Benutzerbild von Zbrontix

Hallo zusammen,

gestern bin ich den Berlin Marathon gelaufen mit meinem 310xt am Handgelenk. Zum Schluß zeigte sie fast 700 Meter mehr, obwohl ich die ganze Distanz über bemüht war, in der nähe der blauen Linie zu bleiben. Ist diese Abweichung noch im Rahmen, oder soll ich die Uhr zu Garmin schicken?

Pierre

Ich hatte das selber

Ich hatte das selber Phänomen. 550m Abweichung kamen mir auch recht viel. Würde auch gerne wissen, ob das normal ist.

Kurz...

Kurz gesagt, Eure Uhren gehen prima

Lang Version, einfach mal lesen http://de.wikipedia.org/wiki/GPS-Empfänger

Das ist ok.

700 m Abweichung auf der Marathon-Distanz sind eine Abweichung von nur ca. 1,6%. Das ist ein ziemlich guter Wert!

Gruß,
Eumi

in der Toleranz

Ich denke das ist in der Toleranz !

Ich bin auch beim Berlin Marathon mitgelaufen und hatte schon ab KM5 eine Abweichung von ca. 250 Metern ( Garmin 305 vs Kilometer-Strecken-Schilder )

Das habe ich aber bei grösseren Städte-(Halb-)Marathons öfter, schon bemerkt.

Es hat aber auch mit höheren Gebäuden / Mehrfamilienhäuser, etc. zu tun.

Zudem denke ich dass es daran liegt, dass mitlerweile sehr viele mit einer GPS-Uhr laufen
und die Satelliten "etwas" überlastet sind. (nur eine Vermutung)

Gruss Markus - een neongelbe Löper ut´n Norden

Ging mir...

und allen Garminträgern, die ich gestern nach dem Marathon getroffen habe, ganz genauso. Das ist bestimmt der Hauptstadt-Effekt...

zausel

>

Und??

Habt ihr eure GPS Daten mal auf ner Karte angeguckt??

Ich glaub ich muss euch alle Disqualifizeren lassen!! Auf Hausdächern rumturnen usw, geht ja gar nicht. Das war ein Strassenlauf!! ;-)

GT

Spendenaktion

Nein, nein:

Der Berlin-Marathon war selbstverständlich falsch vermessen.
Die Strecke war - nun wissen wir's - etwa 42,9km lang.
Man sollte nun sicherheitshalber mal nachrechnen, ob der Sieger nicht doch Weltrekord gelaufen ist.
Gestörter Satelliten-Empfang in engen Häuserschluchten kann es einfach nicht gewesen sein, das wäre viel zu banal und Sichtverbindung zu mehr als einem Satelliten zur Positionsbestimmung wird auch total überbewertet.

Dass mit den überlasteten Satelliten, die ja mit jedem einzelnen GPS-Empfänger kommunizieren müssen, kann natürlich auch sein. Man hört ja auch häufiger von Radiosendern, deren Sendebetrieb zusammen bricht, weil zu viele Leute ihr Radio einschalten.
Man sollte nun auch mal dringend klären ob, wenn so viele Menschen auf einem Haufen sind, wie beim Berlin-Marathon und die alle ihre GPS-Uhren anhaben, nicht Schäden durch die starke und gefährliche Satelliten-Strahlung zu befürchten sind …

Wer in den oben stehenden Zeilen Sarkasmus vorfindet, darf ihn behalten.
Ich bin heute mal freigiebig - runter mit den Spendierhosen!

Leeven Jrooß & keep on running

Don Carracho

DON'T PANIC!

Na, na, na!

Sollen sich auch alle schämen, die gedankenlos sich der Wunder der Wissenschaft und Technik bedienen, und nicht mehr davon geistig erfasst haben als die Kuh von der Botanik der Pflanzen, die sie mit Wohlbehagen frisst.

