jetzt erst einmal für eine halbe Stunde eine Pause machen wird. Sehr gut!

Viele Gestalten huschen vorbei. Kein Deti. Dann ist Kaw wieder da und ich schließe mich an. Wir laufen zusammen, gehen zusammen, laufen wieder an. Lange hatten wir uns nicht mehr gesehen und es gab viel zu erzählen. Vier oder fünf Runden waren es - für mich Momente einer unglaublichen Intensität. Jemanden wie Kaw begleiten zu können ist ein echtes Geschenk. Stets hat er einen Blick für die anderen, gibt Tipps und Ratschläge und sollte am Ende der 24 h über 204 km auf dem Tacho haben.
Nachdem sich bei ihm eine kurze Verpflegungspause bemerkbar machte, schmiss er nach über 113 km wieder den Turbo an und ich hatte ordentlichst damit zu tun, noch auf einen Kilometer neben ihm zu bleiben.

Zwischenzeitlich hatten wir Heike einmal überrundet, die mich am VP aufsammelte und zu Deti's Zelt brachte. Mein Laufkumpel lag schön eingemummelt im Schlafsack und berichtete kurz über erfolgreiche 100 km, in den Körper kriechende Kälte, Magenprobleme und den Entschluss, das Laufen nicht fortzusetzen.
Wer dermaßen trainiert hat (in der Spitze 238 Wochenkilometer), so klar dieses Ziel, die 200+, die ganze Zeit vor Augen hatte, verdient ganz besonderen Repekt für so eine vernünftige Entscheidung. Goldrichtig. Allein dafür hatte es sich für mich gelohnt, an den Seilersee zu kommen und dies meinem Freund sagen zu können.

Nachdem er sich ausgeschlafen hatte, spulte er bis Mittag übrigens noch fast einen Marathon ab.

Kurz vor 2 Uhr verließ ich den Seilersee, kurz vor 3 Uhr war ich dann in der Heia. 10 vor 7 klingelte der Wecker. Schön ist anders.

Kleiderbeutel werden sowieso total überbewertet. Also packte ich erst gar keinen. Ab zum Start, Läufchen machen, dann sofort nach Hause. Starker Plan. Ließ sich kilometerreduziert auch tatsächlich genauso umsetzen.

In der Straßenbahn nettes Läufervolk getroffen. Mein Gegenüber später noch einmal nach über 20 km auf der Strecke. Hoffentlich demnächst mal wieder.

Und sonst? Herbert ein paar Hundert Meter nach dem Start getroffen - der fast alles mitläuft und dessen Jungfrau-Marathon in diesem Jahr (einen Tag vor seinem 65. Geburtstag) sein 150. Marathon sein wird. Und Udo, Yvonne bei ihrem ersten M begleitend, der mich vor zwei Jahren mit seinem Rad in Bottrop etliche Kilometer bis in's Ziel begleitete, nachdem wir uns zuvor in Essen kennen gelernt hatten.

Oberhalb von km 24 gab's ein kleines Jogmap-Ruhr-Treffen. Etwas später ein ein ebenso kleines aber feines Ultra-Wiedersehen.

Auf der Strecke habe ich ein bisschen Werbung für den Rennsteig-Supermarathon gemacht - und die TTdR. Am Seilersee hatte ich nach der Verabschiedung von Kaw den völlig unglaublichen Badwater-/Wüsten-/Alpen/Spartathlon-Jens getroffen - Erfinder und Organisator einer ganz besonderen läuferischen Herausforderung, welche abwärts oder auch mal aufwärts (ganz wie Jens sich das wünscht) entlang der Ruhr stattfindet.

Werde gleich noch eine Mail an ihn und wie am Sonntag morgen von ihm gewünscht schreiben - nächstes Jahr Pfingsten steht ein Bambiniläufchen an, ein ultramäßiges.

Danach werde ich das Shirt, was mir Renate als Dankeschön für den Support über 100 Meilen im letzten Jahr geschenkt hat, endlich mit Stolz tragen können.

