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Am Montag war Feiertag und zugleich Marathontag in Dublin.
Das Vorgeplänkel habe ich bereits hier gepostet.

Auf der Homepage des Veranstalters hätte ich mir ein Höhenprofil gewünscht. Das gab es jedoch nicht. Letzte Woche klickte ich noch den Streckenplan in Jogmap ein. Statt wie üblich ein Höhendiagramm anzuzeigen, lagen alle Balken auf „0“. Das kann nicht sein, denn dann würde jede Welle der irischen See bis weit in die Stadt schwappen. Irgendwo hatte ich mal gelesen, dass zwei nennenswerte Steigungen im Parcours sein sollen. Blieb nichts anderes übrig, als sich überraschen lassen.

Am Abend zuvor war ich noch in der City und hatte auf dem Rückweg keine Lust, den Bus zu nehmen. Ich hatte einen anderen als den schon hinreichend bekannten Weg gewählt. Der führte über den Constitution Hill, auf dem ich die Marathonstrecke querte. Da muss ich also am nächsten Morgen hinauf. Wirklich hoch und steil ist er nicht, sollte also kein Problem geben.

Zu meinem kleinen Marathonfrühstück traf ich in der Küche ein Ehepaar von der irischen Westküste, er war Läufer, sie zur Begleitung dabei. Es ergab sich ein nettes Gespräch. Wie jedem der es wissen wollte, teilte ich ihnen mein erklärtes Ziel mit: Ich will die 3:15 Stunden angreifen. Durch die Farbe der Startnummer des irischen Kollegen schloss ich, dass er auch sub 3:30 Laufen wollte. Sein Ziel war jedoch die 3:45 und er wollte nicht irgendwo im grünen Startblock stecken bleiben. Aha.
Das Angebot, mit ihnen im Auto zum Start zu fahren nahm ich dankbar an. So war ich viel zu früh dort. Ich schaute mir erst eine Weile das Treiben an, legte den wärmenden Trainingsanzug ab und gab nach einem Fototermin meinen Kleiderbeutel ab.
Zum orangefarbenen BORN-Shirt gesellte sich die orangene Startnummer und ich hatte in den orange markierten Startblock zu gehen.

Ich lief mich etwas warm, und irgendwann war es höchste Zeit in den Startblock zu gehen. Davor war Stau und es drängten sich auch viele Läuferinnen und Läufer mit grüner Startnummer im Startblock. Fast panisch stellte ich fest, dass die Zugläufer mit den 4-Stunden-Ballons weit vorne im orangenen Startblock waren und noch weiter vorne waren die 3:30er Ballone. Musste ich meine Ambitionen etwa schon vor dem Lauf begraben? Möglicherweise haben die Veranstalter kurz zuvor die anderen Läufer aufschließen lassen. Dann wäre ich ja selbst schuld. Ich hätte ja genügend Zeit gehabt, mich früher aufzustellen.
Der nächste Hammer folgte sogleich. Der Forerunner fand seinen Satelliten nicht, obwohl es am Vortag beim Breakfast-Run ratzfatz ging. Uaaargh.
Einzelne Läufer stiegen über die Absperrung und rannten über den Bürgersteig weiter nach vorne. Sollte ich folgen? Doch dann wurde schon der Countdown heruntergezählt, also stehen bleiben und sich dem Schicksal fügen. Die Menschenmenge setzte sich schon bald in Bewegung, aber der Forerunner suchte noch immer. Und ich hatte meine anvisierten Zeiten nicht auf Meilen umgerechnet. Jede der 26,4 Meilen war einzeln, die in Kilometer nur in 5er-Schritten ausgeschildert. Die Pace schien fast gut genug zu sein. Wenn man mit der durch eine fremde Stadt wabernden Masse mitschwimmt, kann dies aber täuschen. Nach fast einer Meile ist der Forerunner endlich fit und gibt nicht nur die verstrichene Zeit, sondern auch die dazugehörige Distanz aus. Trotz der Menge an Läufern, es sollen 12500 Teilnehmer gewesen sein, ließ sich gut überholen. Wir passierten den Fluss Liffey, die das Stadtzentum teilt, dann ging es die O’Connell Street, den Prachtboulevard hoch. Bald passierte ich die 4-Stunden-Zugläufer mit ihrem Pulk, die 3:30 er hatte ich noch vor der 4. Meile überholt. Da hatte ich schon fast unbemerkt die Flanke des Constitution Hill hinter mir gelassen. Die nächsten vier Meilen führten durch den Phoenix Park, zunächst um den Zoo, dann durch den Park. Bei Kilometer 10 fehlten mir 2 Minuten zu meiner Wunschzeit. Aber das Feld war längst aufgelockert, so dass ich nach Gusto laufen konnte und ich mich öfters Bremsen musste, um nicht zu überpacen. Auf dem letzten Stück im Park war ein langes Gefälle und nach ein paar hundert Metern im Tal ging es etwas steiler wieder hoch. Dann ging es lange durch Wohngebiete, es waren aber immer wieder Punkte, wo viele Zuschauer standen und gut anfeuerten. Manchmal mussten sie durch uns Läufer animiert werden, sie machten dann aber sofort mit.

