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"Wir haben uns zwischendurch etwas Sorgen um dich gemacht..."

Die Röntgenlauf-Radbegleiterin erntet von mir nur einen fragenden Blick. Sorgen? Na gut... die letzten 8 Kilometer war ich irgendwie im Tunnel, aber eigentlich war ich von Kraft und Kreislauf her noch völlig auf der Höhe. Nur die Oberschenkel, die haben bei Km 55 den Dienst bergauf eingestellt. Klar war ich auf den letzten 8 Km froh über die Radbegleitung und die angebotene Trinkflasche Isozeugs, aber als "hilfsbedürftig" habe ich mich nicht wahrgenommen. Ist ja auch logisch, dass man nach 63,3 Km nicht mehr völlig frisch aussieht. :D

Es ist der 28. Oktober 2012 und ich befinde mich im Ziel des 12. Remscheider Röntgenlaufs. Es ist etwa 13:15 Uhr, die Herbstsonne scheint und meine Gefühle sind noch ziemlich durcheinander. Ich habe die Ultradistanz über 63,3 Km erfolgreich absolviert, muss aber noch die schweren letzten Kilometer verdauen. Gleichzeitig aber ist da auch die Gewissheit, dass ich ein gutes Ergebnis erzielt habe und dass es über weite Strecken ein verdammt geiles Rennen war. :)

Gestartet bin ich am Morgen um 8.30 Uhr mit gut 2000 anderen Läufern bei diesigen Aussichten und Temperaturen um den Gefrierpunkt. Mehr als 400 Läufer nehmen die Ultradistanz unter die Hufe, rund 350 werden das Ultraziel auch erreichen. Der Rest begnügt sich mit Halbmarathon oder Marathondistanz.

Vor dem Start bin ich in der Halle noch kurz über das Jogmap-Minitreffen gestolpert, lerne Carla-Santana kennen und erkenne dietzrun wieder, dem ich im Frühjahr in Marburg bereits begegnet bin. Die anderen Gesichter und Namen konnte ich mir auf die Schnelle nicht mehr merken, da es auf den Start zu ging.

Auf den ersten Kilometern, einer Schleife durch Remscheid-Lennep zum Röntgen-Museum, suche ich gezielt nach dem Vorjahressieger Jörn Hesse, den ich glücklicherweise auch schnell ausmachen kann und an den ich mich ganz bewusst erst einmal ranklemme. Es klingt natürlich reichlich anmaßend, mit dem Vorjahressieger mitlaufen zu wollen, aber mein Taktikplan sieht HM-Splitzeiten von 1:30/1:35/1:40 vor, Teil III könnte auch mit "alles was noch geht" umschrieben werden. Jörn Hesses' Zeiten bei seinen vorherigen vier Röntgenlauf Teilnahmen (alle auf dem Podium) passen gut in dieses Schema.

Nur an das letzte Drittel, da will ich noch nicht denken. Denn ich bin weder ein erfahrener Ultraläufer noch in irgendeiner Art und Weise hügelfest. Ich trainiere ausschließlich flach am Kölner Rheinufer und in Eindhoven, meine höchsten Berge sind Rheinbrücken. Ich weiß, dass ich vermutlich am Schluss leiden werde, dennoch habe ich den Röntgenlauf bewusst als Herbsthöhepunkt ausgewählt. Allein um die Brücke zu meiner ersten Laufphase 2006/2007 herzustellen, denn auf den Tag genau 5 Jahre zuvor hatte ich beim 7. Röntgenlauf mein Ultradebüt gegeben und auf dem letzten Abschnitt ziemlich gelitten. Und nun das Ganze noch einmal, Masochismus-Faktor also inklusive.

Aber gehen wir zurück ins Jahr 2012: Ich laufe also mit dem Vorjahressieger, der sich aufmerksam umschaut und zwischen den lospreschenden Halbmarathonis nach Ultra-Startnummern sucht. Bald hat er mich entdeckt und mit Alexander Wildschütz, dem 2. des Vorjahres und Sieger der 100 Km Jubiläumsausgabe 2010, finden wir Verstärkung. Als 3er Grüppchen geht es nun aus Lennep hinaus auf die Felder, wo sich die Sonne langsam durch den Dunst kämpft. Eine tolle Stimmung.
Wir hören, dass noch zwei Ultraläufer vor uns liegen, aber das stört uns zu diesem Zeitpunkt nicht weiter, schließlich sind wir selbst auch eher zu schnell unterwegs.

