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Üwersauertrail in Luxemburg, das war mein großes Ziel am vergangenen Wochenende.

Nachdem die letzte Woche vollgepackt mit Terminen schon stressig genug war,
wurde das Ganze noch am Freitagmorgen getoppt, als ich in ein von Einbrechern durchwühltes Büro zur Arbeit kam. :o(
Im ersten Moment steht man doch etwas sprachlos davor.
Zum Glück waren die Einbrecher gnädig und haben nur Kleinigkeiten gestohlen und die PCs inkl. Arbeit da gelassen, so dass nur aufgeräumt und der Schaden aufgenommen werden musste.
Toller Tag!

Am Samstag gings nach einem Seminar, dass mal wieder länger, als geplant dauerte, direkt Richtung Luxemburg, wo ich bis 19:00 Uhr in Heiderscheid sein wollte, um noch die Startunterlagen abholen zu können.
Mit Frau Mainrenner und Herrn Dietzrun hatte ich mich kontaktiert und durfte dankenswerterweise mit Frau Mainrenner ein Zimmer in der Jugendherberge in Lultzenhausen teilen.

Vor dem Wochenende hatte ich trotz Navi alle Strecken und Infos ausgedruckt, falls das Navi mal Zicken macht oder ratlos sein sollte.
Auch hatte ich mir den Bericht bei Marathon4you von Joe aus 2009 reingezogen und es war genauso, wie er es geschrieben hat!

Das Pferdchen allein auf dem Weg nach Luxemburg.
Erst durch Holland, wo plötzlich eine neue Autobahn war, die laut Navi noch nicht existierte. Schwups waren 10 Minuten mehr auf der Ankunftzeit.

In Belgien Staumeldung -> Ausweichroute mitten durch Liège -> Horror für mich als Landei, aber erfolgreich.
Dann Autobahn voller Baustellen mit 90 kmh.

Mein Göga fragte mich heute, wie ich denn sein Auto gefahren sei, ich hätte alle Kleeblätter für ökonomisches Fahren und Vorausschau, das hätte er noch nie geschafft!
Hahaaa, 800 km und alles mit einer Tankfüllung!! :o))

Hinter Bastonge gings nach Luxemburg rein.
Es war dunkel und mittlerweile so nebelig, dass theoretisch deutsches Schnellfahren eh nicht möglich gewesen wäre.
Runter von der Autobahn schlängelte ich mich durch den dunklen nebeligen Wald durch den Naturpark Üwersauer.

Noch 3,3 km bis Heiderscheid sagte das Navi und es war 18:30 Uhr, also alles gut.

Nächste Kurve...noch 3,3 km...noch ne Kurve...noch 3,3 km...hääää???

Oh shit! Das Navi war abgestürzt. :oO
Bildschirm eingefroren, da tat sich nix mehr und ich sah die Hand vor Augen kaum.
Heiderscheid musste bald kommen.
Schilder sah man nur kurz aus dem Nebel auftauchen.
Auf der Straße keine Sau unterwegs. *grusel*

Da!
Gefunden!
Heiderscheid! :o)

Sportzentrum war ausgeschildert und kurzerhand parkte ich frech 5 Meter vor dem Zielbogen.
Die Helfer in der Halle werkelten wie fleißige Bienchen und kochten schon mal Essen und bereiteten die VPs vor.
Ganz unproblematisch bekam ich meinen Starterbeutel, in dem ein schlüpfer-...äh...ruhrie-blaues Poloshirt sowie ein...nein, zwei kleine Handtücher steckten und den Gutschein für das Nachlaufessen hatte ich auch zwei Mal drin!:o))

Dann schnell zum Auto und Navi wiederbelebt! *schweißvonderstirnwisch*

19.00 Uhr sollte es Essen in der 10 km entfernten Jugendherberge geben.

Es gab zwei Möglichkeiten, da hin zu kommen, wobei die Jugendherberge geschrieben hatte, dass eine davon gesperrt sein sollte.
Prompt nahm ich im Kreisverkehr eine Ausfahrt zu früh und war auf der falschen Strecke.
Also umdrehen, zurück und dann schlängelte ich mich über eine gefühlte Auto-Trailstrecke die Serpentinen entlang hoch und runter, wobei ich auf der einen Seite Felsen sah und auf der anderen den Abgrund erahnte...alles in dicker Nebelsuppe.

