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Am vergangenen Samstag sollte es jetzt endlich mal klappen mit dem ganz langsamen Lauf. Es schneite gerade nicht, die Wetterprognose war auch positiv, So ging es dann um Viertel nach sieben in Laufklamotten vor die Tür. Bewusst gaaanz längs wollte ich laufen. Es war klirrend kalt, zumindest gefühlt, und ich hoffte, dass das Getränk im Trinkgurt nicht gefror ;-)
Die ersten Meter in den neuen Schuhen, ja auch das war eine zusätzliche Motivation, fühlten sich gut an. Die Strasse im Dorf war frei, es ging in Richtung Nachbarort. Ich bog in den Feldweg ein und sah.... SCHNEE! Okay, nicht verwunderlich, aber logischerweise hat sich keiner darum gekümmert, die schneeverwehungen zu beseitigen. Glücklicherweise führte der verschüttete weg an Feldern vorbei, So dass ich erstmal über die hoppeln konnte. Im Nachbarort waren die Strassen dann wieder frei und ich konnte mich aufs Wesentliche konzentrieren : langsam! Die Strecke sah So eingefroren richtig nett aus, mir kam niemand entgegen, was mich ob Kälte und Uhrzeit auch nicht verwunderte. Regelmässiges Trinken tat auch sehr gut, So dass ich ungemeinen Rhythmus verlor. Und was soll ich sagen? Es hat geklappt. Unterm Strich war ich 01:54:14 für 19 km unterwegs, eine glatte 06:00 er Pace bei einer Hf von 131. Heute gibts dafür wieder Tempo! Qefen Spätdienst bin ich erst später in Kiel und mach daher eine knapp 7 km lange Tempoeinheit, mal sehen wie es läuft, Morgen dazu mehr!

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Egal, wie, aber

... du hast es nun raus, wie das geht mit dem langsamen Laufen. Das Ganze noch 1-2 mal wiederholt, und du kannst deinem persönlichen Ziel beim nächsten Marathon ganz beruhigt entgegensehen, nein:entgegenlaufen. Ich drück dir die Daumen!

Volker



Jogmap Schleswig-Holstein - neongelb beflügelt

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