Citylauf Bedburg
Mit Jörn Hesse (6360) und Alexander Wildschütz (6488) und zwei Halbmarathonis im ersten Drittel der Strecke unterwegs.
Foto: Heinz Schier

Es läuft super... die Sonne setzt sich durch... Das herbstliche Stimmungsbild der Landschaft ist toll und ich fühle mich, als könnte ich Bäume ausreißen und Berge versetzen. Etwa bei Km 15 bleibt Jörn zurück, Pinkelpause, wie ich später erfahre. Vor uns läuft etwa 100 m vorraus ein weiterer Ultraläufer. Alexander läuft bergab eher defensiv und so bin ich nach einem längeren Gefällstück unversehens zu dem Läufer vor uns aufgelaufen. Es ist Andrej Bullach, der 4. des Vorjahres und Sieger des 140 Km Kobolt 2011 und 2. beim 101 Km Hollenlauf in diesem Jahr. Nun bilde ich mit ihm ein Laufduo und wir passieren nach 1:27:15 gemeinsam auf Platz 2 und 3 der Ultrawertung die HM-Marke. Viel zu schnell, denn ich sollte eigentlich lieber Kräfte sparen...

Ich versuche nun auch mit Andrej nur mitzulaufen, aber dieser macht auch nicht wirklich langsamer. Dennoch nähert sich Jörn Hesse von hinten an und schließt bei Km 25 auf. Nun gebe ich mit Jörn das Tempo vor und Andrej bleibt langsam etwas zurück. Den Erstplatzierten wähnen wir weit vorraus und sind so überrascht, als wir auf einmal einen Ultraläufer einsammeln und auch bald ein wenig hinter uns lassen. Wir glauben an einen "übersehenen" Ultrastarter, können uns nicht vorstellen, dass dies der Mann ist, der die ersten Km in 3:45er Schnitt losgeprescht ist. Dennoch haben wir plötzlich Fahradbegletung und bekommen bald die Bestätigung, dass wir das Rennen anführen. In Führung liegend bei einem Ultralauf... immer noch vor Kraft strotzend... ich fühle mich großartig.
Doch es ist erst die Hälfte der Distanz absolviert. Bei Km 35 schmeiße ich erst einmal ein Gel ein.

Es macht einen Heidenspaß durch den Herbstwald zu rennen, die Sonne scheint durch die Bäume, das Lauf glänzt rot-braun-gold im Licht und wir nähern uns der Marathon-Marke. Jörn hat hochgerechnet... alles deutet auf einen Marathon unter 3 Stunden hin. Bei 2:58:10 sind wir durch. Viel zu schnell, aber auch ein tolles Gefühl, als Führende empfangen und weitergeschickt zu werden.

Langsam merke ich meine Beine. Jörn deutet selbiges an und wünscht mir, dass ich das Ding durchziehen kann. "Wenn der wüßte, wie wenig hügelfest ich bin..." denke ich mir im Stillen. Aber nett von ihm. :)

Nach dem Marathon kommen zwei Steigungen, die mir schon 2007 ziemlich den Zahn gezogen haben. Diesmal überstehe ich diese Steigungen noch laufend, aber die Oberschenkel beginnen zu schmerzen. Dann bringt ein Radfahrer die schlechte Kunde, dass sich von hinten zwei Läufer nähern, die deutlich schneller als wir laufen und nur noch wenige Minuten hinter uns sind. Zudem erhalte ich die Bestätigung, dass Jörns "schwere Beine" und meine schweren Beine zwei verschiedene Dinge sind. Dennoch passieren wir die Matte bei Km 50 noch als Führungsduo in 3:34:20, inoffizielle PB für mich.

Jörn beginnt sich abzusetzen, denn ich kann insbesondere bergauf nicht mehr mithalten. Zwar schließe ich auf ebenem oder abschüssigem Gelände anfangs wieder auf, aber dann wird die Lücke langsam größer. Etwa bei Km 55 kommt dann der spätere Sieger und läuft gnadenlos schnell an mir vorbei. Marcus Baldauf hat den Thüringen Ultra 2012 gewonnen und scheint zu wissen, wie man sich die Kräfte einteilt. Ich liege nun auf Platz 3 aber ich weiß um die von hinten drohende Gefahr.

