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3 Punkte? Wofür? Brauche ich die? Will ich die nutzen?
Man hört ja viel, zum Beispiel, dass in Frankreich besonders hübsche Trailläufe veranstaltet werden. Wo dann auch trail gelaufen wird und nicht nur auf Waldautobahnen. Man bekommt tatsächlich viel bang for the buck. In unsrem Fall doppel bang. Samstag 73km und Sonntag 25km zum Ausschütteln der Knochen. Wunderbar statt Auslaufen, ganz bestimmt!
Es fing schon damit an, dass die Strecke wegen Waldarbeiten 2km länger war, als geplant und damit auch ein bisschen mehr Höhenmeter. Aber man hat ja zum Glück als Flachlandbewohner nicht wirklich eine Vorstellung davon, wie sich 2350 Höhenmeter auf 75km verteilen, noch weniger glaubt man an 25km mit 850 Höhenmeter. Da verdrängt man dann so gleich mal 400 von diesen Metern und fühlt sich locker flockig, den zweiten Tag auch gut durchzuziehen. Ein Blick in die Ausschreibung ernüchtert etwas und die Zweifel kommen so langsam, ob man nicht doch einem gewissen Größenwahn erlegen ist.
Naja, zum Glück kommt die Erkenntnis zu spät und so machen dietzrun und ich uns auf die Reise gen Niederbronn les Bain. 50km hinter der französischen Grenze liegt dieses hübsche kleine Örtchen, so verwinkelt sind die Gassen, dass unser Navi es ganz schön schwer hatte, den Sportplatz zu finden. Zum Glück reisten wir am Abend vorher an, so dass wir sehr entspannt Startunterlagen abholen, shoppen und quatschen konnten. Start am Samstag war um 7.00 Uhr, so dass wir uns zeitig auf den Weg in unsre Ferienwohnung machten.
Vorher versteckte ich mir allerdings noch eine Flasche alkfreies Bier an einer Wegkreuzung, von der ich hoffte, wir würden bei ca. km 35 entlang laufen. Sicher war ich mir nicht aber egal.
Für den Lauf war das Mitführen von 1,5l Getränk, Rettungsdecke, Lampe und etwas Futter vorgeschrieben. Kontrolliert hat es letztendlich niemand. Die erste VP sollte bei km 25 sein, dann bei km 44, km 56 und die letzte bei km65.
Bekleidungstechnisch waren Armlinge, kurzes Adidas Climacool-Hemd, 3/4 Hose und INOV8 275GTX angesagt. Die leichte Windjacke war ebenfalls im Gepäck. In meinen Flaschen hatte ich natürlich Bier (Flasche 1) und Bier mit etwas AldiEnergieGetränk (ca 100ml auf 650ml Bier)(Flasche 2). Außerdem im Rucksack ein Butterbrötchen, Datteln und eine Kartoffel. Mit Cola, Wasser und Brezeln an den VPs würde das gut reichen.
Nach einer schlaflosen Nacht machten wir uns auf den Weg. Kurz nach 7 Uhr fiel der Startschuss und nach einer Runde im Stadion gings raus in die wilde Landschaft der Vogesen. Bei GPSIES habe ich die Strecke hinterlegt
(http://www.gpsies.com/map.do?fileId=zarvancwwrjlcpes)
Gleich mal hoch. Sehr nett, dann wird einem wenigstens bisschen warm- obwohl es schon 7 Grad hatte, habe ich nämlich gefroren wie ein Schneider.Schon nach kurzer Zeit klemmte die Jacke Gummiband des Rucksackgurtes. Sehr praktisch, so hat man sie jederzeit griffbereit. Der Himmel bot von allem etwas, bisschen Blau, ein paar Wolken und etwas Grau. Regnen sollte es wenn nur kurz und so war ich frohen Mutes.
Die Wege waren sehr häufig nur ganz schmale Pfade, die sich quer über Bergrücken zogen. Manchmal war es sehr schlammig, schmierig und die Schuhe saugten sich für kurze Momente immer mal am Erdreich fest. Man musste arg aufpassen, um nicht zu stolpern. Immer wieder lagen unter dichtem Laub Steine und Äste. An einigen Stelle wäre ein Abflug wirklich unangenehm gewesen, man wäre erst einige Meter unterhalb des Laufpfades zum Liegen gekommen. Und dann wäre die Frage gewesen wie man da wieder hoch kommen sollte...Besser nicht daran denken.
Es ging stetig bergan und genau so wieder runter. Manchmal so steil, dass man nicht wusste, wie man die Füße setzen soll.