Ich würd's nicht übertreiben, denn:
"Sehet die Teppichböden! Sie weben nicht, sie streben nicht - und dennoch reichen sie von Wand zu Wand."
Ist zwar nicht von Einstein aber immerhin von Walter Moers (S.24) ;-)

P.S.: Er ist tatsächlich Marathon-WR gelaufen!
2:04:15 über 42,9km entspricht einer Durchgangszeit bei 42,195km von 2:02:12!
Glückwunsch dem neuen Fabel-Weltrekordler ;-)

Leeven Jrooß & keep on running

Don Carracho

DON'T PANIC!

Moin Ich hatte volle 1,4 Km

Moin
Ich hatte volle 1,4 Km Abweichung und ich finde das ist schon ne Menge. Und wenn ich mir den Verlauf der Strecke anschaue muß ich Volltrunken gewesen sein so wie ich gebleiert habe.

Test im Ruhezustand

Was in diesem Zusammenhang sehr lehrreich ist:

mal die Garmin einschalten und einfach mal (draußen) ein paar Stunden irgendwo hinlegen.

Anschließend mit Sporttracks, Training Center & Co. mal die zurückgelegte "Strecke" auswerten. Da kommen einige Meter zusammen ...

Gruß,
Eumi

@Edeldocker:

Volle 1,4km - hmmm …
Vielleicht hast Du eine sehr ausgeprägte Aura, welche die Satelliten-Strahlung abgeschirmt hat (man sollte in diesem Zusammenhang auch mal die GPS-Abstrahlung der Uhren messen, die ja sehr stark senden müssen um den Satelliten zu erreichen)? So konnte die Uhr dem Satelliten nicht mehr sagen, wo sie ist und infolgedessen konnte der Satellit der Uhr nicht mehr sagen, wo sie ist. Das hat die Uhr dann ins Schlingern gebracht und daher der "bleierne" Streckenverlauf ;-)
Ist "gebleiert" übrigens ein neues Kunstwort hervorgegangen aus "gebechert" und "geeiert"? ;-)

Leeven Jrooß & keep on running

Don Carracho

DON'T PANIC!

@Eumi:

… mal die Garmin … (draußen) ein paar Stunden irgendwo hinlegen.

Anschließend … mal die zurückgelegte "Strecke" auswerten. Da kommen einige Meter zusammen ...

Worauf spielst Du an? Dass der Dieb dann ziemlich schnell & weit davon läuft?
Nur wie bekommt man dann die Uhr noch ausgewertet? Ach ja, klar - per Satellitenortung ;-)

Leeven Jrooß & keep on running

Don Carracho

DON'T PANIC!

Danke an die Garmin-Träger ;-)

Ich fand die Garmin-Träger in Berlin super. Immer wenn es um mich rum angefangen hat wie wild zu piepen (natürlich verteilt über eine Strecke von 100 bis am Ende 600-700m), dann wusste ich, das demnächst mal wieder ein km-Schild kommen würde, wo ich mal wieder auf meiner Polar auf den Knopf drücken muss um zu sehen, ob ich noch in meiner gewünschten Pace unterwegs bin...

Missliche Messung

Lieber Pierre,
Da die Uhr am Handgelenk getragen wurde gehe ich davon aus das sie bei jedem Schritt einmal vor und einmal hinter deinem Körper pendelte. Die Uhr ( Sprich Hand ) legt mehr Meter zurück als der Körper. Es ist leicht zu überprüfen ob es stimmt. Lauf ein und dieselbe Strecke mehrmals mit der Uhr an verschiedenen Punkten des Körpers befestigt und so bekommst du eine Vorstellung was das ausmacht.
Viel Spass beim experimentieren.

@Rudofo21: Da kann gar nicht stimmen …

… , was Du da schreibst, denn:
Der Champion-Chip wird am Fuß getragen und bewegt sich noch viel mehr vor & zurück.
Und dennoch stimmen die damit gemessenen Zeiten 100%ig mit den offiziellen überein.
Da mal drüber nachdenken … ;-)

Leeven Jrooß & keep on running

Don Carracho

DON'T PANIC!