Bergauf kann ich nur noch gehen, denn mein Oberschenkel mag keinen Laufschritt mehr bergauf und droht bei Zuwiderhandlung mit Krampfhandlungen. Ich gebe dem Oberschenkel seinen Willen, worauf der dankbare Muskel mich immerhin flach und bergab weiter traben lässt. Dann ist es um alle Podiumsträume geschenen, denn ich werde erneut überholt. Diesmal vom Ultra-Triathleten Florian Dunst, der sich laut seinem Blog mit begrenzten Wochen-Km, aber dennoch ambitioniert und gezielt auf diesen Lauf vorbereitet hat.

Nach dieser Überholung beginnt der Tunnel. Das Podium ist weg, bergauf geht es nur noch schleichend und ich beginne das Ziel herbei zu sehen. Ich muss an das Motto von dietzrun denken."Geht es Dir während eines ULTRAS gut, mach Dir keine Sorgen-es geht vorbei." schießt es mir durch den Kopf. dietzrun hat nicht ganz unrecht.

Aber ich erhalte nun Fahrrad-Begleitung. Aufmunternde Worte und eine Trinkflsche Iso-Zeugs. Ich nehme beides dankbar an. Am letzten Anstieg hoch zum Zielgelände werde ich erneut überholt. Alexander hat sich die Kräfte etwas besser eingeteilt und sollte Platz 4 erreichen, denn ich kann nicht dagegen halten. Im Gegenteil, langsam mache ich mir Sorgen durchgreicht zu werden...

Aber zum Glück ist es nicht mehr weit. Ich erreiche die Anhöhe und trabe wieder an. Dann der Knick links ab zum Sportplatz und zum Zielkanal. Ich höre die Zuschauer. Von hinten kommt keiner mehr und so rette ich einen 5. Platz in 4:44:14 ins Ziel. Ich erfahre, dass auch Jörn sich den Verfolgern geschlagen geben musste, aber er hat immerhin einen Podiumsplatz erreicht. Alexander als 4. ist Remscheider Stadtmeister und AK40-Sieger und so bin ich als 5. der erste mit leeren Händen. Trotzdem weiß ich, dass ich eine gute Leistung erbracht habe. Die Zeit hätte in den meisten Jahren für das Podium gereicht im ersten Moment sind die Gefühle dennoch zwiespältig.

Die Mittagssonne wärmt ein wenig. Ich wende mich der Zielverpflegung und insbesondere dem alkfreien Weizen zu und plaudere ein wenig. Dann geht es ab zur Dusche. Später kehre ich zum Ziel zurück, setze mich in die Sonne und genieße bei Bier und "Marathonschnecke" in der wärmenden Mittagssonne die Zieleinläufe. Mal schauen, ob ich die Jogmapper erkenne. Kawitzi ist der erste, den ich ausmache, da der Zielprecher seinen Namen nennt (Da ich die Startliste studiert habe, weiß ich wie er abseits von Jogmap heißt). Ich quatsche ihn an und so tauschen wir uns ein wenig aus. Wenn er da schon seine von ihm in seinem Blog beschriebene "Lauf-Unlust" hatte, dann lässt er es sich zumindest nicht anmerken. Wir stellen fest, dass wir uns auch in Marburg schon gesehen haben müssten, da er dort die Socke begleitet hat.

Kawitzi geht Duschen und ich verspreche, in der Zwischenzeit auch nach Carla-Santana Ausschau zu halten, aber Kawitzi sollte es pünktlich zurück schaffen.
Ich erkenne einen weiteren "markanten" Jogmapper: Frank Pachura von "laufen-in-dortmund", der mich mit seinem "Fuck den Kaiser"-Videomitschnitt beeindruckt hat. Langsam setzt ein wenig Müdigkeit ein. Kawitzi kommt zurück und fragt sich, wo Carla-Santana bleibt. Kaum ausgesprochen, da läuft sie auch fröhlich ins Ziel ein. Ich mache mich dann bald auf in die Halle, um die Siegerehrung anzusehen und meine Mitläufer zu beklatschen. Das ganze Procedere zieht sich ziemlich hin, aber ich finde so noch Zeit mit Marcus, Jörn und Alexander zu quatschen. So langsam finde ich, dass ich mich für einen Flachlandtiroler doch irgendwie gut geschlagen habe. Dann geht es auf die Heimfahrt.

