Die Form wird eigentlich langsam wieder. Nach Ende Februar die 5x1000m Intervalle sowie der mittlere Dauerlauf durch Tiefschnee zufriedenstellend waren, hab ich am ersten Märzwochenende dann auch die neue Heimat mit einem schönen ruhigen 16er eingeweiht. Laufrevier um den Rubbenbruchsee in Osnabrück ist ein Traum.

Diese Woche etwas ungewöhnlich, da mir mein Zahnarzt vor kurzem mitteilte, dass ein Weisheitszahn zuviel Ärger macht um drinzubleiben, wurde dieser Mittwoch entfernt. Montag also nochmal im neuen Revier einen flotteren 10er, Di ganz langsame 8 und vor der OP Mittwoch Mittag den wöchentlichen 16er untergebracht. Die Woche also km-technisch vollkommen ok, denn 1 Woche Sportverbot war angekündigt. Spazieren gestern, heute 1h und morgen 2h Radfahren (darf ich) und spätestens Montag steig ich dann mit einem kleinen Regenerationsläufchen wieder ein, solange das keine Schmerzen verursacht. Dienstag krieg ich hoffentlich das ok vom Doc, dass ich wieder voll belastbar bin, sodass ich auch diese Woche noch Intervalle (6x1000m in 4:10) und langen Lauf unterkriege, denn am Wochenende ist Umzug, da ist keine Zeit und ein bisschen blöd gegenüber den Helfern wäre es auch. :)

Sodann, die letzte Woche vor dem 10er beim Lohner Marathon bin ich dann in Osnabrück und stell nix größeres mehr an. Nochmal 4x1000m im geplanten 10er-Tempo fürs Gefühl und ein paar ruhige km. Dieser Lauf ist mir zeittechnisch nicht extrem wichtig. Er ist nicht das große Highlight, auf das ich härter als je zuvor trainiert habe. Ein Ankommen in der neuen Region würde ich eher sagen, also ist das etwas zerrissene Training (durch Grippe und Zahn-OP) auch garnicht so wild. Ich hab ne gute Balance zwischen Disziplin und Vernunft (nicht immer, aber meistens) hinbekommen, werd keine Bestzeit hinlegen, aber kann ab April ins HM-Training einsteigen ohne Befürchten zu müssen, dass meine Körper nach 2 Wochen Training nicht mehr weiß, was los ist und ich hoffentlich auch von Wehwehchen verschont bleibe!

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