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In den letzten 1,5 Jahren wurde bei mir jeder einigermaßen große Wettkampf akribisch geplant. Zielzeiten wurden gesetzt, Trainingspläne recherchiert, Durchschnitts-Pace berechnet, Renntaktiken zurecht gelegt und auch im Rennen stets gerechnet, wo ich im Vergleich zum Plan stehe.

Gestern sollte vieles anders werden, und um es vorweg zu nehmen: vieles kann ich damit nicht falsch gemacht haben.

Ich habe den Startplatz für die 2013er Edition des Berliner Halbmarathons in letzten Juni aus dem USA-Urlaub heraus gebucht. Nicht lange darüber nachgedacht, 2012 war es ein tolles Event, tolle PB (1:29:52), tolle Stadt gleich um die Ecke und mit 30 EUR Startgebühr für die Größe des Event inkl. Sightseeingfaktor ein echtes Schnäppchen. In der Zwischenzeit habe ich mein Meldeverhalten für Großevents massiv verändert. In der IM-Vorbereitung merke ich, dass mir ein entspannter Trainingstag am Wochenende oft mehr bedeutet, als ein Wettkampf-Leistungstest in Form eines Spaßevents.

Ich habe in diesem Jahr erst zwei 2 Wettbewerbe absolviert. Davon einer ein Trailrun, also als Maßstab wo ich stehe völlig ungeeignet, und der andere bei minus 4 Grad und Schneegestöber auch nicht gerade ein Leistungstest unter Laborbedingungen. Außerdem befindand ich mich in der IM-Vorbereitung im letzten Aufbau-Mikrozyklus, der für die Woche ein Trainingsumfang von 16 Stunden vorsah - Tapering wird völling überbewertet. Demzufolge wusste ich gar nicht, was als Zeitziel realistisch ist - also machten Pace-Rechnereien auch kein Sinn. Es half nur loslaufen und auf den eigenen Körper hören. Aber von Anfang an...

Die Anreise nach Berlin gestaltete sich unkompliziert. Samstag um 17:15 Uhr war ich in Tempelhof und 17:30 Uhr hatte ich meine Startnummer in der Hand. Marathonmesse und alles weitere Drumherum habe ich mir gespart, stattdessen gleich zum Kumpel nach Friedrichshain um mit ihm noch einen kurzen Lauf zu absolvieren und um 20 Uhr beim Italiener zu sitzen. Schön mal wieder Freunde zu sehen...das Thema Socializen in der IM-Vorbereitung erfordert doch den einen oder anderen Kompromiss. Aber an diesem Wochenende sollte das auch ein Schwerpunkt werden.

Startnummer

Sonntag der schon längst Routine gewordene Ablauf, 3 Stunden vor dem Start Toastbrot mit Honig und dann hibbeln und die obligatorische Unlust jetzt ans Leistungslimit zu gehen. Einzig ungewohnt war, dass ich nicht nochmal meine Marschroute für den Lauf durchgehen konnte...es gab ja keine. Aber die gute Nachricht dabei war der Blick aus dem Fenster. BLAUER HIMMEL und Plusgrade auf dem Thermometer. Das ich sowas nochmal erleben darf.

Im Startbereich lief alles glatt - warum können die vom SCC beim Halbmarathon genug Toiletten auftreiben und beim Marathon mit "nur" 10.000 mehr Startern klappt es gar nicht? Mit einem breiten Grinsen ging ich dann in meinen Startblock "A". Den hatte ich mir im letzten Jahr dadurch verdient, dass ich 8 Sekunden unter den für den Startblock geforderten 1:30 geblieben war. Startblock "A", das bedeutet soviel wie "A"frikaner, "A"nna Hahner, meg"A"schnelle Läufer in Zeitsphären, von denen ich vor einem Jahr noch geträumt hatte. Also ich in "A"...aber ich habe mich demütig hinten angestellt, denn "A"nna und den "A"frikanern vor dem Start noch die Hand zu schütteln...das wäre ja un"a"nständig gewesen ;-).