In den nächsten Tagen erlebe ich einen starken Muskelkater in den Oberschenkeln, den Waden dagegen scheint der Röntgenlauf nichts ausgemacht zu haben. Die "gemischten Gefühle" verstärken sich mehr und mehr zu einem guten Gefühl. Vor mir waren ja keine "Anfänger" (auch Florian zähle ich als Ironman-Triathlet keinesfalls als Anfänger, auch wenn es sein Ultradebüt bei den Läufern war) und auch hinter mir waren mit Jan Prochaska, Andrej Bullach und Jeroen Romeijn (der schnelle Holländer, der die HM-Marke als Führender passierte und auch schon Ultraläufe gewonnen hat) auch noch ein paar Läufer, die weitaus mehr Ultra-Erfahrung als ich aufweisen können.

Ich bin doch echt zufrieden mit dem Röntgenlauf 2012 und ein klein wenig stolz. Überhaupt war das ein tolles Laufjahr 2012.
Aber nun wird erst einmal regeneriert. :)

5
Gesamtwertung: 5 (5 Wertungen)

Toller Lauf,

gigantische Zeit und ein sehr lesenswerter Blog darüber.
Glückwunsch zu Deinem beeindruckenden Ultra-Debüt! Du wirst sicher auch früher oder später auf dem Treppchen stehen, Du bist doch noch jung und fängst grad erst richtig an!

klasse!...

...ein sehr schöner bericht über einen tollen lauf. kannst du wirklich stolz drauf sein.
und nächstes jahr, da geht noch was ;-)
____________________
laufend gratuliert herzlich: happy™

Boah, super!

Da bin ich ja ganz sprachlos vom Mitfliegen! Habt ihr toll gehabt mit dem Wetter - wir hatten einen Tag vorher Schneesturm. Na, dafür mussten wir nicht so weit :grins:.

Also die Zeit ist ja fast schick: 4:44 hört sich klasse an! Nur schade, dass Du damit auch die AK-Klassifizierung verpasst hast (oder gab's nur was für die Sieger? Ich hab's nicht so ganz kapiert).

Manchmal ist das schon übel mit den AKs. Ich bin auch schon als 8. Gesamt nur 4. meiner AK gewesen!

Aber Du bist noch jung und wirst noch einiges reißen, da bin ich mir sicher. Von daher: frohes Regenerieren!

Moritz,....

Du hast richtig was drauf und Dein Sieg wird kommen, da verlass Dich mal drauf!
Hauptsache Du bleibst gesund!!
Hey, was läufst Du erst, wenn Du mal Berge trainierst??!!!
Ich fand das richtig klasse, dass Du auch dort im Ziel gewartet hast, genau, wie der Kawitzi!
Mensch, Bergmara mit 02:58:10h, 50km mit 03:34:20...unglaubliche Superzeiten!
Komm ich gar nicht drüber hinweg, ich fands einfach nur genial!!
Von mir auch noch mal einen ganz herzlichen Glückwunsch.:o)
Wenn Du nächstes Jahr den Röntgenlauf gewinnst, krieg ich ein Autogramm, ja? Versprochen?!;o)

Soweit ich das verstanden habe, wurden die AKs gar nicht geehrt, nur die ersten drei Treppchenplätze von allen.
Dafür wurde bei der Startnummernausgabe an jeden Starter ein Los verteilt, womit die Ehrenpreise verlost wurden.
Find ich auch gar nicht so schlecht, so hat jeder eine Chance drauf.
Hab ich aber auch erst verstanden, nachdem ich die Siegerehrung verpasst/verquasselt hatte und zum Nachfragen hingegangen bin.

Moritz, mach weiter so! Berge sind schön, haste da ja gesehen!;o)
Freu mich auf ein Wiedersehen!!

Lieben Gruß Carla :o)
"Mancher rennt dem Glück hinterher, weil er nicht merkt, dass das Glück hinter ihm her ist, ihn aber nicht erreicht, weil er so rennt!" (Bert Hellinger)

"...und überhaupt war es ein tolles Laufjahr 2012"

Oh ja, da hast du allerdings recht. Echt stark, was du dieses Jahr auf die Beine gestellt hast. Da gab es ja fast keinen Wettkampf, bei dem du nicht eine neue PB aufgestellt hattest.
Ich bin sehr gespannt, ob wir nächstes Jahr noch mal zusammen losziehen werden.
Und der Podiumsplatz - schon längst nicht mehr die Frage, ob, sondern nur, wann, davon bin ich überzeugt!
Komm gut durch den Winter!