Lultzenhausen ist klein, sehr klein und ich rief Frau Mainrenner an, wie ich denn ohne Verkehrsvergehen zur JH komme?
Gar nicht, einfach durchfahren...und da stand sie schon! *freu* :o)

Schnell das Auto auf den nicht vorhandenen Parkplatz direkt vor die Türe gestellt und ab zum Essen und die anderen begrüßt.
Dann noch schnell die Getränkebons mit Malzbier versoffen und lustig gequatscht und ab aufs Zimmer.
Herrlich, die Wände aus Pappe!
Mein Nachbar grüßte mit Klopfen und Rumpeln, Mainrenners mit Schnarchen.
Das Rollo war ne Stallschiebetüre vorm Fenster und Frau Mainrenner konnte einfach ihr Licht nicht ausmachen, weil der Schalter so gerne eingeschaltet war.

Trotzdem hatte ich hervorragend geschlafen, denn ich hatte wie immer meine Ohrstöpsel dabei!

06:30 Uhr war Tag.
Klamotten an,
Rucksack voll,
Frühstück gemeinsam und dann gings wieder nach Heiderscheid,
wobei ich im Hellen im Nebel wieder eine Einfahrt auf die Auto-Trailstrecke verpasste und die neue Straße weiterfuhr, die das Navi nicht kannte.
Also umdrehen, zurück und wegen der etwas besseren Sicht, als abends, doch noch etwas langsamer schlängeln.
Uiuiui.

Ha! *freu*
Parkplatz ca. 200m vor dem Ziel!
Perfekt!!

In der Halle traf ich kleines Licht sogar ein paar bekannte Gesichter.
Die Stimmung war typisch Ultra, total locker, lustig, cool und ruhig.

Wenige Minuten vor dem Start reihten wir uns ziemlich weit vorne ein und ich durfte meine fotografischen Künste zum Besten geben!
Ich wollte ja gern die Profis aus der ersten Reihe im Hintergrund haben, aber irgendwie hatten sich die anderen falschherum aufgestellt.;o)

Letzte Umarmungen, Glückwünsche und Startschuss mit feiner lauter Mucke und ab gings!

Erst mal kurz Straße, dann matschiger Feldweg und dann Wald, alles für sich mit eigenem Trailcharakter.

Straße mit Kuhfladen, Schlaglöchern und Unebenheiten, aber auch nagelneue Schotterstraße war dabei.
Ich wußte nicht, dass es sowas gibt.
Schön zu laufen ist das nicht, es bremst voll aus und man schaufelt massig Steinchen in die Schuhe, weshalb ich nicht alleine auf dem lockeren Seitenstreifen lief.

Die Feldwege waren meistens auf den freien Bergkuppen der 9 langen Steigungen und deshalb oft nass, schlickig, windig und kalt.
Am schönsten war es im Wald, oft auf breiten Serpentinenwaldwegen, viele Km auch auf herrlichen Singletrails über Laubpassagen oder weiche Nadelwaldbereiche.

Einmal bogen vor mir 6 Herren links in einen kleinen Singletrail und ich folgte wie ein Lemming.
Noch etwas klettern, dann eine Aussichtsbank, dann noch ein paar Meter auf einem nur zu erahnenden Pfad gings nicht mehr weiter, nur noch Abgrund links, rechts und vorne.

Hm....datt war jetzt wohl falsch, also Kehrt marsch.

Der weiße Strich zur Markierung war unter das Laub gekrochen und das wegweisende Flatterband hatte auch keiner registriert.
Es ging also rechts weiter, ok, macht nix, waren 5 Minuten für eine hinreißende nebulöse Aussicht!;o)

Weiter gings.

Ja, die 9 großen langen Steigungen ging ich fast alle, so, wie die anderen um mich rum auch.
Nach 10 Km spürte ich schon die fehlenden Körner, die ich an den letzten Wocheneneden verspielt hatte, jedoch die toll ausgestatteten VPs, vor allem mit der leckeren Brühe gaben mir immer wieder ausreichend neue Energie.