Darüber muss ich noch eine Weile nachdenken...

Nein, meine Füße bewegen sich definitiv nicht zurück, nur nach vorne.
Wie es mit den Armen ist, weiß ich nicht so genau - die schaukeln mehr, aber ich bin nicht sicher, ob die Rückwärtsbewegung nur optisch ist, weil sich in der Zeit der Körper nach vorn bewegt, oder ob die Arme tatsächlich nach hinten gehen. Hat mal wer ein Lauflernvideo zur Hand?

Verfasst von DonCarracho am

Verfasst von DonCarracho am 1 Oktober, 2012 - 14:48.

Der Champion-Chip wird am Fuß getragen und bewegt sich noch viel mehr vor & zurück.
Und dennoch stimmen die damit gemessenen Zeiten 100%ig mit den offiziellen überein.
Da mal drüber nachdenken … ;-)

Das ist jetzt aber ein Scherz??
Nicht, dass das noch jemand ernst nimmt. Der Champion-Chip misst gar nichts, sondern sendet nur seine Kennung beim Überlaufen der Mattten an die Auswertung. Was Du zwischendurch mit dem kleinem Kerl machst ist wurscht.

Um kleinlich zu sein, jede Marathonstrecke ist länger und zwar genau 1m pro Kilometer. Muss so sein damit eine Nachmessung nie eine zu kurze Strecke ergibt.

Ansonsten wurde schon alles zur GPS Genauigkeit gesagt, bzw ist nachzulesen.

grüsse
beeker

Missmessung

Mit Uhr am Handgelenk und stehenden Fußes --- misst das Garmin dann ein paar cm oder Null? Ist doch gar nicht so schwer dieses zu Überprüfen.

@beeker: Das ist jetzt aber ein Scherz??

Wenn Du Dir den gesamten Thread mal durchliest - im speziellen meine Kommentare (ich weiß, ist 'ne Zumutung) - kommst Du vielleicht drauf …

P.S.: Damit Du nicht alles lesen musst.

P.P.S.:
Wenn es noch eines Beweises bedurft hätte (was nicht der Fall ist), dass Ironie in Internet-Foren einfach nicht funktioniert, selbst wenn sie einem mit dem Arsch ins Gesicht springt, Du hättest ihn erbracht ;-)

Leeven Jrooß & keep on running

Don Carracho

DON'T PANIC!

Im Rahmen

700m Abweichung auf die Marathondistanz liegt ja noch im Rahmen. Vor allem wenn man in Häuserschluchten läuft ist der GPS Empfang oft suboptimal.

Bei freiem Himmel ist eine Abweichung von ca. 0,5% realistisch, bei Stadtmarathons kann es aber gut auch mal 2% Abweichung geben.

Wenn man deswegen knapp seine Zielzeit verpasst wär natürlich ärgerlich. Da man wie gesagt damit rechnen muss dass der Garmin etwas mehr anzeigt, sollte man ab und zu auch mal auf ein Kilometerschild schauen und sehen wieviel man schon daneben liegt und dann je nach Abweichung 2ein paar Sekunden schneller laufen pro Kilometer.

@Rudofo21: Jetzt zweifle ich …

Deinen 1. Kommentar hatte ich ja noch für triefende Ironie gehalten - und entsprechen beantwortet.
Aber jetzt …
Auf die Gefahr hin nun auch hinein zu fallen:
Ob ein Test "stehenden Fußes" überhaupt aussagefähig wäre, ist ja gerade die Frage von yazi. Die Hand, an der die Uhr befestigt ist pendelt zwar in Relation zum Körper. Aber der bewegt sich ja beim Laufen doch recht flott vorwärts und ob sich die nach hinten schwingende Hand in Relation zum Boden (und das ist das einzig interessante) tatsächlich rückwärts bewegt? Wohl eher beinahefastkaum … oder gar nicht … oder im Gegenteil … Das gilt natürlich auch für die Füße. Von den Messungsabtänden (zeitlich wie räumlich), die das gar nicht auflösen würden, wollen wir gar nicht reden.
Und so kommt man zu der Frage:
Hat ein Auto, dass eine Strecke mit variabler Geschwindigkeit (beschleunigen, abbremsen, stehen bleiben, wieder beschleunigen) zurück legt am Ende mehr km auf dem Tacho als eines, das die gleiche Strecke mit konstanter Geschwindigkeit zurück legte?