Mensch Moritz...

..Ultratag ist immer Tagesform abhängig und alles was sich nach 42km abspielt, ist immer Abenteuer...
Du hast an diesem Tag das beste gegeben und dies war eine grandiose Leistung von dir, aber auch die alten Hasen haben ihr bestes gegeben und beim nächsten mal schluckst du "Sie", davon bin ich fest überzeugt!!!

Von dir werde ich noch sehr viel lesen ;0)!!

Ich habe mich sehr gefreut, als du Star mich am Ziel angesprochen hast, ja, auch ich will ein Autogramm ;0)...

LG, Kaw.

irgendwie doch gut ...

hihi - wie unterscheiden sich doch die Einschätzungen ...
Von mir jedenfalls RIESEN GRATULATION zu diesem irgendwie doch guten Lauf :-)
G..le Sache das !!!!!
VG

Meine Zeitziele...

je 1/2 Marathon lagen ähnlich wie Deine, lediglich +1Std./Abschnitt mehr.
Das sind ja Marginalien.
Als ich Dich beim Start sah in "fast ganz kurz" wusste ich schon, dass Du Dir was vorgenommen hattest.
Letztlich FÜNFTER Platz, wenn das nicht eine überragende Leistung ist!!!!
Herzlichen Glückwunsch!

Fast schon ein LAUFMONSTER

Glückwunsch Moritz, das ist ja ein super Bericht und eine Hammerleistung, da kann ich mich mit meinen 52,7 km beim 6 Stundenlauf in Troisdorf bei eine Laufzeit von ungefähr 4:35 nun noch ducken ;-)

Das war schon ein Hammerjahr für dich, bin gespannt, wie das dann nächstes Jahr aussieht und wir werden uns ja bestimmt bei dem einen oder anderen Wettkampf sehen.

Meine Hochachtung!

LG Kay / Laufmonster

Danke für eure Reaktionen....

@WWConny: Danke für die Glückwünsche. :) Aber mein Ultra-Debüt war das nicht, sondern Ultra Nr. 3. Die Premiere fand 2007 an gleicher Stätte statt.

@happy: Danke für die Glückwünsche zu Bericht und Lauf. Mal schauen, was da noch geht. ;)

@fazerBS: Sprache wiedergefunden? ;) Hab gelesen, Du hast dem Schneesturm aber trotz Sommerreifen auch gut getrotzt. Dir auch gute Erholung üner den Winter.

@Carla-Santana: Hügel sind schön, aber auch schön anstrengend. ;)
Autogramme? Keine Chance... wenn ich tatsächlich mal so ein Ding gewinnen sollte, was unwahrscheinlich genug ist, dann müsst ihr zunächst mal einen noch viel viel längeren Wettkampfbericht bei jogmap ertragen. Dann sind meine Finger so platt, dass ich vor lauter Finger-Muskelkater alle Autogrammwünsche ablehnen muss. :D

@skydiver38: Gut durch den Winter ist fest eingeplant. Werde weniger laufen, fleißig futtern und erst mal 5 Kilo zunehmen. :D
Werd Du auch mal wieder richtig fit und dann suchen wir uns im nächsten Jahr einen schönen Ultra raus. Oder schulst Du auf Triathlon um? ;)

@Kawitzi: Hör mir bloß mit dem Star-Quatsch auf. Deine Jahreskilometer und Wettkampfdichte sind viel beeindruckender. Frohes regenerieren und wieder viel Spaß am laufen dir.

@RitterEd: Danke! Stimmt... geile Sache das.

@dietzrun: Danke! Ganz in kurz war schon etwas gewagt. Morgens war es ja recht kühl. Fast hätte ich auch auch die kurze Tight umgeschwenkt, aber das wäre nicht passend zu meinem Markenbotschafter-Outfit gewesen. :D:D:D

@kaysa2211: Danke Kay, Du brauchst dich für dein Ultradebüt in Troisdorf aber auch nicht zu verstecken. Hast doch auch "nebenbei" eine schicke 50 Km Zeit gesetzt. Stehst jetzt in den Bestenlisten der DUV. ;) Ich denke auch, wir sehen uns spätestens im kommenden Jahr wieder. Komm gut durch den Winter, nehme an, deine Wettkamfsaison ist auch vorbei. Und vielleicht schaffe ich es ja terminlich doch mal zu einem Laufmonster-Stammtisch. ;)

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