Klar hatte ich meinen Rucksack mit alkfreiem Weizenbier und regendichter Jacke dabei, die ich nicht anzog, da es meistens nur so dröppelte und mir nicht besonders kalt war.
Natürlich hatte auch ich, wie Frau Mainrenner, meinen ganzen Laufschrank dabei, aus dem ich meine lange Kompressionskleidung + Bottrop-T-Shirt und Buff (orange!), Uschis und die bewährten Salomon S-Lap5, sowie eine Mütze wählte (schwarz! mit orangem Schriftzug Frau mainrenner!;o) Die orange Mütze trug Dein schneller Laufkollege! Haste den etwa auch noch eingeholt???).;o))

An der Jugendherberge hatte auch ich mein Fläschchen Erdinger alkfrei deponiert/versteckt.
Vorher lief ich mit Mainrenners Bekannten über die Pontonbrücke, für den ich dort noch ein paar Fotos machte.
Als ich die Flasche aus dem Laub zog und mit einem Stein öffnete, waren er und unsere Verfolgerdamen sehr amüsiert darüber und wir beide leerten das Fläschchen genüsslich gemeinsam. Um die Kurve war praktischerweise auch gleich ein Glascontainer.
Schön, wenn man bei km 28 noch solche Späßchen machen kann ohne immer auf die Uhr zu schauen!

Zwischen Km 30 und 40 waren die schönsten Singeltrails auf denen ich größtenteils fast alleine lief und nur ab und zu mal jemanden überholte oder weit vor mir einen Läufer im Wald rumhopsen sah.

Es war traumhaft schön, an Bächen, direkt an der Sauer, durch kleine Schluchten, über Brücken aus schmalen Betonplatten zu laufen wo der Schlamm bis auf Kniehöhe spritze und die Schuhe oft vor Matsche schwer wurden.

Als der Marathon bei Km 42 voll war, dachte ich schade, gleich ist es vorbei.
Andererseits spürte ich meine schwindenden Kräfte schon sehr deutlich.

Ungefähr bei Km 43 blickte ich bergauf im Gehen zurück und sah eine bekannte frische bunt gekleidete junge Dame um die Ecke preschen...locker laufend...Wahnsinn!!
Die Frau Mainrenner!! :o))
Na, die Frau hat was drauf!

*Joa, bei km 35 war der Kollege zum Klo, da hab ich mal angefangen, Gas zu geben*

Boah, locker flockig hopst sie an mir vorbei und ich konnte ihr nur mit den Augen begeistert folgen.

Als die vorletzte Steigung vorbei war, trabte ich schwermütig wieder an, rollte dann aber wieder ein, da es die nächsten Km anscheinend nur leicht bergab und geradeaus ging.
Es rollte wieder so gut, dass ich wieder zu Frau Mainrenner aufschließen konnte, aber ich wußte, das ich am letzten Berg auf keinen Fall mehr mithalten konnte. So überholten wir doch noch ein paar Leutz.
An der nächsten kleinen Steigung war sie dann weg und den letzten VP nutze ich noch mal ausgiebig für Cola und Müsliriegel.

Dann ein paar hundert Meter nach dem VP stand Sie plötzlich mit Schuh aus an einem Baum gelehnt und fummelte ihre verrutsche Einlegesohle wieder in den Schuh.
Ich trabte kurz quatschend vorbei wohl wissen, dass gleich der letze Anstieg kommen musste.

4 Km vor dem Ziel kam dann dieser Anstieg, ich nenn ihn mal Wadenkilleranstieg!
Manno, war der Waldweg steil. :o(
Hier musste jeder gehen und das tat sogar hölle weh!

Frau Mainrenner konnte schneller klettern und huschte flink wie ein Reh davon.
Jetzt heißt es für mich Beißen.
Einige hatten hier schon einen sehr eigentümlichen Lauf- und Gehstil mit ihren total verkrampften Beinen.
Ultras halten sowas aus.
Mir tats schon beim Zuschauen weh.