Leeven Jrooß & keep on running

Don Carracho

DON'T PANIC!

Armpendeln irrelevant

Das mit dem Armpendeln ist meiner Meinung nach mit einer der Gründe wieso die die aktuelle Geschwindigkeit nicht sehr genau ist, wenn man sieht dass jede einzelne GPS Messung 3-5 Meter daneben liegen kann ist aber auch das minimal.

Für die Gesamtstrecke machen Verschiebungen der Messpunkte in Laufrichtung aber nichts aus. Selbst wenn man den Garmin pro Armgewegung 5 Meter vorwärts und Rückwärts bewegen könnte, wäre die gelaufene Gesamtstrecke immer noch die gleiche.

Was aber die Abweichungen ergibt sind Messfehler zur Seite. Wie gesagt ist eigentlich jeder GPS Messpunkt daneben. Da der durchschnittliche Läufer selten mit jedem Schritt mehrere Meter hin und her springt, glättet der Garmin seitliche Abweicher recht gut auf einen Mittelwert.
Grade in der Innenstadt wo einzelnen Messpunkte noch mehr daneben liegen als sonst immer summieren sich die Messfehler dann mit der Zeit aber doch zu einer Kurvenlinie.

Das Ganze ist aber auch der Grund wieso der Garmin eigentlich immer etwas mehr anzeigt und nur selten zuwenig.

Wenn es noch eines Beweises

Wenn es noch eines Beweises bedurft hätte (was nicht der Fall ist), dass Ironie in Internet-Foren einfach nicht funktioniert, selbst wenn sie einem mit dem Arsch ins Gesicht springt, Du hättest ihn erbracht ;-)

Leeven Jrooß & keep on running

Don Carracho

No Problem, ich hätte alles lesen solln.
Bin aber so ein hilfsbereites Kerlchen.
Dem Threaderöffner habt ihr aber verschreckt, der meldet sich ja gar nicht mehr.
Ob er sich jetzt seiner Frage schämt?

grüsse
beeker

Missweisung

Lieber Don Carracho,
Da war keine Ironie im Spiel - nur nachdenken und ausprobieren meinerseits. 10 Rundenlauf auf einer 400m Bahn, welche ja sehr sorgfältig vermessen wurde und dann nachdenken warum es zu einer Abweichung kommt. Die Bewegung eines Autos in Stop and Go ist nun mal anders als die Bewegung der Uhr am Handgelenk. Wenn also jemand eine Differenz der gleichen Strecke misst - Abhängig wo am Körper die Uhr befestigt ist, so muss das ja einen Grund haben.Die Entfernungsmessung per GPS misst nur die Bewegung der Uhr und nicht die Bewegung des Körpers eines Läufers.Die Enternungsmessung per Auto erfolgt duch Bewegung eines Reifens - würde der Reifen durchrutschen - auf Eis z.B. dann zeigt die Entfernungsmessung entsprechend mehr an.

Bahn

Auf der Bahn kommt aber noch was anderes dazu. Dadurch dass alle Kurven immer in die gleiche Richtung gehen funktionieren die Glättungsalgorhytmen nicht mehr.

Wenn man immer geradeaus läuft und der eine Punkt ist links von der Strecke und der nächste Rechts dann kann man davon ausgehen dass die Wahrheit irgendwo in der Mitte liegt. Auf der Bahn wo man fast konstant Kurven läuft und das noch in die gleiche Richtung kann man das aber nicht mehr so rechnen.

oh man(n)...