Vorbei an einem Sandsteinsteinbruch- dort lagen riesige Sandsteinquader, von den Dimensionen, wie die Steine, die die Ägypter zum Pyramidenbau verwendet haben. Toll. Zwischendrinn immer wieder verfallene Burgen und Schlösser. Wir kletterten über Hänge, die mit Baumstämmen übersäht waren. Die Stämme so dick, dass ich keine Ahnung hatte, wie ich rauf und rüber kommen sollte. Irgendwie gings dann doch, weil wenn nicht... da wäre auch kein anderer Weg gewesen. Also musste es irgendwie gehen. Raufdrehen, runterrutschen, drüberlegen, drehen, ich war froh über meine 3/4 Hose!
Das Wetter war brav, ein paar Tropfen fielen vom Himmel als ich die Burg Fleckenstein passierte. Aber egal- da war mein verstecktes Bier schon sehr nah und die Freude groß. Und tatsächlich hatte ich Glück, wir querten den Weg unweit der deutschen Grenze bei Hirschthal und da lag sie in einem Baumstumpf versteckt! Wunderbar. Leider hatte ich nur eine Flasche, gierig erst mal einen großen Schluck genommen und dann den Rest in meine leere Flasche gefüllt. Die Flasche mit der Bier/Energie Mischung war noch unangetastet. Trotzdem hätte ich gern noch ein kühles Bierchen extra gehabt. Naja. Bei 44km würde es Wasser und Cola geben, das wäre ja auch was.
Es ging über felsige Anhöhen und sehr wurzelige, steile Pfade. Die Strecke war mit orangefarbenen Wegweisern markiert und an einigen Stellen waren Sägemehl-Linien gestreut. Die sollte man niemals überqueren! Einmal stand ich auf einem ebenso schmalen wie dunklen Pfad, taste mich an einem Felsen entlang. Dann war Ende. Es ging steil vor mir hinunter. Blöd nur, dass ich unter mir einen Läufer hörte. Dort runter auf dem direkten Weg aber wäre es selbst bei der vorangegangenen Streckenführung wahnsinnig gewesen. Also ein paar Meter zurück und ich entdeckte einen fußbreiten Weg, der sich in schmalen Serpentinen über Stock und Stein nach unten schlängelte. Auch dort galt es einen Abflug zu vermeiden. Sagte ich schon, ich bin ein Schisser? Höhenangst ist mir nicht unbekannt und alles was über den zweiten Stocck hinaus geht ist für mich nur schwer erreichbar. Fortan kein BLick mehr zur Seite, sondern nur noch stur nach unten. Dann kam die zweite Verpflegung bei km 44 und Cola gesellte sich zum Bier, zwei Stückchen Mars fanden den Weg in meinen Magen. Noch ne Handvoll Brezelchen und ab gings wieder rauf in die Hügel. Einmal mussten wir über einen tiefen Graben springen, querten eine kleine Strasse, um uns dann eine Böschung hochzuziehen. Nach dem das geschafft war, hatte man einen wunderbaren Blick auf den Weg, den wir kurz zuvor runtergekommen waren. Ganz bequem hätten wir statt Graben und Böschung zu meistern, einfach weiterlaufen können...aber dann hätt ich ja jetzt nix zum Schreiben...
Irgenwann kamen dann wieder schicke, riesige Sandsteinfelsen mit kreisrunden Löchern. Sah aus, als hätte Riesen sich Fenster in die masssiven Steine geschlagen. Wiedermal Wahnsinn! Dann kam VP 56, Mars, Cola, Wasser und Brezeln, wieder Hügel, Steine, felsige, schmale Wege, rauf und runter. Die Sonne schien mittlerweile von einem dunkelblauen Himmel. Ich lauerte auf VP 65. Lt. Streckenkarte sollte der am Fuße des Grand Wintersberg sein, dann ein letzter steiler Anstieg und...aber der VP kam und kam nicht. Statt dessen führte der Weg über einen TrimmPfad. Das war sooo schön. Da lagen dann auch mal wieder Baumstämme zum Drüberklettern. Witzisch. Der Weg führte durch dichten Kiefernwald und obwohl es jetzt ein regulärer Waldweg war, war es total blöd darüber zu laufen. Unzählige Steine steckten in der Erde, große, kleine und es war unmöglich in die Lücken zu treten. Ich stieß mir den Zeigezeh an. AUA! Dann wieder eine Markierung, rauf auf einen schrägen Hang, Serpentinen, bis ans Ende und schon stand ich auf dem Grand Wintersberg vor dem VP, 68km!. Zweifel überfielen mich, ob ich nicht unwissentlich abgekürzt hatte, obwohl ich zu viele Kilometer auf der Uhr hatte. Aber nach einem kurzen Plausch an der VP, wurde ich beruhigt, alles war richtig. Puh, zum Glück.
