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...gerade wollte ich hier eine Lobrede auf das Nüchtern Laufen schreiben, hab ich es doch in letzter Zeit ziemlich für mich entdeckt, da man:
1. sich gleich nach dem Aufstehen die Laufklamotten anzieht und somit die Motivation zum Umziehen nicht so groß sein muss
2. man sich auf das Frühstück freut
3. meistens alleine auf den Straßen unterwegs ist
4. doch nicht so Hunger stirbt, wie ich das immer dachte.. :D
5. morgens schon mit dem Sport für heute fertig ist!

Google ich das Nüchtern laufen eben also mal, lese mir folgendes durch http://www.herbertsteffny.de/ratgeber/nuechtrn.htm

und hab jetzt doch eher das Gefühl, meinem Körper was ganz schlechtes getan zu haben heute..
Weiß jetzt nicht so recht, was ich davon halten soll!

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Pro Stunde ...

...und ich dachte, Du sprichst von Nüchtern laufen :-)!

Also, der Körper baut in einer Stunde 0,1 Promille ab. Wenn Du also noch mit 0,8 aufstehst (ui ui), musst Du mindestens xx? Stunden laufen, um wieder Autofahren zu dürfen.

Nichts für ungut - es ist herrliches Wetter und WE!

ZüperOli

Nette Idee, aber hier in

Nette Idee, aber hier in Norwegen könnte ich mir dann gar keine Laufschuhe mehr leisten, wenn ich anfange zu trinken :o)

Wenn du auch sein Fazit

gelesen hast: Trink doch einfach beim Anziehen nebenbei ein Glas Saftschorle und Herrn Steffnys Auffassung ist Genüge getan. ;-) Es kommt ja auch ein bisschen darauf an, wie der Lauf in den Tagesablauf passt - wenn du erst großartig frühstückst, dann aber nicht sofort laufen kannst, weil der Magen so voll ist, aber später keine Zeit mehr hast...oder keine Lust...verstehste was ich meine?

Hm...

Ich denke, so, wie du es praktizierst, machen es viele und da ist auch nichts gegen einzuwenden, solange es sich um lockeres Laufen als Ausdauer- und Gesundheitssport handelt. Solltest Du jedoch einen Trainingsplan für sportliche höhere Leistungen auf diese Art und Weise durchziehen wollen, macht das wohl kaum Sinn. Intervalle und TDLs werden kaum Energie haben und wenig sinnvoll den Körper erziehen. Zu einer sportlich messbar guten oder zu verbessernden Leistung gehört nun mal auch die richtige auch zeitlich passende Ernährung!
Morgens vor der Arbeit sportle ich auch häufig, da es anders zeitlich nicht möglich ist, aber nie/selten intensiv und meistens mit ein paar Schluck Wasser vorher und Frühstück direkt nachher.

Lieben Gruss Carla
"Mancher rennt dem Glück hinterher, weil er nicht merkt, dass das Glück hinter ihm her ist, ihn aber nicht erreicht, weil er so rennt!" (Bert Hellinger)

Warum sollte ich mich nach

Warum sollte ich mich nach irgendwelchen Gurus richten anstatt nach meinen eigenen Erfahrungen?
Gabriela

Laufen macht glücklich!

Jeder wie er mag

Ich denke, daß die Analyse von Herrn Steffny sicher eine große Anzahl von Menschen betreffen mag, aber es sollte nicht ausser acht gelassen werden, daß jeder Mensch doch etwas individuell funktioniert. Ich für meinen Teil trainiere nahezu ausschließlich nüchtern und laufe auch Wettkämpfe nüchtern(Halbmarathonbestzeit: 01:33:43), da ich ansonsten entweder Sodbrennen bekomme oder arg schnell unterzuckere. Ich würde sagen, laufe wie Du es am Besten kannst und probiere entsprechend beide Varianten aus. Zu einer Fachleutemeinung gibt es auch immer drei Gegenmeinungen!Einzig das Trinken vor dem Laufen halte ich für Unverzichtbar, da man im Schlaf gerne mal bis zu einem Liter an Schweiss verliert.

jeder tickt anders ...................

und kein tag ist wie der andere...............

was für dich gut ist musst du selber raus finden.

ich trinke immer vor dem laufen mind 1 glas wasser und kaffee.

über 10 km, mind 1 banane dazu.

ab 15 km nehm ich apfelsaft mit wasser gemischt zum laufen mit.

ab 20 km frühstücke ich mind 1 toast mit honig und eine banane, und nehme das trinken mit. für unterwegs bei bedarf ein gel oder traubenzucker.

ab 25 km brauche ich das gel auf der halben strecke..........

hat bei mir eine weile gedauert bis ich gemerkt habe was ich wie und wann brauche............

am liebsten...

laufe ich, bevor ich was gegessen hab.
Ich habe eine empfindliche Verdauung und die beschwert sich nie über Nüchternläufe. Bin es aber von Anfang an gewohnt, da es sich aus praktischen Gründen immer so ergeben hat. Essen macht mich träge, auch wenn es schon 3 h her ist.
Kann mir nicht vorstellen, dass es für den Körper schädlich ist, wie hätte denn der Höhlenmensch sein Frühstück jagen können ;-)
Wie man es halt gewohnt ist, und wie es gut tut. Wir sind keine Maschinen, die in Serie vom Band laufen. Oder: Der Körper kann, was er kennt (q/Quasi)...

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Jeder Jeck ist anders ;-)

Ich kann es nicht, gerate sofort in die Unterzuckerung und das Ergebnis ist übel (im wahrsten Sinne des Worte). Mag sein, dass ich das trainieren könnte, frage mich nur, wozu? Ich laufe doch, weil es mir Spaß macht. Eine Banane geht immer rein, ein Glas Wasser und es kann los gehen ;-)

Saarvoir courir - laufen wie bekloppt im Saarland

Nüchtern


Oder fast!!! Habe heute Morgen 2kleine Mohrrüben zu mir genommen und bin danach 14;5 km gelaufen. Habe keinerlei Probleme gehabt und auch keinen Zusammenbruch. Erst bei längerer Abwesenheit habe ich die Angewohnheit 2 Scheiben Schwarzbrot ggf. Mit Käse zu essen. Aber das muss ein jeder selber mit seinem Körper ausmachen.
Schönen Sonntag

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