Bei der neunten Meile erkannte ich das Shirt meines irischen Kollegen, der mich morgens chauffiert hatte, ein kurzer Gruß beim Vorbeilaufen und weiter geht’s. Ein Läufer musste dort schon Dehnungsübungen machen. So muss es kommen, wenn man mit der grünen Startnummer mit den orangenen Läufern unterwegs sein will, konnte ich mir ein bischen heimliche Schadenfreude nicht verkneifen. Dann schloss ich auf einen Läufer auf, der im Anzug lief. Nicht im Trainings- sonder im Businessanzug samt Hemd und Krawatte. Ich bemerkte, dass er besonders viel Applaus bekam und wollte auf dieser Welle etwas mitschwimmen. Die Pace passte eine Weile, dann zog er 10 Meter davon, um sich sofort zurückfallen zu lassen. So ungleichmäßig wollte ich doch nicht laufen.
Kurz vor der Halbmarathon-Zeitnahme sinnierte ich darüber, ob es Zufall oder Absicht ist, dass dort das Halfway Pub steht. Meinen Rückstand zur Wunschzeit hatte ich weiter verringert. Zwischendurch versuchte ich immer mal wieder das anzuspannen, was ich mir darunter vorstelle, wenn MC von ihrem „Powerhäusle“ schreibt. Ob es schneller macht, einen schöneren Laufstil verursacht oder Energie freisetzt konnte ich nicht wirklich feststellen.

Schön war es, das englische Repertoire an Anfeuerungsrufen kennen zu lernen. Unzählige Male hörte ich „well done“, „good job“, „excellent“, „great time“, “keep on going, guys” und viele andere.
Dank meinem Nickname-Aufdruck auf dem BORN-Shirt wurde ich immer Mal wieder namentlich angefeuert. Mir klingt noch immer eine Kinderstimme in den Ohren, die rief „run cheeeeeerrrrriiiiiiiieeeeee run“. Das war zu gut. Um Kilometer 25 war überhaupt Marathon-Party pur. Absolut genial, das rockte so richtig. Danach war es wieder ein ganzes Stück mau. Da blieb Zeit, um über irgendwas zu sinnieren oder andere Läufer zu beobachten, beispielsweise einen, der riiiieeeesige, meines Erachtens unökonomische Schritte machte, dabei die Schultern kreiste, dass sie fast an den Ohren anschlugen und mit den Armen ruderte. Ein köstliches Bild.

Getränkestände gab es meist in 3-Meilen-Abständen. Das Wasser wurde in 250 ml Nuckelfläschchen ausgegeben, so dass ich meist eine Flasche bei mir trug bis zum nächsten oder übernächsten Verpflegungspunkt. Isogetränk wurde sogar in 0,6-Liter-Flaschen verteilt. Wahnsinn, was auf der Strecke Flaschen in die Container oder in den Rinnstein geflogen sind, wo nur ein paar Schlucke draus getrunken waren.. Beim ersten Trinkversuch habe ich mir gleich das Ventil an das Zahnfleisch gehauen. Das schmerzte zum Glück nur kurz.

Auf der Schleife im Süden der Stadt gab es immer wieder kleine Anstiege. Die drückten zwar die Pace ein wenig, waren aber gut zu meistern. Ich bemerkte, dass ich meine Waden unterwegs nicht verloren hatte. Es war kein Schmerz, sie waren einfach deutlich zu spüren. Irgendwann registrierte ich, dass die restlichen Meilen nun schon einstellig waren.
Zwischen dem University College und Meile 22 ging es ein paar hundert Meter auf dem Standstreifen des Motorways entlang. Das fand ich nicht ganz prickelnd. Nebenan lief der Verkehr und es gab kaum Zuschauer. Abseits davon wurde es wieder besser. Mit „you’re on the way home“ wurde Mut gemacht, denn es folgte eine fast gerade Strecke zur City.
Bei Kilometer 35 feuerte eine Frau die Läufer mit „Good job“ an. Ich schaute sie dankbar freundlich an und es folgte ein heiseres, aber enthusiastisches „and still smiling“.
Dann kamen das Ausstellungszentrum, wo bis zum Vortag die Expo war und die Brücke über den River Dodder. Ich hatte gar nicht bemerkt, wo wir den Fluss vorher überquert hatten.

