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Eine Erkältung dauert 7 Tage oder eine Woche. Dementsprechend lange hatte ich pausiert. Erst ging der Kreislauf in den Keller, weil der Körper mit der Genesung beschäftigt war und danach war er im Keller - wegen Bewegungs- und Frischluftmangel. Was mich mal wieder in meiner These bestätigt, dass man sich auch zu Tode regenerieren kann!

Nächste Woche geht das Training für den Hamburg-Marathon los. Dummerweise ist Hamburg dieses Jahr schon vergleichsweise früh, während uns der Winter immer noch eisern im Griff hat. Auch jetzt ist der Winter eifrig dabei, mich zu stalken, denn natüüüüürlich musste es auch gestern am Tag meines geplanten Bahntrainings schneien. Bin dann aber trotzdem nach Feierabend losgezogen, da ja der Kreislauf wieder angeworfen werden musste und außerdem wollte ich nicht zu arg ins kalte Wasser geworfen werfen, wenn es ab nächster Woche wieder ans Eingemachte geht.

Doch genau darin fand ich mich gestern. Zwar hatte es inzwischen zu schneien aufgehört, aber leider hatte das weiße Unheil von oben ausgereicht, um die Bahn mit einer dünnen matschig-nassen Schicht zu überziehen, so dass die Füße in null komma nix durchnässt waren. Naja, immerhin schulte das den Kniehub.

4 x 2000 m im knappen 5er-Schnitt sollten es werden. Es sind aber Kuschelintervalle geworden, denn um 10-30 sec. hatte ich diese alle vergeigt. Ausreden gab's zwar reichlich, aber trotzdem: Menno! Zwar lief der Kreislauf wieder rund, was auch dem allgemeinen Wohlbefinden richtig gutgetan hatte, aber hoffentlich klappt das nächste Woche besser mit dem Demboo!
;-))

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Hamburg Früh, Hamburg spät, ...

... das Wetter ist doch wohl ideal für Krafttrtaining!
Schmeiß die Intervalle aus dem Plan bei so nem Wetter und ersetze mit nem zügigen 20er. Das baut Kraft auf, die du in vier/sechs Wochen wunderbar in Intervallen umsetzen kannst.
Der Feinschliff, das Dembo kommt doch eh erst später. Jezz mehr Grundlagen bringt definitiv mehr, als Kuschelintervalle. Da muß man Mut zum Umdisponieren haben.
Meint einer, der sich anscheinend mehr auf Ratschläge, als auf Laufen konzentriert. aber das Labern funktioniert ganz gut.
;-)

Kreislauftraining auf der Bahn...

klingt irgendwie logisch ;-).
Und die paar Sekunden sind bestimmt dem "Schlupf" vom Schneematsch geschuldet, mach Dir mal keinen Kopf...

Viele Grüße,
Anja
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Ich will - ich kann - ich werde es schaffen... solange es Spaß macht!!!

Ey, 10 Wochen noch...

da würd ich doch auch erst mal nach dem herben Kreislaufverlust etwas langsamer wieder in die Schlappen kommen.
Nix Menno!
Allet jut!:o)
Mach ma jetz nich halblang hier!;o)

Lieben Gruß Carla, die grad mit Formverlust kämpft...
"Mancher rennt dem Glück hinterher, weil er nicht merkt, dass das Glück hinter ihm her ist, ihn aber nicht erreicht, weil er so rennt!" (Bert Hellinger)

"warm gelaufen" solltest du nun sein ...

... und der/dein Kreislauf , auf der Bahn/in deinem Körper , hat dir Frischluft beschert.
Läufer/in-Herz was willste mehr ???

Da du doch schon ausreichend WK-Lauf-Erfahrung hast, solltest du sehr genau wissen wie du dich
(alternativ, oder Planumstellungs-Techn.) auf den Hamburg Marathon vorbereiten kannst.

Mich würde ja nun interessieren was für ein Ziel du beim Hamburg Marathon hast?
... und ob du dieses "Demmbo kommt von Demmbo" in deinem Trainigsplan überhaupt brauchst ???
Hamburg ist so flach , ... du brauchst nur die ersten 3 Km etwas Kraft, danach brauchst du es nur noch
ROLLEN LASSEN (den Schwung bei Km 10,7 bis ins Ziel mitnehmen) ;-)

CU auf der HH-Mara-PP und freu mich drauf, oder ???

Gruss Markus - een neongelbe Löper ut´n Norden

guteste...

...mach dich nicht jetzt schon verrückt mir diesen blöden intervallen.
und 2000er sind eh nicht soooo nützlich...
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laufend muntert mc auf: happy™

wer pläne schmiedet, verhindert die zukunft!