...ein marathon hat offizielle 42195 meter, beim starten löst der chip die zeitmessung aus, beim ziel stoppter se. ist für alle so, für mutai und auch für müller-meier-schulze.
für das dazwischen is man/frau selbst verantwortlich. also wo ist das problem? ;-)
edit: das war jetzt ironie, aber ernst gemeint, is klar, ne?!
____________________
laufen(d) kann('s) so einfach sein: happy™

Re: Missweisung

Siehe hier.

Leeven Jrooß & keep on running

Don Carracho

DON'T PANIC!

Hi beeker

Ich muss mich mittlerweile bei Dir entschuldigen.
Bei vielen Kommentare hier weiß auch ich echt nicht mehr, was Ironie oder ernst gemeint ist. Falls manches davon wirklich Ernst ist, wäre es tatsächlich beschämend. Die Grenze dessen, was man anderen zutrauen muss, dass sie das wirklich denken/glauben ist derart weit - da kann halt jeder Schwachsinn ernst gemeint sein. Wie soll man das noch von Ironie unterscheiden ... ?

Ich meine:
Weiß hier eigentlich jemand, wem die GPS-Satelliten gehören?
Wofür die ursprünglich, eigentlich und auch immer noch dienen?
Was allein das für die Genauigkeit der Standortbestimmung durch "Normalsterbliche" bedeutet?
Zu Friedenszeiten? Zu Kriegszeiten (Golfkrieg I+II z.B.)?
Wie Standortbestimmung per Satellit auch nur so ungefähr funktioniert?
Wer die theoretische Genauigkeit dieses Systems überhaupt ausreizen kann?
Zu wie vielen GPS-Satelliten man dafür direkte Sichtverbindung braucht?
Wie groß diese theoretische Genauigkeit überhaupt ist?
In welchen Zeitintervallen eine Garmin standardmäßig die Position überhaupt misst?

Nein? Dann möge man das heraus finden und dann nochmals darüber nachdenken ob die seitlichen Bewegungen der Arme oder ähnlicher Firlefanz allen Ernstes einen Einfluss auf den aufgezeichneten Pfad und seine Länge haben können und wie genau so eine Streckenmessung über 42,195km unter erschwerten Bedingungen (mäßiger Satellitenempfang) überhaupt sein kann.
Vielleicht hören diese Irrsinnsfragen nach Garmin-/Streckengenauigkeit dann ja mal auf. Ich kann's echt nicht mehr hören/lesen.

Leeven Jrooß & keep on running

Don Carracho

DON'T PANIC!

Ganz egal

Ganz egal was ihr hier geraucht oder genommen habt, ihr solltet das lassen!!!

"Der richtige Sport fängt erst da an, wo er längst aufgehört hat, gesund zu sein." - Bertolt Brecht

@HenryIIX:

"DonCarracho, haste heute schlecht gesch..frühstückt? :-)"
Sowohl als auch! Und dann ist mir dieser ganze Irrsinn noch auf den Magen geschlagen, und dann kam eine Sturmflut und ein Tornado, das Wechselgeld war alle und der Tank auch ... und jetzt deliriert er ...

Ansonsten sind wir ja genau einer Meinung. Das mit dem absichtlichen Streckenzuschlag hatte ich nur vergessen zu erwähnen.

Leeven Jrooß & keep on running

Don Carracho

DON'T PANIC!

Da bin ich aber froh!

Dann bin ich ja auch doch noch grad so PB gelaufen... ;)Und woher hast du diese Weisheit? Übrigens, der mit dem Teppichboden gefällt mir!

zausel

>

Also, ich liebe diese Threads...

hatten wir letzte Wochwe nicht auch son Cola/Popcon teil? Worum gings da eigentlich noch mal? Die Toppen sogar die Hundeblogs...

zausel

>

Ja, ich habs auch

gerade gefunden, ging um Mucke auf den Ohren, hat sich aber erledigt, der Threadöffner hat kund getan, dass der ipod im A... sei, Spielverderber!

zausel

>

Doublette

>

Dann fehlt jetzt nur noch ...