Und so kann ich sagen (nach dem Lauf ist vor dem Lauf): Alles bestens...

5
Gesamtwertung: 5 (1 Bewertung)

Das Shirt hast Du Dir als Super-Supporter redlich verdient!

Am Seilersee warst Du tatsächlich die größte Überraschung, zum einen, weil ich ja wußte, dass Du erst so langsam wieder in Tritt kommst, zum anderen, weil ich ja auch wußte, dass Du in Düsseldorf laufen wolltest (na, das Pferdchen hat es ja so ähnlich gemacht mit Seilersee 14 km/Hermann). Vielleicht hattest Du ja ein bißchen zu wenig Schlaf...

Aus der halben Stunde Pause sind bei mir wenig später dann etwa 5 Stunden Pause geworden, und es hatte mich wirklich Überwindung gekostet, danach walkenderweise nochmal auf die Strecke zu gehen. Na ja, 3-stellig ist es dann noch geworden, vom gesteckten Ziel war ich aber meilenweit entfernt! Aber es ist gut, dass Sport nicht brechenbar ist! ;-)

Ich hoffe, wir sehen uns bald wieder (ich denke spätestens am Rennsteig), vielleicht auch mal wieder zu einem Trainingsläufchen...

Liebe Grüße
Renate

Mensch Holgi,...

da haben wir uns um 2h leider leider verpasst :o(...schade!

Was ich bei dem Deti bewundere, bewundere ich auch bei Dir, nämlich die Vernunft, die über den Kopf siegt, der sicher noch weiter wollte.

Jaja, ich kenn das, nur dass mein Kopf ja ein sturer Pferdekopf ist...;o)

Wichtig ist doch, dass Du wieder fit auf den Knochen bist und bald ultramäßig wieder einsteigen kannst, da muss man nicht auf Teufel komm raus nen Marathon finishen!
Es war ja eh Training.

Ich wünsche Dir einen weiterhin guten Wiedereinstieg und hoffe, Dich bald mal wieder zu treffen!! :o)

Lieben Gruß Carla
"Mancher rennt dem Glück hinterher, weil er nicht merkt, dass das Glück hinter ihm her ist, ihn aber nicht erreicht, weil er so rennt!" (Bert Hellinger)

Familiär bedingt

war ich dieses Jahr nicht in Düsseldorf bei der Firmenstaffel dabei, sondern Konfirmation meiner Nichte feiern. So habe ich Dich leider weder gesehen noch unterstützen können.

Das TTdR-Shirt hast Du aber mit Deinem überragenden Support redlich verdient. Und jetzt werde erst mal wieder richtig gesund - und geh dann wieder langsam an.

An Deti auch gute Besserung - das ist natürlich bitter, aber man hat es nicht im Griff. Umso erfreulicher zu hören, dass er auf seinen Kopf und Körper hört! Ebenso wie Renate's Leistung Respekt verdient, auch wenn es nicht die von ihr geplante Menge an Kilometern war.

Liebe Grüße auch an Deine Partnerin!

ich fang mal hinten an

Lieber Holgi,

das TTdR-Shirt darfst Du schon lange mit Stolz tragen, in der Ausschreibung steht doch ganz klar die Crew ist wichtig und gehört geehrt und wenn man mal mehr als 42,195km gelaufen ist weiß man wie Jens das meint. Allein für deine Motivation ist das Shirt schon mal angemessen(und so einen 100er läufst Du ja auch einfach mal so).

Aber einen Marathon nicht beenden weil es nicht mehr geht und man lieber vernünftig als leidend sein will, finde ich vollkommen in Ordnung.

irgendwann schaffe ich es auch noch mal an den Seiler See, vielleicht im nächsten Jahr mit Dir als Vorbereitung auf die TTdR.

Danke für den Bericht verbunden mit der stillen Hoffnung dass wir es schaffen demnächst endlich mal wieder eine Runde zu drehen.

Lieber Holgi :0)...