Dann drück ich mal die Daumen,

dass die nassen Füße nicht gleich den nächsten Viren Tür und Tor geöffnet haben.
Ansonsten viel Spaß bei der weiteren Vorbereitung auf Hamburg! Ein guter Anfang ist ja gemacht.

Sonnenblume2
Die Fitrenner. Laufend fit und gut drauf!

Äh, Laufen ist wohl doch eine Religion!?

Jeder sagt da was anderes! Ich, die ja sonst trainingsanarchistisch und nach Gefühl unterwegs bin, will es dieses Mal besonders richtig machen, und dann ist's erst wieder nix?! Aber ich bin ja offen für andere Meinungen und lernfähig, also weiterhin nur zu! :-)

Es mag zwar vielleicht etwas (zu) ambitioniert und somit kühn sein, nach einem 3:30er-Plan trainieren zu wollen, aber genau das zwingt mich gerade in Bezug auf Demboo zu höggschder Disziplin, anstatt ultralang herumzuschnecken. O.k., ohne Improvisation geht's bei diesen hiesigen Wintern eh nicht und die Zielsetzung kann man dann immer noch anpassen. Solange draußen Plus-Grade vorherrschen und es nicht glatt ist, o.k., aber bei Frost und Eisglätte lasse ich natürlich die Intervalle sausen.

Aber warum jetzt in dieser Zeit (Anfang/Mitte Februar) grundsätzlich noch keine Intervalle gelaufen werden sollen, verstehe ich nicht ganz. Denn bei den 12-Wochen-Plänen hat ja das Marathon-Training tatsächlich schon begonnen, bzw. wenn ich mir den Steffny-Plan (10 Wochen) angucke, werden gerade in den ersten 5 Wochen diese Intervalle gelaufen, und zwar Marathon-Tempo und die schnellen 1000er im wöchentlichen Wechsel. Ebenso auch die vermeintlich wenig sinnvollen 2000er (warum eigentlich?) in den ersten Wochen sind Teil des Steffny-Plans. Doch auch die Runner's-World-Pläne haben schon am Anfang Intervalle drin und ich kann mir nicht vorstellen, dass Onkel Peter da mehr Gnade zeigt. Im Gegenteil! Aber wie gesagt, man lernt nie aus! ***grübel***

Ach so, Pasta-Party! Das will ich mir natürlich nicht entgehen lassen! Ich hab' mich noch nicht gemeldet, weil ich noch nicht weiß, wer noch mitkommt! Demnächst ist aber unser Mönchwasenlauf, bei welchem ich die üblichen Verdächtigen konsultieren werde!

;-))

Die schreiben ja auch nicht, ...

... dass der Plan im Februar bei Eis und Schnee losgeht. Klar sind die Pläne OK so wie sie da stehen und klar sind die Intervalle gut auch schon zu Beginn. Das ist für die Grundschnelligkeit und die brauchst du. Aber wenn Frau rumschlidert und nur "halb" Dembo machen kann, hieße es eben bei mir improvisieren und anders Dembo machen.
Und bevor ich langsamer die Intervalle schlappe und damit doch nicht das erreiche, was Ziel ist, würde ich dann eben statt am Grunddembo eher an der Dembohärte hinten raus arbeiten und da würde ich dann eben deutlich länger, aber schnell laufen, die Dembodauerläufe.
War ja nur so'n Gedanke.
Kein Plan ohne Modifikationen, du angehende Antianarchistin.
;-))

War aber'n janz arg juter Jedanke! :-)

Jetzt ist mir klar, wie das vorhin gemeint war! Danke dir!

So ganz ohne Anarchie wird's auch in Zukunft nicht gehen, denn lieber bleibe ich meinem Gefühl treu, statt mich durch irgendwelche Pulswerte kirre machen zu lassen! ;-))

Jeder glaubt anders!

Wenn es mir gut geht, dann mach ich Intervalle! Habe gestern auch beim Tempotraining im verschneiten Stadion meine Runden gedreht 3x3000 in 14:15. Hab fast geko..., aber wenn ich in HH eine einigermaßen vernünftige Zeit hinlegen will, muß ich nach meinen 2 Monaten rum geschluffe jetzt echt Gas geben. Da kann ich auf`s Wetter nur bedingt Rücksicht nehmen.

3:30, find´ ich schick, wart auf mich im Ziel, ich komm später, aber hoffentlich nicht viel!

14:15???