Irgenwann hatte auch diese Steigung ein Ende und wir kamen in eine kleine Mobilwohnheimsiedlung, dann die Unterführung, noch etwas Wald und Schlickfeldweg und dann konnte man das Ziel schon sehen und hören.
Das kleine Schild sagte noch 1 km.
Jetzt wird nur noch gelaufen, das war klar.

Der deutsch sprechende ältere Läufer, mit dem ich mich mindestens 10 x in der Position abgewechselt hatte, sagte, dass er einen Zielsprint nicht mehr hinbekäme. Scherzend und mit einem Lächeln sagte er, er würde sich ergeben.
Am Ende war er in der Liste zwar hinter mir, hatte aber die bessere Nettozeit.:o)

Zum Ziel hin wurden plötzlich die Beine wieder locker und ein warmer Schauer ging mir durch den Körper.
Ich gab noch mal richtig Gas. :o)
Die entgegenkommenden schon geduschten Läufer lächelten und klatschten und meine Kehle schnürte sich kurz zu und die Augen wurden für einen Moment feucht.

Das kleine Pferdchen war allein nach Luxemburg gekommen und hatte den Üwersauer Trail gefinished! :o))))

50,5 km mit zwischen 1500 und 1800 Hm (keine Ahnung aber egal)in 06:15:10h :o)))

Ein wunderbarer genialer Lauf trotz großem Feuchtigkeitsgehalt sehr sehr empfehlenswert!!!
Die Trails sind sehr gut zu laufen mit wenig Wurzeln und im Schwierigkeitsgrad meines Erachtens nicht zu anspruchsvoll, nur schwindelfrei, Schlammfest, gut betrailschuht und trittsicher sollte man natürlich in jedem Fall sein!

Die Duschen waren nah und heiß und in der warmen Halle trafen wir uns wieder zum Lasagne essen und Siegerehrungsparty.
Frau Mainrenner hatte wieder leckeren selbstgepflückten Schokokuchen vom Aldibaum und vom Veranstalter gabs auch eine riesige Geburtstagstorte wegen dem 10jährigen Jubiläum.
Alle vier, Dietzrun, Mainrenner und ihr Laufkollege und auch das Pferdchen waren gesund dadurch gekommen und waren alle begeistert von dem Lauf und erst, als die Halle schon fast leer war, machten wir uns wieder auf den für alle langen Weg nach Hause durch die Nebelsuppe.

Es lohnt sich und die Gastfreundschaft dort hat so einen gewissen sehr netten Charm!;o)
Wenn es passt, komm ich gerne wieder!

Lieben Gruß Carla-Santana

4.333335
Gesamtwertung: 4.3 (9 Wertungen)

Die Anfahrt

liest sich fast noch abenteuerlicher als der Ultra ;-)
Mensch, Carla, was du da wieder Großartiges geleistet hast. Ich bin mehr als beeindruckend und gratuliere aufs Allerherzlichste!

Sonnenblume2
Die Fitrenner. Laufend fit und gut drauf!

wer die Anfahrt schafft

packt auch den Lauf - musste ich Anfang 2010 auch mal bei einem Trail in Luxemburg festtstellen ;-))

Oh ich beneide euch so um diesen Lauf, hoffentlich nächstes Jahr. Dann werde ich aber garantiert hinter dir ins Ziel kommen, denn die Zeit packe ich nie! Glückwunsch!!!

Saarvoir courir - laufen wie bekloppt im Saarland

Danke für`s Mitlaufen

bei deinem, wieder mal, tollen Laufbericht.

Im Gegensatz zu dir gönne ich mir mal `ne Pause, weil ich ja auch älter bin.

LG
Many

Die Vorgeschichte

- schon Spannung pur :-)
Der Lauf - Entspannung pur ??? Naja, ein bisschen quälen musst auch du dich mal - beruhigt mich :-)
Freut mich, dass du wieder viel Spass und Freude hattest - Riesen Gratulation !
und danke für den schönen, spannenden und sehr unterhaltenden Bericht ! :-)
Viele Grüße
Uwe

ja, das war ein

richtig schicker Lauf. Allein die Anfahrt ist einen Bericht wert;) ...und das mit dem Fotoapparat hatte ich schon ganz vergessen:):):) Hach, Pferdchen, gerne wieder!
...stop continental drift-run counter clockwise...

oh wie schööön! Aber die

oh wie schööön!
Aber die Anfahrt...also mein Ding ist das ja auch nicht. Ich hab nicht mal ein Navi, ich glaube es wird Zeit, mal eins zu kaufen! Ich würde also immer noch im Nebelnirvana rumirren *kicher*
Aber der Lauf...also der wäre schon eher mal mein Ding, irgendwann mal, wenn ich auch Ultra kann..
Das hast du wirklich toll gemacht! Respekt!