Vier Kilometer vor dem Ziel fiel mir plötzlich das Laufen schwerer. Die Pace stürzte auf eine fast fünfer Zeit ab. Ich wollte keine Gehpause machen und biss mich durch. Irgendwann hatte ich das Gefühl, als würde sich das Sichtfeld geringfügig einengen. Ein richtiger Tunnelblick war es noch nicht. Dann kam noch eine Steigung, die ich in dem Moment gar nicht brauchen konnte. Auch dort lief ich durch. Dann war das Ziel schon zum Greifen (und zum Hören) nahe, aber es stand noch eine Runde um das Trinity College auf dem Programm. Ein paar junge Damen klatschten besonders eifrig, ich zwang mir noch ein Lächeln für sie auf die Lippen und sie dankten mit gesteigertem Applaus und Rufen. So schlimm konnte ich also nicht aussehen. Der laut Forerunner letzte Kilometer zog sich wie Kaugummi. Die Stecke war dicht mit Zuschauern gesäumt, die einen Höllenlärm machten. Eine geile Stimmung. Dann noch eine Biegung und ich sah das Zieltor. Aber noch so weit weg. Ich hatte ein gefühltes Schleichtempo drauf, der Forerunner zeigte aber eine Pace von 4:57 an. Ich passierte einen Läufer, der von zwei anderen gestützt wurde, weil seine Beine wie solche von Marionetten wegknickten. Bei dem ist die Würde auf der Strecke geblieben. Kurz darauf hatte ich es geschafft, und lief durch das Zieltor am Merrion Square.

Ich hatte eine Bruttozeit von 3:18:31 und eine Nettozeit von 3.16:57 (ganz frisch aus dem Irish Daily Star ausglesen, Platz 743 von 10413 gelisteten Finishern, 128. in der Klasse M40). Mein Forerunner zeigte jedoch eine Distanz von 42,72 Kilometern an. Wenn die Distanzmessung zuverlässig ist, komme ich damit genau auf meine angepeilte Durchschnittspace.
Bei meinem achten Marathon wurde nun endlich die pB von meiner Premiere (3:24 h) geknackt. Yabbadabbadooooo. Ich habe es geschafft, wenn auch die sub 3:15 nicht auf dem Papier steht.

Nach dem Zieleinlauf kurz die Beine gedehnt, dann habe ich mich durch den Zielbereich schleusen lassen. Chip-Abnahme, Medaille umgehängt bekommen, dann nach Konfektionsgröße sortiert, den Verpflegungsbeutel, der das Finisher-Shirt beinhaltet bekommen, dann von eine Vesperdose mit einem Sandwich entgegen genommen, noch ein Fotoshooting mit Medaille und die Abholung des Kleiderbeutels. Dort noch mal ein privates Fotoshooting mit BORN-Shirt und eines mit Finisher Shirt. Dann wurde es Zeit, etwas Trockenes anzuziehen, denn ich kühlte etwas aus. Eine schöne warme Dusche wäre dann willkommen gewesen, doch die gab es weder in warm noch in kalt.

Ich ging noch etwas in der Gegend umher und bewunderte, wie manche Läufer unterwegs waren. Nach mehr als fünf Stunden liefen zwei stämmige Herren ein, die jeweils ein volles Glas Guiness dabei hatten. Einer war in voller Militäruniform samt Stahlhelm und Rucksack unterwegs. Bei den 5-Stunden-Läufern waren aber auch viele mit orangener Startnummer dabei, die nicht so aussahen, als würden sie jemanden hasieren.

Etwa vier Kilometer war ich dann noch zu Fuß unterwegs, ehe ich für den restlichen Weg zu meiner Unterkunft den Bus nahm.