Der Startschuss - und ich musste gar nicht lange warten, bis ich auch über die Startlinie lief. Durch den Starblock hatte ich den Vorteil, dass ich mich gar nicht mehr zu den Läufern in meiner Temporegion vorkämpfen musste. Im Gegenteil - ich ließ mich eher ausbremsen, denn ich sagte mir: "jeder hier kann sub1:30 laufen, das Maximum zu dem ich imstande bin" - also häng dich hinten dran.

Der erste km ging in 4:03 raus - doch recht flott. Andererseits, letztes Jahr bin ich ja im Schnitt eine 4:15-Pace gelaufen, da ist die 4:03 gar nicht weit von entfernt. km2 in 4:04, dann 4:06, 4:08 und 4:05 und schwupps war ein Viertel des Rennens auch schon vorbei. Ich wollte doch nach Körpergefühl laufen und das war gut. Andererseits waren die Zeiten doch eigentlich deutlich zu schnell.

Ich entschied mich für das Körpergefühl und suchte mir eine Gruppe zu Festkleben - einbrechen kann ich ja immer noch. Ich wurde zum Schatten von Christian Proföhr (wie ich hinterher anhand der Startnummer herausfand) und das blieb ich noch bis etwa km17. Mein zwischenzeitliches schlechtes Gewissen stillte ich damit auch mal ein paar km nach vorne zu gehen - aber er schien es nicht so ernst zu nehmen und interessierte sich nicht so für meinen Windschatten wie ich dann wieder für seinen.

Da ich ja keine Zielpace hatte, entfiel auch das laufende gerechne, wie viele Sekunden ich denn jetzt vor oder hinter meiner geplanten Durchschnittsgeschwindigkeit unterwegs war. Ich erwischte mich aber so bei km7, dass ich erstmals überlegte, was ich wohl laufen kann, wenn ich nicht einbreche. Naja, langsamer würde ich wohl werden - irgendwann wird es sich wohl bei 4:15er-km einpendeln, dann hast Du ja aber schon eine Minute Puffer gelegt...wenn es perfekt läuft, könnte es eine 1:28:xx werden. Moment mal, eine 1:28? Ich? Was für eine Vorstellung. Nein, der Einbruch wird schon noch kommen.

Die km vergingen einer nach dem anderen 4:09, 4:12, 4:12, 4:08 und 4:07. Damit waren die ersten 10km geschafft und ich war gerade mal in 41:15 Min. den zweitschnellsten 10er meines Lebens gelaufen. Es gibt eigentlich gar nicht so viel zu erzählen, ich spulte einen km nach dem anderen ab und wartete darauf, dass ich müde wurde oder die Beine schmerzten.

km11 in 4:09, dann 4:10, 4:07, 4:06 - zwei Drittel geschafft. Normalerweise ist doch das mittlere Drittel bei mir das, wo ich in Selbszweifel verfalle. Nein, so schnell kannst Du nicht ins Ziel laufen. Wirst Du wohl aufgeben müssen? Wohl nicht, dafür bist Du ja nicht nach Berlin angereist - aber ich werde dem Tempo tribut zollen müssen. Nein, nein...diesmal nicht. Es kam mir eher surreal vor, dass ich das Tempo so locker lief. km15 in 4:09, es folgten 4:12 und 4:11.

Als ich auf das Schild mit km-Markierung 17 zulief, wollte ich es doch mal wissen. Wenn ich da vorbei bin, werde ich noch...4mal 4 Minuten plus großzügen Puffer...knappe 18 Minuten brauchen. Ich passierte das Schild bei 1:09-irgendwas. Oh mein Gott, es könnte eine 1:27 werden...nein, nein...ich werde noch einbrechen. Jetzt kommt schließlich auch das Stück ab Checkpoint Charly, wo es letztes Jahr so wehtat. Andererseits sind 4km so die Distanz, auf denen ich mir immer noch eine Tempoverschärfung zutraue, wenn ich mich gut fühle. Und ich fühlte mich gut.