... Hey, ich hatte mich so tierisch gefreut, als du da an der Strecke standest!!! Ich hatte gerade ein Ultratief und du kamst gerade recht, diesen aus mir hinaus zu jagen :0)))...

Dich hatte der Himmel geschickt :0)! Diese scheixx nasse Kälte hätte mich sonst geschafft!

Danke Holgi :0)...

Ruhriege Grüße,
Kaw.

P.S. Wenn du mich mal irgendwie und irgendwann brauchst, egal für was, rufe mich an ;0)!!

du hast...

...alles perfekt und richtig gemacht. und ich ziehe den hut!
bist´n großer sportsmann!
____________________
laufend wünscht holgi schnell stabile knochen für viele km: happy™

"man muss es so einrichten, dass einem das ziel entgegen kommt." (theodor fontane)

Kein Beinbruch!

Ich spreche aus Erfahrung.
Und ich weis auch wie schwer es ist nach längerem Leiden wieder zu alter Form zu finden.

@rhinfo

***ÜberBeideBackenGrins*** Ja, da habe ich Dich dieses Jahr wieder überrascht!!!

Leider war es nur eine kurze Begegnung. Deine Pause ging auf jeden Fall vor und Du solltest Dir überhaupt keine Gedanken darüber machen, dass sie länger geworden ist als geplant (ich hoffe, Du hast geschlafen) und dass Du Dein angepeiltes Ziel nicht erreicht hast.
Denn: Seilersee war für Dich vor allem eine Trainingseinheit und weniger ein Testlauf. Du hast Dir für dieses Jahr zumindest noch einen richtig großen Lauf vorgenommen - dafür trainiert man nicht, indem man am Stück diese Distanz läuft. Ich weiß, ich weiß, da kann ich allenfalls bis zur Bambinidistanz mitreden. Aber weniger ist manchmal mehr - das ist meine Erfahrung der letzten Monate.

Da ich soeben von Supermarathon auf Marathon 'downgegraded' habe (so sagt man das jetzt wohl) sehen wir uns in Schmiedefeld im Festzelt!

Viele Grüße,
Holgi

P.S.: Jens hat mich mich auf die Interessentenliste gesetzt :-)


@Carla-Santana

Verpasst um läppische 2h - das ist echt schade!!!

Ja, der Kopf wollte in der Tat weiter. Der Bewegungsapparat lief rund, aber seit Samstag abend hatte ich massive Magenprobleme und schleppte beim M einen gefühlt immer größer werden Klumpen in meinem Bauch durch die Gegend. Der große Flüssigkeitsverlust ging damit parallel. Zusätzlich die zwei, vielleicht drei Stunden Schlaf...
Am Sonntag morgen horchte ich in mich hinein und fand es OK, auf die Strecke zu gehen. Hätte ich mich von vornherein schlecht gefühlt, wäre ich zu Hause geblieben.

Düsseldorf war in der Tat als reine Trainingseinheit konzipiert. Wie jetzt oben schon zu lesen war, ist auch beim Rennsteig kein Ultra mehr geplant. Ultra werde ich wieder laufen, aber dazu muss ich erst wieder richtig (und vergleichsweise vorsichtig) in die Gänge kommen...

Vielen lieben Dank und in der Hoffnung auf ein baldiges Wiedersehen,
Holgi

@fazerBS

Hey,

wie wichtig Familienfeiern sind, hatte ich ja bereits geschrieben! Nichtsdestotrotz hätte ich mich sehr gefreut, Dich zu sehen. Auf der Strecke wärst Du aber wie gewohnt wie der Blitz an mir vorbei geschossen...

Das mit dem Knie klappt ziemlich gut. Das langsame Angehen ist mein tägliches Mantra. Ich merke deutlich, wie gut die moderate Bewegung ist. Allerdings läuft im Hinterkopf die Angst mit, die Angst, irgendwann nicht mehr laufen zu können.
Wie wichtig einem etwas geworden ist, merkt man oftmals erst dann, wenn man es nicht mehr tun kann bzw. wenn es auf einmal fehlt.