Mir war in der Zwischenzeit bisschen schlecht und so nahm ich zum ersten Mal während eines Laufes leckere, fettige (igitt) Salamistücke und Käsewürfel zu mir. Wenn ich schon kotzen muss, dann wenigstens mit leckerem Nachgeschmack. Okay, das war schon bisschen derb aber so war es eben. Ich machte mich wieder auf den Weg. Erst ging es moderat runter, dann gabs wieder viele steile, treppenähnliche Stufen zu meistern. Die Schenkel zwickten schon ganz gewaltig, der Blick auf die Uhr verriet, dass es mit 10h nix werden würde. Erst mal waren schon 9:58h abgelaufen und dann waren noch 7km bis ins Ziel.
Scheixx drauf, egal, mittlerweile war nur noch ankommen angesagt. Natürlich kam zwischenzeitlich mal die Sinnkrise, warum mache ich das hier eigenlich? Aber das ging vorbei. Ich sammelte jemanden ein, der hängte sich an meine Fersen. Laut tampelnd lief er direkt hinter mir her. ÄTZEND! Ich wechselte die Seite, der Typ blieb an mir dran. LUTSCHER! Aber ich hatte noch Hoffnung, erst mal war der Typ gegangen bevor ich an ihm vorbei lief und es ging noch einige moderate Steigungen hoch. Hähähä, kurz vor Ende kann ich die nämlich noch laufen. Nach der dritten Steigung hörte das Getrappel dann endgültig auf. Den war ich los. Dafür stieß ich mir wieder den selben Zeh an. AUA! Das war so gemein. Ein letzter Stolperpfad, schier endlos, dann gings noch 2km auf Waldwegen den Berg runter, Strasse, Treppen, Sportplatzweg und ab ins Ziel. 10:41h. Ende. Cola, Wasser, kalte Dusche und nur ein Gedanke: Wie soll ich morgen bloss noch 25km laufen?
Nach dem dietzrun auch glücklich und gesund im Ziel angekommen war saßen wir noch lange und quatschten. Dann machten wir uns auf den Weg zur Ferienwohnung, 1000de Frösche auf der Strasse und Leute, die sie einsammelten. Retter oder Henker? Wären sie am Ende besser dran gewesen, wenn ich sie überfahren hätte? Das lass ich jetzt mal so stehen...Naja.
Zu Hause schnell die Sachen für den nächten Tag gerichtet, dann Matratzenhorchdienst. Start war für 10.00 Uhr geplant. Pünktlich wieder vor Ort gewesen und die Sonne strahlte schon vom Himmel. Mir war trotzdem wieder kalt, die Schnekel waren fürchterlich fest. Jacke an. Ein Gedanke an die Hügel, vor allem runterlaufen, wurde ganz schnell verdrängt. Irgendwie gings los. Wieder eine Stadionrunde und mit Gejohle wurden wir verabschiedet. Den selben Hügel wieder hoch, Jacke aus, rauf, runter und scharf links abbiegen, dann wieder Hügel hoch, schmale Pfade mit Abfluggarantie, dichtes Laub, einmal kurz weggerutscht, Schrecksekunde, nix passiert, weiter. Blick nach unten. Keine gute Vorstellung...weiter hoch. Ameisenpfade durchs dicke Tannenghölz. Irre. Dann wieder tolle bemoste Waldwege, Steine, überall wilde Heidelbeeren (nur die Pflanzen). Irgendwann kam die 10km VP schnell Cola, Wasser und Mars. Was gestern noch gut war, lag heute im Magen, das Mars war nicht freundlich zu mir. Ich lief bergauf und kroch bergab, jeder Schritt liess die Schnekel zittern. Auch die Vorstellung innerlich loszulassen funktionierte nicht. Locker wurde da nix. Aber dann waren auch nur noch ein paar Kilometer zu laufen. Wieder rauf auf den Grand Wintersberg und den gleichen Weg wie gestern ins Ziel. Trimmpfad, Stolperstrecke, abwärts. Regenjacke vom Baum pflücken und ab ins Ziel. Geschafft. 3:19. Dietzrun kam kurz danach und heute waren die Duschen nicht nur kalt, sondern eisig! Er bekam für seinen AK Sieg von gestern noch eine Flasche Wein und irgendwann machten wir uns sehr platt wieder auf den Nachhauseweg. Das Navi war auch platt.
MAC6 heisst dieses kleine Abenteuer und zusammen mit dem Lauf vom Samstag war das die Le Challenge de Seigneurs. Was ein Wahnsinnswochenende. Dafür gabs 3 UTMB Punkte. Jetzt habe ich schon 5. Brauche ich die? Ehr nicht!