Am Checkpoint grüßt mich Lucia, die Freundin meines Kumpels - das motiviert nochmal. Jetzt gebe ich alles - heute ist DER Tag. Es folgen zwei km in je 4:06 und die mir aus dem Vorjahr bestens in Erinnung gebliebe Steigung auf km20. Der geht in 4:09 weg. Die Uhr zeigt 1:22:43 und jetzt mache ich wieder den klassischen Denkfehler. Noch 1km und der wird auch in knapp über 4 Minuten rausgehen - WOW, ich werde eine 1:26:xx laufen. Aber dann kurz darauf die Enttäuschung - da waren ja noch die 100m Schaulaufen nach dem km21-Schild. Die vergesse ich immer! Also doch eine 1:27-tief, es sei denn ich haue jetzt nochmal so richtig einen Raus. Die Zeit für km21 habe ich nicht - für Rundenknopf drücken war keine Zeit mehr. Renn, renn, renn.

Als ich auf der Ziellinie die Taste drücke, zeigt meine Pulsuhr 1:27:00 (letzte 1,1km in durchschnittlich 3:53-Pace!!). Da ich ziemlich exakt auf den Startknopf drückte, dachte ich einerseits "WAS FÜR EINE GEILE ZEIT", andererseits - "Naja, die Sekunde hättest Du auch noch rausholen können". Aber es war ja noch spannend, was die offizielle Zeitmessung ergibt.

Da ich mich immer noch sehr gut fühle, gehe ich ziemlich flott durch den Zielbereich. Für besonders gute Zielverpflegung sind die SCC-Events ja nicht bekannt. Trotzdem reicht der Weg für zwei Gefühlsregungen. Erst brülle ich meine Freude über die Zeit raus: YES!! Dann erwische ich mich kurz, wie ich kurz davor bin ein Tränchen zu verdrücken. Das ist mir im Ziel eines Renenns auch noch nicht passiert, aber ich war einfach überwältigt von meiner eigenen Performance.

Aus dem Vorjahr wusste ich ja, wo es die Finisher-Urkunden mit der offiziellen Zeit gab. Ich wandere gleich hin und halte das Blatt Papier in den Händen: 1:26:59. Der Wahnsinn...das Ding kann mir keiner mehr nehmen - das habe ich schwarz auf weiß!

Urkunde

Zieleinlauf

Der Rest des Tages war nur noch ein Schweben in der Endorphinwolke. Mein Kumpel kam in ebenfalls sehr guten 1:44 ins Ziel, seine Freundin wartete auch schon im Ziel. In alter Tradition Berliner Laufevents begaben wir uns gleich zu seiner Wohnung und machten ein laaaaaanges, gemütliches Frühstück mit allem drum und dran.

Als das Frühstück dann kurz vor 15 Uhr für beendet erklärt wurde, schlüpfte ich in die Radklamotten. Es war ja Aufbauwoche und da gehört eine lange Radausfahrt am Sonntag obligatorisch dazu. 3:13 Stunden erkundete ich auf dem MTB nochmal unsere Hauptstadt. Von Friedrichshain über den Potsdamer Platz, Unter den Linden raus zu Schloss Charlottenburg, zum Olympiastadion und an die Havel. Dann das schönste Stück für Radtraining - durch den Wald zum Strandbad Wannsee.

Olympiastadion

Strandbad Wannsee

Das sollte mein Wendepunkt werden und ich fuhr die gleiche Strecke zurück in die Stadt. Dort verlängerte ich aber entlang Unter den Linden um durch das Brandenburger Tor zu fahren und am Gendarmenmarkt vorbei. So oft habe ich nicht Gelegenheit solche Touristenhighlits auf dem Fahrrad zu erkunden. Und dann konnte ich es nicht nehmen lassen, nochmal die letzten 3km des HM vom Vormittag abzuradeln und im Geiste nochmal die Gedanken vorbeifliegen zu lassen. WAS FÜR EIN TAG!!!!