... dass der hiesige OP kund tut, dass sein Garmin hinüber sei - er habe den Berlin-Marathon komplett falsch vermessen ... ;-)

Schön war übrigens auch die Zuviel-/Zuwenig-Trinken-Nummer ...

Leeven Jrooß & keep on running

Don Carracho

DON'T PANIC!

Der Teppichboden

Manche

Leute fühlen sich hier wohl besser als andere!!!!!
Manchmal finde ich es echt schade, wie hier über andere hergezogen wird! Nicht jeder ist sooo schlau wie ihr!
Muß denn immer so ein trara um bestimmte Threats gemacht werden.... macht euch das Spaß sich über andere lustig zu machen?
Wünsche euch einen schönen Tag und viele schön Läufe

@Mamabär: Na endlich!

Auf einen solchen Post von jemand mit massivem Betroffenheitsvorssprung hatte ich die ganze Zeit schon gewartet - und da isser :-)

... macht euch das Spaß sich über andere lustig zu machen?
Ja, manchmal! Sarkasmus ist wie der Körper - manchmal muss er etwas gedehnt und trainiert werden …
Übrigens hab ich sogar "Fanpost" erhalten - von jemandem, der das lustig gefunden hatte - ist doch schön ;-)

Manche Leute fühlen sich hier wohl besser als andere!1!elf!
Ich kann nur für mich sprechen:
Ich weiß, wie wenig ich weiß und wie ignorant ich bin. Wenn ich dann aber merke, dass so viele noch ignoranter sind; und das bei Dingen, die sie offensichtlich ständig benutzen - dann weckt das in mir potthässliche Gedanken, die ich hier gar nicht ausbreiten möchte …
Und mit "schlau" oder "besser" hat das nun gar nix zu tun - Google ist unser aller Freund ;-) Ich traue durchaus allen zu, dass sie das bedienen können und eben drum …

Leeven Jrooß & keep on running

Don Carracho

DON'T PANIC!

DonCarracho

das hier ist ein Forum, das ist dazu da, um Fragen zu stellen und evtl Antworten( vernünftige) zu bekommen...klar kann man Google fragen, aber in nem Forum geht es auch.

Ich weiß auch, das ich mich wegen so nem Thread nicht aufregen sollte, weil ich kann das lesen ja einfach lassen wenn´s mich nervt.

Mehr davon

Gefällt mir, dieser Fred, es sollte noch mehr Don Carrachos geben ... das Leben ist ernst genug bzw. jetzt nicht mehr ... :-) (Vorsicht, keine Ironie !)

qualität

also noch nicht erwähnt wurde zb. folgendes.
wenn ich meine 305er stoppe zeigt sie als bspl. 10 km. wenn ich sie mit sporttracks verbinde zeigt das programm mir alsbald gute 250 meter mehr
. training center macht das nicht andere progs kenne ich nicht.

naja das nur nochmal als zugabe der "fehlermeldungen".

ich denke hendrik der 8te hat wohl recht,ich zumindest denke ich das ne uhr für 400 euro die sich auf 42 km um 700 meter vertut für uns weicheier vollkommen in ordnung ist.
und damit meine ich auch vollkommen.
ob es messgeräte gibt,die als bspl. 42 km vollkommen korrekt messen ,und wenn dann ...wie teuer die dinger evtl. sind weiss ich nicht ...
(habe mir noch keinen eurer links angesehen-komme ich aber auch so drauf/400 euro sind einfach nich viel für diese technik).
aber das ist wohl eine endscheidende frage. "qualitaet"!

@Mamabär: klar macht es Spaß

Aber selbstverständlich macht es Spaß, sich lustig zu machen. Eigentlich finde ich persönlich es am lustigsten, wenn vor lauter Blödsinn schon gar nicht mehr so richtig zu erkennen ist, was ernst und was nicht ernst gemeint ist. Und wenn das Ganze dann noch auf Kosten von Leuten geht, die nur zu faul zum Googeln sind, tja, that's life.