Mein lieber Scholli! Boah!!
Fragt sich nur, wer hier auf wem warten muss!
:-)

Wetter

Weißt doch: es gibt kein schlechtes Wetter.
Bis auf das Eis zwischendurch war der Winter doch bisher nicht soo schlecht. Schöner Matsch :)

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Jede Religion …

… hat halt Konfessionen.
Fragt sich hier halt nur, wer die Evangelen und wer die Katholen sind ;-)

Ich glaube (sic!) ja auch, dass Intervalle, zumal zu Beginn des Trainingsplans für einen 3:30er-Marathon a weng überbewertet werden und tät auch eher glauben, dass wenn schon, gerade die 2000er durchaus Sinn ergeben. Ansonsten sind mir Dembo-Dauerläufe á la Schalk auch deutlich sympathischer zur Erreichung eines derartigen Ziels.

Aber ich bin ja auch Agnostiker ;-)
Insofern:
"Sind wir hier in der Kirche? Also was sollen dann ihre metaphysischen Betrachtungen?!"
("Der Alte", Das Boot)

In jedem Fall - egal welcher Glaubensrichtung folgend - viel Erfolg!

Leeven Jrooß & keep on running

Don Carracho

DON'T PANIC

:-))

Da ist wohl mal wieder Trial and Error angesagt!
Bis jetzt hatte ich es nämlich immer vorgezogen, mit protestantischem Fleiß Kilometer zu sammeln und hatte dabei das Demboo schandhaft vernachlässigt. Jetzt mache ich mal einen auf Steffny-Jünger, guck' aber, dass ich die Kirche im Dorf lasse. Sollte das nichts sein, werde ich mich wieder dem Lauf-Atheismus zuwenden...
;-)

Das heißt doch Trail ohne Error. ...

... aber bitte den Asphalt nicht vernachlässigen. HH soll viel Asphalt zu bieten haben.
;-)

wg. der 2000er...

...also mein erfahrener laufkollege ist auch mentor beim münster-marathon
und macht oft schulungen bzw. erfährt neues über trainingsmethoden für marathons. (er selbst hat ne bestzeit von 3:10h in M60 oder so)

er hat mir letztes jahr den tipp gegeben, nur kurzintervalle für die grundschnelligkeit zu machen. alles über 800 m sei laut neuester trainingmethoden, nicht sinnvoll.
er sagt z.b. 20 mal 200 mit 200 tp, oder 12 bis 15 mal 400 volle pulle, usw. mit jeweils auch 400m (!!!) trabpause. hat mir auch erklärt, warum 400 m, hab ich aber vergessen.
tempohärte sollte ich nur mit tdl trainieren. anfangen mit 10 km im mrt bis hin zu 18-20 km.
ich hab dann eine woche intervalle gemacht, zweite woche tdl im wechsel usw.
und war echt fit wie´n turnschuh.
hätte auch locker für meine sub 4 funktioniert, da bin ich sciher, wenn sich nicht noch während des marathons eine sich entwickelnde grippe bemerkbar gemacht hätte. so schleppte ich mich nur mit 4:05h ins ziel...
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laufend würde das auch noch mal wieder so machen : happy™

wer pläne schmiedet, verhindert die zukunft!

Na, wenn die Bahn halbwegs geräumt ist -

dann geht auch Dembooo. Aber so arg daneben liegen solltest Du nicht. Am Anfang (ist ja quasi ein Wiedereinstieg ins Training für Dich) würde ich das nicht überbetonen und -bewerten. Und für'n Kreislauf ist datt laufen im Kreis bestimmt gut. Datt wird! Ommmmmmm.

@Fairy: 3000m in 14:15 - und Du willst länger als 3:30h brauchen? Das glaub ich jetzt nicht! Verdammt zügig. Sag mal ehrlich wo Du hinWILLST - nicht was vielleicht und überhaupt und so. 4:45 - boah!

Ich hatte gestern ein nettes Lauf-ABC im Schnee (reimt sich ja). Teilweise 15cm Neuschnee - da kam der Kniehub nicht zu kurz. Dazwischen dann stellenweise knöcheltiefer Schneematsch bis hin zu Wasserlachen. Die Schuhe trocknen jetzt noch, die Socken sind trocken.

Die Trainingsphilosophien scheinen arg auseinander zu liegen. Grundschnelligkeit ist wichtig - Tempohärte auch. Ist ja noch Zeit bis HH! Werde erst mal wieder ganz fit. Die nächsten Intervalle kommen bestimmt.

Is das Geil ...