5
Gesamtwertung: 5 (8 Wertungen)

Am Wannsee...

...hättest Du auch mal kurz in der Jugendherberge vorbeischauen können. Da saß ich am Nachmittag noch im Seminar des Trainingslagers der DUV... ;-)
Am frühen Morgen bin ich noch am Strandbad vorbeigelaufen, das auf Deinem Foto zu sehen ist...

LG Renate

P.S.: Herzlichen Glückwunsch zu der geilen Zeit! Ich hab den HM einer Lauffreundin während des Seminars live auf dem Handy (Runtastic) verfolgt...

Geiles Rennen, Geile Zeit! ...

... Die Bedinungen waren wieder mal perfekt. Kaum Wind, recht kühl und dass der Kurs dann sehr schnell sein kann, ist nicht neu. Die Siegerzeit sagt das schon aus. Aber das ist ja immer nur die halbe Miete.
Selber muß man auch noch den dazu passenden Tag erwischen. Gratulation dazu!
;-)

Gratuliere

zu dieser Traumzeit...
Hatte ja gedacht du kommst am Samstag noch in's Tomasa aber Freunde haben natürlich Priorität...

Gruß stachel

Take your time and remember slow is the new fast ...

bei welchem Event warst du denn

wo es genug Toiletten gab??? Wir haben letztes Jahr ewig gestanden!!

Aber was für eine geniale Zeit!!! Ganz herzlichen Glückwunsch!

Saarvoir courir - laufen wie bekloppt im Saarland

Mannmann, bei Dir läuft es

Mannmann, bei Dir läuft es ja sowas von gigantisch! Toll, ich gratuliere, vor allem zur Lockerheit!

Ist das nun der Lohn für vergangenes Jahr / vergangenen Winter (dann mach' ich das ab November diesen Winter unbedingt auch so...) / das bisherige gut durchdachte und konsequent durchgezogene IM-Training oder alles in Kombination? Ich sehe Dich ja schon in knapp 2 Wochen mit der B...-Quali bei Meetingpoint "J" stehen. Natürlich nur, wenn Du Lust und Zeit hast, die eine Stunde auf mich zu warten (oder dann schon Deine Anschluß-Radrunde gedreht hast ;) )

Flieg' so schön weiter,
LG Britta

Danke...

...für die vielen lieben Glückwünsche.

Ich genieße den Moment immer noch, auch wenn mich heute schon wieder der graue Büroalltag wieder eingeholt hat.

Danke @cocobolo - ich denke ziemlich genau in 2 Wochen kann ich noch besser beurteilen, ob ich gerade die Lorbeeren für die ganzen Trainingsstunden im Winter ernte, oder ob gestern wirklich einfach "nur" der perfekte Tag war und mir das hätte im letzten Jahr theoretisch auch passieren können. Sobald ich weitere Erkenntnisse habe, lasse ich es Dich wissen. Danke auch, dass nachdem ich ja im Blog ganz viele "A"-Worte verwendet habe, Du das "B"-Wort nur angedeutet hast. Ich habe es ja explizit in diesem Jahr als Ziel ausgesetzt um mir auch den Druck zu nehmen. Verändere ich jetzt wieder die Zielsetzung, erhöhe ich auch den Druck.