Am Abend ging ich zur Post Race Party im Hilton Hotel. Erwartungen, was dort geboten sein könnte, hatte ich fast keine. Es kam ein toller Abend dabei heraus. Ich teilte einen Tisch mit einer Mexikanerin, einem aus Hong Kong, einem US-amerikanischen Paar etwas später gesellten sich noch vier Iren hinzu, die sich als die nationale Läuferelite herausstelle. Unter ihnen war die schnellste Irin und der schnellste Ire des Marathons. Weil die quirlige Mexikanerin ein Foto mit dem russischen Streckenrekordinhaber, der sich in diesem Jahr die Wurst von einem Äthiopier vom Teller ziehen ließ und mit der ukrainischen Tagessiegerin haben wollte, kam ich noch zu einem Smalltalk mit den beiden.
Das angekündigte Fingerfood stellte sich als köstliches warmes Buffet heraus. Für die anwesenden wurde eine DVD mit den Aufnahmen der Finishline-Kamera bis zum 4-Stunden-Einlauf verteilt. Die Aufnahmen wurden zudem noch auf eine Leinwand projiziert, was mir einen Szenenapplaus meiner beiden Tischnachbarinnen einbrachte. Dazu gab es Musik und Tanz. Weil so spät die Busse nicht mehr fuhren und ich keine Lust auf eine Taxifahrt hatte, bin ich den gesamten Weg vom Hotel am Grand Canal quer durch die sich leerende Innenstadt über den Royal Canal hinaus zu meiner Unterkunft zügig spaziert. Wie auch nach meinen anderen Marathons bereitete mir noch nicht Mal das Treppensteigen Probleme.

Weil ich schließlich nicht zum Spaß hier bin, habe ich heute das Laktat, das beim Tanzen noch nicht aus den Beinen geschüttelt war, mit einem kleinen Läufchen durch die nahe meines Gästehauses gelegenen Royal Botanic Gardens bekämpfen wollen. Weil auf meiner Karte die Grenzen nicht erkennbar waren, bin ich zuerst auf dem benachbarten Prospect Cemetery gelandet. Einem alten sehenswerten Friedhof mit schönen keltischen Kreuzen und aufwändigen Familiengruften. Dort lief ich eine Weile an der Mauer entlang. Am Eingang der Botanic Gardens teilte mir der Pförtner mit, dass ich darin zügig gehen dürfe, Laufen se nicht gestattet. Wir hatten ein nettes kleines Gespräch über den Marathon, bei dem er von zwei Bekannten erzählte, die nach ihrer Teilnahme noch immer kaum gehen können. Statt in den Botanic Gardens zu walken habe ich dann doch lieber meine Runde im Griffith Park mit dem Tolka River fortgesetzt. Nach netto 33 Minuten war ich wieder zurück.

Nach dem Lesemarathon nun noch viele Gruesse an alle aus Dublin
cherry65

0

Hammer!

Unter den ersten 1.000 von über 10.000 Läufern... Wau... Und das bei den Schicksalsschlägen beim Start... An das Zahnfleisch denke ich lieber nicht, sonst gibt es ein symbolisches Mit-Aua..

Aber die Variante mit dem Guiness muss ich auch mal ausprobieren!

Viele Grüße,
Vex


*
jogmap-Stundenjäger

2n

Guinness. Wenn schon denn schon. ;-))

Ja, Dublin steht auch auf meiner Wunschliste. Nicht nächstes Jahr, da werde ich erst mal die Version mit Rotwein probieren, beim Médoc Marathon. Aber Dublin kommt auch noch dran.

cherry, wunderschöner Bericht und dazu noch eine klasse Zeit, super!!!

Gruppenduell BORN vs. Ruhr
Wir sind BORN - Verstand ist zwecklos!

2n? Mir doch egal

ich hab' für die Brühe bezahlt, da schreib' ich so wie ich will... *hicks :-)


*
jogmap-Stundenjäger

Es hat doch was,

..., wenn man seine Pace von Beginn an gut einteilen kann. ;-) Schöne Zeit! Gratulation!
@CC: Dann sehen wir uns ja spätestens in einem knappen Jahr beim Wein trinken. ;-)

Naturtalente brauchen wohl kein Powerhäusle!

Toller Bericht, alle Achtung und herzlichen Glückwunsch zu deiner super Zeit!

Mein Powerhäusle hat mich leider auch noch nicht schneller gemacht, doch vermutlich liegt es daran, dass ich öfters mal das Tempotraining vernachlässigt habe. Bei dir scheint's umgekehrt zu sein! ;-)) Auch Laufastra ist Pilatist, bzw. bei ihm funktioniert's auch mit den traumhaften Zeiten, bzw. durch ihn bin ich auf's Pilates gekommen! Aber wie gesagt - am Tempotraining muss ich noch arbeiten! ;-))

Das Powerhouse ist laut Joseph Pilates das Kraft- oder Kontrollzentrum des Körpers und setzt sich aus den Po-, Beckenboden-, Bauch- und untere Rückenmuskeln zusammen. Um Verletzungen und Muskelzerrungen zu vermeiden, beginnt man im Pilates-Training jede Übung mit der Aktivierung des Powerhouses. Bevor andere Muskeln angespannt werden, sollte also erst das Powerhouse/Powerhäusle angespannt werden. Dazu wird der Bauchnabel nach innen in Richtung Wirbelsäule gezogen, ohne die Körperhaltung zu verändern. Die Körpermitte wird dadurch angespannt und alle Pilates-Übungen können von dieser stabilen Basis aus vollzogen werden.