... zu lesen?
Könnte ich ja glatt Trainingsguru werden.
12x400m Vollgas-Intervalle und tdl bis 20km. Genau das ist seit Jahren mein Plan.
Und für die Distanzen von 25/20/15 auf 35/30/20 (Fr/Sa/So) ausbauen (oder eben 40/40/40). schön die langen Dinger an aufeinanderfolgenden Tagen als ldl.
Un wenn man noch einen drauf setzten will, werden die langen noch nüchtern gelaufen. Früh aufstehen, Zähne putzen, klamotten an, Schluck trinken und los.
Genau so gehts. Hab ich zwar auch nur zusammengesammelt, aber das ist ja egal.
;-)

Die Trainingsphilosophien haben wohl alle

ihre Berechtigung, wobei das sicher auch individuell verschieden sein dürfte. Das Thema giftige Kurzintervalle werde ich gleich beim nächsten Mal im Lauftreff aufgreifen. Da haben wir nämlich auch einige Befürworter.

Einigkeit scheint dagegen bei den Schalk'schen Dembooläufen für die Demboohärte zu bestehen. Was diese bringen, können wir ja hier regelmäßig nachlesen. :-) Oh weia, da kommt 'n hartes Stück Arbeit auf mich zu!

oh du...

...schalkguru, deshalb biste auch so schnell!
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laufend dauert´s etwas länger, bis trainingsmethoden in die provinz vordringen: happy™

wer pläne schmiedet, verhindert die zukunft!

Wir weden in HH die Ergebnisse sehen

Ich glaube, die Mischung macht`s. Bei uns gibt es verschiedene Variationen, im Herbst 50m 100m 200m 4 mal oder 10 x 400, dann werden die Intervalle länger. Ich empfinde die langen Intervalle als Herausforderung, einfach mental durchzuhalten und wenn ich sehe, dass ich beim Sprint die 5km in 22:30-23min oft hinkriege und ich bin eine "langsame" Frau im Verein, dann können die langen Intervalle nicht ganz verkehrt sein.
Intervalle, kurze, lange, Tempodauerläufe und gemütliche lange Einheiten gehören für mich zum Training dazu.

Und auch die Aussage, für einen Marathon in 3:30 braucht man keine Intervalle, ist vielleicht für ein Mann in den besten Jahren vorstellbar, aber bei einer Frau mitte 40 wohl was anderes. Als Frau läuft man nicht einfach so 3:30!

@Fairy

Fall ich da angesprochen sein sollte:

Aus meinen Worten
"Ich glaube (sic!) ja auch, dass Intervalle, zumal zu Beginn des Trainingsplans für einen 3:30er-Marathon a weng überbewertet werden und tät auch eher glauben, dass wenn schon, gerade die 2000er durchaus Sinn ergeben."
die Aussage herauszudestillieren
"… für einen Marathon in 3:30 braucht man keine Intervalle …"
finde ich ja doch etwas - wie soll ich sagen? Ambitioniert.

Falls mit "… Mann in den besten Jahren …" allerdings ebenfalls ich angesprochen war, muss ich sagen: Oh, nett, danke ;-)

Leeven Jrooß & keep on running

Don Carracho

DON'T PANIC

Amitioniert - immer!

Dank meiner weiblichen Interpretationsgabe, habe ich das was ich aus den Aussagen raus gelesen habe mit deinen 3:30 zusammen getan :O). Du warst also nur bedingt gemeint. Ich wollte nur verdeutlichen, das wir, als nicht hochbegabte Läuferinnen, für eine so um 3:30, die ganze Palette der Trainingsmöglichkeiten gebrauchen können.

Fazer: Intervalle in 4:45 ergeben auf`n 10er eine 47:30, das kann ich wenn ich wieder gut trainiert bin, aber das reicht nur für einen Marathon in 3:45. Hoffnung habe ich durch meine HMZeit von 1:43, das könnte für eine 3:40 reichen, aber vorher muss ich noch reichlich Intervalle und Tempoläufe einlegen und die Orthopädie muss auch noch halten.

MC, mal schauen, du aber als Ultra- und Durchhaltewunder, hast mir, die nur 3 Maras gelaufen ist und noch nie Ultra einiges voraus.

Ach Fairy, du alte Tiefstaplerin!

Du schreibst von 5km in 22:30 - das ist immerhin 5km lang 4:30! Damit müsstest Du den 10er auch schneller schaffen - sagen wir mal 46 Minuten etwa. Dazu passt dann auch Deine HM-Zeit wunderbar. Guck mal hier rein.

Dagegen sind die 4:45 dann doch gechillt :grins:. Deine Zeiten schaffen in unserer Laufgruppe kaum Frauen.

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