Danke @strider - ich fand letztes und dieses Jahr die Dixi-Situation beim HM ziemlich ok und beim Berlin-M katastrophal. Beim M bin ich noch 17 Minuten vor dem Start zurück zum Hbf gejoggt, kurz bei McD "eingekehrt" und war 1 MInute vor Startschuss im Startblock. Gestern war es so in Wellen. Vom Alex aus kommend die ersten waren überfüllt, dann weiter durch hätte man nur 2-3 Läufer anstehen müssen, aber ich wollte erstmal den Kleiderbeutel loswerden. Dann beim D und E Startblock wieder völlig überfüllt. Bei "A" wie Afrikaner und "B" wie Qualiunwort konnte man aber ganz entspannt einfach durchgehen...tipp für das nächste Mal ;).

Danke @stachel für den Reminder an das Tomasa. Aber es war mir echt wichtig mal wieder wirklich gute Freunde zu treffen. Bei allem Schön-Wetter-Gerede hier...so eine IM-Vorbereitung geht neben Fulltime-Job, Parttime-Alleinerziehender-Vater, Beziehung, Family etc. ganz schön zu lasten der sozialen Kontakte. Ich hatte echt Nachholbedarf in "mal so richtig quatschen". Außerdem habe ich das Tomasa ja noch in Erinnerung als den Ort, wo ich zuletzt war, nachdem ich einen Hund halbtot gefahren habe. Der Hund hat zwar überlebt, mein Auto aber nicht. Es war tatsächlich ein Totalschaden (okok, es war ein alter Clio...da ist "Totalschaden" nicht schwer) und nachdem ich jetzt fast ein halbes Jahr mit verzogener Motorhaube und ohne Nebellicht rumgefahren bin, wurde der Clio vorletzten Freitag durch einen VW Touran ersetzt. Vielleicht habe ich jetzt meinen Frieden mit Berlin und Tomasa gemacht...nächstes mal wieder, ok? Rund um den HH-Mara sind aber alle jogmap-Termine fest eingeplant. Und wenn ich dazu eine Stunde auf @cocobolo beim "J" warten muss, dann tue ich das gerne, denn da sie garantiert unter 4h bleiben wird, könnte ich dann mit großem Genuss auf meine "B" anstossen ;-)

Danke @Schalk - ja es ist wirklich ein geiles Rennen. Ich habe mir vorgenommen nicht mehr so leicht nach einem Wettkampf zu sagen "nächstes Jahr wieder", aber Berlin-HM ist irgendwie gesetzt. Wenn die Serie mit dem tollen Wetter noch ein paar Jahre anhält, ist es immer eine Reise wert. Und das die Strecke bestzeitentauglich ist, brauchen wir wohl nicht kontrovers zu diskutieren.

Danke @proteco für die Gratulationen

Danke @rhinfo für die Einladung in die Jugendherberge am Wannsee...wenn Du mir demnächst die Terminliste und Orte der DUV-Trainingslager (btw...DUV?) vorher schickst, passe ich meine Radelplanungen gerne daran an ;-). Die Hinweisschilder zur Jugendherberge habe ich aber tatsächlich gesehen. Ähmm, aber eine ganz andere Frage: wie bringt man es in 2013 schon auf Lauf-1797km? Wahnsinn!

www.mitRADgelegenheit.de

Ich hab ja selbst erst hier vor Ort...

... von einer Lauffreundin, mit der ich am Donnerstag in Berlin-Mitte gejoggt bin, davon erfahren, dass das gerade das HM-Wochenende war. Sie ist auch den HM gelaufen. Hätte ich mal frühzeitig auf den Wettkampfkalender geschaut, wäre ich vielleicht auch den HM mitgelaufen. Alledings hätte ich dann ein für mich sehr interessantes Seminar im Trainingslager verpasst... ;-)

DUV = Deutsche Ultramarathon Vereinigung e.V.

Und die 1797 Lauf-Km: Nun, ich streake zur Zeit mal wieder (streaken = täglich laufen), im Moment seit 136 Tagen. Und dann kommen halt ein paar Kilometer zusammen. Dazu 3 Marathons, 3 Ultras und diverse "lange Kanten" in 2013... ;-)

LG, vielleicht treffen wir uns ja doch mal irgendwo
Renate

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