Da Angst aber ein schlechter Ratgeber ist und ich ein unverbesserlicher Optimist bin, trete ich meine Trainingseinheiten mit Zuversicht an.

Von uns ganz herzliche Grüße an Dich und Deine Tochter!!!

@limulus

Alter Recke und Shirt-Träger,

nun, den Buff trage ich definitiv mit Stolz. Nominell haben Renate und Du natürlich Recht - so ab 100 Meilen Support kann man das Shirt tragen.
Na ja, so richtig mit Stolz und gutem Gewissen und überhaupt...nee, da muss man schon gelaufen sein. Eine der drei Strecken zu laufen ist etwas ganz besonderes...

Schön, dass wir im nächsten Jahr gemeinsam am Seilersee trainieren werden. Ich die 6h, Du vermutlich die 24h - oder doch die Verlängerung auf 48h?
Ruhr runter und gleich wieder rauf, das wär doch was doch was (hat selbst der Jens noch nicht gemacht)?

Runde drehen kriegen wir hin. Diesen Sommer. Versprochen.

Beste Grüße,
Holgi

@Kawitzi

Lieber Kaw,

die Begegnung und die gemeinsamen Runden mit Dir um den See möchte ich mit nichts, wirklich mit nichts anderem eintauschen. Es war mir unglaublich wichtig, dort zu sein.

Für so etwas lasse ich jeden anderen Lauf stehen - insbesondere einen M in der Stadt an der Düssel.

"Ich laufe nicht, um jemand anderen zu besiegen. Ich laufe, um die anderen zu begleiten." Das (sinngemäße) Zitat ist aus Born to run. Was es bedeutet, hat Deti mich gelehrt. Es zu leben, ist mit das Beste, was einem passieren kann, finde ich.

Kontaktdaten haben wir.

Bist'n echter Kumpel,
Holgi

@waxl

Mein Buddy,

besten Dank!

Es ist kaum beschreibbar, wie schön es ist, einfach wieder laufen zu können - auch wenn es vergleichsweise bescheidene Kilometerumfänge sind. Es sind aber weder die Distanz noch die Dauer wichtig.

Irgendwo da draußen unterwegs zu sein, sich die Luft um die Nase wehen zu lassen, in Bewegung zu sein, das ist wichtig - zumindest für mich. Und dann sind da noch diese unglaublichen Begegnungen...

Tour de Anger???

Herzlichst,
Holgi

@happy

Und Du bist eine große Sportsfrau!!!

Kinners, machst Du mir seit Jahren Freude!

Du wirst den Rennsteich rocken, da bin ich mir sicher...

Wird das eine Party im Festzelt!!!

Ganz liebe Grüße,
Holgi

@dietzrun

Lieber Uwe,

das mit der alten Form wird schon wieder.

Die Zwangspause hatte auch ein Gutes: Ich kam von der Arbeit nach Hause, hatte Zeit und siehe da - in der gleichen Wohnung war auch jemand anderes und es gab die Gelegenheit, gemeinsame Aktivitäten zu planen UND durchzuführen.
Ja, für diese Zeilen habe ich bewusst einen selbstkritischen Ton gewählt.

Dazu kommt, dass ich superglücklich bin, wieder laufen zu können...

Deine monatliche Kilometer- und Wettkampfleistung - Du bist Dir sicher, dass Du das nicht parallel mit Deinem Zwillingsbruder einträgst???

;-)))

Wir sehen uns im Festzelt in Schmiedefeld. Werde für den M wohl 5:30h unterwegs sein...

Herzliche Grüße an Dich und Deine Frau,
Holgi

Du in Neuhaus am Start

ich freu mich tierisch drauf wie Bolle und wenns passt, können wir auch zusammen laufen, spätestens aber im Schmiedefelder Zelt zusammensitzen.
Deinen Sportsgeist und auch deine Vernunft in allen Ehren denk ich, du hast alles richtig gemacht. Man sollte und muss nichts, aber auch rein gar nichts übers Knie brechen.


Laufen formt Körper, Geist und Seele.

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