Zu Deiner Meinung, dass es ja auch geht, im Forum zu fragen, anstatt erstmal nachzuschlagen, ob man einen Sachverhalt nicht auch selber rausfindet: Gehen geht das sicher - technisch gesehen - aber damit macht man sich eben nicht unbedingt beliebt.

An alle Freundinnen und Freunde gepflegten Unfugs: entschuldigt bitte diesen furchtbar trockenen und ernst gemeinten Post.

P.S.: Andererseits hoffe ich sehr, dass nachschlagewillige Personen die Ausführungen von Don Carracho später wiederfinden, die sind nämlich wirklich sehr aufschlussreich. Danke dafür.

@superkorrekt - Re: Qualität

Qualität der Geräte ist eben kein Problem, bzw. nicht das Problem. Auch wenn sich mein Geätze in puncto Garmin so anhören mag: ich denke nicht, das die Dinger von minderer Qualität wären. Im Gegenteil - gemessen am mit GPS unter diesen Bedingungen möglichen, muss man sich fast wundern, wie gut die Dinger funktionieren. Und wenn die Teile 2000€ kosteten und entsprechend aufgemotzt wären - es wäre immer noch (kaum) besser.
Die einzigen Verbesserungen, die möglich sind, liegen beim Empfang (je mehr Satelliten, desto besser) und bei der Ausmerzung der zwangsläufigen Messfehler.
Und ja, dann auch noch bei der Messgenauigkeit der Laufzeitdifferenzen der Signale von den verschiedenen Satelliten - denn genau die sind es ja, welche die Ortsbestimmung ermöglichen.

Die GPS-Infrastruktur wurde aufgebaut und gehört dem US-Militär. Dass wir sie zivil nutzen können/dürfen entspringt der Gnade des nämlichen oder/und auch technischen Sachzwängen (weiß ich nicht).
In jedem Fall können die Signale (auch begrenzt auf Regionen) absichtlich verzerrt werden und eine Korrektur ist dann nur mit Militär-Geräten möglich, die Signale sind nämlich verschlüsselt. Ursprünglich (bis ca. 2000) waren sie sogar grundsätzlich und immer verzerrt und eine halbwegs genaue Auswertung mit zivilen Geräten unmöglich - die "Genauigkeit" lag in einem Umkreis von 100 Metern.
Um Frontsoldaten die Möglichkeit zu geben, die eigene Artillerie auf ein Ziel einzuweisen oder eine "intelligente" Flieger-Bombe ins Ziel zu führen reichen ±10m Genauigkeit völlig aus und genauer wird es auch mit "Entzerrung" kaum.
Ebenso, um einen Zerstörer halbwegs sicher in einen Hafen zu führen oder einen Jagdbomber so nah an den Flughafen, dass der Rest problemlos "auf Sicht" geht.

Aber wenn man bei einem Marathon meinetwegen 20.000 Messpunkte hat, die jeder einzelne auch tatsächlich in einem Umkreis von 10m (oder eher mehr unter Straßenschlucht-Bedingungen) vom ermittelten liegen könnten, dann ist es es wohl kein Wunder, dass die Messung nachher um 1,6% daneben liegt. Oder viel mehr: Es ist ein Wunder, dass es immerhin so genau ist.
Aber man braucht sich ja bloß mal per GPS-Gadget hochgeladene Jogmaps-Tracks in Städten im Detail anschauen. Oft genug geht es komplett in die Hose und da sind dann die von Ricola72 angesprochenen Ehrenrunden auf Hochhausdächern drin - die und andere lustige Schlenker. Wie soll da die Streckenlänge nachher noch stimmen?