Beim Laufen ist es (zumindest für mich Pilates-Anfängerin) wesentlich schwieriger, immer daran zu denken, dass der Bauchnabel "nach innen" muss, allerdings hatte ich auch jetzt wieder beim Alb-Marathon festgestellt, dass ich mit angespanntem Powerhäusle die Steigungen viel besser bewältige und auch bei den letzten km nicht mit meinem Oberkörper nach vorne absacke, d.h. auch ökonomischer laufe. Ich schätze mal, dass mein Bewegungsapparat dafür sehr dankbar ist. Das ist doch schon mal ein kleiner Erfolg, der Rest kommt hoffentlich noch! ;-))

MC :-)

laufend fit und gut drauf!

Guiness

hatte ich heute mein erstes selbst gezapftes.
Ich habe mir die Entstehung des irischen Kunsthandwerks angesehen. Zuerst im Guiness-Storehouse und dann in der Old Jameson Distillery. Da hat jede Probe am Tag eins nach dem Marathon mehr reingehauen, als der Marathon selbst.

"Schicksalsschlaege" sind etwas anderes, als die kleinen Knueppel, die mir zwischen die Fuesse geworfen wurden.

cherry65

Jeder, der vor mir läuft, hat es sich verdient

Medoc

Auf meiner Wunschliste steht der Medoc. Im Fruehjahr moechte ich zunaechst mal den Marathon Deutsche Weinstrasse in mein Vorbereitungsprogramm fuer den Rennsteig einbauen.

cherry65

Jeder, der vor mir läuft, hat es sich verdient

Instikt

Ich hatte keine Ahnung, lag aber instinkiv richtig.

cherry65

Jeder, der vor mir läuft, hat es sich verdient

In Dublin`s fair city, where the girls are so pretty

Herzlichen Glückwunsch zur neuen Bestzeit in der schönsten Stadt der Welt und Heimatstadt meiner Familie.

Ich wundere mich, dass da am frühen Morgen Zuschauer an der Strecke waren, der Ire trinkt doch so gern und schläft an einem "bank holiday" gerne lang aus.

Slate und erhole dich gut.

wenn einer ...

...eine reise macht dann kann er was erzählen :))
danke dafür, ein klasse reiseerlebnissbericht !!
sollte ich meinen mann lesen lassen, der pranselt schon länger daß er unbedingt nach irland will....oder doch besser nicht , denn ob ich mich deshalb an einen mara wage - wage ich zu bezweifeln .

dir jedenfalls ganz herzliche glückwünsche zur atemberaubenden zeit !!!
viele grüße aus der provinz
christine

Gratulation Cherry!

Ich hab ja live über den Athlet's Tracker mitgefiebert und wie versprochen Daumen gedrückt ;) Für dich wurde im Tracker Brutto und Netto die selbe Zeit ausgegeben und ich hab nich noch gewundert, was du in der ersten Startreihe gesucht hast :)

Na dann um so mehr noch einmal Gratulation zu deiner tollen neuen PB! Und in nicht mal mehr zwei Wochen feiern wir sie dann gemeinsam noch ein bisschen ;)

Gruß maecks


Wir sind BORN - Laufen wie bekloppt!

Super !

Herzlichen Glückwunsch zur Zeit - und ich dachte auch der Marathon hat 26,2 Meilen ?? Ich meine, NY ist schon fast ein Jahr her, aber mehr bin ich glaube ich nicht gelaufen ...
Und schöner Bericht, wie gewohnt ;-)

Coole Aktion im Hilton. Das

Coole Aktion im Hilton. Das hätt ich auch mal gerne. ALso ab nach Irland...irgendwann :-) Danke für deine Eindrücke aus Dublin!

Beste Grüße
Sascha, der mit der Ruhri-Fahne läuft

9. Ruhretappe am 1.11.2009

Flagge zeigen

Dann musst Du auch Deine Ruhri-Flagge beim Breakfast Run auftragen!

cherry65

Jeder, der vor mir läuft, hat es sich verdient

Wetter

Das Wetter war optimal. Fast windstill, ca. 14 Grad, meist bewölkt, zwischendurch ein paar Sonnenstrahlen. Einen Tag zuvor und danach war es windig und unbeständig.

cherry65

Jeder, der vor mir läuft, hat es sich verdient

@all

Vielen Dank für die Glückwünsche

cherry65

Jeder, der vor mir läuft, hat es sich verdient

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