Seit 2011:



"Man muss das Unmögliche so lange anschauen, bis es eine leichte Angelegenheit wird. Das Wunder ist eine Frage des Trainings" (Carl Einstein)

Hallo C-S

Ja, das war ein schöner Lauftag, so wir wir es mögen.
Einerseits schwer, aber auch entspannend; zumindest wenn man es geschafft hatte.

Essen doppelt?

Hach, die haben Dir den Hunger bestimmt schon an den Augen angesehen! So'n Gerippe wollten die nicht hungernd nach Hause schicken.

Toller Bericht - allein die Anfahrt schon ein Abenteuer für sich. Mit Regensuppe ohne Navi (das heißt mich lebendem Navi) kenn ich mich auch aus. Übel, aber hat ja alles geklappt.

Und der Lauf hört sich einfach nur schön an.

Gratulation zum (wievielten) Ultra hintereinander! Nicht, dass das zur Gewohnheit wird jedes WE einen Ultra!

Schönes Ding...

...und ja, du bist eine klitzekleine Ultraleuchte! Klasse Witz!

"Ein Leben ohne Ultratrail ist denkbar, jedoch sinnlos"

Schleswig-Holstein im Herzen,
BORN im Kopf

Wow,

ich war gerade gedanklich in Luxemburg...sehr schöööööön!!! Eine Nebelsuppenfahrt hab ich am Sonntag auch gemacht und war sogar 4 h (o.k. mit 20min Pause) Dank der über über übervollen A2 unterwegs, *grmpf*. Hoffentlich erfinden sie bald das Beamen. Gut nur, dass ich die "goldenen Leckerlis" vom Pferdchen dabei hatte 0:)))
Mensch, welch tolles Ultralauferlebnis. Boah, ich hätte auch feuchte Augen bekommen, aber sowas von! Haste wieder gut macht, braves Pferdchen!!!

Lieben Gruß
Tame

also perdchen...

...für so ne läppische bouillon über neun hügel durche luxemburger matschpampa *tzztzztzzzz*
in den baumbergen gab es kürbis-kokoscremesuppe mit gebratenen garnelen und so... ;-)
____________________
laufend ganz vernebelt: happy™

Genau!!!

Und das Süppchen war sowas von lecker, da hat sich die Tame alle Finger nach geleckt;-)

Lieben Gruß
Tame

kürbis-kokoscreme mit garnelen????

ihr seid ja geschmacksverzweifelt, (war bestimmt lecker aber gegen so eine klassisch verbrannte, suppige Lasagne kommt das nicht an und an diese KEKSE sowieso nicht)
...stop continental drift-run counter clockwise...

Das Pferdchen beim Uewersauer ...

... eine wundebare Geschichte. Genau die richtige Einstimmung auf meine Schlammexpedition am kommenden Wochenende in Belgien. Deine Geschichte reiht sich ein in die vielen positiven Berichte, die ich bisher über den Uewersauer gehört und gelesen habe. Aber deiner war besonders spannend. Vor allem bei der Einleitung hatte ich kurzzeitig die Vermutung, du könntest am ganz woanders landen und wärst dann, aus der Not eine Tugend machend, mit strider irgendwo in Saarfrankreich auf Tour gegangen.

Aber es ist ja alles gutgegangen. Glückwunsch zum schönen Lauferlebnis und -ergebnis.

"Das wichtigste Argument für den Breitensport ist aber, dass die Menschen davon schön müde werden. Wer des Abends müde ist, geht zu Bett und treibt keinen Unfug." (Max Goldt)

Und wenn es passt,

würde ich gerne mitkommen.
Danke für's daran erinnern.

cherry65

Jeder, der vor mir läuft, hat es sich verdient

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