5
Gesamtwertung: 5 (2 Wertungen)

Boah, Frau Mainrenner,....

ich war grad wieder mit Euch in Üwersauer :o)))....was für ein genialer Lauf!!

Wär ich abkömmlich gewesen...bin grad nicht mal abkömmlich vom Sofa :o(...hätt ich wieder liebendgerne Fewo und Lauf mit Euch geteilt!!

Du hast da mal wieder so richtig was genießerisches gerockt!! :o)

Gratuliere ganz neidisch, aber herzlich! ;o)

Und dem Herrn Dietzrun natürlich auch Gratulation zum Finish und AK-Sieg!!!

Ihr seid schon ein echt tolles Ultragespann!! :o)

Lieben Gruß Carla
"Mancher rennt dem Glück hinterher, weil er nicht merkt, dass das Glück hinter ihm her ist, ihn aber nicht erreicht, weil er so rennt!" (Bert Hellinger)

noch so eine....

...Wahnsinnsleistung!
Herzliche Grüße, Conny

Welch schrecklich-schöne Schinderei!

Hach, wie gern würde ich mal mit Euch Verrückten tauschen!
Super, Ihr zwei! Und morgen kaufe ich mir auch Aldi-Fitness-Getränk und mische es mit Bier!
Frage zur Verpflegung: da sich ja so viel Blut in den Muskeln befindet, soll doch der Magen eigentlich nix verarbeiten können. Also nur Flüssignahrung, oder? Und dann Kãse und Salami?

Mit Höhenangst und allem Drum und Dran grandios gemeistert

Bin noch ganz sprachlos vom Lesen. Unglaublich, was der menschliche Körper zu leisten im Stande ist!