Für (zivile, mobile) Vermessungszwecke wird GPS ja durchaus auch genutzt und da würde die Genauigkeit natürlich nicht hinreichen. Dafür baut man einen (oder eher: mehrere) GPS-Empfänger an einer genau bekannten Position auf. Dann werden die von diesem Empfänger ermittelten Differenzen zwischen bekannter und gemessener Position genutzt, um die Daten des Vermessungsempfängers zu korrigieren, der dafür natürlich eine Datenverbindung zum aufgebauten Korrektur-Netzwerk benötigt. Das funktioniert aber nur dann, wenn beide Empfänger (Eich+Mess) ineinander Nähe stehen. Und wohlgemerkt stehen und nicht von einem Marathon-Läufer mit Geschwindigkeit X durch eine Großstadt getragen werden.

Die Unterschiede, die sich ergeben, wenn man die Daten in verschiedene Programme lädt, werden wohl daher rühren, das die sich auf verschiedene Art und Weise um Korrektur/Glättung bemühen. Oder auch das eine ja und das andere gar nicht.
Dass und warum Glättung Not tut, habe ich, glaube ich, gerade hinreichend klar gemacht.

P.S.:
Wenn yazi es tut, tue ich es auch:
Tschuldigung für diesen sachlichen, womöglich gar hilfreichen und so gar nicht zum restlichen Thread passenden Posting. ;-)

Leeven Jrooß & keep on running

Don Carracho

DON'T PANIC!

Und schlimmer noch: Ich lauf nicht bloß...

auf Hochhausdächern, sondern meiner Garmine zufolge auch oft genug knietief im Wasser, wenn ich meine Runden auf er Strandpromenade drehe...

zausel

>

Read the manual ...

before calling the hotline...

zausel

>

Danke!

Danke für teilweise hilfreichen Antworten.

Herrlisch!:o))))

42!;o)

"Mancher rennt dem Glück hinterher, weil er nicht merkt, dass das Glück hinter ihm her ist, ihn aber nicht erreicht, weil er so rennt!" (Bert Hellinger)
(Es sei denn, er/sie läuft "Schmalspurmarathon", so wie ich! Dann kommt das Glück auch nicht vorbei!)

Sach ma, Rudofo21, ...

... alle wieviel Zehntelsekunden willst du eigentlich Meßwerte von Satelitten mit der Uhr abrufen und auswerten? Pack die Uhr in nen Laufrucksack oder einen Patronengürtel und du wirst die selben, nein, die gleichen Abweichungen haben.
Wie weit sind die Satelitten entfernt? Wie genau ist GPS?
Hegt hier eigentlich ersthaft einer Zweifel, ob die Strecke 42,195km lang ist? Meint hier jemand die Uhr wäre genauer, als die offizielle Messung? Oder sind euch diese Abweichungen zu groß?
Ein Rädchen mit definiertem Umfang auf ner Straße abgerollt ist immer genauer! Übrigens wird jedem vermessenen Kilometer (so weit ich das richtig im Kopf habe!) ein Meter zuaddiert. D.h., die offiziell vermessenen Strecken sind beim M 42m länger, als die Messung mit dem Rädchen ausgibt.
Wer ein Genauigkeitsfetischist ist, sollte sich so'n Rad mitnehmen. Und dann aber immer schön aufpassen, dass kein Schlupf auftritt.
Naturwissenschaften sind keine Hexerei - für manche aber offensichtlich schon.
;-)
PS: Die letzte Bemerkung ist nur für den, der sich angesprochen fühlt. Jedem die Jacke, die ihm paßt.

@ zausel

nur knietief??? Da ist unsere Saar aber tiefer ;-)))

You'll never auchwirkönnenübersWassergehen alone

Saarvoir courir - laufen wie bekloppt im Saarland

@Strider

Mir ist scheißegal, wer Dein Vater ist! Solange ich hier angele latschst Du hier nicht übers Wasser ;-)

Leeven Jrooß & keep on running

Don Carracho

DON'T PANIC!

Darstellungsoptionen

Wählen Sie hier Ihre bevorzugte Anzeigeart für Kommentare und klicken Sie auf „Einstellungen speichern“ um die Änderungen zu übernehmen.

Google Links