Sonnenblume2
Die Fitrenner. Laufend fit und gut drauf!

ach, irgendwann ist der

Körper so verzweifelt auf der Suche nach Nahrung, da nimmt er gern auch Käse und Salami- das habe ich zumindest gehofft. Nach 10h laufen hat man vielleicht 6000 Kalorien verballert, zugeführt vielleicht 1000 Kalorien und wenn einem eh schon schlecht ist, dann greift man zu allem was nicht süß und trocken (Brezeln ging gar nicht mehr) zu schmecken scheint- mit Glück bleibts drin und wenn man Pech hat...lässt man sichs noch mal durch den Kopf gehen. Ich hatte Glück. Beim Marathon oder zu einer früheren Stunde würde ich mich nicht trauen so fettiges Zeugs zu essen.

Alles in allem war die Veranstaltung sehr schön, tolle Natur, schicke Wege. Auch zum Üben sehr geeignet! Neben den langen Strecken (75/54) gabs nämlich auch noch einen 11km Lauf.
Nächstes Jahr vielleicht wieder.
Uewersauer ist an ein paar Stellen genau so schön gewesen...
...Mut zur Langsamkeit!...

die einen sind froh

dass sie ´nen halben schaffen,
das mainrennerlein braucht 25 km zum auslaufen.
Tssssss.....
Frösche aus Frankreich? Dann glaube ich nicht, dass die gerettet wurden...
Oder waren es deutsche Frösche? Dann besteht Hoffnung.
LG, KS

Herzlichen Glückwunsch . . .

. . . zu den tollen Läufen! Ich bin immer wieder beeindruckt von Deinen Berichten.

LG Petra

komme mir grad wie ein Baby vor...

was für eine Wahnsinnsleistung - mal wieder!

Und wenn ich nicht so einen Mördermuskelkater hätte würde ich glatt vor dir in die Knie gehen ;-))

Saarvoir courir - laufen wie bekloppt im Saarland

Duo Infernale

Das Duo Infernale war wieder unterwegs und Cherry ist beeindruckt.

Bei Dietzrun habe ich es schon geschrieben: Am Sonntag war ich auch in Niederbronn allerdings auf der Luschenrunde ;-) mit 54 km. Um Euch zu treffen war ich zu langsam. Wenn ich es gebacken bekomme, schreibe ich auch noch ein paar Zeilen.

cherry65

Jeder, der vor mir läuft, hat es sich verdient

Ach mainrennerlein...

... ich liebe deine Berichte! Und würde ich nicht selber mal ab und an einen Langen Lauf machen, ich würde sofort mit Ultra beginnen wollen, nur um dich und deine Erlebnisse anzuhören :0)...
Schön das ich dich schon kenne ;0)

Gruß, Kaw.

der Sonntag war doch viel

schwerer, lieber Cherry, weil es da soo heiß war. Ich war froh 'nur' noch mal kurz laufen zu 'müssen'. Glückwünsche zum Finish!
und DNAKE @all
ach, striderin, das mit dem Muskelkater kann ich sehr gut nachvollziehen (und unter uns, Du bist doch viel athletischer als ich, da kommt der Kniefall höchstens von mir:))
...Mut zur Langsamkeit!...

Für die Distanz brauch ich

2 Wochen - heul!!

Mal wieder grosses Kino von der kleinen Powerfrau - hab an Dich gedacht, während wir hier durch den Wald geschneckt sind.
Erhol Dich gut für weitere Schandtaten.

LG,
Anja

Ach wieeeeee schööön ....

den hab ich auch schon ein paar mal auf dem Zettel gehabt ... Gerade ist er auf der "to Run" Liste ein ganzes Stück höher gerutscht ... ;-)

Danke fürs mitnehmen

If you see me collapse,
pause my Garmin...

hihi..

hab deinen tollen bericht( genial: bierchen verstecken und dann sogar wiederfinden ) heut vor meinem täglichen phs gelesen....und dann die ganze zeit drüber nachgedacht, dass es ja geschickt wäre, wenn man eine gesalzene kartoffel mitnehmen würde ! über das gut temperierte stückchen butter hab ich auch kurzfristig nachgegrübelt, aber das wär vielleicht schon zu viel schlemmerei ;).

lg c

ps : danke für...du weisst schon :))

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